Irre! Maas will weitere 49.000 Migranten einschleusen!

Petr Bystrons (AfD) Abrechnung mit „Migrantenschlepper“ Maas: “Für wie dumm wollen Sie die Menschen verkaufen, Außenminister Maas?

Sie erzählen uns, deutsche Kriegsschiffe sollen Waffenschmuggel in Libyen unterbinden und das einzige Ergebnis nach fünf Jahren sind 49 000 weitere Migranten, die Sie von Afrika nach Europa „geschleppt“ haben.”

DeutschlandScout.com – Fürstenteich bei Silberhütte im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier am Fürstenteich bei Silberhütte im Harz, auch Fürst Viktor genannt. Wie der Name Silberhütte schon sagt wurde hier früher im Bergbau Silber gewonnen. Im Jahr 1692 wurde Silberhütte gegründet und wurde schnell zu einem der bedeutendsten deutschen Silberhütten. In der Blütezeit wurden jährlich bis zu 1600 kg reinen Silbers erschmolzen. Eine solche Silber Hütte benötigte viel Wasser, der Ort hatte vier Schmelzöfen. Im Jahr 1729 wurde begonnen den Teufelsbach aufzustauen. Der abgeleitete Kunstgraben hatte den Namen Fürst Viktor Kunstgraben. Seinen Namen Fürstenteich erhielt er aber erst nachdem die Silberverhüttung bereits eingestellt wurde. Das Geschlecht der Stolberg-Wernigeröder Fürsten und Grafen, die das Bergbaurecht inne hatten, standen für den Namen Pate. Nach dem Ende der Bergbauzeit wurde der Teich ausgebaut und bis 1997 als Trinkwasserspeicher genutzt. Der Damm des Fürstenteiches ist heute 13 Meter hoch und 110 Meter lang und staut ca. 2,7 Hektar Wasserfläche. Mit seinen etwa 370 Metern Länge und 80 Metern Breite zählt der Fürstenteich zu den kleinsten Harzer Talsperren. Ein Besuch des Fürstenteich bei Silberhütte im Harz lohnt sich.
Ihr DeutschlandScout.

Zahl der Woche Urlaubsreisen 2020: Abwarten und planen

Saarbrücken (ots) Der Reiseoptimismus der Deutschen lässt sich nicht unterkriegen: Immerhin jeder Zehnte plant, in diesem Jahr noch zu verreisen.

Urlaubsreisen 2020: Abwarten und planen (Fotoquelle: Adobe Stock) Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt/Adobe Stock”

Das Virus trifft viele Branchen hart, so auch die Tourismusindustrie. Viele Reisen wurden storniert, aufgeschoben, nicht gebucht. Bei aller Unsicherheit über die Zukunft geben die Deutschen ihre Reiselust aber noch nicht ganz auf. In einer aktuellen forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, gaben immerhin zehn Prozent der Teilnehmer an, dass sie zwar noch keinen Urlaub für 2020 gebucht hatten, aber noch mindestens eine Reise planen.

Noch geben die Deutschen die Hoffnung auf eine Urlaubsreise im Jahr 2020 nicht auf. Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt”

Für die kommenden Monate hatten insgesamt 45 Prozent der Befragten eine (27 Prozent) oder mehrere (18 Prozent) Urlaubsreisen gebucht. Die restlichen 45 Prozent haben nicht mehr vor, in diesem Jahr zu verreisen bzw. wussten noch nicht, wie sie sich in Sachen Urlaub verhalten sollten.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Urlaubsreisen in der Corona-Krise” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April 2020 wurden 1.003 nach systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren in Deutschland befragt.

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Kranken-versicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Das Händel-Haus öffnet am 7. Mai 2020 wieder für Besucher

Das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus und die Bibliothek der Stiftung Händel-Haus bleiben vorerst geschlossen.

Ab Donnerstag, dem 7. Mai 2020 öffnet das Händel-Haus mit seinen zwei Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ sowie der Jahresausstellung „Meine Seele sieht im Hören – Händels Opern, Oskar Hagen und die Bildkraft der Musik“ wieder seine Türen und freut sich auf alle Besucher.

Das Wilhelm-FriedemannBach-Haus bleibt bis auf weiteres leider geschlossen. Für eine baldige Öffnung wird aber derzeit ebenfalls alles vorbereitet. Die Bibliothek der Stiftung Händel-Haus bleibt ebenfalls weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen, solange die Musikbibliothek der Stadt Halle noch nicht wieder geöffnet ist.
Die Öffnung des Händel-Hauses erfolgt natürlich unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen. Neben einer umfangreichen Beschilderung und der Bereitstellung von Desinfektionsmittel sowie auch der Anpassung der Leitsysteme für die Besucher*innen wurde eine maximale Besucherobergrenze für jeden Ausstellungsraum festgelegt. Zu beachten ist ebenfalls, dass im gesamten Händel-Haus eine generelle Maskenpflicht einzuhalten ist. Wir bieten in unserem Museum einen Rundgang an, der in einer vorgegebenen Richtung durch die zwei Etagen der Händel-Ausstellung und der Musikinstrumenten-Ausstellung führt. Dieser Rundgang beginnt mit einer „berührungsfreien“ Audioführung über Lautsprecher durch die Händel-Ausstellung. Bei dieser Audioführung schalten sich automatisch die Filme „Händel – der Europäer“ und im Miniaturtheater ein Film über Händels Opernschaffen ein. Der Rundgang wird im 13-Minuten-Takt für Einzelbesucher und Zweiergruppen bzw. für Besucher, die zu einem Hausstand gehören, eingeschaltet. Dieser existiert auch in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Das Rundgangprinzip gibt dem „Besucherstrom“ einen Rhythmus und sichert ab, dass sich die Besucher in diesen Räumen nicht begegnen. Von Dienstag bis Sonntag ist das Händel-Haus ab 7. Mai, wie gewohnt, wieder täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Benutzer haben derzeit leider noch keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Bibliothek der Stiftung Händel-Haus, die Ausleihe von Medien ist aber nach Vorbestellung möglich. Bestellungen werden telefonisch unter 0345 / 500 90 -251 oder -254 und per Mail an bibliothek@haendelhaus.de entgegengenommen.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)
Tel.          +49 (0) 345/50090 125
Fax:         +49 (0) 345/50090 416
E-Mail: presse@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

DIE LINKE: Tag der Arbeit: Arbeitsrechte gelten auch in der Krise

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping (Foto) und Bernd Riexinger, erklären zum Internationalen Tag der Arbeit:

Häufig wird der 1. Mai als Tag der Arbeit bezeichnet, tatsächlich ist der 1. Mai ein Tag des Arbeitskampfes. Dieser Feier- und Gedenktag erinnert an die Kämpfe, die Arbeiterinnen und Arbeiter für ihre Rechte schon gefochten haben: für Arbeitszeitverkürzung, höhere Löhne und Mitbestimmung. Und damit erinnert er uns, was wir gemeinsam erkämpfen können.

Zur Geschichte des 1. Mais gehört ein Streik in den USA vor 134 Jahren. Arbeiterinnen und Arbeiter kämpften schon damals für den 8-Stunden Tag. 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Freizeit und Erholung, 8 Stunden Ruhe, ein damals revolutionäres Konzept, das jedoch in den folgenden Dekaden in zahlreichen Ländern und Berufsbereichen erkämpft wurde.

Dieses Jahr findet auch der 1. Mai unter dem tiefen Eindruck der Coronakrise statt. Dass er gerade in Zeiten der Krise ein sehr wichtiger Feiertag ist, sehen wir besonders an den Reformen des Arbeitsrechts.

Denn was viele vor einigen Wochen noch für schwer vorstellbar gehalten haben, ist im Windschatten dieser Krise von der Regierung durchgesetzt worden: Arbeitszeiten von bis zu zwölf Stunden täglich, sind jetzt in den so hoch gelobten systemrelevanten Berufen wieder möglich.

Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für bessere statt schlechtere Bedingungen. Konkret fordern wir 500 Euro mehr Lohn und einen besseren Personalschlüssel in der Pflege, allgemeinverbindliche Tarifverträge im Einzelhandel, ein Ende der sachgrundlosen Befristung und 13 Euro Mindestlohn.

Auch deshalb wird DIE LINKE diesen 1. Mai – unter strenger Beachtung des Infektionsschutzes – begehen. Wir zeigen, dass wir auch in der Krise gemeinsam für unsere Rechte kämpfen. Mit kreativen Aktionen im virtuellen Raum und mit kreativen Aktionen, bei denen Mindestabstand in kleinen Gruppen gewahrt wird, auf der Straße. Wir stellen uns gemeinsam dagegen, dass die Kosten der Krise auf die Arbeiterinnen und Arbeiter abgewälzt werden.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79100