Archiv der Kategorie: Bundeswehr

Tender “Donau” kehrt nach 102 Tagen ohne Landgang zurück aus NATO-Einsatz

Warnemünde (ots) Heute am Donnerstag, den 25. Juni 2020 um 10 Uhr, kehrt der Tender “Donau” unter dem Kommando von Korvettenkapitän Bernd Abshagen (39) aus dem ständigen NATO-Minenabwehrverband SNMCMG1 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 1) zurück.

Tender DONAU in vorbeifahrt waehrend NOCO19

Nach fast einem halben Jahr dürfen die rund 70 Besatzungsmitglieder endlich ihre Angehörigen wiedersehen, doch das ist nicht die einzige Besonderheit, erklärt der Kommandant der “Donau”. “Wir werden zum letzten Mal in den Heimathafen Warnemünde einlaufen. Mehr als 26 Jahre war die ´Donau´ dort stationiert. Für die größtenteils in Rostock sehr stark verwurzelte Besatzung wird dies sicherlich ein ganz besonderer und sehr emotionaler Moment. Im September wird der Tender in die Werft verlegen und anschließend, einer Stationierungsentscheidung folgend, den neuen Heimathafen in Kiel anlaufen”, so Korvettenkapitän Abshagen.

Doch zunächst freuen sich die Marinesoldaten, nach 167 Tagen im Einsatz wieder gesund in Warnemünde angekommen zu sein. “Ich bin unglaublich stolz darauf, wie professionell meine Besatzung diese Seefahrt, trotz der zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Pandemie, gemeistert hat. Neben den ständigen Aufgaben als Flaggschiff und logistische Plattform der SNMCMG1, mussten die Männer und Frauen von See aus zusehen, wie sich das gewohnte Leben bei den Daheimgebliebenen in rasendem Tempo veränderte und zuspitzte. Darüber hinaus musste die Crew 102 Tage auf Landgang verzichten. Für diese hervorragenden Leistungen und das gezeigte Verständnis verdient meine Besatzung als auch deren Familien meinen tiefen Respekt und meine höchste Anerkennung”, so der Marineoffizier weiter.

Während ihres Einsatzes diente die “Donau” als Führungsplattform für bis zu zwölf Minenabwehreinheiten. Das Kommando über die NATO-Schiffe hatte ein norwegischer Führungsstab, der sich während des Einsatzes an Bord der “Donau” befand.

Die primäre Aufgabe während dieser einsatzgleichen Verpflichtung war es, einen Beitrag zur Sicherstellung der ständigen Einsatzbereitschaft des gesamten internationalen Minenabwehrverbandes zu leisten. Dazu wurden innerhalb des Verbandes regelmäßig Übungen durchgeführt sowie an größeren internationalen Manövern, wie “OPEN SPIRIT 2020” und “BALTOPS 2020” teilgenommen.

Darüber hinaus gehörte die Altlastenbeseitigung in Nord- und Ostsee zu einem der wesentlichen Aufgabenfelder des NATO-Minenabwehrverbandes, da noch heute zahlreiche Munitionsreste aus den Weltkriegen eine Gefahr für die Seeschifffahrt sowie für die Meeresumwelt darstellen.

Hintergrundinformationen

Die NATO unterhält vier ständige maritime Einsatzverbände, die von den Mitgliedsstaaten mit Schiffen und Booten besetzt werden und gemeinsam mit Luft- und Landstreitkräften sowie Spezialeinheiten die 2002 aufgestellten NATO-Eingreifkräfte NATO Response Force bilden. Die Einheiten in diesen Verbänden haben ein mehrmonatiges Ausbildungsprogramm absolviert und sind auf hohem Ausrüstungs- und Ausbildungsstand. Sie können nach entsprechenden NATO- und nationalen Beschlüssen schnell verlegt werden und stehen für Operationen im Rahmen des Krisenmanagements genauso zur Verfügung wie für Maßnahmen der kollektiven Verteidigung. Sie unterstehen dem Oberbefehl des NATO-Befehlshabers in Europa (Supreme Allied Commander Europe, SACEUR). Die NATO Response Force wurde auf Beschluss der Mitgliedsstaaten 2014 um eine als “Speerspitze” bekannte Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) erweitert, zu der auch die maritimen Einsatzgruppen zählen.

Die Zusammenziehung zu einer NATO Response Force dient außerdem der gemeinsamen Ausbildung und Qualifizierung, weshalb die Verbände regelmäßig an Manövern unter NATO-Führung oder auf Einladung einzelner Mitgliedsstaaten teilnehmen. Die SNMCMG 1 operiert ganzjährig überwiegend in Nord- und Ostsee und angrenzenden Seegebieten. Der Verband hat den Auftrag, in See die Einsatzbereitschaft sicherzustellen und dabei alle Aspekte der Minenkampfführung zu trainieren. Sie demonstrieren die Entschlossenheit und den Zusammenhalt der Allianz und vertiefen durch Hafenbesuche und Austauschprogramme die Kooperation mit Partnerstaaten.

Web: bundeswehr.org

85 Tage ohne Landgang – Kieler Minenjagdboot “Fulda” vom NATO-Einsatz zurück

Kiel (ots) Das Minenjagdboot “Fulda” ist am Freitag, den 5. Juni 2020 nach rund fünfmonatigem NATO-Einsatz in den Heimathafen Kiel zurückgekehrt. Die etwa 40-köpfige Besatzung unter dem Kommando von Kapitänleutnant Mario Bewert (32) war am 8. Januar 2020 in Kiel ausgelaufen, nachdem sie zuvor ein forderndes nationales und internationales Ausbildungsprogramm absolviert hatte. Mitte Januar schloss sich die “Fulda” dem Verband im Mittelmeer an.

Das Boot unterstand in den zurückliegenden Monaten zuerst dem Ständigen Minenabwehrverband der Allianz im Mittelmeer und Schwarzen Meer (SNMCMG 2, Standing NATO Mine Countermeasures Group 2) und danach dem Verband in Nord- und Ostsee (SNMCMG 1). Die Bündnispartner besetzen diese maritimen Einsatzgruppen dauerhaft mit Schiffen und Booten. Für die Deutsche Marine stellt das 3. Minensuchgeschwader durchgängig zertifizierte Besatzungen und Minenabwehrboote für diese Gruppen in See bereit, sie zählen zu den Eingreifkräften NATO Response Force, trainieren alle Aspekte der Minenkriegführung und sind mit Minenabwehrfahrzeugen und Führungsschiffen in ständiger Einsatzbereitschaft.

Durch die Auswirkungen der COVID-19-/SARS-CoV-2-Pandemie wurden im Einsatzraum des Bootes fortan Häfen geschlossen oder die Versorgung mit Ersatz- und Austauschteilen aus der Einsatzversorgung der Deutschen Marine durch Einreiseauflagen erheblich erschwert. Deshalb beorderte das Verteidigungsministerium das Boot Ende April in heimatnahe Gewässer, wozu es das Mittelmeer am 3. Mai verließ und von der SNMCMG 2 zur SNMCMG 1 wechselte. Seitdem unterstand die Besatzung dem norwegischen Kommandeur Fregattenkapitän Henning Knudsen-Hauge, der die SNMCMG 1 von Bord des deutschen Tenders “Donau” führt. Als die Soldatinnen und Soldaten von ihren Familien in Empfang genommen wurden, hatten sie zuvor rund 85 Tage keine Gelegenheit mehr zum Landgang.

Das Minenjagdboot “Fulda” untersteht seit Einlaufen wieder dem deutschen Marinekommando. Das Minenjagdboot “Grömitz” wird für die kommenden Monate dem NATO- Marinehauptquartier Allied Maritime Command in Northwood (Großbritannien) unterstellt und ist ab sofort in Auslaufbereitschaft. Das Boot wird in den nächsten Wochen unter Führung des SNMCMG 1-Kommandeurs bereits an dem Ostseemanöver BALTOPS teilnehmen.

Hintergrundinformationen

Die NATO unterhält vier ständige maritime Einsatzverbände, die von den Mitgliedsstaaten mit Schiffen besetzt werden und gemeinsam mit Luft- und Landstreitkräften sowie Spezialeinheiten die 2002 aufgestellten NATO-Eingreifkräfte NATO RESPONSE FORCE bilden.

Die Einheiten in diesen Verbänden haben ein mehrmonatiges Ausbildungsprogramm absolviert und sind auf hohem Ausrüstungs- und Ausbildungsstand. Sie können nach entsprechenden NATO- und nationalen Beschlüssen schnell verlegt werden und stehen für Operationen im Rahmen des Krisenmanagements genauso zur Verfügung wie für Maßnahmen der kollektiven Verteidigung. Sie unterstehen dem Oberbefehl des NATO-Befehlshabers in Europa (Supreme Allied Commander Europe, SACEUR). Die NATO RESPONSE FORCE wurde auf Beschluss der Mitgliedsstaaten 2014 um eine als “Speerspitze” bekannte VERY HIGH READINESS JOINT TASK FORCE erweitert, zu der auch die maritimen Einsatzgruppen zählen.

Die Zusammenziehung zu einer NATO RESPONSE FORCE dient außerdem der gemeinsamen Ausbildung und Qualifizierung, weshalb die Verbände regelmäßig an Manövern unter NATO-Führung oder auf Einladung einzelner Mitgliedsstaaten teilnehmen. Die SNMCMG1 operiert ganzjährig in Nord- und Ostsee sowie im Atlantik, die SNMCMG 2 überwiegend im Mittelmeer und angrenzenden Seegebieten. Die Gruppen haben den Auftrag, in See in Einsatzbereitschaft zu stehen und dabei alle Aspekte der Minenkriegführung zu trainieren. Sie demonstrieren die Entschlossenheit und den Zusammenhalt der Allianz und vertiefen durch Hafenbesuche und Austauschprogramme die Kooperation mit Partnerstaaten.

Das Boot mit der Rumpfnummer M1058 ist ein Minenjagdboot der Frankenthal-Klasse. Diese Minenjäger suchen mit Sonaranlagen unter Wasser nach Objekten ein und können sie mit ferngelenkten Drohnen identifizieren und zerstören. Wo die Technik an ihre Grenzen stößt, setzen die Jäger auch Minentaucher ein – beispielsweise in flachem Wasser, in Häfen, oder dort, wo Seeminen in der Nähe von Pipelines oder Unterwasserkabeln liegen. Zum Schutz vor dem Ansprechverhalten von Minen sind die Boote aus amagnetischem Stahl gefertigt und unterdrücken aktiv die Magnetfelder, die die eigenen elektronischen Anlagen erzeugen. Außerdem können sie extrem leise in Seeminenfeldern operieren. Die Boote können selbst Seeminen legen, um Wasserstraßen zu sperren, eigene Gewässer zu schützen oder einem Gegner die Nutzung von Seegebieten zu verwehren.

Web: Bundeswehr.org

Auge an der Außengrenze – U33 kommt von NATO-Patrouille zurück

Am Montag, den 25. Mai 2020 um 11.30 Uhr, wird das Uboot U33 im Marinestützpunkt und Heimathafen Eckernförde einlaufen. Das Boot unter der Führung von Kapitänleutnant Tobias Eikermann (33) hat seit Februar mehrere Aufklärungsfahrten an der Außengrenze der NATO unternommen und war in den zurückliegenden Wochen dem Maritimen Hauptquartier der Allianz (Allied Maritime Command, MARCOM) in Northwood (Großbritannien) unterstellt.

Das Uboot 33 auf Erprobungsfahrt und Tiefentest vor Eckernfoerde. Am 02.10.2018

Die Patrouille gehört zu den NATO Assurance Measures und hatte zum Schwerpunkt, die Aktivitäten der russischen Flotte zu beobachten. U33 gehört zu den ersten deutschen Ubooten, die dafür dem MARCOM unterstellt und von dessen Uboot-Führungszelle eingesetzt wurden. Die Maßnahmen der Rückversicherung sind Zeichen des Zusammenhalts der Allianz nach innen und der Entschlossenheit nach außen; sie sind eine Säule des NATO Readiness Action Plan und gehen auf den Gipfel von Wales 2014 zurück, auf dem die Alliierten eine verstärkte Präsenz an der Ostflanke vereinbart hatten.

“Wir tragen in der Ostsee besondere Verantwortung für die Sicherheit der Allianz. Unsere Partner erwarten von uns eine Führungsrolle”, sagt Flottillenadmiral Christian Bock (50). Er ist Kommandeur der Einsatzflottille 1 der Deutschen Marine, zu der das 1. Ubootgeschwader gehört. “Die Ostsee ist eine Verlängerung der Nordflanke. Für unsere Alliierten in Polen und im Baltikum ist sie der einzige ‘nasse’ Versorgungsweg, eine Lebensader, mit nur einem natürlichen Zugang. Schon in Krisenzeiten, vor jedem Ernstfall, kommen über diesen Seeweg Verstärkungskräfte und Versorgung für die Bevölkerung. Deshalb müssen wir die Freiheit und Sicherheit dieser Routen sicherstellen. Dazu gehört, dass wir wissen, wer sich wann, wo und mit welchen Absichten auf der Ostsee bewegt.”

Die Deutsche Marine ist nicht nur die größte Bündnismarine mit Ostseezugang, sondern besitzt vor allem detaillierte Kenntnisse des navigatorisch und taktisch anspruchsvollen Einsatzraums über und unter Wasser. In den flachen, engen und viel befahrenen Gewässern der Ostsee lange und unentdeckt zu tauchen, erfordert nach höchsten Standards ausgebildete und eingespielte Besatzungen. Die Deutsche Marine ist der einzige Ostsee-Anrainer des Bündnisses, der seine Uboote in der ganzen Ostsee getaucht einsetzen kann.

Hintergrundinformationen

Unter dem Eindruck der Geschehnisse auf der Krim und in der Ukraine hat die NATO auf dem 26. Gipfeltreffen in Wales im September 2014 den Readiness Action Plan beschlossen. Neben den als “Speerspitze” bekannten Einsatzkräften der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) gehören dazu auch der Einsatz von Aufklärungs- und Kampfflugzeugen und die stärkere Präsenz von Marinekräften in der Ostsee.

web: bundeswehr.org

Eine Aufgabe für den Heimatschutz: Auch Bundeswehrreservisten der RSU-Kompanien im Corona-Hilfseinsatz

Bonn (ots) Seit dem 4. Mai sind Reservisten der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie (RSU) aus Saarlouis im Landkreis St. Wendel (Saarland) im Corona-Hilfseinsatz. Drei Teams sind im Auftrag des Gesundheitsamtes selbstständig unterwegs, um Abstriche bei Kontaktpersonen von Corona-Infizierten zu nehmen und an ein Labor zu liefern. Auch für die Reservisten anderer RSU-Kompanien gibt es Eventualfallpläne für Corona-Hilfseinsätze, beispielsweise in den Bundesländern Hamburg und Bayern.

Nach dem Einsatz sind die Maske, der Schutzanzug und die Schutzhandschuhe “infektiöser Abfall” und müssen speziell verpackt und entsorgt werden. Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis/Bundeswehr/Rupertus”

Welche Aufgaben aber haben RSU-Kompanien jenseits der Corona-Krise? Die 30 RSU-Kompanien der Bundeswehr sind nichtaktive Bestandteile der Territorialen Reserve für den regionalen Heimatschutz. Sie gehören zur Streitkräftebasis und werden durch das Landeskommando des jeweiligen Bundeslandes geführt. Sie unterstützen die Streitkräfte bei Wach- und Sicherungsaufgaben von militärischen Liegenschaften, Anlagen und Einrichtungen.

Der Abstrich bei Kontaktpersonen erfolgt grundsätzlich im Rachenraum und in der Nase des Betroffenen.Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis/Bundeswehr/Rupertus”

In den RSU-Kompanien leisten Soldatinnen und Soldaten der Reserve aller Dienstgradgruppen und Teilstreitkräfte freiwillig Dienst mit regionalem Bezug zu ihrem Bundesland. Im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit können die RSU-Kompanien durch die jeweiligen Landeskommandos zu unterstützenden Hilfeleistungen im Katastrophenfall herangezogen werden – wie auch jetzt in der Corona-Krise. Um sich auf solche Einsätze vorzubereiten, bieten RSU-Kompanien jährlich mehrere Ausbildungswochenenden an. Als Pilotprojekt ist in Bayern im Jahr 2019 das erste Landesregiment aufgestellt worden, dass die drei RSU-Kompanien aus Franken führt und organisatorisch zusammenhält.

Web: bundeswehr.org

Covid-19: Bundeswehr Zentralkrankenhaus schafft Puffer

Koblenz (ots) Bisher hat die Corona-Krise die deutschen Krankenhäuser noch nicht an ihre Belastungsgrenzen geführt. Damit es erst gar nicht so weit kommt, hat das BundeswehrZentralkrankenhaus (BwZKrhs) in Koblenz die Aula des Hauses zu einer vierten Covid-19 Beatmungsstation umgewandelt. “Sie sehen hier die vierte Stufe eines Versorgungskonzeptes.

Generalarzt Dr. Almut Nolte ist stolz auf die enorme Leistung aller Beteiligten, welche die Aula in nur wenigen Tagen in eine weitere Covid-19 Station verwandelt haben. Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst/Michael Laymann”

Durch die leidvolle Erfahrung unserer Nachbarstaaten haben wir uns damit beschäftigt, was wir tun können, wenn es immer mehr Patienten gibt und die normalen Intensivkapazitäten ausgereizt sind”, erklärt Generalarzt Dr. Almut Nolte, Kommandeurin und Ärztliche Direktorin des Krankenhauses. Für diesen Fall habe man im BundeswehrZentralkrankenhaus ein Stufenkonzept entwickelt, so Dr. Nolte. Das Konzept sieht vor, bei drei voll belegten Covid-19-Intensivstationen immer noch einen Bereich in der Hinterhand zu haben, auf den man ausweichen könnte.

Aufbau der Infrastruktur in kürzester Zeit

Eine COVID-19 Beatmungsstation im BundeswehrZentralkrankenhaus Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst/Michael Laymann”

Ein interdisziplinäres Team hat diese vierte Stufe innerhalb von sechs Arbeitstagen aufgebaut. Das sei eine phänomenale Teamleistung über mehrere Organisationsbereiche und Dienststellen hinweg gewesen, erklärt Dr. Nolte. Aufgrund dessen, dass in der Aula keine Infrastruktur für eine medizinische Abteilung vorhanden gewesen ist, waren hier zu Anfang neben dem militärischen und medizinischen Personal vor allem Handwerker tätig. Hier kam das Bundeswehrdienstleistungszentrum zum Einsatz. Regierungsamtsrätin Astrid Schmitz-Frensch vom Bundeswehrdienstleistungszentrum Koblenz erklärt: “Hier im speziellen Fall waren das Maler, Maurer, Schreiner und Elektriker. Dazu kamen noch die externen Handwerksbetriebe, die sehr gut und sehr schnell gearbeitet haben. Das ging von der Abdeckung des Fußbodens bis zur Errichtung von Trockenbauwänden innerhalb von zwei, drei Tagen. Alles ging Hand in Hand und hat wunderbar funktioniert.”

Eine eigene kleine Apotheke

Oberstabsapotheker Peter Langer war an der materiellen Ausstattung für die in der Aula neu errichtete Station mit zwanzig Betten maßgeblich beteiligt: “Wir haben die Erstausstattung der Einrichtung mit Arzneimittel und Medizinprodukten gewährleistet, die für den Betrieb benötigt werden. Sofern die Aula in Betrieb geht, stellen wir auch die Folgeversorgung sicher.” Das werde mit dem Personal und Material der Apotheke im BundeswehrZentralkrankenhaus geleistet, so Langer. Tatkräftige Unterstützung bei der Sauerstoffversorgung gab es durch das benachbarte Sanitätsregiment. Und wie in allen Bundeswehrkrankenhäusern sind zurzeit auch im Koblenzer Haus vermehrt Reservistinnen und Reservisten sowie Sanitätsoffizieranwärterinnen und Sanitätsoffizieranwärter tätig, die nun neben der Krankenhaus-Apotheke auch im Bereich der Sauerstofferzeugung die vorhandenen Kräfte unterstützen, erklärt Langer.

Als Facharzt koordinieren können

Oberfeldarzt Dr. Dennis Ritter, Leitender Oberarzt der Klinik Xb im BwZKrhs würde für den Fall, dass die vierte Eskalationsstufe greift, die Leitung über die Station in der Aula übernehmen. “Wenn wir hier zwanzig Beatmungspatienten versorgen müssen, dann bedeutet das natürlich eine enorme Verantwortung auf der einen Seite, auf der anderen Seite muss man als Facharzt auch koordinierend tätig sein.” Immer den Überblick zu bewahren, würde die große Herausforderung werden. Man habe sich im Zusammenhang mit der drohenden Corona-Pandemie sehr früh im Rahmen der Krankenhauseinsatzleitung mit dieser Thematik befasst und überlegt, worauf sich das Krankenhaus einstellen müsse, so Dr. Ritter. So sei man zu dem Schluss gekommen, dass es nötig sei, einen Puffer zu schaffen.

Vierte Stufe der Katastrophenmedizin

Drei Eskalationsstufen mit verschiedenen Intensivbereichen gibt es im Krankenhaus. Und erst wenn all diese belegt sind und immer noch mehr Patienten ins BwZKrhs gebracht werden, dann wird die Station in der Aula genutzt. “Ich hoffe, dass wir nie auf diese Einrichtung zugreifen müssen,” gibt Generalarzt Dr. Nolte zu bedenken. Diese Reserve sei für die Stufe vier in der Katastrophenmedizin vorgesehen. Dabei werde der Anspruch auf Individualmedizin aufgegeben, so Dr. Nolte. Dies komme aber erst zum Tragen, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgereizt sind, erklärt die Kommandeurin des BundeswehrZentralkrankenhauses.

Web: bundeswehr.org

Irre! Maas will weitere 49.000 Migranten einschleusen!

Petr Bystrons (AfD) Abrechnung mit „Migrantenschlepper“ Maas: “Für wie dumm wollen Sie die Menschen verkaufen, Außenminister Maas?

Sie erzählen uns, deutsche Kriegsschiffe sollen Waffenschmuggel in Libyen unterbinden und das einzige Ergebnis nach fünf Jahren sind 49 000 weitere Migranten, die Sie von Afrika nach Europa „geschleppt“ haben.”

Anerkennung für die Leistungen der Bundeswehr

Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer besucht das Corona-Lagezentrum der Streitkräftebasis in Bonn

Bonn (ots) Im Corona-Lagezentrum der Streitkräftebasis in Bonn informierte sich Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer am Mittwochabend über den aktuellen Stand der Unterstützungsleistungen der Bundeswehr.

Die Streitkräftebasis koordiniert die Hilfseinsätze der Bundeswehr im Kampf gegen die Ausweitung der Corona-Pandemie in Deutschland. Zuvor hatte sie auf der Hardthöhe an einer Videokonferenz der Verteidigungsminister aller NATO-Partner teilgenommen und sich anschließend zu einem Vier-Augen-Gespräch mit dem Inspekteur der Streitkräftebasis und Nationalen Territorialen Befehlshaber, Generalleutnant Martin Schelleis, getroffen. Die Ministerin fand zum Abschluss ihres Besuchs sehr persönliche Worte des Dankes.

Es gebe über alle Bundesländer hinweg eine große Anerkennung für das, was und wie die Bundeswehr geleistet habe bzw. noch leistet. Sie wisse, dass die Bundeswehr einen guten Job mache. Das habe auch mit gut funktionieren Kommandostrukturen zu tun, so die Verteidigungsministerin an die Führung der Streitkräftebasis gerichtet. Eine weitere Aufgabe bei der Corona-Hilfeleistung durch die Bundeswehr könne die Unterstützung der Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Infektionsherden und -ketten, das sogenannte “Tracking” werden. Einem entsprechenden Amtshilfeantrag des Bundeslandes Brandenburg sei entsprochen worden. Hier sollen dann 100 Soldatinnen und Soldaten für die Gesundheitsämter Telefoninterviews zur Kontaktverfolgung und -betreuung führen. Insgesamt sind bislang mehr als 400 Amtshilfeanträge im Kommando Territoriale Aufgaben der Bundeswehr eingegangen. Sie alle werden individuell bewertet und entschieden. Davon sind derzeit bereits mehr als 140 in der Durchführung oder schon abgeschlossen. Weitere Informationen zum Thema Amtshilfe und die “Hilfeleistung CORONA” der Bundeswehr finden Sie immer auch hier: https://www.bundeswehr.de/de/organisation/streitkraeftebasis/auftrag/zivil-militaerische-zusammenarbeit

Fregatte Hamburg zeigt Präsenz im Indo-Pazifischen Raum

Rostock (ots) Am Donnerstag, den 7. Mai 2020, begibt sich die Fregatte “Hamburg” auf große Reise. Für den Kommandanten Christian Herrmann (43) und seine Besatzung stehen fordernde Monate bevor. Das Schiff der Deutschen Marine war bis Ende Januar Teil des NATO-Verbandes Standing Nato Maritime Group 2 (SNMG2) in der Ägäis.

Die Fregatte Hamburg (F 220), Flaggschiff des Einsatz- und Ausbildungsverband 2014 der Deutschen Marine im Übungsgebiet vor Lagos, am 19.04.2014.

Die Einsatznachbereitungen gehen nahtlos in die Vorbereitungen für die kommende Seefahrt über. Denn nach dem Auslaufen aus dem Heimatstützpunkt Wilhelmshaven wird die Fregatte dem Hamburger Hafengeburtstag vom 8. bis 10. Mai 2020 als Flaggschiff beiwohnen. Danach tritt die Einheit die Reise zum Flugkörperschießen Richtung Norwegen an.

Im Anschluss erwartet die Crew eine fünfmonatige Auslandsausbildungsreise um den halben Globus. Diese umfasst insbesondere die Teilnahme am Indian Ocean Naval Symposium (IONS unter französischer Führung) in Réunion Ende Juni. IONS umfasst 23 Nationen, die dauerhaft Gebiete halten, die im Indischen Ozean anstoßen oder liegen, und 9 Beobachternationen. Deutschland hat hierbei eine Beobachterrolle.

Nach der Teilnahme am IONS fügt sich die Fregatte in das Deutsch-Französische Manöver DEFRAM ein. Dort wird die Zusammenarbeit mit der französischen Marine trainiert bzw. gefestigt. Nach Beendigung des Verbandes macht sich die “Hamburg” auf den Weg Richtung Australien und wird voraussichtlich von dort aus verschiedene Häfen im Indischen Ozean besuchen. Neben den Hafenbesuchen sind jeweils Übungsabschnitte mit den Marinen der jeweiligen Gastländer geplant.

Hintergrundinformationen

Das Indian Ocean Naval Symposium, allgemein bekannt als IONS, ist ein Forum zur Verbesserung der maritimen Zusammenarbeit zwischen den Küstenstaaten der Region indischer Ozean. Das Forum trägt zur Erhaltung friedlicher Beziehungen zwischen den Nationen bei und ist daher entscheidend für den Aufbau einer effektiven maritimen Sicherheitsarchitektur in der Region des Indischen Ozeans und ist auch von grundlegender Bedeutung für unseren kollektiven Wohlstand. Das erste IONS-Seminar wurde 2008 von der indischen Marine abgehalten.

bundeswehr.org

Führungswechsel beim Deutschen Heer

Der Generalinspekteur der Bundeswehr übergibt das Heer von Generalleutnant Jörg Vollmer an Generalleutnant Alfons Mais

Strausberg (ots) Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, übergibt am 13. Februar in Strausberg das Kommando über das Deutsche Heer von Generalleutnant Jörg Vollmer an Generalleutnant Alfons Mais.

In dieser Kaserne findet am 13. Februar die Übergabe des Heeres statt. Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum des Heeres/Marco Dorow”

Seit dem 16. Juli 2015 führt Generalleutnant Vollmer die mit über 60.000 Soldatinnen und Soldaten größte Teilstreitkraft der Bundeswehr. Sein besonderes Augenmerk galt der Refokussierung des Heeres auf die Landes- und Bündnisverteidigung und die dafür notwendige Vollausstattung aller Truppenteile. Meilensteine seiner Amtszeit sind auch die seit 2017 durchgängige Unterstützung der NATO mit der Bereitstellung eines Kampftruppenbataillons für jeweils sechs Monate in Litauen, der Start in die Digitalisierung der Land-streitkräfte, die Anpassung der Grundausbildung an zeitgemäße Erfordernisse, die Umgestaltung der Offizierausbildung mit mehr Praxisnähe sowie die Verbesserung der Rahmenbedingungen für aktive Soldatinnen und Soldaten und die Angehörigen der Reserve.

bundeswehr.org

NATO-Einsatzverbände – Minenjagdboot “Fulda” bis Sommer ins Mittelmeer

Kiel (ots) Am Mittwoch, dem 8. Januar 2020 wird das Minenjagdboot “Fulda” um 13 Uhr den Heimathafen Kiel verlassen.

Am 05. August 2016 lief das Minenjagdboot FULDA in den Sophia Einsatz aus.

Das Boot untersteht in den kommenden fünfeinhalb Monaten dem Ständigen NATO-Minenabwehrverband SNMCMG2 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 2), den das Bündnis im Mittelmeer und im Schwarzen Meer einsetzt und der von den NATO-Partnern dauerhaft mit Schiffen und Booten besetzt wird.

Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Mario Bewert (32) macht sich die rund 40-köpfige Besatzung zunächst auf den annähernd zwei Wochen dauernden Transit und wird sich Mitte Januar dem Verband anschließen. “Die wichtigste Aufgabe am Anfang wird es sein, dass sich die ‘Fulda’ schnell in die SNMCMG2 einreiht, um die Handlungsfähigkeit dieses Verbands als Teil der Eingreifkräfte NATO Response Force zu beweisen”, betont Geschwaderkommandeur Fregattenkapitän Christian Meister (42). Die SNMCMG2 trainiert alle Aspekte der Minenkampfführung, ist mit Minenlegern, Minenabwehrfahrzeugen und Führungsschiffen in ständiger Einsatzbereitschaft.

Das Minenjagdboot “Fulda” hat in den vergangenen Monaten ein forderndes Einsatzausbildungsprogramm absolviert. Die Besatzung wurde im Oktober durch das Minenabwehr-Zentrum MOST (Mine Countermeasure Vessels Operational Sea Training) der belgisch-niederländischen Minenkriegsschule als einsatzklar zertifiziert und hat zuletzt im November die ABC-Abwehrfähigkeitsüberprüfung in Kiel gemeistert. Mit der “Fulda” entsendet das 3.Minensuchgeschwader erneut und zuverlässig auf höchstem Standard ausgebildete Minenjäger zur NATO.

Das Boot mit der Rumpfnummer M1058 ist ein Minenjagdboot der Frankenthal-Klasse. Diese Einheiten suchen mit Sonaranlagen unter Wasser nach Objekten und können sie mit ferngelenkten Drohnen identifizieren und zerstören. Wo die Technik an ihre Grenzen stößt, setzen die Jäger auch Minentaucher ein – beispielsweise in flachem Wasser, in Häfen, oder dort, wo Minen in der Nähe von Pipelines oder Unterwasserkabeln liegen. Zum Schutz vor dem Ansprechverhalten von Minen sind die Boote aus amagnetischem Stahl gefertigt und unterdrücken aktiv die Magnetfelder, die die eigenen elektronischen Anlagen erzeugen. Außerdem können sie auf extrem leise Schleichfahrt gehen und geben kaum Unterwasserschall ab. Die Boote können selbst Seeminen legen, um Wasserstraßen zu sperren oder eigene Gewässer gegen andere Schiffe zu schützen.

Boot und Besatzung werden für die Dauer des NATO-Deployments dem Marinehauptquartier Allied Maritime Command in Northwood (Großbritannien) unterstellt. Sie werden kurz vor der Kieler Woche 2020 in Kiel zurückerwartet.

www.bundeswehr.org

Gröhe: Militärrabbiner in der Bundeswehr sind eine Bereicherung

Berlin (ots) Bundesverteidigungsministerin unterzeichnet Staatsvertrag mit dem Zentralrat der Juden

Am heutigen Freitag hat Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden Josef Schuster in Berlin einen Staatsvertrag zur Einrichtung einer jüdischen Militärseelsorge in der Bundeswehr unterzeichnet. Darin wird festgelegt, dass die Bundeswehr ab dem kommendem Jahr Militärrabbiner zur Seelsorge für die jüdischen Soldatinnen und Soldaten einsetzen wird. Hierzu erklärt der Beauftragte für Kirchen und Religionsgemeinschaften der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Hermann Gröhe:

“Wir freuen uns sehr darüber, dass Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer heute zusammen mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden Dr. Josef Schuster einen Staatsvertrag unterzeichnet hat. Darin wird vereinbart, dass ab dem kommenden Jahr eine jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr eingerichtet wird. Dies ist ein wichtiges Zeichen an die gut 300 Soldatinnen und Soldaten jüdischen Glaubens in der Bundeswehr. Wir sind ihnen dankbar für ihren Einsatz für unser Land.

Der Unterzeichnung des Staatsvertrags war das Angebot des Zentralrats der Juden an die Bundeswehr vorausgegangen, die jüdische Militärseelsorge in den deutschen Streitkräften wieder aufzunehmen. Während des ersten Weltkriegs hatte es zahlreiche jüdische Soldaten gegeben, die von gut 30 Militärrabbinern betreut wurden.

Mit der heutigen Unterzeichnung des Staatsvertrags kommt das klare Bekenntnis der jüdischen Gemeinschaft zur Bundeswehr als Armee des demokratischen Rechtsstaats zum Ausdruck. Dafür können wir nach dem von Deutschen begangenen Menschheitsverbrechen des Holocaust nicht dankbar genug sein. Zum anderen macht der Staatsvertrag deutlich, dass jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft sind. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass das jüdische Leben in Deutschland wächst. Gemeinsam müssen alle demokratischen Kräfte unseres Landes dem wiedererstarkten Antisemitismus entgegentreten.

Der heutige Tag ist gleichermaßen ein wichtiges Zeichen der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland wie auch an die jüdische Gemeinschaft in Deutschland.

Im Rahmen ihrer Tätigkeit werden die neuen Militärrabbiner auch am sogenannten “lebenskundlichen Unterricht” in der Bundeswehr mitwirken, der zur Gewissensbildung der Soldaten beitragen soll und in der Regel von Militärgeistlichen durchgeführt wird. So werden auch die Soldatinnen und Soldaten, die nicht dem jüdischen Glauben angehören, mit den Militärrabbinern in Kontakt kommen.

Das Angebot der Militärseelsorge für die Soldaten der Bundeswehr ist von großer Bedeutung. Insbesondere die Auslandseinsätze bergen zahlreiche Herausforderungen. Es geht dabei auf der einen Seite um existentielle Fragen, wie die Begegnung mit Verwundung, Tod und Trauer, aber auf der anderen Seite auch um lebenspraktische Fragen, die gerade für junge Menschen eine Herausforderung darstellen. Dazu gehört der Umgang mit längerer Trennung von Familie, von Partner oder Partnerin, wie auch ganz allgemein mit Bindungen, die Belastungsproben unterzogen werden.

Durch die Anwesenheit der Seelsorgerinnen und Seelsorger gibt es für die Soldatinnen und Soldaten in einer solchen Situation Menschen neben den Kameraden, jenseits der militärischen Rangordnung, die mit Rat und Tat zur Seite stehen können.”

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

Rund 4000 Neugierige in der Pop-Up Lounge der Bundeswehr

München (ots) Karriereberatung der Bundeswehr für kurze Zeit in einem Einkaufszentrum. “Das neue Konzept kommt gut an”, sagt Brigadegeneral Frank Reiland. “Wir kommen mit den Besuchern ins Gespräch.

(PIZ Personal/Bundeswehr) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116137 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum Personal”

Seit Mitte November mit rund 4000 – und wir sind noch bis Mitte Januar hier in den “Pasing Arcaden” vor Ort.”, sagt der zuständige General für die Personalgewinnung im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr.

Hintergrund:

Seit dem 16. November 2019 betreibt die Bundeswehr im Einkaufszentrum “Pasing Arcaden” in München ein neues Projekt der Karriereberatung. In einem temporär angemieteten Geschäft eröffnete hier der bundesweit erste “Pop-Up Store” der Bundeswehr. Montags bis samstags stehen noch bis zum 13. Januar 2020 von 09:30 Uhr bis 20:00 Uhr Karriereberater für alle Fragen rundum die Bundeswehr für Interessierte bereit.

Presse- und Informationszentrum Personal
Telefon: 0221 9571 4001
E-Mail: pizpersonalpresse@bundeswehr.org
http://www.personal.bundeswehr.de