Archiv der Kategorie: Lifestyle

Keine Spritztouren in Zeiten von Corona

ADAC rät von weiten Ausflügen ab
Mindestabstand kann an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden.

München (ots) Zum Schutz des Gemeinwohls sollen alle Menschen nach Möglichkeit zuhause bleiben und Fahrten auf das Notwendigste beschränken. So lautet derzeit deutschlandweit die wichtigste Regel, um die weitere Verbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Dennoch bleiben Fragen offen, da die jeweiligen Verordnungen der Bundesländer oftmals voneinander abweichen. Mit Beginn des Frühlings dürfte der Wunsch nach Ausflügen ins Grüne und Spritztouren mit dem Motorrad oder dem Cabrio deutlich zunehmen. Der ADAC klärt auf, was jetzt noch erlaubt ist.

Für Ausflüge mit dem Motorrad oder dem Cabrio ist entscheidend, in welchem Bundesland man sich befindet.

Während Bayern oder Berlin als Bundesländer mit Ausgangsbeschränkungen der reinen Vergnügungstour den Riegel vorgeschoben haben, ist eine Ausfahrt in Bundesländern, in denen lediglich ein Kontaktverbot gilt, noch erlaubt.

Laut ADAC wären die strengeren Beschränkungen jedoch in allen Bundesländern sinnvoll. Bewegung an der frischen Luft ist zwar wichtig, dies sollte aber möglichst im näheren Wohnumfeld stattfinden. Entscheidend ist der Mindestabstand zwischen Personen von zwei Metern – und der kann gerade an beliebten Ausflugszielen oft nicht eingehalten werden kann. Dies gilt ganz besonders für Motorradfahrer, die an bekannten Strecken unterwegs sind oder dortige Treffpunkte ansteuern. Deshalb rät der ADAC zum jetzigen Zeitpunkt von solchen Ausflügen dringend ab.

Ebenfalls nicht ratsam ist es, seinen Wohnwagen zum Campingplatz zu bringen. Zumindest sollte man sich vorab genau über Einschränkungen zu informieren. Grundsätzlich erlaubt ist der Transport des Wohnwagens laut ADAC nur noch in Ländern mit Kontaktverbot, in Ländern mit Ausgangsbeschränkungen jedoch nicht. Ein triftiger Grund zum Verlassen der eigenen Wohnung ist hier nicht mehr gegeben.

Doch nicht alles ist in Corona-Zeiten verboten: Sport, Spazierengehen und Bewegung an der frischen Luft sind in jedem Bundesland gestattet. In den meisten Bundesländern darf man allein, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts an die frische Luft – nach Möglichkeit aber nur in der unmittelbaren näheren Umgebung und unter Beachtung des Mindestabstands. Ansonsten sollten aber alle Menschen – trotz Frühlingswetter – auch die kommenden Tage und Wochen grundsätzlich zuhause bleiben.

Bundesländer, in denen strenge Ausgangsbeschränkungen gelten, sind Bayern, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin. Hier muss zum Verlassen der Wohnung immer ein wichtiger Grund vorliegen. Der Kontakt zu bestimmten Personengruppen ist zusätzlich beschränkt. Bei Kontrollen muss ein wichtiger Grund glaubhaft gemacht werden.

In den anderen Bundesländern gibt es lediglich ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass der Kontakt nur zu bestimmten Personen zulässig ist und ein vorgegebener Abstand zu anderen Personen eingehalten werden muss. Ein wichtiger Grund zum Verlassen der Wohnung ist nicht erforderlich.

Web: ADAC.de

Kaufe eine Maske für Dich und spende eine Soli-Maske für einen Bedürftigen

Mannheim (ots) Das Modelabel von Jungfeld produziert jetzt Mund-Nasen-Schutz aus 100 % Baumwolle und ist mit einem Solidarkonzept auf dem Weg von der Kurzarbeit zurück zur Vollbeschäftigung

Lucas Pulkert (Mitgründer und Geschäftsführer von Jungfeld), Maria Pentschev (Mitgründerin und Geschäftsführerin von Jungfeld), Henrik Roth (Mitgründer und Geschäftsführer BeWooden) / Quellenangabe: “obs/von Jungfeld/(c) von Jungfeld”

“Wir hatten schon so gut wie zugeschlossen, dann wurden uns die Türen eingerannt”, bringt Lucas Pulkert, Mitgründer und Geschäftsführer des durch seine bunten Socken bekannt gewordenen Mannheimer Premium-Modelabels von Jungfeld dieses dreifach positiv wirkende Konzept auf den Punkt:

1 – Anpacken und sich selbst aus der Krise ziehen. Gemeinsam mit der deutsch-tschechischen Manufaktur BeWooden hat sich von Jungfeld entschlossen, die Produktion eigener Produkte zu depriorisieren und stattdessen dringend benötigten Mund-Nasen-Schutz (kurz: MNS) aus 100 % Baumwolle zu fertigen.

2 – Initiative ergreifen und COVID-19 die Stirn bieten, indem Mund und Nase bedeckt werden. Eine sinnvolle Maßnahme, um andere nicht zu gefährden und damit langfristig auch sich selbst zu schützen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Profimasken somit den Profis bleiben.

3 – Verbundenheit zeigen und solidarisch handeln, indem Bedürftigen “Soli-Masken” gespendet werden: Kaufe einen Mund-Nasen-Schutz für Dich und kaufe damit zusätzlich einen Mund-Nasen-Schutz für jemanden in Not. Jeder, der eine Mund-Nasen-Maske benötigt, sollte auch eine bekommen. “Wir bei von Jungfeld sind tief beeindruckt von der Solidarität der Menschen”, so Maria Pentschev, Mitgründerin und Geschäftsführerin, “fast zwei Drittel bestellen die Soli-Maske mit!”

Die Welt ist im Ausnahmezustand. Jetzt gilt es, zusammenzustehen und der Situation statt mit Resignation mit größtmöglicher Kreativität und Kraft zu begegnen. Auch bei von Jungfeld hatte man bereits in erster Not Kurzarbeitergeld beantragt, jetzt wird 16 Stunden pro Tag, 7 Tage die Woche gearbeitet, um die Nachfrage zu bedienen.

Eine erste Bilanz…

– In nur fünf Tagen ist bei von Jungfeld der Weg dazu geebnet, von 30 % Kurzarbeit in die Vollbeschäftigung zurückzukehren.

– Seit dem 23. März werden pro Tag 1.000 Mund-Nasen-Masken aus 100 % Baumwolle mit Gummizug oder Kopfband gefertigt. In einer Woche werden 50.000 Stück produziert sein, weitere 120.000 sind bereits beauftragt.

– 20 Mitarbeiter*innen bei von Jungfeld und 150 bis 200 Näher*innen in 18 Nähereien in ganz Europa hängen nun an der Produktion der Masken. Viele der kleinen Handwerksbetriebe liefen ebenso Gefahr, in Notlage zu geraten. Jetzt arbeiten alle gemeinsam gegen Corona und für die Existenzsicherung.

– In der kurzen Zeit wurden bereits 13.000 Meter Stoff in Mund-Nasen-Masken verwandelt.

Profimasken den Profis. Die Community-Maske für die Community!

Auch wenn das Maskentragen vielfach kontrovers diskutiert wird und der Mund-Nasen-Schutz aus Baumwolle nicht FFP2- oder FFP3-zertifiziert und für den intensivmedizinischen Bereich geeignet ist, steht fest: Eine Maske ist besser als keine Maske! Im Supermarkt, am Arbeitsplatz oder im – wie der Name schon sagt – öffentlichen Personennahverkehr können Sicherheitsabstände nicht immer optimal gewahrt werden. Vor allem bei feuchter Aussprache, aber auch bei Niesen und Husten kann der Mund-Nasen-Schutz helfen, dass Tröpfchen das Gegenüber nicht erreichen. Darüber hinaus trägt er auch dazu bei, unser Bewusstsein für die gegenwärtige Ausnahmesituation zu schärfen und uns immer wieder daran zu erinnern, die Regeln für ein gesundheitsbewusstes Verhalten zu berücksichtigen, wie in den Ellbogen zu niesen und den Mindestabstand zu wahren. Einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen wird zum Zeichen einer verantwortungsbewussten Gesellschaft. Letzten Endes ermahnt die Maske uns auch, uns nicht ständig unbewusst ins Gesicht zu fassen.

Die von Jungfeld Mund-Nasen-Masken sind bei 90 Grad waschbar und können deshalb mehrfach verwendet werden. Um die schnelle Verfügbarkeit zu gewährleisten, werden zurzeit größtenteils Stoffe aus Restbeständen verwendet. Im Moment geht es von Jungfeld darum, den rasant steigenden Bedarf zu decken. Aber von Jungfeld wäre nicht von Jungfeld, würde man nicht schon jetzt daran denken, den Stil, für den die Marke steht, bald auch bei den Masken wiederzufinden.

Gemeinsam gegen Corona: Das von Jungfeld-Solidarprinzip

Großunternehmen, kleine Betriebe, gemeinnützige Organisationen, Privatpersonen – vor dem Virus sind alle gleich. Es ist den Partnern von Jungfeld und BeWooden wichtig, Know-how, Koordination der Nähereien und Logistik nicht nur dazu einzusetzen, Masken zu produzieren und zu vertreiben. Es war von Anfang an klar, dass man ein Konzept finden wollte, auch bedürftigen Menschen Zugang zu einem kostenlosen Mund-Nasen-Schutz zu ermöglichen. Deshalb können Kunden neben dem MNS für sich gegen Aufpreis auch eine Soli-Maske mitkaufen. Mit dem Aufpreis wird eine Maske zum Selbstkostenpreis produziert, die über die Website an mittellose Menschen abgegeben wird. Die Kosten für Handling und Logistik tragen die Unternehmen.

Der Mund-Nasen-Schutz ist in den Onlineshops von von Jungfeld und BeWooden erhältlich. Gemeinnützige Organisationen können sich für größere Anfragen unter svenja@jungfeld.com melden.

http://jungfeld.com/masken

http://bewooden.de/masken

mal ehrlich … was macht Corona mit uns?

SWR Bürgertalk am Mi., 8.4.2020, 20:15 Uhr live im SWR Fernsehen Bürger*innen, Expert*innen und Politiker*innen im Gespräch mit Florian Weber

Mainz (ots) Mit dem Corona-Virus und den dramatischen Folgen beschäftigt sich die Ausgabe von “mal ehrlich …” am 8. April: “Was macht Corona mit uns?” lautet dann die Frage, die Florian Weber mit seinen Gesprächsgästen diskutiert. Die Sendung wird ohne Studiopublikum stattfinden, kommt live aus der Alten Feuerwache in Mannheim und beginnt, jetzt 90-minütig, bereits um 20:15 Uhr.

SÜDWESTRUNDFUNK mal ehrlich … – Der SWR-Bürgertalk mit Florian Weber Bürgerinnen und Bürger aus dem Südwesten nehmen im Politiktalk ,,mal ehrlich …” zum jeweiligen Thema mit ihren Sichtweisen einen Praxis-Check. dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/SWR – Südwestrundfunk/Alexander Kluge”

Das Coronavirus breitet sich weiter rasant aus. Die Schutzmaßnahmen in Deutschland werden drastischer. Nicht die großen Banken und Finanzinstitute sind in dieser Krise systemrelevant, sondern viele Berufstätige, die eher fern von Geld und Macht ihrer Arbeit nachgehen. Plötzlich gehören zum Beispiel Pflegerinnen und Pfleger, Erzieherinnen und Erzieher zu den “Schlüsselberufen” in Deutschland. Vor allem in ihren Händen und Köpfen liegt das Funktionieren einer vom Virus massiv bedrohten Gesellschaft. Wie arbeiten Mitglieder von Schlüsselberufen in dieser Corona-Krise? Wie organisiert eine Kommune diesen Ernstfall? Welche gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und medizinischen Folgen hat die Pandemie für uns alle?

90-minütiger Live-Talk startet schon um 20:15 Uhr Mit diesen und weiteren Fragen wendet sich Moderator Florian Weber im SWR Bürgertalk “mal ehrlich … was macht Corona mit uns?” an Betroffene. Prof. Peter Bofinger (Wirtschaftswissenschaftler) und Dr. Frank Bräutigam (ARD-Rechtsexperte) stehen im Gespräch ebenso zur Verfügung wie die Politiker Anne Spiegel, Spitzenkandidatin der Grünen für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, und Steffen Bilger (CDU), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium.

Die Sendung findet ohne Studiopublikum statt und läuft am 8. April live und bereits ab 20:15 Uhr im SWR Fernsehen. Auch ist die Sendung länger als sonst: 90 Minuten.

Auch die Zuschauerinnen und Zuschauer zuhause können sich aktiv am SWR Bürgertalk beteiligen und den Expertinnen und Experten der Sendung ihre Fragen vorab per Mail zusenden. Ab 1.4. wird dafür unter https://www.swrfernsehen.de/ ein Kontaktformular zur Verfügung stehen.

Kleine Teile gegen Langeweile: Mit Pixum Fotopuzzlen zuhause kreativ werden

Köln (ots) Langeweile fördert häufig die Kreativität. Damit diese nicht einfach verpufft und sich spielerisch nutzen lässt, wird es gerade jetzt Zeit für ein neues Kreativprojekt – ein Pixum Fotopuzzle. An die schönsten Fotos, fertig, los!

Kleine Teile gegen Langeweile: Mit Pixum Fotopuzzlen zuhause kreativ werden / Das Pixum Fotopuzzle sorgt garantiert für Spiel und Spaß daheim. Quellenangabe: “obs/Pixum”

Tolle Erinnerungen an den letzten Urlaub oder die gemeinsamen Familienfeste lassen die eigenen Glückshormone geradezu tanzen. Umso schöner, wenn sich diese Glücksmomente spielerisch leicht auf einem Pixum Fotopuzzle verewigen lassen – und das mit bis zu 1.500 Teilen.

So kommt der große Puzzle-Spaß garantiert auch bei den ganz Kleinen in der Familie auf und die gemeinsamen Stunden zu Hause verfliegen wie im Nu.

Genau jetzt ist die richtige Zeit, um mit den Liebsten kreativ zu werden.

Über die Pixum Website oder die kostenlose Pixum Fotowelt Software für den PC lassen sich kinderleicht Pixum Fotopuzzle gestalten, ebenso viele weitere tolle Geschenke wie Fotomagnete oder -tassen.

Natürlich ist die Gestaltung auch mit dem Smartphone oder Tablet über die Pixum App möglich. Auf diese Weise lässt sich nebenbei und fast unbemerkt eine Fotoüberraschung für den Liebsten oder die Liebste vom heimischen Sofa aus kreieren und bestellen. Die unerwartete Überraschung sorgt garantiert für absolutes Herzklopfen.

Wer mag, kann seinen Freunden oder Verwandten, die woanders wohnen, auch einfach ein Pixum Fotoprodukt nach Hause senden lassen. So kann man seinen Liebsten, trotz Entfernung, ganz nah sein.

Weitere Ideen und Inspirationen rund um die Pixum Fotoprodukte unter pixum.de/fotogeschenke .

Schule zu? Wir lernen trotzdem – SWR.de/medienstark

Mainz (ots) Alle Angebote für Schüler*innen und Lehrer*innen jetzt auf einen Blick zu finden

Der Südwestrundfunk hat seine Angebote für Schüler*innen und Lehrer*innen gebündelt und stellt auf der Seite www.SWR.de/medienstark alles für Schul- und Freizeit zu Hause zur Verfügung. Planet Schule und Planet Wissen helfen beim Unterricht zu Hause, Lieblingsautor*innen lesen live, ein medienstarkes Quiz lässt Fakes auch rund um Corona treffsicher filtern, der “Tigerenten Club Spezial” listet seine Sendungen zum Nachschauen und SWR Kindernetz informiert kindgerecht über das Coronavirus: www.SWR.de/medienstark.

Alle Angebote für Schüler*innen und Lehrer*innen jetzt auf einen Blick zu finden Quellenangabe: “obs/SWR – Südwestrundfunk/SWR/Leo Leowald”

Fakefinder Corona

Beim SWR Fakefinder werden die Newsfeeds unter die Lupe genommen: Was ist wahr, was Betrug und woran kann man was erkennen? Fake News rund um Corona sind ein Phänomen, das viele zusätzlich verunsichert, das sich aber spielend beherrschen lässt! Worum es geht, wer dahintersteckt, worin die Gefahr liegt? Auf all diese Fragen gibt’s hier Antworten – egal ob für sich oder als Klasse oder Gruppe mit unserem SWR Fakefinder for school: Challenge annehmen, medienstark spielen!

#WasMitMedien – Dein SWR Infoparcours jetzt im Netz #WasMitMedien ist ein Angebot für Schulklassen der 8., 9. und 10. Jahrgangsstufe aller Schularten. Normalerweise handelt es sich dabei um einen Workshoptag im SWR Funkhaus Stuttgart mit dreistufiger Medien-Challenge: einem App-basierten Informationsparcours mit journalistischen, Wissens-, oder Rechercheaufgaben, dem persönlichen Austausch mit Nachrichtenmacher*innen und einer Tutorial gestützten Medienwerkstatt, um für Instagram optimierte journalistische Inhalte zu produzieren. Da aufgrund der aktuellen Lage keine Veranstaltungen beim SWR stattfinden können, sind ab sofort Teile des Workshops online: www.SWR.de/wasmitmedien. Lehrkräfte und Schüler*innen (als Einzelspieler*in oder im Klassenverband) sind eingeladen, den etwa zweistündigen Infoparcours von zu Hause zu absolvieren.

Kindernetz: Tipps und Tricks

Unter dem Titel “Live gelesen mit…” lesen bekannte Autor*innen live aus ihren Büchern vor, montags bis freitags jeweils ab 16 Uhr eine Stunde lang. Mit dabei sind beispielsweise Cornelia Funke und Margit Auer. Im Livestream und on demand auf www.SWRkindernetz.de und im SWR Kindernetz Plus YouTube-Kanal (www.youtube.com/kindernetz).

Außerdem gibt es täglich Neues gegen die Langeweile zu Hause, zum Beispiel DIY- und Upcycling-Tipps, Rätsel, Haustier-Tricks, Fitness-Tipps für Balkon und Wohnzimmer und natürlich aktuelle Informationen zum Corona-Virus. Auch die Tigerenten Club Moderator*innen Amelie und Johannes sind weiter online erreichbar, um gemeinsam mit interessanten Gesprächspartner*innen Fragen zu beantworten.

Planet Schule: “Ellis kleine Corona-Kunde” Mit der Reihe “Ellis kleine Corona-Kunde” richtet sich Planet Schule an Kinder im Grundschulalter. Elli und Cosmo geben hier Hilfestellungen für die Zeit der Corona-Krise. Die Clips behandeln Themen wie Einsamkeit und Wut, beantworten auch Fragen zum richtigen Verhalten während der Krise und liefern Ideen, was man mit sich selbst und mit anderen unternehmen kann, trotz aller Einschränkungen. Auf Planet Schule finden Nutzer*innen aller Altersstufen außerdem eine große Auswahl an Lerninhalten für die Zeit der Schulschließung (https://www.planet-schule.de/sf/spezial/zuhause-lernen/index.php). Es gibt Filme und Multimedia-Elemente zu unterschiedlichen Fächern und Themenbereichen, gegliedert nach Klassenstufen. Das Angebot richtet sich an Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen. Je nach Alter können Kinder und Jugendlichen auch selbstständig Spannendes entdecken.

Warum denkt Asien völlig anders über Gesichtsmasken als Europa?

Hannover (ots) Eine Umfrage unter Journalisten untersucht, warum in Europa völlig anders über Gesichtsmasken gedacht wird als in Asien.

Kaum jemand trägt Gesichtsmasken

@ in public domain. Quellenangabe: “obs/Gleichklang Limited”

Eine fortlaufende Umfrage der Kennenlernplattform www.Gleichklang.de mit aktuell 500 Teilnehmenden fragte, wie sich die Teilnehmer vor Covid-19 schützen?

Während fast alle von Händewaschen und viele von sozialer Distanzierung redeten, gaben nur acht von 500 Befragten an, Gesichtsmasken zu tragen

Asien ist anders

Völlig anders sei die Situation in Asien, wie Dr. Guido F. Gebauer zu berichten weiß, der die Tochterfirma von Gleichklang in Kambodscha leitet:

- hier in Kambodscha trage mittlerweile fast jeder Gesichtsmasken und dies werde
  von den medizinischen Autoritäten und Behörden auch dringend empfohlen. Ebenso
  sei es in Südkorea, China oder Taiwan, wo jeder Virologe zum Tragen von Masken
  auffordere
- alle Fachleute seien sich in Asien einig, dass Gesichtsmasken jeder Qualität
  als Barriere zwischen Tröpfchen und Schleimhäuten eine mehr oder weniger
  starke Schutzfunktion hätten 

Ursachen für die Differenz

Woran aber liegt es, fragt sich Gebauer, dass fast alle unserer Mitglieder in Deutschland selbst öffentliche Verkehrsmittel oder Supermärkte ohne Masken aufsuchten, während jeder unserer Mitarbeiter in Kambodscha selbstverständlich eine Maske tragen?

Wie komme es, dass in Asien Gruppen von Westeuropäern und US-Amerikanern immer wieder unangenehm durch Verweigerung von Gesichtsmasken auffielen?

- die Auswertung der Gleichklang-Umfrage zeigte, dass mehr als 80 % der
  Befragten angaben, sich an Berichten in den Medien und durch Medien
  verbreitete Empfehlungen der Behörden zu orientieren
- demnach ist die Berichterstattung in den Medien offenbar ein entscheidender
  Faktor für die Maskenverweigerung der Bevölkerung in Deutschland, vermutet
  Gebauer, der sich in seinem Blog meincoronablog.de
  (https://www.gleichklang.de/) seit einigen Wochen mit der Thematik
  auseinandersetzt 

Fragen an Journalisten

- wieso zeichnen Journalisten in Deutschland, Westeuropa und den USA ein Bild
  des Schutzcharakters von Gesichtsmasken, welches konträr verläuft zu den
  Ansichten und Berichten von Journalisten und medizinischen Fachkapazitäten in
  Asien?
- reflektieren Journalisten ausreichend ihre Verantwortung für die Eindämmung
  der Infektion und beruhen ihre Berichte auf tatsächlichen wissenschaftichen
  Befunden, oder eher auf kulturell wenig hinterfragten Stereotypen und
  politischen Vorgaben? 

Zur Beantwortung dieser Fragen führt Gebauer gerade eine Umfrage durch, die sich ausschließlich an Journalisten wendet.

Gebauer erhofft sich hierdurch Aufschluss über die nach seiner Einschätzung bizarre Bewertungsdifferenz bezüglich Gesichtsmasken zwischen westlichen Staaten und Asien.

Jeder Journalist und jede Journalistin sei herzlich zur Teilnahme an der Umfrage eingeladen, deren Ergebnisse im meincoronablog.de und über Presseerklärungen publiziert werden würden:

Hier zur Umfrage: Gesichtsmasken – wie berichten Journalisten?

Coronaschutz-Verordnungen – Grillen daheim ist erlaubt

Essen (ots) Viele Verbraucher sind derzeit verunsichert: Darf ich überhaupt noch grillen? Im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes haben die Bundesländer Coronaschutzverordnungen erlassen, die vorerst bis zum 19. April 2020 gelten. Als Ordnungswidrigkeiten sind auch Grillen und Picknick im Freien ohne Ausnahme verboten. Bei Verstößen dagegen wird ein Bußgeld gegen jede angetroffene Person verhängt.

Barbecue Industry Association Grill (BIAG) e.V. Quellenangabe: “obs/Barbecue Industry Association Grill (BIAG) e.V.”

Jetzt herrscht aber Unsicherheit, ob Grillen grundsätzlich verboten ist. Den BIAG (Barbecue Industry Association Grill e.V.) haben dazu diverse Anfragen erreicht – sowohl von Verbrauchern als auch von Medien. Aus diesem Anlass hier eine Klarstellung.

Im häuslichen Bereich ist das Grillen erlaubt, wenn daran ausschließlich die zum Hausstand gehörenden Personen teilnehmen, es nicht in eine “wilde Party” ausartet und auch keine anderen – z.B. Nachbarn – belästigt werden. Auch in diesen schwierigen Zeiten kann also das Grillvergnügen daheim im Familienkreis ein bischen Abwechslung in die heimische Küche und den Alltag bringen.

internet: www.biag.org

Mit Wirkung durch die Krise führen

PRECIRE stellt kurzfristig Kommunikationstool für einen Monat kostenfrei bereit.

Aachen (ots) “Stay at home” und “Flatten the curve”! Nie war es wichtiger als in diesen Tagen, Menschen über Kommunikation zu einer gemeinschaftlichen Aktion mit nur einem gemeinsamen Ziel zu bewegen.

Mit Wirkung durch die Krise führen / PRECIRE stellt kurzfristig Kommunikationstool für einen Monat kostenfrei bereit Quellenangabe: “obs/PRECIRE Technologies GmbH”

In Krisenzeiten braucht es Führung. Das gilt für die Politik genauso wie für die Wirtschaft. Wirkungsvolle Kommunikation ist dabei ein entscheidender Erfolgsfaktor, um Menschen zu erreichen und zu mobilisieren. Die PRECIRE Technologies GmbH stellt kurzfristig ein Unterstützungsangebot zur Verfügung: das für einen Monat kostenfreie Tool PRECIRE engage hilft Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen, ihre Kommunikation wirkungsvoll und zielführend zu gestalten. Unternehmen, Mitarbeiter und Helfer aus dem Gesundheitswesen können PRECIRE engage sogar ein halbes Jahr ohne zusätzliche Kosten nutzen.

Führen im digitalen Raum

Kommunikation in Unternehmen findet aktuell fast ausschließlich digital statt. Neben Gesprächen in Videokonferenzen und Telefonaten spielt die schriftliche Kommunikation via E-Mail eine Hauptrolle. Ganze Unternehmen und Teams werden in diesen Tagen so gelenkt und informiert. Für Führungskräfte bedeutet diese Einseitigkeit in der Kommunikation eine extreme Herausforderung. Es ist eine Grenzsituation, die weder in den besten Seminaren und Trainings simuliert wurde noch mit jahrelanger Führungserfahrung zu kompensieren ist. Und dennoch wird von allen, die in Führung sind, erwartet, dass sie sich in ihrem Home-Office schnell in die neue Situation hineinfinden. Sie sind verantwortlich für die Aufrechterhaltung des Betriebs, die Kommunikation von einschneidenden Veränderungen, die Motivation der Mitarbeiter und die Erhaltung des Vertrauens von Kunden und Dienstleistern. Das tägliche Meistern der Corona-Krise tangiert nahezu alle Unternehmensbereiche.

Die unterschätzte Wechselwirkung schriftlicher Kommunikation

Wenn Kommunikation plötzlich zu einem wesentlich größeren Teil schriftlich stattfindet, steigt das Risiko, dass Absender und Empfänger nicht das gleiche Verständnis von den Inhalten in ihrer Interaktion haben. Mit E-Mails, Pressemitteilungen und Informationen im Intranet oder Internet können Botschaften in kurzer Zeit einer breiten Empfängerschaft zugänglich gemacht werden. Jederzeit kann darauf über digitale Kommunikationskanäle schnell reagiert werden. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Grundstimmung des Schreibers beim Verfassen eines Textes. Allzu oft passiert das unter Zeitdruck oder im Stress. Das hat Auswirkungen auf Wortwahl und Formulierungen, und es kommt zwischen Sender und Empfänger schneller zu Missverständnissen. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, dass eine Führungskraft und jeder der kommuniziert, eine positive Grundhaltung ausstrahlt und mit dem für Krisenzeiten notwendigen Kommunikationsstil das Team motiviert, steuert und unterstützt. Das gilt für die mündliche wie die schriftliche und für die analoge wie die digitale Kommunikation.

Mit dem richtigen Kommunikationsstil durch die Krise führen

Je länger eine Krise andauert, umso wichtiger ist die nachhaltige Verstärkung der Wirkungskraft einer Person. “Auf vielen Führungskräften lastet in diesen Tagen eine enorme Verantwortung im Krisenmanagement und in der Aufrechterhaltung von Unternehmen. Sie müssen fast ausschließlich auf dem digitalen Wege ihre Mitarbeiter zum erforderlichen Tun bewegen. Die richtige Ansprache zu jeder Zeit ist erfolgskritisch”, so Thomas Belker, CEO von PRECIRE.

Das vor dem Hintergrund der Krise entwickelte Tool PRECIRE engage unterstützt Unternehmen, Organisationen und Individuen in ihrer schriftlichen Kommunikation, unabhängig ob E-Mails, Vorlagen für Reden und Ansprachen oder andere schriftliche Korrespondenzen. “Binnen einer Woche haben wir mit unserem Expertenteam aus Psychologen und Informatikern PRECIRE engage als kurzfristige Maßnahme herausgebracht, um ein schnelles Angebot zu schaffen, das in Deutsch und Englisch verfügbar ist. Es ist uns ein Anliegen, mit unserer Kompetenz einen solidarischen Beitrag zu leisten. Wir stellen gerne das Herzstück unserer Sprachanalyse zur Verfügung, damit Führungskräfte in Unternehmen entlastet werden und in dieser Hochphase der Krise sicher und zielführend ihren Aufgaben nachkommen können. Besonders unterstützen wollen wir mit PRECIRE engage auch den Gesundheitssektor, in dem jetzt ein äußerst hohes Kommunikationsvolumen mit kritischen und sensiblen Inhalten zu verzeichnen ist “, erläutert Thomas Belker.

PRECIRE bietet Sprachanalyse zur Unterstützung von Krisenkommunikation an

Mit der weltweit größten Studie zur Verbindung von Psychologie und KI hat PRECIRE eine Technologie geschaffen, die kommunikative Wirkung objektiv misst. PRECIRE engage fokussiert auf Wirkungsfaktoren, die laut Studien für eine optimale Kommunikation in unsicheren Situationen hilfreich sind: motivierend, unterstützend und zielorientiert.

Das Tool hilft, den richtigen Ton in schriftlicher Kommunikation während der Krise zu treffen. Dafür kopiert der Verfasser den Text aus dem Ursprungsdokument direkt in PRECIRE engage. Entlang der drei Wirkungsfaktoren wird dieser ausgewertet und optimierungsbedürftige Formulierungen und Wörter werden zur Bearbeitung angezeigt.

Zur Nutzung von PRECIRE engage melden sich Interessierte auf der Website https://precire.com/engage/ einmalig an. PRECIRE engage kann dann kostenfrei für einen Monat genutzt werden. Ohne Kündigung verlängert sich die Nutzung um weitere 5 Monate für insgesamt 29,20 Euro. Für Unternehmen aus dem Gesundheits- und Pflegesektor verlängert sich die Nutzung von PRECIRE engage mit einem Gutschein kostenfrei. Die Anmeldung ist bis zum 30. April 2020 möglich.

Weitere Informationen unter www.precire.com

ZDF-Doku “37°” zeigt Menschen in Quarantäne und was sie bewegt

Mainz (ots)

Die ZDF-Doku-Reihe “37°” befasst sich in der Sendung “Von Hundert auf Null – Menschen in Quarantäne ” am Dienstag, 31. März 2020, 22.15 Uhr, mit den Folgen der Corona-Pandemie für die Menschen. Wie verändert sich ihr Leben in der Isolation? Womit verbringen sie ihre Zeit? Was fehlt ihnen? Und was gewinnen sie möglicherweise auch durch die aufgezwungene Entschleunigung? Die Autoren Reinhard Schädler und Volker Zeimantz zeichnen ein Bild dessen, was sich unter Deutschlands Dächern in der Corona-Quarantäne abspielt.

Pfarrerin Theresa B. ist eine von Zehntausenden, die momentan in Quarantäne leben. Quellenangabe: “obs/ZDF/Stefan Thissen”

Der Film zeigt Menschen aus unterschiedlichen Alters- und Gesellschaftsgruppen mit verschiedenen Herausforderungen: die Studentin, die bisher von einer Party zur anderen getanzt ist und jetzt mit sich alleine klarkommen muss. Eine fünfköpfige Familie, in der bisher nur Mutter und Vater positiv auf Corona getestet wurden, die sich nun fragen, wie sie in dieser Situation ihre Kinder und den Großvater vor der Ansteckung schützen können. Eine Schwangere in der 38. Woche, die hofft, dass ihr Baby erst dann auf die Welt kommt, wenn sie aus der Quarantäne entlassen ist. Eine Yoga-Lehrerin, die jetzt endlich den lang gehegten Plan umsetzt, ihr Geschäftsmodell zu verändern, und ihre Kurse in Zukunft online anbieten wird. Eine Pfarrerin, die ihre Community jetzt verstärkt mit Online-Predigten versorgt und die Hoffnung verbreitet, dass die Gesellschaft nach der Corona-Krise die Chance hat, eine neue, eine bessere zu werden. Und wie geht es den Menschen, die kein Obdach haben und somit gar keine Möglichkeit, sich in Zeiten wie diesen in den eigenen vier Wänden zu verkriechen, um sich vor Ansteckung zu schützen?

Großteils durch private Handyaufnahmen der Betroffenen, Video-Tagebücher sowie Chats gibt der Film Zeugnis darüber, wie unsere Gesellschaft mit der aktuellen Krise umgeht.

Auch das “Terra Xpress”-Spezial “Corona – Unser Kampf gegen das Virus” am Sonntag, 29. März 2020, 18.30 Uhr, begleitet einige der Protagonisten der “37°”-Dokumentation.

“37°” in der ZDFmediathek: https://zdf.de/dokumentation/37-grad

“37°” bei Facebook: https://facebook.com/ZDF37Grad

“37°” bei Instagram: https://instagram.com/zdf37grad

Corona.KEX.net – Aktuelle Beschaffungsinitiative von Engpassartikeln zur Bekämpfung des Coronavirus

Aachen (ots) Aachener Konsortium stellt Hilfe bei der Beschaffung von Covid-19 Engpassartikeln zur Verfügung: digitale Plattform zur Bestellung und Lieferung für Krankenhäuser und Pflegestationen zur Behandlung des Coronavirus.

Corona.KEX.net – Aktuelle Beschaffungsinitiative von Engpassartikeln zur Bekämpfung des Coronavirus. Quellenangabe: “obs/KEX Knowledge Exchange AG”

Vor dem in Kürze zu erwartenden Höhepunkt der Covid-19 Pandemie und den damit verbundenen Herausforderungen für das Gesundheitssystem in Deutschland ist die koordinierte Beschaffung und Verteilung von Engpassartikeln wie Schutzkitteln, Desinfektionsmitteln, oder Masken von essentieller Bedeutung. Aktuell können die zuständigen Stellen diese Aufgabe aufgrund von Überlastung jedoch nicht bewältigen. Krankenhäuser etwa meiden Bestandsmeldungen, um einer möglichen Umverteilung solcher zuvorzukommen. Durch die Überlastung der Lieferketten treten mehr und mehr unseriöse Anbieter auf, die aus der aktuellen Krise Profit schlagen wollen. Dies führt zu Ungerechtigkeiten in der Verteilung, weil Waren nicht bedarfsgerecht und zu überhöhten Preisen zugeteilt werden.

Wichtig ist es daher, eine zentrale Koordination von wichtigen medizinischen Gütern, gestützt durch den Einsatz einer digitalen Plattform sicherzustellen, ein professionelles Beschaffungs- und Logistikmanagement aufzubauen und stabile lokale Lieferketten zu organisieren.

Das INC Invention Center mit Sitz auf dem RWTH Aachen Campus ist gerade in dieser schwierigen Zeit in der Lage, durch das Netzwerk von qualifizierten und innovativen Instituten, die Beschaffung wichtiger medizinischer Hilfsmittel, wie Masken und Kitteln aus dem asiatischen Raum kurzfristig zu organisieren. Gemeinsam mit der KEX AG initiierte das INC Invention aus diesem Grund die digitale Plattform Corona.KEX.net. Die digitale Plattform Corona.KEX.net, die die Beschaffung der medizinischen Versorgung digital abbildet, ist ab heute freigegeben. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen können sich ab sofort unter https://corona.kex.net/web/rescuesupply/registrierung/ akkreditieren und ihre Bedarfe anmelden. Die Logistik wird über das Partnernetzwerk Smart Logistik abgewickelt.

Der Bedarfskatalog wird unter Berücksichtigung der aktuellen Lage ständig ausgebaut und ist unter https://corona.kex.net/web/rescuesupply zu finden.

Verantwortlicher Leiter ist Toni Drescher, CEO der KEX Knowledge Exchange AG und Managing Director, INC Invention Center aus Aachen: “Zur Vermeidung von gefährlichen Engpässen in der Versorgung unserer Gesundheitseinrichtungen ist schnelles und entschlossenes Handeln erforderlich. Deshalb haben wir unsere Ressourcen auf dem RWTH Aachen Campus kurzfristig zusammengezogen, um durch Nutzung unseres Netzwerkes den Betroffenen schnelle und effektive Hilfe zukommen zu lassen.”

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen können sich anmelden unter: https://corona.kex.net/web/rescuesupply/registrierung/

Abiturvorbereitung in der Krise

Während der Corona-Pandemie zeigen sich die Schwächen des Bildungsföderalismus und der Digitalisierung der Schulen drastisch – besonders für Abiturienten.

Bochum (ots) Das Corona-Virus grätscht mitten in die heiße Phase der Abiturprüfungen. Die Schulen sind geschlossen und trotz des Digitalpakts für eine Online-Alternative schlecht gerüstet. Auch private Bildungsanbieter wie der Studienkreis dürfen derzeit keinen Präsenz-Unterricht anbieten.

Zu schwer, zu leicht, zu wenig vergleichbar. Die Abiturprüfungen sind jedes Jahr ein leidenschaftlich diskutiertes Thema. Quellenangabe: “obs/Studienkreis GmbH”

Im Gegensatz zu öffentlichen Schulen ist der Nachhilfeanbieter jedoch für eine Umstellung auf Online-Unterricht gut aufgestellt. Besonders seinen Abschlussprüflingen kommt dies jetzt zugute. Mehrere tausend Nachhilfelehrer im Studienkreis unterrichten ihre Schülerinnen und Schüler derzeit via Webcam und Headset von zu Hause aus. Anders als andere E-Learning-Varianten wie Lernvideos oder Aufgabesammlungen kennen sie die Stärken und Schwächen der Schüler sowie die Lehrpläne und die Anforderungen des jeweiligen Bundeslandes. Sie können dadurch gezielt und effektiv unterstützen.

Gerade jetzt zeigen sich die Nachteile des Bildungsföderalismus besonders deutlich. Während Rheinland-Pfalz seine Abiturprüfungen schon hinter sich hat, verschieben andere Länder ihre Prüfungstermine nach hinten. Die nächsten warten erst einmal ab. “Bildungsgerechtigkeit sieht anders aus”, sagt Max Kade, Pädagogischer Leiter des Studienkreises. Die Forderung nach einem fairen und damit einem bundesweit zentralen Abitur sei deshalb gerade besonders aktuell und wichtig.

Auch vor der Corona-Krise wurde um das Abitur leidenschaftlich gestritten. Ist das Abitur zu leicht oder zu schwer? Was sagen die Prüfungsnoten über den tatsächlichen Leistungsstand der Schülerinnen und Schüler aus? Und wie viel ist das Abitur in den 16 Bundesländern wert? Für eine bessere Vergleichbarkeit des Abiturs und mehr Bildungsgerechtigkeit durch ein bundesweites Zentralabitur macht sich der Studienkreis stark.

Max Kade: “Wir stehen ganz klar auf Seiten der Kinder, Jugendlichen und ihrer Eltern, die immer wieder genötigt sind, die Nachteile des Bildungsföderalismus auszugleichen.” Die Abiturnoten aus verschiedenen Bundesländern sagten nur wenig über das vorhandene Wissen aus, obwohl die Noten von großer Bedeutung für bestimmte Zulassungen seien.

Die Perspektive der betroffenen einnehmen

“Ein Zentralabitur ist in vielen europäischen Ländern Standard. In Deutschland darf es keine Utopie bleiben”, fordert Kade. “Deshalb gönnen wir der Diskussion um ein bundesweites Zentralabitur auch und gerade in dieser außergewöhnlichen Situation keine Pause. Wir nehmen dabei die Perspektive der Betroffenen ein, also der Schülerinnen und Schüler. Und aus dieser heraus lautet die logische Konsequenz für eine gerechte Verteilung von Bildungschancen in ganz Deutschland: einheitliche Abiturprüfungen über alle Bundesländer hinweg.”

Ein Schritt in die richtige Richtung ist für Kade der ländergemeinsame Aufgabepool der Kultusministerkonferenz für die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch. Allerdings: Der Pool, der seit 2017 bereitsteht, ist für die Länder nicht verbindlich. Sie dürfen Aufgaben zudem verändern und die Bewertung anpassen. Manche Bundesländer nutzten den Aufgabepool im vergangenen Jahr teilweise, manche gar nicht. Wie schwierig der Weg zu mehr Transparenz, Qualität und Vergleichbarkeit im Bildungswesen ist, zeige sich, so Kade, auch im Scheitern des Projekts eines Nationalen Bildungsrates.

Zentrale Prüfungen allein genügen nicht!

Die Forderung nach bundesweit einheitlichen Abiturprüfungen geht Carolin Faulstich nicht weit genug: “Erheblich wichtiger noch als die Abschlussprüfungen sind die Vornoten aus der Oberstufe””, sagt die Senior-Gebietsleiterin des Studienkreises, die mehrere Jahre lang Elternbeirats-Vorsitzende an einem Gymnasium im Baden-Württembergischen Plochingen war. “Deshalb reicht es nicht, die Abituraufgaben zentral zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe müssen in allen Bundesländern das gleiche lernen.”

So sieht es auch Gerhard Leibl, der den Studienkreis im Nordrhein-Westfälischen Neuss leitet und dort Deutsch-Nachhilfe für die Oberstufe gibt: “Ein bundesweites Zentralabitur macht aus meiner Sicht nur Sinn, wenn es einen gemeinsamen Lernplan für die Oberstufe gibt”, sagt Leibl. Für ihn ist es zudem wichtig, dass ein Zentralabitur nicht nur einen Wissenskanon vermittelt, sondern auch Fähigkeiten, die Schülerinnen und Schüler später im Studium benötigen. Zum Beispiel selbstständiges Arbeiten und die Fähigkeit Texte aus mehreren Quellen zusammenstellen zu können.

Whitepaper “Ein Abitur für alle!”

Anlässlich der aktuell stattfindenden Abiturprüfungen hat der Studienkreis ein umfangreiches Whitepaper mit dem Titel “Ein Abitur für alle!” veröffentlicht.

Das Whitepaper

- trägt die Argumente für und gegen ein bundesweit einheitliches Abitur zusammen
- zeigt die unterschiedlichen Positionen auf
- benennt Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Strömungen
- bietet Rechercheansätze und weitere Literatur
- erzählt Geschichten von Eltern und Kindern, die durch Umzug in Lernstress
  geraten, von engagierten Müttern, die in Elterngremien für mehr
  Bildungsgerechtigkeit kämpfen und von Nachhilfelehrern, die erleben, wie sich
  wandelnde Ansprüche Leistungsschwächere zurücklassen. 

Zusätzlich vermitteln wir auf Anfrage Interviewpartner (Schüler, Eltern, Studienkreis-Leitungen, Experten) zu diesem Thema.

www.studienkreis.de

Corona-Krise: “Ich halt euch nicht mehr aus!” SOS-Familientipps für konfliktreiche Zeiten

München (ots) Von der Corona-Krise zur Familienkrise ist es nicht weit. Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit hat Tipps für diese Zeit des erhöhten Streitpotentials.

Von der Corona-Krise zur Familienkrise ist es nicht weit. Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit hat Tipps für diese Zeit des erhöhten Streitpotentials. ZVeröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/SOS-Kinderdörfer weltweit/Katerina Ilievska”

Den Kindern ist langweilig, die Eltern müssen von zu Hause aus arbeiten und die Nachrichtenflut schürt Ängste. Familien stehen in den kommenden Wochen vor extrem großen Herausforderungen. Nicht alle erleben die Corona-Zeit mit Garten, Balkon, voller Tiefkühltruhe, Netflix-Abo und allen digitalen Möglichkeiten. Viele Familien trifft die Entschleunigung als Vollbremsung mit voller Wucht.

Existenzangst, Isolation und Überforderung machen aus der Corona-Krise schnell eine Familienkrise. Der rasante Anstieg der Scheidungsrate in China liefert bereits trauriges Zeugnis. Auch hierzulande befürchten Expertinnen und Experten, dass sich Konflikte in vielen Familien zuspitzen könnten. “Die lange gemeinsame Zeit auf engem Raum und die Unsicherheit, wie es weitergeht, sind der beste Nährboden für Gefühlsausbrüche und dicke Luft”, so Heidemarie Stuck, Pädagogische Leiterin im SOS-Kinderdorf Moosburg. “Streiten ist etwas völlig Normales. Sich in die Haare zu kriegen, wenn man unterschiedlicher Meinung ist oder die Emotionen hochgehen, muss einem keine Angst machen. Jedoch sollte ein gewisser Punkt nicht überschritten werden.”

Um mit der Situation gut umzugehen, haben die SOS-Kinderdörfer Tipps für Konfliktbewältigung in der Krisenzeit:

1 Geteiltes Leid

Die aktuelle Situation ist herausfordernd. Für Sie genauso wie für Ihr Kind. Stellen Sie sich Ihren eigenen Gefühlen und fragen Sie sich, was Sie verändern möchten. Die gleiche Frage stellen Sie Ihrem Nachwuchs. Vielleicht wollen Sie auch ein Ritual einführen, um sich nicht erst dann auszutauschen, wenn die Stimmung schon leidet. Besprechen Sie zum Beispiel jeden Tag beim Abendessen kurz mit Ihren Kindern, was an dem Tag schön war, was genervt hat oder ob sie etwas bekümmert. Seien Sie offen für die Wünsche Ihres Kindes und zeigen Sie Verständnis. Vielleicht lässt sich ein Kompromiss finden und auch wenn es nicht für alles eine Lösung gibt, tut es gut, Gefühle zu teilen.

2 Eine Pause einlegen

Schaffen Sie zwischendurch bewusst Abstand – so gut es eben in dieser Situation geht. Das kann für jedes Familienmitglied anders aussehen. Ein paar Minuten am offenen Fenster tief durchatmen, mit der Lieblingsmusik im Ohr eine Viertelstunde tanzen oder mit einem guten Buch ins Bett zurückziehen – oft reichen schon kleine Pausen und ein bisschen Zeit für sich allein, um sich zu beruhigen und positivere Gedanken zu fassen.

3 Regeln brechen

Lassen Sie in dieser Ausnahmesituation auch mal Fünfe gerade sein und schrauben Sie Ihren Anspruch runter, Haushalt, Heimschule, Homeoffice und Co perfekt machen zu müssen. Die ganze Familie muss sich derzeit einschränken. Zum Ausgleich darf es in manchen Bereichen ruhig etwas lockerer zugehen – zum Beispiel, wenn der Nachwuchs länger vor dem Fernseher sitzt als normal vereinbart oder Zähneputzen und Naschen in der falschen Reihenfolge ablaufen. Und wenn der Geschirrspüler mal nicht gleich am Abend eingeräumt wird und stattdessen Zeit für ein Familienspiel bleibt – gut so!

4 Aufeinander zugehen

Wenn Sie einen konkreten Kritikpunkt haben, sprechen Sie diesen offen und sachlich an. Frust in sich hineinzufressen vergrößert die Spannung und kann später einen unkontrollierten Ausbruch auslösen.

5 Richtig streiten

Sollte ein Streit losbrechen, versuchen Sie diesen konstruktiv zu führen. Hören Sie den Kindern oder Jugendlichen zu, lassen Sie sie ausreden und erklären Sie Ihre Sicht der Dinge altersgerecht. Sagen Sie klar, was Sie sich wünschen, anstatt Ihr Kind mit Vorwürfen zu konfrontieren. So lernt der Nachwuchs, wie man auf Augenhöhe streitet, ohne den anderen zu verletzten.

6 Sind wir wieder gut?

Je wilder die Fetzen geflogen sind, desto wichtiger ist eine bewusste Versöhnung. Kinder und Jugendliche brauchen die Sicherheit, dass ein Streit keinen Beziehungsabbruch bedeutet. Gehen Sie auf Ihren Nachwuchs zu, wenn sich die Gemüter beruhigt haben. Falls Ihnen noch etwas am Herzen liegt, besprechen Sie es in Ruhe mit Ihrem Kind. Warum haben Sie sich geärgert? Was macht Sie traurig? Was tut Ihnen leid? Entschuldigen Sie sich, falls im Streit harte Worte gefallen sind. Vielleicht auch mal mit einem kleinen Briefchen oder Bild. Danach tut es gut, gemeinsam etwas zu machen, das allen Spaß bringt – etwa das Lieblingsspiel Ihres Kindes zu spielen oder sich bei einem lustigen Film auf der Couch zusammen zu kuscheln.

Spendenkonto:

SOS-Kinderdörfer weltweit 
IBAN: DE81 4306 0967 2222 2000 05 
Stichwort: "Coronahilfe weltweit" 

www.sos-kinderdoerfer.de

Informationen zum neuartigen Coronavirus / Covid-19

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des  Bundesminsteriums für Gesundheit auf diesen Seiten aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Sie finden hier außerdem wichtige Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen. Alle Informationen werden zur Zeit regelmäßig überprüft, angepasst und ergänzt.

Kontakte auf ein Minimum reduzieren

Deutschlandweit gelten ab sofort Leitlinien der Bundesregierung zur Beschränkung sozialer Kontakte im alltäglichen Miteinander. Sie dienen dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus weiter zu verlangsamen. In manchen Bundesländern, Kreisen und Kommunen gelten zusätzliche Bestimmungen. Bitte informieren Sie sich darüber bei den zuständigen Stellen vor Ort.

Oberstes Ziel jetzt – die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamen!

Breitet sich das neuartige Coronavirus ungehindert aus, erkranken in kurzer Zeit so viele Menschen, dass die Krankenhäuser überfüllt werden und die medizinische Versorgung zusammenbrechen kann.

Deshalb zielen derzeit sämtliche Anstrengungen von Regierung, Behörden und des Gesundheitssystems darauf ab, die rasante Zunahme täglicher Neuinfektionen zu verlangsamen.

Durch Anpassung des Verhaltens – möglichst viel zu Hause bleiben, Fachleute sprechen auch  von “sozialer Distanzierung” – können Sie dazu beitragen, dass sich das Virus langsamer verbreitet.

Damit leisten Sie Ihren Beitrag, Menschenleben zu retten und auch ältere und Menschen mit Vorerkrankungen zu schützen, die von dem Coronavirus stärker betroffen sind als alle anderen.

Darüber hinaus bleibt das Beachten einer guten Hygiene (Richtig Händewaschen, Husten und Niesen) weiterhin von großer Bedeutung.

https://www.infektionsschutz.de

Heinz Rudolf Kunze – Blumen aus Eis (Lyric Video)

Heinz Rudolf Kunze performt „Blumen aus Eis“

Das Beste von Heinz Rudolf Kunze: https://lnk.to/HeinzRudolfKunze Den Kanal hier abonnieren: https://www.youtube.com/user/heinzrud…

Songtext: Sie sah oft stundenlang nach oben zu den Wolken. Sie suchte keinen Traum für einen Augenblick. Doch was sie nicht ertrug, das waren ihre Tränen. Sie war so stil wie Blumen aus Eis. Ich hab sie angesehn und sie war anders als die Adler. Sie ükhlte meine Stirn mit ihrem Augenlid. Und ihren Lebensdank, das war es, was ich wollte. Und sie war schön wie Blumen aus Eis. Sie wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe. Und ihre Sehnsucht hab ich in meinen Armen aufgetankt. Sie wollte Liebe, wolte Liebe, Wollte Liebe bis zum Ende. Und sie war still und schön, wie Blumen aus Eis. Sie hatte keine Zeit ihr Lebenzu verschenken. Sie suchte keinen Traum für einen Augenblick. Sie kühlte mein Stirn mit ihren heißen Tränen. Sie war so still wie Blumen aus Eis. Sie wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe. Und ihre Sehnsucht habe ich in meinen Armen aufgetankt. Sie wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe bis zum Ende. Und sie war still und schön wie Blumen aus Eis. Sie wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebe bis zum Ende. Und ihre Sehnsucht hab ich in meinen Armen aufgetankt. Sie wollte Liebe, wollte Liebe, wollte Liebebis zum Ende. Und sie war still und schön wie Blumen aus Eis. Und sie war still und schön wie Blumen aus Eis.

Mehr Videos von Heinz Rudolf Kunze: Hunderttausend Rosen: https://youtu.be/fMB_GWeCqAA Längere Tage:https://youtu.be/MJGkGnokXRU

Kita geschlossen, Schule zu: Diese Kinderbetreuungskosten können Sie absetzen

Neustadt a. d. W. (ots) Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus sind für mehrere Wochen die Schulen und Kindertageseinrichtungen geschlossen.

Kita geschlossen, Schule zu: Diese Kinderbetreuungskosten können Sie absetzen. Quellenangabe: “obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. – VLH/©Krakenimages.com”

Viele Arbeitnehmer wechseln ins Home-Office. Wer allerdings nicht von zuhause aus arbeiten kann und dessen Beruf auch nicht als systemrelevant gilt, muss eine alternative Betreuung organisieren und eventuell bezahlen. Immerhin: Bis zu 4.000 Euro pro Jahr und Kind können Sorgeberechtigte als Betreuungskosten von der Steuer absetzen. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) mit einem Überblick zum aktuell geltenden Steuerrecht in punkto Betreuungskosten.

Grundsätzlich: Diese Betreuungskosten sind absetzbar

Bis zum 14. Lebensjahres Ihres Kindes können Sie Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben von der Steuer absetzen, nämlich bis zu zwei Drittel der Kosten und maximal 4.000 Euro pro Kind und Jahr. Zu diesen Kosten zählen zum Beispiel der Platz in einem Kindergarten, einer Kindertagesstätte oder einem Kinderhort. Voraussetzung ist, dass das Kind im eigenen Haushalt lebt.

Wichtig ist: Die Kosten für beispielsweise Essensgeld oder Spielgeld dürfen Sie steuerlich nicht berücksichtigen. Die Konsequenz ist, dass Sie bei der Rechnung genau darauf achten müssen, dass die Kosten für die Betreuung extra ausgewiesen sind.

Aktuell: Wenn Babysitter Ihr Kind betreuen

Viele Kindergärten und Schulen bieten eine Notbetreuung an, doch Eltern sind angehalten, selbst für die Betreuung ihrer Kinder zu sorgen. Wer keine andere Möglichkeit hat, wird auf kostenpflichtige Babysitter zurückgreifen. Und auch diese Ausgaben können in der Steuererklärung angegeben werden.

Wichtig: Es muss eine Rechnung über die Kosten der Kinderbetreuung vorliegen und diese muss per Überweisung beglichen werden. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an.

Oder: Wenn Familienmitglieder das Kind betreuen

Hüten Verwandte Ihr Kind, können Sie als Eltern die Fahrtkostenerstattung von der Steuer absetzen. Das funktioniert folgendermaßen: Sie als Eltern erstatten der Betreuungsperson die Fahrtkosten und geben die entsprechende Summe dann in der eigenen Steuererklärung an. Das gilt auch dann, wenn die Betreuung eine “Gefälligkeit” darstellt, die betreuende Person also grundsätzlich nicht fürs Kinderhüten bezahlt wird. 30 Cent pro gefahrenem Kilometer sind dabei durchaus angemessen. Die Betreuungsperson selbst muss die Erstattung der Fahrtkosten nicht versteuern, da es sich um eine Aufwandsentschädigung handelt.

Unser Tipp: Auch wenn die betreuende Person kein Geld für die Kinderbetreuung nimmt, sollten Sie einen Vertrag für die Betreuung aufsetzen. Die Betreuungsperson schreibt ihren Name und ihre Adresse auf und bestätigt, dass sie Ihr Kind regelmäßig betreut und dafür eine Erstattung der Fahrtkosten erhält. Der Vertrag sollte so gestaltet sein, wie Sie ihn auch mit einem fremden Dritten aufsetzen würden.

Die betreuende Person sollten Ihnen dann eine Rechnung über die entstandenen Fahrtkosten stellen, die Sie per Überweisung bezahlen. Wichtig: Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an.

Und noch ein Tipp: Ihr Arbeitgeber kann für die Betreuung Ihrer Kinder zahlen, egal wie hoch die Kosten dafür sind. Für Sie ist das steuer- und abgabenfrei. Voraussetzungen:

   - Ihr Kind geht noch nicht zur Schule und wird nicht zu Hause 
     betreut.
   - Der Zuschuss muss zusätzlich zum Gehalt gezahlt werden. Wenn Ihr
     Arbeitgeber Ihnen mehr Gehalt zahlt, das Sie dann für die 
     Kinderbetreuung nutzen, erkennt das Finanzamt das nicht als 
     steuerfreien Zuschuss an.
   - Als Doppelverdiener können Sie nicht von jedem Ihrer beiden 
     Arbeitgeber einen Zuschuss erhalten. 

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitglieder und rund 3.000 Beratungsstellen bundesweit Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt Freibeträge, ermittelt und beantragt Förderungen und Zulagen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Web: www.vlh.de

Wie schütze ich mich vor dem Corona-Virus? Die wichtigsten Infos und Tipps!

Jetzt das Immunsystem stärken: mit frischer Luft, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf

Baierbrunn (ots) Anmoderation: Das Corona-Virus hat die Welt zur Zeit fest im Griff, täglich steigt die Zahl der Infizierten auch in Deutschland.

Dagmar Ponto hat mit Dr. Andreas Baum telefoniert. Er ist Internist sowie Leiter der medizinischen Fachredaktion der Apotheken Umschau und erklärt unter anderem, wie die Symptome bei einer Corona-Infektion aussehen:

Die wichtigsten Infos und Tipps! / Jetzt das Immunsystem stärken: mit frischer Luft, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf / Dr. Andreas Baum, Internist und Leiter der medizinischen Fachredaktion der Apotheken Umschau / Quellenangabe: “obs/Wort & Bild Verlag – Gesundheitsmeldungen/W&B/André Kirsch”

Sprecherin: Herr Dr. Baum, viele fragen sich, ob sie selbst vielleicht schon mit dem Corona-Virus infiziert sind, ohne es zu merken. Woran kann man das feststellen?

Diejenigen, bei denen die Infektion tatsächlich einen ernsten Verlauf nimmt, die bemerken zum Beispiel oft nach einigen Tagen, nach einer Woche, dass es schlechter wird. Dass zum Fieber, zum trockenen Husten noch Atemnot dazukommt. Ob eine Corona-Infektion tatsächlich vorliegt, das zeigt sich aber auch dann nur durch einen Test.

2) Wie schütze ich mich am besten vor einer Ansteckung?

Das Wichtigste ist natürlich Abstand halten. Eineinhalb bis zwei Meter wären gut, natürlich vor allem von Menschen, die erkältet sind. Man soll niemandem die Hände schütteln. Und vor allem soll man sich wirklich gründlich, mindestens eine halbe Minute lang, die Hände waschen. Mit Seife, auch die Fingerspitzen, auch die Haut zwischen den Fingern nicht vergessen. Erst nach ungefähr einer halben Minute sind die Keime von den Fingern wirklich herunter.

3) Abstand halten ist sicherlich richtig. Aber ist das in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf die viele von uns angewiesen sind, überhaupt möglich?

Daher ist es im Moment auch gerade so wichtig, dass man, wenn es möglich ist, zu Hause arbeitet oder auch auf anderen Wegen zur Arbeit geht – mit dem Fahrrad, mit dem eigenen Auto. Und dass man, wenn man auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen ist, möglichst außerhalb der Stoßzeiten fährt.

4) Man hört immer wieder, dass jüngere Menschen weniger gefährdet sind. Stimmt das?

Ja, da ist etwas dran. Wir wissen inzwischen, dass vor allem ältere Menschen – ab dem Alter von 50, 60 Jahren steigt das Risiko – besonders gefährdet sind. Und auch alle Menschen mit Vorerkrankungen, zum Beispiel Herzkrankheiten, Lungenkrankheiten oder überhaupt mit einem schwachen Immunsystem. Da kann die Infektion tatsächlich einen wirklich schweren Verlauf nehmen bis hin zum Lungenversagen.

5) Heißt das, dass zum Beispiel Enkelkinder sich eine Weile von ihren Großeltern fernhalten sollten?

Das ist absolut sinnvoll im Moment, weil ja gerade alte Menschen ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf haben und auf der anderen Seite Kinder sich auch recht leicht selber anstecken können, weil sie ja oft in größeren Gruppen zusammen sind und engen Kontakt halten. Deswegen ist es vielleicht ganz gut, wenn Oma und Opa jetzt eine Zeitlang auf anderem Weg Kontakt halten, übers Internet per Video-Anruf zum Beispiel.

6) Haben Sie auch noch einen Tipp für uns, was man jetzt für das eigene Immunsystem tun kann?

Alles, was dem Immunsystem gut tut. Bewegung, jeden Tag raus an die frische Luft, einen Spaziergang in der Natur machen. Sich gesund ernähren und – ganz wichtig auch – auf ausreichend Schlaf achten, gerade das ist auch sehr wichtig für ein gut funktionierendes Abwehrsystem.

Vielen Dank Dr. Andreas Baum, Internist und Leiter der medizinischen Fachredaktion der Apotheken Umschau.

Weiterführende Information: Ausführliche, medizinisch fundierte und zuverlässige Informationen zum Thema Coronavirus gibt es auch unter www.apotheken-umschau.de/coronavirus.

Mit Arzneipflanzen gegen Viren:

Dr. Dr. Erwin Häringer, Hausarzt, München: “Bei saisonalen, viralen Atemwegsinfektionen ist die Therapie mit Phytopharmaka eine Behandlungsoption”

“Bei saisonalen, viralen Infektionen der Atemwege ist die Behandlung mit Senfölen immer einen Versuch wert” / Dr. Dr. Erwin Häringer, Hausarzt, München:Quellenangabe: “obs/CGC Cramer-Gesundheits-Consulting GmbH/© T. Weidner/Repha”

Eschborn (ots) Sowohl die alljährlich in der kalten Jahreszeit gehäuft auftretenden akuten Atemwegsinfektionen als auch die aktuelle Ausbreitung des neuen Coronavirus Sars-CoV-2 machen deutlich: Der Bedarf an Wirkstoffen, die gegen Viren helfen können und im besten Falle nicht zu Resistenzen führen, ist sehr groß. Antibiotika wirken bekanntermaßen nicht gegen Viren, sondern nur gegen Bakterien. Viren sind unter anderem deshalb so schwer zu bekämpfen, weil sie innerhalb sehr kurzer Zeit ihre genetische Information verändern können. Daher muss zum Beispiel die Grippe-Schutzimpfung jedes Jahr erneut erfolgen. Im Falle der neuartigen Lungenerkrankung COVID-19 wird ein Impfstoff frühestens für den Sommer 2021 in Aussicht gestellt[1]. “Auf der Suche nach effektiven alternativen Behandlungsansätzen lohnt sich ein Blick in die Natur”, sagt Dr. Dr. Erwin Häringer, Arzt für Naturheilkunde und Allgemeinmedizin, München. Denn verschiedene Pflanzensubstanzen, wie zum Beispiel Gerbstoffe, ätherische Öle oder Senföle zeigten in Laboruntersuchungen eine ausgeprägte antivirale Wirkung. Besonders Senföle zählen heute zu den sehr gut untersuchten, arzneilich wirksamen Pflanzensubstanzen. So belegen Untersuchungen an Lungenzellen an der Universität Gießen, dass pflanzliche Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich beispielsweise die Vermehrung des Grippevirus H1N1 in menschlichen Lungenzellkulturen fast vollständig hemmen können[2]. Darüber hinaus bekämpfen die Pflanzenstoffe auch die häufigsten Erkältungsviren. “Daher ist bei saisonalen, viralen Infektionen der Atemwege die Behandlung mit Senfölen immer einen Versuch wert”, so Häringer.

Die aktuelle Ausbreitung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und die damit verbundene Verunsicherung in der Bevölkerung hat die WHO dazu veranlasst, mit einer Mythenbildung über die neuartige Lungenerkrankung COVID-19 aufzuräumen. Zum Beispiel wird das Gerücht widerlegt, eine Grippeimpfung schütze auch vor dem neuen Coronavirus[3]. Aufgrund ihrer großen Wandlungsfähigkeit können sich Viren innerhalb kürzester Zeit neuen Umweltbedingungen anpassen und zum Beispiel sehr schnell Resistenzen gegenüber möglichen neuen Therapien entwickeln. Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) weist zudem darauf hin, dass die Entwicklung neuer antiviraler Mittel ohnehin schwer planbar sei, da man nicht vorhersagen könne, welches Virus als nächstes neu auftrete und eine Gefahr für Menschen darstellen werde[4].

Senföle wirken 3fach – gegen Viren, Bakterien und entzündungshemmend

Verschiedene Pflanzen produzieren Stoffe, mit denen sie sich selbst wirkungsvoll gegen Viren, Bakterien und Pilze verteidigen. Zu diesen Stoffen zählen beispielsweise Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich. Senföle werden in der Naturmedizin bereits seit Jahrhunderten bei Infektionen der Atem- und Harnwege eingesetzt. Hinsichtlich ihrer Wirkung gegen Viren zeigten bereits wissenschaftliche Untersuchungen in den 1950er Jahren, dass die Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich die Vermehrung von Influenza-Viren wirkungsvoll hemmen können[5,6].

Neben den Grippeviren (H1N1) als Verursacher der echten Virusgrippe sind etwa 200 verschiedene Arten von Viren bekannt, die Erkältungskrankheiten auslösen können. Dazu gehören unter anderem auch Coronaviren oder Rhinoviren. Bei den Rhinoviren konnten die Gießener Wissenschaftler ebenfalls in Laboruntersuchungen zeigen, dass die Senfölkombination die Vermehrung der getesteten Erreger hemmen kann[2]. Die Senföle bekämpfen zudem nicht nur Viren, sondern wirken ebenso antibakteriell[7-13] und entzündungshemmend[14-22]. Aufgrund dieser 3ach-Wirkung der Pflanzenstoffe – antiviral, antibakteriell und entzündungshemmend – werden unangenehme Erkältungsbeschwerden schnell gelindert und möglichen bakteriellen Superinfektionen entgegengewirkt.

“Aufgrund des umfassenden Wirkmechanismus der Senföle wird bei Viren und Bakterien die Entwicklung möglicher Resistenzmechanismen gegen diese Pflanzenstoffe deutlich erschwert. Weitere Untersuchungen sind daher von großem Interesse und wurden bereits begonnen”, erklärt Häringer.

“Bloß nicht anstecken” – was kann man noch tun?

Die Sorge sich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, treibt aktuell viele Menschen um. Wie verhalte ich mich im Alltag, um eine Übertragung von Viren zu vermeiden? Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gibt auf der Seite www.infektionsschutz.de entsprechende Ratschläge. Generell werden die Maßnahmen empfohlen, die grundsätzlich bei allen ansteckenden Krankheiten, wie zum Beispiel der Influenza und anderen Atemwegserkrankungen, ratsam sind. Dazu zählen unter anderem das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette (in ein Taschentuch oder Armbeuge husten und niesen), eine gute Händehygiene (Hände mehrmals am Tag gründlich einseifen und Abwaschen; jeweils etwa 20-30 Sekunden lang) sowie Abstandhalten zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter). Bei Begrüßungen sollte zudem auf das Händeschütteln verzichtet werden. Akut Erkrankte sollten möglichst zu Hause bleiben, um sich auszukurieren, damit das Virus nicht weiterverbreitet wird.

cgc-pr.com

Die Katze mit neuen Folgen bei RTLZWEI und TVNOW: “Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca”

München (ots) Daniela und Lucas zwischen Kinderwunsch, Familienzwist und heißen Dessous

Sophias Geburtstag als erstes Highlight der vier neuen Folgen – Ausstrahlung ab Mittwoch, 25. März 2020 um 20:15 Uhr bei RTLZWEI

Daniela Katzenberger. Quellenangabe: “obs/RTLZWEI”

Daniela Katzenberger ist zurück! Familie und Job fordern die Kult-Blondine jeden Tag aufs Neue heraus: Ob pompöser Kindergeburtstag, Funkstille mit der Schwester, stressige PR-Termine oder Kinderwunsch – Mit Lucas an ihrer Seite meistert Daniela ihren Alltag in gewohnter Katzenberger-Manier mit viel Witz und Charme. TV-Fans können ab 25. März zur Primetime das turbulente Leben der Kult-Blondine mitverfolgen.

Große Aufregung im Hause Katzenberger/Cordalis. Sophias vierter Geburtstag steht vor der Tür und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Fest für die Mini-Katze soll die beste Party aller Zeiten werden und Daniela gibt alles. Neben einer gigantischen Hüpfburg und ganz viel Glitzer backt sie sogar einen Geburtstagskuchen. Werden Mallorcas Supermamas ihren Einsatz zu schätzen wissen?

Das Familienglück auf der Sonneninsel wird seit einiger Zeit von einer dunklen Wolke überschattet. Seit über zwei Jahren herrscht zwischen Daniela und ihrer Halbschwester Jenny Funkstille. Mama Iris bricht das schwierige Verhältnis von Daniela und Jenny das Herz. Sie möchte vermitteln und lädt ihre Kinder zu ihrem Geburtstag nach Mallorca ein. Kommt es bei dem unverhofften Wiedersehen zu einer Annäherung der Schwestern?

“In deinem Alter hatte ich schon drei Kinder”. Mama Iris wird nicht müde, ihrer Tochter diese Botschaft unter die Nase zu reiben. Auch beim Abendessen anlässlich Danielas 33. Geburtstag bringt sie das Thema Familienplanung erneut zur Sprache. Nach drei Ehejahren will es mit dem zweiten Kind nicht ganz so klappen. Damit die Erotik im Schlafzimmer wieder Einzug hält, geht Lucas mit seiner Gattin heiße Dessous shoppen.

Einer fehlt im Familienclan besonders: Costa. Sein Tod ist erst einige Monate her und es vergeht kein Tag, an dem die Familie nicht an den beliebten Schlagersänger denkt. Vor allem Ehefrau Ingrid lebt seitdem allein in dem großen Haus. Daniela und Lucas wollen das ändern. Wird sich Ingrid über ihre kleine Überraschung freuen? Produziert wird die Doku-Soap von der EndemolShine Germany.

Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca, ab 25. März, mittwochs um 20:15 Uhr bei RTLZWEI. Die Folgen sind im Anschluss an die Ausstrahlung 30 Tage lang kostenlos bei TVNOW verfügbar.

Über “Daniela Katzenberger – Familienglück auf Mallorca” Die Doku-Soap begleitet das bunte Leben von Familie Katzenberger/Cordalis auf Mallorca und gibt hautnahe Einblicke in den Alltag des Promi-Paars. Dabei stellen sich Daniela und Lucas allen Herausforderungen die es in Fragen der Kindererziehung, bei Familienunstimmigkeiten oder stressigen Job-Phasen zu meistern gilt.

www.RTL2.de

Coronavirus macht vor der Online-Partnersuche keinen Halt

Hannover (ots)Eine neue Umfrage der Dating-Plattform Gleichklang.de. zeigt, dass 50 % der Befragten sich durch das Coronavirus in ihrer Partnersuche beeinflusst sehen.

@ public domain. Quellenangabe: “obs/Gleichklang Limited”

Häufigster beschriebener Einfluss war eine Absage oder Reduktion von Treffen.

Umfrage

Die Online-Partnervermittlung www.Gleichklang.de hat 300 Mitglieder gebeten, in einem freien Text zu schildern, ob und wie das Coronavirus ihre Partnersuche beeinflusse.

Die freien Texte der Befragten wurden qualitativ ausgewertet und verschiedenen Kategorien zugewiesen.

Ergebnisse

50 % der Befragte wählten Formulierungen, wie "kein Einfluss", "absolut kein Einfluss", "beeinflusst meine Partnersuche nicht", "keine Auswirkungen". 
Von diesen 50 % gaben aber 18 % durch Formulierungen, wie "noch nicht" oder "bisher nicht" zu verstehen, dass sie es für möglich halten, dass sich die Situation ändern könnte. 
16 % verwandten demgegenüber Formulierungen, wie Hysterie, Panikmache oder Manipulation und gaben damit ihrer Ansicht Ausdruck, dass alles übertrieben werde. 
Von den 50 % der Befragten, die einen Einfluss des Coronavirus auf Ihre Partnersuche angaben, wurden folgende Einflüsse benannt: 
32 % wollen Treffen absagen, verschieben oder wenigstens reduzieren 
30 % geben an, bei Treffen besondere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen zu wollen, wie räumliche Distanz, keine Hand geben, Verzicht auf Zärtlichkeiten oder auch Begegnungen an ruhigen Orten 
26 % erleben eine innere Verunsicherung, Angst und Ratlosigkeit, wie sie sich verhalten sollten 
18 % vermeiden bereits jetzt Zugfahrten oder Fahrten mit anderen öffentlichen Verkehrsmitteln zu Verabredungen 
18 % haben die Partnersuche vorerst ganz zurückgestellt 
16 % fokussieren sich auf eine Vertiefung des Austausches auf der Online-Ebene 
8 % haben bereits Absagen von Online-Kontakten für Treffen erhalten oder befürchten solche Absagen 

Die Zahlen addieren sich nicht zu 100 %, weil Mehrfachzuweisungen möglich waren.

Resümee

Psychologe Dr. Guido F. Gebauer, der für Gleichklang die Befragung durchführte, gelangt zu dem Schluss, dass der Coronavirus vor der Partnersuche nicht halt mache. Ganz offensichtlich seien alle Bereiche des täglichen Lebens, die mit menschlichen Begegnungen zu tun hätten, betroffen. Dies beschränke sich keineswegs auf Veranstaltungen, Restaurants oder andere belebte Örtlichkeiten. Die aktuelle Umfrage zeige, dass bei 50 % der Befragten bei ihrer Partnersuche ein Prozess der sozialen Distanzierung und der besonderen Vorsicht eingesetzt habe.

Umgekehrt deuteten bei einem Teil derjenigen, die sich derzeit als nicht beeinflusst beschrieben, Formulierungen, wie “noch nicht” oder “bisher nicht”, bereits jetzt an, dass sich dies künftig ändern könnte. Der Anzahl der Personen werde vermutlich zunehmen, die aufgrund des Coronavirus soziale Distanzierung und besondere Vorsicht bei der Partnersuche praktizierten. Insgesamt lasse sich vorwiegend eine deutliche Tendenz erkennen, reale Begegnungen zu verschieben, zu reduzieren oder diese nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu gestalten. Es gebe unter den Befragten aber ebenfalls einen nicht unerheblichen Anteil von Personen, die ihre Partnersuche erst einmal sogar ganz aussetzen wollen. Womöglich werde diese Anteil bei Zunahme der Coronaausbreitung weiter anwachsen. Abzuwarten bleibe, inwiefern der bereits jetzt von einigen Personen benannte Übergang zu einer vertieften Online-Kommunikation an der Stelle von Treffen als Kompensation gegenüber den Vereinsamungs-Effekten von sozialer Distanzierung künftig zunehmen werde.

Anmerkung – Die Erhebung erfolgte über einen freien Text, um die Ergebnisse nicht durch Vorlage vorgefertigter Fragen zu beeinflussen. Nach der Formulierung des eigenen freien Textes wurden den Teilnehmern weitere Fragen gestellt. Mit wachsendem Stichprobenumfang wird demnächst eine Gesamtauswertung erfolgen.

www. gleichklang.de

Videoclip von Xavier Naidoo sorgt für Aufsehen im Internet

“Weit und breit ist hier kein Mann, der dieses Land noch retten kann. Hauptsache es ist politisch korrekt, auch wenn ihr daran verreckt”, “Ich hab’ fast alle Menschen lieb, aber was, wenn fast jeden Tag ein Mord geschieht, bei dem der Gast dem Gastgeber ein Leben stielt? Dann muss ich harte Worte wählen, denn keiner darf meine Leute quälen. Wenn doch, der kriegt’s mit mir zu tun. Lass’ uns das beenden, und zwar nun. Ihr seid verloren.” so Xavier Naidoo

Hier kann sich jeder seine Meinung bilden, was daran falsch ist!

Statement vom 11.03.2020

Xavier Naidoo hat ganz entschieden Vorwürfe wegen eines in den Sozialen Medien zirkulierenden Kurz-Videos mit einem Text aus dem Jahre 2018 zurückgewiesen. Rassenhass und Fremdenfeindlichkeit sind ihm völlig fremd, auch wenn er sich zuweilen emotional künstlerisch äußert. In einer persönlichen Erklärung wendet sich Naidoo gegen absolut falsche Interpretationen seiner Aussagen und bekräftigt, dass Menschen, die vor Kriegen flüchten, unserer Hilfe und uneingeschränkter Solidarität bedürfen:

„Ich setze mich seit Jahren aus tiefster Überzeugung gegen Ausgrenzung und Rassenhass ein. Liebe und Respekt sind der einzige Weg für ein gesellschaftliches Miteinander.

Das bedeutet für mich aber auch, dass alle in der Verantwortung sind, wachsam gegenüber Angriffen auf ein friedliches Miteinander aller Menschen zu sein, egal aus welcher politischen Richtung und ungeachtet der Herkunft. Unsere Demokratie muss wehrhaft sein, um auch weiterhin ein Leben in Frieden und Eintracht führen zu können. Ich gehe nicht zuletzt als Christ fest davon aus, dass der weit überwiegende Anteil der Menschheit dies auch will. Tragische Gewalttaten wie etwa in Chemnitz, Halle, Hanau und andernorts gilt es zu verhindern; es kann auch nicht sein, dass etwa jüdische Schulkinder verstärkt Angst vor antisemitischen Übergriffen haben müssen. Auch meine Familie kam als Gast nach Deutschland und hat sich natürlich an Recht und Moralvorstellungen des Gastgebers gehalten. Diese Selbstverständlichkeit sollte für alle gelten – auch wenn nur ein sehr kleiner Teil dies missverstanden hat. Aber gerade dieser kleine Teil belastet alle anderen, die hierdurch in “Sippenhaft“ genommen und durch eine erschreckende Zunahme an Gewaltakten in Gefahr gebracht werden.“

https://www.xaviernaidoo.de