Archiv der Kategorie: Musikveranstaltungen

Die Zeit ist Reif – für eine neue Friedenshymne!

Hier ist sie. Mit „Die Zeit ist reif“ liefert Heinz Rudolf Kunze eine neue Rockhymne für die Generation im Hier und Jetzt.

„Die Zeit ist reif“ fasst das Gefühl vieler Menschen zusammen, dass es so nicht weiter geht und das wir uns wehren müssen gegen rechtsradikale Tendenzen, aber auch gegen die Herrschaft des Geldes und des Kapitals und die Zerstörung der Umwelt.“

(Heinz Rudolf Kunze)

„…lasst Euch nie mehr mit Gespenstern ein“, singt Kunze weiter im Verlauf des Songs. Lyrisch und die jüngste politische Entwicklung anmahnend. Schaurig schöner Poprock in bester Kunze Manier.

„Wir haben die drängenden Themen zusammengefasst zu einem hymnischen, fast gospelartigen Gefühl, dass es höchste Zeit ist, dass jeder sich einmischt, dass wir alle aufwachen und das wir alle etwas tun. Das ganze musikalisch sehr freundlich verpackt“, beschreibt Kunze Kunze.

Die Zeit ist reif für diesen Song.

„Die Zeit ist“ aus dem Album „Der Wahrheit die Ehre“
Musik: Heiner Lürig 

Text: Heinz Rudolf Kunze 

Published By: Weltverbesserer Musikverlag GmbH / Edition 8 Musik

Label / Vertrieb: Meadow Lake Music / Rough Trade Distribution

Kamera & Schnitt: Simon Stöckl (www.instagram.com/simonstoeckl) Konzept: Heinz Rudolf Kunze, Simon Stöckl, Stefanie Göthel, Joerg Hartung Aufnahmeleitung: Joerg Hartung Aufnahme Assistenz: Stefan Krause & Maximilian Ehrlich Hair & Make Up: Kieu Anh Duong (www.kieuanhduong.de) Drehort: ISO 60 (www.iso-studios.de) Darsteller: Romy Margarete Hartung Sarah Lesch Linda Drescher Katharina Eirich Sabine Lämmel Tim Gernitz Raschid Sidgi LOC Didi Voigt Stefan Krause

Tour 2020

17.04. Freitag / Leipzig Haus Auensee
18.04. Samstag / Cottbus, Stadthalle
19.04. Sonntag / Erfurt, Thüringenhalle
15.05. Freitag / Neuruppin, Kulturhaus
16.05. Samstag / Nürnberg, Serenadenhof
17.05. Sonntag / München, Tonhalle
18.05. Montag / OFFDAY 
19.05. Dienstag / Suhl, CCS
20.05. Mittwoch / Hannover, Capitol
22.05. Freitag / Hamburg, Große Freiheit 36
23.05. Samstag / Rostock, Moya
24.05. Sonntag / Magdeburg, Amo Kulturhaus 
04.06. Donnerstag / Düsseldorf, Capitol Theater
05.06. Freitag / Mainz, Frankfurter Hof
07.06. Sonntag / Blieskastel, Paradeplatz

Weitere Informationen: http://www.heinzrudolfkunze.de http://www.instagram.com/heinzrudolfk… http://www.facebook.com/heinzrudolfkunze

Jahresausstellung im Händel-Haus: „Meine Seele sieht im Hören”

Händels Opern, Oskar Hagen und die Bildkraft der Musik.
vom 22. Februar 2019 bis 10. Januar 2021

Das Jahr 2020 ist für Händel-Freunde ein Jubiläumsjahr, das wir in Halle und Göttingen gleichermaßen feiern. Nachdem Händels Opernschaffen fast 180 Jahre lang in den Musiktheatern in Vergessenheit geraten war, wagte 1920 der Kunsthistoriker, Dirigent und Musikwissenschaftler Oskar Hagen (1888 – 1957) in Göttingen gemeinsam mit einem Laienorchester das Experiment einer szenischen Aufführung der Händel-Oper „Rodelinda“ – und stieß auf ein begeistertes Publikum.

Die Wurzeln für Hagens Händel-Faszination führen nach Halle, wo er von 1913 bis 1918 tätig war. Dort lernte er Händels Musik in Seminaren bei Hermann Abert kennen und begeisterte sich seit dieser Zeit für die Idee einer Wiederaufführung der Opern Händels. Für die Göttinger Inszenierung konnte er Paul Thiersch gewinnen, Leiter der Kunstgewerbeschule Halle, der die expressionistische Ausstattung schuf. Neben der Musik war es vor allem die Kunstgeschichte, die Hagen interessierte. Bei der Beschreibung von Kunstwerken verwendet er immer wieder musikalische Begriffe. Dass er dabei kulturelle Phänomene aus einer verstärkt nationalen Perspektive betrachtet, erschwert heute die Rezeption seiner Werke.

Dem regen Vergleich und Austausch zwischen Musik und bildender Kunst ist der zweite Teil der Ausstellung gewidmet. Theoretische Abhandlungen des 18. Jahrhunderts führen zurück zum Musikpraktiker Georg Friedrich Händel. Händel selbst war ein Kunstkenner und Sammler. In seinen Kompositionen gelang es ihm, ganz im Sinne barocker Nachahmungsästhetik und Affektenlehre, wie kaum einem anderen Komponisten seiner Zeit sowohl Naturbilder als auch innere emotionale Leidenschaft in Musik zu gießen.

Wir begeben uns auf die Suche nach Bildern in Händels einfühlsamsten Stücken. Historische Bühnenbilder und Grafiken, eindrucksvolle Gemälde und Notendrucke, originale Musikinstrumente und natürlich reichlich erklingende Musik geben Anregungen zu einem Thema, das die Künste und die Sinne verschmelzen lässt.

Anlass ist der 335. Geburtstag des großen Sohnes der Stadt, der hier am 23. Februar 1685 geboren wurde. Dabei stehen das auserlesene Kammerkonzert, und die Eröffnung der Jahresausstellung am 21. Februar in seinem Geburtshaus sowie das bereits zu einer Tradition gewordene „Happy Birthday Händel“ (20. bis 22. Februar) im Mittelpunkt. Zudem bietet die Tourist-Information am Marktplatz Stadtrundgänge „Auf den Spuren Händels“ an.

Öffnungszeiten Händel-Haus und Museumsshop

Stiftung Händel-Haus | Große Nikolaistraße 5 | 06108 Halle (Saale)

Telefon +49 (0) 345 / 500 90 0 | stiftung@haendelhaus.de I www.haendelhaus.de
April bis Oktober: 10 bis 18 Uhr,
November bis März: 10 bis 17 Uhr

Montag geschlossen (ausgenommen sind Feiertage und die Händel-Festspiele)

Robert Hart ist Stargast bei Bridges to Classics 2020

Frontmann von „Manfred Mann‘s Earth Band“ bei den Händel-Festspielen 2020

Robert Hart, der Frontmann der Rockband „Manfred Mann‘s Earth Band“,ist der Stargast bei dem diesjährigen Symphonic-Rock-Konzert Bridges to Classics.

Das Konzert findet im Rahmen der Händel-Festspiele am 13. Juni 2020 in der Galgenbergschlucht in Halle (Saale) statt. Welthits wie „Blinded by the Light“, „Mighty Quinn“ und „Davy’s on the Road Again“ versprechen heute noch absolute Ohrwurmgarantie. Auf diese und weitere Erfolgssongs der britischen Band, die sich 1971 um den südafrikanischen Keyboarder Manfred Mann gegründet hat, dürfen sich die Besucher beim Open-Air-Konzert freuen. Traditionell endet Bridges to Classics mit einem fulminanten Feuerwerk. Ein Highlight der Händel-Festspiele, das man auf keinen Fall verpassen sollte!

Robert Hart wurde 1958 in Bournemouth (Großbritannien) geboren und begann seine Karriere in Poole, einer Kleinstadt an der Südküste Englands. Seit 2011 ist der Rocksänger und Songschreiber, der auch als Solokünstler auftritt, der Frontmann der „Manfred Mann‘s Earth Band“. Außerdem hat er als Solist in den Musikbands „Bad Company“, „The Distance“ und „Company of the Snakes“ gearbeitet. Er war der erste englische Künstler der einen Vertrag bei Hollywood Records erhielt. Daraufhin schrieb er mehrere Nummer-eins-Hits und komponierte eine Reihe von Film-Soundtracks. Dazu zählt auch der Hollywood-Soundtrack für den Whoopi-Goldberg-Film „The Burglar“ aus dem Jahr 1987. Im Laufe seiner langen Karriere war Robert Hart u. a. an Projekten mit Andy Taylor von „Duran Duran“, Peter Maffay sowie Mitgliedern der Musikgruppen „Chic“ und „Go West“ beteiligt.

Traditionell am letzten Wochenende strömen tausende Besucher in die Galgenbergschlucht in Halle (Saale). In Bridges to Classics erleben sie den faszinierenden Brückenschlag zwischen klassisch-barocker und moderner Rock-Musik. Dieses Symphonic-Rock-Konzert findet in einer atemberaubenden, atmosphärischen Naturkulisse statt und schließt mit einem Feuerwerk.

Der kreative Kopf des Konzertes, der Saxofonist, Dirigent und Dozent Bernd Ruf, zählt zu den innovativsten Musikerpersönlichkeiten im Bereich Classical Crossover. Gemeinsam mit der Sängerin Anke Sieloff, dem Keyboarder Benjamin Köthe, seiner GermanPops Band & Singers und einem ausgewählten Team von weiteren Spitzenmusikern werden sie von der Staatskapelle Halle und dem Special Guest Robert Hart, der den Abend besonders „aufheizen“ wird, unterstützt.

Bridges to Classics wird von der Stadtwerke Halle GmbH und der EVH GmbH unterstützt sowie von MDR Sachsen-Anhalt präsentiert.

Tickets für 35 Euro sind bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen, unter +49 (0)345 / 565 27 06, www.haendelfestspiele-halle.de, in Sachsen-Anhalt bei Tim Ticket und in ausgewählten MZ-Service-Punkten erhältlich.

Die Stargäste von Bridges to Classics der letzten Jahre im Überblick:

2003 Chris Thompson (Manfred Mann’s Earth Band)

2004 Jon Lord (Deep Purple)

2005 Heinz Rudolf Kunze

2006 Roger Chapman

2007 Paul Carrack (Mike & the Mechanics)

2008 Ian Anderson (Jethro Tull)

2009 Bobby Kimball (Toto)

2010 Jimi Jamison (Survivor)

2011 Maggie Reilly (Mike Oldfield)

2012 Steve Hackett (Genesis)

2013 (wegen Hochwasser entfallen)

2014 Phil Bates (Electric Light Orchestra, ELO Part II)

2015 Fish (Derek William Dick; Marillion)

2016 Gary Brooker und Geoff Whitehorn (Procol Harum)

2017 Eric Bazilian (The Hooters)

2018 Jesse Siebenberg (Supertramp)

2019 Joe Lynn Turner (Deep Purple, Rainbow)

Stiftung Händel-Haus
06108 Halle (Saale)
Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

www.HaendelHaus.de

Contrepartie – Ein Porträt der Gitarrenwelt des 17. Jahrhunderts

Sonntag, 2. Februar 2020, 11 Uhr, Händel-Haus, Bohlenstube

Werke von M. Cazzati, F. Corbetta, G. P. Foscarini, J. H. Kapsberger – Domenico Cerasani (Chitarrone, Barockgitarre), Johannes Ötzbrugger (Chitarrone, Barockgitarre)

Am Sonntag, dem 2. Februar entführen uns die beiden Musiker Domenico Cerasani und Johannes Ötzbrugger in der historischen Bohlenstube des Händel-Hauses um 11 Uhr in die Gitarrenwelt des 17. Jahrhunderts.

Contrepartie, oder auch die Kunst zu zweit zu spielen, ist ein Porträt der wunderschönen Lauten- und Gitarrenwelt aus dem Italien des 17. Jahrhunderts. Das Wechselspiel zwischen der Theorbe mit ihren tiefen Bordunsaiten und der perkussiven Barockgitarre erzeugt eine enorme Vielfalt an Klängen, ausgezeichnet, wunderbar leichtfüßig und einfühlsam von dem aus Österreich stammenden Johannes Ötzbrugger und dem aus Italien stammenden Domenico Cerasani dargeboten. Große Meister wie F. Corbetta und J. H. Kapsberger gewähren uns einen Einblick in eine musikalische Kultur, die sich auch in heutiger Zeit erfrischend und lebendig anhören lässt.

Anschließend können Konzertbesucher mit ihrer Eintrittskarte die Ausstellungen des Händel-Hauses erkunden.

Tickets für 15 Euro gibt es an der Museumkasse des Händel-Hauses, unter 0345 / 500 90 103 und ticket@haendelhaus.de

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

www.Haendelhaus.de

Fast 89.000 Besucher bei Händel in Halle (Saale) Stiftung Händel-Haus zieht positive Jahresbilanz 2019

Das Jahr 2019 war für die Stiftung Händel-Haus ein sehr erfolgreiches Jahr: Die Händel-Festspiele vom 31. Mai bis zum 16. Juni konnten mit rund 58.000 Besuchern den Besucherrekord von 2018 halten, und auch die Museumsangebote stießen auf großes Interesse.

So besuchten fast 30.000 Gäste die Ausstellungen und Veranstaltungen im Händel-Haus und im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Die Besucher kamen aus aller Welt, u. a. aus England, Irland, Frankreich, Malta, Portugal, Tschechien, Norwegen, Mexiko, den USA, Kanada, Indien, Japan, Korea, Indonesien und Australien, um die beiden Museen der Stiftung Händel-Haus aufzusuchen. Die Besucherzahl blieb gegenüber 2018 mit mehr als 30.500 Besuchern, 2017 mit mehr als 31.500 und 2016 mit 30.200 Gästen nahezu konstant. Die stärksten Besuchermonate sind zwar weiterhin die Sommermonate, allerdings nutzen im Vergleich zu vergangenen Jahren immer weniger Menschen diese Monate für den Museumsbesuch. Ein Grund hierfür sind heiße Sommer mit hohen Temperaturen auch in den Ausstellungsräumen, weil diese aufgrund des alten, denkmalgeschützten Hauses nur bedingt klimatisiert werden können. Insgesamt nutzten fast 89.000 Menschen die vielfältigen Angebote der Stiftung Händel-Haus, die von der Ausrichtung der beiden Festivals „HändelFestspiele“ und „Händel im Herbst“, Konzerten im Händel-Haus, offenen Besuchertagen über musikpädagogische Veranstaltungen bis hin zu populärwissenschaftlichen Vortragsreihen reichen.

Die Stiftung Händel-Haus zeigte 2019 neben den Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ im Händel-Haus und der Ausstellung „Musikstadt Halle“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, auch die Jahresausstellung „Ladies first“. Besucherreiche Tage sind vor allem bekannte Spezialtage wie der Tag der offenen Tür im Herbst und die Museumsnacht Halle-Leipzig im Frühjahr. Am 11. Mai 2019 fanden über 1.100 Menschen die Wege in das Händel-Haus und in das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Erstmalig öffnete das Händel-Haus auch zusätzlich an drei Tagen im Dezember seine Türen kostenfrei für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale). Diese Aktion wurde sehr gut und dankend angenommen.

Das Jahr 2019 war ebenso reich geprägt an Veranstaltungen. Wie die Jahre zuvor präsentierte die Stiftung Händel-Haus über 200 Veranstaltungen und zeigte damit erneut, welche Vielfalt Kultur für Jung und Alt bieten kann. Fast 1.500 Besucher kamen zu den eigenen, kleinen Konzertreihen „Musik im Händel-Haus“, „Focus Bohlenstube“ und dem „Jazz-Sommer“. Eine besonders beliebte Reihe unter den Gästen ist auch die populärwissenschaftliche Vortragsreihe „Musik hinterfragt“, die einmal monatlich mittwochs stattfindet. Aber auch das Seniorenkolleg von Frau Dr. Zauft und das jeden Mittwoch stattfindende musikpädagogische Projekt „Schallspiele“ für Kinder ab sechs Jahre sind, vor allem in den Ferien, sehr beliebt. Insgesamt besuchten über 1.700 Kinder die beiden Museen und ihre Veranstaltungen.

Auch Fremdveranstalter buchen zunehmend gern die historischen Räumlichkeiten im Geburtshaus von Georg Friedrich Händel für verschiedene Veranstaltungen und Events.

Wir danken im Namen der rund 89.000 Besucher unserer Stifterin, der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Lotto Sachsen-Anhalt und der Saalesparkasse gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Informationen zum Händel-Haus

Stiftung Händel-Haus 0345 / 500 90 221 Große Nikolaistraße 5 stiftung@haendelhaus.de 06118 Halle (Saale) www.haendelhaus.de

Der musikalische Kosmos um den römischen Kardinal Ottoboni

MUSIK IM HÄNDEL-HAUS Samstag, 18. Januar 2020, 18.00 Uhr, Händel-Haus, Kammermusiksaal

Eine Reise nach Rom mit Hanna Herfurtner und dem Ensemble Castor Werke von G. F. Händel, A. Corelli, G. B. Somis, A. Scarlatti und A. Caldara

Hanna Herfurtner (Sopran)
Ensemble Castor:
Petra Samhaber- Eckhardt, Mónika Tóth (Violinen), Peter Trefflinger (Violoncello), Erich Traxler (Cembalo)

Am Samstag, dem 18. Januar 2020, findet um 18.00 Uhr das erste Konzert des Jahres der Reihe Musik im Händel-Haus statt.

Die Sopranistin Hanna Herfurtner und Musiker des Ensembles Castortreten eine musikalische Reise nach Rom an und wandeln auf den Spuren des römischen Kardinals Ottoboni.

Der römische Kardinal Pietro Ottoboni erwarb sich einen besonderen Ruf als Förderer von Musik und Literatur. In seiner privaten Hauskapelle musizierten die bedeutendsten Musiker wie Corelli, Scarlatti und Händel. Das Programm beleuchtet Händels Zeit in Rom und dessen italienische Zeitgenossen, die sich um den Kreis des Kardinal Ottoboni scharten.

Die Begeisterung der Musiker des renommierten Ensembles Castor spürt man in ihren Interpretationen, die sich durch eine besondere Intensität des Ausdrucks sowie durch lebendiges und farbiges Spiel auszeichnet. Kein Wunder, dass die Spezialisten der historischen Aufführungspraxis bereits auf vielen bedeutenden Musikfesten gastierten.

Als Sängerin wird die Sopranistin Hanna Herfurtner zu erleben sein, die u. a. beim Bachfest Leipzig, beim Rheingau Musik Festival, bei der RuhrTriennale, bei den Bregenzer Festspielen, im Wiener Konzerthaus und zu den Händel-Festspielen zu erleben war.

Tickets gibt es für 15 €, ermäßigt 10 € unter 0345 / 500 90 103 und ticket@haendelhaus.de.

Tipp: Die Konzertkarte berechtigt am Konzerttag gleichzeitig zum freien Eintritt in die Ausstellungen des Händel-Hauses.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

www.Haendelhaus.de

Channel Aid rockt mit Bastille die Elbphilharmonie Hamburg

“DAS BESTE, WAS DIE ELPHI JE GESEHEN HAT”/2.100 Besucher und Klicks auf den Livestream unterstützten das Charity-Projekt Channel Aid

Hamburg (ots) Das diesjährige Channel Aid-Konzert verband nicht nur den rockigen Sound der britischen Indieband Bastille mit dem orchestralen Klang des Baltic Sea Philharmonic – es brachte auch das Publikum in der ehrwürdigen “Elphi” zu Standing Ovations und großen Emotionen. Als Support sorgten im Vorfeld die Youtube-Creator Madilyn Bailey und Allie Sherlock schon für Gänsehautmomente im Konzertsaal.

Channel Aid rockt mit Bastille die Elbphilharmonie Hamburg /”DAS BESTE, WAS DIE ELPHI JE GESEHEN HAT” Quellenangabe: “obs/FABS Foundation/Beau Colburn”

Sie haben bereits mit millionenfachen YouTube-Clicks Weltruhm erlangt. Am Sonnabend fegten anlässlich des Charity-Konzerts “Channel Aid” die britische Band Bastille, das Baltic Sea Philharmonic und der London Gospel Choir das Publikum von den Stühlen – mit einem 20-Lied-starken Kompendium alter und neuer Songs, dirigiert von einem Kristjan Järvi in Bestlaune. Eröffnet wurde das Konzert mit dem Song Doom Days aus dem gleichnamigen aktuellen Album der Band. Mit der Darbietung von Wild World, dem titelgebenden Stück des letzten Albums, verschmolzen die Künstler allesamt zur fließenden Einheit par Excellence und die Zuschauer lauschten staunend dem diesjährigen Channel-Aid-Geschehen im großen Saal. Der Song The Anchor brachte zur Mitte des Konzerts schließlich eine explosive Stimmung auf die Bühne selbst, die eine spannende Facette auch von Kristjan Järvi zu Tage brachte, der sich kaum auf seinem Dirigenten-Podest halten konnte – und so wechselten das gesamte Konzert über Momente typischer Indierock-Manier mit stimmungsvollen Klassikelementen und en-point-gesetzten Gospelmelodien. Besonders eindrucksvoll schaffte das ein Song der neuen Platte Doom Days, als das Orchester die ersten Töne des Tracks Another Place einstimmte und damit beinahe eine opereske Atmosphäre schuf, in die Sänger Dan Smith so professionell wie seelenvoll einstimmte.

Es war ein Fest. Ein rundum gelungenes, emotional aufgeladenes und professionell umgesetztes Konzert, für das sich Bastille-Sänger Dan Smith mehr als einmal bedankte. Ein Konzert, das die restlos ausverkauften Reihen und das Publikum lückenlos zu bewegenden Standing-Ovations trieb – ein beinahe ebenso mysteriöser Anblick, teilten sich die Elbphilharmonie für dieses Ausnahmekonzert doch dezibel-begeisterte Teenies mit älterem Semester, Röckgören mit Klassik-Abonnenten, Bastille-Fans mit Orchesterliebhabern und Järvi-Kennern. Nach zwei Zugaben (während denen Dan Smith seinem Künstlerkompanion Kristjan Järvi ein vielsagendes Lächeln zuwarf) und eines exzeptionell gespielten Heavy Weight Of Living verabschiedete sich der Frontmann mit einem charmanten Gute Nacht und auf Wiedersehen ins Dunkel der überwältigt applaudierenden Elbphilharmonie.

Das Konzert am Sonnabend war nicht nur für die zahlreichen, auch namhaften Gäste in der Elbphilharmonie, sondern auch für Channel Aid-Veranstalter Fabian Narkus selber das “beste Konzert, das die Elphi je gesehen hat. Mit diesem Event haben wir Channel Aid auf ein anderes Level gehoben.” Auch außerhalb der Elbphilharmonie Hamburg erreichte das Konzert neue Fans. Ab 20 Uhr wurde es auf dem YouTube-Kanal channel-aid.tv live gestreamt, so dass auch Fans ohne Ticket dabei sein konnten. Geld für den guten Zweck sammeln und das über Clicks bei YouTube ist die Idee hinter dem Projekt “Channel Aid”, das immer neue Musikvideos präsentiert.

Nach dem Konzert ging es zur großen Aftershow-Party in die Hamburger Fischauktionshalle. Für Stimmung sorgten dort neben dem Hamburger DJ Kai Schwarz auch die bekannte Mercedes-Benz Markenbotschafterin DJane Dominique Jardin und die Party Pupils. Getanzt wurde bis 4 Uhr morgens und auch die Band Bastille tanzte entspannt und begeistert bis in den Morgengrauen mit.

www.channel-aid.com

Kloster Michaelstein – Vom Gesang zum Klang – Akademiekonzert

Am 5. Januar um 11:00 Uhr

Vom Gesang zum Klang – Akademiekonzert

Die Möglichkeiten der menschlichen Stimme, ihr Klangfarbenreichtum sind Vorbild für zahllose Instrumentalwerke. Gerade in der Barockmusik galt das Singen als die Grundlage, auf der die Melodie zu einer Sprache und damit für alle Menschen fasslich wird. Im Baroccaner-Kurs ging es darum, wie auf Instrumenten im barocken Sinn „singend“ gespielt werden kann, wie auch Instrumentalmusik „atmet“ oder wie man auf singende Weise eine barocke Melodie besser versteht. Und das zeigen die Baroccaner nun im Abschlusskonzert.

Eintrittspreise

8,00 € | ermäßigt 4,– €

https://www.kloster-michaelstein.de

Miner’s Rock Open Air 2020: LEA zu Gast in Goslar

Der zweite Abend des MINER’S ROCK Open Air wird weiblich: LEA besucht die Kumpels in Goslar. LEA gehört mit Hits wie „Leiser“, „Immer wenn wir uns sehn“ oder „110“ längst zu den erfolgreichsten deutschen Pop-Künstlerinnen. Und auch in nächster Zeit geht es Schlag auf Schlag.

Anfang 2020 veröffentlicht LEA ihre neue Single „Treppenhaus“ und ihr drittes Album kündigt sich für die 2. Hälfte des Jahres kommenden an. Am heutigen Freitag startet in ganz Deutschland der Vorverkauf für die Open Air-Shows in 2020.

Es sind diese leisen, nachdenklichen und intimen Momente, welche ein LEA-Konzert zu einem unvergleichlichen Erlebnis machen. Nach ihrer ausverkauften ZWISCHEN MEINEN ZEILEN TOUR im Frühjahr 2019 und einem unvergesslichen Festivalsommer darf sich die stetig wachsende Fangemeinde auf das nächste Jahr freuen.

Auch am 15. August werden bis zu 3.500 Besucherinnen und Besucher erwartet, um eine „Fünffach-Schicht“ an nur einem Abend zusammen zu feiern. „Mit LEA haben wir unsere bisher erfolgreichste Künstlerin zum Rammelsberg locken können. Weit über 100 Mio. Youtube-Views und über 200 Mio. Abrufe bei Spotify sprechen eine sehr deutliche Sprache“, so Christian Burgart für das Team des MINER’S ROCK. „Das MINER’S ROCK lässt sich nicht fassen oder festlegen, wir erfinden Musik am Berg gerne neu und probieren etwas aus. Mit LEA probieren wir nun einfach mal ein Treffen zwischen Charts und Erz und sind uns sicher, dass es gelingt.“

Tickets für das Pop-Event des Jahres unter freiem Himmel gibt es ab sofort für nur 39 Euro zzgl. VVK-Gebühr zu erwerben. Dieser Preis ist nur möglich, weil wir ganz viele Unterstützer gewinnen konnten, uns bei der Neuauflage des Open Airs zu unterstützen und weil wir wollen, dass viele Besucher den Weg an unseren besonderen Ort antreten.

Wichtig zu wissen:

MINER’S ROCK OPEN AIR am 15. August 2020 mit LEA

Einlass: 17:00 Uhr
Beginn des Musikprogramms: 18:00 Uhr
Ende des Abends: gegen 22:00 Uhr

Tickets gibt es ab sofort im Shop des MINER‘S ROCK unter www.miners-rock.de, bei der Tourist-Information am Marktplatz und in den Geschäftsstellen der Goslarschen Zeitung sowie natürlich bei Völkerball selbst.