Archiv der Kategorie: Innovation & Technik

Cloud-Verbindung sorgt dafür, dass Software des neuen Ford Mustang Mach-E stets aktualisiert wird

Köln (ots) Digitale Technologien entwickeln sich in rasantem Tempo weiter. Doch Eigentümer des neuen Ford Mustang Mach-E* müssen nicht befürchten, softwaremäßig von der Entwicklung abgehängt zu werden. Denn mobile, kabellos aufspielbare Software-Updates, sogenannte “over-the-air”-Updates, sorgen dafür, dass die Software des voll-elektrischen SUV stets auf dem neuesten Stand bleibt.

Digitale Technologien entwickeln sich in rasantem Tempo weiter. Doch Eigentümer des neuen Ford Mustang Mach-E müssen nicht befürchten, softwaremäßig von der Entwicklung abgehängt zu werden.Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Ob sprachgesteuertes Kommunikations- und Entertainment-System SYNC, die Fahreigenschaften oder allgemeine Komfort-Features: Fast alle Computer-Module des Mustang Mach-E können kabellos – und buchstäblich von überall aus, also auch von zu Hause aus – aktualisiert werden. Unter dem Strich bedeutet dies, dass Ford etwaige Verbesserungen und auch neue Funktionen für den Mustang Mach-E künftig bereitstellen kann, die es möglicherweise noch gar nicht gab, als das Fahrzeug dem Kunden übergeben wurde.

Ford rechnet damit, erste Updates innerhalb von sechs Monaten nach dem Verkauf der ersten Exemplare des voll-elektrischen SUV anbieten zu können. Kunden erhalten zum jeweiligen Zeitpunkt der Verfügbarkeit eine Benachrichtigung über neue Software-Updates und können diese dann, je nach Art des Updates, entweder per Wi-Fi oder Mobilfunkverbindung aufspielen.

Etliche der Updates werden sozusagen im Hintergrund und zudem in weniger als zwei Minuten geladen und aktiviert. Bei komplexeren Software-Updates, deren Übertragung etwas länger dauert und/oder bei denen das Fahrzeug geparkt sein muss, kann der Kunde Wunschzeiten für die Updates vorgeben – zum Beispiel nachts, wenn der Mustang Mach-E in der Garage steht. Ein Großteil der Updates aktiviert sich sofort nach dem Start des Fahrzeugs selbst und der Fahrzeughalter wird im Auto darüber informiert, welche Verbesserungen zwischenzeitlich aufgespielt wurden. Ford hat in diesem Zusammenhang eine innovative, Cloud-basierte Plattform entwickelt, auf der die Updates sicher heruntergeladen werden können. Diese Plattform hält die aktuelle Software so lange am Laufen, bis eine neue Version verfügbar ist.

“Das Schöne am neuen Ford Mustang Mach-E ist nicht nur sein hohes technologisches Niveau bereits zum Zeitpunkt des Kaufs, sondern auch seine Fähigkeit, sich durch unsere cleveren over-the-air-software-updates kontinuierlich weiterzuentwickeln und dadurch immer besser zu werden – und das auch nachts, wenn der Kunde schläft”, sagt John Vangelov, Connected Services Manager, Ford Motor Company.

Neue Wege des digitalen Arbeitens

Um sicherzustellen, dass der neue Ford Mustang Mach-E wie geplant in Produktion gehen kann, hat das Engineering-Team von Ford trotz der Corona-Pandemie neue Wege gefunden, um die over-the-air updates zu entwickeln und zu testen. Bislang mussten die Teams physisch im selben Raum zusammenkommen, um auf zugehörige Module des Fahrzeugs zuzugreifen – aber aufgrund von pandemiebedingten Sicherheitsanforderungen und dem notwendig gewordenen Home-Office mussten sich die Spezialisten schnell etwas Neues überlegen, um mit ihrer Arbeit voranzukommen: Das Team richtete einen Fernzugriff auf digital angebundene Fahrzeugmodule ein und schaffte eine Entwicklungsumgebung, die das Software-Programmieren von zu Hause aus ermöglicht. Teilweise führten die neu entworfenen Prozesse sogar zu einer Steigerung der Arbeitseffizienz: Einige Programmierschritte, für die vormals fünf Stunden benötigt wurden, lassen sich nun in weniger als zehn Minuten erledigen.

“Wir haben es geschafft, dass unsere Software-Spezialisten trotz der aktuellen Probleme, die durch das Corona-Virus entstanden sind, ihre Arbeit erfolgreich aus dem sicheren home office heraus fortsetzen können”, so Vangelov.

Eine Online-Reservierung des neuen Ford Mustang Mach-E ist bereits möglich: https://www.ford.de/kaufberatung/kaufen/reservieren/konfigurieren#/intro

Baden-Württemberg Stiftung startet virtuelle Expeditionen für junge Nachwuchsforscherteams

Stuttgart/Konstanz/Hamburg (ots) Innovatives Konzept und neueste Technik: Umfangreiches digitales Angebot an Bord erreicht mehr Schülerinnen und Schüler als in den vergangenen Jahren. Das mehrfach ausgezeichnete Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN ist bereits zum fünften Mal auf dem Bodensee unterwegs.

Der Bodensee als digitales Mega-Klassenzimmer: Die Crew des Forschungsschiffs ALDEBARAN streamt live für Baden-Württembergs Schülerinnen und Schüler. Biologin Valeska Diemel (r.) setzt dabei auch eine Unterwasserdrohne ein. Quellenangabe: “obs/Baden-Württemberg Stiftung/ALDEBARAN / BW Stiftung”

Das Forschungsschiff ALDEBARAN startet ab dem 18. Mai zu spannenden Gewässer-Exkursionen auf dem Bodensee – und Schülerinnen und Schüler sind auch in Corona-Zeiten ganz nah dabei, obwohl sie nicht an Bord sein dürfen. Für die Baden-Württemberg Stiftung hat das wissenschaftliche Team der ALDEBARAN ein interaktives Konzept entwickelt, um die einzigartigen Lebensräume und Organismen des drittgrößten Sees Mitteleuropas live kennenzulernen. Dabei kommt modernste Kamera- und Drohnentechnik zum Einsatz, die die Expeditionen erstmals in die Klassenzimmer oder zu den Jugendlichen nach Hause überträgt. Auf diese Weise können deutlich mehr Schülerinnen und Schüler in die Gewässer-Experimente eingebunden werden als in den Jahren zuvor.

“Ich freue mich sehr, dass wir trotz der gegenwärtigen Situation Schülerinnen und Schülern virtuelle Einblicke in die Gewässerforschung ermöglichen”, sagt Christoph Dahl, Geschäftsführer der Baden-Württemberg Stiftung. “In diesen Tagen ist es besonders wichtig, dass wir die Chancen der Digitalisierung umfassend nutzen und möglichst vielen Kindern ein außergewöhnliches Lernprogramm bieten.”

Ob Nährstoff- und Sedimentanalyse, biologische Vielfalt, Klimawandel oder Mikroplastik: Insgesamt bestehen die Online-Bildungsexpeditionen auf der ALDEBARAN aus zwölf Modulen, die live moderiert direkt und interaktiv zu den Schülerinnen und Schülern und deren Schulen übertragen werden. Organisiert werden die Expeditionen im Auftrag der Stuttgarter Agentur für Bildungskommunikation Klett MINT; sie hat die Entscheidung, das Projekt in diesem Jahr online zu gestalten, mit vorangetrieben und begleitet. Darüber hinaus unterstützen die Expedition auch das Limnologische Institut der Universität Konstanz und das Institut für Seenforschung in Langenargen.

Voll ausgestattetes Forschungsschiff

Erstmals wird mit zehn Kameras, darunter mehrere Drohnen, über und unter Wasser alles gefilmt, was an Bord der ALDEBARAN oder im Wasser passiert und mit aufwendiger Technik live übertragen. Die Schülerinnen und Schüler können sich auch interaktiv in das Geschehen an Bord einbringen, können mit dem Skipper kommunizieren oder den Wissenschaftlern Fragen stellen, wenn sie im hochmodernen schiffseigenen Labor Proben analysieren – oder sogar die Experimente mitbestimmen.

“Bei den digitalen Exkursionen sind wir mit den Schülerinnen und Schülern direkt im Gespräch und zeigen ihnen, wie man auf einem Forschungsschiff arbeitet”, erklärt Frank Schweikert, Projektleiter und Skipper der ALDEBARAN. “Wir holen dafür beispielsweise Ruderfußkrebse unters Mikroskop und entdecken mit der Unterwasserdrohne den Bodensee aus einer anderen Perspektive. So motivieren wir die Jugendlichen, auch künftig eigene wissenschaftliche Projekte anzustoßen und Fragen auf den Grund zu gehen. Sie können damit gleich im Homeschooling starten.”

Umfangreiches digitales Angebot

Durften in den vier Jahren zuvor nur bis zu acht Schülerinnen und Schüler gleichzeitig an Bord des Segelschiffs sein, werden nun durch die digitalen Möglichkeiten mehrere Hundert Jugendliche erreicht. Damit die Expeditionen längerfristig für den Unterricht zur Verfügung stehen, wird der Videostream wie eine Live-Sendung aufgezeichnet und kann auch später jederzeit mit Begleitmaterial von den Schulen abgerufen werden.

Als Teil des Nachwuchsförderprogramms mikro makro mint der Baden-Württemberg Stiftung, das Jugendliche anregen soll, sich mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu beschäftigen, werden die Gewässerexpeditionen in rund 15 Schulen übertragen.

Die ALDEBARAN liegt in Konstanz und wird mit Unterstützung durch die Bodensee Schiffsbetriebe für die Expeditionen vorbereitet. Für die Baden-Württemberg Stiftung wird das segelnde Forschungsschiff vom 18. bis 31. Mai von Konstanz aus zu den täglichen Expeditionen starten.

Web: aldebaran.org

Geschäftsjahr 2019: Waffenhersteller Heckler & Koch zurück in der Gewinnzone

Oberndorf am Neckar (ots) Für Heckler & Koch (H&K AG Konzern) war 2019 das erfolgreichste Geschäftsjahr seit langem. Das 70 Jahre alte Traditionsunternehmen aus Oberndorf am Neckar erzielte erstmals seit mehreren Jahren wieder einen Gewinn nach Steuern (1,6 Mio. Euro).

Hauptsitz von Heckler & Koch in Oberndorf am Neckar. Quellenangabe: “obs/Heckler & Koch GmbH/Copyright: Heckler & Koch”

Im Jahr 2018 lag das Ergebnis noch bei einem Verlust von 8,1 Millionen Euro nach Steuern. Der Umsatz im Jahr 2019 stieg um acht Prozent auf 239,4 Millionen Euro (2018: 220,9 Mio. Euro). Das operative Ergebnis vor Steuern (EBITDA) lag bei 30,3 Millionen Euro und damit um 63 Prozent höher als im Vorjahr (18,6 Mio. Euro). Zudem hat H&K im abgelaufenen Geschäftsjahr mehr als 150 befristete Arbeitsverhältnisse oder Leiharbeitnehmer in Festanstellung übernommen. Für 2020 erwartet H&K trotz der Corona-Pandemie eine verhaltene, aber weiter stabile Entwicklung.

Erfolgsmix: Wachstums- und Innovationskurs plus Grüne-Länder-Strategie

Nach mehreren Jahren mit deutlich negativen Ergebnissen hat sich damit die vom H&K-Vorstand eingeschlagene Trendwende verfestigt. “Mit der erfreulichen Entwicklung 2019 zeigen sich nun die Erfolge unseres Wachstums- und Innovationskurses”, sagt Dr.-Ing. Jens Bodo Koch, Vorstandsvorsitzender von H&K. Die Rückkehr von H&K in die Gewinnzone ist zum einen auf ein Kostensenkungsprogramm und eine deutliche Effizienzsteigerung in der Produktion zurückzuführen, zum anderen auf eine Vereinbarung mit der Belegschaft, durch Mehrarbeit bei gleichzeitigem Lohnverzicht zur Konsolidierung des Unternehmens beizutragen. “Wir sind unseren Mitarbeitern dankbar für ihre große Loyalität und Verbundenheit zum Unternehmen. Sie haben durch ihre Bereitschaft zu Mehrarbeit maßgeblich zum Erfolg im abgelaufenen Geschäftsjahr beigetragen”, sagt Vorstandschef Jens Bodo Koch.

Ein weiterer Faktor für den positiven Trend bei H&K ist die “Grüne-Länder-Strategie”. Danach liefert das Unternehmen seine Produkte nur noch an freiheitlich-demokratisch verfasste Staaten und an Länder, die nach den Vorgaben der Bundesregierung von besonderer außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung für Deutschland sind. “Diese Strategie, verbunden mit der weltweit geschätzten Qualität der Produkte von Heckler & Koch, wird von unseren Kunden ausdrücklich gutgeheißen”, sagt Jens Bodo Koch. H&K gilt inzwischen als Vorreiter einer verantwortungsvollen Rüstungsexportstrategie in Deutschland. “Aufgrund des ermutigenden Auftragseingangs und der laufenden Optimierungsprogramme sind wir zuversichtlich, den positiven Trend weiter fortsetzen zu können”, sagt Finanzvorstand Dr. Björn Krönert.

Gut gefüllte Auftragsbücher

Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte H&K das zweite Jahr in Folge einen Rekordauftragseingang verzeichnen. “Dies zeigt, dass unsere Produkte von den Kunden sehr geschätzt werden”, sagt Björn Krönert. Hauptkunden waren neben der Bundeswehr vor allem die französischen Streitkräfte (Sturmgewehre) sowie die Bundespolizei und die Länderpolizeien von Berlin und Bayern (Dienstpistolen). Im laufenden Jahr hat H&K mit der Auslieferung von 2.000 Mitteldistanzwaffen an die hessische Polizei zum Schutz der Bürger bei Terror- und Amoklagen begonnen. Ebenfalls noch in 2020 werden das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr (KSK) sowie die Spezialkräfte der Marine das neue Sturmgewehr G95K (HK 416 A7) von H&K einführen. Diese Waffe löst das G36K ab, das ebenfalls aus Oberndorf stammt. Jüngster Erfolg von H&K ist der Beginn der Auslieferung von etwas mehr als 6.000 Präzisionsgewehren M110A1 (Squad Designated Marksman Rifle/Zielfernrohrgewehr/SDMR) an die US Army.

Investitionsprogramm wird fortgesetzt

“Wir werden den Erneuerungskurs der Firma weiter konsequent fortführen”, sagt Vorstandschef Jens Bodo Koch. Das Unternehmen hat dazu ein großes Investitionspaket im Umfang von mehr als 25 Millionen Euro über zwei Jahre geschnürt, um die Produktion von Pistolen, Gewehren, Maschinengewehren, Maschinenpistolen und Granatwerfern am Standort Oberndorf weiter zu modernisieren und auszubauen.

25 Prozent weniger Schadstoff-Emissionen

Ungeachtet der kurzfristigen Perspektiven hat H&K im Jahr 2019 seine Anstrengungen für den Klima- und Ressourcenschutz erheblich verstärkt und trotz deutlich größeren Produktionsumfangs im Vergleich zu 2018 seinen spezifischen Energieverbrauch im Vergleichszeitraum um mehr als 20 Prozent senken können. Damit einher ging eine Reduzierung der Kohlendioxid-Emission im Jahr 2019 um 25 Prozent im Vergleich zu 2018.

Auch dieser Kurs wird in diesem Jahr konsequent weiterverfolgt. So hat H&K konkrete Ziele für eine weitere Reduzierung des Erdgas-, Strom, Kohlendioxid- und Frischwasserverbrauchs formuliert. “Jede Investition wird nicht zuletzt auf Umweltkriterien geprüft”, sagt Finanzvorstand Krönert.

Dialog mit “kritischen Aktionären”

Darüber hinaus kommt Heckler & Koch mehr als je zuvor seiner gesellschaftlichen Verantwortung als Unternehmen im sensiblen Bereich der Waffenindustrie nach. So stellt sich H&K als börsennotiertes Unternehmen seit zwei Jahren in jeder Hauptversammlung vor Medienvertretern der Debatte mit seinen Aktionären, insbesondere den “kritischen Aktionären”, denen Kirchenvertreter, Friedensaktivisten und viele sozial engagierte Personen angehören. Dazu zählt auch der offene Austausch über Waffenexporte. Die Resultate dieses Dialogs sind unter anderem in den Ethik- und Verhaltenskodex eingeflossen, der 2019 erlassen wurde. “Zur Sicherung von Demokratie und Frieden ist es unverzichtbar, jegliche Waffenexporte strengsten Regularien zu unterziehen. Auch dafür steht Heckler & Koch”, sagt Vorstandschef Jens Bodo Koch.

Web: heckler-koch-de.com

DeutschlandVideo.de – Rothenförder Wehr “Alt & Neu” bei Staßfurt im Salzlandkreis

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Das Bodewehr Rothenförde ist ein Wehr in der Bode in der Gemarkung des Staßfurter Ortsteils Rothenförde in Sachsen-Anhalt.

Ursprünglich diente ein an dieser Stelle befindliches Wehr der Wasserregulierung für eine nicht mehr erhaltene Wassermühle. Ein solches Wehr gab es dort zumindest seit dem 17ten Jahrhundert. Im Jahr 1889 wurde das Wehr grundlegend erneuert. Es hatte eine Breite von etwa 30 Metern. Zwischen den beiden Widerlager bestanden fünf Pfeiler und fünf Schütze. Sehenswert war die historische Technik. Dieses Wehr wurde dann unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2008 galt das Wehr nicht mehr als standsicher. Es wurde daher außer Betrieb genommen und dauerhaft gezogen. Das Wehr wurde daher im Jahr 2014 vollständig abgerissen, womit aber auch der Denkmalschutzstatus erlosch. Die Austragung aus dem Denkmalverzeichnis erfolgte im Jahr2015. Die Gestaltung des Neubaus versuchte in Teilen das ursprüngliche Erscheinungsbild des Wehrs wieder aufzunehmen. Auf der Westseite des Wehrs wurde eine Fischtreppe angelegt. Das Wehr ist für Fußgänger als Brücke über die Bode passierbar. Am 9. November 2015 wurde das neu errichtete Wehr im Beisein des Ministers Hermann Onko Aeikens, des Leiters des Landesbetriebs für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft, Burkhard Henning, des Landrats Markus Bauer, des Staßfurter Oberbürgermeisters Sven Wagner, von Landtagsabgeordneten und zahlreichen Anwohnern eingeweiht. Das neue Bodewehr verfügt jetzt über die modernste Steuertechnik. Diese sieht aber leider nicht ganz so schön rustikal aus, wie im historischen Wehr. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Bodewehr ist heute weiterhin ein Wahrzeichen von Rothenförde. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Also besuchen Sie das Rothenförder Bodewehr bei Ihrer Tour mit dem Fahrrad oder per Pedes.

Techem bedankt sich bei Mitarbeitern mit virtuellem Festival und sammelt für einen guten Zweck 80.000 Euro

Eschborn (ots) Einer am Schlagzeug – zwei im Smoking: Die Techem Geschäftsführer Matthias Hartmann, Nicolai Kuß und Dr. Carsten Sürig hatten sich etwas einfallen lassen, um ihren Mitarbeitern weltweit “Danke” zu sagen und gleichzeitig die Spendentrommel zu rühren.

Quellenangabe: “obs/Techem GmbH”

Mit einem virtuellen Festival brachten sie Abwechslung in den aktuellen Arbeitsalltag der Kollegen und sammelten insgesamt rund 80.000 Euro für zwei gemeinnützige Organisationen, die in der Corona-Krise besondere Hilfe leisten.

“Wir sind stolz und dankbar auf das, was unsere Kollegen in den vergangenen Wochen geleistet haben. Viele meistern den Alltag mit Arbeit zu Hause und Familie, müssen sich in dieser für uns alle schwierigen Situation zurechtfinden – und schaffen es dennoch, so viel Engagement für unser Unternehmen aufzubringen. Das bewundern wir und wollen das auch zeigen”, begrüßte Dr. Carsten Sürig die zugeschalteten Kollegen zum “Hauskonzert” mit der Band “The Wright Thing“. CEO Matthias Hartmann persönlich begleitete die Band am Schlagzeug und brachte so den Rock ‘n’ Roll zu den Kollegen nach Hause. Neben Evergreens aus allen Genres spielte die Band in einem Koblenzer Club – natürlich mit ausreichendem Abstand – auch die abgestimmten Wunschhits der Techem Mitarbeiter. “Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – toll, dass Techem auch so kreativ seine Rolle als Digitalisierungspartner wahrnimmt und danke, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen”, schloss Matthias Hartmann das Konzert.

Die Aktion wurde verknüpft mit einem Spendenaufruf für zwei Organisationen, die sich auch in dieser Zeit den Schwächsten und Kleinsten unserer Gesellschaft widmen: Die Arche und Save the Children. Insgesamt kamen rund 27.500 Euro an Privatspenden von Mitarbeitern und Geschäftspartnern zusammen. “Wir als Techem wollen in dieser schwierigen Zeit helfen. Deshalb tätigen wir eine Unternehmensspende von 25.000 Euro als Corona-Direkthilfe und verdoppeln außerdem alle Privatspenden”, so CSO Nicolai Kuß. Insgesamt beträgt die Spendensumme für die beiden Organisationen rund 80.000 EUR.

Über Techem

Techem ist ein weltweit führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. Die Leistungen des Unternehmens decken die Themen Energiemanagement und Ressourcenschutz, Wohngesundheit und Prozesseffizienz in Immobilien ab. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet, ist heute mit über 3.500 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern aktiv und hat mehr als 11 Millionen Wohnungen im Service. Techem bietet Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wärme und Wasser in Immobilien an. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens vermeiden jedes Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen CO2. Als Marktführer in der Funkfernerfassung von Energieverbrauch in Wohnungen treibt Techem die Vernetzung und die digitalen Prozesse in Immobilien weiter voran. Moderne Funkrauchwarnmelder mit Ferninspektion und Leistungen rund um die Verbesserung der Trinkwasserqualität in Immobilien ergänzen das Lösungsportfolio für die Wohnungswirtschaft. Weitere Informationen finden Sie unter www.techem.de

Parrot unterstützt Human Rights Watch mit Bereitstellung von Drohnen und Software

Paris, 5. Mai 2020. Parrot, die führende europäische Drohnengruppe, unterstützt Human Rights Watch: Das französische Unternehmen hilft der Organisation bei deren weltweiten Ermittlungen zum Missbrauch von Menschen. Dafür stellt Parrot seine leistungsstarken ANAFI-Drohnen sowie fortschrittliche Software und technische Unterstützung für die Missionen von Human Rights Watch zur Verfügung.

Erst kürzlich unterstützte Parrot Human Rights Watch im Rahmen einer Untersuchung zu den IS-Gräueltaten in Nordsyrien. Dabei handelte es sich um die Erfassung von Luftbildern und 3D-Daten der al-Hota-Schlucht bei Raqqa, einer mutmaßlichen Massengrabstätte des IS.

Für die Mission stellte Parrot ANAFI-Drohnen zur Verfügung und assistierte bei Fragen zum Fliegen und zur Technik. Das gefährliche Terrain und die steilen Klippen von al-Hota machten es für die Ermittler von Human Rights Watch notwendig, Drohnen einzusetzen, um am Grund der Schlucht Bilder zu machen. Die von den Drohnen aufgenommenen Daten wurden auch dazu verwendet, mit der Software Pix4D Mapper ein topographisches 3D-Modell der al-Hota-Schlucht zu erstellen. Diese 3D-Karten können für weitere Untersuchungen unter der Wasseroberfläche verwendet werden.

„Human Rights Watch leistet in der ganzen Welt unglaublich wichtige Arbeit“, so Henri Seydoux, Vorstand und CEO von Parrot. „Es ist uns eine Ehre, die Grenzen für den Einsatz unserer Technologie zu erweitern, um die Organisation bei ihren Missionen zu unterstützen.”

Dies ist die zweite Mission, die Parrot mit fortschrittlicher Drohnentechnologie und Software unterstützt. Drohnen haben sich für Fachleute in vielen Bereichen als wichtiges Werkzeug erwiesen, um sicher in Gebiete vorzudringen, die sonst für Menschen undurchdringlich sind, um schnell und effizient wertvolle Daten zu sammeln.

Die Untersuchung von Human Rights Watch, die 2017 begann, führte zu einem umfassenden Bericht, der heute veröffentlicht wurde. Unter dem Titel ” Into the Abyss: The al-Hota Mass Grave in Northern Syria” (https://www.hrw.org/news/2020/05/04/abyss) untersucht der Report, ob die al-Hota-Schlucht während der IS-Kontrolle in diesem Gebiet als Massengrab genutzt wurde.

Als Ergebnis der Untersuchung fordert Human Rights Watch die lokalen Behörden auf, al-Hota und andere mutmaßliche Massengräber in Syrien als Tatorte zu behandeln, die Opfer am Grund der Schlucht zu identifizieren, die Familien der Getöteten zu benachrichtigen und diejenigen, die Gräueltaten begangen haben, zur Rechenschaft zu ziehen.

Sehen Sie hier das exklusive Filmmaterial der ANAFI über die Schlucht: https://www.youtube.com/watch?v=4sK4RJBlorw&feature=emb_logo

web: www.parrot.com

TARGOBANK Autostudie 2020: Was Deutschlands Autofahrer bewegt

Düsseldorf (ots) Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie sorgen aktuelle für spürbar weniger Verkehr auf Deutschlands Straßen – der gesellschaftliche Lockdown schlägt sich auch in der allgemeinen Individualmobilität nieder. Mit einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität wird sich dieses Bild mittelfristig wieder wandeln. Spätestens dann werden die Einstellungen der Autofahrer wieder verstärkt in den Fokus von Politik und Automobilwirtschaft rücken.

Elektroauto an Ladestation. Quellenangabe: “obs/TARGOBANK AG/©Stockfotos-MG – stock.adobe.com”

Für die repräsentative Autostudie 2020 hat das Umfrageinstitut Forsa im Auftrag der TARGOBANK erneut 1.000 Autofahrer in Deutschland befragt. Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen Kriterien für den Kauf eines neuen Autos, die Einstellung zu alternativen Antriebsarten sowie die grundsätzlichen Ansichten zu aktuellen verkehrspolitischen Fragestellungen und Maßnahmen.

Alternative Antriebe weiter hoch im Kurs

Auch 2020 stehen alternativen Antriebe bei den Verbrauchern weiter hoch im Kurs, wenn es um den nächsten Autokauf geht. Das gilt insbesondere für den Hybridmotor, der im Vergleich zum Vorjahr um sechs auf nunmehr 23 Prozentpunkte zulegt. Grundsätzlich halten 73 Prozent der Befragten Hybridfahrzeuge für einen guten Kompromiss aus geringer Umweltbelastung und Reichweite. Während der Benziner nur noch für 29 Prozent (Vorjahr 43 Prozent) der Befragten die erste Option ist, geht der Trend auch zulasten des Diesels, der von gerade noch 14 Prozent (Vorjahr 17 Prozent) präferiert wird. Auch der Wasserstoffantrieb kann – auf niedrigem Niveau – in der Gunst der Autofahrer um zwei auf sechs Prozentpunkte zulegen. Den reinen Stromer würden aktuell acht Prozent der Befragten wählen (Vorjahr 6 Prozent). Allerdings halten nur noch 49 Prozent der Befragten E-Fahrzeuge für umweltfreundlicher als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor – 2019 sagten das noch 57 Prozent. Insgesamt plant mehr als jeder dritte Fahrer eines Verbrennungsmotors den Umstieg auf einen alternativen Antrieb – 37 Prozent.

“Wie bereits in den vergangenen Jahren sehen wir einen steigenden Trend hin zu emissionsärmeren Antrieben. Da diese Alternativen zum Verbrenner in der Regel bei der Anschaffung kostenintensiver und noch nicht in relevanter Anzahl auf dem Gebrauchtwagenmarkt zu finden sind, rechnen wir mit zunehmenden Finanzierungsanfragen”, sagt Markus Häring, Chef der TARGOBANK Autobank. Damit dieser Trend stabil bleibt, sei aber auch die Politik gefordert. Bund, Länder und Kommunen müssten stärker in eine flächendeckende Ladeinfrastruktur investieren. “Aktuell ist das Angebot an Strom- oder Wasserstoffzapfsäulen schlicht nicht konkurrenzfähig”, so Häring.

Innerstädtisches Tempolimit und Umweltspuren werden kontrovers gesehen

Die Verkehrsbelastung in den Innenstädten wurde in den vergangenen Jahren immer wieder kontrovers diskutiert – insbesondere vor dem Hintergrund verminderter Luftqualität rückte das Thema Gesundheitsschutz verstärkt ins Blickfeld politischer Maßnahmen. Der Aussage “In Innenstädten sollte ein generelles Tempolimit von 30 km/h gelten” stimmen 41 Prozent zu, 58 Prozent nicht. Wenn dadurch allerdings Fahrverbote aufgrund zu hoher Emissionswerte verhindert werden könnten, würden es zwei Drittel der Befragten befürworten. Bei den Umweltspuren, die vielerorts als Lösungsversuch eingeführt wurden, sind sich die Befragten bundesweit uneins: Jeweils etwa die Hälfte halten sie für sinnvoll bzw. nicht sinnvoll. In Düsseldorf, wo diese Maßnahme seit Einführung immer wieder heftig diskutiert wurde, halten zwei Drittel Umweltspuren für nicht sinnvoll.

Akzeptanz für Tempolimit steigt – höhere Bußgelder für Raser gefordert

Ähnlich kontrovers wurde in den vergangenen Jahren das Thema Tempolimit auf Autobahnen diskutiert. Deutlich wird, dass die Akzeptanz für den deutschen Sonderweg sinkt. Mittlerweile wird von 62 Prozent der Befragten ein generelles Tempolimit befürwortet, 2019 waren es noch 57 Prozent. Im Durchschnitt halten Befürworter 130 km/h als Tempohöchstgrenze für angemessen. Damit einher geht der Wunsch der Befragten, die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen anzuheben: 77 Prozent sprechen sich dafür aus.

Auto bleibt für den Weg zur Arbeit unverzichtbar

Das Auto ist für viele Menschen aber nicht nur reines Statussymbol, sondern unverzichtbares Verkehrsmittel, um zu Arbeit zu gelangen. Drei von fünf Erwerbstätigen fahren laut Befragung immer mit dem Auto zur Arbeit, jeder Fünfte gelegentlich, nur 18 Prozent können gänzlich darauf verzichten. Entsprechend verbreitet sind die Stauerfahrungen. Jeder Vierte steht mindestens einmal wöchentlich im Stau. Im Schnitt verbringen die deutschen Autofahrer an einem Stautag 13,4 Minuten stehend.

Als Alternative zum Auto gelten so genannte Job-Bikes. Diese bieten aktuell allerdings nur 15 Prozent der Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern an. Während rund 50 Prozent der Befragten von Job-Bikes bereits gehört haben, sind sie bei 34 Prozent gänzlich unbekannt.

E-Roller – Gewinn für die innerstädtische Mobilität?

Im vergangenen Jahr ergänzte der E-Roller die Sharing-Palette in zahlreichen deutschen Großstädten. Obwohl sich mittlerweile mehrere Anbieter in dieser Mobilitätsnische tummeln, konnte das Angebot bei den Befragten noch keine nachhaltige Wirkung erzielen – eher im Gegenteil: Nur zwei Prozent nutzen sie öfter, fast 90 Prozent standen noch nie auf einem E-Roller. Auch die Imagewerte fallen gemischt aus: Zwar sehen 44 Prozent der Befragten die Roller generell als nützliches Fortbewegungsmittel und 28 Prozent als Möglichkeit, den innerstädtischen Autoverkehr zu reduzieren. Gleichzeitig gelten sie vielen als gefährlich (77 Prozent), werden als störend für das Stadtbild (67 Prozent) oder grundsätzlich als nervig wahrgenommen (61 Prozent).

Über TARGOBANK

Die TARGOBANK verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung auf dem deutschen Bankenmarkt. Sie betreut vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Das Angebot für Privatkunden umfasst die Bereiche Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen & Wertpapiere sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK Absatzfinanzierungen für Einzelhändler, über die Autobank Einkaufs- und Absatzfinanzierungen für Kfz-Händler sowie Finanzprodukte für Klein- und Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler an. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring, Leasing und Investitionsfinanzierung an. Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 350 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service Center, aber auch online erreichbar. Die Bank kombiniert somit die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und beim Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.500 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Hinzu kommen Verwaltungsgebäude in Mainz (Factoring) und Düsseldorf (Leasing & Investitionsfinanzierungen). Als Tochter der Genossenschaftsbank Crédit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden.

Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Corona-Krise als Chance: Marketingprofi setzt auf Schutzmaskenversorgung

Mainz (ots) Die Diskussion um Mundschutzmasken zog sich bislang weitestgehend schwammig durch die Corona-Krise – ab Montag, 27. April 2020, müssen alle Menschen in Deutschland beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln Mund und Nase mindestens mit einem Tuch bedecken. Für medizinisches Personal und viele Menschen aus Bereichen der Daseinsfürsorge reicht dies bei Weitem nicht aus: Sie benötigen Masken der Typen FFP2 und FFP3, die höchste Schutzstandards erfüllen. Doch durch die weltweite Pandemie treten massive Versorgungsengpässe auf, auch in Deutschland.

Corona-Krise als Chance: Termin bei der Mülheimer Feuerwehr. Quellenangabe: “obs/Steinberg Marketing GmbH”

Unternehmer Marvin Steinberg und sein Bruder Aaron Steinberg packen für die Versorgung jetzt in Eigenregie an und beliefern Krankenhäuser, Arztpraxen und Feuerwehren im ganzen Land mit Schutzmasken. Mit Erfolg nutzt der Marketingspezialist seine Kontakte zu Herstellern in Asien: “Wir holen in der Woche zwischen 50.000 und 200.000 Masken an den Flughäfen in Frankfurt oder Köln ab”, erzählt Marvin Steinberg. Über die extra gegründete Firma “Bettersafe GmbH” mit Büros in Mainz und Koblenz erfolgt die Distribution, der Kundenstamm wächst beständig.

Bedarf und Bestand in Balance bringen

Was diese spontane Initiative mit seinem eigentlichen Unternehmen Steinberg Marketing gemeinsam hat, ist das schnelle Erreichen gesetzter Ziele. “Wir sind darauf spezialisiert, profitable Geschäftsmodelle mit datengetriebenen Marketingstrategien explosionsartig weiterzuentwickeln. Das Konzept setzen wir Monat für Monat mit einer vorab festgelegten Anzahl von Kunden um”, erklärt Steinberg. Flexibilität und Reaktion sind sein Geschäft – die “Bettersafe GmbH” verspricht daher ein zweites Erfolgskonzept zu werden. “Bundesweit betrachtet ist das, was wir tun, ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber dieser Tropfen hilft in der Krise, das ist entscheidend.” Erst vor wenigen Tagen hat das Unternehmen der Gemeinde Altdorf 2.000 Masken gespendet. “In der Krise müssen wir alle zusammenhalten”, erklärt Steinberg. Dass er neben dem Marketing das neue Standbein weiter betreiben und nach Möglichkeit ausbauen wird, steht für den Unternehmer außer Frage. Schließlich werde der Bedarf an Mundschutzmasken mittelfristig kaum sinken. “Und letztendlich besteht auch ein See aus vielen Tropfen.”

Die Schutzmasken können Kunden auf https://bettersafe24.de/ erwerben.

Mit Kreativität und Containern gegen Corona

Kehl (ots) Um die aktuelle Pandemie zu bewältigen, braucht es neue Ideen und flexible Sofortlösungen. Algeco unterstützt Kommunen, Unternehmen und medizinische Einrichtungen mit innovativen Raumkonzepten im Kampf gegen das Virus

So könnten Krankenhäuser in Modulbauweise von Algeco aussehen: Modular errichtete Gebäude sind eine flexible Lösung, wenn die Zeit drängt.Quellenangabe: “obs/Algeco GmbH”

In Krisenzeiten wie der aktuellen Corona-Pandemie summieren sich die Herausforderungen in allen Lebensbereichen. Gefragt sind schnelle, kreative und flexible Ideen und Lösungen, um die anstehenden Aufgaben und Anforderungen zu bewältigen. Zusätzliche Raumkapazitäten können beispielsweise Behörden, Unternehmen, Krankenhäusern und Laboren sowie Senioren- und Pflegeheimen helfen, die Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren. Mitarbeiter, Kunden und Patienten können besser auf Abstand gehalten, im Bedarfsfall getrennt und so geschützt werden.

Algeco, Spezialist für modulare Raumlösungen, beliefert seit vielen Jahren Unternehmen und die öffentliche Hand mit Interimsgebäuden für eine begrenzte Nutzungsdauer. Das Portfolio reicht von Container-Lösungen für Baustellen bis hin zu modularen Schulen, Kindergärten, Büro- und Wohngebäuden. Im Zuge der Coronavirus-Krise hat das Unternehmen rasch reagiert und kurzfristig einen neuen Schwerpunkt gesetzt: Algeco unterstützt nun bundesweit Kommunen, Unternehmen und medizinische Einrichtungen mit innovativen Raumkonzepten wie beispielsweise mobilen Sanitätsstationen. Eines der Musterbeispiele dafür ist im baden-württembergischen Nürtingen entstanden, wo Algeco in kürzester Zeit Deutschlands ersten Drive-in für Corona-Tests errichtet hat – ein Modell mit Signalwirkung vom ersten Tag an.

Besuchsräume für Senioren- und Pflegeheime

Eine Glasscheibe sorgt für Sicherheit in Zeiten von Corona: Die modularen Besuchsräume für Senioren- und Pflegeheime von Algeco ermöglichen wieder Gespräche zwischen Bewohnern und Angehörigen von Angesicht zu Angesicht Quellenangabe: “obs/Algeco GmbH”

Die jüngste Lösung von Algeco sind modulare Besuchsräume für Senioren- und Pflegeheime. Die knapp fünfzehn Quadratmeter großen Container ermöglichen wieder sichere, direkte Begegnungen zwischen den Bewohnern und ihren Angehörigen von Angesicht zu Angesicht und wirken so der belastenden Isolation und Einsamkeit der alten Menschen entgegen. Die Einheiten haben in jeder Hälfte eine Eingangstür, barrierefreie Zugänge und sind in der Mitte durch eine Glaswand unterteilt. Der gemeinsame Plausch in geschützter Atmosphäre wird per Funk übertragen.

Mobile Sanitätsstationen entlasten Kliniken

Mobile Sanitätsstationen tragen dazu bei, Kliniken und Arztpraxen zu entlasten. Neben dem Nürtinger Corona-Drive-in hat Algeco in Tübingen innerhalb von nur sechs Tagen eine komplette Fieberambulanz aufgebaut. Sie besteht aus neun Modulen mit unterschiedlichen Funktionen und ist ähnlich organisiert wie eine Arztpraxis: Anmeldung, Desinfektion, Lager, Büro, Wartezimmer, zwei Behandlungsräume sowie ein Sanitärcontainer. Dort können nun bis zu 200 Patienten pro Tag ambulant behandelt werden.

Neue Notaufnahme im Eiltempo erstellt

Zugleich haben erste Krankenhäuser in Deutschland bereits ihre Notaufnahmen mithilfe von Algeco erweitert, so auch das Klinikum Starnberg. Dort melden sich Patienten mit Krankheitssymptomen nun zuerst an der Pforte und werden dann zur weiteren Untersuchung entweder in die normale Notaufnahme oder in das Container-Pendant geschickt. Die neben dem Haupteingang im Eiltempo errichtete neue Notaufnahme umfasst zwei Behandlungsräume, einen Wartebereich samt Empfang sowie Schleusen für Betten und Personal.

Auch international hat Algeco in der Coronavirus-Krise mit seinen Innovationen Aufsehen erregt: Im besonders betroffenen Spanien stellte der Spezialist für modulare Raumlösungen innerhalb von nur vier Tagen eine Bettenstation für zwei Krankenhäuser fertig, die aus 34 Einheiten besteht. Und in China, dem Ausgangspunkt der Pandemie, hat der Konzern in nur 15 Tagen ein komplettes Krankenhaus mit 500 Betten errichtet.

Speziell für Unternehmen bietet Algeco flexible Büroräume sowie zusätzliche Meetingräume, damit sie die erforderlichen Sicherheitsabstände besser einhalten können.

Weitere Serviceleistungen auf Wunsch

Lieferung und Aufbau der Module ergänzt Algeco auf Wunsch des Auftraggebers um weitere Serviceleistungen. Diese reichen von Möblierung, Wartung und Security über Data-Net Medical, einer modularen Netzwerk- und Kommunikationslösung mit Klinikzulassung, bis hin zur fachgerechten Desinfektion der Mietsysteme vor Anlieferung und nach Abholung.

Über Algeco

Algeco ist der Marktführer für modulare Raumlösungen mit Deutschlands größter Mietflotte und 14 Standorten bundesweit. Unter der Marke ALGECO EXPRESS beliefert das Unternehmen Baustellen, Handwerk und Gewerbe mit schnellen Container-Lösungen, auf Wunsch komplett ausgestattet und samt Service von Wartung bis Security. Zudem bietet der Modulbauspezialist mit SMART WORLD by ALGECO mobile Immobilien zum Wohnen, Lernen und Arbeiten aus einer Hand.

Das Spektrum reicht von Interimsgebäuden zur Miete für begrenzte Nutzungsdauer bis hin zu dauerhaften modularen Gebäuden zum Kauf. Bauherren, Kommunen und Investoren profitieren von minimalen Bauzeiten, verlässlichen Festpreisen für Miete und Kauf, Termintreue, smarter Infrastruktur und modularer Flexibilität auch nach Fertigstellung. Hinzu kommt der Algeco 360° Service, der Maßstäbe für einen beispielhaften Rundum-Service aus einer Hand setzt.

Algeco gehört zur Algeco Gruppe, die an rund 150 Standorten in mehr als 20 Ländern präsent ist – in Europa sowie in Australien, Neuseeland und China. Mit einer Mietflotte von rund 250.000 Raumeinheiten ist Algeco einer der führenden Anbieter für modulare Raumlösungen in Europa.

Web: www.algeco.de

DeutschlandScout.com – Schleuse Rothensee bei Magdeburg

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Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Die Schleuse Rothensee ist Teil des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg und liegt im Rothenseer Verbindungskanal. Dieser verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee, das nicht mehr den Anforderungen der heutigen Binnenschifffahrt entspricht. Sie ist als Sparschleuse konzipiert, damit der durch die Schleusungen entstehende Wasserverlust geringer gehalten wird. Die Schleusenkammer ist circa 12,50 Meter breit und 190 Meter lang. Sie hat eine vom Elbwasserstand abhängige Fallhöhe von 10,45 bis 18,46 Meter. Das Obertor ist ein 5,10 Meter hohes Zugsegmenttor. Das Unterhaupt verschließt wegen der stark wechselnden Elbwasserstände ein fast 22 Meter hohes Stemmtor. Gebaut wurde die Schleuse in der Zeit vom April 1997 bis Mai 2001.
Ihr DeutschlandScout.

BG BAU bietet Unterstützungsangebot – Coronavirus-Epidemie

Arbeitsschutzstandards in der Baubranche stärken.

Berlin (ots) Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) begrüßt die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil gemeinsam mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) in Berlin vorgestellten Regeln des neuen Arbeitsschutzstandards SARS-CoV-2. Sie wird deren Umsetzung in der Baubranche aktiv unterstützen und stellt dazu umfangreiche Angebote zur Verfügung. Dies teilte die BG BAU in Berlin mit.

BG BAU bietet Unterstützungsangebot – Coronavirus-Epidemie: Arbeitsschutzstandards in der Baubranche stärken Quellenangabe: “obs/BG BAU Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft/Thomas Lucks/ BG BAU”

Die vorgelegten Eckpunkte wurden vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gemeinsam mit den Sozialpartnern, den Bundesländern sowie Vertretern der gesetzlichen Unfallversicherung erarbeitet. Sie sehen Verhaltensregeln vor und geben Hinweise zu organisatorischen Maßnahmen in den Betrieben oder zu Schutzausrüstungen.

In seiner Ansprache forderte Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, die vorgestellten Regeln in die betriebliche Wirklichkeit zu übersetzen. Dabei sieht er insbesondere die DGUV sowie die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen gefordert. “Unsere Versicherten und unsere Mitgliedsbetriebe der Baubranche und der baunahen Dienstleistungen arbeiten seit Beginn der Coronavirus-Epidemie zum Teil mit Einschränkungen weiter. Die BG BAU sieht sich deshalb in einer besonderen Verantwortung”, sagt Klaus-Richard Bergmann, Hauptgeschäftsführer der BG BAU. “Daher haben wir gemeinsam mit unseren Sozialpartnern geeignete Instrumente entwickelt und geben den Unternehmen und Versicherten die in dieser herausfordernden Situation erforderlichen Hilfsmittel und Informationen für die Praxis an die Hand.”

Die BG BAU hat aufgrund der durch die Coronavirus-Epidemie veränderten Bedingungen und der damit verbundenen Arbeitsschutz- und Hygieneanforderungen an die Unternehmen der Bauwirtschaft und baunaher Dienstleistungen zeitnah reagiert und umfassende Informationen, Leitfäden, Handlungsanleitungen und weitere Unterstützungsangebote veröffentlicht. Das bestehende Vorschriften- und Regelwerk wurde dabei um notwendige Maßnahmen und Hygieneanforderungen zum Schutz gegen das Coronavirus ergänzt. Die im neuen Arbeitsschutzstandard SARS-CoV-2 beschriebenen zusätzlichen Anforderungen werden in den Handlungshilfen der BG BAU bereits berücksichtigt.

Die Handlungshilfen fokussieren auf die Gewerke der Bauwirtschaft und baunaher Dienstleistungen und beachten auch Besonderheiten und Wechselwirkungen aus der Interaktion mit Dritten, wie zum Beispiel bei Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten in Krankenhäusern oder bei der Tätigkeit von Servicehandwerkern im Kundendienst. Neben technischen und organisatorischen Maßnahmen sind zusätzliche Hygieneanforderungen enthalten.

So wird auch gewährleistet, dass bereits in der Planungs- und in der Ausschreibungsphase von Baumaßnahmen alle erforderlichen zusätzlichen technischen, organisatorischen und hygienischen Maßnahmen berücksichtigt werden können.

Sämtliche Unterlagen werden kontinuierlich aktualisiert und stehen auf der Website der BG BAU www.bgbau.de/coronavirus zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Industrielle Covid-19-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Berlin und Wien (ots) Die ganze Welt hofft auf therapeutische Medikamente und Impfstoffe gegen die von SARS-CoV-2 verursachte Corona-Krankheit Covid-19. Forschende Pharma- und Biotech-Unternehmen in Deutschland,

Standortkarte: Unternehmensprojekte für Impfstoffe und Medikamente gegen Covid-19 in Deutschland, Österreich und der SchweizQuellenangabe: “obs/vfa – Verband forschender Pharma-Unternehmen/vfa / BIO Deutschland / PHARMIG”

Österreich und der Schweiz spielen dabei eine wichtige Rolle. Die gemeinsame interaktive Standortkarte von BIO Deutschland, PHARMIG und vfa zeigt, wo Unternehmen in diesen drei Ländern daran arbeiten. Sie findet sich unter:

- www.vfa.de/corona-karte
- https://www.biodeutschland.org/de/standortkarte-fuer-therapie-und-impfstoffe.html 

Die Karte wird kontinuierlich weiter aktualisiert. Sie erhebt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Die Unternehmen in den drei Ländern decken das ganze Spektrum der Arzneimittelentwicklung gegen Covid-19 ab:

-  7 Unternehmen arbeiten an Impfstoffen, 
-  5 Unternehmen erproben, ob sich gegen andere Krankheiten zugelassene oder schon weit entwickelte Medikamente auch gegen Covid-19 einsetzen lassen, 
-  15 Unternehmen entwickeln neue Medikamente gegen Covid-19, 
-  12 Unternehmen tragen mit ihren Projekten dazu bei, dass andere Unternehmen Impfstoffe und therapeutische Medikamente entwickeln können.  

Dabei kooperieren sie intensiv untereinander und mit Unternehmen und Forschungsinstituten weltweit, um Kompetenzen, Ideen und technische Ressourcen schnellstens zu bündeln.

Weitere Informationen zu Covid-19:

- www.pharmig.at/Covid-19
- www.vfa.de/coronavirus
- https://www.biodeutschland.org/de/nachrichten/corona-spezial.html 

Statische Fassung der Standortkarte:

- www.vfa.de/corona-karte-impfstoffe-medikamente.jpg 

Ford Mustang – das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag

Köln (ots) Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – Vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 wurden weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – Die Verkaufszahlen des Ford Mustang legten 2019 in Deutschland um 33 Prozent zu

Ford Mustang – das meistverkaufte Sportcoupé der Welt – feiert heute seinen 56. Geburtstag /Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Der Ford Mustang feiert heute seinen 56. Geburtstag und kann zwei Rekorde für sich beanspruchen: Im vergangenen Jahr war die US-Ikone zum fünften Mal in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Darüber hinaus ist der Ford Mustang Amerikas meistverkaufter Sportwagen der gesamten vergangenen 50 Jahre. “Wir sind stolz auf die wachsende Zahl von Varianten des Ford Mustang, speziell auch mit Blick auf die Performance-Versionen”, sagt Jim Farley, Chief Operating Officer, Ford Motor Company. “Von Schweden bis Shanghai genießen immer mehr Fahrer eines Ford Mustang das unvergleichliche Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Für uns ist es eine große Ehre, dass unser Sportcoupé seit mittlerweile 56 Jahren auf der ganzen Welt eine große Fan-Gemeinde begeistert und dass immer mehr neue Kunden vom Design und von den Fahreigenschaften begeistert sind.”

Absatz-Rekorde rund um den Globus

Gemäß aktueller Fahrzeugzulassungsdaten von IHS Markit wurden vom Beginn der globalen Verfügbarkeit der aktuellen, sechsten Ford Mustang-Generation im Jahr 2015 bis einschließlich Dezember 2019 weltweit 633.000 Exemplare in 146 Ländern verkauft, davon alleine 102.090 im Jahr 2019 – damit war diese Baureihe zum fünften Mail in Folge das meistverkaufte Sportcoupé der Welt. Sportcoupés, wie sie vom Marktforschungs-Institut IHS Markit definiert werden, umfassen zweitürige Sportwagen und entsprechende Cabriolet-Modelle.

Im gleichen Zeitraum (2019) stieg der Mustang-Absatz in Deutschland um 33 Prozent, in Polen um fast 50 Prozent und in Frankreich haben sich die Verkaufszahlen fast verdoppelt. Europaweit verkaufte Ford im vergangenen Jahr rund 9.900 Ford Mustang-Exemplare, das sind drei Prozent mehr als im Vorjahr.*

Ford Mustang und Ford Mustang GT: jeweils als Fastback und als Convertible verfügbar

Der Ford Mustang wird für Kunden in Europa als Fastback (2-türig, 4-Sitzer) und als Convertible (2-türig – mit Stoff-Faltverdeck, 4-Sitzer) angeboten – jeweils wahlweise mit einem 2,3-Liter EcoBoost-Motor (213 kW / 290 PS)** oder, als Mustang GT, mit einem 5,0-Liter-Ti-VCT-V8-Motor (331 kW / 450 PS)**.

Der Mustang EcoBoost bringt seine Kraft über ein 6-Gang-Handschaltgetriebe auf die Straße, für den Mustang GT (V8) stehen wahlweise ein 6-Gang-Handschaltgetriebe oder eine 10-Gang-Automatik zur Verfügung.

Außerdem ist die besonders kraftvolle Sonderedition Ford Mustang BULLITT mit einem leistungsgesteigerten 5,0-Liter-V8-Motor mit 338 kW (460 PS)** in Kombination mit einem 6-Gang-Handschaltgetriebe erhältlich. Bei diesem Modell handelt es sich um ein Fastback mit einzigartigen Außen- und Innenraumdetails. Der Mustang BULLITT ist wahlweise in den Außenfarben “Iridium-Schwarz Mica” oder “Montana-Grün Metallic” verfügbar.

Der Klang seiner leistungsstarken Motoren sorgt für Gänsehaut – wenn man es will. Denn dank der aktiven Klappenauspuff-Anlage mit vier Endrohren und einer cleveren Elektronik kann der Fahrer selbst bestimmen, wie sein Mustang wann klingt. Tief und grollend oder eher leise. So lässt sich zum Beispiel in einer ruhigen Wohngegend die Lautstärke reduzieren.

Der Einstiegspreis in die Ford Mustang-Welt beträgt 41.300 Euro (Fastback, in Kombination mit dem 2,3-Liter-EcoBoost-Motor).

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.

web: ford.com

DeutschlandScout.com – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

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Heute berichte ich vom historischen Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, welcher die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk in Rothensee. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Carlswerk bei Mägdesprung im Selketal im Harz

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Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Ihr DeutschlandScout.

Corona-Krise: Papierproduktion ist systemrelevant

Altpapierversorgung muss sichergestellt bleiben.

Bonn (ots) Die deutsche Papierindustrie begrüßt die von Bund und Ländern getroffenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Krise.

Produktion von Wellpappenpapieren / Altpapierversorgung muss sichergestellt bleiben. Quellenangabe: “obs/Verband Deutscher Papierfabriken (VDP)/Werksfoto”

Die Unternehmen der Branche haben alle Maßnahmen ergriffen, um das innerbetriebliche Infektionsrisiko für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu minimieren und so auch die weitere Produktion von Papier, Karton, Pappe und Zellstoff sicherzustellen. Die Papierfabriken befürchten jedoch Produktionsbeschränkungen, falls es zu einschränkenden Maßnahmen der Behörden kommt. Daher hat die deutsche Papierindustrie die Politik in Bund, Ländern und Kommunen aufgefordert, die Herstellung von Papierprodukten, die für die Grundversorgung der Bevölkerung notwendig sind, als systemrelevant einzustufen. Entsprechende Produktionsanlagen müssten durchgehend in die Ausnahmekataloge zur kritischen Infrastruktur einbezogen werden, wie dies auch bei den aktuellen Produktionsbeschränkungen in Italien geschehen ist. Dies ist derzeit in Deutschland noch nicht überall erfolgt.

Auch warnt die Branche davor, dass bekannt gewordene Einschränkungen in der Altpapiersammlung der Kommunen zu Produktionsstörungen führen könnten. Gerade bei der für die Grundversorgung wichtigen Produktion von Verpackungen, aber auch bei der Herstellung von Hygienepapieren, werde in großem Umfang Altpapier eingesetzt. Dies gilt ebenfalls für die Herstellung von Publikationspapieren – insbesondere Zeitungsdruckpapier. Tageszeitungen sind in der gegenwärtigen Krise ein wichtiger Träger verlässlicher lokaler Informationen, auch und gerade für besonders gefährdete ältere Menschen.

www.vdp-online.de

DeutschlandScout.com – Kloster Michaelstein Musikmaschine im Harz

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Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute befinde ich mich im Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz. Vor dem Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt. Ein Besuch lohnt sich.
Ihr DeutschlandScout.

Corona-Crash: Künstliche Intelligenz des Robo-Advisors Minveo reagiert frühzeitig

München (ots) Die Corona-Krise und der Ölpreisschock haben zum schnellsten Stimmungsumschwung an den Börsen aller Zeiten geführt, die Intensität und Geschwindigkeit des Abfalls vieler Indizes weltweit ist historisch. Viele private und vor allem professionelle Investoren haben den geeigneten Zeitpunkt zur Sicherung ihrer Anlagen verpasst, entsprechend hoch sind die Verluste.

Corona-Crash: Künstliche Intelligenz des Robo-Advisors Minveo reagiertQuellenangabe: “obs/Minveo AG”

Nach anfänglichen, leichten Schwankungen ab dem 20.02.2020 sind die meisten Indizes wie S&P 500 oder DAX am 04.03.2020 schlagartig ins Minus gedreht. Wer zu diesem Zeitpunkt investiert war, hat den größten Teil der Verluste erlitten. Wer die Risiken zuvor erkannt und konsequent reagiert hat, hatte eine Chance, einen Großteil der Anlage zu sichern. Daran müssen sich klassische Vermögensverwalter wie ebenfalls Robo-Advisor messen lassen.

Echte Krise – oder doch wieder nicht?

Investoren mussten unter hohem Zeitdruck die Turbulenzen als gängige Schwankungen – oder als tiefgreifende Krise einordnen. Die Informationslage ist in solchen Situationen vielschichtig und oft unvollständig. Die Märkte waren bis dahin im langjährigen Höhenrausch. Die faktenbasierte Ableitung von Investitionsentscheidungen ist schwieriger geworden, die Versuchung emotionsgetriebener und oberflächlicher Entscheidungen hingegen größer. Auf der anderen Seite versprechen intelligente Algorithmen eine umfassende, schnelle und vor allem emotionsfreie Analyse großer Datenmengen – gerade in solchen unübersichtlichen Situationen. Kurz, die bessere Anlageentscheidung.

Objektive, quantitative und automatisierte Entscheidungen durch künstliche Intelligenz

Ein solches, proprietäres Risikomanagement auf Basis künstlicher Intelligenz setzt die Minveo AG ein. Das Minveo System hat in der aktuellen Krise frühzeitig für einzelne Märkte Risiken identifiziert und Positionen gesichert. Die Warnung vor signifikanten Risiken in sämtlichen verbleibenden Märkten erfolgte am 27.02.2020 und führte zum Verkauf aller übrigen Aktienpositionen in Bruchteilen von Sekunden. Seitdem liegt die Aktienquote in allen Kundendepots bei 0%.

Im aktuellen Krisenzeitraum vom 20. Februar bis 20. März 2020 konnten so die Verluste von Minveo je nach Anlagestrategie auf 1,86% in der defensivsten (5% Aktien, 95% Anleihen, 0% Rohstoffe) bis 5,79% in der offensivsten (75% Aktien, 10% Anleihen, 15% Rohstoffe) Anlagestrategie begrenzt werden. Zum Vergleich: Die aus aktiven Mischfonds bestehenden Morningstar Vergleichsindizes erzielten im selben Zeitraum einen Verlust zwischen 12,42% (defensiv) und 23,57% (aggressiv).

“Vom jetzt erreichten Vorsprung profitieren unsere Kunden und Partner”

“Solche extremen Ereignisse kommen alle 5 bis 10 Jahre vor. Genau auf ein derartiges Szenario haben wir den Fokus bei der Entwicklung unseres Systems gelegt.” kommentiert Johannes Schubert, Gründer und COO von Minveo. Mathias Gehrke, CEO von Minveo, fügt hinzu: “Vom jetzt erreichten Vorsprung profitieren unsere Kunden und Partner mit einer späteren Outperformance. Von geschonten Nerven profitieren sie bereits heute.”

Statt vorprogrammierte, starre Heuristiken anzuwenden, entwickelt sich das Minveo System mit Hilfe selbstlernender Algorithmen und Korrekturen des Wealth Management Teams kontinuierlich weiter. Es wertet dazu täglich eine breite Palette von 23 Variablen an tagesaktuellen Kursdaten, eine Reihe an Live- und Vergangenheitsdaten, wie etwa makroökonomische Indikatoren der einzelnen Märkte und Regionen, sowie Preis- und Währungsdaten aus. Solch große Datenmengen und tägliche Analysen kann kein Team bzw. keine Abteilung in der notwendigen Tiefe und vor allem in der benötigten Geschwindigkeit stemmen. Die Technologien Big Data und Machine Learning jedoch leisten ebendies. Und helfen, wesentliche Veränderungen an den Märkten rechtzeitig zu erkennen.

Die Minveo AG aus München wurde 2015 gegründet und kombiniert langjährige Finanzexpertise in der Vermögensverwaltung mit innovativer Technologie zu einem aktiven, Big Data-basierten und anspruchsvollen Vermögens-Management. Neben einer onlinebasierten Geldanlage für Privatkunden bietet Minveo im Schwerpunkt institutionellen Anlegern wie Banken und Vermögensverwaltern effiziente Technologielösungen für ihre Kunden- und Depotverwaltung. Das B2B-Angebot finden Interessenten auf www.partner.minveo.de.

Nichts versprechen, was man nicht halten kann

Kommentar zur Diskussion um Wasserstoff in der Energiewende

Berlin/ Holzminden (ots) Standpunkt von STIEBEL ELTRON
Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer
Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer

Für Dr. Kai Schiefelbein (links) und Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer des deutschen Heizungsherstellers STIEBEL ELTRON Quellenangabe: “obs/STIEBEL ELTRON”

Die nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung wird Ende des Monats veröffentlicht. Für STIEBEL ELTRON ist grüner Wasserstoff ein wichtiger Bestandteil der Energiewende – einen zeitnahen Einsatz im häuslichen Wärmebereich hält der Heizungshersteller allerdings für unrealistisch. Ein Standpunkt des Unternehmens:

Reiner Wasserstoff kommt leider in der Natur nicht vor, er muss aufwendig produziert werden. Einen nachhaltigen Umweltnutzen hat Wasserstoff im Energiesystem, wenn für diese Produktion erneuerbar erzeugte Energie eingesetzt wird – also Ökostrom. Nur dann sprechen Experten von grünem Wasserstoff. “Blauer” oder auch “grauer” Wasserstoff, dessen Erzeugung in der Regel mithilfe von fossilem Erdgas erfolgt, ist umweltschädlich. Einzig und allein grüner Wasserstoff ist hilfreich. Aber: Der Einsatz von grünem Wasserstoff im häuslichen Wärmemarkt ist generell nicht sinnvoll, solange nicht erneuerbar erzeugter Strom im Überfluss vorhanden ist. Der erneuerbar erzeugte Strom, der notwendig ist, um grünen Wasserstoff zu produzieren, kann von einer Wärmepumpe deutlich effizienter genutzt werden. Es braucht etwa fünf Mal so viel Strom, um den Wasserstoff erst zu produzieren und dann wieder in Wärme umzuwandeln, als wenn man die gleiche Menge Wärme mit einer Wärmepumpe erzeugt. Zudem sind für den Einsatz von grünem Wasserstoff im bestehenden Gasnetz noch viele Fragen offen, was Infrastruktur, Beimischung und Endgeräte betrifft.

Natürlich wird Wasserstoff auf Basis von erneuerbaren Energien für eine erfolgreiche Energiewende eine Rolle spielen. Wichtig ist allerdings, dass alle Akteure, insbesondere Politik und Verbände, seriös mit dem Thema umgehen. Angesichts der hohen Menge Strom, die benötigt wird, um Wasserstoff herzustellen, wird das grüne Gas, wenn besagter Strom aus nationalen oder europäischen Quellen stammt, sehr teuer sein – teurer zumindest, als wenn der Strom direkt sinnvoll und effizient genutzt würde. Zudem gibt es auch ohne den häuslichen Wärmemarkt ein dichtes Gedränge wirtschaftlich potenter Abnehmer für grünen Wasserstoff, der zukünftig gebraucht wird…

1…. für den Betrieb von effizienten Gaskraftwerken, die Strom dann erzeugen, wenn die erneuerbaren Quellen temporär nicht in der Lage sind, den Bedarf zu decken;

2…. im Mobilitätssektor für Schwerlast-, Schiffs- und Flugverkehr, wo der Einsatz von Batterien nicht möglich ist;

3…. in der Industrie für Hochtemperaturanwendungen;

4…. in der chemischen Industrie für die stoffliche Weiterverarbeitung.

Grundsätzlich sollte beim Thema Wasserstoff nichts versprochen werden, was man nicht halten kann. Die Beteiligten, allen voran die Politik, sollten beim Thema Wasserstoff insbesondere bei der Effizienz und den tatsächlichen Kosten für die Endverbraucher realistische Einschätzungen vornehmen und Aussagen treffen, statt Erwartungen zu schüren, die nicht erfüllt werden können. Es braucht ein ehrliches und seriöses “Management of expectations”. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) geht hier mit gutem Beispiel voran und schreibt:

“Bei strombasierten Energieträgern wie grünem Wasserstoff oder entsprechenden Kraftstoffen sind Umwandlungsverluste unvermeidlich. Derzeit fallen diese sehr hoch aus. Am Beispiel Auto kann man das sehen: Der Strombedarf bei der Nutzung synthetisch hergestellter Kraftstoffe für PKW ist zwischen zwei- und fast siebenmal höher als die direkte Stromnutzung eines Elektroautos. Deshalb ist es wichtig, nachhaltig produzierte Power-to-X-Produkte gezielt dort einzusetzen, wo eine direkte Elektrifizierung nicht möglich ist, also etwa im Luftverkehr, Seeverkehr oder in der Stahlindustrie.”

Schließlich wird immer wieder das Argument angeführt, Deutschland könnte ja erneuerbaren Strom oder gleich grünen Wasserstoff aus anderen Ländern importieren, die beispielsweise deutlich mehr Sonnenstunden haben und deshalb große Mengen PV-Strom generieren könnten. Dem ist zu entgegnen:

– Mögliche Exportländer benötigen grünen Strom erst einmal selbst, weil sie ebenfalls dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet sind und das Ziel haben, möglichst viel CO2 einzusparen. Ein Export wäre erst dann möglich, wenn Ihr Energiesystem komplett mit Ökostrom gesättigt ist.

– Große Importstrategien bspw. aus sonnenreichen Ländern in Afrika oder im nahen oder fernen Osten haftet das Problem an, das Deutschland und Europa sich erneut abhängig machen von Staaten mit zumindest diskussionswürdigen Regierungssystemen oder sogar instabilen Verhältnissen. Zudem ist der Transport der Energie über große Entfernungen und durch diverse Länder immer mit Verlusten und allgemeinen Risiken behaftet.

– Realistisch betrachtet sind derartige Lösungen nicht innerhalb der nächsten 20 Jahre zu erwarten.

Fazit: Grüner Wasserstoff ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende – im häuslichen Wärmebereich sollte und wird er allerdings bis auf Weiteres keine Rolle spielen. Ein theoretischer Markthochlauf käme für den Gebäudesektor ohnehin schon jetzt zu spät, um die Klimaziele bis 2050 zu erreichen. Benötigt werden aber keine utopischen Lösungen aus ferner Zukunft, sondern eine konsequente Festlegung auf die Nutzung bereits vorhandener Gebäudelösungen wie Photovoltaik und Wärmepumpen.

Über Stiebel Eltron

Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 593 Millionen Euro (2019 netto, vorl.) zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, Wärme- und Haustechnik.

Internet www.stiebel-eltron.de

Straßenrand-Erkennung: Neue Technologie hilft beim Fahren auf unzureichend markierten Landstraßen

Köln (ots) Das Fahren in ländlichen Gebieten kann sich mitunter als schwierig erweisen, wenn Straßenränder unzureichend oder gar nicht markiert sind oder einen unregelmäßigen Verlauf haben. Auch matschige und unebene Wegesränder oder Straßengräben können Autofahrer verunsichern, insbesondere nachts in unbeleuchteten Gebieten.

Jetzt hat Ford eine neue Funktion eingeführt, um das Fahren auf dem Land zu erleichtern. Die “Straßenrand-Erkennung”, ein Bestandteil des Fahrspurhalte-Assistenten, überwacht die voraus liegende Straße einschließlich der Fahrbahnränder. Bei Bedarf assistiert das System mittels eines Lenkeingriffs, zum Beispiel wenn sich das Fahrzeug einem Straßengraben nähert*. Die Straßenrand-Erkennung ist in Europa für die Ford-Baureihen neuer Puma, Ford Focus, neuer Kuga und Explorer verfügbar – sowie künftig auch für neu auf den Markt kommende Baureihen.

So funktioniert die Straßenrand-Erkennung

Das Fahren in ländlichen Gebieten kann sich mitunter als schwierig erweisen, wenn Straßenränder unzureichend oder gar nicht markiert sind oder einen unregelmäßigen Verlauf haben. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Entwickelt wurde die Straßenrand-Erkennungs-Funktion speziell für den Einsatz auf Landstraßen bei Geschwindigkeiten von 70 bis 110 km/h. Die unterhalb des Rückspiegels positionierte Frontkamera überwacht die Straßenränder bis zu 50 Meter vor dem Fahrzeug sowie bis zu sieben Meter links und rechts vom Fahrzeug. Droht das Fahrzeug mit einem Vorderreifen den Asphalt zu verlassen, greift das System mit einer sanften Gegenlenkunterstützung ein und hilft dadurch, ein Verlassen der Fahrbahn zu verhindern. Die Straßenrand-Erkennung funktioniert selbst dann, wenn die Spurmarkierung durch Schnee, Laub oder Regenpfützen verdeckt ist oder es gar keine Markierung gibt. Basis der Straßenrand-Erkennungs-Funktion ist ein zusätzlicher Algorithmus in der Kamera, wodurch diese Straßenränder selbst ohne Fahrbahnmarkierung erkennen kann.

Dies ist der Link auf ein entsprechendes Video: https://youtu.be/NiJ-Jf4YBOI

Befindet sich das Fahrzeug nach der ersten Lenkunterstützung noch immer in der Nähe der Straßenkante, wird der Fahrer durch Lenkrad-Vibrationen zusätzlich gewarnt, damit er das Fahrzeug manuell auf die korrekte Spur bringen kann. Nachts nutzt das System außerdem die Beleuchtung der Scheinwerfer und funktioniert daher so effektiv wie tagsüber.

Die meisten Verkehrsteilnehmer in Europa kommen auf Landstraßen ums Leben, und im Gegensatz zu städtischen Gebieten handelt es sich beim größten Teil dieser Todesfälle um Fahrzeuginsassen. Mit der Straßenrand-Erkennung hat Ford daher eine weitere Fahrer-Assistenzfunktion ins Programm genommen, die die Fahrzeuginsassen unterwegs sinnvoll unterstützt und entlastet.

“Ländliche Straßen können für Autofahrer genauso herausfordernd sein wie der Stadtverkehr, besonders für diejenigen, die eine gewählte Route vielleicht noch nie zuvor gefahren sind. Die Straßenrand-Erkennung hilft dabei, das Fahren komfortabler und einfacher zu machen”, sagt Rüdiger Kieneke, Ingenieur, Driver Assistance and Safety Electronics, Ford of Europe.

* Das System analysiert die strukturellen Unterschiede zwischen der Straße und der Straßenkante. Gepflasterte Gräben oder betonierte Sonderflächen können nicht erkannt werden. Fahrer-Assistenzfunktionen sind ergänzend und ersetzen weder die Aufmerksamkeit des Fahrers noch sein Urteilsvermögen beim Steuern eines Fahrzeugs.

www.Ford.com