Archiv der Kategorie: Kunst & Kultur

80 Quadratmeter großes Fotokunstwerk von Michael Najjar im OHB-Eventzentrum installiert

Bremen (ots) Im Veranstaltungszentrum des Raumfahrtkonzerns OHB in der Firmenzentrale in Bremen ist seit kurzem ein einzigartiges Kunstwerk zu sehen: eine 80 Quadratmeter große Mondlandschaft erstreckt sich über die komplette Seitenwand des Veranstaltungssaals “Luna”.

Die Fotocollage “Lunar Explorers” bei OHB in Bremen. © Michael NajjarQuellenangabe: “obs/OHB SE/Michael Najjar”

Zwischen den Mondkratern bewegen sich die zwölf Astronauten, die zwischen 1969 und 1972 als Besatzungen der Apollo-Missionen 11 bis 17 den Mond betreten haben. Mond und Astronauten sind Teil des Fotokunstwerks des Berliner Künstlers Michael Najjar. Das Werk trägt den Titel “Lunar Explorers”. Mit der Installation der Fotowand bei OHB verwirklicht Najjar das weltweit erste Projekt dieser Art.

“Die Fotocollage ist eine Hommage an die erste Mondlandung vor rund 50 Jahren”, sagt Najjar. “Ausgerüstet mit speziellen Kameras haben die Apollo-Astronauten Tausende von Fotos gemacht; diese unbearbeiteten Versionen von Original-Scans der NASA sind das Ausgangsmaterial, aus denen das Kunstwerk entstanden ist.” Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender und Inhaber von OHB, ist begeistert. “Wir haben im Vorfeld viel darüber gesprochen, wie ein solches Werk in den Raum passen würde, was die beste Möglichkeit wäre. Das Ergebnis hat mich dann jedoch sprachlos gemacht”, sagt Fuchs. “Das Kunstwerk von Michael Najjar ist eine einzigartige Hommage an die Pionierjahre der Raumfahrt und verleiht unserer Luna eine Aura, der man sich schwerlich entziehen kann.”

Die Komposition der Mondlandschaft soll laut Künstler die Leere des unberührten Territoriums verdeutlichen, aber auch die ersten wissenschaftlichen menschlichen Aktivitäten auf einem anderen Himmelskörper. Das Kunstwerk zeigt die zwölf Astronauten, die gemeinsam auf der Mondoberfläche gehen und arbeiten, Experimente durchführen, Gesteinsproben sammeln, mit dem Lunar Rover fahren und Fotos machen.

Web: ohb.de

Anspiel der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 im Händelhaus Halle

Am Sonntag, dem 5. Juli 2020, erklingt in der Reihe „Authentischer Klang“ um 15.00 Uhr die wertvolle Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel in der historischen Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses.Angespielt wird sie durch Lukas Petschowsky, Student der Hochschule für Evangelische Kirchenmusik.

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt an der Museumskasse des Händel-Hauses, unter 0345 / 500 90 103 oder ticket@haendelhaus.de erforderlich. Bestellte Tickets sind bis 15 Minuten vor Beginn an der Museumskasse abzuholen. Auf Basis des Hygienekonzepts und zum Schutz ist in den Ausstellungsräumlichkeiten des Händel-Hauses ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie der Mindestabstand von 1,50 m zu wahren.

Das rund 20-minütige Programm ist für die Museumsbesucher des Händel-Hauses und der angeschlossenen Ausstellung „Historische Musikinstrumenten“ kostenlos und bereits im Museumsticket von 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) enthalten. Die Orgel befindet sich seit 1993 im Besitz des Händel-Hauses Halle. Sie wurde 1770 in Tegkwitz bei Altenburg gebaut.

Die Musikinstrumentensammlung des Händel-Hauses umfasst rund 700 Einzelstücke und zählt damit zu einer der bedeutendsten in Mitteldeutschland. Die wertvollen historischen Exponate spiegeln fünf Jahrhunderte Musikinstrumentengeschichte wider. Ein Großteil der Instrumente wird in der Musikinstrumenten-Ausstellung des Händel-Hauses systematisch geordnet auf zwei Etagen präsentiert.

Die monatlichen Instrumentenanspiele sind Teil einer langfristigen Zusammenarbeit der Stiftung Händel-Haus und der Evangelische Hochschule für Kirchenmusik.

Tickets (normaler Museumseintritt)sind für 6 Euro (ermäßigt 4,50 Euro) an der Museumskasse des Händel-Hauses erhältlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Buchungskontakt und nähere Informationen:

Stiftung Händel-Haus

Tel.: 0345/ 500 90 103

E-Mail: ticket@haendelhaus.de

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416
E-Mail: maria.scheunpflug@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

Jan Korte: „Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt“

Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag:

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

„Ich freue mich außerordentlich, dass es nun endlich geklappt hat und die jahrelangen parteiübergreifenden Bemühungen für den Kulturpalast schließlich Erfolg hatten. Manchmal zahlen sich ein langer Atem und Hartnäckigkeit eben doch aus. Dass der geschichtsträchtige Kulturpalast nun mit 4,37 Mio. Euro gefördert wird und nach langem Leerstand denkmalgerecht und energetisch erneuert werden kann, um ihn als zeitgemäßer Veranstaltungsort wieder nutzen zu können, ist ein starkes Signal an die Menschen in der gesamten Region. Mein Glückwunsch geht an die Betreiber, mein Dank geht an alle Unterstützer für die gemeinsame kollegiale Arbeit der letzten Jahre!“

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947
jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

“Wer sieht das denn?!”: Ruth Moschner moderiert die erste Show-Quiz-Show ab Dienstag, 21. Juli, auf ProSieben

Unterföhring (ots) Augen auf. ProSieben zeigt die weltweit erste Show-Quiz-Show “Wer sieht das denn?!” ab Dienstag, 21. Juli. Zwei prominente Rateteams kämpfen in jeder Show-Quiz-Show gegeneinander. Sie sehen Akrobaten, Bands, Tänzer oder andere lustige und spektakuläre Performances auf der Showbühne.

,,Wer sieht das denn?!”: Ruth Moschner moderiert die erste Show-Quiz-Show ab Dienstag, 21. Juli, auf ProSieben Quellenangabe: “obs/ProSieben”

Doch davon dürfen sie sich nicht blenden lassen – denn nach den Auftritten wird es für die Rateteams ernst. Mit welcher Hand hat der Akrobat nach seinem dreifachen Salto in das Trapez gegriffen – mit rechts oder mit links? In welcher Reihenfolge wurden die Körperteile beim Schuhplattler berührt? Welche Farbe hatten die Ohrringe der Sängerin? Keiner weiß im Vorfeld, welche Frage gestellt wird. Und nur wer ganz genau hinsieht und sich jedes Detail merkt, gewinnt. “Wer sieht das denn?!” wird moderiert von Ruth Moschner: “Das ist mit Sicherheit das spektakulärste, glamouröseste Quiz der Welt!” freut sich Deutschlands Rätselkönigin. “Wenn Show und Quiz ein Kind hätten, käme DAS dabei heraus.” ProSieben Senderchef Daniel Rosemann: “Expect the unexpected – gilt für ‘Wer sieht das denn?!’ genauso wie für ProSieben. Dass ProSieben weltweit als erster Sender diese Show produziert, passt daher hervorragend. Ruth Moschner ist die ideale Frau für ‘Wer sieht das denn?!’: Sie kennt sich mit überraschenden Rateshows aus wie wohl niemand sonst im deutschen TV.”

“Wer sieht das denn?!” beruht auf der Show “Watch!” des kanadischen Distributors Media Ranch. Produziert werden die drei Ausgaben der Show-Quiz-Show von Talpa Germany GmbH.

“Wer sieht das denn?!”, ab 21. Juli 2020, dienstags, um 20:15 Uhr, auf ProSieben

Web: ProSiebenSat1.com

Culture@Bertelsmann goes digital

Mailänder Ricordi-Archiv macht Auftakt für digitalen Kultursommer.

Mailand/Berlin (ots) Seltene Verdi- und Puccini-Opern werden gestreamt – Erste Ricordi-Schallplatte “Medea” mit Maria Callas neu aufgelegt – Open-Source-Projekt: Musikexperten können sich weltweit an Transkription historischer Geschäftsbriefe beteiligen

Culture@Bertelsmann goes digital: Mailänder Ricordi-Archiv macht Auftakt für digitalen Kultursommer. Quellenangabe: “obs/Bertelsmann SE & Co. KGaA”

Das zu Bertelsmann gehörende Mailänder Ricordi-Archiv, in dem Schätze aus 200 Jahren italienischer Operngeschichte lagern, macht mit sechs Online-Events den Auftakt für den digitalen Kultursommer von Culture@Bertelsmann. Ab dem 23. Juni 2020 werden unter anderem Live-Mitschnitte seltener Opern gestreamt, eine ikonische Musikaufnahme aus den 1950er Jahren in Neuauflage präsentiert und ein Open-Source-Projekt zur Transkription historischer Geschäftskorrespondenz gestartet. Das Programm ist auf der Bertelsmann-Kulturseite www.bertelsmann.de/culturedigital, auf www.facebook.com/Bertelsmann und unter dem Hashtag #BertelsmannCultureDigital zu finden.

Am 23. Juni ab 21 Uhr wird die selten aufgeführte Oper “Edgar” gezeigt, die Bertelsmann 2019 zusammen mit der Berliner Operngruppe unter der künstlerischen Leitung von Felix Krieger im Konzerthaus Berlin präsentiert hatte. Giacomo Puccinis Frühwerk lässt bereits die musikalische Genialität erkennen, die er später mit Opern wie “La Bohème”, “Tosca”, “Madama Butterfly” oder “Turandot” in Vollendung offenbaren sollte. Zu “Edgar” und weiteren Puccini-Opern liegen zahlreiche Originaldokumente im Ricordi-Archiv. Besetzung: Peter Auty (Edgar); Elena Rossi (Fidelia); Silvia Beltrami (Tigrana); Aris Argiris (Frank); David Ostrek (Gualtiero) sowie Chor und Orchester der Berliner Operngruppe e.V. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/Bertelsmann)

Am 30. Juni wird der Startschuss für eine weitreichende Kooperation des Ricordi-Archivs mit der Wikimedia Foundation Italy gegeben. Dabei werden Ricordi-Inhalte detailliert mit Wikipedia-Einträgen verlinkt und die Verbindungen zur Wikipedia-Community gestärkt. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/archivioricordi)

Am 1. Juli gibt es in Kooperation mit der italienischen Botschaft in Deutschland einen Video-Vorgeschmack auf einen Musikabend mit Stücken von Franz Liszt und Giuseppe Verdi im Rahmen der Mailänder Initiative Brera/Musica. Das Musikprojekt der Pinacoteca di Brera und des Ricordi-Archivs sollte in Berlin zum Raffael-Jubiläumsjahr 2020 stattfinden, musste angesichts der Corona-Pandemie aber auf 2021 verschoben werden. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/Bertelsmann)

Am 6. Juli richtet das Ricordi-Archiv den Fokus auf ein Transkriptionsprojekt, an dem sich Musikexperten und -liebhaber aus aller Welt beteiligen können. Im Archiv lagern mehr als 30.000 Geschäftsbriefe, die zwischen 1808 und 1962 an die italienische Casa Ricordi geschickt oder von dort an Kulturschaffende und Geschäftspartner ausgesendet wurden. Sie erzählen die Geschichte eines der führenden Musikverlage jener Zeit und machen wichtige Facetten der italienischen Operngeschichte sichtbar. Seit 2018 sind die Briefe im Zuge der Digitalisierung des Archivs online frei einsehbar. Nun gilt es, die vielfach handschriftlich verfasste Korrespondenz per Crowdsourcing nach und nach zu transkribieren, um sie der Musikforschung und einem breiteren Publikum zu erschließen. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/archivioricordi)

Am 15. Juli startet der Verkauf einer streng limitierten Auflage des Reprints der ersten Ricordi-Schallplatte: Cherubinis Oper “Medea” in der ikonischen Einspielung des Orchesters des Teatro alla Scala unter Tullio Serafin mit Maria Callas in der Titelrolle. Die Aufzeichnung von 1958 wurde als Gemeinschaftsprojekt von Bertelsmann, Archivio Storico Ricordi und Sonopress neu aufgelegt und ist damit für Vinyl-Fans künftig wieder verfügbar. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/archivioricordi)

Am 22. Juli wird erneut eine musikalische Rarität gestreamt: Giuseppe Verdis Oper “Stiffelio” in einer Aufführung nahe an der Ur-Partitur. Bertelsmann und die Berliner Operngruppe hatten das Stück 2017 präsentiert; auch dieser Live-Mitschnitt wird für 24 Stunden frei abrufbar sein. Verdi war mit seiner 16. Oper schon bei der Erstaufführung 1850 mit der Zensur in Konflikt geraten und hatte sein Werk mehrfach überarbeiten müssen. Zur Rekonstruktion der lange Zeit verschollen geglaubten Urfassung des “Stiffelio” konnte das Ricordi-Archiv wesentliche Partitur-Fragmente und Original-Korrespondenz beisteuern. Mit: Peter Auty (Stiffelio); Maria Katzarava (Lina); Alfredo Daza (Stankar) und Francesco Ellero d’Artegna (Jorg); künstlerische Leitung: Felix Krieger. (www.bertelsmann.de/culturedigital, www.facebook.com/Bertelsmann)

Das Archivio Storico Ricordi, das seit 1994 zu Bertelsmann gehört, gilt als eine der weltweit wertvollsten Musiksammlungen in privater Hand. In seinem Bestand befinden sich heute 7.800 Originalpartituren von mehr als 600 Opern – darunter wertvolle Originalhandschriften von Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini, Gaetano Donizetti, Vincenzo Bellini und Gioachino Rossini – sowie rund 10.000 Libretti, an die 6.000 historische Fotografien, zahlreiche Kostümzeichnungen sowie die komplette Geschäftskorrespondenz des Verlagshauses Casa Ricordi von 1888 bis 1962. Bertelsmann lässt die Archivalien umfassend katalogisieren, digitalisieren und vielfach auch restaurieren. Inzwischen können Tausende Dokumente über die Online-Plattform Collezione Digitale (https://digital.archivioricordi.com) eingesehen und erforscht werden.

Auf die Ricordi-Projekte folgt im Rahmen von “Culture@Bertelsmann goes digital” im August das Stummfilmfestival UFA Filmnächte, das diesmal an drei Tagen ausschließlich im Netz stattfinden wird. Im Herbst werden parallel zur Frankfurter Buchmesse mehr als 50 Autorinnen und Autoren auf das #DasBlaueSofaDigital Platz nehmen, um über ihre Bücher zu sprechen. Die Gespräche werden live aus der Berliner Bertelsmann-Repräsentanz ins Internet gestreamt.

Bertelsmann engagiert sich seit Jahren auf vielfältige Weise im kulturellen Bereich, national wie international. Die Culture@Bertelsmann-Aktivitäten umfassen dabei Ausstellungen, Lesungen und Konzerte, das Literaturformat “Das Blaue Sofa”, aber auch den Einsatz für den Erhalt des europäischen Kulturerbes wie etwa beim Archivio Storico Ricordi. Als Unternehmen mit langer eigener Filmgeschichte setzt sich Bertelsmann zudem für die Restaurierung, Digitalisierung und Aufführung bedeutsamer Stummfilme ein.

Über Bertelsmann

Bertelsmann ist ein Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen, das in rund 50 Ländern der Welt aktiv ist. Zum Konzernverbund gehören die Fernsehgruppe RTL Group, die Buchverlagsgruppe Penguin Random House, der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr, das Musikunternehmen BMG, der Dienstleister Arvato, die Bertelsmann Printing Group, die Bertelsmann Education Group sowie das internationale Fonds-Netzwerk Bertelsmann Investments. Mit 126.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 18,0 Mrd. Euro. Bertelsmann steht für Kreativität und Unternehmertum. Diese Kombination ermöglicht erstklassige Medienangebote und innovative Servicelösungen, die Kunden in aller Welt begeistern. Bertelsmann verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis 2030.

Laura Freudenthaler mit 3sat-Preis bei 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur ausgezeichnet

Mainz (ots) Für ihren Text “Der heißeste Sommer” erhielt Laura Freudenthaler am Sonntag, 21. Juni 2020, den mit 7.500 Euro dotierten 3sat-Preis bei den 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur, die vom 17. bis 21. Juni 2020 coronabedingt als Spezialausgabe stattfanden. Da weder Teilnehmer, Juroren oder Gäste anreisen konnten, wurden Veranstaltung und Preisverleihung über digitale Netzwerke organisiert.

Laura Freudenthaler Quellenangabe: “obs/3sat/ZDF/ORF/Marianne Andrea Borowiec”

Laura Freudenthalers Text sei eine Wucht, so Jurymitglied Brigitte Schwens-Harrant. “Er verstört und erschüttert. Er ist behutsam. Ein bis ins kleinste Detail gelungenes Sprachkunstwerk. Zeitlos gültig und brandaktuell.”

Laura Freudenthaler wurde 1984 in Salzburg geboren und lebt in Wien. 2014 erschienen ihre Erzählungen “Der Schädel von Madeleine. Paargeschichten”. Ihr erster Roman “Die Königin schweigt” (2017) wurde unter anderem als bester deutschsprachiger Debütroman beim Festival du premier Roman 2018 in Chambéry ausgezeichnet. 2019 veröffentlicht sie ihren zweiten Roman, “Geistergeschichte”, der mit dem Literaturpreis der Europäischen Union ausgezeichnet wurde.

Der mit 25.000 Euro dotierte Ingeborg-Bachmann-Preis ging 2020 an Helga Schubert, Lisa Krusche wurde mit dem Deutschlandfunkpreis ausgezeichnet, Egon Christian Leitner mit dem KELAG-Preis. Das Publikum stimmte beim BKS-Bank-Preis für Lydia Haider.

Bei den diesjährigen 44. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt waren 14 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in das Rennen um die begehrten literarischen Auszeichnungen gegangen. Die Texte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer – ein unveröffentlichter Prosatext mit einer Leselänge von maximal 25 Minuten – wurden vorab aufgezeichnet und eingespielt. Die Jurymitglieder Nora Gomringer, Klaus Kastberger, Brigitte Schwens-Harrant, Philipp Tingler, Michael Wiederstein und Insa Wilke unter dem Vorsitz von Hubert Winkels wurden von ihren Arbeitszimmern zugeschaltet und diskutierten die Texte der Teilnehmer.

Web: ZDF.de

Neue Sonderausstellung im Egelner Museum

Das Egelner Museum in der historischen Wasserburg lebt auch von wechselnden Sonderausstellungen in der kleinen Galerie mit denen natürlich auch neue Besucher angelockt werden sollen.

Nach der Ausstellung mit Weihnachtspyramiden die noch bis Anfang Februar zu sehen war, wurde bereits eine neue Sonderausstellung mit Bildern der Schönebecker Malerin Gudrun Edner vorbereitet.

Doch kurz vor der Eröffnung mußte das Museum wegen der Corona Pandemie schließen und nur der Burggeist konnte sich an den Bildern erfreuen.

Mitte Mai konnte das Museum dann unter Auflagen,  wieder öffnen und nun sind auch mehr Besucher erlaubt, so dass die Sonderausstellung am Sonntag 21. Juni um 14:30 Uhr eröffnet wird.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Jeden Mittwoch: „Schallspiele alternativ – Museumsrundgang für Familien“

Museumspädagogisches Angebot der Stiftung Händel-Haus

Die Schallspiele der Stiftung Händel-Haus finden ab dem 10. Juni 2020, als „Schallspiele alternativ – Museumsrundgang für Familien“ jeden Mittwoch zweimal hintereinander, um 15.00 und um 16.00 Uhr, statt.

160315 16.03.2015 Halle Saale Händelhaus Bach Haus © Uwe Köhn,

Angesprochen fühlen dürfen sich jeweils maximal 4 Besucher*innen pro Rundgang (2 Erwachsene, 2 Kinder oder 1 Erwachsener und 3 Kinder). Dabei könnte es sich jeweils pro Führung um eine Familie handeln oder jeweils um einen Erwachsenen plus Kind aus 2 verschiedenen Hausständen. Eine vorherige Anmeldung ist zwingend erforderlich und kann bis 5 Minuten vor Veranstaltungsbeginn an der Museumskasse 0345 / 500 90 103 erfolgen.

Während des Rundganges, der durch die Händel- und Musikinstrumenten-Ausstellung führt und insgesamt 45 Minuten nicht überschreitet, ist, wie vom Land Sachsen-Anhalt für die Museen empfohlen, ab dem Alter von 6 Jahren ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie der Mindestabstand von 1,50 m zu wahren. Je nach Altersgruppe der Kinder werden die Multimediastation mit dem Film „Händel – der Europäer“ und in der Miniaturopernbühne ein Film über die Oper „Rinaldo“ von Händel im Rundgang gezeigt. Für dieses besondere Angebot gilt ein symbolischer Eintrittspreis von nur 1,00 Euro pro Person.

Buchungskontakt und nähere Informationen:

Stiftung Händel-Haus

Tel.: 0345/ 500 90 103

E-Mail: ticket@haendelhaus.de 

Web: Haendelhaus.de

DeutschlandScout.com – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute stelle ich das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz vor. Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen. Ihr DeutschlandScout.

Fast 300 Konzerte in sechs Wochen: Der “MDR Lieder-Lieferdienst” geht erfolgreich zu Ende

Leipzig (ots) Seit dem Start der gemeinsamen Programmaktion von MDR JUMP und MDR KLASSIK im April hatten sich rund 700 Menschen um ein Mini-Dankeschön-Konzert von MDR-Rundfunkchor und MDR-Sinfonieorchester beworben, um sich bei ihren Alltagsheldinnen und -helden zu bedanken. Nach fast 300 solcher Konzerte in ganz Mitteldeutschland geht der “MDR Lieder-Lieferdienst” am 5. Juni zu Ende.

Der MDR Lieder-Lieferdienst im Seniorenheim Dessau. / Fast 300 Konzerte in sechs Wochen: Der “MDR Lieder-Lieferdienst” geht erfolgreich zu EndeQuellenangabe: “obs/MDR Mitteldeutscher Rundfunk/MDR/Hagen Wolf”

An der Tankstelle, im Tierheim, im Krankenhaus, im Kinder- oder Seniorenheim, vor dem Standesamt oder einfach am Gartenzaun – die Bandbreite der Spielorte, an denen Mitglieder von MDR-Rundfunkchor und MDR-Sinfonieorchester Lieder geliefert haben, war riesig. Genau wie die Anzahl der Bewerbungen für so ein besonderes Konzerterlebnis. Programmdirektorin Katja Wildermuth freut sich über diesen großartigen Publikumserfolg: “Die Menschen haben uns ihre ganz persönlichen Geschichten anvertraut und uns zu sich eingeladen. Mit dem ‘MDR-Lieder-Lieferdienst’ haben wir in der schwierigen Zeit der Kontaktbeschränkungen Menschen – mit Abstand – durch die Musik näher zusammen gebracht. Unsere tollen Musiker haben gezeigt, was Musik auch in schwierigen Zeiten bewirken kann.”

In der Zeit der corona-bedingten Kontaktsperren startete der “MDR Lieder-Lieferdienst” am 27. April. In kleinen Ensembles waren die Musikerinnen und Musiker des MDR-Rundfunkchors und des MDR-Sinfonieorchester von Salzwedel bis Plauen, von Eisenach bis Görlitz in Mitteldeutschland unterwegs. Insgesamt spielten sie fast 300 Konzerte an 187 Orten. “Unsere MDR-Ensembles haben an Orten gespielt, die sie teils vorher gar nicht kannten und sie haben wunderbare Menschen kennengelernt. Gerade in dieser herausfordernden Zeit war es uns wichtig, einen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten, indem wir auf kreative Weise Kultur zu den Menschen bringen, wenn andere Möglichkeiten eingeschränkt sind”, so Programmdirektorin Katja Wildermuth. “Das ist uns mit dem ‘MDR Lieder-Lieferdienst’ gelungen, weil es den Menschen so eine große Freude gemacht hat.”

So ungewöhnlich die Auftrittsorte oder die Geschichten der Beschenkten teilweise waren – der Dank und die Freude über die kleine Auszeit und Ablenkung in den turbulenten Zeiten war an allen Orten der Konzerte riesig. “Normalerweise kommt unser Publikum zu uns ins Konzert, aber mit dem ‘Lieder-Lieferdienst’ war es andersrum. Diesmal sind wir zu den Menschen gefahren. Darüber waren unsere Zuhörerinnen und Zuhörer so glücklich und dankbar. Das haben wir bei jedem Auftritt und bei jedem Lied gemerkt”, sagt Sänger Philipp Brömsel vom MDR-Rundfunkchor. Liv Bartels, Bratschistin im MDR-Sinfonieorchester: “Wir haben die Menschen sprichwörtlich vor der Haustür mit unserer Kunst abgeholt. Zeigen zu können, dass Klassik nicht steif und elitär sein muss, sondern auch im Hinterhof oder im Garten berührt und auszudrücken vermag, was nicht in Worte zu fassen ist, war für uns eine wunderbare Erfahrung.”

Der MDR hatte den “Lieder-Lieferdienst” als gemeinsame Programmaktion von MDR JUMP und MDR KLASSIK in der Corona-Krise ins Leben gerufen, um so seinem Publikum zu ermöglichen, sich trotz Kontaktbeschränkungen liebevoll bei persönlichen Heldinnen und Helden des Alltags zu bedanken. Die Aktion wurde vom MDR Nachmittag und in den Programmen der Landesfunkhäuser umfassend begleitet. Die Stationen in der Zusammenfassung finden sich hier: https://www.mdr.de/konzerte/lieder-lieferdienst-mdr-ensembles-corona-100.html

Unter dem Motto “Abstand halten – miteinander stark” bündelt der MDR seine Programmaktivitäten in Corona-Zeiten. Neben Informationen über die aktuelle Entwicklung bietet der MDR in TV, Radio und im Netz zahlreiche Wissens-, Kinder-, Kultur- und Unterhaltungsschwerpunkte – nachzulesen unter www.mdr.de/miteinander-stark-in-corona-zeiten .

Pfingsten

Pfingsten (von griechisch πεντηκοστὴ ἡμέρα pentēkostē hēméra, deutsch ‚fünfzigster Tag‘, früher auch mit bestimmtem Artikel: die Pfingsten[1]) ist ein christliches Fest, an dem die Gläubigen die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche feiern.

Ikonografisch wird Pfingsten auch Aussendung des heiligen Geistes oder auch Ausgießung des heiligen Geistes genannt. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und liegt zwischen dem 10. Mai (frühester Termin) und dem 13. Juni (spätester Termin).

Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot (τὴν ἡμέραν τῆς πεντηκοστῆς ‚zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1–41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.

Web: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten

Aktuelle Hinweise zu gekauften Karten für die Händel-Festspiele 2020

Mit großem Bedauern mussten aufgrund der COVID-19-Pandemie die Händel-Festspiele Halle (Saale), die vom 29. Mai bis 14. Juni 2020 stattfinden sollten, abgesagt werden. Kartenkäuferinnen und Kartenkäufer haben von nun an die Möglichkeit, den Wert ihrer bereits erworbenen Karten erstattet zu bekommen.

Die Stiftung Händel-Haus bittet ebenso zu prüfen, bereits erworbene Karten zugunsten zukünftiger Händel-Festspiele Halle (Saale) zu spenden.

Gleichgültig, wo Karten erworben wurden, die Stiftung Händel-Haus ist als Veranstalter der Händel-Festspiele die einzige Stelle, wo eine Erstattung von Tickets möglich ist.

 Zur Beantragung der Erstattung bzw. Spende von Tickets steht auf der Homepage der Stiftung Händel-Haus (https://haendelhaus.de/de/hfs-23) ein Formular zur Verfügung. Dieses ist auszufüllen und zusammen mit den Originaltickets der Stiftung Händel-Haus bis zum 30. September 2020 zu übergeben.

Die Übersendung der Anträge mit den originalen Tickets kann an die Stiftung Händel-Haus auf dem Postweg erfolgen. Karteninhaber*innen haben auch die Möglichkeit, den Rückerstattungsantrag mit den Originaltickets persönlich an der Museumskasse des Händel-Hauses abzugeben. Das Händel-Haus ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Es ist zu beachten, dass die Bearbeitung des Rückerstattungsantrages nur erfolgen kann, wenn die Originaltickets den Anträgen beigefügt sind. Die Rückerstattung erfolgt ausschließlich per Überweisung. Eine Barauszahlung ist leider nicht möglich.

 Da die Bearbeitung aufgrund tausender Tickets Zeit in Anspruch nehmen wird, bitten wir herzlich um Geduld und Verständnis, wenn die Bearbeitung ein wenig dauern sollte. Alle Anträge werden so schnell wie nur möglich bearbeitet.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416
E-Mail: maria.scheunpflug@haendelhaus.de
www.haendelhaus.de

Die neue Ostrock-Hymne: HARDY und HEROES – Im Osten geboren – Offizielles Video

Wer ist Hardy und Heroes?

Hinter „HARDY und HEROES“ steht der Dessau-Roßlauer Musiker & Entertainer Frank „Hardy“ Wedler. Der ist natürlich gebürtiger „Ossi“, hat die „wilden Zeiten“, von denen die aktuelle Single „Im Osten geboren“ so originell berichtet, als Kind und Jugendlicher in der DDR mitgemacht – weiß also, wovon er redet. Ostrockbands wie City, Karat, Rockhaus und Keimzeit, aber (na klar) auch Deutschrocker „West“ wie Lindenberg und Westernhagen, waren es, die damals in ihm schon früh das Verlangen weckten, selber Musik zu machen – mit Deutschrock ist er aufgewachsen, Deutschrock liegt ihm im Blut, ist seine Passion.

Alle Infos zu dem Song: https://www.superillu.de/die-neue-ost…

Gold für innovativen Kurzfilm der Wandertrilogie Allgäu

Internationale Jury vergibt das „Goldene Stadttor“ als höchste Auszeichnung für Splitscreen-Film

v.l. Christa Fredlmeier und Melanie Daiber von der Wandertrilogie Allgäu © Allgäu GmbH

Trotz der Pandemie erreichte den Allgäuer Tourismus eine erfreuliche Nachricht: Das Video der Wandertrilogie Allgäu hat eine internationale Jury überzeugt und wurde mit dem ersten Platz in der Kategorie Tourismusregionen ausgezeichnet: „Das Goldene Stadttor“ bewertet alljährlich die besten Marketing-Ideen im Bereich Film, Präsidentin der Jury ist Regine Sixt. „Wir sind unheimlich stolz auf unseren Preis, zumal wir in einem internationalen Umfeld gewonnen haben“, freut sich Melanie Daiber von der Allgäu GmbH und zuständig für die Wandertrilogie Allgäu. „Unserem Film ist es gelungen, Geschichten zu erzählen und zwar aus einer bisher ungewöhnlichen und ungesehenen Perspektive“. Dafür setzten die Macher eine Splitsceen-Optik ein. Diese teilt den Bildschirm auf, in rechts – links oder oben – unten. Auf der einen Seite ist so beispielsweise eine Landschaftsszene zu sehen, auf der anderen Seite geht die Landschaft mit dem Menschen eine Symbiose ein. Durch diese Symbiosen aus scheinbar nicht zusammenpassenden Bildern wird Faszination und Spannung erzeugt. Und macht Lust aufs Wandern!

Beliebtester Film der Allgäu GmbH

Der Film bedurfte einer langen Gestaltungsphase: Ideen wurden gezeichnet, Schauspieler gesucht und mit Landschaftselementen verbunden. Ideengeber für den Splitfilm war perger&berger (München), umgesetzt wurde er mit Mischfabrik (Ainring) und der Allgäu GmbH. Seit April letzten Jahres ist der Film auf den Social Media Kanälen der Allgäu GmbH, der www.allgaeu.de, auf den Onlineseiten der Wandertrilogie Allgäu Partnern, auf Infoscreens und im Fahrgast TV in Frankfurt und Stuttgart zu sehen. 233 538 mal wurde der Film auf Youtube angeschaut und ist damit übrigens der meist gesehen Film der Allgäu GmbH. Dem Film ist es gelungen, gleichermaßen von der Landschaft wie von Persönlichkeiten zu erzählen und so das Wesentliche der Wandertrilogie Allgäu zusammenzufassen: Der 876 Kilometer lange Fernwanderweg bringt die Landschaft und ihre Geschichten mit dem Menschen zusammen.

Allgäu GmbH - Gesellschaft für Standort und Tourismus
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“Filmgorillas”: Neues ZDF-Magazin mit eigenem YouTube-Kanal

Mainz (ots) Auftritt: Filmgorillas! Mit dem Film- und Serienmagazin “Filmgorillas” und dem gleichnamigen YouTube-Kanal geht ZDFkultur in der Filmberichterstattung neue Wege. Im Netz und im TV sprechen Kinoexperte Steven Gätjen, Schauspielerin Maria Ehrich sowie das Cineasten-Ehepaar Silke und Daniel Schröckert über ihr Lieblingsthema.

Steven Gätjen / Quellenangabe: “obs/ZDF/Marcus Höhn”

Die vier leidenschaftlichen Filmfans bahnen sich einen Weg durch den Dschungel aktueller Neustarts und reden sich zu Themen aus der Film- und Serienwelt die Köpfe heiß. Ob Blockbuster, Arthouse, Familienfilm oder die neueste Serie: Die Filmgorillas lieben es, sich gegenseitig von ihren Ansichten zu überzeugen und präsentieren ihre Kino-, Streaming- und TV-Tipps deshalb immer zu zweit -manchmal auch mit Spaß an einem gepflegten Streit.

Zweimal in der Woche, dienstags und donnerstags, jeweils um 16.00 Uhr, laden die Filmgorillas neue Videos auf dem zugehörigen ZDF-YouTube-Kanal hoch. In der Rubrik “Frischfutter” diskutieren sie dienstags die interessantesten Neustarts. Donnerstags greifen die Gorillas in ihren “Streifzügen” relevante Themen aus der Film- und Serienwelt auf. Die Highlights ihrer YouTube-Woche werden im TV-Magazin zusammengefasst, das ab 28. Mai 2020, 0.45 Uhr, immer donnerstags im ZDF ausgestrahlt wird. Auf der Facebook-Seite von ZDFkultur und auf dem Instagram-Kanal von ZDFheute hinterlassen die Gorillas ebenso ihre Spuren.

“Filmgorillas” auf YouTube: https://youtube.com/Filmgorillas

FAUN – Federkleid

Seht hier das Musikvideo von FAUN zu ihrer Single „Federkleid“ aus dem Album „Midgard“.

FAUN sind seit über zehn Jahren ein wichtiger Bestandteil der internationalen Mittelalterszene und haben mit ihrer Musik ein eigenes Tor zu den Gefühls- und Gedankenwelten jener Zeit geöffnet. Die Band kombiniert romantische und mythische mittelalterliche Musikzitate mit musikalischen Einflüssen der Gegenwart zu modernem deutschsprachigem Mittelalter-Folk.

Das Album „Midgard“ beleuchtet die Mythologie der Germanen und Wikinger. Dies alles geschieht in der einzigartigen Klangwelt der Band, die wie gewohnt aus einer gekonnten Mischung aus Folk, Mittelalterklängen, Pop und experimentellen elektronischen Soundsäulen entsteht. Es sind vor allem Lieder wie die erste Singleauskopplung aus dem Album „Federkleid“, die dieses neue Album prägen. Melodisches Flötenspiel, Harfenklänge und tänzerische Rhythmik eröffnen den fröhlichen Reigen, der dynamisch fortschreitend seinen Höhepunkt in einem virtuosen Drehleier-Solo findet. Nach einem nicht enden wollenden Winter ist der Sommer endlich da und die glockengleichen Stimmen von Fiona und Katja lassen uns dieses muntere Bild sofort in aller Lieblichkeit vor den Augen erstehen. Zu dem Song wird es auch ein opulentes Video geben, das in der von Magie, Geschichten und Mythen durchdrungenen Umgebung der Externsteine im Teutoburger Wald gedreht wird. Die eindrucksvolle ca. 80 Millionen Jahre alte Felsformation aus Sandstein gehört zu den bemerkenswertesten Natur- und Kulturdenkmälern Mitteleuropas.

++ Folgt FAUN im Netz ++ ► http://www.facebook.com/FaunOfficialhttp://www.universal-music.de/faunhttp://www.faun-music.com

FAUN Shop: http://www.faun-shop.com

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik?

Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM Karlsruhe.

Karlsruhe (ots) Freitag, 22.05. bis Sonntag, 24.05.2020 (Ausstellung: Sa, 23.05.2020 – So, 28.02.2021)

Am Freitag, den 22.05.2020 um 18 Uhr eröffnet das ZKM mit einem Streaming-Festival die Ausstellung Critical Zones.

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik? / Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM KarlsruheQuellenangabe: “obs/ZKM Karlsruhe”

Via Website und ZKM-Youtube-Kanal werden live Vorträge, Filme, Theaterstücke, Führungen und Künstlergespräche übertragen. Das Publikum – die Öffentlichkeit – ist in Diskussionspodien und Workshops ebenfalls live dabei. Darüber hinaus wird der Telegram-Kanal fortwährend die Gelegenheit bieten, Fragen zu stellen, Anmerkungen zu geben und zu diskutieren. Gemeinsam denken und sprechen wir über den Zustand unserer Erde und schauen über alle Kanäle des ZKM in den Horizont einer neuen Erdpolitik.

Am Freitagabend laden PETER WEIBEL und BRUNO LATOUR ab 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein. Die Kuratoren werden in die wissenschaftliche Begrifflichkeit und Philosophie der Critical Zones im Rahmen eines Gesprächs einführen. Sie bringen einen internationalen Kreis an WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen mit: Donna Haraway, Lynn Margulis, Joseph Koerner, Adam G. Riess – um nur einige wenige zu nennen. Mit ihnen geht es durch Feuer, Wasser, Luft und Erde – die Elemente der Erde sind Programm des Eröffnungswochenendes, das sich kritisch mit der Situation der Erde auseinandersetzen möchte.

Als Zentrum der Medien und Künste erforscht das ZKM neue Formen, um nicht nur das analoge Gewohnte in ein gewöhnlich gemachtes Digitales umzusetzen, sondern neue Kommunikationsformen im virtuellen Raum auszubilden. So werden zwei Ausstellungsformen im Stream zu entdecken sein: eine live-Führung im Dialog durch den realen Raum der Ausstellung in den Lichthöfen des ZKM wie auch die virtuelle Ausstellung, die derzeit auf einer digitalen Plattform entsteht und auf die wir zur Eröffnung einladen. Sobald der Besucher bzw. die BesucherIn den digitalen Ausstellungsraum betritt, geht er/sie in Beziehung mit diesem und verändert ihn.

Immer wieder wird die Open Bar in den gestreamten Kanälen von Zoom und Youtube dazu einladen, gemeinsam mit den KünstlerInnen und PhilosophInnen, den KuratorInnen und dem sich zugeschalteten Publikum über die kritische Situation der Erde in dieser kritischen Zeit zu sprechen, zu diskutieren und nachzudenken – nachdem wissenschaftliche Vorträge und Künstlergespräche gehört, Videobotschaften empfangen, bei Podiumsdiskussionen eifrig mitdiskutiert und Filme, die die Situation der Erde betrachten, gesehen wurden.

Feiern, denken, hören und diskutieren Sie mit uns am Live-Streaming-Wochenende unserer Ausstellungseröffnung Critical Zones – Horizonte einer neuen Erdpolitik.

Link zum Livestream auf der Website:

zkm.de/de/livestream

Link zur virtuellen Ausstellung:

zkm.de/critical-zones

ZDF-Samstagskrimi “Herr und Frau Bulle” mit Alice Dwyer und Johann von Bülow

Mainz (ots) “Herr und Frau Bulle”, das sind Kriminalhauptkommissarin Yvonne Wills (Alice Dwyer) und ihr Mann Heiko (Johann von Bülow), ein Fallanalytiker. In der neuen Folge, “Abfall”, am Samstag, 16. Mai 2020, 20.15 Uhr im ZDF, gerät das Ehepaar in die Kreise der Berliner Müllmafia. In der ZDFmediathek ist der ZDF-Samstagskrimi bereits ab Freitag, 15. Mai 2020, 10.00 Uhr, verfügbar. Unter der Regie von Fabian Möhrke spielen in weiteren Rollen Tim Kalkhof, Birge Schade, Stephan Bissmeier, Marie-Lou Sellem, Fritzi Haberland, Samuel Finzi, Nina Goceva und viele andere. Das Drehbuch schrieb wieder Axel Hildebrand.

Yvonne (Alice Dwyer), Heiko (Johann von Bülow, r.) und Kevin (Tim Kalkhof) ermitteln auf der Mülldeponie von Yvonnes Tante in Brandenburg. Quellenangabe: “obs/ZDF/Hardy Spitz”

Auf einem Friedhof werden in einem Grab Leichenteile gefunden, die nicht zugeordnet werden können. Heiko vermutet, dass dort eine Leiche entsorgt und auf mehrere Gräber verteilt wurde. Unterdessen jagen Yvonne und ihr Kollege Kevin (Tim Kalkhof) den Mörder eines Buchhalters. Der Zugriff misslingt, sie retten aber eine junge Frau, die der Täter gefangen hielt. Es ist Yvonnes entfernte Nichte Lara (Nina Goceva). Dadurch ergibt sich plötzlich eine mögliche Verbindung zu Heikos Fall, denn das Opfer des entkommenen Mörders war Buchhalter der Müllentsorgungsfirma von Laras Mutter, Ekaterina Milov (Marie-Lou Sellem). Und die Leichenteile auf dem Friedhof gehören zu einem Müllunternehmer und Konkurrenten Ekaterinas, der seit sieben Jahren als vermisst gilt.

Hat die “Müllpatriarchin” etwas mit seinem Verschwinden zu tun? Ist die Entführung von Lara womöglich ein Racheakt? Die Annahme, dass Ekaterina zu allem fähig ist, wird zusätzlich durch eine Kollegin aus Brandenburg gestützt. Wachtmeisterin Ricarda Bronkewitz (Fritzi Haberlandt) versucht seit Jahren, Ekaterina Milov den Besitz von illegalen Mülldeponien im Berliner Umland nachzuweisen. Das Eigenheim der Wills’ in Spandau wird zu einem “Safe House” für Lara umfunktioniert, denn solange ihr Peiniger nicht gefasst ist, schwebt das Mädchen in Lebensgefahr. Doch dann ist sie plötzlich verschwunden.

Web: ZDF.de

Wasserburg Egeln bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Techem bedankt sich bei Mitarbeitern mit virtuellem Festival und sammelt für einen guten Zweck 80.000 Euro

Eschborn (ots) Einer am Schlagzeug – zwei im Smoking: Die Techem Geschäftsführer Matthias Hartmann, Nicolai Kuß und Dr. Carsten Sürig hatten sich etwas einfallen lassen, um ihren Mitarbeitern weltweit “Danke” zu sagen und gleichzeitig die Spendentrommel zu rühren.

Quellenangabe: “obs/Techem GmbH”

Mit einem virtuellen Festival brachten sie Abwechslung in den aktuellen Arbeitsalltag der Kollegen und sammelten insgesamt rund 80.000 Euro für zwei gemeinnützige Organisationen, die in der Corona-Krise besondere Hilfe leisten.

“Wir sind stolz und dankbar auf das, was unsere Kollegen in den vergangenen Wochen geleistet haben. Viele meistern den Alltag mit Arbeit zu Hause und Familie, müssen sich in dieser für uns alle schwierigen Situation zurechtfinden – und schaffen es dennoch, so viel Engagement für unser Unternehmen aufzubringen. Das bewundern wir und wollen das auch zeigen”, begrüßte Dr. Carsten Sürig die zugeschalteten Kollegen zum “Hauskonzert” mit der Band “The Wright Thing“. CEO Matthias Hartmann persönlich begleitete die Band am Schlagzeug und brachte so den Rock ‘n’ Roll zu den Kollegen nach Hause. Neben Evergreens aus allen Genres spielte die Band in einem Koblenzer Club – natürlich mit ausreichendem Abstand – auch die abgestimmten Wunschhits der Techem Mitarbeiter. “Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen – toll, dass Techem auch so kreativ seine Rolle als Digitalisierungspartner wahrnimmt und danke, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen”, schloss Matthias Hartmann das Konzert.

Die Aktion wurde verknüpft mit einem Spendenaufruf für zwei Organisationen, die sich auch in dieser Zeit den Schwächsten und Kleinsten unserer Gesellschaft widmen: Die Arche und Save the Children. Insgesamt kamen rund 27.500 Euro an Privatspenden von Mitarbeitern und Geschäftspartnern zusammen. “Wir als Techem wollen in dieser schwierigen Zeit helfen. Deshalb tätigen wir eine Unternehmensspende von 25.000 Euro als Corona-Direkthilfe und verdoppeln außerdem alle Privatspenden”, so CSO Nicolai Kuß. Insgesamt beträgt die Spendensumme für die beiden Organisationen rund 80.000 EUR.

Über Techem

Techem ist ein weltweit führender Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. Die Leistungen des Unternehmens decken die Themen Energiemanagement und Ressourcenschutz, Wohngesundheit und Prozesseffizienz in Immobilien ab. Das Unternehmen wurde 1952 gegründet, ist heute mit über 3.500 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern aktiv und hat mehr als 11 Millionen Wohnungen im Service. Techem bietet Effizienzsteigerung entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Wärme und Wasser in Immobilien an. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens vermeiden jedes Jahr rund 8,5 Millionen Tonnen CO2. Als Marktführer in der Funkfernerfassung von Energieverbrauch in Wohnungen treibt Techem die Vernetzung und die digitalen Prozesse in Immobilien weiter voran. Moderne Funkrauchwarnmelder mit Ferninspektion und Leistungen rund um die Verbesserung der Trinkwasserqualität in Immobilien ergänzen das Lösungsportfolio für die Wohnungswirtschaft. Weitere Informationen finden Sie unter www.techem.de