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In einer Nacht von Sylt nach Salzburg

ALPEN-SYLT Nachtexpress absolviert mit 120 Gästen an Bord erfolgreich rund 1.000 Kilometer lange Premierenfahrt nach Österreich.

Westerland/Salzburg (ots) Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress ist der erste deutsche Nachtzug an diesem Wochenende erfolgreich unterwegs auf Premierenfahrt. Am Mittag kam der am Abend zuvor auf Sylt eingesetzte Zug mit 120 Fahrgästen an Bord in der Mozartstadt Salzburg an.

Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress – im eigenen Liegewagenabteil von der Küste in die Berge (und zurück) I www.nachtexpress.de Quellenangabe: “obs/Blauer AUTOZUG Sylt/(c) RDC Deutschland”

“Wir glauben an die erfolgreiche Renaissance von Nachtzügen in Europa. Das Angebot erfüllt den Wunsch von Urlaubern und Geschäftsreisenden nach nachhaltigem Reisen per Eisenbahn, auch über größere Distanzen hinweg – aus Verbrauchersicht eine attraktive Alternative zu Flug- oder Autoreisen”, sagt Hunkel.

Reiseziele wie die Küsten Schleswig-Holsteins oder die Alpenregion sind in diesem Jahr besonders nachgefragte Destinationen. Mit dem neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress bietet der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC (Sitz Hamburg und Westerland) nun Urlaubern und Geschäftsreisenden durchgehend bis Anfang November 2020 viermal pro Woche eine stau- und stressfreie Anreise. Die Strecke führt von Westerland/Sylt via u.a. Hamburg, Frankfurt/Main und München bis nach Salzburg und zurück (donnerstags und samstags gen Süden; freitags und sonntags gen Norden).

“Bequem ausgestreckt im persönlichen Liegewagenabteil einfach über Nacht mehr als tausend Kilometer gen Norden oder Süden zurücklegen und ausgeruht am Ziel ankommen – das bietet hierzulande niemand sonst. Und die CO2-Bilanz kann sich sehen lassen”, sagt Dr. Markus Hunkel, Geschäftsführer RDC Deutschland.

Im Ticketpreis ab 99 Euro (Single-Abteil inkl. 1 Kind bis 14 Jahre) bzw. ab 399 Euro (Friends+ Family-Abteil) enthalten ist das gesamte Zugabteil mit Liegewagenausstattung (Bettzeug, Handtücher). Der Infektionsschutz an Bord ist u.a. sichergestellt, indem jeder Fahrgast stets im eigenen Abteil reist und dieses nach Ausstieg des Reisenden unterwegs leer bleibt. Im eigenen Abteil braucht keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen zu werden.

Zur Premierenfahrt Richtung Norden startet der ALPEN-SYLT Nachtexpress am Nachmittag (5. Juli 2020) ab Salzburg, die Premierenankunft auf Sylt ist am Montag Mittag.

Über den neuen ALPEN-SYLT Nachtexpress

Der private Eisenbahnverkehrsanbieter RDC mit Sitz in Hamburg verfügt über langjährige Erfahrung mit Nachtzügen und besitzt die größte, einsatzfähige Nachtzugflotte in Deutschland. Diese Flotte umfasst insgesamt 38 Couchette-Liegewagen, die sich im Tagesbetrieb als Sitzwagen nutzen und im Nachtbetrieb zum Liegewagen umklappen lassen. Die Wagen sind komplett klimatisiert, zudem lässt sich in jedem Abteil das Fenster individuell zum Lüften öffnen. Mobiles WLAN an Bord ist verfügbar. Jeder Wagen bietet zwei Waschräume und zwei WC sowie jeweils 10 Abteile.

Neben den Couchette-Wagen besitzt die RDC-Gruppe fünf Schlafwagen, die 2020 beim BTE Autoreisezug zwischen Hamburg und Lörrach im Einsatz sind.

Der neue ALPEN-SYLT Nachtexpress wird 10 Wagen (inkl. Spezialwagen für Personen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität) und die Lok umfassen. Das Zugteam an Bord steht Reisenden für Auskünfte und Service zur Verfügung. An Bord gilt ein Hygienekonzept.

Wer mit dem ALPEN-SYLT Nachtexpress fahren möchte, kauft im Reisejahr 2020 stets ein Ticket für ein komplettes Abteil – egal ob man allein oder mit bis zu fünf Angehörigen oder Freunden darin reisen möchte. Der Preis Ist unabhängig vom gewählten Reiseziel. Im Ticketpreis inklusive sind Liegewagenkomfort mit Bettzeug und Handtuch sowie Zahnputzwasser. Snacks, Getränke und ein Frühstück sind zum Kauf erhältlich. Haustier, Fahrrad und Sperrgepäck etc. kann gegen Gebühr/Anmeldung mitgenommen werden. Ein Ticket für den ALPEN-SYLT Nachtexpress kostet ab 99 EUR/Abteil.

Fahrkarten gibt es bequem online auf www.nachtexpress.de

“Für SKOTTI, den ersten zerlegbaren Gasgrill der Welt, gibt es jetzt einen multifunktionalen Deckel”

Meerbusch (ots) Ab sofort gibt es für den ersten zerlegbaren Gasgrill der Welt eine vielseitige Ergänzung: die Skotti-Cap. Sie ist gleichzeitig Deckel, Windschutz, Drehspießaufsatz, Pizzaofen und vieles mehr. Der besondere Clou: Der Griff des Deckels ist gleichzeitig Grillzange und der Kopf der Grillzange gleichzeitig ein solider Flaschenöffner.

Mehr als nur ein Deckel: Für SKOTTI, den ersten zerlegbaren Gasgrill der Welt, gibt es jetzt ein multifunktionales Add-on. Quellenangabe: “obs/Vennskap”

Die Skotti-Cap funktioniert nach demselben Steckprinzip wie der mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnete Skotti-Grill selbst. Sie besteht aus fünf flachen Edelstahlteilen, dazu kommen noch drei Teile für den Griff: ein Kopfteil aus 8mm dickem Aluminium und zwei Stäbe aus Akazienholz.

Die Skotti-Cap kann je nach Situation und Grillgut multifunktional aufgebaut und genutzt werden: mit zwei oder drei Teilen wird ein einfacher Windschutz daraus; steckt man drei oder alle vier Seitenteile zusammen, kann man zusätzlich einen Drehspieß einhängen. Oben geschlossen und an einer Seite offen machen aus Skotti einen Pizzaofen. Alle fünf Edelstahlteile zusammen ergeben eine komplette Haube. Durch zwei Löcher in den langen Seitenteilen führt man nun noch die Grillzange – das ist der Griff.

“Für Skotti braucht es eigentlich keinen Deckel. Er ist in seiner Basisversion schon so stark, dass er für klassisches Grillen keinen Deckel benötigt. Wir sind von Fans aber immer wieder danach gefragt worden. Und in manchen Situationen kann man ihn auch gut gebrauchen, z.B. an besonders windigen Tagen oder Grillplätzen, und für Rezepte jenseits des klassischen Steak- und Würstchen- Grillens, wie z.B. Brot, Pizza, Fisch, Drehspieße oder größere Stücke, die eine längere Garzeit haben”, so Erfinder Christian Battel. “Und weil Funktionalität nun mal unsere Leidenschaft ist und es so etwas bisher auf dem Grillmarkt noch nicht gibt, haben wir die obligatorische Grillzange, von der man beim Grillen ja oft nicht weiß, wohin damit, zum Griff gemacht und zusätzlich einen Kapselheber ins Kopfteil integriert.”

Alle Einzelteile von Deckel und Griff können wahlweise in der eigenen Planentasche transportiert werden, in der sie auch geliefert werden; sie passen aber auch mit in die Tasche des Skotti-Grills. Die Skotti-Cap gibt es ab Ende Juli unter https://skotti-grill.eu zum Preis von 79,- Euro.

SKOTTI, der erste zerlegbare Gasgrill der Welt, wurde 2018 von Christian Battel erfunden und auf den Markt gebracht. Er besteht aus acht Edelstahlteilen und einem Gasschlauch, wiegt nur 3 kg, lässt sich kinderleicht zusammenstecken und passt flach in jeden Wanderrucksack, auf jeden Gepäckträger, Stadtbalkon und jede Picknickdecke. 2019 wurde SKOTTI mit dem Red Dot Award in der Kategorie Product Design ausgezeichnet. Die Gestaltung und Multifunktionalität, das Stecksystem sowie die Innovation eines leichten, portablen und dennoch hochwertigen Grills überzeugte die Jury. An SKOTTI kann jede weltweit handelsübliche Camping-Gaskartusche mit einem handelsüblichen Propan/Butan-Gasgemisch EN 417 in zulässigen Schraubkartuschen (7/16 x 28 UNEF-Gewinde) angeschlossen werden, mit dem passenden Adapter funktioniert der Betrieb aber auch an einer großen Propangasflasche.

Lässt man beim Aufbau Brennerrohr und Abstrahlblech beiseite, kann SKOTTI auch mit Kohle eingeheizt oder als Feuerschale genutzt werden. Grill und Zubehör sind unter www.skotti-grill.eu erhältlich, der Grill kostet EUR 159,-.

DIE LINKE: Energetische Gebäudesanierung mit Gesetzen von gestern

Das Gebäudeenergiegesetz passiert heute den Bundesrat. Dazu sagt Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Die Große Koalition hinkt dem Klimaschutz hinterher. Deutschland ist bei der energetischen Sanierung nur Mittelmaß in Europa. Mit dem Gebäudeenergiegesetz zementiert sie veraltete Standards. Um die Klimaziele zu erreichen braucht es für den Neubau mindestens KfW-Effizienzhaus-40-Standard und für den Bestand KfW-Effizienzhaus-55-Standard.

Statt ein Gesetz zu formen, das bereits bei seiner Verabschiedung überholt ist braucht es ein „Sofortprogramm Ökologischer Umbau“ für lebenswerte Nachbarschaften. Angefangen werden muss mit der klimagerechten Erneuerung von Siedlungsbauten der Nachkriegszeit. Betroffen sind vor allem ärmere Haushalte, die ohnehin weniger Energie verbrauchen als Haushalte mit höheren Einkommen. Denn die Klimafrage ist auch eine Klassenfrage. Je höher die Einkommen, desto größer die beanspruchte Wohnfläche und der Heizbedarf. Menschen mit Einkommen unter 1.000 Euro wohnen nur auf gut der Hälfte der Fläche von Gutverdienern und verbrauchen rund ein Viertel weniger Heizenergie. Gerade die aber werden von Sanierungen hart getroffen. Energetische Sanierung darf maximal bis zur Warmmietenneutralität auf sie umgelegt werden.

Gebäude haben einen wesentlichen Anteil am Gesamtenergiebedarf und an den Treibhausgasemissionen in Deutschland und bieten große Potentiale für mehr Energieeffizienz. Geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden gehören daher zu einer wichtigen Säule des Klimaschutzes. Dabei muss sichergestellt werden, dass klimapolitische Maßnahmen nicht als Instrument der Profitmaximierung zu Lasten von Mieter*innen genutzt werden können. Darüber hinaus muss es das Ziel einer am Leitbild der sozial-ökologischen Wende orientierten Wohnungspolitik sein, alle Menschen mit klimafreundlichem und menschenwürdigem Wohnraum zu versorgen.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79611

Premium-Dienst für Verkehrsinformationen: Ford beauftragt TomTom als Zulieferer für nächste SYNC-Generation

Dearborn, Michigan, USA/Köln (ots) Käufer des neuen, vollelektrischen Ford Mustang Mach-E* und der vor wenigen Tagen erst in Nordamerika vorgestellten, neuen F-150-Baureihe können ihre Wegstrecken künftig an hochaktuelle Echtzeit-Verkehrsprognosen anpassen.

Käufer des neuen, vollelektrischen Ford Mustang Mach-E und der vor wenigen Tagen erst in Nordamerika vorgestellten, neuen F-150-Baureihe können ihre Wegstrecken künftig an hochaktuelle Echtzeit-Verkehrsprognosen anpassen. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Um ein Höchstmaß an Qualität und Genauigkeit zu erzielen, hat die Ford Motor Company das niederländische Unternehmen TomTom als Zulieferer von Straßen- und Verkehrsinformationen für die nächste, vierte Generation des sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Ford SYNC ausgewählt. Das Ford SYNC 4-System verfügt im Vergleich zum aktuellen Ford SYNC-System über die doppelte Rechenleistung, sodass das bordeigene Ford-Navigationssystem alle 30 Sekunden aktualisiert wird und damit Verkehrsinformationen in Echtzeit liefert. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der moderne Service kann sogar Staus vorhersagen, bevor sie überhaupt entstehen, indem Millionen Datensätze aus miteinander verbundenen Navigationsgeräten ausgewertet werden.

“Der Ford Mustang Mach-E ist eines der faszinierendsten Automobile der gesamten Branche in diesem Jahr und in Nordamerika ist der brandneue F-150 das Flaggschiff unseres Unternehmens. Beide Modelle stellen einen Meilenstein bezüglich der Vernetzung von Ford-Fahrzeugen dar”, sagt Stuart Taylor, Executive Director, Enterprise Connectivity.

Erstmals in einem Ford-Modell kommt im Mustang Mach-E ein Multifunktions-Tablet zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich per Wisch- und Streichbewegungen so leicht bedienen wie ein Smartphone. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

“Automobilhersteller entscheiden sich für TomTom Traffic aufgrund der Genauigkeit und Zuverlässigkeit dieses Systems”, erklärt Antoine Saucier, Managing Director, TomTom Automotive. “Unsere Entscheidung, TomTom Traffic in die nächste SYNC-Generation zu integrieren, ist ein weiterer Schritt in die Richtung unserer Vision von einer staufreien Welt”.

SYNC 4A debütiert im neuen Ford Mustang Mach-E

In Europa feiert die sogenannte Ford SYNC 4A Connected Vehicle-Technologie ihr Debüt im neuen Ford Mustang Mach-E. Es handelt sich dabei um eine hochmoderne, lernfähige Schnittstelle. Kabellose “Over-The-Air” (OTA)-Updates halten die System-Software des vollelektrischen Fahrzeugs stets auf dem neuesten Stand, was auch sehr genaue Voraussagen zur tatsächlichen Batterie-Reichweite ermöglicht. Dank der Nutzung zusätzlicher Cloud-basierter Funktionen können dann bei der Reichweiten-Berechnung (Ford Intelligent Range-Technologie) beispielsweise auch die Verkehrsbedingungen in Echtzeit sowie das Streckenprofil der Route berücksichtigt werden – denn bei Fahrten bergauf wird möglicherweise die volle Batterieleistung benötigt, während die Batterie bei Fahren bergab durch Rekuperation (regeneratives Bremsen) wieder geladen werden kann. Erstmals in einem Ford-Modell kommt darüber hinaus ein Multifunktions-Tablet zum Einsatz. Dieser 15,5 Zoll-Touchscreen (39 cm Bildschirmdiagonale) lässt sich per Wisch- und Streichbewegungen so leicht bedienen wie ein Smartphone.

“Ford SYNC 4A wurde für Kunden von Elektrofahrzeugen optimiert und passt sich aktiv an individuelle Vorlieben an”, sagt Darren Palmer, Ford Global Director für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV). “Echtzeit-Verkehrsdaten von TomTom in Kombination mit weiteren Innovationen wie der Ford Intelligent Range-Technologie werden Fahrern des Ford Mustang Mach-E dabei helfen, das volle Potenzial dieses beeindruckenden Fahrzeugs auszuschöpfen”.

TomTom Traffic und das Navigationssystem von Ford sind mobil mit dem Internet verbunden und werden fortlaufend mit neuesten Verkehrs- und Karteninformationen versorgt, damit Kunden jederzeit die aktuellsten Informationen für ihre Routen erhalten. Durch die Nutzung modernster Sprachverarbeitung kann SYNC 4 umgangssprachliche Anfragen wie “Finde das beste Thai-Restaurant” verstehen und den Fahrern datenbasierte Vorschläge unterbreiten. Auch der Kontakt zu Freunden und Familie wird einfacher, da das System dank Spracherkennung die Kommunikation per SMS und E-Mail ermöglicht.

Über TomTom

TomTom (www.tomtom.com) ist einer der führenden Hersteller von Navigationssystemen und ein Anbieter von Geodaten sowie Telemetrie- und Flottenlösungen mit Hauptsitz in Amsterdam/Niederlande. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in 30 Ländern.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.

Web: Ford.com

80 Quadratmeter großes Fotokunstwerk von Michael Najjar im OHB-Eventzentrum installiert

Bremen (ots) Im Veranstaltungszentrum des Raumfahrtkonzerns OHB in der Firmenzentrale in Bremen ist seit kurzem ein einzigartiges Kunstwerk zu sehen: eine 80 Quadratmeter große Mondlandschaft erstreckt sich über die komplette Seitenwand des Veranstaltungssaals “Luna”.

Die Fotocollage “Lunar Explorers” bei OHB in Bremen. © Michael NajjarQuellenangabe: “obs/OHB SE/Michael Najjar”

Zwischen den Mondkratern bewegen sich die zwölf Astronauten, die zwischen 1969 und 1972 als Besatzungen der Apollo-Missionen 11 bis 17 den Mond betreten haben. Mond und Astronauten sind Teil des Fotokunstwerks des Berliner Künstlers Michael Najjar. Das Werk trägt den Titel “Lunar Explorers”. Mit der Installation der Fotowand bei OHB verwirklicht Najjar das weltweit erste Projekt dieser Art.

“Die Fotocollage ist eine Hommage an die erste Mondlandung vor rund 50 Jahren”, sagt Najjar. “Ausgerüstet mit speziellen Kameras haben die Apollo-Astronauten Tausende von Fotos gemacht; diese unbearbeiteten Versionen von Original-Scans der NASA sind das Ausgangsmaterial, aus denen das Kunstwerk entstanden ist.” Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender und Inhaber von OHB, ist begeistert. “Wir haben im Vorfeld viel darüber gesprochen, wie ein solches Werk in den Raum passen würde, was die beste Möglichkeit wäre. Das Ergebnis hat mich dann jedoch sprachlos gemacht”, sagt Fuchs. “Das Kunstwerk von Michael Najjar ist eine einzigartige Hommage an die Pionierjahre der Raumfahrt und verleiht unserer Luna eine Aura, der man sich schwerlich entziehen kann.”

Die Komposition der Mondlandschaft soll laut Künstler die Leere des unberührten Territoriums verdeutlichen, aber auch die ersten wissenschaftlichen menschlichen Aktivitäten auf einem anderen Himmelskörper. Das Kunstwerk zeigt die zwölf Astronauten, die gemeinsam auf der Mondoberfläche gehen und arbeiten, Experimente durchführen, Gesteinsproben sammeln, mit dem Lunar Rover fahren und Fotos machen.

Web: ohb.de

Die wichtigsten Tipps zum Camping in Corona-Zeiten

ADAC Campingführer macht den Praxis-Check
1155 Campingplätze in Deutschland bewertet
Plätze buchbar im ADAC Campingportal pin
camp.de

München (ots) (ADAC Medien und Reise GmbH) Seit 30. Mai ist Campingurlaub in Deutschland wieder möglich. Aber wie sieht Camping in Corona-Zeiten in der Praxis aus?

ADAC Campingführer macht den Praxis-Check / 1155 Campingplätze in Deutschland bewertet / Plätze buchbar im ADAC Campingportal pincamp.de / Camping Resort Zugspitze am Fuß des höchsten Gipfels in Deutschland / Quellenangabe: “obs/ADAC SE”

Der ADAC Campingführer hat einen Campingplatz in Bayern besucht und den Praxis-Check gemacht [im Video: https://youtu.be/wtKAS7FGdCc].

Das sind die wichtigsten Tipps, die Camper in diesem Sommer beachten müssen:

– Spontanität ist 2020 leider nicht möglich. Die Reservierung oder Vorab-Buchung auf einem Campingplatz ist in diesem Sommer obligatorisch. Auskünfte über die Ausstattung, Angebote und Preise kann man vorab detailliert im ADAC Campingführer nachlesen. Insgesamt 1155 deutsche Campingplätze werden hier bewertet. Spezielle Auszeichnungen nach unterschiedlichen Schwerpunkten wie Sanitärausstattung, Platzgelände, Versorgung und Freizeitangebote erlauben Campingfreunden die Vorauswahl des am besten geeigneten Platzes.

– Die Reservierungsanfrage oder Direkt-Buchung eines Platzes ist möglich auf PiNCAMP, dem Internet-Campingportal des ADAC. Hier findet man auch alle aktuellen Entwicklungen der Corona-Virus-Gefährdung für ganz Europa.

– Wer unabhängig von den Sanitäreinrichtungen und der Gastronomie sein möchte, kann zur Reise ein Wohnmobil oder auf dem Campingplatz eine Unterkunft anmieten. Sowohl bei der Platz- als auch bei der Wohnmobilreservierung sind die Kapazitäten in Deutschland beschränkt und die Nachfrage ist bereits groß.

– Rabatte bei Standplätzen und Mietobjekten gibt es wie gewohnt dank der ADAC Campcard. Günstige Pauschalpreise für Standplatz, Personen und Strom sind überwiegend in der Nebensaison verfügbar.

– Das Hygienekonzept mit Verhaltensrichtlinien nach der aktuellen Fassung der Landeshygieneregelungen ist in aller Regel auf Einweisungstafeln erläutert. Ein- und Ausgang der Rezeption und der Sanitärbereiche sind meist getrennt und erkennbar markiert, die Mitarbeiter mit Mundschutz ausgestattet. Für die Camper gilt das Abstandsgebot und Mundschutzpflicht in geschlossenen Räumen. Desinfektionsmittel-Spender sind mindestens an den Zugängen zu Funktionsgebäuden und Sanitärbereichen vorhanden.

– Sanitärgebäude sind, wenngleich noch mit Einschränkung, nutzbar, da sie regelmäßig komplett gereinigt und desinfiziert werden. Zudem muss der Sicherheitsabstand (mind. 1,5 m) bei Sanitäreinrichtungen wie WC, Urinal, Waschbecken und Duschen eingehalten werden.

– Schwimmbäder, Gastronomie, Freizeit- und Wellnesseinrichtungen, Kulturangebote und Spielplätze stehen mit Hinweis auf den Sicherheitsabstand und einer eingeschränkten Nutzeranzahl zur Verfügung.

Produktangebote

Die ADAC Campingführer 2020 (Nord- und Südeuropa) kosten je 22,80 Euro und sind im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop erhältlich.

Nicht nur im klassischen Nachschlagewerk, sondern auch auf www.pincamp.de können Interessierte in die Campingwelt eintauchen. Das Onlineportal bietet neben jeder Menge Inspiration für den nächsten Urlaub, zahlreichen Kundenbewertungen und Expertenmeinungen auch die Möglichkeit, direkt online zu buchen.

Web: ADAC.de

LINKE-Bundestagsabgeordneter Jan Korte unterstützt Selbsthilfegruppe „Staßfurter Schmerzlotsen“ mit Spende

Salzlandkreis. Seit vielen Jahren gehören die LINKE-Bundestagsfraktion und ihr anhaltischer Bundestagsabgeordneter Jan Korte zu den Unterstützern des Vereinslebens und der Selbsthilfegruppen im Salzlandkreis. Aus Anlass seiner jüngsten Wahlkreistour machte der Linkspolitiker in Staßfurt Station und überreichte einen Scheck des „Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.“ in Höhe von 400 Euro an Petra Sommer und Liane Wohlfarth von der Selbsthilfegruppe der „Staßfurter Schmerzlotsen zur finanziellen Unterstützung ihrer Vereinsarbeit.

Jan Korte übergab eine Spende in Höhe von 400 Euro an die Selbsthilfegruppe der „Staßfurter Schmerzlotsen“. Foto: Jörg Lemmert

Die “Schmerzlotsen” sind eine Selbsthilfegruppe für Menschen in Staßfurt und im gesamten Kreisgebiet, die Menschen mit langanhaltenden und chronischen Schmerzen betreuen. Angegliedert an die Deutsche Schmerzliga werden die Ehrenamtlichen der Gruppe regelmäßig geschult und zum Erfahrungsaustausch eingeladen.

Die Teilnahme an den Vorträgen, Workshops und Weiterbildungsseminaren ist den Verantwortlichen sehr wichtig, da sich seit Gründung der Selbsthilfegruppe immer mehr Menschen mit akuten Schmerzproblemen der Gruppe anschließen und fachkundige Hinweise u.a. zu Therapien erwarten.

Der “Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.” finanziert sich und seine Aktivitäten aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden der LINKEN-Bundestagsabgeordneten. Er wurde gegründet, um vor allem Projekte der Kinder- und Jugendarbeit, der Selbsthilfe, der Freien Wohlfahrtspflege, Kultur und Sport zu fördern. Auch Jan Korte spendet jeden Monat einen Teil seines Einkommens an den Verein. Seit dem Beginn dieser Wahlperiode im Herbst 2017 hat Korte bereits knapp 27.000 Euro für den guten Zweck in seinem anhaltischen Wahlkreis gespendet. Weitere Infos dazu gibt es auf www.jankorte.de und www.fraktionsverein.de.

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE

Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg
Tel./Fax.: 03471 /622947
jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

Konnektivität im Test: Premiummarken top Vergleich von Vernetzungsmöglichkeiten in elf Kompakt-Pkw

München (ots) Moderne Autos bieten viele Vernetzungsmöglichkeiten, gleichzeitig haben Autokäufer hohe Erwartungen an die digitale Ausstattung im Fahrzeug.

In Sachen Konnektivität sind die Premiummarken Spitzenreiter. Quellenangabe: “obs/ADAC/ADAC e.V.”

Sprachsteuerung, staufreie Navigation und ein vielseitiges Infotainment-Angebot sind den Nutzern vom Smartphone bekannt und werden zunehmend auch vom Auto verlangt. Allerdings erhöhen zusätzliche Funktionen und komplizierte Menüstrukturen das Ablenkungspotenzial im Straßenverkehr. Deshalb hat der ADAC gemeinsam mit der Zeitschrift “connect” und dem IT-Beratungsunternehmen “umlaut” getestet, welches Fahrzeug das beste Konzept aus Funktionsumfang und Bedienbarkeit bietet.

Elf Pkw aus der Kompaktklasse wurden untersucht, das beste Test-Ergebnis konnte der 1er BMW erzielen, gefolgt von der Mercedes A-Klasse und dem Audi Q3 Sportback.

Der 1er von BMW ist Spitzenreiter im ADAC Vergleichstest Konnektivität / Vergleich von Vernetzungsmöglichkeiten in elf Kompakt-Pkw. Quellenangabe: “obs/ADAC/Connect/Lennart Holtkemper”

Der Test teilte sich in vier Kategorien auf: Infotainment (Benutzeroberfläche und Unterhaltung), Navigation, Konnektivität (Vernetzungsmöglichkeiten) und Bedienkomfort. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf ein intuitives Anzeige- und Bedienkonzept gelegt. Im Ergebnis konnten sich nur die Premiumhersteller bewähren, während die anderen Fahrzeuge die Tester wenig überzeugten. Der am schlechtesten bewertete Mazda bietet nicht einmal ein Touchdisplay.

Der Testsieger BMW M135i xDrive punktet mit komfortabler Bedienung sowie großen, hochaufgelösten Displays inklusive Head-up-Display und einer Smartphone-App mit vielen Funktionen. Entsprechend hoch ist mit 48.900 Euro der Grundpreis des Fahrzeugs. Um das Gesamtpaket nutzen zu können, kommen für Digitalradio, Gestensteuerung und das Business Paket Professional weitere 3.650 Euro dazu.

Gut schnitten auch Mercedes-Benz A250e und Audi Q3 Sportback ab. Während Mercedes mit “Augmented Reality” (Erweiterte Realität) neue Standards in der Navigationsdarstellung setzt (z.B. zeigen Pfeile die Abbiegehöhe an), bieten Audi und BMW ein Satellitenbild. Eine solch aufwändige Darstellung findet man bei keinem anderen Testfahrzeug. Nicht einmal beim Golf VIII (Platz 4), obwohl Volkswagen mit einer besonders hohen Vernetzung wirbt.

Kritisch sahen die Tester, dass keiner der Kandidaten ein CD-Laufwerk bietet – nicht einmal gegen Aufpreis. Immerhin wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 40 Mio. Musik-CDs verkauft. Da Digitalradio-Empfang noch nicht in Serie erhältlich ist, rät der ADAC, DAB+ unbedingt zu ergänzen – das steigert den Wiederverkaufswert. Zu bedenken geben die Tester, dass Zusatzkosten bei Sonderausstattungen sowie Folgekosten durch Datendienste entstehen können. Auch sollten Käufer auf eine detaillierte Liste der vom Auto erfassten, verarbeiteten und an den Hersteller gesendeten Daten dringen – entweder beim Verkäufer oder beim Hersteller. Wichtig aus Sicht des ADAC: In allen vernetzten Testfahrzeugen konnte die Datennutzung (Privatmodus) deaktiviert werden.

Web: ADAC.de

POL-NOM: Bohrturm der Salzderheldener Saline abgebrannt

Einbeck (ots) (Be) – Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Salzderheldener Salinenturm in Brand.

Salinenturm im Vollbrand

Mehrere Anrufer meldeten am Freitag, gegen 23:10 Uhr, unabhängig voneinander, dass das Gebäude vollständig in Brand stehe. Der Brand konnte durch die alarmierten Ortsfeuerwehren der Umgebung unter Kontrolle gebracht und letztendlich gelöscht werden. Der zum Großteil aus Holz gebaute Bohrturm brannte jedoch vollständig aus. Ersten Einschätzungen nach entstand hierbei ein Schaden von ungefähr 1,5 Millionen Euro. Der Bohrturm der Saline wurde von 2009 bis 2011 zum Großteil in ehrenamtlicher Arbeit restauriert und seitdem zu musealen Zwecken genutzt. Die Brandermittlungen dauern an.

Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Northeim
Polizeikommissariat Einbeck
Pressestelle

Telefon: 05561/94978 0
Fax: 05561/94978 250
E-Mail: pressestelle@pi-nom.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-goe.polizei-nds.de/dienststellen/pi_northeim/

Alternative Energiepflanzen zu Mais helfen Bienen und Bauern

Deutscher Imkerbund beteiligt sich an Aktionswoche Artenvielfalt.

Wachtberg (ots) Artenvielfalt und Biogas sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: die Biogasnutzung bietet die große Chance, dass unsere Felder langfristig wieder bunter und artenreicher werden und gleichzeitig ein wertvoller Lebensraum für unsere Wildtiere und Insekten geschaffen wird. Genau das will der Fachverband Biogas e.V. in einer gemeinsamen Aktionswoche mit vielen anderen Verbänden und Organisationen in diesem Jahr vom 29. Juni bis 3. Juli deutlich machen.

Innerhalb des Projektes “Energie aus Wildpflanzen” testet die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau an mehreren Standorten die mehrjährige Wildpflanzenmischung “Hanfmix”. Quellenangabe: “obs/Deutscher Imkerbund e. V./Cornelia Marzini/LWG”

Auch der Deutsche Imkerbund e.V. (D.I.B.), mit rund 128.000 organisierten Imker*innen der mitgliederstärkste europäische Bienenzüchterverband, beteiligt sich an der Aktion, die unter dem Motto #bluehendesleben steht.

Lange hat sich die Landwirtschaft auf ausgewählte Einzelkulturen, hier vorrangig Mais, zur Biomassegewinnung fixiert. Dabei sind abwechslungsreiche Fruchtfolgen nicht nur ökologisch die bessere Wahl. D.I.B.-Präsident Torsten Ellmann merkt an: “Biogas ist nicht gleichbedeutend mit Maisanbau, denn dieser liefert unseren Bienen keinen Nektar und nur in geringem Maße Pollen. Es gibt eine ganze Reihe alternativer Energiepflanzen, deren Anbau nicht nur eine lebensnotwendige Nahrungsquelle für Wild- und Honigbienen ist und die Biodiversität fördert, sondern Landwirten Nachhaltigkeit, Bodenfruchtbarkeit und gute Erträge garantiert.”

Seit vielen Jahren setzt sich der D.I.B. für die Nahrungsverbesserung von Blüten besuchenden Insekten ein. Denn besonders in den Monaten Juli bis September finden diese im ländlichen Raum durch geänderte Flächennutzung zu wenig vielfältige, pollen- und nektarreiche Nahrung. “Für Wildbienen stellen diese Trachtlücken eine existenzielle Bedrohung dar. Den Honigbienen können wir Imker mit einer Zufütterung helfen – die Pollenarmut und die damit fehlende Eiweißversorgung lässt sich dadurch aber nicht ausgleichen”, erklärt Ellmann.

Man sucht deshalb nach geeigneten Pflanzen, die nicht nur Blüten besuchenden Insekten Nahrung verschaffen, sondern deren Anbau auch für Energiewirte wirtschaftlich ist. “Wir wissen, dass Landwirte von ihren Erträgen leben müssen. Deshalb sind solche Alternativen am geeignetsten, die beiden Seiten helfen”, sagt Ellmann.

Schon lange sind Wildpflanzenmischungen in erfolgreicher Erprobung. Sie zeichnen sich durch eine besonders hohe ökologische Bilanz aufgrund der Mehrjährigkeit und der Artenvielfalt aus. Sie verbessern aufgrund der langen Blühzeit nicht nur das Habitatangebot für Wildbienen und die Nahrungssituation für eine Vielzahl von Insekten, sondern bieten sowohl im Sommer als auch im Winter Nahrung und Deckung für Niederwild, Singvögel und Kleinsäuger. Aufgrund der klimatischen Veränderungen werden auch spätblühende, trockenresistente “Prärie-Pflanzen”, wie z. B. Sonnenhut und Sonnenbraut, immer interessanter, die auch bei geringem Niederschlag wachsen und Nektar und Pollen liefern.

Die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim geht im Projekt “Energie aus Wildpflanzen” bereits seit 2008 der Frage nach, ob neben dem hohen ökologischen Wert Wildpflanzen als Energielieferanten auch eine ökonomische Alternative für den Biogasanlagenbetreiber darstellen. Betrachtet man allein den Methanhektarertrag, so können Wildpflanzen nicht mit Mais konkurrieren, da dieser in kurzer Zeit erheblich mehr Biomasse bildet. Auch sind Wirtschaftlichkeitsberechnungen standortabhängig unterschiedlich zu bewerten. Fest steht aber, dass bei Wildpflanzenmischungen auf chemische Pflanzenschutzmittel weitestgehend verzichtet werden kann und ab dem zweiten Standjahr keine mechanische Bodenbearbeitung mehr durchgeführt werden muss. Außerdem verbessert die ganzjährige Bewurzelung des Oberbodens die Humusbilanz, der Bodenabtrag durch Erosion und die Bodenverdichtung werden reduziert und die Bodenfeuchte gehalten. Mehrjährige Wildpflanzenkulturen bieten zudem ein hohes Potential zur Stickstoffbindung.

Weitere neue und “insektenfreundliche” Energiepflanzen wie z. B. die Durchwachsene Silphie, Amaranth, Buchweizen oder Wickroggen sind als Zwischenfrüchte oder Hauptkulturen in der Fruchtfolge ebenfalls Möglichkeiten, die die Nahrungssituation von Insekten verbessern.

Einen Punkt sollte man bei all diesen alternativen Anbauformen nicht vergessen. Blühpflanzen werten das Landschaftsbild auf und ermöglichen einen Imagegewinn für die Landwirtschaft.

Ellmann: “Trägt ein Landwirt zum Naturschutz und Artenerhalt bei, so ist dies eine öffentliche Leistung, die honoriert werden sollte. Eine solche Förderung würde Ertragsverluste, die durch derartige, umweltschonenden Anbausysteme entstehen, ausgleichen. Dies ist eine Forderung in unserem Positionspapier zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik.”

Es gibt aber auch gute regionale Initiativen, wie z. B. das Projekt bienenstrom, das nachahmenswert ist und zur Artenvielfalt beitragen kann.

Wer mehr über Bienen und Energiepflanzen erfahren möchte, findet zahlreiche Informationen auf der Homepage www.deutscherimkerbund.de.

Anteil an E-Fahrzeugen: Bayern und Baden-Württemberg teilen sich Spitzenplatz

Berlin (ots) In keinem Bundesland sind anteilig mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als in Bayern und Baden-Württemberg. Diesen Rückschluss lässt das Ergebnis einer Datenanalyse der Verti Versicherung AG zu.

Anteil an E-Fahrzeugen: Bayern und Baden-Württemberg teilen sich Spitzenplatz. Quellenangabe: “obs/Verti Versicherung AG”

Gemessen an der Anzahl an versicherten E-Fahrzeugen im Verhältnis zu der Gesamtzahl an versicherten Personenkraftfahrzeugen sind die beiden geografisch am südlichsten gelegenen Bundesländer Deutschlands mit jeweils 0,57 Prozent die Bundesländer mit der höchsten Dichte an Elektrofahrzeugen. Den zweiten Rang sichert sich knapp dahinter Schleswig-Holstein mit 0,56 Prozent, gefolgt von Hamburg auf Platz 3 mit 0,45 Prozent Anteil an E-Fahrzeugen im Verhältnis zur Gesamtmenge aller bei dem Kfz-Direktversicherer verzeichneten Pkws. Gleichzeitig zeigt sich, dass in Sachsen-Anhalt der Anteil an reinen E-Fahrzeugen in Bezug auf die Gesamtzahl der bei Verti versicherten Personenkraftfahrzeuge mit 0,18 Prozent am geringsten ist. Davor reihen sich Mecklenburg-Vorpommern mit 0,22 Prozent sowie Sachsen und Thüringen mit jeweils 0,23 Prozent E-Fahrzeuganteil ein.

Insgesamt verzeichnete die Verti Versicherung AG im Vergleich zum Jahresbeginn bis Ende Mai 2020 einen Anstieg des Volumens an versicherten E-Fahrzeugen von fast zehn Prozent.

“Die jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung zur verstärkten staatlichen Förderung der Kaufprämien für Elektrofahrzeuge zeigen, dass sich Deutschland bereits mitten im Mobilitätswandel befindet. Wir unterstützen dies, indem wir unsere Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge fortlaufend weiterentwickeln. Unser Ziel ist es, die führende Versicherung für Elektrofahrzeuge in Deutschland zu sein”, kommentiert Carlos Nagore, Vorstand der Verti Versicherung AG.

Aktuell offeriert die Kfz-Direktversicherung ihren Kunden des Versicherungstarifs für E-Fahrzeuge unter anderem einen CO2-Rabatt von zehn Prozent auf die Versicherungsprämie sowie noch bis zum 30. September 2020 zusätzlich einen kostenfreien Schutzbrief.

Ausführliche Informationen zu den Versicherungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge der Verti Versicherung AG sind unter https://www.verti.de/elektro/ abrufbar.

++ Stadtbäume in der Klimakrise: Dominoeffekt beim Baumsterben befürchtet ++

Stadtbäume in der Klimakrise: Dominoeffekt beim Baumsterben befürchtet

Bäume im Trockenstress sind zuerst an ihrer schütteren und durchsichtigen Krone erkennbar. // Foto zum Abdruck freigegeben unter Quellennennung: Christian Hönig

Berlin. Anlässlich der akuten Bedrohung von Stadtbäumen durch den Klimawandel fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Städte und Gemeinden auf, sich stärker für den Erhalt ihres Baumbestandes einzusetzen. „Das dritte trockene Jahr in Folge droht die Allee-, Straßen- und Parkbäume langfristig zu schädigen“, warnt Christian Hönig, Baumschutzexperte beim BUND Berlin. „Gerade Straßenbäume haben oftmals eine verkürzte Lebenserwartung, vielerorts werden Bäume für Neubau- und Verkehrsprojekte gefällt.“

Die Baumpflege muss an die Erfordernisse des Klimawandels angepasst und ökologisch ausgerichtet werden. Neue Bauvorhaben müssen flächenschonend geplant und realisiert werden. „Bäume bringen die Natur in die Stadt und machen das Leben in unseren Siedlungsgebieten lebenswert. Alte Bäume bieten Tieren wichtige Lebensräume, die in der freien Landschaft schon lange verloren gegangen sind“, sagt Hönig. Der Schatten großer Bäume verhindert zudem, dass sich Asphalt und Beton während zunehmender Hitzeperioden noch stärker aufheizen.

Doch die Bäume leiden unter der zunehmenden Trockenheit und drohen als städtische Klimaanlage verloren zu gehen. „Wenn wir unsere Bäume nicht besser schützen, werden wir einen Dominoeffekt an Baumsterben erleben. Ein alter Baum hat einen Wert, der nicht einfach so ersetzt werden kann”, so der Baumschutzexperte. Der Erhalt der grünen und blauen Infrastruktur, also der grünen Freiflächen, der Gewässer und ihrer Ufer ist eine der größten Herausforderungen der Stadtentwicklung. Sie ist unabdingbar für die Lebensqualität und unser Wohlbefinden.

Bäume sind ein wichtiger Teil dieser grünen Infrastruktur und für die Bevölkerung ein wichtiger Gradmesser für den Gesundheitszustand des städtischen Grüns. Zu ihrem Erhalt muss auch das Wassermanagement neugestaltet werden. „Um Bäume und Grünanlagen zu wässern, kann nicht immerfort teuer und aufwendig aufbereitetes Trinkwasser verwendet werden“, mahnt Hönig. „Wo es geht, müssen versiegelte Flächen renaturiert werden, um Regen besser aufzunehmen und zu speichern. Wenn Mindestgrundwasserstände konsequent eingehalten werden, können sich Bäume auch in Notzeiten noch selbst mit genügend Feuchtigkeit versorgen.“

Mit Blick auf die kommenden Monate zeigt sich Hönig besorgt: „Der Frühling war schon viel zu trocken und aktuell ist für den Sommer keine Besserung in Sicht. In den vergangenen Wochen hat es zu wenig geregnet. Ehrenamtliche Gießgruppen können nur noch Nothilfe leisten und den wortwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein geben. Die Städte und Gemeinde müssen sich endlich darauf einstellen, dass diese Trockenzeiten regelmäßig auftreten werden und entsprechende Vorkehrungen für die Versorgung der Bäume schaffen. Dabei können auch die ehrenamtlichen Baumfreundinnen und Baumfreunde einbezogen werden.”

Weitere Informationen:

www.bund.net/stadtnatur

www.bund-berlin.de/themen/stadtnatur/baumschutz

Bertelsmann Virtual Management Meeting 2020: Mit Kreativität und Unternehmertum aus der Krise

Gütersloh (ots) Bertelsmann-CEO Thomas Rabe tauscht sich per Video-Konferenz mit 280 Top-Führungskräften aus.

Liz Mohn: Meine Familie und ich stehen uneingeschränkt hinter diesem Unternehmen

Bertelsmann Virtual Management Meeting 2020: Mit Kreativität und Unternehmertum aus der Krise / Thomas Rabe. Quellenangabe: “obs/Bertelsmann SE & Co. KGaA”

Bertelsmann sieht sich gut gerüstet, um gestärkt aus der Corona-Krise hervorzugehen. Auf dem ersten virtuellen Management Meeting des Konzerns tauschte sich der Vorstand um Bertelsmann-CEO Thomas Rabe am Mittwoch mit rund 280 Top-Führungskräften aus 23 Ländern über die Erfahrungen aus den vergangenen Monaten und Chancen für die Zukunft aus. Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen setzt dabei insbesondere auf hybride Arbeitsmodelle, einen beschleunigten Ausbau digitaler Geschäfte sowie auf Allianzen und Partnerschaften.

Rabe betonte in der Video-Konferenz: “Der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand in den vergangenen Monaten an oberster Stelle und ich bin froh sagen zu können, dass sich nach unserem Kenntnisstand bisher niemand an seinem Arbeitsplatz angesteckt hat. Wir haben zugleich erlebt, dass Bertelsmann in der Krise von seiner breiten Geschäftsaufstellung und dem hohen Grad der Digitalisierung seiner Geschäfte profitieren konnte. So konnten beispielsweise Rückgänge bei den Werbeerlösen durch die gut laufenden Dienstleistungsgeschäfte teilweise kompensiert werden.”

In einer Video-Botschaft dankte Liz Mohn als Sprecherin der Eigentümerfamilie sowohl dem Management als auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit für ihren Einsatz: “Sie alle haben in den vergangenen Monaten viel dafür getan, die Beziehungen zu Kunden und Kollegen, unsere Geschäfte und die Produktion von Inhalten in der Corona-Krise aufrechtzuerhalten. Das alles ist Ihnen hervorragend gelungen und verdient große Anerkennung. Mein besonderer Dank gilt Thomas Rabe und dem Vorstand.” Liz Mohn betonte zudem: “Ich möchte Ihnen versichern, dass meine Familie und ich weiter uneingeschränkt hinter diesem Unternehmen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stehen. Lassen Sie uns gemeinsam nach vorne blicken und die sich bietenden Chancen ergreifen.”

Führungskräfte aus verschiedensten Geschäften des Konzerns präsentierten auf dem Bertelsmann Virtual Management Meeting (BVMM) Beispiele für Kreativität und Unternehmertum in Corona-Zeiten. So hob Gail Rebuck (Penguin Random House UK) die kreative Energie hervor, die aus Widrigkeiten erwachsen könne. Tanit Koch (Mediengruppe RTL) berichtete von stark gestiegenen Reichweiten, Sehzeiten und Marktanteilen für die News-Programme von RTL und n-tv, während Rob Clark (Fremantle) schilderte, wie Film- und TV-Produktionen angesichts hoher Sicherheitsanforderungen mit teilweise unkonventionellen Methoden zum Erfolg gebracht würden. Hunderte neuer Film- und Show-Projekte seien in der Pipeline. Eine hohe Nachfrage nach Büchern in allen Formaten bestätigte Madeline McIntosh (Penguin Random House US). Vor allem Titel, die den Menschen Lebenshilfe, Unterhaltung und Inspiration böten, seien seit Beginn der Corona-Pandemie gefragt. G+J-CEO Julia Jäkel schilderte erfolgreiche Initiativen der Bertelsmann Content Alliance für mehr Gemeinsinn in der Corona-Krise und Thomas Valentin von der französischen Groupe M6 legte dar, wie M6 innerhalb von nur fünf Tagen eine tägliche Koch-Show auf die Beine stellte. “Tous en Cuisine” erzielte während des Lockdowns enorme Einschaltquoten.

Beispiele für Unternehmertum kamen etwa von Frank Schirrmeister (Arvato SCS), der schilderte, wie es dem globalen Logistikunternehmen gelang, die Lieferketten selbst in stark betroffenen Regionen wie Norditalien, China und den USA intakt zu halten. Thomas Mackenbrock gab einen Einblick in die Lage beim Customer-Experience-Spezialisten Majorel, wo ein Großteil der mehr als 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus 29 Ländern binnen kurzer Zeit ins Homeoffice transferiert wurde, um den Service für die Kunden aufrechtzuerhalten. Dominique Casimir verdeutlichte, dass BMG vor fast zwölf Jahren aus der Krise der traditionellen Musikindustrie heraus entstand und auch die jetzige Krise nutzen wolle, um in neue Geschäftszweige vorzustoßen. Annabelle Yu Long (Bertelsmann China) berichtete über hohe Wachstumsraten bei mehreren Start-ups, an denen der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligt ist, darunter Lieferdienste und Online-Bildungsanbieter.

Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck präsentierte Ergebnisse einer Umfrage unter den geladenen Führungskräften. Dabei gaben mehr als 90 Prozent der Befragten an, sich während des Lockdowns gut informiert gefühlt zu haben und einen starken Teamgeist zu empfinden. Über 90 Prozent sehen sich zu schnellem und entschlossenen Handeln befähigt und gut auf eine Rückkehr in den regulären Geschäftsbetrieb vorbereitet. Hermreck erklärte: “Unsere auf Kreativität und Unternehmertum fußende Unternehmenskultur hat sich in einer Zeit globaler Unsicherheit bewährt und große Kräfte freigesetzt. Wir wollen diese positive Erfahrung nutzen, um neue, agile und vertrauensbasierte Formen der Arbeit und der Führung einzuführen. Anpassungsfähigkeit und schnelle Entscheidungswege haben sich als Schlüssel zu einem künftig noch widerstandsfähigeren Bertelsmann erwiesen.”

Karin Schlautmann, Leiterin der Bertelsmann-Unternehmenskommunikation, hob den Wert engmaschiger Kommunikation in Krisenzeiten hervor. Die 126.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns, viele davon isoliert im Homeoffice, seien über alle Kanäle hinweg auf dem Laufenden gehalten worden. Dies habe das Wissen über Virus-Prävention, aber auch den Zusammenhalt gestärkt. Auch die Öffentlichkeit sei transparent über das Vorgehen des Unternehmens informiert worden.

Bertelsmann hatte in der Corona-Krise frühzeitig Maßnahmen ergriffen, um gegenzusteuern, ohne die Substanz des Unternehmens zu beschneiden oder Investitionen in die Zukunft zurückzufahren. Bereits im Januar hatte es weitreichende Schutzmaßnahmen in China gegeben; kurz darauf folgten ein konzernweites Dienstreiseverbot und Mitte März dann die weltweite Anordnung von Homeoffice

Über Bertelsmann

Bertelsmann ist ein Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen, das in rund 50 Ländern der Welt aktiv ist. Zum Konzernverbund gehören die Fernsehgruppe RTL Group, die Buchverlagsgruppe Penguin Random House, der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, das Musikunternehmen BMG, der Dienstleister Arvato, die Bertelsmann Printing Group, die Bertelsmann Education Group sowie das internationale Fonds-Netzwerk Bertelsmann Investments. Mit 126.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 18,0 Mrd. Euro. Bertelsmann steht für Kreativität und Unternehmertum. Diese Kombination ermöglicht erstklassige Medienangebote und innovative Servicelösungen, die Kunden in aller Welt begeistern. Bertelsmann verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis 2030.

Web: bertelsmann.de

Der Neue macht das Rennen – Fünf E-Roller der Führerscheinklasse A1 im ADAC Test

München (ots) Kaum ein anderes Fahrzeug ist so gut geeignet wie der Roller, um sich im urbanen Umfeld elektrisch fortzubewegen.

ADAC E-Roller Test 2020: Sieger ist das neueste Modell, der Silence S01 (Note 2,2). Er überzeugte vor allem durch seine durchdachte Konzeption: Nach dem Herausnehmen wird der Akku zum Trolley und lässt sich bequem zum Laden in Haus oder Wohnung ziehen. Quellenangabe: “obs/ADAC/ADAC/ Uwe Rattay”

Portable Akkus bzw. stadttaugliche Reichweiten lassen die Verkaufszahlen der E-Motorroller stetig steigen. Aus diesem Grund hat der ADAC fünf Modelle, die mit der Führerscheinklasse A1 (“125 ccm”) zu fahren sind, getestet. Dabei standen Alltagstauglichkeit, Ergonomie, Antrieb und Fahreigenschaften im Fokus. Das erfreuliche Ergebnis: Kein Roller ist durchgefallen. Allerdings konnte auch kein Modell mit der Bestnote “sehr gut” überzeugen. Zwei der getesteten Roller schnitten befriedigend ab, drei lieferten gute Ergebnisse.

Sieger ist das neueste Modell im Test: Der Silence S01 (Note 2,2). Das 6.490 Euro teure spanische Modell überzeugte vor allem durch seine durchdachte Konzeption: Der große Akku, der für eine ordentliche Reichweite von 90 Kilometern sorgt, kann einfach ausgebaut und transportiert werden. Nach dem Herausnehmen wird der Akku zum Trolley und lässt sich bequem zum Laden in Haus oder Wohnung ziehen. Der beste Bremsweg und gute Ergebnisse bei Beschleunigung und Reichweite sowie Stauraum unter der Sitzbank für zwei Helme sorgen für gute Noten in allen Testbereichen. Auf einem gemeinsamen zweiten Rang mit der Note 2,5 folgen die Schwalbe von Govecs und die Vespa Elettrica von Piaggio. Beide sind preislich ähnlich wie der Testsieger. Damit sind auch die drei teuersten Modelle im Test auf den drei vorderen Rängen zu finden.

Die Vespa allerdings enttäuscht die Tester durch die mäßige Höchstgeschwindigkeit von 67 km/h und die äußerst träge Beschleunigung. Abgesehen von der allenfalls durchschnittlichen Reichweite (68 km) und dem fest verbauten Akku überzeugt die elektrische Vespa aber mit ihren Fahreigenschaften und tollem Komfort. Die Schwalbe von Govecs bietet die besten Fahrleistungen, ein ausgewogenes Fahrwerk und als einziger Roller im Test zumindest optional ein Antiblockiersystem. Gerade beim Bremsweg patzt der Testroller ohne ABS – der war mit 12,3 Metern aus 50 km/h der schlechteste im Testfeld. Auch der hohe Stromverbrauch fiel negativ ins Gewicht, der Akku reichte nur für 67 Kilometer.

Der in Deutschland meistverkaufte E-Roller, der NIU NQi GT (2,7), konnte sich nur den vierten Platz sichern. Vor allem die unbequeme Sitzposition, die lange Ladedauer (9,2 Stunden bis zur Vollladung) sowie der geringe Stauraum fielen negativ auf. Letzter im Test, mit deutlichem Abstand, ist der Trinity Uranus R. Der optionale zweite Akku erhöht neben dem Preis zwar auch die Reichweite, doch schwache Scheinwerferausleuchtung, das schlecht ablesbare Display und die längsten Ladezeiten kann er nicht ausgleichen. Das Ergebnis: Note 3,3.

Web: ADAC.de

Anspiel der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 im Händelhaus Halle

Am Sonntag, dem 5. Juli 2020, erklingt in der Reihe „Authentischer Klang“ um 15.00 Uhr die wertvolle Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel in der historischen Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses.Angespielt wird sie durch Lukas Petschowsky, Student der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt an der Museumskasse des Händel-Hauses, unter 0345 / 500 90 103 oder ticket@haendelhaus.de erforderlich. Bestellte Tickets sind bis 15 Minuten vor Beginn an der Museumskasse abzuholen. Auf Basis des Hygienekonzepts und zum Schutz ist in den Ausstellungsräumlichkeiten des Händel-Hauses ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie der Mindestabstand von 1,50 m zu wahren.

Das rund 20-minütige Programm ist für die Museumsbesucher des Händel-Hauses und der angeschlossenen Ausstellung „Historische Musikinstrumenten“ kostenlos und bereits im Museumsticket von 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) enthalten. Die Orgel befindet sich seit 1993 im Besitz des Händel-Hauses Halle. Sie wurde 1770 in Tegkwitz bei Altenburg gebaut.

Die Musikinstrumentensammlung des Händel-Hauses umfasst rund 700 Einzelstücke und zählt damit zu einer der bedeutendsten in Mitteldeutschland. Die wertvollen historischen Exponate spiegeln fünf Jahrhunderte Musikinstrumentengeschichte wider. Ein Großteil der Instrumente wird in der Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses systematisch geordnet auf zwei Etagen präsentiert.

Die monatlichen Instrumentenanspiele sind Teil einer langfristigen Zusammenarbeit der Stiftung Händel-Haus und der Evangelische Hochschule für Kirchenmusik.

Tickets (normaler Museumseintritt)sind für 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) an der Museumskasse des Händel-Hauses erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Buchungskontakt und nähere Informationen:

Stiftung Händel-Haus

Tel.: 0345/ 500 90 103

E-Mail: ticket@haendelhaus.de

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416
E-Mail: maria.scheunpflug@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

Jan Korte: „Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt“

Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag:

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

„Ich freue mich außerordentlich, dass es nun endlich geklappt hat und die jahrelangen parteiübergreifenden Bemühungen für den Kulturpalast schließlich Erfolg hatten. Manchmal zahlen sich ein langer Atem und Hartnäckigkeit eben doch aus. Dass der geschichtsträchtige Kulturpalast nun mit 4,37 Mio. Euro gefördert wird und nach langem Leerstand denkmalgerecht und energetisch erneuert werden kann, um ihn als zeitgemäßer Veranstaltungsort wieder nutzen zu können, ist ein starkes Signal an die Menschen in der gesamten Region. Mein Glückwunsch geht an die Betreiber, mein Dank geht an alle Unterstützer für die gemeinsame kollegiale Arbeit der letzten Jahre!“

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947
jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

KERNenergie eröffnet neuen Store mit gläserner Chocolaterie in Hamburg

Hamburg (ots) Ein Traum für alle Nuss-Liebhaber und Chocoholics wird wahr: Am 01. Juli 2020 eröffnet die KERNenergie Group einen weiteren Store mit einer gläsernen Chocolaterie in Hamburg-Eimsbüttel.

Unter der Marke KERNschmelze wird dort feinste belgische Schokolade mit frisch gerösteten KERNenergie Nüssen von Hand veredelt.

Große Auswahl an röstfrischen Nüssen, edlen Schokoladen, Wein und Nusscremes. Quellenangabe: “obs/KERNenergie GmbH”

Große Frischetheke mit Nüssen und Schokolade in Premiumqualität

In bester Lage in der Osterstraße im trendigen Hamburger Stadtteil Eimsbüttel bietet der neue Store von KERNenergie auf 80qm frisch geröstete Nüsse und edelste Schokoladenkreationen, die direkt vor Ort produziert werden. Wie schon im ersten KERNenergie Store in Hamburg Ottensen, finden Kunden auch im neuen Store eine große Frischetheke mit frisch gerösteten Nüssen, die täglich aus Ottensen geliefert werden. Hier werden die Nüsse für den Kunden stets frisch zusammengestellt, dem Nachhaltigkeitsgedanken folgend auch in wiederverwendbare oder mitgebrachte Behältnisse.

Neben der Frischtheke umfasst das Sortiment außerdem abgepackte Produkte in den bewährten Aludosen, sowie verschiedene Geschenksets und weitere Feinkost- Produkte wie Nusscremes, Honig mit Nüssen und Weine.

Die erste gläserne Chocolaterie in Hamburg

Mit dem Konzept der gläsernen Chocolaterie können Kunden mit eigenen Augen sehen, wie die KERNschmelze Schokolade hergestellt wird. In Handarbeit veredeln und verzieren professionelle Chocolatiers feinste belgische Schokolade mit frisch gerösteten Nüssen in KERNenergie Qualität sowie mit hochwertigen Trockenfrüchten. So entstehen Unikate in höchster Geschmacksqualität, die zugleich eine hübsche Geschenkidee sind. Der neue Store in Eimsbüttel dient darüber hinaus als Produktionsort für die KERNschmelze Schokolade, die im Onlineshop und im Ottenser KERNenergie Store verkauft wird.

Schokolade von Hand veredelt mit frisch gerösteten KERNenergie Nüssen

Geschäftsführer und Gründer der KERNenergie Group, Denis Burghardt, begründet seine Entscheidung, eine Chocolaterie in den neuen Store zu integrieren, als eine logische Weiterentwicklung der KERNenergie Erfolgsgeschichte: “Als etablierter Onlineshop für Premiumnüsse haben wir bereits Erfahrung mit der Veredelung von frisch gerösteten Nüssen. Daher lag es nahe, die zwei Köstlichkeiten Schokolade und Nüsse zu verbinden. Da wir gerne alles selber machen, um unsere hohen Standards umzusetzen und unsere Kunden mit bester Qualität zu verwöhnen, haben wir uns nun den Traum einer eigenen Schokoladenmanufaktur erfüllt.” Dabei werden ausschließlich frisch geröstete Nüsse aus dem ersten KERNenergie Store in Hamburg Ottensen zur Veredelung der Schokolade verwendet. Deren einzigartiges Aroma kommt in Verbindung mit zart schmelzender belgischer Schokolade besonders gut zur Geltung.

Ob Zartbitterschokolade, weiße Schokolade, Vollmilchschokolade oder sogar die neueste Entdeckung auf dem Schokoladenmarkt, die rosafarbene Ruby Schokolade: Sie alle werden mit den verschiedensten Nüssen und Trockenfrüchten kombiniert, sodass hier köstliche und einzigartige Schokoladenkreationen entstehen.

Sowohl für die KERNschmelze Schokoladenkreationen als auch für die frisch gerösteten KERNenergie Nüsse gilt: “Probieren ist ausdrücklich erlaubt!”

Hier finden Sie den neuen KERNenergie Store:

Osterstraße 133
20255 Hamburg-Eimsbüttel

Eröffnungstermin: 01. Juli 2020

Auf Wunsch organisieren wir für Sie gern Interviews vor Ort.

Weitere Infos zur Philosophie von KERNenergie finden Sie hier: https://kern-energie.com/frischeversprechen

Möbelmarke Interliving mit Werbegesicht Samu Haber gewinnt German Brand Award

Der TV-Spot “Kücken für mich gemacht” der crossmedialen Kampagne “Das Wesentliche ist zu sehen” überzeugte die Jury

Bielefeld (ots) Die Möbelmarke Interliving ist zum zweiten Mal mit dem German Brand Award ausgezeichnet worden. Als “Winner” in der Kategorie “Excellence in Brand Strategy and Creation – Brand Communication – Movies, Commercials & Virals” konnte die crossmediale Kampagne mit Werbegesicht Samu Haber die unabhängige Fachjury aus Markenexperten überzeugen.

Möbelmarke Interliving mit Werbegesicht Samu Haber gewinnt German Brand Award / Der TV-Spot “Kücken für mich gemacht” der crossmedialen Kampagne “Das Wesentliche ist zu sehen” überzeugte die Jury / Das Interliving Kampagnenmotiv mit Samu Haber der prämierten Kampagne “Kücken für mich gemacht” Quellenangabe: “obs/Einrichtungspartnerring VME GmbH & Co. KG”

Zum ersten Mal ging die erfolgreiche nationale Interliving Kampagne “Das Wesentliche ist zu sehen” mit der neu gelaunchten Warengruppe Küchen an den Start. Der Rockstar Samu Haber präsentierte humorvoll mit seinem finnischen Akzent die neuen Interliving Küchen. In dem prämierten TV-Spot übte sich der Publikumsliebling an Zungenbrechern wie “Stauraumwundererweiterungsküchenelementen”, sowie den daraus entstandenen neuen Kreationen “Kückenalimente”, “Wunderkücken” oder “Kücken für mich gemacht”. Damit begeisterte er nicht nur die Fan-Community, sondern auch die Jury des German Brand Awards. Das Prädikat “Excellence in Brand Strategy and Creation” zeichnet die stärksten Kampagnen, Konzepte und Strategien einzelner Fachdisziplinen aus. Im Fokus der Jury-Entscheidung stand der TV-Spot.

Der German Brand Award ist der Preis für erfolgreiche Markenführung und konnte mit über 1.200 Einreichungen aus 14 Ländern eine große Resonanz erzielen. Seit der Markteinführung im Herbst 2017 setzt Interliving auf eine konsequente Markenführung. Die Auszeichnung unterstreicht, dass sich Interliving zu einer beliebten Möbelmarke entwickelt hat. Mit der crossmedialen Kampagne werden alle Zielgruppen optimal angesprochen – Egal ob in TV, Print, Online oder am Point of Sale. Interliving Möbel stehen für hervorragende Qualität, fünf Jahre Herstellergarantie und zahlreiche Funktionen. Das Sortiment ist in rund 200 Möbelhäusern erhältlich.

https://www.interliving.de/interliving-tv-spot/

Trifft den Geschmack: Schlemmen nach Belieben dank Digital-Lösung “audiocooking” von essen & trinken

Hamburg (ots) essen & trinken steht für Lebensfreude, Genuss und eine einzigartige Koch-Kompetenz. In der eigenen Testküche entwickeln 12 Spitzenköche exklusiv für essen & trinken Rezepte, die Leserinnen und Leser begeistern. Allerdings fehlt es häufig an passenden Premium Lösungen im digitalen Bereich.

Kochen mit Voice-Funktion auf audiocooking.de / Trifft den Geschmack: Schlemmen nach Belieben dank Digital-Lösung “audiocooking” von essen & trinken. Quellenangabe: “obs/Nuuk GmbH/essen & trinken”

Dieses Vakuum löst die von Nuuk und Gruner & Jahr entwickelte Plattform “audiocooking” von essen & trinken.

Auf der Website audiocooking.de stehen für interessierte Nutzer über 17.000 Rezepte komplett werbefrei zur Verfügung.

Die Lösung bietet außerdem ein digitales Kochbuch, das auf verschiedensten Plattformen verfügbar ist. Hobbyköche jeden Niveaus haben so die Möglichkeit nach ihrem Gusto zu kochen – egal ob auf dem Desktop PC, einem Laptop, dem Smartphone, Tablet oder sogar Smart Speaker.

“Mit audiocooking haben wir eine Plattform umgesetzt, die sich viele der bekanntesten Google Technologien zu eigen macht. Hier kam uns unsere Expertise im Bereich Voice Lösungen zugute. Verbunden werden die ineinandergreifenden Produkte durch den Google-Abo-Service für Publisher: Subscribe with Google.” so Alexander Köhn, Geschäftsführer der Nuuk GmbH.

Seit 2016 entwickelt Nuuk Lösungen unter anderem für Kunden aus den Internet of Things, Medienbranche oder in Zusammenarbeit mit Google. Nils Kassube, Gründer von Nuuk, sieht großes Potential in der engeren Verzahnung von Technologien: “Kommen Technologien aus einem Haus, funktionieren sie häufig reibungslos miteinander. audiocooking ist der ideale Showcase, um Googles wachsende Anzahl an Lösungen für den Bereich Kochen zu nutzen”.

Web: Nuuk.de

HORWIN bringt Hightech-E-Roller EK3 als Alltagsbegleiter Ende Juli auf den Markt

Wien (ots) Aktivierung des Leichtkraftrades per Fingerwisch & bis zu 200 km Reichweite – 200 € Startbonus

Der neue E-Roller HORWIN EK3, der Ende Juli 2020 auf den europäischen Markt kommt, ist nicht nur ein echter Hingucker. Das elegante Leichtkraftrad (L3e-Klasse) fährt bis zu 95 km/h schnell und ist mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet. Hinter HORWIN stehen die Unternehmerfamilien Zhou Wei aus Changzhou in China und Heinzl (heinzl e-mobility) aus Niederösterreich.

Der neue E-Roller HORWIN EK3, der Ende Juli 2020 auf den europäischen Markt kommt, ist nicht nur ein echter Hingucker. Das elegante Leichtkraftrad (L3e-Klasse) fährt bis zu 95 km/h schnell und ist mit zahlreichen technischen Raffinessen ausgestattet.

Dazu gehört etwa ein neuartiges Keyless-Go-System, welches das Smartphone-Handling als Vorbild hat: Wenn man den Fahrzeugschlüssel bei sich trägt, reicht ein Wischen mit dem Finger über das Cockpit-Display und schon wechselt der EK3 in den Standby-Modus und ist startbereit.

“Der HORWIN EK3 ist der ideale kostensparende Begleiter für den Alltag und wird seinen Besitzern diesen Sommer erheblich verschönern”, ist Hanspeter Heinzl, Chef von HORWIN Europe, überzeugt. Neben dem EK3 wird es auch eine EK3 Deluxe-Ausstattungsvariante geben.

EK3: LED-Scheinwerfer, Tempomat, Helmstaufach unter dem Sitz sowie ein Akku-, FOC-Energie- und CBS-Bremsmanagementsystem. Mit einem optionalen zweiten Akku verdoppelt sich die Reichweite auf bis zu 200 km (bei Tempo 45 km/h). Farben: weiß, rot, grau matt, schwarz matt.

EK3 Deluxe: zusätzlich braune Ledersitzbank, Fußmatten, verchromte Rückspiegel, Metallic-Lackierung. Farben: grau, dunkelblau.

Einführungsaktion: Die ersten 500 Stück EK3 werden in Europa um nur 4.290 € statt regulär 4.490 € angeboten. Der EK Deluxe kostet von Beginn an 4.690 € (unverb. empf. Richtpreise inkl. USt.).

HORWIN Europe GmbH: Das Unternehmen hat seinen Sitz in Kammersdorf (Österreich) und verfügt über ein gut ausgebautes Händlernetzwerk in Europa. Die Fahrzeuge werden in China speziell für europäische Bedürfnisse in den Bereichen Qualität, Sicherheit und Dimensionierung produziert. Hinter HORWIN stehen die Unternehmerfamilien Zhou Wei aus Changzhou in China und Heinzl (heinzl e-mobility) aus Niederösterreich.

Web: www.horwin.eu