Vorfreude in der Autostadt: Wiedereröffnung am Montag, 11. Mai 2020

Autostadt in Wolfsburg nimmt nach achtwöchtiger Schließphase den Parkbetrieb wieder auf.

Wolfsburg (ots) Nach achtwöchiger Schließphase ist die Freude groß, denn die Autostadt in Wolfsburg nimmt ab Montag, 11. Mai 2020, ihren Parkbetrieb wieder auf. Von 10 bis 17 Uhr ist der Besuch des Automobilmuseums ZeitHaus, der Markenpavillons und verschiedener Ausstellungen ebenso möglich wie ein entspannter Spaziergang durch den Park.

Nach achtwöchtiger Schließphase ist die Autostadt in Wolfsburg ab Montag, 11. Mai 2020, wieder geöffnet. Quellenangabe: “obs/Autostadt GmbH/FRANCESCO CAROVILLANO”

Dafür wurden zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen mit den Behörden abgestimmt und eingeführt. Die Restaurants BEEFCLUB, AMano und Lagune öffnen ab Montag: Verbindliche Reservierungen können ab sofort über die Telefonnummer 0800 6 11 66 00 vorgenommen werden.

Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt: “In dieser außergewöhnlichen Situation sind wir als Mannschaft zusammengerückt, denn gemeinsam haben wir alle Prozesse überarbeitet, um unseren Gästen den größtmöglichen Sicherheitsstandard zu bieten. Dafür gilt allen Kolleginnen und Kollegen mein herzlicher Dank. Nun können wir es kaum erwarten und sind voller Vorfreude, die Autostadt am Montag endlich wieder für die Menschen zu öffnen. Auch unsere Besucherinnen und Besucher, das zeigen uns erste Anfragen, freuen sich sehr darauf, den Frühling bei uns zu genießen.”

Neben den Ausstellungen “Get ready for ID.” und LEVEL GREEN laden auch das Metropol, die ZeitReise und der Volkswagen Zubehörshop zu einem Bummel ein. Die Fahrzeugauslieferungen im KundenCenter nehmen wieder Fahrt auf: Handelskunden können bereits seit dem 24. April ihr Fahrzeug in der Autostadt in Empfang nehmen. Durch das wachsende Interesse, die Attraktionen der Autostadt zu erleben und das Neufahrzeug direkt in Wolfsburg abzuholen, wächst auch hier das tägliche Auslieferungsvolumen.

Zu den Sicherheitsvorkehrungen in der Autostadt zählen Abstandsmarkierungen, Plexiglasscheiben und Mund-Nasen-Schutz in Bereichen mit direktem Kundenkontakt. Wo es möglich ist, wurde auf kontaktlose Prozesse (Bezahlvorgänge, Türen) umgestellt. Die Autostadt hat auch ihr Zutrittskonzept auf der Piazza neu gestaltet, begleitet von einem veränderten Wegeleitsystem im Park und in den Gebäuden. Darüber hinaus wurde für Gebäude und geschlossene Räume auf Grundlage behördlicher Vorgaben eine maximal zulässige Personenanzahl definiert. Gäste und Kunden in den Shops, Ausstellungen, im Museum, den Markenpavillons sowie in der Bäckerei “Das Brot.” sind verpflichtet, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Autostadt bittet alle Besucherinnen und Besucher, diese Regelungen zu beachten.

Reservierungshotline der Autostadt Restaurants: 0800 6 11 66 00

Buchungs- und Servicehotline der Autostadt: 0800 288 678 238

Übersicht der geöffneten Bereiche:

Das Brot. 07.30 bis 15.00 Uhr
KundenCenter ab 08.00 geöffnet
Lagune 08.30 bis 11.00 Uhr (neues Frühstückskonzept)
ZeitHaus 10.00 bis 17.00 Uhr
Markenpavillons 10.00 bis 17.00 Uhr
ID. Studio 10.00 bis 17.00 Uhr
LEVEL GREEN 10.00 bis 17.00 Uhr
AMano 11.00 bis 17.00 Uhr
BEEFCLUB 12.00 bis 22.00 Uhr 

Das Sicherheitstraining im eigenen Fahrzeug sowie das Motorradtraining sind möglich.

Die Autostadt strebt Schritt für Schritt die Öffnung all ihrer Attraktionen an. Dies geschieht in enger Abstimmung mit den örtlichen Behörden. Aktuell bleiben aus Sicherheitsgründen folgende Bereiche vorerst noch geschlossen:

WelcomeLounge am Bahnhof
WerkTour
Turmfahrt
Geländeparcours
Probefahrten
Kletterbereich MobiVersum
Rumfahrland
Kinos
Sicherheitstraining mit einem Autostadt Fahrzeug
Restaurant La Coccinella
Restaurant Tachometer
The Ritz-Carlton, Wolfsburg 

Aktualisierungen finden Sie auf der Autostadt Homepage unter www.autostadt.de

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus öffnet wieder wie gewohnt

Zwangspause nach Corona beendet

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Foto: Heike Albrecht)

Nachdem auch der Nationalpark Harz Corona-bedingt alle seine Besuchereinrichtungen geschlossen hatte, öffnet nun ab dem 7. Mai 2020 das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus wieder die Pforten für seine Gäste. Es gelten bis auf weiteres die bekannten Öffnungszeiten.

„Wir sind froh, dass wir nun wieder Rede und Antwort stehen können zu den Fragen rund um den Nationalpark und zu den Wandermöglichkeiten im Harz“, so die Leiterin Heike Albrecht-Fechtler vom BUND. „Nun hoffen wir auf viele neugierige Gäste, die die wieder gewonnene Freiheit für sich entdecken.“

Um die Besucher vor einer möglichen Infektionsgefahr zu schützen, gelten die üblichen Hygieneregeln:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • es dürfen nur max. 10 Gäste gleichzeitig eintreten, d. h. nur mit einem der abgezählten Einkaufskörbe
  • bitte den Mindestabstand von 1,5 m zu allen anderen Menschen in der Ausstellung einhalten
  • wenn möglich Bitte um bargeldlose Zahlung
  • das Nationalpark-Kino ist noch nicht wieder geöffnet und es gibt aus hygienischen Gründen keine Gästetoilette.

Wir folgen bei diesen Maßnahmen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der zuständigen Behörden, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die beliebten Naturerlebnisexkursionen finden leider noch nicht wieder statt.

Das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit jährlich über 100.000 Gästen. Betrieben wird es federführend vom BUND-Landesverband Niedersachsen in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Seit 2011 ist es auch Geopark-Infozentrum.

https://www.nationalpark-harz.de

“Tatort Internet”: Jeder Zweite war bereits Opfer von Cyberkriminalität

Potsdam (ots) 55 Prozent der Interessenten am bevorstehenden Internetsicherheits-Kurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) sind bereits Opfer von Cyberkriminalität geworden. Das hat der Potsdamer Informatikwissenschaftler Prof. Christoph Meinel mitgeteilt.

Der HPI-Direktor leitet den kostenlosen Onlinekurs mit dem Titel “Tatort Internet – Angriffsvektoren und Schutzmaßnahmen”, der am Mittwoch, 13. Mai, startet und sechs Wochen dauert. Anmelden dazu kann man sich auf der Lernplattform openHPI unter https://open.hpi.de/courses/intsec2020. Rund 3.000 Personen haben das laut Institut bereits getan. 654 davon nahmen an der Schnellumfrage vor Kursstart teil.

Onlinekurs geht auch auf Privatsphäre und Nachverfolgung ein

Eines der vielen Themen im aktuellen Gratiskurs ist, wie Smartphones per Bluetooth-Technik registrieren können, welcher Nutzer mit wem Kontakt hatte. “Die jüngsten öffentlichen Diskussionen haben erneut unter Beweis gestellt, wie wichtig solide und breite Kenntnisse in allen Fragen der Internetsicherheit sind”, sagt Kursleiter Prof. Christoph Meinel, der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts. Zusammen mit seinem Team will er in dem Gratis-Kurs unter anderem thematisieren, welche Auswirkungen das allgegenwärtige Internet auf die eigene Privatsphäre hat.

“Vielen sind Risiken im Internet immer noch nicht vertraut”

So steht etwa auf dem Lehrprogramm, welche Rolle nicht nur Smartphones, sondern auch das vernetzte Zuhause, das Smart Home, sowie Fitness-Tracker, Gesundheits-Apps, soziale Medien und das “normale” Surfen im Internet dabei spielen. “Viele Menschen sind sich der großen Risiken, die das Internet birgt, noch immer nicht voll bewusst”, stellt der Informatikwissenschaftler fest.

Sein neuer Massive Open Online Course (MOOC) zur Internetsicherheit, dessen Titel wie ein Krimi klingt, will Nutzer dazu bringen, nicht nur ihre physische, sondern auch ihre digitale Identität vor der Gefahr zu schützen, Betrügern zum Opfer zu fallen. “Wir zeigen zum Beispiel, dass dies bestmöglich gelingen kann, wenn man beispielsweise sichere Passwörter erzeugt und verwendet”, unterstreicht Meinel.

Derzeit fühle sich nur etwa ein knappes Drittel der Internetnutzer selbst in der Lage, Geräte wie Smartphone oder Computer ausreichend vor Angriffen durch Internetkriminelle zu schützen, verweist Meinel auf das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Sei jedoch Schadsoftware erst einmal auf den Rechner geraten, verbreite sie sich oft rasend schnell und könne sogar ganze Betriebe lahmlegen.

54 Prozent hatten bereits ein Schadprogramm auf dem Rechner

Das bestätigt auch die HPI-Umfrage unter den angemeldeten Kursteilnehmern. Von 654 Antwortenden erklärten 54 Prozent, schon einmal ein Schadprogramm auf ihrem Smartphone oder Computer entdeckt zu haben. 39 Prozent berichteten dem HPI von Passwort-Diebstahl, 21 Prozent von Betrug beim Online-Shopping und vier Prozent von entwendeten Geldbeträgen beim Online-Banking. Mehrfachantworten waren möglich.

“Um derartigen Attacken vorzubeugen, genügen oft einfache Regeln, die jeder Internetnutzer beherzigen sollte”, betont Meinel. Im Kurs bringt er den Teilnehmenden deshalb unter anderem bei, welche unterschiedlichen Arten von Schadsoftware es gibt und durch welche grundsätzlichen Maßnahmen Nutzer sich und den eigenen Rechner schützen können.

“Einem Drittel der Teilnehmenden an unserer Umfrage ist bewusst, dass der Faktor Mensch das größte Gefährdungspotenzial für die Internetsicherheit darstellt”, berichtet der HPI-Direktor. Gleich dahinter rangierten mit 26 Prozent der Nennungen Schadprogramme wie Viren oder Ransomware, also meist per E-Mail-Anhang versandte Software, die beim Öffnen alle Dateien verschlüsselt, um Geld zu erpressen. 17 Prozent entfielen auf Datendiebstahl und Ausspionieren.

Vorkenntnisse seien für die Teilnahme am “Tatort Internet”-Kurs nicht nötig, sagt Meinel: “Eingeladen sind alle, die regelmäßig im Netz unterwegs sind, ob privat oder beruflich”. Bei erfolgreichem Absolvieren des offenen Gratiskurses erhalten die Lernenden ein Zertifikat und eine Teilnahmebescheinigung des renommierten Instituts.

Hintergrund zur interaktiven Bildungsplattform openHPI

Seine interaktiven Internetangebote hat das Hasso-Plattner-Institut als Pionier unter den europäischen Wissenschafts-Institutionen am 5. September 2012 gestartet – auf der Plattform https://open.hpi.de. Sie bietet seitdem einen Gratis-Zugang zu aktuellem Hochschulwissen aus den sich schnell verändernden Gebieten der Informationstechnologie und Innovation. Das geschieht bislang hauptsächlich auf Deutsch, Englisch und Chinesisch. Im Herbst 2017 hat openHPI aber erstmals auch die Online-Übersetzung und Untertitelung eines Kurses in elf Weltsprachen angeboten. Mittlerweile wurden auf openHPI rund 763.000 Kurseinschreibungen registriert. 231.000 Personen aus 180 Ländern gehören auf der Plattform zum festen Nutzerkreis. Er wächst derzeit rasant. Für besonders erfolgreiche Teilnehmer an seinen “Massive Open Online Courses”, kurz MOOCs genannt, stellte das Institut bisher knapp 79.000 Zertifikate aus. Das openHPI-Jahresprogramm für 2020 umfasst zahlreiche Angebote für IT-Einsteiger und Experten. Auch die in der Vergangenheit angebotenen rund 70 Kurse können im Selbststudium nach wie vor genutzt werden – ebenfalls kostenfrei. Studierende können sich für das Absolvieren von openHPI-Kursen jetzt auch Leistungspunkte an ihrer Universität anrechnen lassen. Wer sich Videolektionen aus den Kursen unterwegs auch dann anschauen will, wenn keine Internetverbindung gewährleistet ist, kann zudem die openHPI-App für Android-Mobilgeräte, iPhones oder iPads nutzen.

Web: hpi.de

Keine Staatshilfen für Dividenden zahlende Konzerne

Autokonzerne müssen Zahlungen an Aktionäre in Höhe von 5,8 Milliarden Euro stoppen.

Keine Staatshilfen für Dividenden zahlende Konzerne – Autokonzerne müssen Zahlungen an Aktionäre in Höhe von 5,8 Milliarden Euro stoppen

Berlin/Köln. Die Autolobby ruft in diesen Tagen nach Kaufprämien für Pkw. Zeitgleich planen eben diese Autokonzerne Dividendenauszahlungen in Milliardenhöhe an Aktionärinnen und Aktionäre. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre kritisieren diese Vorgehen scharf und machen anhand konkreter Zahlen der drei großen deutschen Automobilhersteller deutlich, dass die Forderungen der Autokonzerne nach Staatshilfen in Form von Kaufbeihilfen, Steuersenkungen und einer neuen Form der Abwrackprämie absolut unangemessen sind.

Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik des BUND und Vorstandsmitglied beim Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre: „Gewinne privatisieren und Risiken sozialisieren, das ist der Plan der Autokonzerne. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, diese Unverschämtheit nicht zuzulassen. Es muss gelten: Keine Staatshilfen für Dividenden zahlenden Konzerne.“

Mit insgesamt 5,8 Milliarden Euro Dividende wollen Volkswagen, Daimler und BMW ihre Aktionärinnen und Aktionäre am für die Konzerne finanziell erfolgreichen Jahr 2019 beteiligen. Gleichzeitig rufen die gleichen Konzerne nach finanzieller Unterstützung des Staates für das Jahr 2020. Hilgenberg weiter: „Die gerade in der Corona-Krise nach wie vor begrenzten Steuermittel müssen vor allem solchen Unternehmen zugutekommen, die anders als unsere Autokonzerne keine großen finanziellen Rücklagen bilden konnten. Das betrifft vor allem kleine Unternehmen und den Mittelstand, die in vielen Fällen in der Existenz bedroht sind. Dass gut situierte Konzerne jetzt solchen Unternehmen die begrenzten Mittel streitig machen, ist unlauter.“

Auch großzügige Boni für Vorstandsmitglieder sind der aktuellen Situation nicht angemessen und müssen gekürzt werden, erklärt JensHilgenberg weiter: „Boni für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hingegen sollten von den Dividendenzahlungen entkoppelt und ausgezahlt werden. Denn Sonderzahlungen für Mitarbeitende kommen, entgegen der Managerboni, vor allem der lokalen Wirtschaft zugute.“

Aktuell einbrechende Absatzzahlen sind nicht zuletzt einer verfehlten Modellpolitik der letzten Jahre geschuldet. Die Konzentration auf immer größere, schwerere und leistungsstärkere Fahrzeuge macht sich in der Krise besonders negativ bemerkbar. Zukünftig müssen die Konzerne auf kleine, leichte und sparsame Elektrofahrzeuge setzten, die energie- und ressourcenschonend in Herstellung, Betrieb und Entsorgung sind. Auch sollten die Konzerne vermehrt auf die Produktion von Fahrzeugen für öffentliche Verkehre umstellen.

Hilgenberg abschließend: „Großaktionäre wie das Land Niedersachsen bei der Volkswagen AG oder die Familie Quandt/Klatten bei der BMW AG haben jetzt die Chance, Haltung zu zeigen. Sie müssen dafür bei den anstehenden Hauptversammlungen die Dividendenzahlung für das vergangene Geschäftsjahr unterbinden und dafür sorgen, dass die Modellpolitik und Geschäftsmodelle einmal grundlegend überdacht werden.“

Hintergrund

Geplante Dividendenzahlungen deutscher Autokonzerne 2020:

- VW  Aktionärsstruktur: www.volkswagenag.com/de/InvestorRelations/shares/shareholder-structure.html 
 Aktienkurs: 128,32 (Stand 07.05.2020) 
 Dividende je Stammaktie: 6,50 € 
 Dividende je Vorzugsaktie: 6,56 € 
 Anzahl der ausstehenden Aktien: 
 Stammaktien: 295.089.818 x 6,50 € = 1.918.083.817 € 
 Vorzugsaktien: 206.205.445 x 6,56 € = 1.352.707.719 € 
 Dividendenausschüttung gesamt: 3.270.791.536 €
- BMW Aktionärsstruktur: www.bmwgroup.com/de/investor-relations/aktie.html#ace-411422262 
 Aktienkurs: 50,35 (Stand 07.05.2020) 
 Dividende je Stammaktie: 2,50 € 
 Dividende je Vorzugsaktie: 2,52 € 
 Anzahl der ausstehenden Aktien: 
 Stammaktien: 601.995.196 x 2,50 € = 1.504.987.990,00 € 
 Vorzugsaktien: 56.122.857 x 2,52 € = 141.429.599,64 € 
 Dividendenausschüttung gesamt: 1.646.417.589,64 €
- Daimler Aktionärsstruktur: www.daimler.com/investoren/aktie/aktionaersstruktur 
 Aktienkurs: 30,29 € (Stand: 07.05.2020) 
 Dividende je Stammaktie: 0,90 Euro 
 Anzahl der ausstehenden Aktien: 1.069.837.447 
 Dividendenausschüttung gesamt: 962.853.702 €  

Den Gegenantrag zur Hauptversammlung der BMW AG am 14. Mai 2020, keine Dividende auszuschütten, finden Sie hier: www.kritischeaktionaere.de/bmw/gegenantraege-43/

Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) e.V., Antje von Broock (v.i.S.d.P.), Kaiserin-Augusta-Allee 5, 10553 Berlin

www.bund.net