Archiv der Kategorie: Finanzen & Versicherungen

Anteil an E-Fahrzeugen: Bayern und Baden-Württemberg teilen sich Spitzenplatz

Berlin (ots) In keinem Bundesland sind anteilig mehr Elektrofahrzeuge zugelassen als in Bayern und Baden-Württemberg. Diesen Rückschluss lässt das Ergebnis einer Datenanalyse der Verti Versicherung AG zu.

Anteil an E-Fahrzeugen: Bayern und Baden-Württemberg teilen sich Spitzenplatz. Quellenangabe: “obs/Verti Versicherung AG”

Gemessen an der Anzahl an versicherten E-Fahrzeugen im Verhältnis zu der Gesamtzahl an versicherten Personenkraftfahrzeugen sind die beiden geografisch am südlichsten gelegenen Bundesländer Deutschlands mit jeweils 0,57 Prozent die Bundesländer mit der höchsten Dichte an Elektrofahrzeugen. Den zweiten Rang sichert sich knapp dahinter Schleswig-Holstein mit 0,56 Prozent, gefolgt von Hamburg auf Platz 3 mit 0,45 Prozent Anteil an E-Fahrzeugen im Verhältnis zur Gesamtmenge aller bei dem Kfz-Direktversicherer verzeichneten Pkws. Gleichzeitig zeigt sich, dass in Sachsen-Anhalt der Anteil an reinen E-Fahrzeugen in Bezug auf die Gesamtzahl der bei Verti versicherten Personenkraftfahrzeuge mit 0,18 Prozent am geringsten ist. Davor reihen sich Mecklenburg-Vorpommern mit 0,22 Prozent sowie Sachsen und Thüringen mit jeweils 0,23 Prozent E-Fahrzeuganteil ein.

Insgesamt verzeichnete die Verti Versicherung AG im Vergleich zum Jahresbeginn bis Ende Mai 2020 einen Anstieg des Volumens an versicherten E-Fahrzeugen von fast zehn Prozent.

“Die jüngsten Entscheidungen der Bundesregierung zur verstärkten staatlichen Förderung der Kaufprämien für Elektrofahrzeuge zeigen, dass sich Deutschland bereits mitten im Mobilitätswandel befindet. Wir unterstützen dies, indem wir unsere Versicherungsleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge fortlaufend weiterentwickeln. Unser Ziel ist es, die führende Versicherung für Elektrofahrzeuge in Deutschland zu sein”, kommentiert Carlos Nagore, Vorstand der Verti Versicherung AG.

Aktuell offeriert die Kfz-Direktversicherung ihren Kunden des Versicherungstarifs für E-Fahrzeuge unter anderem einen CO2-Rabatt von zehn Prozent auf die Versicherungsprämie sowie noch bis zum 30. September 2020 zusätzlich einen kostenfreien Schutzbrief.

Ausführliche Informationen zu den Versicherungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge der Verti Versicherung AG sind unter https://www.verti.de/elektro/ abrufbar.

Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!

Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!

Milliardentransfers: Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!Meine Antwort auf Angela Merkels Regierungserklärung zur EU-Ratspräsidentschaft!

Gepostet von Alice Weidel am Donnerstag, 18. Juni 2020

Milliardentransfers: Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!Meine Antwort auf Angela Merkels Regierungserklärung zur EU-Ratspräsidentschaft!

Menschen brauchen Menschen

Langfristige Kooperation der Deutschen Vermögensberatung und Tafel Deutschland.

Frankfurt (ots) In Zukunft gehen die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands und Tafel Deutschland e.V. gemeinsame Wege. Getreu dem Unternehmensleitsatz “Menschen brauchen Menschen” startet die Kooperation mit einem besonderen Projekt: Die Deutsche Vermögensberatung unterstützt Tafel Deutschland dabei, ein in diesen Zeiten dringend benötigtes zentrales Logistiksystem weiter auszubauen. So werden unter anderem weitere Lager- und Transportkapazitäten in den Regionen geschaffen, damit die Tafeln noch mehr Lebensmittel retten können. Die Tafeln unterstützen damit armutsbetroffene Menschen und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Menschen brauchen Menschen / Langfristige Kooperation der Deutschen Vermögensberatung und Tafel Deutschland / Die Deutsche Vermögensberatung unterstützt maßgeblich den gemeinnützigen Verein “Menschen brauchen Menschen e.V.”Quellenangabe: “obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG”

Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), sieht in der Kooperation eine Herzensangelegenheit: “Wir wissen um unsere hohe gesellschaftliche Verantwortung: als Familienunternehmen und Mittelständler, als große Berufsgemeinschaft und als regional stark verwurzeltes Unternehmen. Gerade in diesen unruhigen Zeiten zeigt sich, dass Gemeinschaft und Zusammenhalt das sind, was zählt! Wir möchten sowohl akut als auch langfristig helfen und uns für die so wichtige Arbeit der Tafel Deutschland einsetzen.”

Jochen Brühl, Vorsitzender Tafel Deutschland e.V., erklärt: “Wir freuen uns, dass die Deutsche Vermögensberatung zum Auftakt unserer Kooperation den Ausbau der bundesweiten Tafel-Logistik in den Mittelpunkt rückt. Dies hilft uns künftig noch mehr Lebensmittel zu retten und damit Menschen zu helfen. Wir können Lebensmittelverschwendung als Gesellschaft nicht hinnehmen. Erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass es auch in Deutschland Menschen gibt, denen es an ausreichend und gesunden Lebensmitteln fehlt.”

Gemeinsam stärker: Menschen machen den Unterschied

Im 45. Jubiläumsjahr der Deutschen Vermögensberatung wird das soziale Engagement deutlich ausgebaut. Neben der langfristigen Kooperation mit Tafel Deutschland, die zunächst auf drei Jahre festgelegt wurde, wird das Familienunternehmen die Arbeit des in Gründung befindlichen gemeinnützigen Vereins “Menschen brauchen Menschen e.V.” fördern. Das gemeinsame Ziel des Engagements ist es, sich für ein mitmenschliches und verantwortungsbewusstes Miteinander in der Gesellschaft starkzumachen. Einen Tätigkeitsschwerpunkt bilden dabei Hilfsprojekte, die insbesondere die soziale Teilhabe und die Bildungschancen von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern und fördern.

Daher wird sich der gemeinnützige Verein “Menschen brauchen Menschen e.V.” zusammen mit Tafel Deutschland für eine besondere Förderung dieser Projekte auch auf regionaler Ebene einsetzen. Hierfür macht sich die dritte Generation der Familie Pohl als zentrale Gründungsmitglieder des Vereins stark. Nathalie Pohl und Annabell Pohl werden den hohen Anspruch an das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Vermögensberatung auch in den Verein hineintragen und aktiv leben. Beide erklären: “Gleiche Bildungschancen für alle und soziale Teilhabe sind heute der Schlüssel für ein gleichberechtigtes Miteinander und für eine starke Gemeinschaft. Gerade in diesen Zeiten zeigt sich die enorme Bedeutung für ein solches Engagement!” Die Deutsche Vermögensberatung macht sich bereits seit Jahren für zahlreiche gemeinnützige und soziale Projekte stark. Die Stiftungen der Gründerfamilie, die Dr. Reinfried Pohl Stiftung und die Anneliese Pohl Stiftung, setzen sich für Unterstützung und Fortschritt in Medizin und Wissenschaft ein. Zudem engagiert sich das Familienunternehmen für regionale Projekte in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, insbesondere an den Unternehmensstandorten Frankfurt am Main und Marburg.

Über Menschen brauchen Menschen e.V.

“Menschen brauchen Menschen e.V.” ist ein in Gründung befindlicher gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die Lebensgrundlagen und -bedingungen in der Gesellschaft nachhaltig zu stärken und zu fördern. Daher unterstützt er insbesondere Projekte und Organisationen aus den Bereichen Bildung & Entwicklungsförderung, Forschung und Wissenschaft, sowie Natur- und Umweltschutz. Der gemeinnützige Verein wird maßgeblich von der Deutschen Vermögensberatung unterstützt. Weitere Informationen unter www.menschen-brauchen-menschen.org

Über Tafel Deutschland e.V.

Die Tafel Deutschland vertritt, koordiniert und unterstützt über 940 Tafeln in Deutschland, die Lebensmittel retten und an armutsbetroffene Menschen verteilen. Die Tafeln sind mit rund 60.000 überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern Deutschlands größte sozial-ökologische Bewegung. Rund 1.65 Millionen Bedürftige in Deutschland nutzen die Angebote ihrer örtlichen Tafel. 1/3 davon sind Kinder und Jugendliche, deren Elternhaushalte durch die Tafeln eine wichtige Entlastung erfahren.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

Arbeiten auf Dächern – BG BAU: Gegen Abstürze und Durchstürze vorsorgen

Berlin (ots) Wegen fehlender Sicherungs-Maßnahmen geschehen immer wieder schwere und tödliche Absturzunfälle von Dächern, Gerüsten, Decken und Leitern. Erhebliche Gefahren bergen zudem nicht gesicherte Lichtkuppeln, Lichtbänder und nicht durchsturzsichere Dachbeläge. Fast die Hälfte aller tödlichen Arbeitsunfälle am Bau sind Absturzunfällen geschuldet. Gerade bei hochgelegenen Arbeitsplätzen sind Unternehmen und Beschäftigte gefordert, besondere Umsicht walten zu lassen. Darauf weist die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) hin.

Die Persönliche Schutzausrüstung bei allen Tätigkeiten auf hoch gelegenen Arbeitsplätzen muss stimmen. Quellenangabe: “obs/BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Kolja Matzke”

Bereits in den ersten fünf Monaten des Jahres ereigneten sich 40 tödliche Arbeitsunfälle auf Baustellen – fast 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Nahezu die Hälfte der Unfälle lassen sich auf Abstürze oder Durchstürze zurückführen, so eine aktuelle Auswertung der BG BAU. Allein zwischen April und Mitte Mai verunglückten sechs Menschen bei Dach-Durchstürzen tödlich. Das sind fast so viele wie im gesamten Jahr 2019. Auch die Anzahl tödlicher Absturzunfälle von Leitern, Gerüsten oder Dächern ist besorgniserregend hoch. Dabei kann auch schon ein Absturz aus geringen Höhen fatale Folgen haben.

Die Auswertung der BG BAU macht deutlich, dass die meisten Unfälle auf Verstöße gegen Arbeitsschutzvorschriften, wie zum Beispiel das Arbeitsschutzgesetz oder die Unfallverhütungsvorschrift Bauarbeiten zurückzuführen sind. Probleme bereiten aber auch das fehlende Gefahrenbewusstsein sowie Nachlässigkeiten von manchen Beschäftigten.

“Gefährdungsbeurteilungen dürfen daher nicht als lästige Pflicht gesehen, sondern müssen schon bei der Planung der Arbeiten vorgenommen werden”, sagt BernhardArenz, Präventionsleiter der BG BAU. Notwendig sind ebenso regelmäßige und baustellenspezifische Unterweisungen der Beschäftigten, auch um Nachlässigkeiten durch Routine bei älteren Berufstätigen und fehlende Erfahrungen bei den Jüngeren auszugleichen. Wichtige Leitplanken für sicheres Verhalten aller Gewerke stellen die lebenswichtigen Regeln des verhaltensorientierten Präventionsprogramms der BG BAU BAU AUF SICHERHEIT. BAU AUF DICH. dar: https://www.bau-auf-sicherheit.de/programm/gewerkespezifische-regeln.html

Gefahrenquellen: Oberlichter und Lichtbänder

Gerade Lichtbänder und Lichtkuppeln zum Beispiel aus Acryl oder Polycarbonat können zu Todesfallen werden. Nach der Herstellung zunächst durchsturzsicher, kann der Kunststoff aufgrund der Witterung sowie nutzungsbedingt jedoch zunehmend spröde werden. Bei allen Oberlichtern, wie Lichtkuppeln, Lichtbändern, Lichtplatten, Glasoberlichter und Shed-Verglasungen ist deshalb Vorsicht geboten. Dazu Arenz: “Oberlichter müssen mit festen Absturzsicherungen, etwa Geländer oder innen- oder außenliegende Gitter geschützt sein.” Bei allen Arbeiten in der Umgebung, beispielsweise beim Auswechseln von Oberlichtern, müssen zudem geeignete persönliche Schutzausrüstung vor Ort und ein Rettungskonzept vorhanden sein.

Damit die Tätigkeit an hoch gelegenen Arbeitsplätzen sicherer wird, unterstützt die BG BAU ihre Mitgliedsunternehmen mit ihrem Beratungsangebot sowie mit zahlreichen Maßnahmen. So fördert sie mit finanziellen Anreizen die Anschaffung spezieller Sicherungssysteme wie Kleinsthubarbeitsbühnen, Ein-Personengerüste oder temporäre Lifeline-Systeme mit Höhensicherungsgerät und Auffanggurt. Weitere Informationen zu den Arbeitsschutzprämien der BG BAU unter www.bgbau.de/praemien

DIE LINKE: Lufthansa-Rettung – Mangelnder Gestaltungwille der Bundesregierung rächt sich

Im Vorfeld der Lufthansa-Hauptversammlung ringen Gewerkschaften und Konzern um ein Sparpaket. Bis zu 26.000 Jobs stehen dabei auf der Kippe. Hierzu sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Es rächt sich jetzt, dass die Bundesregierung keine Bedingungen für Beschäftigungsgarantien gestellt hat. Trotz neun Milliarden Euro Überbrückungshilfe möchte die Lufthansa massenhaft Arbeitsplätze vernichten. Das Ringen von Konzern und Gewerkschaften zeigt eindrucksvoll, welche Konsequenzen der mangelnde Mitbestimmungswille der Bundesregierung haben könnte. Sollte es zu keiner Einigung kommen, drohen viele Tausend Jobs wegzubrechen.

Die Bundesregierung hätte es in der Hand gehabt, dieses Szenario bereits im Vorfeld zu vermeiden und die Vergabe von Staatshilfe an klare, regulative Bedingungen zu knüpfen. Ihre ideologischen Scheuklappen drohen zu einem sozialpolitischen Bumerang zu werden. Staatliche Hilfen bedürfen klarer Bedingungen und Mitspracherechte.

Es ist gut, wenn keine Kündigungen ausgesprochen werden sollen, aber bestimme Arbeitsplätze würden trotzdem wegbrechen. Leidtragende wären unter anderem befristet Beschäftigte, deren Arbeitsplätze es nicht mehr gäbe. Der Konzern ist jetzt in der Pflicht, das Rettungspaket zum Erhalt von Jobs zu verstehen. Neun Milliarden Euro Steuergelder dürfen nicht zum Freibrief für Kündigung werden.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79386

Die bargeldlose Kostenfalle

Berlin/Bad Homburg (ots)Bitte zahlen Sie bargeld- und kontaktlos.” Das hören und sehen Kundinnen und Kunden derzeit vielerorts im Einzelhandel.

Bild: (c) BDGW Bundesvereinigung Deutscher Geld- und Wertdienste. Quellenangabe: “obs/BDGW BV. Dt. Geld- und Wertdienste e.V.”

Aber nicht nur der Einzelhandel, sondern auch Kreditinstitute werben in der Corona-Krise, “aus hygienischen Gründen”, für das bargeldlose Bezahlen. “Dabei wird verschwiegen, dass bargeldloses Zahlen richtig teuer und eine, “Kostenfalle” für viele Kundinnen und Kunden werden kann, die erst bei der Entgeltabrechnung sichtbar wird”, so Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer der BDGW.

So verlangt rund die Hälfte aller Sparkassen und Volksbanken in Deutschland Gebühren für den Einsatz der Girocard. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Finanzportals Biallo ergeben:

https://www.biallo.de/girokonto/news/jede-zweite-bank-kassiert-beim-bargeldlosen-zahlen/.

Jede zweite der 380 Sparkassen und 440 Volksbanken in Deutschland erhebt bei bargeldlosen Bezahlvorgängen entsprechende Gebühren. Im Schnitt würden 0,34 Cent, teilweise sogar bis zu 0,70 Cent, pro Bezahlvorgang berechnet. So könnten am Jahresende schon einmal mehrere Hundert Euro an Zusatzkosten anfallen, mit denen die Kundinnen und Kunden nicht gerechnet haben. Was Verbraucherschützer besonders heftig kritisieren ist die Tatsache, dass diese Gebühren in den Entgeltinformationen einiger Sparkassen und Volksbanken “versteckt” oder, so die Rechercheergebnisse von Biallo, auch gar nicht ausgewiesen werden. Auch an der Kasse werden Verbraucherinnen und Verbraucher nicht auf diese Zusatzkosten aufmerksam, da auch hier keine entsprechenden Hinweise erfolgen. Daher empfiehlt Biallo, lieber mit Bargeld zu zahlen.

“Das Vorgehen dieser Institute ist nicht nachvollziehbar”, so Olschok. Nicht nur, dass sie, wie auch Teile des Einzelhandels, Bargeld völlig unbegründet als Gesundheitsrisiko darzustellen versuchten. Sie profitierten dann auch noch zusätzlich beim alternativ beworbenen bargeldlosen Bezahlen. “Das ist unseriös und bestätigt uns in der Auffassung, dass viele Kreditinstitute den, War on cash 2.0′ eingeleitet haben”, so Olschok. Häufig träfe es die Schwächsten, die in der Corona-Krise ohnehin besonders gefährdet seien und die nicht mal eben das Kontomodell oder die Bank wechseln könnten. “Dabei kommt beim bargeldlosen Bezahlen ein weiterer, nicht zu unterschätzender, Risikofaktor hinzu. Durch die Erhöhung des Limits für Zahlungen ohne Eingabe der PIN werden Verbraucherinnen und Verbraucher einem erhöhten Betrugsrisiko durch Kriminelle ausgesetzt und das bargeldlose Bezahlen wird somit zu einer Kostenfalle mit erhöhtem Betrugsrisiko. Das kann mit Bargeld nicht passieren”, so Olschok abschließend.

Web: bdgw.de

CosmosDirekt Studie: So planen die Deutschen ihren Urlaub im Corona Jahr 2020

Saarbrücken (ots) 70 Millionen mal sind die Deutschen im Jahr 2019 in den Urlaub gefahren.[1] Laut einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, hatte auch für 2020 fast jeder Zweite schon konkrete Reisepläne und mindestens einen Urlaub fest gebucht.[2] Den Reiseträumen hat das Corona-Virus nun aber auf unbestimmte Zeit einen Riegel vorgeschoben. Wie gehen die deutschen Urlauber mit der Unsicherheit um?

Schon jetzt absehbar: In 2020 werden deutlich weniger Koffer gepackt als noch 2019. (Fotoquelle: Thinkstock)Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt”

Ein Wanderurlaub in den Alpen, relaxte Wochen am Sandstrand oder ein abwechslungsreicher Städtetrip nach London – in den vergangenen Wochen haben sich virusbedingt viele Urlaubspläne einfach in Luft aufgelöst oder sind zumindest in der Schwebe. CosmosDirekt interessierte sich dafür, wie die Menschen mit ihren bereits gebuchten Reisen umgehen. Das Ergebnis der Umfrage: Gut ein Drittel der Umfrageteilnehmer mit konkreten Reiseplänen (35 Prozent) warten erst einmal ab, wie sich die Reisesituation und die entsprechenden Maßnahmen entwickeln.

URLAUB GEBUCHT – WAS NUN?

27 Prozent gaben an, dass sie die nächste gebuchte Reise komplett stornieren wollen bzw. das bereits getan haben, während für zwölf Prozent der Reisewilligen der Reiseveranstalter den Plänen schon eine Absage erteilt hat. Weitere 15 Prozent der Umfrageteilnehmer möchten zunächst abwarten, was der Reiseveranstalter ihnen vorschlägt. Und zu einem kleinen Prozentsatz planen die Reisenden, die gebuchte Urlaubsreise auf einen späteren Zeitpunkt in diesem Jahr (fünf Prozent) oder im nächsten Jahr (vier Prozent) umzubuchen bzw. haben dies bereits getan.

Dabei unterscheiden sich Männer und Frauen in ihrer Einschätzung der Situation leicht. Während die Männer mit 37 Prozent eher die weiteren Entwicklungen abwarten möchten (Frauen: 34 Prozent), machen Frauen mit 31 Prozent häufiger Nägel mit Köpfen und stornieren die nächste gebuchte Reise (Männer: 23 Prozent). Bei Umbuchungen sind sie sich jedoch einig: Fünf Prozent der Männer und 4 Prozent der Frauen haben vor, ihren Urlaub auf einen späteren Zeitpunkt im Jahr 2020 zu verlegen, jeweils vier Prozent möchten die gebuchte Reise erst im nächsten Jahr antreten.

Bei weiteren, für einen späteren Zeitraum im Jahr gebuchten Reisen zeigen die deutschen Touristen mehr Geduld. 55 Prozent derjenigen, die mehrere Reisen für den Rest des Jahres 2020 gebucht hatten, wollen sich mit der Entscheidung Zeit lassen und abwarten, wie sich die Situation entwickelt. 16 Prozent warten ab, was ihnen der Reiseveranstalter für diese Buchungen vorschlägt und 15 Prozent haben entweder schon storniert oder wollen dies noch tun. Gerade einmal fünf Prozent der Befragten werden weitere bereits gebuchte Urlaubsreisen ins Jahr 2021 verschieben und umbuchen bzw. haben dies vor.

PLANEN JA, BUCHEN NEIN

Zehn Prozent der Umfrageteilnehmer hatten zwar noch keine Urlaubsreise für 2020 gebucht, lassen sich aber den Traum vom Urlaub nicht nehmen und planen trotzdem, in diesem Jahr noch mindestens einmal zu verreisen. 78 Prozent davon möchten mit der Buchung aber abwarten, wie sich die Reisesituation und die entsprechenden Maßnahmen entwickeln. 15 Prozent haben vor, die Urlaubsreise(n) für einen späteren Zeitpunkt im Jahr zu buchen und ein Prozent werden ihre Pläne erst im nächsten Jahr mit einer Buchung umsetzen.

Nachdem die Bundesregierung aufgrund der Corona-Krise ihre weltweite Reisewarnung für nicht notwendige, touristische Reisen bis mindestens 16. Juni 2020 verlängert hat, ist eine kostenlose Stornierung von kurz bevorstehenden Reisen möglich. Nähere Informationen und hilfreiche Tipps bieten die Verbraucherzentralen unter http://ots.de/x0z8R6.

[1] Quelle: Statista (http://ots.de/wD1H1M)

[2] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Urlaubsreisen in der Corona-Krise” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April 2020 wurden 1.003 nach systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren in Deutschland befragt.

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

TARGOBANK Autostudie 2020: Was Deutschlands Autofahrer bewegt

Düsseldorf (ots) Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sorgen aktuelle für spürbar weniger Verkehr auf Deutschlands Straßen – der gesellschaftliche Lockdown schlägt sich auch in der allgemeinen Individualmobilität nieder. Mit einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität wird sich dieses Bild mittelfristig wieder wandeln. Spätestens dann werden die Einstellungen der Autofahrer wieder verstärkt in den Fokus von Politik und Automobilwirtschaft rücken.

Elektroauto an Ladestation. Quellenangabe: “obs/TARGOBANK AG/©Stockfotos-MG – stock.adobe.com”

Für die repräsentative Autostudie 2020 hat das Umfrageinstitut Forsa im Auftrag der TARGOBANK erneut 1.000 Autofahrer in Deutschland befragt. Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen Kriterien für den Kauf eines neuen Autos, die Einstellung zu alternativen Antriebsarten sowie die grundsätzlichen Ansichten zu aktuellen verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.

Alternative Antriebe weiter hoch im Kurs

Auch 2020 stehen alternativen Antriebe bei den Verbrauchern weiter hoch im Kurs, wenn es um den nächsten Autokauf geht. Das gilt insbesondere für den Hybridmotor, der im Vergleich zum Vorjahr um sechs auf nunmehr 23 Prozentpunkte zulegt. Grundsätzlich halten 73 Prozent der Befragten Hybridfahrzeuge für einen guten Kompromiss aus geringer Umweltbelastung und Reichweite. Während der Benziner nur noch für 29 Prozent (Vorjahr 43 Prozent) der Befragten die erste Option ist, geht der Trend auch zulasten des Diesels, der von gerade noch 14 Prozent (Vorjahr 17 Prozent) präferiert wird. Auch der Wasserstoffantrieb kann – auf niedrigem Niveau – in der Gunst der Autofahrer um zwei auf sechs Prozentpunkte zulegen. Den reinen Stromer würden aktuell acht Prozent der Befragten wählen (Vorjahr 6 Prozent). Allerdings halten nur noch 49 Prozent der Befragten E-Fahrzeuge für umweltfreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor – 2019 sagten das noch 57 Prozent. Insgesamt plant mehr als jeder dritte Fahrer eines Verbrennungsmotors den Umstieg auf einen alternativen Antrieb – 37 Prozent.

“Wie bereits in den vergangenen Jahren sehen wir einen steigenden Trend hin zu emissionsärmeren Antrieben. Da diese Alternativen zum Verbrenner in der Regel bei der Anschaffung kostenintensiver und noch nicht in relevanter Anzahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden sind, rechnen wir mit zunehmenden Finanzierungsanfragen”, sagt Markus Häring, Chef der TARGOBANK Autobank. Damit dieser Trend stabil bleibt, sei aber auch die Politik gefordert. Bund, Länder und Kommunen müssten stärker in eine flächendeckende Ladeinfrastruktur investieren. “Aktuell ist das Angebot an Strom- oder Wasserstoffzapfsäulen schlicht nicht konkurrenzfähig”, so Häring.

Innerstädtisches Tempolimit und Umweltspuren werden kontrovers gesehen

Die Verkehrsbelastung in den Innenstädten wurde in den vergangenen Jahren immer wieder kontrovers diskutiert – insbesondere vor dem Hintergrund verminderter Luftqualität rückte das Thema Gesundheitsschutz verstärkt ins Blickfeld politischer Maßnahmen. Der Aussage “In Innenstädten sollte ein generelles Tempolimit von 30 km/h gelten” stimmen 41 Prozent zu, 58 Prozent nicht. Wenn dadurch allerdings Fahrverbote aufgrund zu hoher Emissionswerte verhindert werden könnten, würden es zwei Drittel der Befragten befürworten. Bei den Umweltspuren, die vielerorts als Lösungsversuch eingeführt wurden, sind sich die Befragten bundesweit uneins: Jeweils etwa die Hälfte halten sie für sinnvoll bzw. nicht sinnvoll. In Düsseldorf, wo diese Maßnahme seit Einführung immer wieder heftig diskutiert wurde, halten zwei Drittel Umweltspuren für nicht sinnvoll.

Akzeptanz für Tempolimit steigt – höhere Bußgelder für Raser gefordert

Ähnlich kontrovers wurde in den vergangenen Jahren das Thema Tempolimit auf Autobahnen diskutiert. Deutlich wird, dass die Akzeptanz für den deutschen Sonderweg sinkt. Mittlerweile wird von 62 Prozent der Befragten ein generelles Tempolimit befürwortet, 2019 waren es noch 57 Prozent. Im Durchschnitt halten Befürworter 130 km/h als Tempohöchstgrenze für angemessen. Damit einher geht der Wunsch der Befragten, die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen anzuheben: 77 Prozent sprechen sich dafür aus.

Auto bleibt für den Weg zur Arbeit unverzichtbar

Das Auto ist für viele Menschen aber nicht nur reines Statussymbol, sondern unverzichtbares Verkehrsmittel, um zu Arbeit zu gelangen. Drei von fünf Erwerbstätigen fahren laut Befragung immer mit dem Auto zur Arbeit, jeder Fünfte gelegentlich, nur 18 Prozent können gänzlich darauf verzichten. Entsprechend verbreitet sind die Stauerfahrungen. Jeder Vierte steht mindestens einmal wöchentlich im Stau. Im Schnitt verbringen die deutschen Autofahrer an einem Stautag 13,4 Minuten stehend.

Als Alternative zum Auto gelten so genannte Job-Bikes. Diese bieten aktuell allerdings nur 15 Prozent der Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern an. Während rund 50 Prozent der Befragten von Job-Bikes bereits gehört haben, sind sie bei 34 Prozent gänzlich unbekannt.

E-Roller – Gewinn für die innerstädtische Mobilität?

Im vergangenen Jahr ergänzte der E-Roller die Sharing-Palette in zahlreichen deutschen Großstädten. Obwohl sich mittlerweile mehrere Anbieter in dieser Mobilitätsnische tummeln, konnte das Angebot bei den Befragten noch keine nachhaltige Wirkung erzielen – eher im Gegenteil: Nur zwei Prozent nutzen sie öfter, fast 90 Prozent standen noch nie auf einem E-Roller. Auch die Imagewerte fallen gemischt aus: Zwar sehen 44 Prozent der Befragten die Roller generell als nützliches Fortbewegungsmittel und 28 Prozent als Möglichkeit, den innerstädtischen Autoverkehr zu reduzieren. Gleichzeitig gelten sie vielen als gefährlich (77 Prozent), werden als störend für das Stadtbild (67 Prozent) oder grundsätzlich als nervig wahrgenommen (61 Prozent).

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Bankenmarkt. Sie betreut vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Das Angebot für Privatkunden umfasst die Bereiche Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen & Wertpapiere sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK Absatzfinanzierungen für Einzelhändler, über die Autobank Einkaufs- und Absatzfinanzierungen für Kfz-Händler sowie Finanzprodukte für Klein- und Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler an. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung an. Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 350 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service Center, aber auch online erreichbar. Die Bank kombiniert somit die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und beim Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.500 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Hinzu kommen Verwaltungsgebäude in Mainz (Factoring) und Düsseldorf (Leasing & Investitionsfinanzierungen). Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden.

Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Zahl der Woche Urlaubsreisen 2020: Abwarten und planen

Saarbrücken (ots) Der Reiseoptimismus der Deutschen lässt sich nicht unterkriegen: Immerhin jeder Zehnte plant, in diesem Jahr noch zu verreisen.

Urlaubsreisen 2020: Abwarten und planen (Fotoquelle: Adobe Stock) Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt/Adobe Stock”

Das Virus trifft viele Branchen hart, so auch die Tourismusindustrie. Viele Reisen wurden storniert, aufgeschoben, nicht gebucht. Bei aller Unsicherheit über die Zukunft geben die Deutschen ihre Reiselust aber noch nicht ganz auf. In einer aktuellen forsa-Umfrage[1] im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, gaben immerhin zehn Prozent der Teilnehmer an, dass sie zwar noch keinen Urlaub für 2020 gebucht hatten, aber noch mindestens eine Reise planen.

Noch geben die Deutschen die Hoffnung auf eine Urlaubsreise im Jahr 2020 nicht auf. Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt”

Für die kommenden Monate hatten insgesamt 45 Prozent der Befragten eine (27 Prozent) oder mehrere (18 Prozent) Urlaubsreisen gebucht. Die restlichen 45 Prozent haben nicht mehr vor, in diesem Jahr zu verreisen bzw. wussten noch nicht, wie sie sich in Sachen Urlaub verhalten sollten.

[1] Bevölkerungsrepräsentative Umfrage “Urlaubsreisen in der Corona-Krise” des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland. Im April 2020 wurden 1.003 nach systematischen Zufallsverfahren ausgewählte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren in Deutschland befragt.

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

GENERALI IN DEUTSCHLAND

Die Generali in Deutschland ist mit 14 Milliarden Euro Beitragseinnahmen sowie rund 10 Millionen Kunden der zweitgrößte Erstversicherungskonzern auf dem deutschen Markt. Zum deutschen Teil der Generali gehören die Generali Deutschland Versicherung, AachenMünchener Lebensversicherung, CosmosDirekt, Dialog, Central Kranken-versicherung, Advocard Rechtsschutzversicherung und Deutsche Bausparkasse Badenia.

www.cosmosdirekt.de
www.generali.de

Kfz-Versicherung: In Diebstahlhochburg Berlin haben Pkw selten Kaskoschutz

München (ots) Berlin ist das beliebteste Pflaster für Autodiebe. 162 Fahrzeuge pro 100.000 Einwohner wurden in der Hauptstadt im vergangenen Jahr gestohlen – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Das geht aus aktuellen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor.1) Trotzdem versichern Fahrzeughalter ihre Wagen dort acht Prozent seltener mit einer Kaskoversicherung als der Bundesdurchschnitt.2)

Quelle: CHECK24 Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen GmbH Quellenangabe: “obs/CHECK24 GmbH/CHECK24.de”

“Für einen gestohlenen Pkw kommt die Kaskoversicherung auf”, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. “Verbraucher müssen allerdings einige Dinge beachten. Der Wagen muss z. B. gewissenhaft abgeschlossen sein und ein Diebstahl direkt der Polizei gemeldet werden.”

Höchster Kaskoanteil in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holsteiner sind die Spitzenreiter, wenn es darum geht, eine Kaskoversicherung für das eigene Auto abzuschließen. Im Vergleich zu den Berlinern wählen sie 15 Prozent häufiger Teil- oder Vollkaskoschutz. Gleichzeitig ist die Diebstahlquote dort mit 30 gestohlenen Pkw je 100.000 Einwohner vergleichsweise niedrig.

Auch in Brandenburg und Hamburg schließen Fahrzeughalter für ihren Pkw überdurchschnittlich häufig eine Kaskoversicherung ab. Das ist auch notwendig, denn in den beiden Bundesländern werden nach Berlin die meisten Autos je 100.000 Einwohner gestohlen.

Fahrzeugzulassung während der Corona-Krise – das müssen Verbraucher wissen

Im Zuge der anhaltenden Corona-Krise haben die meisten Zulassungsstellen den Besucherverkehr eingeschränkt. Daher muss mit Einschränkungen bei der Fahrzeugzulassung gerechnet werden. Verbraucher, die bestimmte Kriterien erfüllen, können ihr Fahrzeug allerdings auch online anmelden.

Weitere Informationen zu jeder Zulassungsstelle und zur Online-Zulassung finden Sie hier.

Für die Zulassung benötigen Pkw-Halter vom Versicherer eine siebenstellige eVB-Nummer (elektronische Versicherungsbestätigungsnummer). Je nach Anbieter ist diese Nummer ab dem Ausstelldatum zwischen drei und 18 Monate gültig. Ist eine Zulassung aufgrund der Schließungen innerhalb dieses Zeitraums nicht möglich, können sich Verbraucher eine neue eVB-Nummer vom Versicherer ausstellen lassen.

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).3)

1)Quelle: BKA, Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2019 [http://ots.de/oGn56d]

2)Datenbasis: alle 2019 über CHECK24 von Privatpersonen abgeschlossenen Kfz-Versicherungen; Kaskoquote berechnet als Index; Index 1 = Durchschnitt aller Bundesländer; Index je Bundesland = Anteil Kaskoversicherung je Bundesland / Anteil Kaskoversicherung aller Kfz-Versicherungsabschlüsse über CHECK24

3)Die vollständige Studie der WIK-Consult mit weiteren Ergebnissen unter: https://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Blickwinkel: Heuschnupfen – was im Kampf gegen Pollen helfen kann

Saarbrücken (ots) Frühlingsgefühle äußern sich für Allergiker auf besondere Art. Statt des Kribbelns im Bauch kribbelt die Nase, die Augen tränen und der Hals kratzt. Dabei werden die Rahmenbedingungen für Heuschnupfen-Geplagte nicht besser: Milder werdende Winter verlängern die Pollensaison, Feinstaub und Abgase belasten die Atemwege zusätzlich. Was kann man tun? Auch abseits von Medikamenten gibt es Methoden, das Leiden zu lindern. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, hat einige zusammengestellt

Vorsicht Natur: Wenn der Heuschnupfen die Freude am Frühling trübt. (Fotoquelle: Adobe Stock). Quellenangabe: “obs/CosmosDirekt/CosmosDirekt/Adobe Stock”

Ein Spaziergang durch den Wald, eine Radtour über die Felder oder Toben mit den Kleinen im Garten. Gerade im Frühling und Sommer sind das eigentlich tolle Aktivitäten – nicht so für Allergiker. Sie müssen sich bei jedem Gang aus dem Haus für die Begegnung mit lästigen Störenfrieden rüsten: Pollen. Abseits der Einnahme von Medikamenten gibt es einige Tipps und Tricks, um der Allergie ein Schnippchen zu schlagen.

WISSEN, WAS STÖRT

Zunächst muss man wissen, auf welche Stoffe genau der eigene Körper allergisch reagiert – und mit welcher Heftigkeit. Einen entsprechenden Test machen spezialisierte Allergologen, HNO-Ärzte und manche Hausärzte. In Absprache mit ihnen kann man auch festlegen, ob eine Sensibilisierung mit dem allergieauslösenden Stoff oder eine passende medikamentöse Therapie zur Linderung der Beschwerden nötig ist. Anschließend gehört der Blick auf den Pollenflugkalender für viele Allergiker zur täglichen Routine: Sie macht den Alltag planbar. Passend für unterwegs gibt es den auch integriert in verschiedenen Allergie-Apps, die die Luftqualität und -zusammensetzung standortgenau angeben können.

BESSER DURCHATMEN

Die Pollenbelastung erreicht in Stadt und Land zu unterschiedlichen Tageszeiten ihren Höhepunkt. Während sie in ländlichen Gegenden morgens am höchsten ist, ist das in der Stadt abends der Fall. Das liegt u. a. daran, dass sich Pollen bei wärmeren Temperaturen besser verbreiten können. In der Stadt speichern Gebäude und Straßen die Wärme tagsüber und lassen sie erst im Laufe der Nacht langsam entweichen. Die niedrigste Pollenkonzentration und somit die beste Zeit zum Lüften liegt in der Stadt zwischen 6:00 und 8:00 Uhr, auf dem Land zwischen 19:00 und 24:00 Uhr. Nachts sollten die Fenster lieber geschlossen bleiben, um zu vermeiden, dass sich die Pollen in der Wohnung verteilen.

Pollen können auch über andere Wege in die Wohnung gelangen: Sie haften an Kleidung, kleben an Schuhsohlen, setzen sich in den Haaren fest. Daher sollte man die Wäsche lieber drinnen als draußen trocknen, keine getragene Kleidung im Schlafzimmer ablegen und die Schuhe an der Wohnungstüre ausziehen. Besser schläft es sich auch mit gewaschenen Haaren. Bei längerem Aufenthalt im Freien sollte möglichst wenig mit ins Haus gebracht werden, damit die Symptome nicht auch drinnen anhalten.

Auch das Wetter kann einen großen Einfluss auf Allergiker haben. Zwar verbessert Regen grundsätzlich die Luftqualität, da er die Luft von Pollen und anderen Schadstoffen reinigt. Bei starkem Regen und Gewitter tritt jedoch ein gegenteiliger Effekt ein: Die Pollen quellen durch den Regen auf, werden aus größerer Höhe auf den Boden geschleudert, platzen dort und geben so eine hohe Konzentration an allergieauslösenden Stoffen, sogenannte Allergene ab, die vom Wind umhergewirbelt und vom Menschen eingeatmet werden. Bei starkem Regen empfiehlt es sich daher, lieber in geschlossenen Räumen zu bleiben und auch nach Abklingen des Regengusses noch ca. 30 Minuten abzuwarten, bis sich die Allergene verzogen haben

ALLERGIE UND SPORT

Während der Heuschnupfenzeit ist der Körper eines Allergikers auf Hochtouren damit beschäftigt, die ungebetenen Eindringlinge zu bekämpfen. Eine zusätzliche Belastung durch Sport im Freien ist in diesen Fällen kontraproduktiv. Im schlimmsten Fall kann dies zu einer Verschlimmerung der Symptome führen. Bei hoher Pollenbelastung sollte man also lieber auf starke körperliche Aktivität im Freien verzichten und den Sport nach innen verlegen. Auch abrupte Wechsel zwischen Ruhe und Belastung sollten vermieden werden, weil die Atemwege empfindlich reagieren könnten. Das heißt: Vor dem Workout das Aufwärmen nicht vergessen und anschließend mit einem Cool-down wieder runterkommen.

BESSER ESSEN

Was viele nicht wissen: Die Allergene von Pollen können jenen in Lebensmitteln sehr ähnlich sein. So ähnlich, dass das Immunsystem sie nicht unterscheiden kann. Dieses als Kreuzallergie bekannte Phänomen führt dazu, dass Betroffene beim Verzehr von rohen Äpfeln, Nüssen oder anderem Kern- und Steinobst einen Juckreiz an Gaumen, auf der Zunge oder den Lippen verspüren. Kreuzallergien entstehen am häufigsten aus einer Allergie gegen sogenannte Frühblüher wie Birke, Erle oder Hasel. Ganz verzichten müssen Allergiker aber nicht unbedingt. Die Verträglichkeit von Äpfeln kann von der Sorte abhängen. Als Grundregel gilt: Alte Apfelsorten werden von Allergikern tendenziell besser vertragen. Zudem zerstört Hitze die allergieauslösende Komponente des Apfels. Deshalb vertragen viele Allergiker Apfelkuchen oder Apfelmus meist ohne Probleme.

DEN POLLEN ENTFLIEHEN

Wenn die aktuellen Reiseeinschränkungen wieder gelockert sind, lohnt sich ein Urlaub am Meer oder in den Bergen – denn so kann man der Pollenbelastung gut entkommen. Das Hochgebirge ab 2.000 Metern eignet sich generell zum Aufatmen, weil dort weniger Bäume gedeihen. Und weil die Gräserblüte in den Alpen zwar intensiv, aber sehr kurz ist, ist die Luft in Höhen ab 1.400 Metern ab Juli vergleichsweise pollenarm. Auch in Deutschland kann man allergiefreundlich Urlaub machen: Die Stiftung ECARF (European Center für Allergy Research Foundation) hat heilklimatische Kurorte zertifiziert, die sich für Allergiker eignen, z. B. die Nordseeinseln Borkum und Helgoland. Ein paar Regeln gibt es beim Reisen dennoch: Gräser- und Getreideallergiker sollten nicht von April bis Juni in Mittelmeerländer reisen, gleiches gilt für Nordeuropa in Juni und Juli. Für Birkenpollenallergiker ist Skandinavien mit seinen vielen Birken bis in den Sommer hinein tabu. Dafür finden sie Südwesteuropa, am südwestlichen Mittelmeer oder auf den Kanarischen Inseln pollenarme Luft. Und: Am meisten lohnt sich der Urlaub grundsätzlich dann, wenn man durch die Auswahl des Zeitraums der stärksten Pollenflugzeit zu Hause aus dem Weg gehen kann.

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Die VLH sagt “Danke”

Neustadt a. d. W. (ots) Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) zollt Menschen in systemrelevanten Berufen Dank und Respekt für ihre Arbeit in der Corona-Krise: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die in systemrelevanten Bereichen arbeiten und dieses Jahr VLH-Mitglied werden, erhalten die Mitgliedschaft 2020 zum Minimalbeitrag von 39 Euro. Zudem entfällt die Aufnahmegebühr.

Die VLH sagt “Danke”! Quellenangabe: “obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH/VLH”

Systemrelevante Berufe

Zum sogenannten “Personal kritischer Infrastrukturen”, also zu den systemrelevanten Berufen, gehören zum Beispiel Arbeitskräfte im Bereich des Gesundheitswesens, der Energieversorgung und des Sektors Transport und Verkehr. Die Liste ist allerdings noch um einiges länger. Als Grundlage für die Eingrenzung der systemrelevanten Berufe orientieren wir als VLH uns an der Leitlinie des Landes Nordrhein-Westfalen. Diese finden Sie hier: Leitlinie des Landes NRW

Mitglied werden

Auf www.vlh.de finden Interessierte eine VLH-Beratungsstelle in ihrer Nähe, anschließend kann telefonisch ein Beratungstermin vereinbart werden. Exklusiv für 39 Euro erstellen dann die VLH-Beraterinnen und VLH-Berater allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus systemrelevanten Berufen, die sich 2020 für eine VLH-Mitgliedschaft entscheiden, die Einkommensteuererklärung. Außerdem stellen die VLH-Beraterinnen und VLH-Berater sämtliche Anträge auf Steuerermäßigung und übernehmen die Kommunikation mit dem Finanzamt. Allen Helfern in der Corona-Krise wird die Aufnahmegebühr für eine VLH-Mitgliedschaft erlassen.

VLH Beratungsbefugnis

Steuererklärung erstellen, Anträge auf Steuerermäßigungen einreichen, Kommunikation mit dem Finanzamt übernehmen, Steuerbescheid prüfen: Gemäß der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG berät die VLH nur Arbeitnehmer, Beamte, Rentner und Vermieter im Rahmen einer Mitgliedschaft.

Außerdem dürfen VLH-Mitglieder ausschließlich Einkünfte aus nichtselbstständiger Tätigkeit, Renten, Versorgungsbezügen und Unterhaltsleistungen beziehen. Dann berät die VLH auch diejenigen als Mitglied, die zusätzlich diese Einnahmen erzielen:

-  Einkünfte aus Kapitalvermögen, 
-  Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, 
-  sonstige Überschuss-Einkünfte.  

Allerdings dürfen die Einnahmen aus diesen drei Einkunftsarten insgesamt nicht mehr als 18.000 Euro für Ledige bzw. 36.000 Euro bei Ehepaaren betragen.

Selbstständige, Gewerbetreibende und Arbeitnehmer mit Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit darf die VLH leider nicht als Mitglied aufnehmen.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

BLICKWINKEL Kids und Corona: Mit Abwechslung und Kreativität gegen Langeweile

Saarbrücken (ots) Kindergärten und Schulen sind geschlossen, die Großeltern und Freunde sind tabu, das Lernen zu Hause nicht immer einfach – auch für unsere Kinder hat sich das Leben über Nacht auf links gedreht. Nach den ersten Wochen zu Hause mit Mama und Papa stellt sich langsam Routine ein. Manchmal aber auch Langeweile. CosmosDirekt, der Direktversicherer der Generali in Deutschland, hat einige Ideen für Familien gesammelt, wie sie ihren Alltag spannend und kreativ gestalten können.

Kids und Corona: Mit Abwechslung und Kreativität gegen LangeweileQuellenangabe: “obs/CosmosDirekt”

Derzeit verbringen Kinder und ihre Eltern mehr Zeit als sonst in den eigenen vier Wänden. Die Herausforderung dabei: Die Zeit wirklich gemeinsam zu verbringen und viele positive Erinnerungen für später zu generieren. Abseits von TV, Computerspielen und den klassischen Zeitvertreiben gibt es viele kreative Ansätze:

Gemeinsam Abrocken

Auch wenn sie (noch) keine Virtuosen sind: Viele Kinder machen gerne Musik. Und wenn es nur mit Topf und Kochlöffel ist. Spielen die Eltern ein oder mehrere Instrumente, ist die Familienband schnell aus der Taufe gehoben. Und wer ganz ambitioniert ist, kann mithilfe von Mikrofon und kostenlosen Recorder-Apps die Lieblingslieder der Kids für die Ewigkeit festhalten.

Gemeinsam Filmen

Trickfilmfans haben jetzt Zeit, ihre eigene kleine Stop-Motion-Geschichte abzudrehen. Alles, was man dazu braucht: Einen Plot, eine entsprechende App, ein bisschen Geduld und die richtigen Hauptdarsteller. Die finden sich sicher unter den Figuren in der Spielzeugkiste.

Gemeinsam Kochen

Kinder in der Küche – das kann Chaos, aber auch viel Spaß bedeuten. Nicht nur lernen sie hier etwas über gesunde Ernährung und die Zubereitung von leckeren Speisen. Wenn sie selbst Hand anlegen dürfen, ist der Stolz groß. Nachwuchs-Chefköche fallen aber nicht vom Himmel. Daher gibt es Online-Kochkurse, die speziell auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kindern zugeschnitten sind. Mama und Papa dürfen natürlich auch mitmachen.

Gemeinsam Gärtnern

In der Erde buddeln, das Wachstum kontrollieren, später den Erfolg ernten: Gärtnern ist auch bei Kindern in. Im Eltern-Kind-Gemüsegarten haben alle ihre Aufgabe und sorgen zusammen dafür, dass etwas Leckeres auf den Tisch kommt. Das geht übrigens auch ohne Garten: Avocado- oder Apfelkerne wachsen auch auf Balkon oder Fensterbrett gut.

Gemeinsam Entdecken

Neben Pflanzen hat die Natur allerlei interessante Tiere zu bieten. Mit einem selbstgebauten Insektenhotel kann man für Blumen und Nutzpflanzen wichtige Käfer, Wildbienen und Nützlinge anlocken. Bunter wird der Garten mit einem Set für die Schmetterlingszucht. So können die Kinder hautnah beobachten, wie sich eine Raupe verpuppt und in einen wunderschönen Schmetterling verwandelt.

Gemeinsam Sporteln

Irgendwie muss sie raus, die Energie. Warum also nicht einen Zuhause-Zehnkampf für den Nachwuchs veranstalten? Papa ist Schiedsrichter beim Purzelbaum-Wettbewerb, Mama feuert beim Weitsprung aus dem Stand an. Und den Abschluss bildet die große Familiensiegerehrung mit anschließender Meisterfeier.

Gemeinsam Performen

Eine virtuelle Talentshow stellt die Kids und ihre verborgenen Fähigkeiten in den Mittelpunkt. Das Lieblingslied singen, eine Breakdance-Performance, ein selbst geschriebenes Gedicht oder ein cleverer Zaubertrick wird mit etwas Übung zum Highlight der Vorstellung. Abendfüllend wird die Show, wenn auch die Freunde und Nachbarskinder mitmachen – live gestreamt über eine Videokonferenz-App. Da können dann auch Oma und Opa zuschauen.

Gemeinsam Zuhören

In vielen Familien gehört das Vorlesen von Geschichten zum Alltag. Auch das kann man gemeinsam machen, wenn z. B. die Großeltern, verbunden über das Internet, die Gute-Nacht-Geschichte übernehmen. Oder aber man nutzt Onlineangebote wie Wuselstunde.de mit Live-Vorlesungen für verschiedene Altersgruppen und einem großen Archiv an spannenden Geschichten.

COSMOSDIREKT

CosmosDirekt ist Deutschlands führender Online-Versicherer und der Direktversicherer der Generali in Deutschland. Mit einfachen und flexiblen Online-Angeboten und kompetenter persönlicher Beratung rund um die Uhr setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Versicherungsbranche. Zum Angebot zählen private Absicherung, Vorsorge und Geldanlage. Mehr als 1,8 Millionen Kunden vertrauen auf CosmosDirekt.

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Ein Ratgeber für sicheres Online-Shopping – So erkennen Sie Fakeshops

Berlin (ots) Das Einkaufen via Internet ist für die meisten Menschen vertraut und zu einer normalen Alltagshandlung geworden. Insbesondere große und renommierte Online-Shops gelten als sicher und vertrauenswürdig und verfügen über verschiedene Gütesiegel.

© Gorodenkoff – stock.adobe.com Quellenangabe: “obs/DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V./© Gorodenkoff – stock.adobe.com”

Dennoch gibt es auch zahlreiche unseriöse Seiten, die auf den ersten Blick von echten Verkaufsportalen nicht leicht zu unterscheiden sind. Sie werden als sogenannte Fakeshops (engl.: fake = Fälschung) bezeichnet, Plattformen im Internet, die mit betrügerischen Absichten verbunden sind. Dubiose Händler nutzen dabei vielfältige unterschiedliche Optionen. Es ist möglich, dass die gekaufte Ware entweder gar nicht existiert oder lediglich in Form eines billigen Plagiates.

Fakeshops lassen sich meist anhand einiger typischer Charakteristika erkennen, die sie von seriösen und echten Online-Shops unterscheiden.

1) Die Internetseite weist einen ungewöhnlichen Domainnamen auf, der meistens nichts mit dem Produkt oder dem Herstellernamen zu tun hat.

2) Der Preis der Ware ist oft wesentlich günstiger als im regulären Handel. Hier ist jedoch Vorsicht geboten. Erfahrene Anbieter nutzen auch besondere Lockangebote und offerieren Produkte zum handelsüblichen Preis, um keinen Verdacht zu erregen.

3) Gelegentlich enthält die Seite zahlreiche Rechtschreib- und Grammatikfehler.

4) Das Impressum weist fehlerhafte oder unvollständige Angaben auf. Entweder fehlt die Anschrift oder der Verweis auf das Handelsregister. Häufig ist das Impressum auch gar nicht vorhanden.

5) Die angebotene Ware ist grundsätzlich und ohne Ausnahme immer vorrätig.

6) Gütesiegel werden einrfach in den Text hineinmontiert. Oftmals existiert ein solches Siegel auch überhaupt nicht oder dei Siegel lassen sich nicht anklicken.

7) Zahlungen müssen stets per Vorkasse geleistet werden.

8) Für den Zahlungsvorgang wird oft eine privat wirkende Bankverbindung angegeben.

Gefälschte Kundenbewertungen erkennen

Viele Kaufinteressenten nutzen Kundenbewertungen, um sich ein Bild über ein Produkt und dessen Qualität zu machen. Auch Hinweise über eine erfolgreiche und zuverlässige Kaufabwicklung sind regelmäßiger Bestandteil solcher Bewertungen. Sollten Beurteilungen ausschließlich in hohem Maße lobend ausfallen und die Darstellungen übertrieben begeistert wirken, ist Vorsicht geboten. Meist sind hier verschiedene Ursachen möglich, die unterschiedlich motivierte Hintergründe haben. Einer davon ist ein Fakeshop, der sich so ein seriöses Image verschaffen möchte. Eine andere Möglichkeit sind gekaufte Bewertungen, die nichts mit echten Käufen und einer authentischen Meinung zum Produkt zu tun haben. Hier versuchen häufig Händler durch den Anreiz in Form von positiven Fake-Bewertungen ihre Verkaufszahlen anzukurbeln. Beides ist verwerflich, allerdings beziehen sich nicht automatisch alle Formen gekaufter Kundenmeinungen auf einen Fakeshop. Die Bewertungen können demnach ein Hinweis sein, müssen es aber nicht.

Verbraucherschützer warnen davor, sich bei einem Kauf auf die Beurteilungen Dritter zu verlassen und diese als Indikator für Authentizität zu nehmen. Für den Laien ist es sehr kompliziert, eine echte von einer gefälschten Bewertung zu unterscheiden. Es ist immer sicherer, vermeintliche Meinungsäußerungen anderer Kunden anzuzweifeln. Das gilt nicht nur für die Verkaufsseite selbst, sondern auch für anlockende Beurteilungen in den Social Media. Wenn beispielsweise auf Facebook oder Twitter positive Kundenbewertungen zu beliebten Produkten stehen, die mit einem Link zu einer Verkaufsseite verknüpft sind, kann auch hier das Lockangebot eines Fakeshops dahinterstehen.

So schützen Sie sich vor einem Fakeshop

Grundsätzlich ist es immer hilfreich, jeden Online-Shop, der noch nicht bekannt ist, vor einem ersten Einkauf genau zu prüfen. Dabei gilt es bei der Suche nach bestimmten Produkten im Netz darauf zu achten, wie eine damit verbundene Verkaufsseite konzipiert ist. Während noch vor wenigen Jahren Fakeshops an schlecht gemachten Internetseiten und einer auffälligen URL zu erkennen waren, gehen viele Betrüger heute deutlich professioneller vor. Selbst die Internetadresse verfügt meist über das sichere und zertifizierte https, das im Gegensatz zum früher üblichen http auf eine verschlüsselte Übertragung der Daten hinweist. Auch die Seitengestaltung lässt häufig keine Ungereimtheiten mehr erkennen.

Kaufinteressenten sollten auf der Seite stets nach einen Blick in das Impressum werfen. Bei GmbHs und Aktiengesellschaften finden Sie im Impressum eine Handelsregisternummer. Diese können auf dem Handelsregisterportal von Bund und Ländern (handelsregister.de) kostenfrei prüfen.

Darüber hinaus ist es sinnvoll mittels Suchmaschine nach der angegebenen Firmenadresse zu recherchieren und eventuell eingetragene Verlinkungen zu prüfen. Auch während der Kaufabwicklung kann das Prozedere jederzeit abgebrochen werden. Wenn keine Kontaktmöglichkeit zum Händler benannt ist, die Kaufabwicklung eine nur unzureichende Gestaltung aufweist und die Daten der Bankabwicklung unseriös wirken, sollte keine Zahlung vorgenommen werden. Dies gilt auch dann, wenn sichere Zahlungsoptionen, wie beispielsweise PayPal oder Kauf auf Rechnung, fehlen.

Seriöse Gütesiegel wie solche vom DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. (https://www.diqp.eu ) sind klickbar und verweisen auf die Seite des Siegelgebers. Dort finden Sie weitere Informationen zum Gütesiegel und dem Siegelinhaber.

Grundsätzlich sollten Sie nach Möglichkeit auf eine Zahlung per Vorkasse verzichten und besser auf eine andere Zahlungsart setzen. Eine gesundes Mißtrauen ist beim Online-Shopping grundsätzlich sinnvoll.

Was kann ich machen, wenn es zu spät ist?

Nicht immer gelingt es rechtzeitig, einen Fakeshop zu erkennen. Wenn bereits eine Zahlung getätigt wurde, kann nur versucht werden, hier zeitnah zu intervenieren. Im Fall einer Überweisung bedeutet dies die Kontaktaufnahme mit der Bank und den Versuch, die bereits geleistete Zahlung zu stoppen. In der Regel ist dies wenn überhaupt nur, noch sehr zeitnah nach der Transaktion realisieren.

Sollte der Betrag per Kreditkarte bezahlt worden sein, gilt es umgehend den Dienstleister zu kontaktieren, damit die Zahlung gestoppt werden kann.

Parallel ist es wichtig, bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Leider befinden sich zahlreiche Fakeshop-Betrüger im Ausland, sodass eine strafrechtliche Verfolgung deutlich erschwert wird. Dennoch ist die Anzeige sehr wichtig, mindestens, um dafür Sorge zu tragen, dass der Fakeshop gelöscht werden kann. Grundsätzlich ist es entscheidend, die zugehörigen Unterlagen aufzubewahren, die von der Polizei im weiteren Verlauf benötigt werden. Dazu gehören vor allem Screenshots von der Verkaufsseite, der E-Mail-Wechsel, die Unterlagen der Kaufabwicklung sowie der Nachweis der Überweisung. Wer sich nicht sicher ist, ob es sich bei dem verdächtigen Online-Portal auch wirklich um einen Fakeshop handelt, kann die Ausdrucke von einer Verbraucherzentrale prüfen lassen.

web: sqc-cert.de

Corona-Pandemie: Was tun gegen den Budenkoller?

Quarantäne und Kontaktverbot: Die Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus sind für viele Menschen ein Härtetest. Was kann man tun, wenn Aggressionen oder Ängste aufkommen? Wie lassen sich Vereinsamung oder Familienkonflikte möglichst vermeiden? Lisa Esser, Psychologin bei der AOK Sachsen-Anhalt, erläutert, wie sich die Tage in den eigenen vier Wänden positiv gestalten lassen und worin auch Chancen liegen.

11. April 2020 / Magdeburg – Das Haus nicht ohne triftigen Grund verlassen – in den ersten Tagen fühlt sich das womöglich wie Wochenende an. Es kann aber auch schnell nervig werden, zu Hause isoliert zu sein, mit der Familie oder ganz allein. Vor allem, wenn man in Quarantäne muss und gar nicht mehr raus darf.

„Weil Ablenkungen, Strukturen und persönliche Kontakte wegfallen, sind Kontaktsperre oder Quarantäne sicherlich für die meisten Menschen ein Härtetest – mit Gefahren für das psychische Wohlergehen und den familiären Frieden“, sagt Psychologin Esser. Doch die AOK-Expertin betont zugleich: „Die Isolierung in den eigenen vier Wänden kann als Gefängnis erlebt werden oder aber auch als Chance. Als Chance, weil ich mehr Zeit habe für mich, für die Beziehung oder für die Familie.“

Wenn einem die Decke auf den Kopf fällt

In den eigenen vier Wänden kann einem schnell die Decke auf den Kopf fallen. Einsamkeit oder Langeweile machen sich breit, Familienmitglieder gehen sich auf die Nerven. „Hinzu kommen die Ängste vor dem Virus, Angst um Angehörige oder auch Sorgen um die wirtschaftliche Existenz“, hebt AOK-Psychologin Esser hervor.

Ein deutsch-chinesisches Projekt im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung fand heraus, dass der Hausarrest zum Beispiel Angstzustände, depressive Symptome oder Schlafprobleme hervorrufen kann. Ausgewertet wurden dabei über 2.000 Anrufe bei einer chinesischen Hotline.

Den Tag strukturieren

Was also tun gegen den „Budenkoller“? „Wichtig ist ein strukturierter Tagesablauf mit festen Aufsteh- und Schlafenszeiten, Arbeitszeiten, Pausen und Mahlzeiten“, sagt Psychologin Esser. „Denn feste Tagesstrukturen helfen, Ausnahmesituationen zu überstehen.“ Jeden Tag ausschlafen, im Pyjama frühstücken und Filme gucken bis spät in die Nacht, das tue hingegen gar nicht gut.

In der Familie sollten Zeiten, in denen jeder – einschließlich der Kinder – für sich beschäftigt ist, mit Zeiten abwechseln, in denen man gemeinsam isst oder spielt oder anderes zusammen macht. Hilfreich sind dabei auch feste Arbeitsplätze, an denen Vater, Mutter oder Kind in Ruhe gelassen werden, um zu lesen, zu arbeiten, Hausaufgaben zu machen oder auch sich mit anderen über den Bildschirm auszutauschen.

Workout drinnen und draußen

Zur Tagesstruktur gehört auch regelmäßige körperliche Aktivität: Also zum Beispiel ein kleines Workout morgens vor dem offenen Fenster. Im Homeoffice den Wecker stellen und regelmäßig fünf Minuten Gymnastik einbauen oder Yoga-Übungen am Abend mit Youtube. Viele Anbieter haben auf Online-Kurse umgestellt. Solange keine Ausgangssperre oder Quarantäne verhängt wird, ist frische Luft schnappen erlaubt – alleine oder mit Familienmitgliedern, die im Haushalt wohnen. Das sollte man ausnutzen! „Sich täglich draußen bewegen, das hebt die Stimmung, hält körperlich fit und stärkt zudem das Immunsystem“, hebt Esser hervor.

Was wollte ich schon immer mal machen?

Für viele Menschen bedeutet eine häusliche Isolierung auch, plötzlich mehr Zeit zu haben. „Entwerfen Sie einen Plan, was sie sowieso erledigen müssen, wie Frühjahrsputz, aufräumen, Papiere sortieren“, sagt Psychologin Esser. Zweite Frage, die sich jeder stellen kann: „Was wollte ich schon immer mal machen? Wonach habe ich mich die letzten Wochen gesehnt, konnte es aber aufgrund des Alltagsstresses nicht umsetzen?“ Dazu gehört zum Beispiel: Malen, lesen, Musik hören, meditieren, neue Rezepte ausprobieren, Bücher aussortieren, Spiele spielen, sich gegenseitig vorlesen, sich massieren oder einfach nur: miteinander ins Gespräch kommen.

Vielleicht ist Zeit und Muße für tiefere Gespräche und mehr Nachdenken: Was ist mir, was ist uns wichtig? Wie will ich leben? Welche Gewohnheiten möchte ich über Bord werfen? Welche mir aneignen? „In einer Ausnahmesituation ist es allerdings manchmal besser, heikle Themen und Probleme erst einmal auszusparen, bis sich die Situation wieder normalisiert hat“, rät Psychologin Esser. „Denn bei einer erzwungenen Nähe können Konfliktgespräche schnell auch mal eskalieren.“

Der Vereinsamung trotzen

Besonders schwierig wird es für alleinlebende Menschen, die sich in einer psychischen Krise oder in einer Trauerphase befinden oder sich sowieso einsam fühlen. „Für sie kann neben einem detaillierten Tages- und Wochenplan der schriftliche, telefonische oder digitale Kontakt zu anderen Menschen besonders wichtig sein“, so die Psychologin. Warum nicht sich mit einer Freundin auf einen Videocall verabreden und dabei einen Kaffee trinken. Oder sich mit der Sportgruppe zum Skypen verabreden. Social Media, E-Mails oder ganz traditionell ein Brief können ebenfalls helfen, sich verbunden zu fühlen.

Informationen und Hilfsangebote nutzen

Nicht zuletzt gibt es zahlreiche Hilfsangebote bei psychischen oder familiären Problemen. Die Telefonseelsorge ist unter der 0800 1110111 oder 0800 1110222 erreichbar. Das deutschlandweite Info-Telefon Depression der Stiftung Deutsche Depressionshilfe ist unter der 0800 3344533 erreichbar.

Eine Übersicht von Telefon- und Online-Angeboten gibt es auf den Seiten des Ministeriums für Arbeit und Soziales von Sachsen-Anhalt unter: https://ms.sachsen-anhalt.de/themen/gesundheit/aktuell/coronavirus/allgemeine-informationen-zum-coronavirus/bundesweiten-beratungsangebote/

OCC digital: Oldtimer-Versicherung jetzt per Mausklick

Lübeck (ots) Noch nie war Oldtimer-Versicherung so einfach wie heute! OCC Assekuradeur, der führende Anbieter von Versicherungen für klassische Liebhaberfahrzeuge in der D-A-CH-Region, geht den Weg der Digitalisierung konsequent weiter. Ab sofort können neue Kunden bei OCC ihre Oldtimer-Policen online abschließen.

OCC: Oldtimer-Versicherungen per Mausklick. Quellenangabe: “obs/OCC Assekuradeur GmbH”

Komplizierte Prozesse so einfach wie nötig und so schnell wie möglich halten – das ist das Credo von OCC. Das gilt auch für die Prämienberechnung und den Abschluss einer Oldtimer-Versicherung. “Wir sind dem Wunsch unserer Kunden gefolgt, die Versicherung transparent zu machen und den Vertragsabschluss schnell abzuwickeln”, so Désirée Mettraux, Vorsitzende der OCC-Geschäftsführung.

Nach der Online-Prämienberechnung und dem Versicherungsabschluss binnen weniger Minuten erhalten OCC-Kunden sofort ihren Zulassungscode, die elektronische Versicherungsbestätigung (eVB) wird unmittelbar im Kundenportal hinterlegt. Dort sind auch Angebote und Verträge inklusive der Vertragsbedingungen immer abrufbar.

Weiterer Vorteil: Schäden können schnell und unkompliziert über das Kundenportal gemeldet werden, die Abwicklung und Regulierung möglicher Schadenfälle wird erheblich beschleunigt. Über das digitale Kundenportal von OCC können Versicherungen auch individuell angepasst und erweitert werden (z.B. für Fahrzeugsammlungen).

Voraussetzung für die Versicherung bei OCC sind nur fünf Punkte:

-  Die maximale Fahrleistung beträgt max. 10.000 Kilometer pro Jahr 
-  Das Mindestalter für Fahrer ist 23 Jahre oder 18 Jahre, wenn die Pkws und Krads max. 110 KW Leistung haben. Für Premiumfahrzeuge gilt ein Mindestalter von 30 Jahren. 
-  Der Fahrzeugzustand muss mindestens die Note 3 haben 
-  Ein Alltags-Pkw im Haushalt ist erforderlich 
-  Das Fahrzeug muss einen überdachten Stellplatz haben.  

OCC bietet seit mehr als 35 Jahren individuelle Versicherungslösungen für Oldtimer, Youngtimer, Premiumcars, historische Lkw, Traktoren, Wohnmobile, Motorräder und komplette Klassiker-Sammlungen an.

Mehr Informationen unter: www.occ.eu

Jörg Meuthen: Keine Corona-Bonds!

Schützt die deutschen Steuerzahler, stärkt kleine und mittlere Unternehmen!

Berlin (ots) AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen warnt vor Corona-Bonds:

“Eine EU-weite gemeinsame Verschuldung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie muss unbedingt verhindert werden. Corona-Bonds sind deshalb genauso abzulehnen wie Euro-Bonds. Weder Corona noch der Euro rechtfertigen, dass die deutschen Steuerzahler für die Schulden der ganzen EU zur Ader gelassen werden. Auch eine Verstaatlichung von Unternehmen, wie sie Wirtschaftsminister Altmaier ins Gespräch gebracht hat und wie Italien sie bereits mit der Fluggesellschaft Alitalia praktiziert, kann keine sinnvolle Lösung sein.

Das wirtschaftliche Gebot der Stunde ist, die Liquidität von durch Corona in Not geratenen Haushalten und Unternehmen zu sichern, um sie gut durch die Krise zu begleiten. Die Corona-Krise ist deshalb der richtige Zeitpunkt für rasche und deutliche Steuersenkungen zum Wohl der bedrängten Bürger und Unternehmen. Auch die Stundung von fälligen Steuern sollte in dieser außergewöhnlichen Notlage seitens der Finanzbehörden sehr großzügig gehandhabt werden. Das hilft vielen Betroffenen ganz unmittelbar.

Besonders wichtig ist die Liquiditätssicherung für kleine und mittlere Unternehmen. Ihnen droht innerhalb der nächsten drei Monate die Liquidität auszugehen. Zehntausende Insolvenzen und Hunderttausende Arbeitslose wären die Folge. Um dies zu verhindern und die Liquidität innerhalb der kritischen nächsten Monate sicherzustellen, muss die Bundesregierung schnell handeln und 100-Prozent-Ausfallgarantien für die staatlichen Hilfskredite der Unternehmen gegenüber deren Hausbanken übernehmen. Die bislang vom Bund geplanten Ausfallgarantien von bis zu 90 Prozent reichen nicht, da sie weiterhin umfangreiche Bonitätsprüfungen der Unternehmen durch die Banken erfordern und so Kredite verzögern oder verhindern.”

www.AfD.de

Kita geschlossen, Schule zu: Diese Kinderbetreuungskosten können Sie absetzen

Neustadt a. d. W. (ots) Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus sind für mehrere Wochen die Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen.

Kita geschlossen, Schule zu: Diese Kinderbetreuungskosten können Sie absetzen. Quellenangabe: “obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH/©Krakenimages.com”

Viele Arbeitnehmer wechseln ins Home-Office. Wer allerdings nicht von zuhause aus arbeiten kann und dessen Beruf auch nicht als systemrelevant gilt, muss eine alternative Betreuung organisieren und eventuell bezahlen. Immerhin: Bis zu 4.000 Euro pro Jahr und Kind können Sorgeberechtigte als Betreuungskosten von der Steuer absetzen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) mit einem Überblick zum aktuell geltenden Steuerrecht in punkto Betreuungskosten.

Grundsätzlich: Diese Betreuungskosten sind absetzbar

Bis zum 14. Lebensjahres Ihres Kindes können Sie Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben von der Steuer absetzen, nämlich bis zu zwei Drittel der Kosten und maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr. Zu diesen Kosten zählen zum Beispiel der Platz in einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Kinderhort. Voraussetzung ist, dass das Kind im eigenen Haushalt lebt.

Wichtig ist: Die Kosten für beispielsweise Essensgeld oder Spielgeld dürfen Sie steuerlich nicht berücksichtigen. Die Konsequenz ist, dass Sie bei der Rechnung genau darauf achten müssen, dass die Kosten für die Betreuung extra ausgewiesen sind.

Aktuell: Wenn Babysitter Ihr Kind betreuen

Viele Kindergärten und Schulen bieten eine Notbetreuung an, doch Eltern sind angehalten, selbst für die Betreuung ihrer Kinder zu sorgen. Wer keine andere Möglichkeit hat, wird auf kostenpflichtige Babysitter zurückgreifen. Und auch diese Ausgaben können in der Steuererklärung angegeben werden.

Wichtig: Es muss eine Rechnung über die Kosten der Kinderbetreuung vorliegen und diese muss per Überweisung beglichen werden. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an.

Oder: Wenn Familienmitglieder das Kind betreuen

Hüten Verwandte Ihr Kind, können Sie als Eltern die Fahrtkostenerstattung von der Steuer absetzen. Das funktioniert folgendermaßen: Sie als Eltern erstatten der Betreuungsperson die Fahrtkosten und geben die entsprechende Summe dann in der eigenen Steuererklärung an. Das gilt auch dann, wenn die Betreuung eine “Gefälligkeit” darstellt, die betreuende Person also grundsätzlich nicht fürs Kinderhüten bezahlt wird. 30 Cent pro gefahrenem Kilometer sind dabei durchaus angemessen. Die Betreuungsperson selbst muss die Erstattung der Fahrtkosten nicht versteuern, da es sich um eine Aufwandsentschädigung handelt.

Unser Tipp: Auch wenn die betreuende Person kein Geld für die Kinderbetreuung nimmt, sollten Sie einen Vertrag für die Betreuung aufsetzen. Die Betreuungsperson schreibt ihren Name und ihre Adresse auf und bestätigt, dass sie Ihr Kind regelmäßig betreut und dafür eine Erstattung der Fahrtkosten erhält. Der Vertrag sollte so gestaltet sein, wie Sie ihn auch mit einem fremden Dritten aufsetzen würden.

Die betreuende Person sollten Ihnen dann eine Rechnung über die entstandenen Fahrtkosten stellen, die Sie per Überweisung bezahlen. Wichtig: Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an.

Und noch ein Tipp: Ihr Arbeitgeber kann für die Betreuung Ihrer Kinder zahlen, egal wie hoch die Kosten dafür sind. Für Sie ist das steuer- und abgabenfrei. Voraussetzungen:

   - Ihr Kind geht noch nicht zur Schule und wird nicht zu Hause 
     betreut.
   - Der Zuschuss muss zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden. Wenn Ihr
     Arbeitgeber Ihnen mehr Gehalt zahlt, das Sie dann für die 
     Kinderbetreuung nutzen, erkennt das Finanzamt das nicht als 
     steuerfreien Zuschuss an.
   - Als Doppelverdiener können Sie nicht von jedem Ihrer beiden 
     Arbeitgeber einen Zuschuss erhalten. 

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Corona-Crash: Künstliche Intelligenz des Robo-Advisors Minveo reagiert frühzeitig

München (ots) Die Corona-Krise und der Ölpreisschock haben zum schnellsten Stimmungsumschwung an den Börsen aller Zeiten geführt, die Intensität und Geschwindigkeit des Abfalls vieler Indizes weltweit ist historisch. Viele private und vor allem professionelle Investoren haben den geeigneten Zeitpunkt zur Sicherung ihrer Anlagen verpasst, entsprechend hoch sind die Verluste.

Corona-Crash: Künstliche Intelligenz des Robo-Advisors Minveo reagiertQuellenangabe: “obs/Minveo AG”

Nach anfänglichen, leichten Schwankungen ab dem 20.02.2020 sind die meisten Indizes wie S&P 500 oder DAX am 04.03.2020 schlagartig ins Minus gedreht. Wer zu diesem Zeitpunkt investiert war, hat den größten Teil der Verluste erlitten. Wer die Risiken zuvor erkannt und konsequent reagiert hat, hatte eine Chance, einen Großteil der Anlage zu sichern. Daran müssen sich klassische Vermögensverwalter wie ebenfalls Robo-Advisor messen lassen.

Echte Krise – oder doch wieder nicht?

Investoren mussten unter hohem Zeitdruck die Turbulenzen als gängige Schwankungen – oder als tiefgreifende Krise einordnen. Die Informationslage ist in solchen Situationen vielschichtig und oft unvollständig. Die Märkte waren bis dahin im langjährigen Höhenrausch. Die faktenbasierte Ableitung von Investitionsentscheidungen ist schwieriger geworden, die Versuchung emotionsgetriebener und oberflächlicher Entscheidungen hingegen größer. Auf der anderen Seite versprechen intelligente Algorithmen eine umfassende, schnelle und vor allem emotionsfreie Analyse großer Datenmengen – gerade in solchen unübersichtlichen Situationen. Kurz, die bessere Anlageentscheidung.

Objektive, quantitative und automatisierte Entscheidungen durch künstliche Intelligenz

Ein solches, proprietäres Risikomanagement auf Basis künstlicher Intelligenz setzt die Minveo AG ein. Das Minveo System hat in der aktuellen Krise frühzeitig für einzelne Märkte Risiken identifiziert und Positionen gesichert. Die Warnung vor signifikanten Risiken in sämtlichen verbleibenden Märkten erfolgte am 27.02.2020 und führte zum Verkauf aller übrigen Aktienpositionen in Bruchteilen von Sekunden. Seitdem liegt die Aktienquote in allen Kundendepots bei 0%.

Im aktuellen Krisenzeitraum vom 20. Februar bis 20. März 2020 konnten so die Verluste von Minveo je nach Anlagestrategie auf 1,86% in der defensivsten (5% Aktien, 95% Anleihen, 0% Rohstoffe) bis 5,79% in der offensivsten (75% Aktien, 10% Anleihen, 15% Rohstoffe) Anlagestrategie begrenzt werden. Zum Vergleich: Die aus aktiven Mischfonds bestehenden Morningstar Vergleichsindizes erzielten im selben Zeitraum einen Verlust zwischen 12,42% (defensiv) und 23,57% (aggressiv).

“Vom jetzt erreichten Vorsprung profitieren unsere Kunden und Partner”

“Solche extremen Ereignisse kommen alle 5 bis 10 Jahre vor. Genau auf ein derartiges Szenario haben wir den Fokus bei der Entwicklung unseres Systems gelegt.” kommentiert Johannes Schubert, Gründer und COO von Minveo. Mathias Gehrke, CEO von Minveo, fügt hinzu: “Vom jetzt erreichten Vorsprung profitieren unsere Kunden und Partner mit einer späteren Outperformance. Von geschonten Nerven profitieren sie bereits heute.”

Statt vorprogrammierte, starre Heuristiken anzuwenden, entwickelt sich das Minveo System mit Hilfe selbstlernender Algorithmen und Korrekturen des Wealth Management Teams kontinuierlich weiter. Es wertet dazu täglich eine breite Palette von 23 Variablen an tagesaktuellen Kursdaten, eine Reihe an Live- und Vergangenheitsdaten, wie etwa makroökonomische Indikatoren der einzelnen Märkte und Regionen, sowie Preis- und Währungsdaten aus. Solch große Datenmengen und tägliche Analysen kann kein Team bzw. keine Abteilung in der notwendigen Tiefe und vor allem in der benötigten Geschwindigkeit stemmen. Die Technologien Big Data und Machine Learning jedoch leisten ebendies. Und helfen, wesentliche Veränderungen an den Märkten rechtzeitig zu erkennen.

Die Minveo AG aus München wurde 2015 gegründet und kombiniert langjährige Finanzexpertise in der Vermögensverwaltung mit innovativer Technologie zu einem aktiven, Big Data-basierten und anspruchsvollen Vermögens-Management. Neben einer onlinebasierten Geldanlage für Privatkunden bietet Minveo im Schwerpunkt institutionellen Anlegern wie Banken und Vermögensverwaltern effiziente Technologielösungen für ihre Kunden- und Depotverwaltung. Das B2B-Angebot finden Interessenten auf www.partner.minveo.de.

Wunschlos glücklich und gut versorgt im Alter?

Neue GfK-Studie im Auftrag von wertfaktor zeigt: Trotz Immobilienbesitz müssen sich viele Rentner finanziell einschränken

Hamburg (ots) Eigenheimbesitzer haben gut vorgesorgt. So zumindest die vorherrschende Meinung. Sie wohnen im Alter miet- und sorgenfrei und genießen ihren Ruhestand. Reisen, für die sie früher keine Zeit hatten, regelmäßige Theater- und Restaurantbesuche oder das Verschönern der eigenen vier Wände, stehen auf dem Programm. Eine aktuelle Studie der GfK im Auftrag von wertfaktor zeichnet allerdings ein völlig anderes Bild. 1.000 Eigenheimbesitzer über 65 Jahren aus Deutschland gaben offen Auskunft über ihre finanzielle Situation und die Wünsche und Träume, die sie sich trotz Haus oder Eigentumswohnung oftmals nicht leisten können.

wertfaktor Senioren-Report 2020 – deutschlandweite GfK-Studie. Quellenangabe: “obs/wertfaktor Immobilien GmbH”

Zwei Drittel (67 Prozent) der Befragten gaben an, sich nicht alle Wünsche erfüllen zu können. Etwas mehr als 33 Prozent erklärten, dass sie mit dem im Haushalt zur Verfügung stehenden Geld zwar auskommen, aber jede Ausgabe abwägen müssen. Für knapp 3 Prozent reicht das Einkommen nicht für das tägliche Leben aus. Ein Verkauf des Eigenheimes kommt für die meisten (82 Prozent) dennoch nicht in Frage: Eine wichtige Rolle spielt dabei der Wunsch vieler Eigenheimbesitzer (27 Prozent), eines Tages ihren Kindern das Haus zu hinterlassen. Dieses zu verkaufen, um selbst mehr erleben zu können, ist für viele Senioren unvorstellbar.

Erzwungene Altersbescheidenheit trotz Eigentum

“Unsere Studie zeigt, dass die Immobilie im Rentenalter nur noch bedingt ihren Zweck zur Altersvorsorge erfüllt. Viele Rentner benötigen finanzielle Flexibilität, ihr Vermögen ist jedoch gebunden. Offensichtlich wird Betongold als Ideallösung für jede Lebensphase überschätzt”, erklärt wertfaktor Gründer und Geschäftsführer Christoph Neuhaus. “Von Altersarmut trotz Eigentum kann man in vielen Fällen sicher nicht sprechen, von einer erzwungenen Altersbescheidenheit aber durchaus. Dabei haben sich viele Senioren ihre Träume für den Ruhestand aufgespart. Einmal nach Italien zur Olivenernte, ein Theater-Abo, das Haus altersgerecht einrichten oder regelmäßiger die Enkelkinder am anderen Ende der Republik besuchen – die Wünsche sind in der Regel gar nicht so groß.”

wertfaktor Senioren-Report 2020 – deutschlandweite GfK-Studie. Quellenangabe: “obs/wertfaktor Immobilien GmbH”

Auf die Frage nach ihren Wünschen gaben 60 Prozent der befragten Senioren an, als Rentner die Welt bereisen zu wollen. Es folgen: regelmäßige Restaurantbesuche (34 Prozent), Vorsorge für eventuell notwendige medizinische Maßnahmen und Pflege oder Investitionen in das Eigenheim (jeweils 27 Prozent). Zwei Drittel der Eigenheimbesitzer, die sich noch gerne Wünsche erfüllen möchten, erklären aber, dass ihnen hierfür die Liquidität fehlt. Immerhin 25 Prozent der Befragten tilgen auch im Rentenalter noch einen Immobilienkredit oder eine Hypothek. “Fast jeder wünscht sich doch, dass Eltern oder Großeltern ihren Ruhestand sorgenfrei genießen können. Wenn aber beispielsweise die eigenen Kinder noch in der Ausbildung sind, ist es selten möglich, die Eltern entsprechend zu unterstützen,” erklärt Neuhaus die Herausforderung, vor der viele Familien stehen.

Keine großen Summen benötigt

29 Prozent der Befragten wären mit bis zu 1.000 Euro mehr im Monat zur freien Verfügung zufrieden, knapp ein Viertel (24 Prozent) wünscht sich lediglich bis zu 500 Euro mehr. “Die meisten Wünsche sind nicht so groß, dass der vollständige Verkauf des Zuhauses notwendig ist, um sie zu erfüllen”, sagt Christoph Neuhaus. “Ein schrittweiser Teilverkauf, wie wir ihn 2018 erfunden haben, ist für diese Familien die optimale Lösung, auch weil sie weiter an der Wertsteigerung der Immobilie partizipieren. Mit unserem Angebot erhöhen wir die Lebensqualität der Senioren, ohne dass die Immobile für die Familie verloren geht.”

beilquadrat.de