Archiv der Kategorie: Computer & IT

Smart Home 2020! Wie schlau ist das intelligente Zuhause von morgen?

Aachen (ots)

Das Badezimmer ist morgens beim Aufstehen schön warm, die Lieblingsmusik spielt, die Rollläden öffnen sich automatisch und auch der Kaffee wird bereits aufgebrüht. In einem Smart Home ist das nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits heute Realität. Zahlreiche Smart Home-Hersteller drängen aktuell auf den Markt, mit mehr oder weniger nutzerfreundlichen und mehr oder weniger günstigen Lösungen. Aber was bedeutet ein intelligentes Zuhause in der Praxis? Welche Trends gibt es bei Hard- und Software? Ist ein Smart Home echter Komfort- und Sicherheitsgewinn oder doch nur Spielerei für Techniknarren?

Aktuelle Entwicklungen im Smart Home

Das intelligente Zuhause 2020: Mehr Sicherheit, Komfort und Energiesparen – einfach per App. Quellenangabe: “obs/devolo AG/MATTHIAS CAPELLMANN”

Fakt ist: Die Entwicklung im Bereich Smart Home hat in den vergangenen Jahren große und wichtige Fortschritte gemacht. Das Interesse wächst stetig – auch weil es inzwischen eine viel größere Auswahl als noch vor wenigen Jahren gibt. Hier liegt aber gleichzeitig noch eine große Herausforderung vor den Herstellern: Kunden sind häufig unsicher, für welches System sie sich entscheiden sollen.

Sinnvoll ist es aus Kundensicht, auf offene Systeme mit einem von mehreren Herstellern unterstützten Standard zu setzen, die sich mit vielen Diensten und Endgeräten verbinden lassen. So bleibt man flexibel in der Auswahl der Smart Home-Komponenten.

Warum ein Smart Home?

Es gibt verschiedenste Gründe, weshalb Smart Home-Systeme gekauft werden. Die meisten lassen sich jedoch drei Hauptmotiven zuordnen. Eine Studie zeigt: 56 Prozent kaufen Smart Home-Produkte aus Gründen des Komforts (Funkschalter, automatisches Licht, Morgen- und Nachtmodus), 49 Prozent geht es um die Sicherheit ihrer vier Wände (smarte Alarmanlagen oder Anwesenheitssimulationen) und 38 Prozent möchten ihre Heiz- und Stromkosten reduzieren (intelligente Heizungen und Steckdosen). (Deloitte Smart Home Studie 2018)

Günstiger Einstieg für Neubauten und Bestandsimmobilien

Immer noch herrschen viele Vorurteile zum Thema Smart Home, so sagten bisher viele Interessenten: “Spannend ja, aber viel zu teuer für mich.” Das stimmt glücklicherweise nur noch bedingt. Inzwischen sind viele Einsteigerpakete zu moderaten Preisen erhältlich. Zum Beispiel das von AV-Test mehrfach für seinen hohen Sicherheitsstandard ausgezeichnete devolo Home Control. Ebenfalls vorbei sind die Zeiten, in denen ein Smart Home direkt beim Hausbau mitgeplant werden musste: Zuverlässige Funktechnologien ermöglichen eine einfache Nachrüstung in bestehenden Immobilien und sogar Mietwohnungen.

Welchen Nutzen bietet ein Smart Home?

Dank der Vielzahl an unterschiedlichen verfügbaren Komponenten sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Theoretisch. Denn die tägliche Bedienung muss sich einfach gestalten und Laien leicht von der Hand gehen. Es gibt aber auch hier eine erfreuliche Entwicklung: Denn Herstellern ist klar, dass ein Smart Home-System nur dann eine große Käuferschaft finden wird, wenn es einen intuitiven Ansatz bei Einrichtung und Bedienung verfolgt. Für einen großen Fortschritt sorgen hier zum Beispiel Sprachsteuerungen wie Amazon Echo, Google Assistant oder Siri von Apple. Sie erleichtern die Nutzung dank der einfachen Bedienung per Sprachbefehl deutlich. Auch die Apps zum Bedienen der Systeme werden immer besser und unterstützen bei der Einrichtung des intelligenten Zuhauses.

Quo vadis, Smart Home?

Wie sieht es aus, das Smart Home der Zukunft? “Es wird vor allem einfach sein und sich immer weiter den Bedürfnissen der jeweiligen Nutzer anpassen” meint Joachim Thelen, Vice President Product Management der devolo AG aus Aachen. Und weiter: “Dazu benötigt es ein flexibles System, das organisch mit seinem Besitzer wachsen kann – auch über unterschiedliche Lebensabschnitte hinweg. Zum Beispiel beim altersgerechten Wohnen.”

Eines scheint zumindest sicher: Der Markt nimmt langsam Fahrt auf. Home Control wird nach und nach Einzug in unser Zuhause halten. Dabei haben Smart Home-Systeme, die dem Käufer größtmögliche Zukunftssicherheit und vor allem eine einfache Bedienung bieten, gute Chancen, sich im Markt durchzusetzen.

devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
T: +49 241 18279-514
marcel.schuell@devolo.de

KÜS Trend-Tacho: Kfz-Wartung und Service – Das Internet auf dem Vormarsch!

Werkstätten bleiben Ansprechpartner Nummer 1 – Internet häufiger von jungen Fahrern genutzt

Losheim am See (ots) Die ersten Ansprechpartner bei Fragen zu Service, Reparatur und Wartung bleiben die Werkstätten. 40 % der Autofahrer fragen bei der freien Werkstatt an, 31 % wenden sich an die Vertragswerkstatt. Allerdings sind es hier besonders die älteren Fahrzeugnutzer, die sich an die Werkstätten wenden. Insgesamt 13 % fragen im Bekanntenkreis nach und nur 11 % bemühen das Internet. Wobei auch hier eine Altersverschiebung festzustellen ist, denn besonders junge Pkw-Fahrer nutzen verstärkt das Netz und vertrauen auf die Ratschläge von Freunden und Familie.

KÜS Trend-Tacho: Kfz-Wartung und Service – Das Internet auf dem Vormarsch!Quellenangabe: “obs/KÜS-Bundesgeschäftsstelle”

Worüber wird sich im Internet informiert? Hauptsächlich Reifen (66 %), Autoteile (48 %) und Zubehör (40 %). Dabei wird das Netz vor allem aus Preisfindungsgründen genutzt: 64 % wollen Preise vergleichen und 58 % den günstigsten Preis finden. Weniger interessant ist, ein Teilehändler (10 %) oder eine Werkstatt für den Einbau zu finden (9 %). Bei der Suche nach einer guten Werkstatt wird weitaus mehr auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis gehört (75 %), als im Netz zu suchen (25 %). Dennoch wird Bewertungen im Netz vertraut, sodass Werkstätten sich aktiv um ihre Netz-Reputation kümmern sollten. Auch hier sind es besonders die jüngeren Generationen, die sich von Online-Rezensionen beeinflussen lassen.

Und was wird dann tatsächlich online gekauft? Bereits 28 % der Befragten haben Reifen im Netz bestellt. 26 % haben schon Verschleißteile und Autoteile für einfache Reparaturen geordert. 49 % haben allerdings bisher noch nichts im Internet bestellt. Die Bereitschaft online Teile zu kaufen ist bei jüngeren Fahrern deutlich höher.

Das gilt auch für die Buchung von Werkstattleistungen. Bisher haben 14 % schon mal online gebucht und würden das wieder tun. Allein 43 % davon sind Personen unter 29 Jahren. Es steckt viel Potenzial für die Werkstätten darin, die Buchung ihrer Dienstleistungen im Netz anzubieten, denn weitere 44 % der Pkw-Fahrer können sich das vorstellen. Auch wenn hier erneut die jungen Autofahrer im besonderen Maße Interesse zeigen, sind die Werte durchgängig in allen Altersklassen hoch. Es gibt also viele potenzielle Kunden. Beliebt bei bisherigen Buchungen waren folgende Services: Reifenwechsel (45 %), HU/AU-Termine (44 %) und Inspektionen (32 %).

Kümmern sich Werkstätten bereits jetzt um einen guten Ruf und das Angebot von Teilen und Servicedienstleistungen im Netz, ist das eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im November 2019 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

COMPUTER BILD warnt: Diese PC-Gefahren lauern im nächsten Jahr!

Hamburg (ots) Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik stellt in seinem Jahresbericht 2019 fest: “Wie bereits in den Vorjahren sind Infektionen durch Schadprogramme eine der größten IT-Bedrohungen für Privatanwender, Unternehmen und Behörden.” Alte Bekannte wie Viren, Ransomware und Spam sind und bleiben also gefährlich. 2020 kommen aber neue Bedrohungen hinzu! COMPUTER BILD erklärt, mit welchen Angriffsmustern wir im kommenden Jahr rechnen müssen. Drei Beispiele:

COMPUTER BILD-Ausgabe 1/2020. Quellenangabe: “obs/COMPUTER BILD”

Vorsicht ist geboten, wenn dem Nutzer eine neue Version eines Programms oder des Betriebssystems angeboten wird. Cyberkriminelle greifen verstärkt die Update-Mechaniken der Software-Hersteller an. Ihr perfider Plan: den Mechanismus so verändern, dass er auch Schädlinge zum arglosen Nutzer überträgt.

Beim “Social Engineering” geben sich Angreifer auf sozialen Netzwerken als Bekannte aus und verleiten Opfer, etwa Passwörter zu verraten oder Geld zu überweisen. Bald werden Angreifer auch mit Deepfakes arbeiten, das sind computerberechnete Videos und Tonaufnahmen mit gefälschten Inhalten.

Die SMS ist tot, der Nachfolger Rich Communication Services (RCS) soll übernehmen und WhatsApp Konkurrenz machen. Problem: Sicherheitsforscher entdeckten, dass Netzbetreiber bei der Umstellung schlampen. Hacker könnten unbemerkt Nachrichten abfangen oder mitlesen. Das kann gefährlich werden – etwa, wenn die Nachrichten Passwörter zum Zurücksetzen von Online-Konten enthalten.

Den vollständigen Report über die PC-Gefahren 2020 lesen Sie in der aktuellen COMPUTER BILD-Ausgabe 1/2020, die ab 20. Dezember 2019 im Handel verfügbar ist.