Archiv der Kategorie: Lifestyle

Klimaschutz an Schulen: Energiesparmeister 2020 gesucht

Preise im Wert von 50.000 Euro für 16 Landessieger und einen Sonderpreisträger
Bewerbung bis 31. März 2020 auf www.energiesparmeister.de

Berlin (ots) Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro – diese Belohnung winkt den besten Klimaschutzprojekten an deutschen Schulen. Ob verpackungsfreier Schulkiosk, Energie-Rallye durch das Schulhaus oder Upcycling-Projekt: Der Energiesparmeister-Wettbewerb prämiert das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland.

Klimaschutz an Schulen: Energiesparmeister 2020 gesucht. www.energiesparmeister.de. Quellenangabe: “obs/co2online gGmbH”

Bewerben können sich Lehrer und Schüler aller Schularten und Altersklassen bis zum 31. März 2020 auf www.energiesparmeister.de. Der Schulwettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne “Mein Klimaschutz” und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

Energiesparmeister for Future – seit 12 Jahren für den Klimaschutz

“Was seit Fridays for Future die ganze Welt weiß, können wir schon seit zwölf Jahren beobachten”, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. “Tausende Schülerinnen und Schüler in Deutschland setzen sich mit großer Leidenschaft und kreativen Projekten für den Schutz des Klimas ein. Dieses Engagement belohnen wir mit dem Energiesparmeister-Wettbewerb – und machen Lust zum Nachahmen.”

Schulen sind in zweifacher Hinsicht der beste Ort, um sich im Klimaschutz zu üben: Durch ihren Strom- und Heizenergieverbrauch verursacht eine mittelgroße Schule rund 300 Tonnen CO2 jährlich – so viel CO2 binden etwa 24.000 Buchen im Jahr. Mit ihren Klimaschutzprojekten tragen junge Menschen dazu bei, die CO2-Bilanz von Schulen zu verbessern und erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

Jury wählt 16 Landessieger und einen Sonderpreisträger

Welches Projekt aus jedem Bundesland gewinnt, entscheidet Ende April eine Expertenjury aus Politik und Gesellschaft. Die sechzehn Landessieger erhalten je 2.500 Euro Preisgeld, eine Patenschaft mit einem Unternehmen oder einer Institution in ihrer Region sowie die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg. Der Bundessieger wird Ende Mai in einer Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de bestimmt. Für alle Preisträger geht es am 19. Juni 2020 zur Preisverleihung ins Bundesumweltministerium in Berlin.

Auch ehemalige Preisträger erhalten wieder die Chance auf einen Gewinn. Sie können sich für den Sonderpreis “langfristiges Engagement” bewerben. Das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung seit seiner Auszeichnung wird mit 1.000 Euro und der Reise zur Preisverleihung in Berlin belohnt.

Paten und Unterstützer des Wettbewerbs

Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen ihren Energiesparmeister bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Brandenburger Isoliertechnik GmbH & Co. KG, Bremer Energiehaus-Genossenschaft eG, eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, ENGIE Deutschland, Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH, Ostdeutscher Sparkassenverband, Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg, Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen, die Sparkassen in Niedersachsen und WEMAG AG.

Zusätzlich unterstützen den Wettbewerb a&o Hostels, Florida-Eis Manufaktur GmbH, MELAWEAR, memo AG, Spreeprint Textildruck e.K., Vaude GmbH & Co. KG und Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Als Medienpartner agieren der auf pädagogisch-didaktische Fachzeitschriften spezialisierte Friedrich-Verlag, das Naturkostmagazin Schrot&Korn sowie das bundesweite Schülermagazin YAEZ. Unterstützt wird der Wettbewerb auch von Deutschlandfunk Kultur mit Berichterstattung in der Sendung “Kakadu”.

Über den Energiesparmeister-Wettbewerb

Der Energiesparmeister-Wettbewerb (https://www.energiesparmeister.de) wird durch die Kampagne “Mein Klimaschutz” im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt. Der Schulwettbewerb wird seit zwölf Jahren von co2online realisiert. Dabei werden jedes Jahr Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer vergeben.

Über “Mein Klimaschutz” und co2online

“Mein Klimaschutz” (https://www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne von co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (https://www.co2online.de) setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

Neuer Revierleiter für das Nationalparkrevier Scharfenstein bei Ilsenburg

Lukas Wachsmann übernimmt Gebiet von Hans-Henning Scheithauer

Nachdem im Herbst letzten Jahres der langjährige Revierleiter Hans-Henning Scheithauer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, hat ein neuer Kollege zum Jahresbeginn das Revier Scharfenstein bei Ilsenburg übernommen. Die Flächen des Nationalparkreviers befinden sich zwischen der Eckertalsperre im Westen und Ilsenburg im Nordosten. Der neue Revierleiter heißt Lukas Wachsmann.

Er ist 25 Jahre alt, wurde in Braunschweig geboren und wuchs in Schöppenstedt auf. Für ihn ist das Thema Nationalpark Harz nicht unbekannt. Bereits während seines Forststudiums und im Rahmen seines Vorbereitungsdienstes in Göttingen war er öfter zu Lehrveranstaltungen und Exkursionen hier. Seine Bachelorarbeit befasste sich ebenfalls mit einem Nationalparkthema.

Bevor Lukas Wachsmann sich für die Tätigkeit im Nationalpark Harz beworben hatte, leitete er das Jugendwaldheim Loppin der Landesforsten Mecklenburg-Vorpommern. Er läutet sozusagen den Generationswechsel bei den Nationalparkförstern ein – wir wünschen ihm viel Erfolg bei dieser gerade in der jetzigen Zeit sehr spannenden Tätigkeit mitten im klimatisch beschleunigten Waldwandel und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

https://www.nationalpark-harz.de

Fast 89.000 Besucher bei Händel in Halle (Saale) Stiftung Händel-Haus zieht positive Jahresbilanz 2019

Das Jahr 2019 war für die Stiftung Händel-Haus ein sehr erfolgreiches Jahr: Die Händel-Festspiele vom 31. Mai bis zum 16. Juni konnten mit rund 58.000 Besuchern den Besucherrekord von 2018 halten, und auch die Museumsangebote stießen auf großes Interesse.

So besuchten fast 30.000 Gäste die Ausstellungen und Veranstaltungen im Händel-Haus und im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Die Besucher kamen aus aller Welt, u. a. aus England, Irland, Frankreich, Malta, Portugal, Tschechien, Norwegen, Mexiko, den USA, Kanada, Indien, Japan, Korea, Indonesien und Australien, um die beiden Museen der Stiftung Händel-Haus aufzusuchen. Die Besucherzahl blieb gegenüber 2018 mit mehr als 30.500 Besuchern, 2017 mit mehr als 31.500 und 2016 mit 30.200 Gästen nahezu konstant. Die stärksten Besuchermonate sind zwar weiterhin die Sommermonate, allerdings nutzen im Vergleich zu vergangenen Jahren immer weniger Menschen diese Monate für den Museumsbesuch. Ein Grund hierfür sind heiße Sommer mit hohen Temperaturen auch in den Ausstellungsräumen, weil diese aufgrund des alten, denkmalgeschützten Hauses nur bedingt klimatisiert werden können. Insgesamt nutzten fast 89.000 Menschen die vielfältigen Angebote der Stiftung Händel-Haus, die von der Ausrichtung der beiden Festivals „HändelFestspiele“ und „Händel im Herbst“, Konzerten im Händel-Haus, offenen Besuchertagen über musikpädagogische Veranstaltungen bis hin zu populärwissenschaftlichen Vortragsreihen reichen.

Die Stiftung Händel-Haus zeigte 2019 neben den Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ im Händel-Haus und der Ausstellung „Musikstadt Halle“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, auch die Jahresausstellung „Ladies first“. Besucherreiche Tage sind vor allem bekannte Spezialtage wie der Tag der offenen Tür im Herbst und die Museumsnacht Halle-Leipzig im Frühjahr. Am 11. Mai 2019 fanden über 1.100 Menschen die Wege in das Händel-Haus und in das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Erstmalig öffnete das Händel-Haus auch zusätzlich an drei Tagen im Dezember seine Türen kostenfrei für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale). Diese Aktion wurde sehr gut und dankend angenommen.

Das Jahr 2019 war ebenso reich geprägt an Veranstaltungen. Wie die Jahre zuvor präsentierte die Stiftung Händel-Haus über 200 Veranstaltungen und zeigte damit erneut, welche Vielfalt Kultur für Jung und Alt bieten kann. Fast 1.500 Besucher kamen zu den eigenen, kleinen Konzertreihen „Musik im Händel-Haus“, „Focus Bohlenstube“ und dem „Jazz-Sommer“. Eine besonders beliebte Reihe unter den Gästen ist auch die populärwissenschaftliche Vortragsreihe „Musik hinterfragt“, die einmal monatlich mittwochs stattfindet. Aber auch das Seniorenkolleg von Frau Dr. Zauft und das jeden Mittwoch stattfindende musikpädagogische Projekt „Schallspiele“ für Kinder ab sechs Jahre sind, vor allem in den Ferien, sehr beliebt. Insgesamt besuchten über 1.700 Kinder die beiden Museen und ihre Veranstaltungen.

Auch Fremdveranstalter buchen zunehmend gern die historischen Räumlichkeiten im Geburtshaus von Georg Friedrich Händel für verschiedene Veranstaltungen und Events.

Wir danken im Namen der rund 89.000 Besucher unserer Stifterin, der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Lotto Sachsen-Anhalt und der Saalesparkasse gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Informationen zum Händel-Haus

Stiftung Händel-Haus 0345 / 500 90 221 Große Nikolaistraße 5 stiftung@haendelhaus.de 06118 Halle (Saale) www.haendelhaus.de

Interaktive Erlebniswelten erobern Hamburg

Hamburg (ots) In Hamburg entstehen immer neue interaktive und digitale Erlebniswelten, die neben den klassischen Attraktionen für neue Abwechslung in der Tourismusmetropole sorgen. Die neugeschaffenen Angebote setzen auf Interaktion, Virtual Reality oder Edutainment.

OPOLUM Werbeplakat. Quellenangabe: “obs/TwistedRooms Entertainment GmbH/Maximilian Witte”

Ein neuer Trend ist dabei schon jetzt erkennbar: Im Vergleich zu den klassischen Attraktionen reicht das passive Zuschauen zukünftig nicht mehr aus. Der Besucher wird immer mehr zum Mittelpunkt des Geschehens und darf mit modernster Technik, aufwendigen Kulissen oder Darstellern interagieren. Das Erlebniskonzept OPOLUM Adventures existiert seit 2018 zentral in der Speicherstadt und setzt auf Interaktion in fiktiven Welten.

“Wir möchten unsere Besucher ganz analog in andere Welten entführen und ihnen eine Mission geben.”, sagt der 29-jährige Geschäftsführer Christoph Freese. Die Besucher sind mit Betreten der Attraktion direkt in einer fantasievollen Welt und werden auf eine abenteuerliche Mission geschickt, um die Welt zu retten. Als Betreiber des Hamburger Escape Rooms TwistedRooms war für Freese nach einem Besuch in einem “Immersive Theatre” in London klar, dass die Zukunft der Escape Rooms nicht in den Rätseln, sondern in immersiven Geschichten mit interaktiven Aufgaben liegt. Freese sagt dazu weiter: “Wir haben komplett auf Denkrätsel oder komplexe Zusammenhänge verzichtet. Wir sprechen daher nicht mehr von Rätseln, sondern von Aufgaben, die innerhalb der von Schauspielern erzählten Geschichte erfüllt werden müssen.”

Seit mehreren Jahren ist in der Hansestadt ein neuer Trend erkennbar. Museum, Ausstellungen und Erlebniswelten erschaffen vielseitige neue Methoden, den Besucher interaktiv mit einzubeziehen. Neben den vielen klassischen Museen und Ausstellungen in Hamburg haben zwei neue Edutainment-Formate auf Innovation und Technik gesetzt. Das Discovery Dock Hamburg lässt die Besucher an verschiedenen Stationen selbst zum Entdecker werden. So kann jeder mit Hilfe einer VR-Brille zum Kranfahrer im Hafen werden. Die Panik City zeigt das Leben von Udo Lindenberg auf ganz neuen Wegen. Hier können Besucher mit einer VR-Brille ein Live-Konzert sehen oder auf Touch-Monitoren Liquor-Bilder malen.

Im OPOLUM Adventure wird bewusst auf die virtuelle Realität verzichtet. “Wir kombinieren analoge Unterhaltungsformen zu einem einzigartigen Erlebnis, das überrascht.”, erklärt Freese. Für den Besucher entsteht das Erlebnis durch das gekonnte Zusammenspiel aus modernster Technik, liebevollen Filmkulissen, interaktiven Aufgaben und leidenschaftlichen Schauspielern. “Ohne moderne Technik funktionieren Attraktionen heutzutage nicht mehr. Die Leute sind an vieles gewöhnt und möchten immer neue Technologien sehen.”, berichtet Freese. Das OPOLUM funktioniert auf 700qm vollautomatisiert. Es setzt unter anderem auf “Projection Mapping”. Dabei strahlen Beamer nur auf bestimmte Bereiche und erzeugen so für das menschliche Auge beeindruckende Illusionen.

Neue Erlebniswelten werden in Zukunft eine wichtige Rolle für den Tourismus spielen. Modernste Technik wird dabei unverzichtbar. Die Einheimischen und die Touristen möchten zukünftig im Mittelpunkt stehen, persönlich angesprochen werden und mit der Umgebung interagieren. Ob mit oder ohne Virtual Reality ist dabei Geschmackssache. Die hohe Diversität an unterschiedlichen Erlebniskonzepten zeigt schon jetzt, dass Hamburg ein Vorreiter im Tourismus der Zukunft ist.

Maximilian Witte
017684646926
m.witte@opolum.com

“Gesundheit!” Wie viel Strom verbraucht eigentlich eine Erkältung?

München (ots) Taschentuch gefällig? Im Januar haben Husten, Schnupfen und Heiserkeit Hochsaison: Statistisch erwischt es jeden erwachsenen Deutschen zwei bis vier Mal pro Jahr, was sich zu beachtlichen 208 Millionen Erkältungsfällen jährlich summiert.

Allein der Fernsehkonsum bei Erkältungen verursacht deutschlandweit Stromkosten von über 54,6 Millionen Euro pro Jahr. Quellenangabe: “obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Kelly Sikkema / Unsplash”

Im Ernstfall bevorzugen deutsche “Schniefnasen” sanfte Heilmethoden und zum Glück benötigen selbst elektrische Wohlfühlgeräte nur recht wenig Strom: Inhalatoren, beispielsweise, verbrauchen mit 56 bis 59 Watt 0,056 kWh. Bei einer erkältungstäglichen Nutzung von drei Mal 20 Minuten – also einer Stunde täglich – addieren sie pro Jahr lediglich 35 Cent auf die Stromrechnung. Auch Infrarot-Lampen, mit 300 Watt, fallen aufgrund der empfohlenen Nutzung von 20 bis 30 Minuten täglich höchstens mit 4,5 Cent, also weniger als einem Euro jährlich, ins Gewicht.

Der zusätzliche Medienkonsum im Krankheitsfall läppert sich

Einziger “wunder Punkt” in der Energiestatistik im Erkältungsfall ist der zusätzliche Medienkonsum: 17 % aller Erkälteten setzen auf mediale Ablenkung. “Wer einen Erkältungstag vor dem Fernseher verbringt, verbraucht 0,735 kWh Strom. Bei durchschnittlich 21 Krankheitstagen pro Jahr schlägt das pro Person immerhin mit Stromkosten von 4,63 Euro zu Buche”, erklärt E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann. “Insgesamt ergeben sich durch den Medienkonsum der erkälteten Deutschen damit beachtliche Mehrkosten von rund 54,6 Millionen Euro pro Jahr.”

Die beste Medizin ist oft kostenlos

Gleichermaßen wirkungsvoll, klimaschonend und (nahezu) kostenlos sind Spaziergänge an der frischen Luft, warme Kleidung und die Vermeidung von Stress, und im Ernstfall tun ohnehin bereits die meisten Befragten genau das Richtige: 37 % gönnen sich heiße Süppchen, 25 % inhalieren, 23 % nehmen Gesundheitsbäder, 62 % achten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Tees, Wasser und Säften sowie auf ausgewogene Ernährung, 32 % waschen sich häufig die Hände und 57 % … ruhen sich einfach aus.*

Na dann: Gute Besserung!

*Quelle: Repräsentative Online-Befragung von Statista zum Gesundheitszustand in Deutschland 2019 Angenommen wurde ein Strompreis von 30 Cent pro kWh.

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Der musikalische Kosmos um den römischen Kardinal Ottoboni

MUSIK IM HÄNDEL-HAUS Samstag, 18. Januar 2020, 18.00 Uhr, Händel-Haus, Kammermusiksaal

Eine Reise nach Rom mit Hanna Herfurtner und dem Ensemble Castor Werke von G. F. Händel, A. Corelli, G. B. Somis, A. Scarlatti und A. Caldara

Hanna Herfurtner (Sopran)
Ensemble Castor:
Petra Samhaber- Eckhardt, Mónika Tóth (Violinen), Peter Trefflinger (Violoncello), Erich Traxler (Cembalo)

Am Samstag, dem 18. Januar 2020, findet um 18.00 Uhr das erste Konzert des Jahres der Reihe Musik im Händel-Haus statt.

Die Sopranistin Hanna Herfurtner und Musiker des Ensembles Castortreten eine musikalische Reise nach Rom an und wandeln auf den Spuren des römischen Kardinals Ottoboni.

Der römische Kardinal Pietro Ottoboni erwarb sich einen besonderen Ruf als Förderer von Musik und Literatur. In seiner privaten Hauskapelle musizierten die bedeutendsten Musiker wie Corelli, Scarlatti und Händel. Das Programm beleuchtet Händels Zeit in Rom und dessen italienische Zeitgenossen, die sich um den Kreis des Kardinal Ottoboni scharten.

Die Begeisterung der Musiker des renommierten Ensembles Castor spürt man in ihren Interpretationen, die sich durch eine besondere Intensität des Ausdrucks sowie durch lebendiges und farbiges Spiel auszeichnet. Kein Wunder, dass die Spezialisten der historischen Aufführungspraxis bereits auf vielen bedeutenden Musikfesten gastierten.

Als Sängerin wird die Sopranistin Hanna Herfurtner zu erleben sein, die u. a. beim Bachfest Leipzig, beim Rheingau Musik Festival, bei der RuhrTriennale, bei den Bregenzer Festspielen, im Wiener Konzerthaus und zu den Händel-Festspielen zu erleben war.

Tickets gibt es für 15 €, ermäßigt 10 € unter 0345 / 500 90 103 und ticket@haendelhaus.de.

Tipp: Die Konzertkarte berechtigt am Konzerttag gleichzeitig zum freien Eintritt in die Ausstellungen des Händel-Hauses.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

www.Haendelhaus.de

Grüne Woche – Eröffnungsfeier am 16. Januar im CityCube Berlin

Eröffnungsrundgang beginnt am 17. Januar beim Partnerland Kroatien in Halle 10.2

Die Eröffnungsfeier der Internationalen Grünen Woche Berlin 2020 (17.-26.1.) findet am 16. Januar im CityCube Berlin statt (Beginn 18 Uhr). Das Partnerland Kroatien gestaltet das kulturelle Rahmenprogramm sowie den anschließenden Empfang für die über 3.600 geladenen Ehrengäste und Delegationen aus rund 100 Ländern.

Kroatien — Partnerland der IGW 2019

Zur Begrüßung sprechen Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sowie Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es folgen Ansprachen von Dr. Wolfgang Ingold, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Janusz Wojciechowski, EU-Kommissar für Landwirtschaft, sowie Andrej Plenković, Ministerpräsident von Kroatien. Eröffnet wird die 85. Internationale Grüne Woche Berlin durch Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.

Kroatien präsentiert nationale Kulturgüter zur Eröffnung

Das Partnerland Kroatien nimmt die Gäste der Eröffnungsfeier mit auf eine musikalische Reise an die Adria. Der vielfach ausgezeichnete Tenor Đani Stipaničev bringt den Klang Kroatiens nach Berlin. Begleitet wird er von der prominenten Theaterschauspielerin und Sängerin Renata Sabljak. Einen weiteren Einblick in Kroatiens vielfältiges Kulturerbe gibt „Folklorelektro“. Die junge Tanz- und Gesangsgruppe kombiniert kroatische Volksmusik mit elektronischer Musik und zeigt traditionelle Tanzeinlagen in farbenfrohen Volkstrachten.

Partnerlandsempfang: Köstlichkeiten aus Kroatien

Die kroatische Küche lockt mit vielfältigen Köstlichkeiten für jeden Geschmack. Davon können sich die etwa 3.600 geladenen Gäste auf dem Eröffnungsempfang überzeugen. Sie erwarten Delikatessen wie „kulen“ und „dalmatinski pršut“ (Dalmatinischer Schinken), traditioneller Käse, „Zagorska purica“ („Zagorje Truthahn“), Olivenöle, kroatische Weine sowie ein Gericht vom ursprünglichen kroatischen Rind aus der Region Istrien. Das ist nur eine Auswahl der frischen Lebensmittel mit geschützter geografischer Herkunftsangabe, die die kroatischen Köche auf traditionelle Weise verarbeiten.

Auch in der Kroatien-Halle 10.2 haben Feinschmecker Gelegenheit, die traditionelle kroatische Küche kennenzulernen. Hier erwarten die Besucher täglich „fuži s tartufima“ (Pasta mit Trüffeln), Lammkoteletts, Risotto mit Meeresfrüchten, Fisch, „pašticada“, Truthahn mit „mlinci“ (dünner Teig, der zuerst gebacken wird), „štrukli“. Außerdem gibt es viele weitere Delikatessen aus dem Land, das sich durch abwechslungsreiche Landschaften, vielfältige landwirtschaftliche Kulturpflanzen und eine variantenreiche Küche auszeichnet.

Eröffnungsrundgang am 17. Januar um 8 Uhr

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, sowie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller werden gemeinsam den Eröffnungsrundgang der Grünen Woche Berlin 2020 anführen. Der Rundgang beginnt beim diesjährigen Partnerland Kroatien (17.1. 8 Uhr, Halle 10.2). Hier begrüßen Andrej Plenković, Ministerpräsident von Kroatien, und die kroatische Landwirtschaftsministerin Marija Vučković die Gäste.

https://www.gruenewoche.de

Channel Aid rockt mit Bastille die Elbphilharmonie Hamburg

“DAS BESTE, WAS DIE ELPHI JE GESEHEN HAT”/2.100 Besucher und Klicks auf den Livestream unterstützten das Charity-Projekt Channel Aid

Hamburg (ots) Das diesjährige Channel Aid-Konzert verband nicht nur den rockigen Sound der britischen Indieband Bastille mit dem orchestralen Klang des Baltic Sea Philharmonic – es brachte auch das Publikum in der ehrwürdigen “Elphi” zu Standing Ovations und großen Emotionen. Als Support sorgten im Vorfeld die Youtube-Creator Madilyn Bailey und Allie Sherlock schon für Gänsehautmomente im Konzertsaal.

Channel Aid rockt mit Bastille die Elbphilharmonie Hamburg /”DAS BESTE, WAS DIE ELPHI JE GESEHEN HAT” Quellenangabe: “obs/FABS Foundation/Beau Colburn”

Sie haben bereits mit millionenfachen YouTube-Clicks Weltruhm erlangt. Am Sonnabend fegten anlässlich des Charity-Konzerts “Channel Aid” die britische Band Bastille, das Baltic Sea Philharmonic und der London Gospel Choir das Publikum von den Stühlen – mit einem 20-Lied-starken Kompendium alter und neuer Songs, dirigiert von einem Kristjan Järvi in Bestlaune. Eröffnet wurde das Konzert mit dem Song Doom Days aus dem gleichnamigen aktuellen Album der Band. Mit der Darbietung von Wild World, dem titelgebenden Stück des letzten Albums, verschmolzen die Künstler allesamt zur fließenden Einheit par Excellence und die Zuschauer lauschten staunend dem diesjährigen Channel-Aid-Geschehen im großen Saal. Der Song The Anchor brachte zur Mitte des Konzerts schließlich eine explosive Stimmung auf die Bühne selbst, die eine spannende Facette auch von Kristjan Järvi zu Tage brachte, der sich kaum auf seinem Dirigenten-Podest halten konnte – und so wechselten das gesamte Konzert über Momente typischer Indierock-Manier mit stimmungsvollen Klassikelementen und en-point-gesetzten Gospelmelodien. Besonders eindrucksvoll schaffte das ein Song der neuen Platte Doom Days, als das Orchester die ersten Töne des Tracks Another Place einstimmte und damit beinahe eine opereske Atmosphäre schuf, in die Sänger Dan Smith so professionell wie seelenvoll einstimmte.

Es war ein Fest. Ein rundum gelungenes, emotional aufgeladenes und professionell umgesetztes Konzert, für das sich Bastille-Sänger Dan Smith mehr als einmal bedankte. Ein Konzert, das die restlos ausverkauften Reihen und das Publikum lückenlos zu bewegenden Standing-Ovations trieb – ein beinahe ebenso mysteriöser Anblick, teilten sich die Elbphilharmonie für dieses Ausnahmekonzert doch dezibel-begeisterte Teenies mit älterem Semester, Röckgören mit Klassik-Abonnenten, Bastille-Fans mit Orchesterliebhabern und Järvi-Kennern. Nach zwei Zugaben (während denen Dan Smith seinem Künstlerkompanion Kristjan Järvi ein vielsagendes Lächeln zuwarf) und eines exzeptionell gespielten Heavy Weight Of Living verabschiedete sich der Frontmann mit einem charmanten Gute Nacht und auf Wiedersehen ins Dunkel der überwältigt applaudierenden Elbphilharmonie.

Das Konzert am Sonnabend war nicht nur für die zahlreichen, auch namhaften Gäste in der Elbphilharmonie, sondern auch für Channel Aid-Veranstalter Fabian Narkus selber das “beste Konzert, das die Elphi je gesehen hat. Mit diesem Event haben wir Channel Aid auf ein anderes Level gehoben.” Auch außerhalb der Elbphilharmonie Hamburg erreichte das Konzert neue Fans. Ab 20 Uhr wurde es auf dem YouTube-Kanal channel-aid.tv live gestreamt, so dass auch Fans ohne Ticket dabei sein konnten. Geld für den guten Zweck sammeln und das über Clicks bei YouTube ist die Idee hinter dem Projekt “Channel Aid”, das immer neue Musikvideos präsentiert.

Nach dem Konzert ging es zur großen Aftershow-Party in die Hamburger Fischauktionshalle. Für Stimmung sorgten dort neben dem Hamburger DJ Kai Schwarz auch die bekannte Mercedes-Benz Markenbotschafterin DJane Dominique Jardin und die Party Pupils. Getanzt wurde bis 4 Uhr morgens und auch die Band Bastille tanzte entspannt und begeistert bis in den Morgengrauen mit.

www.channel-aid.com

455 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Kopf im Jahr 2018: 7 Kilogramm weniger als 2017

Trockenheit sorgt für Rückgang bei Bioabfällen und geringere Pro-Kopf-Abfallmenge

Wiesbaden (ots) Im Jahr 2018 wurden bei den privaten Haushalten nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 37,8 Millionen Tonnen Abfälle eingesammelt. Dies waren 0,5 Millionen Tonnen weniger als 2017. Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen (Haus- beziehungsweise Restmüll, Bioabfälle, Wertstoffe sowie Sperrmüll) sank von 462 auf 455 Kilogramm. Maßgeblich für den Rückgang des Abfallaufkommens um 7 Kilogramm pro Person waren die Bioabfälle (Garten- und Parkabfälle sowie Abfälle aus der Biotonne): Aufgrund der Trockenheit fielen 2018 mit 9,9 Millionen Tonnen fast 0,4 Millionen Tonnen weniger Bioabfälle an als 2017. Pro Kopf war das ein Rückgang um 5 Kilogramm auf 120 Kilogramm.

Hausmüll-Aufkommen nahezu unverändert bei 157 Kilogramm pro Person

Das Aufkommen an Hausmüll (Restmüll) und Sperrmüll blieb 2018 mit 15,6 Millionen Tonnen nahezu unverändert zum Vorjahr. Das Hausmüll-Aufkommen belief sich dabei auf 13,0 Millionen Tonnen beziehungsweise 157 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner. Beim Sperrmüll wurden bei den privaten Haushalten 2,5 Millionen Tonnen oder 31 Kilogramm pro Person eingesammelt.

146 Kilogramm Wertstoffe pro Person eingesammelt

Die Sammelmenge an Wertstoffen sank 2018 um 0,1 Millionen Tonnen auf 12,1 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr, pro Kopf entspricht dies einem Rückgang um knapp 2 Kilogramm auf 146 Kilogramm. Zu den Wertstoffen zählen unter anderem Papier, gemischte Verpackungen und Glas.

Insgesamt betrug das Aufkommen der im Jahr 2018 getrennt von Haus- und Sperrmüll gesammelten Haushaltsabfälle wie Wertstoffe und Bioabfälle 22,2 Millionen Tonnen (2017: 22,7 Millionen Tonnen).

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de zu finden.

“Das Boot”: Free-TV-Premiere im ZDF

Mainz (ots) Das ZDF zeigt ab Freitag, 3. Januar 2020, 20.15 Uhr, die Free-TV-Premiere der Serie “Das Boot” an vier aufeinander folgenden Abenden in Doppelfolgen. Die weiteren Sendetermine sind Samstag, 4. Januar 2020, 22.00 Uhr, sowie Sonntag, 5., und Montag, 6. Januar 2020, jeweils 22.15 Uhr.

Zwischen dem unerfahrenen neuen Kommandanten des U-612, Kapitänleutnant Klaus Hoffmann (Rick Okon, r.) und seinem 1. Wachoffizier Oberleutnant zur See Tennstedt (August Wittgenstein) kommt es schon bald nach dem Auslaufen zu ersten Konflikten. / Quellenangabe: “obs/ZDF/Nik Konietzny”

Die Ausstrahlung der Event-Serie nach den Romanen “Das Boot” und “Die Festung” von Prof. Lothar-Günther Buchheim mit Vicky Krieps, Tom Wlaschiha, Rick Okon, August Wittgenstein, Thierry Frémont, Leonhard Scheicher, Franz Dinda, Stefan Konarske, Lizzy Caplan und anderen wird von der zweiteiligen Doku “Das Boot – Die Dokumentation” sowie der Sonderprogrammierung “Die lange Nacht der U-Boote” begleitet. Zeitgleich ist die Serie ab Freitag, 3. Januar 2020, in der ZDFmediathek zu sehen.

Regisseur Andreas Prochaska inszenierte die Geschichte der Drama-Serie, die im Herbst 1942 beginnt: Im U-Boot-Hafen von La Rochelle bereitet sich die Besatzung der U-612 auf ihre Jungfernfahrt vor. Vor den jungen Männern liegt eine unbekannte Mission in der erbarmungslos geführten Atlantikschlacht des Zweiten Weltkriegs. Als neuer Kapitän hat der wenig erfahrene Klaus Hoffmann (Rick Okon) das Kommando – zum Ärger des Ersten Wachoffiziers Karl Tennstedt (August Wittgenstein). Gleichzeitig kommt Simone Strasser (Vicky Krieps) auf der Basis an, um dort als Sekretärin zu arbeiten. Der dortige Gestapo-Chef Hagen Forster (Tom Wlaschiha) wirft ein Auge auf die junge Frau und erreicht, dass sie für ihn als Übersetzerin tätig ist. Simones Bruder Frank (Leonhard Scheicher) ist ebenfalls in La Rochelle stationiert. Als der Funker kurzfristig auf U-612 eingesetzt wird, bittet er seine Schwester kurz nach ihrem Wiedersehen um einen Gefallen, der Simones Leben verändert.

www.ZDF.de

“Willkommen 2020” im ZDF – Silvester live vom Brandenburger Tor

Mainz (ots) Großer Silvester-Countdown im ZDF: Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner melden sich am Dienstag, 31. Dezember 2019, ab 20.15 Uhr live aus Berlin mit “Willkommen 2020” zum größten und längsten Silvester-Countdown im deutschen Fernsehen.

Andrea Kiewel und Johannes B. Kerner / Quellenangabe: “obs/ZDF/Marcus Höhn”

Die beiden Moderatoren führen durch den Abend und präsentieren ein hochkarätiges Musikprogramm aus nationalen und internationalen Stars. Bereits zum 25. Mal füllt sich die Partymeile vor dem Brandenburger Tor, um das neue Jahr willkommen zu heißen.

Mit dabei sind unter anderen die schwedische Rock- und Popband Mando Diao, der US-Sänger Justin Jesso, der mit “Getting Closer” das Jahr 2019 musikalisch geprägt hat, die deutsche Sängerin und Songwriterin Kerstin Ott mit all ihren Hits. Die britische Boyband East17 liefert Party pur, und die Berliner Rockmusiker von Karat dürfen im Jubiläumsjahr, 30 Jahre Mauerfall, natürlich nicht fehlen. Viele weitere Künstler sorgen für Stimmung und Partygefühl am Brandenburger Tor.

Im Anschluss, ab 0.55 Uhr, feiert die “ZDF-Kultnacht” zu Silvester musikalisch das Jahrzehnt der 90er mit Highlights aus den Sparten Rock, Pop und Schlager. Mit dabei sind unter anderen Meat Loaf, La Bouche, Dr. Alban, Jennifer Paige, Elton John, Wet Wet Wet, Enrique Iglesias, Tina Turner, die Prinzen, Paul Young, Lisa Stansfield, BAP, Caught In The Act, Joe Cocker, Andru Donalds, Rednex und Geri Halliwell.

Ab 3.15 Uhr präsentiert die ZDF-Kultnacht unter dem Motto “Let’s have a party!” ein musikalisches Feuerwerk der größten Fetenhits und bekanntesten Partyklassiker aus fünf Jahrzehnten. Mit dabei sind unter anderen die Les Humphries Singers, Modern Talking, Cher, Village People, Boney M., Andrea Berg, T. Rex, Ricky Martin, The Lords, DJ Ötzi, Kylie Minogue, Status Quo, Drafi Deutscher, The Weather Girls, Shocking Blue, Inner Circle, Dieter Thomas Kuhn und Opus.

www.ZDF.de

Noch zwei Wochen bis zum Bewerbungsschluss „Open-Air“-Semester im Nationalpark Harz

Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2020 bewerben.

Spannende Projekte in Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Besucherbetreuung in der wunderbaren Natur des Harzes erwarten dich! Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen und mal etwas Neues ausprobieren wollen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2020. Unsere Einsatzstellen sind das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, das Natur-Erlebniszentrum HohneHof, das Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg. Weitere Informationen und den Link zur Bewerbung gibt es auf www.umweltpraktikum.com.

Erfahrungsberichte

Leona Köver studiert Angewandte Freizeitwissenschaft. 2019 unterstützte sie im Rahmen eines Commerzbank-Umweltpraktikums das Team am Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus im Nationalpark Harz. In diesem Video berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Bewirb dich jetzt!

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.

Im Nationalpark Harz waren schon zahlreiche Studenten tätig. Ihre Arbeit ist vielfältig – von geführten Wanderungen über Gespräche zum Thema Waldwandel zur Wildnis und die Mitarbeit an Forschungsprojekten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Junior-Ranger-Fahrten und Camps ist fast alles dabei…. Seit dem Start 1990 hat sich das Commerzbank-Umweltpraktikum zu einer nicht mehr wegzudenkenden Größe im gesellschaftlichen Engagement der Bank entwickelt. Etwa 1700 Praktikanten haben bisher in den teilnehmenden Nationalparken, Naturparken und Biosphärenreservaten einzigartige Orte für ihr Engagement gefunden.

Die Absolventen bringen ihre Erfahrungen dort ein, wo sie sich bewegen – sei es in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft oder Umwelt. Vielen Teilnehmern hat das Umweltpraktikum den Einstieg ins Berufsleben geebnet.

https://www.nationalpark-harz.de

Zahl der Verkehrstoten sinkt deutlich

ADAC Prognose: 3040 Menschen kamen 2019 bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben
Rückgang um 7,2 Prozent

München (ots) Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird laut einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2019 um etwa 7,2 Prozent auf 3.040 sinken. Dies wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. Der bisherige Tiefststand war 2017 mit 3.180 Verkehrstoten erreicht worden. Im Vorjahr waren 3.275 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Der diesjährige Rückgang ist bei allen Verkehrsbeteiligten zu verzeichnen – außer bei den Radfahrern. Aufgrund der deutlich gestiegenen Zahl schwerer Unfälle von Pedelec-Fahrern wird die Gesamtzahl der getöteten Radfahrer in diesem Jahr zunehmen.

Rückläufig ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden: Der ADAC erwartet für dieses Jahr etwa 297.000 Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Das entspricht im Vergleich zu 2018 einem Rückgang von 3,8 Prozent. Die Zahl der Verunglückten wird 2019 voraussichtlich bei 382.000 liegen. Das sind 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Leicht zugenommen haben nach ADAC Schätzungen hingegen die polizeilich erfassten Verkehrsunfälle. Für 2019 rechnet der Club im Vergleich zum Vorjahr mit einem Anstieg um 0,9 Prozent auf rund 2.660.000 Unfälle.

Obwohl der deutliche Rückgang der Verkehrstotenzahl ein positives Signal ist, besteht laut ADAC unverändert großer Handlungsbedarf zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Sorgen bereiten vor allem die steigenden Zahlen von getöteten Radfahrern. So steigen immer mehr ältere Menschen aufs Fahrrad oder Pedelec. Aufgrund des Alters steigt jedoch das Risiko für schwere Verletzungen. Auch die Zunahme des Radverkehrs selbst sorgt für Handlungsdruck und zeigt, dass dringend ein Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur erfolgen muss.

Hoffnungen auf eine bessere Verkehrssicherheit durch die zunehmende Automatisierung bei Pkw werden in den nächsten Jahren noch nicht erfüllt werden können, da der Anteil dieser Fahrzeuge noch zu gering ist.

www.ADAC.de

Smart Home 2020! Wie schlau ist das intelligente Zuhause von morgen?

Aachen (ots)

Das Badezimmer ist morgens beim Aufstehen schön warm, die Lieblingsmusik spielt, die Rollläden öffnen sich automatisch und auch der Kaffee wird bereits aufgebrüht. In einem Smart Home ist das nicht nur Zukunftsmusik, sondern bereits heute Realität. Zahlreiche Smart Home-Hersteller drängen aktuell auf den Markt, mit mehr oder weniger nutzerfreundlichen und mehr oder weniger günstigen Lösungen. Aber was bedeutet ein intelligentes Zuhause in der Praxis? Welche Trends gibt es bei Hard- und Software? Ist ein Smart Home echter Komfort- und Sicherheitsgewinn oder doch nur Spielerei für Techniknarren?

Aktuelle Entwicklungen im Smart Home

Das intelligente Zuhause 2020: Mehr Sicherheit, Komfort und Energiesparen – einfach per App. Quellenangabe: “obs/devolo AG/MATTHIAS CAPELLMANN”

Fakt ist: Die Entwicklung im Bereich Smart Home hat in den vergangenen Jahren große und wichtige Fortschritte gemacht. Das Interesse wächst stetig – auch weil es inzwischen eine viel größere Auswahl als noch vor wenigen Jahren gibt. Hier liegt aber gleichzeitig noch eine große Herausforderung vor den Herstellern: Kunden sind häufig unsicher, für welches System sie sich entscheiden sollen.

Sinnvoll ist es aus Kundensicht, auf offene Systeme mit einem von mehreren Herstellern unterstützten Standard zu setzen, die sich mit vielen Diensten und Endgeräten verbinden lassen. So bleibt man flexibel in der Auswahl der Smart Home-Komponenten.

Warum ein Smart Home?

Es gibt verschiedenste Gründe, weshalb Smart Home-Systeme gekauft werden. Die meisten lassen sich jedoch drei Hauptmotiven zuordnen. Eine Studie zeigt: 56 Prozent kaufen Smart Home-Produkte aus Gründen des Komforts (Funkschalter, automatisches Licht, Morgen- und Nachtmodus), 49 Prozent geht es um die Sicherheit ihrer vier Wände (smarte Alarmanlagen oder Anwesenheitssimulationen) und 38 Prozent möchten ihre Heiz- und Stromkosten reduzieren (intelligente Heizungen und Steckdosen). (Deloitte Smart Home Studie 2018)

Günstiger Einstieg für Neubauten und Bestandsimmobilien

Immer noch herrschen viele Vorurteile zum Thema Smart Home, so sagten bisher viele Interessenten: “Spannend ja, aber viel zu teuer für mich.” Das stimmt glücklicherweise nur noch bedingt. Inzwischen sind viele Einsteigerpakete zu moderaten Preisen erhältlich. Zum Beispiel das von AV-Test mehrfach für seinen hohen Sicherheitsstandard ausgezeichnete devolo Home Control. Ebenfalls vorbei sind die Zeiten, in denen ein Smart Home direkt beim Hausbau mitgeplant werden musste: Zuverlässige Funktechnologien ermöglichen eine einfache Nachrüstung in bestehenden Immobilien und sogar Mietwohnungen.

Welchen Nutzen bietet ein Smart Home?

Dank der Vielzahl an unterschiedlichen verfügbaren Komponenten sind die Möglichkeiten unbegrenzt. Theoretisch. Denn die tägliche Bedienung muss sich einfach gestalten und Laien leicht von der Hand gehen. Es gibt aber auch hier eine erfreuliche Entwicklung: Denn Herstellern ist klar, dass ein Smart Home-System nur dann eine große Käuferschaft finden wird, wenn es einen intuitiven Ansatz bei Einrichtung und Bedienung verfolgt. Für einen großen Fortschritt sorgen hier zum Beispiel Sprachsteuerungen wie Amazon Echo, Google Assistant oder Siri von Apple. Sie erleichtern die Nutzung dank der einfachen Bedienung per Sprachbefehl deutlich. Auch die Apps zum Bedienen der Systeme werden immer besser und unterstützen bei der Einrichtung des intelligenten Zuhauses.

Quo vadis, Smart Home?

Wie sieht es aus, das Smart Home der Zukunft? “Es wird vor allem einfach sein und sich immer weiter den Bedürfnissen der jeweiligen Nutzer anpassen” meint Joachim Thelen, Vice President Product Management der devolo AG aus Aachen. Und weiter: “Dazu benötigt es ein flexibles System, das organisch mit seinem Besitzer wachsen kann – auch über unterschiedliche Lebensabschnitte hinweg. Zum Beispiel beim altersgerechten Wohnen.”

Eines scheint zumindest sicher: Der Markt nimmt langsam Fahrt auf. Home Control wird nach und nach Einzug in unser Zuhause halten. Dabei haben Smart Home-Systeme, die dem Käufer größtmögliche Zukunftssicherheit und vor allem eine einfache Bedienung bieten, gute Chancen, sich im Markt durchzusetzen.

devolo AG
Marcel Schüll
Charlottenburger Allee 67
52068 Aachen
T: +49 241 18279-514
marcel.schuell@devolo.de

Wenn der Neujahrsvorsatz allein nicht reicht

Experten der Oberberg Fachkliniken klären über Suchterkrankungen auf

Berlin (ots) Der Jahreswechsel bringt häufig gute Vorsätze mit sich: nicht mehr so viel rauchen, trinken, essen, spielen, dafür mehr Sport, mehr Zeit für die Familie und für sich…

So schön es ist, Gewohnheiten zu pflegen, so schwer ist es, aus ihnen auszubrechen, falls sie schon zur Sucht geworden sind. Copyright: VisionPic.net for Pexels | www.oberbergkliniken.de / Quellenangabe: “obs/Oberberg Gruppe/VisionPic.net for Pexels”

Ist allerdings aus einer eher schlechten Gewohnheit eine Sucht geworden, reicht die bewusste Entscheidung oder der Neujahrsvorsatz meistens nicht mehr aus, um sich wieder von ihr zu lösen. Wenn kleine Hilfestellungen im Alltag und Veränderungen im Tagesablauf nichts bewirken, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Längst nicht alles macht süchtig und auch nicht jede “schlechte” Gewohnheit ist gleich pathologisch. Doch wo ist die Grenze, wann ist sie überschritten?

Experten der Oberberg Fachkliniken geben Antworten.

Wann wird Gewohnheit zur Sucht?

Die Grenze ist fließend. Der schleichende Weg in die Abhängigkeit beginnt in der Regel mit der positiven Wirkung des Suchtmittels: Es entsteht Euphorie. Eine direkte und rasche Stimmungsverbesserung stellt sich ein, unangenehme Zustände werden erleichtert oder deutlich vermindert. Stress, privater und beruflicher Ärger, Einsamkeit, Langeweile, Schmerz, Depression, Ängste, Unsicherheit, aber auch traumatische Erfahrungen und Erlebnisse können in dem Moment vermeintlich leichter ertragen werden. Die Betroffenen fühlen sich gestärkt, selbstsicherer oder auch entspannter, aber immer nur so lange, bis die Wirkung nachlässt und das Verlangen nach Nachschub erneut einsetzt. In manchen, seltenen Fällen kann bereits der einmalige Konsum eines Stoffes der erste Schritt in die Abhängigkeit sein; regelmäßiger Konsum führt jedoch bei vielen Substanzen mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Suchtspirale hinein, der Konsum wird zum Zwang.

Was sind Süchte ohne Stoff?

Viele assoziieren mit Suchtmitteln Stoffe wie Alkohol, Tabak, Koffein, Medikamente, Cannabis, Kokain oder Amphetamine. Nicht-stoffgebundene Süchte wie Spielsucht, Onlinesucht, Kaufsucht oder auch “Ess- und Magersucht” sind nicht weniger problematisch. Denn die Wirkung ist im Prinzip dieselbe wie die Wirkungsweise von süchtig machenden Stoffen. Sie verursachen ebenso Suchtdruck, in manchen Fällen auch Entzugserscheinungen, organische wie auch psychische Folgekrankheiten sowie potenziell schwerwiegende soziale Folgen.

Viele haben zum Jahreswechsel gute Vorsätze. Funktionieren diese bei Suchtkranken?

Viele Menschen mit Abhängigkeitserkrankung durchleben immer wieder Phasen, in denen sie den ernst gemeinten Vorsatz fassen, auf ihr Rauschmittel zu verzichten. Doch sie werden immer wieder von sich selbst enttäuscht, wenn sie nach einiger Zeit ihr hochgestecktes Ziel des Verzichts verfehlen. Sie merken, dass es ihnen offenbar nicht möglich ist, ihr Suchtverhalten zu kontrollieren. Ein häufiger Vorsatz ist: “Ich trinke ab sofort höchstens ein Glas Wein am Abend.” Doch Abhängigkeit lässt sich kaum dosieren. Eine Sucht kann und darf daher nicht als Charakterschwäche gewertet werden. Auch Menschen ohne Abhängigkeitserkrankungen sollten mit Regeln und Vorsätzen nicht übertreiben und sich auch Ausnahmen gönnen, ohne schlechtes Gewissen oder Schuldgefühle. Zu hohe, perfektionistische Selbstansprüche und mit sich selbst zu hart ins Gericht zu gehen, kann Störungen wie Orthorexie (“überoptimiertes Essen”) oder Anorexie (“Magersucht”) begünstigen.

Was muss man tun, um eine Sucht langfristig zu überwinden?

Es ist niemals zu spät, sich offen und ehrlich seinem Suchtproblem zu stellen und aktiv dagegen anzugehen. Manchen Menschen genügt dafür der regelmäßige Besuch einer Selbsthilfegruppe, in der sie sich mit anderen austauschen und gegenseitig dabei unterstützen können, die häufig auftauchenden Klippen im Alltag zu umschiffen. Auch eine ambulante Therapie bei einem erfahrenen Suchttherapeuten kann zu einem Leben ohne Sucht führen. Ebenso hilfreich kann die Kombination aus einer stationären Kurzzeittherapie sein, der eine längere ambulante Nachsorge am Wohnort folgt, um die Resilienz gegen die Sucht zu stärken. Je nachdem, wie weit die Abhängigkeitserkrankung bereits fortgeschritten ist, sollten Betroffene eine stationäre Therapie zur Hilfe nehmen. Darin lernen diese mit professioneller Hilfe genauer hinzusehen und ihre Gefühlswelt näher kennenzulernen, um sich dann drei entscheidende Fragen ehrlich zu beantworten: Was hat mir meine Sucht gebracht? In welchen Lebensbereichen hat mir meine Sucht geschadet? Was muss ich ändern, damit es mir auch ohne meinen favorisierten Suchtstoff gut geht?

Wenn Sie unter einer Sucht- oder Abhängigkeitserkrankung leiden, erhalten Sie in den Oberberg Fachkliniken professionelle Unterstützung. Die Akutkliniken erlauben eine stationäre Aufnahme innerhalb kürzester Zeit.

Weitere Informationen unter:
www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/abhaengigkeitserkrankungen
www.oberbergkliniken.de/aufnahme-ueber-weihnachten-und-neujahr 

Strandsolbad Leopoldshall in Staßfurt

Das einzigartige Strandsolbad in Staßfurt Leopoldshall ist immer einen Besuch wert.

Mit echtem Strand und einem Salzgehalt, welcher höher als die Nordsee ist, ist es einzigartig im Salzlandkreis und ganz Deutschland. Das Strandsolbad entstand als Folge eines Tagesbruchs im ausgehenden 19 ten Jahrhundert. Am 26.05.1929 wurde das Bad der Öffentlichkeit übergeben. Das Strandsolbad in Staßfurt erfreut sich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung großer Beliebtheit. Das klare Wasser hat einen hohen Salzgehalt. Es ist das einzige Binnensolfreibad in Mitteleuropa. Die Schwimmplattform mit Rutsche und der Spielplatz sind besonders für Kinder ein Anziehungspunkt. Auf der Sommerterrasse mit Seeblick kann man in aller Ruhe die Sonne genießen. Das Strandsolbad hat vom Saisonbeginn Anfang Mai bis Saisonende Anfang September (je nach Wetterlage) täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In den Ferien und bei sehr guter Wetterlage wird das Strandsolbad von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Jährlich finden die beliebten Strandfeste statt. Das Strandsolbad ist eine Station der Salzigen Tour in Staßfurt.

Tech-Startup COMECO erhält BaFin-Erlaubnis für Kontoinformationsdienste (KID) und Zahlungsauslösedienste (ZAD)

Stuttgart (ots) Das Technologie-Startup COMECO tut einen weiteren wichtigen Schritt in seiner Entwicklung. Das junge Unternehmen hat nun offiziell eine BaFin-Erlaubnis zur Erbringung von Kontoinformationsdiensten (KID) und Zahlungsauslösediensten (ZAD) erhalten. Damit kann COMECO sein Lifestyle-Banking-Angebot inklusive PSD2-basiertem Multibanking in Kürze starten.

TEO – Die bunte Welt des Lifestyle-BankingsQuellenangabe: “obs/COMECO”

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat dem Tech-Startup COMECO im Dezember 2019 die Lizenz als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst erteilt. Nach der Zulassung durch die deutsche Finanzaufsicht besitzt COMECO damit die offizielle Erlaubnis, in seinen Anwendungen PSD2/ZAG-konforme Banking-Dienste anzubieten.

Das Startup will bis 2025 das führende Ökosystem auf Basis seiner Online-Banking Plattform im europäischen Raum aufbauen. COMECO entwickelt dafür mit TEO eine digitale Plattform, die Online-Banking und Commerce in einer Lifestyle-Banking App vereint. Für die App “TEO” ist der Start in den App-Stores im Januar 2020 geplant. Die Webversion wird im ersten Quartal 2020 folgen.

“Viele Banken sind auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen. Zeitgleich versuchen viele neue Challenger und etablierte Branchenteilnehmer die Schnittstelle zum Kunden über die PSD2-Schnittstelle zu besetzen”, berichtet Stefan Bisterfeld, Geschäftsführer bei COMECO. “Mit der nun vorliegenden Erlaubnis als Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienst können wir über unsere Plattform partnerschaftliche Kooperationen anbieten.”

Die gezielte Vernetzung von Finanzdienstleistern mit Produkt- und Dienstleistungsanbietern sowie den Endkunden schafft zahlreiche Mehrwerte für die Teilnehmer des Ökosystems. Intelligente Schnittstellen ermöglichen es, Produkte und Services von Banken, Handelsunternehmen oder Dienstleistern schnell zu integrieren und den Kunden rasch anzubieten. Durch die BaFin-Erlaubnis ist COMECO zusätzlich in der Lage seine Dienste für Unternehmen im europäischen Raum anzubieten und langfristig internationale Partnerschaften zu realisieren. Mehr Informationen zu TEO und dem Lifestyle-Banking unter www.goteo.de.

Löderburger Schachtsee bei Staßfurt

Der Löderburger See ist ein Baggersee bei Löderburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Er entstand aus einem ehemaligen Tagebau, der 1918 eröffnet wurde. 1924 wurde die Kohleförderung eingestellt, bis 1930 wurde nur noch Abraum gefördert. Anfang der 1970er Jahre wurde der Restlochsee zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut und im Juli 1977 eingeweiht. 1974 begann die Herstellung des heutigen Strandes. Nach 1990 wurde das Tourismuszentrum „Löderburger See“ privatisiert, bevor es der Gemeinde Löderburg 2001 rückübertragen wurde. Im Jahr 2002 wurden Sicherungsmaßnahmen an der Steilküste durchgeführt, ein Jahr später die Gaststätte und das Bad saniert. Eine Rutschbahn wurde 2004 eingeweiht. 2006 wurde die Löderburger See GmbH privatisiert. Ein neuer Campingplatz entstand 2008. Außer dem Touristenzentrum befindet sich am See eine Wasserskianlage.

Meisterwerke II – Schwarzkunst – Radierungen von Anthonie Waterloo

Aus der Kupferstichsammlung der Welterbestadt Quedlinburg nur noch bis 6. Januar 2020 in einer Sonderausstellung der Lyonel-Feininger-Galerie zu sehen.

Die Lyonel-Feininger-Galerie zeigt „Meisterwerke II – Schwarzkunst. Die Radierungen von Anthonie Waterloo aus der Kupferstichsammlung der Welterbestadt Quedlinburg“. Die Werke sind noch bis 6. Januar 2020 in einer Sonderausstellung zu sehen.

Das 17. Jahrhundert war in den Niederlanden ein wahrhaft Goldenes Zeitalter, das Weltkünstler wie Rembrandt oder Jan Vermeer hervorbrachte. Dort arbeiteten zeitweise um die 700 Künstler, organisiert in den Gilden.
Einer von ihnen war Anthonie Waterloo (1609–1690).
Von Waterloo sind nur wenige Gemälde erhalten geblieben. Sein Hauptwerk besteht aus 136 Radierungen mit Landschaftsdarstellungen, die erstmals in der heute zu eröffnenden Ausstellung komplett gezeigt werden. „Besonders stolz bin ich, da dieses, bis auf drei Arbeiten vollständige graphische Werk Waterloos aus den Sammlungen der Städtischen Museen der Welterbestadt Quedlinburg stammt“, freut sich Oberbürgermeister Frank Ruch anlässlich der Vernissage. „Es ist Teil unserer etwa 5.000 Werke umfassenden Kupferstichsammlung.“

Zur Sammlung
Zu verdanken hat die Welterbestadt die Kupferstichsammlung dem Quedlinburger Stadtrat Friedrich Besser (1840–1905). Er war leidenschaftlicher Sammler von grafischen Werken aus dem 18. und 19. Jahrhundert und vermachte seine Sammlung testamentarisch seiner Stadt. Quedlinburg beauftragte im Jahr 1926 den Zeichenlehrer, Kunstwissenschaftler und Maler Johannes Spitzmann (1884–1961) sogar mit einer Erweiterung des Bestandes. Spitzmann, der selbst immer wieder Quedlinburg malte und sich vom Harz inspirieren ließ, kaufte im Auftrag der Stadt für das damals frisch eröffnete Städtische Museum im Schloss weitere Arbeiten an, und die Sammlung wurde mit zeitgenössischer Kunst aufgestockt. Große Künstler des 20. Jahrhunderts wie Max Liebermann und Max Beckmann, Ernst Barlach und Willy Jaeckel, Max Slevogt und Willi Geiger kamen hinzu. Heute umfasst die Kupferstichsammlung der Welterbestadt wie gesagt etwa 5000 Druckgrafiken.

Zur Kooperation
Am 5. Oktober 2017 wurde mit Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und der Kulturstiftung Sachsen-Anhalt/Lyonel-Feininger-Galerie der Grundstein gelegt, diese etwa 5000 Werke der Welterbestadt durch die Lyonel-Feininger-Galerie, die sich als „Museum für grafische Künste“ zu einem Spezialmuseum ausbaut, fachlich betreuen zu lassen.
Mit den Radierungen Anthonie Waterloos wurde begonnen. Die nun kunsthistorisch erschlossenen, digitalisierten und durch diese Ausstellung und den Katalog veröffentlichten Werke stellen einen ersten großen Schritt in diesem Generationenprojekt dar.