DeutschlandScout.com – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

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Ich stehe hier vor der Teufelsmauer in Weddersleben im Harz.
Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg (Harz) verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits seit 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.
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Corona-Krise bremst Verkehrserziehung – DVW reagiert auf fehlende Radfahrausbildung

Corona-Krise bremst Verkehrserziehung

DVW reagiert auf fehlende Radfahrausbildung in der Grundschule

Berlin, 15. Mai 2020: Durch die Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wird die schulische Radfahrausbildung derzeit in keinem Bundesland durchgeführt.

Quelle: VMS

Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) reagiert auf den Ausfall und bietet bis Ende Juli ein kostenloses Online-Portal für Schüler an, um die theoretischen Grundlagen der Radfahrausbildung zu vermitteln. Das Angebot wurde zusätzlich um einen Ratgeber erweitert, der Eltern helfen soll, praktische Übungen mit den Kindern durchzuführen. DVW-Geschäftsführer Daniel Schüle sieht es als gute Lösung auf Zeit: „Die Radfahrausbildung ist der wichtigste Baustein der schulischen Verkehrserziehung. Mit dem Online-Portal können wir unkompliziert Lerninhalte für zuhause anbieten und auch Eltern unterstützen. Trotzdem kann es kein vollwertiger Ersatz der Radfahrausbildung sein.“

Das Angebot ist unter radfahrausbildung-zuhause.de zu finden. Das Portal nutzt dabei Lerninhalte der erfolgreichen Online-Plattform der Verkehrswacht Medien & Service GmbH (VMS), die bereits seit etlichen Jahren ihre bewährten Schulmaterialien zur Radfahrausbildung mit einem Angebot im Netz ergänzt. So können auch für zuhause Themen und Inhalte aufbereitet werden, die Schülern der 3. und 4. Klasse richtiges Verhalten im Straßenverkehr und wichtige Regeln näherbringen. Trotzdem sind die fahrpraktischen Übungen unerlässlich, wie Daniel Schüle bekräftigt: „Wissen ist das eine, aber die Kinder müssen auch sicher auf dem Fahrrad sein. Darum ist regelmäßiges Üben an Orten ohne oder mit wenig Verkehr auch mit den Eltern dringend empfohlen. Mit dem Elternratgeber wollen wir zusätzlich Anregungen für die Fahrpraxis geben.“

Web: deutsche-verkehrswacht.de

Die bargeldlose Kostenfalle

Berlin/Bad Homburg (ots)Bitte zahlen Sie bargeld- und kontaktlos.” Das hören und sehen Kundinnen und Kunden derzeit vielerorts im Einzelhandel.

Bild: (c) BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste. Quellenangabe: “obs/BDGW BV. Dt. Geld- und Wertdienste e.V.”

Aber nicht nur der Einzelhandel, sondern auch Kreditinstitute werben in der Corona-Krise, “aus hygienischen Gründen”, für das bargeldlose Bezahlen. “Dabei wird verschwiegen, dass bargeldloses Zahlen richtig teuer und eine, “Kostenfalle” für viele Kundinnen und Kunden werden kann, die erst bei der Entgeltabrechnung sichtbar wird”, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer der BDGW.

So verlangt rund die Hälfte aller Sparkassen und Volksbanken in Deutschland Gebühren für den Einsatz der Girocard. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Finanzportals Biallo ergeben:

https://www.biallo.de/girokonto/news/jede-zweite-bank-kassiert-beim-bargeldlosen-zahlen/.

Jede zweite der 380 Sparkassen und 440 Volksbanken in Deutschland erhebt bei bargeldlosen Bezahlvorgängen entsprechende Gebühren. Im Schnitt würden 0,34 Cent, teilweise sogar bis zu 0,70 Cent, pro Bezahlvorgang berechnet. So könnten am Jahresende schon einmal mehrere Hundert Euro an Zusatzkosten anfallen, mit denen die Kundinnen und Kunden nicht gerechnet haben. Was Verbraucherschützer besonders heftig kritisieren ist die Tatsache, dass diese Gebühren in den Entgeltinformationen einiger Sparkassen und Volksbanken “versteckt” oder, so die Rechercheergebnisse von Biallo, auch gar nicht ausgewiesen werden. Auch an der Kasse werden Verbraucherinnen und Verbraucher nicht auf diese Zusatzkosten aufmerksam, da auch hier keine entsprechenden Hinweise erfolgen. Daher empfiehlt Biallo, lieber mit Bargeld zu zahlen.

“Das Vorgehen dieser Institute ist nicht nachvollziehbar”, so Olschok. Nicht nur, dass sie, wie auch Teile des Einzelhandels, Bargeld völlig unbegründet als Gesundheitsrisiko darzustellen versuchten. Sie profitierten dann auch noch zusätzlich beim alternativ beworbenen bargeldlosen Bezahlen. “Das ist unseriös und bestätigt uns in der Auffassung, dass viele Kreditinstitute den, War on cash 2.0′ eingeleitet haben”, so Olschok. Häufig träfe es die Schwächsten, die in der Corona-Krise ohnehin besonders gefährdet seien und die nicht mal eben das Kontomodell oder die Bank wechseln könnten. “Dabei kommt beim bargeldlosen Bezahlen ein weiterer, nicht zu unterschätzender, Risikofaktor hinzu. Durch die Erhöhung des Limits für Zahlungen ohne Eingabe der PIN werden Verbraucherinnen und Verbraucher einem erhöhten Betrugsrisiko durch Kriminelle ausgesetzt und das bargeldlose Bezahlen wird somit zu einer Kostenfalle mit erhöhtem Betrugsrisiko. Das kann mit Bargeld nicht passieren”, so Olschok abschließend.

Web: bdgw.de

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik?

Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM Karlsruhe.

Karlsruhe (ots) Freitag, 22.05. bis Sonntag, 24.05.2020 (Ausstellung: Sa, 23.05.2020 – So, 28.02.2021)

Am Freitag, den 22.05.2020 um 18 Uhr eröffnet das ZKM mit einem Streaming-Festival die Ausstellung Critical Zones.

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik? / Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM KarlsruheQuellenangabe: “obs/ZKM Karlsruhe”

Via Website und ZKM-Youtube-Kanal werden live Vorträge, Filme, Theaterstücke, Führungen und Künstlergespräche übertragen. Das Publikum – die Öffentlichkeit – ist in Diskussionspodien und Workshops ebenfalls live dabei. Darüber hinaus wird der Telegram-Kanal fortwährend die Gelegenheit bieten, Fragen zu stellen, Anmerkungen zu geben und zu diskutieren. Gemeinsam denken und sprechen wir über den Zustand unserer Erde und schauen über alle Kanäle des ZKM in den Horizont einer neuen Erdpolitik.

Am Freitagabend laden PETER WEIBEL und BRUNO LATOUR ab 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein. Die Kuratoren werden in die wissenschaftliche Begrifflichkeit und Philosophie der Critical Zones im Rahmen eines Gesprächs einführen. Sie bringen einen internationalen Kreis an WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen mit: Donna Haraway, Lynn Margulis, Joseph Koerner, Adam G. Riess – um nur einige wenige zu nennen. Mit ihnen geht es durch Feuer, Wasser, Luft und Erde – die Elemente der Erde sind Programm des Eröffnungswochenendes, das sich kritisch mit der Situation der Erde auseinandersetzen möchte.

Als Zentrum der Medien und Künste erforscht das ZKM neue Formen, um nicht nur das analoge Gewohnte in ein gewöhnlich gemachtes Digitales umzusetzen, sondern neue Kommunikationsformen im virtuellen Raum auszubilden. So werden zwei Ausstellungsformen im Stream zu entdecken sein: eine live-Führung im Dialog durch den realen Raum der Ausstellung in den Lichthöfen des ZKM wie auch die virtuelle Ausstellung, die derzeit auf einer digitalen Plattform entsteht und auf die wir zur Eröffnung einladen. Sobald der Besucher bzw. die BesucherIn den digitalen Ausstellungsraum betritt, geht er/sie in Beziehung mit diesem und verändert ihn.

Immer wieder wird die Open Bar in den gestreamten Kanälen von Zoom und Youtube dazu einladen, gemeinsam mit den KünstlerInnen und PhilosophInnen, den KuratorInnen und dem sich zugeschalteten Publikum über die kritische Situation der Erde in dieser kritischen Zeit zu sprechen, zu diskutieren und nachzudenken – nachdem wissenschaftliche Vorträge und Künstlergespräche gehört, Videobotschaften empfangen, bei Podiumsdiskussionen eifrig mitdiskutiert und Filme, die die Situation der Erde betrachten, gesehen wurden.

Feiern, denken, hören und diskutieren Sie mit uns am Live-Streaming-Wochenende unserer Ausstellungseröffnung Critical Zones – Horizonte einer neuen Erdpolitik.

Link zum Livestream auf der Website:

zkm.de/de/livestream

Link zur virtuellen Ausstellung:

zkm.de/critical-zones

DIE LINKE: Kipping zum Aktionstag “Wir klagen die CDU an” zum Berliner Mietendeckel

Im Rahmen des Aktionstages “Wir klagen die CDU an” nahm die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping, heute an einer Aktion vor der Parteizentrale der CDU in Berlin teil. Dazu erklärt Kipping:

“Der Berliner Mietendeckel ist ein hervorragendes Mittel gegen zu hohe Mieten. Hätte die CDU die Interessen der Mieterinnen und Mieter im Sinn, würde sie mit uns zusammenarbeiten und eventuelle Unsicherheiten ausräumen. Indem sie stattdessen nach juristischen Schlupflöchern sucht, um ein Gesetz zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zu Fall zu bringen, entlarvt sie sich als Lakai der Mietenlobby.

Wir klagen die CDU an, die Interessen der Immobilienkonzerne immer höher als Mieterinteressen zu werten. Deshalb sind wir heute vor die CDU Zentralen gezogen. Jeder darf klagen, niemand muss dafür gemocht werden.

Dass die Argumente der Gegner des Mietendeckels auf Sand gebaut sind, lässt sich auch mit Zahlen belegen: Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist 2019 auf 18.999 gestiegen, 2.293 Wohnungen beziehungsweise 13,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Mehrfamilienhäusern waren es sogar etwa 20 Prozent mehr als 2018.”

Weitere Infos zum Aktionstag “Wir klagen die CDU an” auf https://www.miete-bezahlbar.de/mitmachen/aktionstag/