DeutschlandVideo.de – Rothenförder Wehr “Alt & Neu” bei Staßfurt im Salzlandkreis

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Das Bodewehr Rothenförde ist ein Wehr in der Bode in der Gemarkung des Staßfurter Ortsteils Rothenförde in Sachsen-Anhalt.

Ursprünglich diente ein an dieser Stelle befindliches Wehr der Wasserregulierung für eine nicht mehr erhaltene Wassermühle. Ein solches Wehr gab es dort zumindest seit dem 17ten Jahrhundert. Im Jahr 1889 wurde das Wehr grundlegend erneuert. Es hatte eine Breite von etwa 30 Metern. Zwischen den beiden Widerlager bestanden fünf Pfeiler und fünf Schütze. Sehenswert war die historische Technik. Dieses Wehr wurde dann unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2008 galt das Wehr nicht mehr als standsicher. Es wurde daher außer Betrieb genommen und dauerhaft gezogen. Das Wehr wurde daher im Jahr 2014 vollständig abgerissen, womit aber auch der Denkmalschutzstatus erlosch. Die Austragung aus dem Denkmalverzeichnis erfolgte im Jahr2015. Die Gestaltung des Neubaus versuchte in Teilen das ursprüngliche Erscheinungsbild des Wehrs wieder aufzunehmen. Auf der Westseite des Wehrs wurde eine Fischtreppe angelegt. Das Wehr ist für Fußgänger als Brücke über die Bode passierbar. Am 9. November 2015 wurde das neu errichtete Wehr im Beisein des Ministers Hermann Onko Aeikens, des Leiters des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Burkhard Henning, des Landrats Markus Bauer, des Staßfurter Oberbürgermeisters Sven Wagner, von Landtagsabgeordneten und zahlreichen Anwohnern eingeweiht. Das neue Bodewehr verfügt jetzt über die modernste Steuertechnik. Diese sieht aber leider nicht ganz so schön rustikal aus, wie im historischen Wehr. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Bodewehr ist heute weiterhin ein Wahrzeichen von Rothenförde. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Also besuchen Sie das Rothenförder Bodewehr bei Ihrer Tour mit dem Fahrrad oder per Pedes.

“Share Respect. Not Hate.”: ProSieben startet große Anti-Cybermobbing-Kampagne in #GNTM

Unterföhring (ots) “Zum Kotzen”. “Wenn ich das dumme Gesicht sehe, wird mir schlecht”. “Menschlich ein Schwein”. Verletzende Kommentare, abstoßende Bemerkungen und demütigende Posts – wenn “Germany’s next Topmodel” auf ProSieben läuft, bekommen die Kandidatinnen regelmäßig einen Lovestorm – und werden gleichzeitig immer heftiger persönlich beleidigt.

»Zum Kotzen«. »Wenn ich das dumme Gesicht sehe, wird mir schlecht«. »Menschlich ein Schwein«. Verletzende Kommentare, abstoßende Bemerkungen und demuetigende Posts – wenn »Germany’s next Topmodel« auf ProSieben laeuft, bekommen die Kandidatinnen regelmaeßig einen LovestormQuellenangabe: “obs/ProSieben/Martin Bauendahl”

Deswegen startet ProSieben heute während der Ausstrahlung von #GNTM in Kooperation mit der Organisation “Bündnis gegen Cybermobbing” eine große Anti-Cybermobbing-Kampagne mit dem Claim: “Share Respect. Not Hate.“. ProSieben-Pressesprecher Christoph Körfer, verantwortlich für das Community-Management auf den ProSieben-Kanälen: “Der persönliche Hass im Netz nimmt immer weiter zu – quantitativ und qualitativ. Im Dialog mit den #GNTM-Kandidatinnen hat sich ProSieben entschlossen, mit dieser Kampagne ein Zeichen zu setzen.” Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender vom Bündnis gegen Cybermobbing: “Gerne unterstützen wir diese Kampagne, es ist Zeit ein Zeichen zu setzen. Cybermobbing ist wie ein Virus, der sich in unsere Gesellschaft ausgebreitet hat und wir tun zu wenig dagegen. Jeder kann Opfer werden und die Zahlen steigen jedes Jahr. Und das Schlimme ist, die Angriffe werden immer intensiver und menschenverachtender. Jeder kann helfen, stehen wir auf und setzen ein Zeichen für Respekt und gegen Hass.” In der Kampagne fordern die #GNTM-Kandidatinnen Larissa, Tamara, Jacky, Maureen, Lijana und Anastasia sowie die ProSieben-Moderatorinnen und Moderatoren Viviane Geppert, Rebecca Mir, Annemarie Carpendale, Stefan Gödde, Christian Düren und Thore Schölermann mehr Respekt auf den sozialen Plattformen. Die Kampagne wird im TV-Programm sowie auf den sozialen Plattformen von ProSieben zu sehen sein. Christoph Körfer: “Über die Kampagne hinaus arbeiten wir natürlich mit den zuständigen Behörden zusammen. Kommentare, die außerhalb des gesetzlichen Rahmens liegen, übergeben wir der Polizei.”

Web: prosiebensat1.com

ZDF-Samstagskrimi “Herr und Frau Bulle” mit Alice Dwyer und Johann von Bülow

Mainz (ots) “Herr und Frau Bulle”, das sind Kriminalhauptkommissarin Yvonne Wills (Alice Dwyer) und ihr Mann Heiko (Johann von Bülow), ein Fallanalytiker. In der neuen Folge, “Abfall”, am Samstag, 16. Mai 2020, 20.15 Uhr im ZDF, gerät das Ehepaar in die Kreise der Berliner Müllmafia. In der ZDFmediathek ist der ZDF-Samstagskrimi bereits ab Freitag, 15. Mai 2020, 10.00 Uhr, verfügbar. Unter der Regie von Fabian Möhrke spielen in weiteren Rollen Tim Kalkhof, Birge Schade, Stephan Bissmeier, Marie-Lou Sellem, Fritzi Haberland, Samuel Finzi, Nina Goceva und viele andere. Das Drehbuch schrieb wieder Axel Hildebrand.

Yvonne (Alice Dwyer), Heiko (Johann von Bülow, r.) und Kevin (Tim Kalkhof) ermitteln auf der Mülldeponie von Yvonnes Tante in Brandenburg. Quellenangabe: “obs/ZDF/Hardy Spitz”

Auf einem Friedhof werden in einem Grab Leichenteile gefunden, die nicht zugeordnet werden können. Heiko vermutet, dass dort eine Leiche entsorgt und auf mehrere Gräber verteilt wurde. Unterdessen jagen Yvonne und ihr Kollege Kevin (Tim Kalkhof) den Mörder eines Buchhalters. Der Zugriff misslingt, sie retten aber eine junge Frau, die der Täter gefangen hielt. Es ist Yvonnes entfernte Nichte Lara (Nina Goceva). Dadurch ergibt sich plötzlich eine mögliche Verbindung zu Heikos Fall, denn das Opfer des entkommenen Mörders war Buchhalter der Müllentsorgungsfirma von Laras Mutter, Ekaterina Milov (Marie-Lou Sellem). Und die Leichenteile auf dem Friedhof gehören zu einem Müllunternehmer und Konkurrenten Ekaterinas, der seit sieben Jahren als vermisst gilt.

Hat die “Müllpatriarchin” etwas mit seinem Verschwinden zu tun? Ist die Entführung von Lara womöglich ein Racheakt? Die Annahme, dass Ekaterina zu allem fähig ist, wird zusätzlich durch eine Kollegin aus Brandenburg gestützt. Wachtmeisterin Ricarda Bronkewitz (Fritzi Haberlandt) versucht seit Jahren, Ekaterina Milov den Besitz von illegalen Mülldeponien im Berliner Umland nachzuweisen. Das Eigenheim der Wills’ in Spandau wird zu einem “Safe House” für Lara umfunktioniert, denn solange ihr Peiniger nicht gefasst ist, schwebt das Mädchen in Lebensgefahr. Doch dann ist sie plötzlich verschwunden.

Web: ZDF.de