Archiv der Kategorie: Historik & Geschichte

Anspiel der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 im Händelhaus Halle

Am Sonntag, dem 5. Juli 2020, erklingt in der Reihe „Authentischer Klang“ um 15.00 Uhr die wertvolle Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel in der historischen Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses.Angespielt wird sie durch Lukas Petschowsky, Student der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt an der Museumskasse des Händel-Hauses, unter 0345 / 500 90 103 oder ticket@haendelhaus.de erforderlich. Bestellte Tickets sind bis 15 Minuten vor Beginn an der Museumskasse abzuholen. Auf Basis des Hygienekonzepts und zum Schutz ist in den Ausstellungsräumlichkeiten des Händel-Hauses ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie der Mindestabstand von 1,50 m zu wahren.

Das rund 20-minütige Programm ist für die Museumsbesucher des Händel-Hauses und der angeschlossenen Ausstellung „Historische Musikinstrumenten“ kostenlos und bereits im Museumsticket von 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) enthalten. Die Orgel befindet sich seit 1993 im Besitz des Händel-Hauses Halle. Sie wurde 1770 in Tegkwitz bei Altenburg gebaut.

Die Musikinstrumentensammlung des Händel-Hauses umfasst rund 700 Einzelstücke und zählt damit zu einer der bedeutendsten in Mitteldeutschland. Die wertvollen historischen Exponate spiegeln fünf Jahrhunderte Musikinstrumentengeschichte wider. Ein Großteil der Instrumente wird in der Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses systematisch geordnet auf zwei Etagen präsentiert.

Die monatlichen Instrumentenanspiele sind Teil einer langfristigen Zusammenarbeit der Stiftung Händel-Haus und der Evangelische Hochschule für Kirchenmusik.

Tickets (normaler Museumseintritt)sind für 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) an der Museumskasse des Händel-Hauses erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Buchungskontakt und nähere Informationen:

Stiftung Händel-Haus

Tel.: 0345/ 500 90 103

E-Mail: ticket@haendelhaus.de

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416
E-Mail: maria.scheunpflug@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

Jan Korte: „Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt“

Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag:

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

„Ich freue mich außerordentlich, dass es nun endlich geklappt hat und die jahrelangen parteiübergreifenden Bemühungen für den Kulturpalast schließlich Erfolg hatten. Manchmal zahlen sich ein langer Atem und Hartnäckigkeit eben doch aus. Dass der geschichtsträchtige Kulturpalast nun mit 4,37 Mio. Euro gefördert wird und nach langem Leerstand denkmalgerecht und energetisch erneuert werden kann, um ihn als zeitgemäßer Veranstaltungsort wieder nutzen zu können, ist ein starkes Signal an die Menschen in der gesamten Region. Mein Glückwunsch geht an die Betreiber, mein Dank geht an alle Unterstützer für die gemeinsame kollegiale Arbeit der letzten Jahre!“

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947
jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

Neue Sonderausstellung im Egelner Museum

Das Egelner Museum in der historischen Wasserburg lebt auch von wechselnden Sonderausstellungen in der kleinen Galerie mit denen natürlich auch neue Besucher angelockt werden sollen.

Nach der Ausstellung mit Weihnachtspyramiden die noch bis Anfang Februar zu sehen war, wurde bereits eine neue Sonderausstellung mit Bildern der Schönebecker Malerin Gudrun Edner vorbereitet.

Doch kurz vor der Eröffnung mußte das Museum wegen der Corona Pandemie schließen und nur der Burggeist konnte sich an den Bildern erfreuen.

Mitte Mai konnte das Museum dann unter Auflagen,  wieder öffnen und nun sind auch mehr Besucher erlaubt, so dass die Sonderausstellung am Sonntag 21. Juni um 14:30 Uhr eröffnet wird.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

DIE LINKE: Zum Volksaufstand am 17. Juni 1953

Am 17. Juni 1953 protestierten Tausende Arbeiterinnen und Arbeiter in der DDR gegen Normerhöhungen. Aus zunächst wirtschaftlichen Forderungen entwickelten sich politische. Der Volksaufstand wurde brutal niedergeschlagen. Hierzu sagt Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Ich gedenke der Opfer des Aufstandes vom 17. Juni 1953. Die Arbeiterproteste wurden von einer stalinistischen Kaste niedergeschlagen, die glaubte, sozialer Fortschritt sei ohne Freiheit und Demokratie möglich. Der Wunsch Tausender nach mehr Demokratie, besseren Arbeits- und Lebensbedingungen, darf niemals mit Repression und Gewalt beantwortet werden. Unsere Lehre daraus ist: kein Sozialismus ohne Demokratie.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79442

Jeden Mittwoch: „Schallspiele alternativ – Museumsrundgang für Familien“

Museumspädagogisches Angebot der Stiftung Händel-Haus

Die Schallspiele der Stiftung Händel-Haus finden ab dem 10. Juni 2020, als „Schallspiele alternativ – Museumsrundgang für Familien“ jeden Mittwoch zweimal hintereinander, um 15.00 und um 16.00 Uhr, statt.

160315 16.03.2015 Halle Saale Händelhaus Bach Haus © Uwe Köhn,

Angesprochen fühlen dürfen sich jeweils maximal 4 Besucher*innen pro Rundgang (2 Erwachsene, 2 Kinder oder 1 Erwachsener und 3 Kinder). Dabei könnte es sich jeweils pro Führung um eine Familie handeln oder jeweils um einen Erwachsenen plus Kind aus 2 verschiedenen Hausständen. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich und kann bis 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Museumskasse 0345 / 500 90 103 erfolgen.

Während des Rundganges, der durch die Händel- und Musikinstrumenten-Ausstellung führt und insgesamt 45 Minuten nicht überschreitet, ist, wie vom Land Sachsen-Anhalt für die Museen empfohlen, ab dem Alter von 6 Jahren ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie der Mindestabstand von 1,50 m zu wahren. Je nach Altersgruppe der Kinder werden die Multimediastation mit dem Film „Händel – der Europäer“ und in der Miniaturopernbühne ein Film über die Oper „Rinaldo“ von Händel im Rundgang gezeigt. Für dieses besondere Angebot gilt ein symbolischer Eintrittspreis von nur 1,00 Euro pro Person.

Buchungskontakt und nähere Informationen:

Stiftung Händel-Haus

Tel.: 0345/ 500 90 103

E-Mail: ticket@haendelhaus.de 

Web: Haendelhaus.de

DeutschlandScout.com – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute stelle ich das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz vor. Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen. Ihr DeutschlandScout.

Pfingsten

Pfingsten (von griechisch πεντηκοστὴ ἡμέρα pentēkostē hēméra, deutsch ‚fünfzigster Tag‘, früher auch mit bestimmtem Artikel: die Pfingsten[1]) ist ein christliches Fest, an dem die Gläubigen die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche feiern.

Ikonografisch wird Pfingsten auch Aussendung des heiligen Geistes oder auch Ausgießung des heiligen Geistes genannt. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und liegt zwischen dem 10. Mai (frühester Termin) und dem 13. Juni (spätester Termin).

Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot (τὴν ἡμέραν τῆς πεντηκοστῆς ‚zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1–41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten

DeutschlandScout.com – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der Teufelsmauer in Weddersleben im Harz.
Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg (Harz) verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits seit 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.
Ihr DeutschlandScout

DeutschlandVideo.de – Rothenförder Wehr “Alt & Neu” bei Staßfurt im Salzlandkreis

Willkommen bei DeutschlandVideo.de
Das Bodewehr Rothenförde ist ein Wehr in der Bode in der Gemarkung des Staßfurter Ortsteils Rothenförde in Sachsen-Anhalt.

Ursprünglich diente ein an dieser Stelle befindliches Wehr der Wasserregulierung für eine nicht mehr erhaltene Wassermühle. Ein solches Wehr gab es dort zumindest seit dem 17ten Jahrhundert. Im Jahr 1889 wurde das Wehr grundlegend erneuert. Es hatte eine Breite von etwa 30 Metern. Zwischen den beiden Widerlager bestanden fünf Pfeiler und fünf Schütze. Sehenswert war die historische Technik. Dieses Wehr wurde dann unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2008 galt das Wehr nicht mehr als standsicher. Es wurde daher außer Betrieb genommen und dauerhaft gezogen. Das Wehr wurde daher im Jahr 2014 vollständig abgerissen, womit aber auch der Denkmalschutzstatus erlosch. Die Austragung aus dem Denkmalverzeichnis erfolgte im Jahr2015. Die Gestaltung des Neubaus versuchte in Teilen das ursprüngliche Erscheinungsbild des Wehrs wieder aufzunehmen. Auf der Westseite des Wehrs wurde eine Fischtreppe angelegt. Das Wehr ist für Fußgänger als Brücke über die Bode passierbar. Am 9. November 2015 wurde das neu errichtete Wehr im Beisein des Ministers Hermann Onko Aeikens, des Leiters des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Burkhard Henning, des Landrats Markus Bauer, des Staßfurter Oberbürgermeisters Sven Wagner, von Landtagsabgeordneten und zahlreichen Anwohnern eingeweiht. Das neue Bodewehr verfügt jetzt über die modernste Steuertechnik. Diese sieht aber leider nicht ganz so schön rustikal aus, wie im historischen Wehr. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Bodewehr ist heute weiterhin ein Wahrzeichen von Rothenförde. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Also besuchen Sie das Rothenförder Bodewehr bei Ihrer Tour mit dem Fahrrad oder per Pedes.

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus öffnet wieder wie gewohnt

Zwangspause nach Corona beendet

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Foto: Heike Albrecht)

Nachdem auch der Nationalpark Harz Corona-bedingt alle seine Besuchereinrichtungen geschlossen hatte, öffnet nun ab dem 7. Mai 2020 das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus wieder die Pforten für seine Gäste. Es gelten bis auf weiteres die bekannten Öffnungszeiten.

„Wir sind froh, dass wir nun wieder Rede und Antwort stehen können zu den Fragen rund um den Nationalpark und zu den Wandermöglichkeiten im Harz“, so die Leiterin Heike Albrecht-Fechtler vom BUND. „Nun hoffen wir auf viele neugierige Gäste, die die wieder gewonnene Freiheit für sich entdecken.“

Um die Besucher vor einer möglichen Infektionsgefahr zu schützen, gelten die üblichen Hygieneregeln:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • es dürfen nur max. 10 Gäste gleichzeitig eintreten, d. h. nur mit einem der abgezählten Einkaufskörbe
  • bitte den Mindestabstand von 1,5 m zu allen anderen Menschen in der Ausstellung einhalten
  • wenn möglich Bitte um bargeldlose Zahlung
  • das Nationalpark-Kino ist noch nicht wieder geöffnet und es gibt aus hygienischen Gründen keine Gästetoilette.

Wir folgen bei diesen Maßnahmen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der zuständigen Behörden, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die beliebten Naturerlebnisexkursionen finden leider noch nicht wieder statt.

Das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit jährlich über 100.000 Gästen. Betrieben wird es federführend vom BUND-Landesverband Niedersachsen in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Seit 2011 ist es auch Geopark-Infozentrum.

https://www.nationalpark-harz.de

Wasserburg Egeln bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

DIE LINKE: Der 8. Mai – Nicht nur ein Feiertag 1945

Der 8. Mai 1945 ist für viele Millionen Menschen ein Tag der Befreiung und Hoffnung. Die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht besiegelte das Ende der Nazi-Diktatur. Am 8. Mai 2020 begehen wir dazu den 75. Jahrestag. Es ist an der Zeit, diesen Tag als das zu würdigen, was er ist: Ein Gedenk- und Feiertag.

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, erklären:

Am 8. Mai 1945 endete das System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Eine Zeit des unaussprechlichen Leides und des millionenfachen Mordes war beendet. Die Alliierten hatten Nazi-Deutschland besiegt. Es war ein gemeinsamer Kampf gegen eine einzigartige Bedrohung grundlegender Werte des Humanismus und Menschlichkeit, gegen Faschismus, Antisemitismus und Rassenwahn.

Es ist ein Tag der Mahnung, aber auch ein Tag der Freude. Es ist ein Tag, der uns allen vor Augen führt, wohin Antisemitismus, Rassenwahn und blinder Gehorsam führen.

Die Morde in Hanau und Halle, der Mord an Walther Lübcke und der NSU-Komplex zeigen uns, dass die Ideen dieser gewalttätigen und menschenverachtenden Ideologie weiterhin existiert. Rechtes Gedankengut, Verschwörungsmythen und Antisemitismus erleben eine neue, eine schleichende Renaissance. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir den Tag der Befreiung als einen Tag der Mahnung, des Gedenkens und einen Tag des Mutes begreifen und zelebrieren.

Esther Bejerano, Holocaust-Überlebende, bezeichnete in ihrer Petition ‚8. Mai zum Feiertag machen!‘ diesen Tag als einen „Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NS-Regime gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten.“ Viele Tausend Menschen haben sich ihrem Aufruf bereits angeschlossen. Dies zeigt, welche Bedeutung dieser Tag für viele Menschen in Deutschland hat.

Die Bundesregierung sollte sich der historischen und gesellschaftlichen Dimension dieses Tages bewusst sein und den 75. Tag der Befreiung nutzen, um ein Zeichen gegen rechtes Gedankengut zu setzen und den Tag der Befreiung als einen Gedenktag für Humanität, Toleranz und Demokratie zu würdigen. Wir fordern, dass der Tag der Befreiung in der gesellschaftlichen Erinnerung den Platz bekommt, der ihm gebührt. Es ist an der Zeit, dem Vorbild Berlins zu folgen und den 8. Mai zu einem bundesweiten gesetzlichen Gedenk- und Feiertag zu machen.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79148

DeutschlandScout.com – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg im Harz.
Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg,
Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
Ihr DeutschlandScout.

Das Händel-Haus öffnet am 7. Mai 2020 wieder für Besucher

Das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus und die Bibliothek der Stiftung Händel-Haus bleiben vorerst geschlossen.

Ab Donnerstag, dem 7. Mai 2020 öffnet das Händel-Haus mit seinen zwei Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ sowie der Jahresausstellung „Meine Seele sieht im Hören – Händels Opern, Oskar Hagen und die Bildkraft der Musik“ wieder seine Türen und freut sich auf alle Besucher.

Das Wilhelm-FriedemannBach-Haus bleibt bis auf weiteres leider geschlossen. Für eine baldige Öffnung wird aber derzeit ebenfalls alles vorbereitet. Die Bibliothek der Stiftung Händel-Haus bleibt ebenfalls weiterhin für die Öffentlichkeit geschlossen, solange die Musikbibliothek der Stadt Halle noch nicht wieder geöffnet ist.
Die Öffnung des Händel-Hauses erfolgt natürlich unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen. Neben einer umfangreichen Beschilderung und der Bereitstellung von Desinfektionsmittel sowie auch der Anpassung der Leitsysteme für die Besucher*innen wurde eine maximale Besucherobergrenze für jeden Ausstellungsraum festgelegt. Zu beachten ist ebenfalls, dass im gesamten Händel-Haus eine generelle Maskenpflicht einzuhalten ist. Wir bieten in unserem Museum einen Rundgang an, der in einer vorgegebenen Richtung durch die zwei Etagen der Händel-Ausstellung und der Musikinstrumenten-Ausstellung führt. Dieser Rundgang beginnt mit einer „berührungsfreien“ Audioführung über Lautsprecher durch die Händel-Ausstellung. Bei dieser Audioführung schalten sich automatisch die Filme „Händel – der Europäer“ und im Miniaturtheater ein Film über Händels Opernschaffen ein. Der Rundgang wird im 13-Minuten-Takt für Einzelbesucher und Zweiergruppen bzw. für Besucher, die zu einem Hausstand gehören, eingeschaltet. Dieser existiert auch in Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Das Rundgangprinzip gibt dem „Besucherstrom“ einen Rhythmus und sichert ab, dass sich die Besucher in diesen Räumen nicht begegnen. Von Dienstag bis Sonntag ist das Händel-Haus ab 7. Mai, wie gewohnt, wieder täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Benutzer haben derzeit leider noch keinen Zugang zu den Räumlichkeiten der Bibliothek der Stiftung Händel-Haus, die Ausleihe von Medien ist aber nach Vorbestellung möglich. Bestellungen werden telefonisch unter 0345 / 500 90 -251 oder -254 und per Mail an bibliothek@haendelhaus.de entgegengenommen.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)
Tel.          +49 (0) 345/50090 125
Fax:         +49 (0) 345/50090 416
E-Mail: presse@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

DIE LINKE: Tag der Arbeit: Arbeitsrechte gelten auch in der Krise

Die Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping (Foto) und Bernd Riexinger, erklären zum Internationalen Tag der Arbeit:

Häufig wird der 1. Mai als Tag der Arbeit bezeichnet, tatsächlich ist der 1. Mai ein Tag des Arbeitskampfes. Dieser Feier- und Gedenktag erinnert an die Kämpfe, die Arbeiterinnen und Arbeiter für ihre Rechte schon gefochten haben: für Arbeitszeitverkürzung, höhere Löhne und Mitbestimmung. Und damit erinnert er uns, was wir gemeinsam erkämpfen können.

Zur Geschichte des 1. Mais gehört ein Streik in den USA vor 134 Jahren. Arbeiterinnen und Arbeiter kämpften schon damals für den 8-Stunden Tag. 8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Freizeit und Erholung, 8 Stunden Ruhe, ein damals revolutionäres Konzept, das jedoch in den folgenden Dekaden in zahlreichen Ländern und Berufsbereichen erkämpft wurde.

Dieses Jahr findet auch der 1. Mai unter dem tiefen Eindruck der Coronakrise statt. Dass er gerade in Zeiten der Krise ein sehr wichtiger Feiertag ist, sehen wir besonders an den Reformen des Arbeitsrechts.

Denn was viele vor einigen Wochen noch für schwer vorstellbar gehalten haben, ist im Windschatten dieser Krise von der Regierung durchgesetzt worden: Arbeitszeiten von bis zu zwölf Stunden täglich, sind jetzt in den so hoch gelobten systemrelevanten Berufen wieder möglich.

Gemeinsam mit den Gewerkschaften kämpfen wir für bessere statt schlechtere Bedingungen. Konkret fordern wir 500 Euro mehr Lohn und einen besseren Personalschlüssel in der Pflege, allgemeinverbindliche Tarifverträge im Einzelhandel, ein Ende der sachgrundlosen Befristung und 13 Euro Mindestlohn.

Auch deshalb wird DIE LINKE diesen 1. Mai – unter strenger Beachtung des Infektionsschutzes – begehen. Wir zeigen, dass wir auch in der Krise gemeinsam für unsere Rechte kämpfen. Mit kreativen Aktionen im virtuellen Raum und mit kreativen Aktionen, bei denen Mindestabstand in kleinen Gruppen gewahrt wird, auf der Straße. Wir stellen uns gemeinsam dagegen, dass die Kosten der Krise auf die Arbeiterinnen und Arbeiter abgewälzt werden.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79100

Jahrhundertdiebstahl im Grünen Gewölbe

Leipzig (ots) Warum war die Schatzkammer Sachsens so schlecht gesichert? “Die Story im Ersten” geht nach dem Juwelen-Coup auf Spurensuche – am Montag, 20. April, bereits ab 18.00 Uhr in der ARD-Mediathek und 22.45 Uhr im Ersten. Für die Recherchen konnte ein Team von MDR SACHSEN erstmalig am Tatort drehen.

Das Fenster, durch das die Diebe geklettert waren…Quellenangabe: “obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk”

25. November 2019, halb 5.00 Uhr morgens: Der Theaterplatz im barocken Herzen Dresdens liegt im Dunkeln. Diebe haben die Straßenbeleuchtung lahm gelegt und durchtrennen kurz darauf ein Fenstergitter am Historischen Grünen Gewölbe. Die Panzerglasscheibe dahinter hebeln sie aus und dringen in Sachsens Schatzkammer ein. Anschließend räumen sie eine Vitrine aus und fliehen mit den Juwelen August des Starken. Seitdem ist das Museum mehr oder weniger hermetisch abgeriegelt. Für den Dreh war es nun dem MDR als erstem Medienunternehmen möglich, exklusive Bilder im Inneren des Grünen Gewölbes aufzunehmen.

Fünf Monate nach der Tat gehen viele Menschen davon aus, dass die Schätze verloren sind. Der niederländische Kunstdetektiv Artur Brand etwa ist sich sicher, dass die Schmuckstücke inzwischen auseinander genommen, Gold und Silber eingeschmolzen und die Edelsteine umgeschliffen wurden. Die Rede ist unter anderem von Schmuckstücken wie der “Epaulette” aus der Brillantgarnitur. Die drei größten darin verarbeiteten Steine bringen alleine 110 Karat auf die Waage. Detektiv Brand erklärt: “Die klauen das und geben es schnell weiter. Wenn sie gefasst werden, dann werden die Diamanten, das Gold und Silber nicht bei ihnen gefunden. Die Täter kalkulieren ein Risiko mit ein. Sie sagen sich, drei oder vier Millionen Euro und dafür vielleicht zwei Jahre im Knast. Das ist besser, als einen normalen Job zu suchen.”

Eine beschädigte Virtine. Quellenangabe: “obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk”

Mit derart skrupellos agierenden Banden haben es die Museen in Deutschland zunehmend zu tun. Mitte Februar wurden in Berlin Diebe, die im Bode-Museum eine 100-Kilo-Goldmünze erbeuteten, verurteilt. Von der Münze fehlt bis heute jede Spur. Und in Trier versuchten im Oktober letzten Jahres zwei Einbrecher hunderte römische Goldmünzen zu stehlen. Sie gingen ähnlich brachial vor wie die Täter in Berlin und Dresden. Reichen die Sicherheitsvorkehrungen nicht mehr aus? In Dresden jedenfalls hatten die Täter leichtes Spiel. Die Chefin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden betont zwar: “Wir haben jährlich acht Millionen Euro Ausgaben für unsere Sicherheit.” Das relativiert sich allerdings, wenn man weiß, dass das Geld für 15 hochkarätige Museen reichen muss.

Wer war für die Sicherheitslücken verantwortlich? Werden Konsequenzen daraus gezogen? Und wie groß sind die Chancen, die Täter zu fassen? Die “SOKO Epaulette” arbeitet rund um die Uhr und wertet akribisch über 1000 Hinweise und Spuren aus.

Einige Bilder aus der Dokumentation sind bereits vorab am Sonntag, 19. April, 19.00 Uhr im MDR SACHSENSPIEGEL zu sehen. Auch die MDR-Sendung “Kripo live” zeichnet im MDR-Fernsehen, 19.45 Uhr, die Chronologie der Tat und der bisherigen Ermittlungen nach, analysiert die wichtigsten Spuren und spricht mit Olaf Richter, Leiter der “SOKO Epaulette”.

web: mdr.de

DeutschlandScout.com – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute berichte ich vom historischen Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, welcher die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk in Rothensee. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Carlswerk bei Mägdesprung im Selketal im Harz

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Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
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Karfreitag als Feiertag in Deutschland

Der Karfreitag (althochdeutsch kara ‚Klage‘, ‚Kummer‘, ‚Trauer‘) ist der Freitag vor Ostern. Er folgt auf den Gründonnerstag und geht dem Karsamstag voraus. Christen gedenken an diesem Tag des Leidens und Sterbens Jesu Christi am Kreuz. Der Karfreitag wird auch stiller Freitag oder hoher Freitag genannt.

In der katholischen Kirche ist der Karfreitag ein strikter Fast- und Abstinenztag. Er ist Teil der österlichen Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum Paschale), die mit der Messe vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag beginnt, sich über den Karfreitag und den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, erstreckt und mit der Feier der Auferstehung Christi in der Osternacht endet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karfreitag