Archiv der Kategorie: News

Rekordbesucherzahl im Tierpark Hexentanzplatz

Tiergehege setzt seinen Erfolgswert fort

Besucht man den legendären Hexentanzplatz erstmalig, wird man auf dem Parkplatz von einem riesigen Holztor mit Tierfiguren auf den angrenzenden Tierpark hingewiesen.

Der Weg zum tatsächlichen Eingang wird durch weitere Figuren und Rätsel über die Tierwelt versüßt. Und dann? Dann erlebt man die heimische Tierwelt eingebettet in einen teilweise 200 Jahre alten Buchenbestand. Das ist Idylle pur und lädt seit Jahren viele Besucherinnen und Besucher ein, um Wolf, Bär und Luchs mal aus der Nähe zu begegnen. Selbst im heißen Sommer ist der Tierpark Hexentanzplatz ein Ort für schattige und erfrischende Aufenthalte.

Davon konnten sich im vergangenen Jahr 136.205 Gäste überzeugen. So viele Besucherinnen und Besucher konnten noch nie im von der Bodetal Tourismus GmbH betriebenen Tierpark begrüßt werden. Damit stellt dieses Ergebnis einen neuen Besucherrekord dar. Damit wurde das Jahr 2018 nochmals mit fast 10.000 Mehrbesuchern getoppt.
Nicht nur Tiere und Pflanzen kann man im Tiergehege bewundern, sondern sich auch sportlich beim Minigolfen und auf dem erst kürzlich neu eröffneten Kinderspielplatz betätigen. Diese Einrichtungen inkl. gastronomischer Versorgung sind optimal in die Natur eingepasst. Auch ein Streichelzoo zum Kennenlernen der Tiere ist vorhanden. Der Tierpark hat das ganze Jahr geöffnet und bietet zudem Nachtwanderungen, einmal jährlich das Tierparkfest und Gruppenführungen an.  
Weitere Infos auf www.tierpark-thale.de

Bits und Bäume gehören zusammen

PIRATEN fordern smarte Parkbänke für Frankfurt

Frankfurt am Main (ots) Das neue Jahr hat erst begonnen, schon sind die Frankfurter PIRATEN wieder aktiv. Lothar Krauß, für die Piratenpartei im Ortsbeirat 2, bringt unsere Anregung für den Etat 2020 ein: Die Anschaffung von vier smarten Parkbänken im Stadtgebiet von Frankfurt.

Andere Städte wie Hamburg und Kaiserslautern haben es schon vorgemacht, neben Prag setzt auch die tschechische Kleinstadt Chodová Planá auf die innovativen öffentlichen Sitzmöglichkeiten. Anker Dem technikaffinen Frankfurt würde diese Innovation sicherlich gut zu Gesicht stehen. Ein erster geeigneter Standort ist der Grüneburgpark, da er nicht nur unmittelbar an den Uni Campus Westend grenzt, sondern auch zentral zwischen Bockenheim und Westend liegt.

Die so genannten smarten Parkbänke bieten neben Lademöglichkeiten für mobile Geräte, beispielsweise auch eine Beleuchtung und WLAN-Zugang. Sonnenkollektoren sorgen für einen klimafreundlichen Betrieb unabhängig von einem Stromanschluss. Da die Bänke über Messsensoren verfügen, sollen z.B. auch Regen- und Temperaturmesswerte der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Stadt Frankfurt äußert über ihren offiziellen Twitter-Account Bedenken über Belastbarkeit bzw. Robustheit der neuen Technologie. Hier setzen die Frankfurter PIRATEN entgegen, dieses Vorhaben als ein Pilot-Projekt zu starten und in einen Dialog mit den Städten zu treten, die bereits smarte Parkbänke aufgestellt haben.[3] Von dem Erfahrungsschatz anderer zu profitieren, ist an dieser Stelle wichtig. Eine abschließende Beurteilung, ob eine Eignung für den großflächigen Einsatz im Stadtgebiet Frankfurt vorliegt, kann jedoch erst erfolgen, wenn es auch selbst ausprobiert worden ist.

“Frankfurt steht für moderne Technik und viele Grünflächen laden zum Verweilen ein. Mit smarten Parkbänken werden diese beiden positiven Aspekte miteinander verbunden, daher sollte die Stadt mit der Anschaffung und dem Betrieb von vier dieser Bänke Erfahrungen sammeln”, so Lothar Krauß.

www.piratenpartei-hessen.de

Neuer Revierleiter für das Nationalparkrevier Scharfenstein bei Ilsenburg

Lukas Wachsmann übernimmt Gebiet von Hans-Henning Scheithauer

Nachdem im Herbst letzten Jahres der langjährige Revierleiter Hans-Henning Scheithauer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, hat ein neuer Kollege zum Jahresbeginn das Revier Scharfenstein bei Ilsenburg übernommen. Die Flächen des Nationalparkreviers befinden sich zwischen der Eckertalsperre im Westen und Ilsenburg im Nordosten. Der neue Revierleiter heißt Lukas Wachsmann.

Er ist 25 Jahre alt, wurde in Braunschweig geboren und wuchs in Schöppenstedt auf. Für ihn ist das Thema Nationalpark Harz nicht unbekannt. Bereits während seines Forststudiums und im Rahmen seines Vorbereitungsdienstes in Göttingen war er öfter zu Lehrveranstaltungen und Exkursionen hier. Seine Bachelorarbeit befasste sich ebenfalls mit einem Nationalparkthema.

Bevor Lukas Wachsmann sich für die Tätigkeit im Nationalpark Harz beworben hatte, leitete er das Jugendwaldheim Loppin der Landesforsten Mecklenburg-Vorpommern. Er läutet sozusagen den Generationswechsel bei den Nationalparkförstern ein – wir wünschen ihm viel Erfolg bei dieser gerade in der jetzigen Zeit sehr spannenden Tätigkeit mitten im klimatisch beschleunigten Waldwandel und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

https://www.nationalpark-harz.de

Jan Korte lädt zum Alternativen Neujahrsempfang

Am 21. Januar können interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 10 Uhr in Bernburg wieder mit dem Bundestagsabgeordneten Jan Korte (DIE LINKE) ins Gespräch kommen und sich über die Arbeit der LINKEN Bundestagsfraktion informieren.

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke.

Zusammen mit Mitstreitern des Ortsverbandes und der Stadtratsfraktion der Partei bietet der Abgeordnete einen Alternativen Neujahrsempfang auf dem Karlsplatz an.

Alle Interessenten sind herzlich eingeladen bei einem kleinen Imbiss am Infostand der LINKEN Anregungen, Fragen und Kritik an den Abgeordneten heranzutragen. Außerdem besteht die Möglichkeit für das Volksbegehren für mehr Personal an den Schulen in Sachsen-Anhalt zu unterschreiben.

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947

jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

Fast 89.000 Besucher bei Händel in Halle (Saale) Stiftung Händel-Haus zieht positive Jahresbilanz 2019

Das Jahr 2019 war für die Stiftung Händel-Haus ein sehr erfolgreiches Jahr: Die Händel-Festspiele vom 31. Mai bis zum 16. Juni konnten mit rund 58.000 Besuchern den Besucherrekord von 2018 halten, und auch die Museumsangebote stießen auf großes Interesse.

So besuchten fast 30.000 Gäste die Ausstellungen und Veranstaltungen im Händel-Haus und im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Die Besucher kamen aus aller Welt, u. a. aus England, Irland, Frankreich, Malta, Portugal, Tschechien, Norwegen, Mexiko, den USA, Kanada, Indien, Japan, Korea, Indonesien und Australien, um die beiden Museen der Stiftung Händel-Haus aufzusuchen. Die Besucherzahl blieb gegenüber 2018 mit mehr als 30.500 Besuchern, 2017 mit mehr als 31.500 und 2016 mit 30.200 Gästen nahezu konstant. Die stärksten Besuchermonate sind zwar weiterhin die Sommermonate, allerdings nutzen im Vergleich zu vergangenen Jahren immer weniger Menschen diese Monate für den Museumsbesuch. Ein Grund hierfür sind heiße Sommer mit hohen Temperaturen auch in den Ausstellungsräumen, weil diese aufgrund des alten, denkmalgeschützten Hauses nur bedingt klimatisiert werden können. Insgesamt nutzten fast 89.000 Menschen die vielfältigen Angebote der Stiftung Händel-Haus, die von der Ausrichtung der beiden Festivals „HändelFestspiele“ und „Händel im Herbst“, Konzerten im Händel-Haus, offenen Besuchertagen über musikpädagogische Veranstaltungen bis hin zu populärwissenschaftlichen Vortragsreihen reichen.

Die Stiftung Händel-Haus zeigte 2019 neben den Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ im Händel-Haus und der Ausstellung „Musikstadt Halle“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, auch die Jahresausstellung „Ladies first“. Besucherreiche Tage sind vor allem bekannte Spezialtage wie der Tag der offenen Tür im Herbst und die Museumsnacht Halle-Leipzig im Frühjahr. Am 11. Mai 2019 fanden über 1.100 Menschen die Wege in das Händel-Haus und in das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Erstmalig öffnete das Händel-Haus auch zusätzlich an drei Tagen im Dezember seine Türen kostenfrei für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale). Diese Aktion wurde sehr gut und dankend angenommen.

Das Jahr 2019 war ebenso reich geprägt an Veranstaltungen. Wie die Jahre zuvor präsentierte die Stiftung Händel-Haus über 200 Veranstaltungen und zeigte damit erneut, welche Vielfalt Kultur für Jung und Alt bieten kann. Fast 1.500 Besucher kamen zu den eigenen, kleinen Konzertreihen „Musik im Händel-Haus“, „Focus Bohlenstube“ und dem „Jazz-Sommer“. Eine besonders beliebte Reihe unter den Gästen ist auch die populärwissenschaftliche Vortragsreihe „Musik hinterfragt“, die einmal monatlich mittwochs stattfindet. Aber auch das Seniorenkolleg von Frau Dr. Zauft und das jeden Mittwoch stattfindende musikpädagogische Projekt „Schallspiele“ für Kinder ab sechs Jahre sind, vor allem in den Ferien, sehr beliebt. Insgesamt besuchten über 1.700 Kinder die beiden Museen und ihre Veranstaltungen.

Auch Fremdveranstalter buchen zunehmend gern die historischen Räumlichkeiten im Geburtshaus von Georg Friedrich Händel für verschiedene Veranstaltungen und Events.

Wir danken im Namen der rund 89.000 Besucher unserer Stifterin, der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Lotto Sachsen-Anhalt und der Saalesparkasse gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Informationen zum Händel-Haus

Stiftung Händel-Haus 0345 / 500 90 221 Große Nikolaistraße 5 stiftung@haendelhaus.de 06118 Halle (Saale) www.haendelhaus.de

Eröffnungsfeier Grüne Woche 2020: Landwirtschaft setzt auf Dialog

Politiker versprechen Einsatz für moderne Landwirtschaft und Handel auf Augenhöhe – Eröffnungsfeier der Grünen Woche

Rukwied: Wir setzen auf Dialog – Klöckner: Will keine rückwärtsgewandte Agrarwende – Plenkovic: Partnerschaft ist die Krone unserer Teilnahme

Das Bekenntnis zur Dialogbereitschaft hat die Reden von Politikern und Vertretern der  Land- und ernährungswirtschaft bei der Eröffnungsfeier der 85. Internationalen Grünen Woche in Berlin am Donnerstagabend bestimmt. Vor rund 3.600 Ehrengästen betonten sie, dass die Landwirtschaft der Zukunft einerseits moderne industrielle Methoden braucht, aber andererseits Anforderungen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz gerecht werden müsse.

Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Wolfgang Ingold, betonte in seinem Grußwort: „Wir folgen dem Verbraucher“, und erklärte, die Branche versuche, Lebensmittel verantwortungsvoll herzustellen und zu vertreiben, und das „verdient Respekt“. „Wir sind nicht das Problem, wir sind die Lösung“, meinte er.

Joachim Rukwied, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, bat um Verständnis für die „Zukunftsängste“ der Bauern. Sowohl die Anforderungen an ihre Tätigkeit als auch der Wettbewerb im Markt stiegen immens. Die Demonstranten mit ihren Treckern in vielen europäischen Ländern brächten die Botschaft: „Wir sehen die Chance auf einen neuen und zukunftsgerichteten Dialog!“ Von der Politik erwarte die Landwirtschaft, dass sie den richtigen Rahmen setze zwischen Ökologie und Wettbewerb. Jene Verbraucher, „die es sich leisten könnten, sollen bereit sein, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie Lebensmittel haben wollen, die nach höheren Standards hergestellt worden sind“. Allerdings kündigte Rukwied Widerstand gegen das Freihandelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten an. „Das können wir so nicht akzeptieren.“

Janusz Wojciechowski, der neue EU-Landwirtschaftskommissar, versprach, sich in Brüssel für die Sicherheit der Verbraucher, „aber auch der Bauern“ einzusetzen. Unter Anspielung auf das Mercosur-Abkommen forderte er, die Standards, die europäische Landwirte bei ihren Produkten erfüllten, müssten auch für Importe gelten.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärte: „Wir wollen keine rückwärtsgewandte Agrarwende.“ Vielmehr müsse die Landwirtschaft „Teil der Moderne“ sein. Dabei werde es Zielkonflikte geben, die ohne Notstandsrhetorik ausdiskutiert und gelöst werden müssten. „Ländliche Räume sind mehr als Kompensationsorte für städtische Wünsche“. Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt hatte zuvor „Massentierhaltung und Überdüngung“ kritisiert und betont: „Die Agrarwende ist noch nicht vorbei“.

Der Premierminister des Partnerlandes Kroatien, Andrej Plenkovic, nannte die Partnerschaft mit der Grünen Woche „die Krone unserer Teilnahme“ an der weltgrößten Agrarmesse. Da sich Kroatien und Deutschland 2020 die EU-Ratspräsidentschaft teilten, setzten sie sich auch gemeinsam für die Verabschiedung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik gemäß den Wünschen der Landwirtschaft ein. Europäische Lebensmittel müssten den globalen Standard setzen, forderte er in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede. Plenkovic gab sich sicher, dass die Patenschaft zu einem Schub in den kroatischen Lebensmittelexporten führe. Der CEO der Messe Berlin GmbH, Christian Göke, hatte in seiner Eröffnungsansprache darauf verwiesen, dass das vorjährige Partnerland Finnland einen Exportzuwachs bei Agrarprodukten von 48 Prozent verzeichnen konnte. Einen ähnlichen Erfolg wünschte er dem diesjährigen Partnerland Kroatien und verwies damit auf den überaus hohen Stellenwert Grünen Woche als Marketing Plattform.

www.gruenewoche.de

Interaktive Erlebniswelten erobern Hamburg

Hamburg (ots) In Hamburg entstehen immer neue interaktive und digitale Erlebniswelten, die neben den klassischen Attraktionen für neue Abwechslung in der Tourismusmetropole sorgen. Die neugeschaffenen Angebote setzen auf Interaktion, Virtual Reality oder Edutainment.

OPOLUM Werbeplakat. Quellenangabe: “obs/TwistedRooms Entertainment GmbH/Maximilian Witte”

Ein neuer Trend ist dabei schon jetzt erkennbar: Im Vergleich zu den klassischen Attraktionen reicht das passive Zuschauen zukünftig nicht mehr aus. Der Besucher wird immer mehr zum Mittelpunkt des Geschehens und darf mit modernster Technik, aufwendigen Kulissen oder Darstellern interagieren. Das Erlebniskonzept OPOLUM Adventures existiert seit 2018 zentral in der Speicherstadt und setzt auf Interaktion in fiktiven Welten.

“Wir möchten unsere Besucher ganz analog in andere Welten entführen und ihnen eine Mission geben.”, sagt der 29-jährige Geschäftsführer Christoph Freese. Die Besucher sind mit Betreten der Attraktion direkt in einer fantasievollen Welt und werden auf eine abenteuerliche Mission geschickt, um die Welt zu retten. Als Betreiber des Hamburger Escape Rooms TwistedRooms war für Freese nach einem Besuch in einem “Immersive Theatre” in London klar, dass die Zukunft der Escape Rooms nicht in den Rätseln, sondern in immersiven Geschichten mit interaktiven Aufgaben liegt. Freese sagt dazu weiter: “Wir haben komplett auf Denkrätsel oder komplexe Zusammenhänge verzichtet. Wir sprechen daher nicht mehr von Rätseln, sondern von Aufgaben, die innerhalb der von Schauspielern erzählten Geschichte erfüllt werden müssen.”

Seit mehreren Jahren ist in der Hansestadt ein neuer Trend erkennbar. Museum, Ausstellungen und Erlebniswelten erschaffen vielseitige neue Methoden, den Besucher interaktiv mit einzubeziehen. Neben den vielen klassischen Museen und Ausstellungen in Hamburg haben zwei neue Edutainment-Formate auf Innovation und Technik gesetzt. Das Discovery Dock Hamburg lässt die Besucher an verschiedenen Stationen selbst zum Entdecker werden. So kann jeder mit Hilfe einer VR-Brille zum Kranfahrer im Hafen werden. Die Panik City zeigt das Leben von Udo Lindenberg auf ganz neuen Wegen. Hier können Besucher mit einer VR-Brille ein Live-Konzert sehen oder auf Touch-Monitoren Liquor-Bilder malen.

Im OPOLUM Adventure wird bewusst auf die virtuelle Realität verzichtet. “Wir kombinieren analoge Unterhaltungsformen zu einem einzigartigen Erlebnis, das überrascht.”, erklärt Freese. Für den Besucher entsteht das Erlebnis durch das gekonnte Zusammenspiel aus modernster Technik, liebevollen Filmkulissen, interaktiven Aufgaben und leidenschaftlichen Schauspielern. “Ohne moderne Technik funktionieren Attraktionen heutzutage nicht mehr. Die Leute sind an vieles gewöhnt und möchten immer neue Technologien sehen.”, berichtet Freese. Das OPOLUM funktioniert auf 700qm vollautomatisiert. Es setzt unter anderem auf “Projection Mapping”. Dabei strahlen Beamer nur auf bestimmte Bereiche und erzeugen so für das menschliche Auge beeindruckende Illusionen.

Neue Erlebniswelten werden in Zukunft eine wichtige Rolle für den Tourismus spielen. Modernste Technik wird dabei unverzichtbar. Die Einheimischen und die Touristen möchten zukünftig im Mittelpunkt stehen, persönlich angesprochen werden und mit der Umgebung interagieren. Ob mit oder ohne Virtual Reality ist dabei Geschmackssache. Die hohe Diversität an unterschiedlichen Erlebniskonzepten zeigt schon jetzt, dass Hamburg ein Vorreiter im Tourismus der Zukunft ist.

Maximilian Witte
017684646926
m.witte@opolum.com

KlosterCard2020 – Kloster Michaelstein

Mit der KlosterCard2020 können Sie 25% bei jedem* Ticket sparen! Sie haben freier Eintritt ins Museum und können das Klosterfest 2020 mit der KlosterCard2020 besuchen!

* Die KlosterCard2020 kostet 25,- €, gilt vom 1.1.-31.12.2020 auf reguläre, nicht ermäßigte Kartenpreise und Sie ist übertragbar. Pro Konzert kann ein Ticket zum KosterCard-Tarif erworben werden.

Außerdem enthalten: Freier Eintritt in unser Museum (außer Veranstaltungen und Führungen) im Jahr 2020 und freier Eintritt zum Klosterfest 2020! Wenn Sie Veranstaltungskarten mit der KlosterCard kaufen möchten: Bitte zunächst die KlosterCard in den Warenkorb legen und bezahlen, anschließend ausdrucken. Die 12-stellige Nummer auf der KlosterCard benötigen Sie, um die ansonsten nicht sichtbaren Preisstufen auswählen zu können.

https://kloster-michaelstein.reservix.de/artikel

“Gesundheit!” Wie viel Strom verbraucht eigentlich eine Erkältung?

München (ots) Taschentuch gefällig? Im Januar haben Husten, Schnupfen und Heiserkeit Hochsaison: Statistisch erwischt es jeden erwachsenen Deutschen zwei bis vier Mal pro Jahr, was sich zu beachtlichen 208 Millionen Erkältungsfällen jährlich summiert.

Allein der Fernsehkonsum bei Erkältungen verursacht deutschlandweit Stromkosten von über 54,6 Millionen Euro pro Jahr. Quellenangabe: “obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Kelly Sikkema / Unsplash”

Im Ernstfall bevorzugen deutsche “Schniefnasen” sanfte Heilmethoden und zum Glück benötigen selbst elektrische Wohlfühlgeräte nur recht wenig Strom: Inhalatoren, beispielsweise, verbrauchen mit 56 bis 59 Watt 0,056 kWh. Bei einer erkältungstäglichen Nutzung von drei Mal 20 Minuten – also einer Stunde täglich – addieren sie pro Jahr lediglich 35 Cent auf die Stromrechnung. Auch Infrarot-Lampen, mit 300 Watt, fallen aufgrund der empfohlenen Nutzung von 20 bis 30 Minuten täglich höchstens mit 4,5 Cent, also weniger als einem Euro jährlich, ins Gewicht.

Der zusätzliche Medienkonsum im Krankheitsfall läppert sich

Einziger “wunder Punkt” in der Energiestatistik im Erkältungsfall ist der zusätzliche Medienkonsum: 17 % aller Erkälteten setzen auf mediale Ablenkung. “Wer einen Erkältungstag vor dem Fernseher verbringt, verbraucht 0,735 kWh Strom. Bei durchschnittlich 21 Krankheitstagen pro Jahr schlägt das pro Person immerhin mit Stromkosten von 4,63 Euro zu Buche”, erklärt E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann. “Insgesamt ergeben sich durch den Medienkonsum der erkälteten Deutschen damit beachtliche Mehrkosten von rund 54,6 Millionen Euro pro Jahr.”

Die beste Medizin ist oft kostenlos

Gleichermaßen wirkungsvoll, klimaschonend und (nahezu) kostenlos sind Spaziergänge an der frischen Luft, warme Kleidung und die Vermeidung von Stress, und im Ernstfall tun ohnehin bereits die meisten Befragten genau das Richtige: 37 % gönnen sich heiße Süppchen, 25 % inhalieren, 23 % nehmen Gesundheitsbäder, 62 % achten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Tees, Wasser und Säften sowie auf ausgewogene Ernährung, 32 % waschen sich häufig die Hände und 57 % … ruhen sich einfach aus.*

Na dann: Gute Besserung!

*Quelle: Repräsentative Online-Befragung von Statista zum Gesundheitszustand in Deutschland 2019 Angenommen wurde ein Strompreis von 30 Cent pro kWh.

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung

Der Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung wird bis Ende des Jahres im Brockenhaus für Euch bereit stehen.

Die Wandernadel Sie wandern oder radwandern gern und wollen im Urlaub Natur und Berge genießen?          Dann entdecken Sie den Harz – Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge – und werden Sie Harzer Wanderkönig oder gar Wanderkaiser. Erleben Sie Erholung in unbeschwerter Natur und erwandern Sie ihre persönliche „Harzer Wandernadel“.

Die Wandernadel

Der musikalische Kosmos um den römischen Kardinal Ottoboni

MUSIK IM HÄNDEL-HAUS Samstag, 18. Januar 2020, 18.00 Uhr, Händel-Haus, Kammermusiksaal

Eine Reise nach Rom mit Hanna Herfurtner und dem Ensemble Castor Werke von G. F. Händel, A. Corelli, G. B. Somis, A. Scarlatti und A. Caldara

Hanna Herfurtner (Sopran)
Ensemble Castor:
Petra Samhaber- Eckhardt, Mónika Tóth (Violinen), Peter Trefflinger (Violoncello), Erich Traxler (Cembalo)

Am Samstag, dem 18. Januar 2020, findet um 18.00 Uhr das erste Konzert des Jahres der Reihe Musik im Händel-Haus statt.

Die Sopranistin Hanna Herfurtner und Musiker des Ensembles Castortreten eine musikalische Reise nach Rom an und wandeln auf den Spuren des römischen Kardinals Ottoboni.

Der römische Kardinal Pietro Ottoboni erwarb sich einen besonderen Ruf als Förderer von Musik und Literatur. In seiner privaten Hauskapelle musizierten die bedeutendsten Musiker wie Corelli, Scarlatti und Händel. Das Programm beleuchtet Händels Zeit in Rom und dessen italienische Zeitgenossen, die sich um den Kreis des Kardinal Ottoboni scharten.

Die Begeisterung der Musiker des renommierten Ensembles Castor spürt man in ihren Interpretationen, die sich durch eine besondere Intensität des Ausdrucks sowie durch lebendiges und farbiges Spiel auszeichnet. Kein Wunder, dass die Spezialisten der historischen Aufführungspraxis bereits auf vielen bedeutenden Musikfesten gastierten.

Als Sängerin wird die Sopranistin Hanna Herfurtner zu erleben sein, die u. a. beim Bachfest Leipzig, beim Rheingau Musik Festival, bei der RuhrTriennale, bei den Bregenzer Festspielen, im Wiener Konzerthaus und zu den Händel-Festspielen zu erleben war.

Tickets gibt es für 15 €, ermäßigt 10 € unter 0345 / 500 90 103 und ticket@haendelhaus.de.

Tipp: Die Konzertkarte berechtigt am Konzerttag gleichzeitig zum freien Eintritt in die Ausstellungen des Händel-Hauses.

Stiftung Händel-Haus
Große Nikolaistraße 5
06108 Halle (Saale)

Tel. +49 (0) 345 / 500 90 126
Fax: +49 (0) 345 / 500 90 416

www.Haendelhaus.de

Finissage mit Schatzgeschichte im Städtischen Museum 19. Januar 2020, 15 Uhr Schatzgeschichten bei Wein:

Wie alles begann… 30 Jahre Städtepartnerschaft Halberstadt und Wolfsburg

In den letzten Wochen zeigte das Museum eine besondere Ausstellung, die sich nun ihrem Ende neigt. Im Rahmen des Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Halberstadt und Wolfsburg präsentierten die Fotoclubs aus diesen Städten ihre Bilder, die Bilder ihrer Stadt. Am Ende dieser Ausstellung soll nun noch einmal der Anlass in den Mittelpunkt gerückt werden. Am Sonntag, dem 19. Januar 2020 heißt es dann wieder: Schatzgeschichten bei Wein: Wie alles begann… 30 Jahre Städtepartnerschaft Halberstadt und Wolfsburg.

Vor 30 Jahren wurde ein Vertrag über eine Städtepartnerschaft zwischen zwei Städten, in zwei Ländern, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik unterzeichnet.
Im Jahre 1988 nahm die Stadt Wolfsburg Kontakt zur ständigen Vertretung der DDR in Bonn und zum damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker auf. Immer wieder bemühte sich Wolfsburg und brachte das Thema in zahlreichen Schreiben und bei persönlichen Besuchen zur Sprache. DDR Führung genehmigte schließlich das Vorhaben. So begann die Odyssee der Schreiben und Zuständigkeiten, die eine Kontaktaufnahme mit einer „nichtsozialistischen“ Stadt mit sich brachte. Am 24. Oktober 1989, schon in den Wirren der Wende und des Zusammenbruchs der DDR, konnte der Vertrag in Halberstadt unterzeichnet werden. Seit dem Abschluss des Vertrages ist die gemeinsame Städtepartnerschaft ein Miteinander, das nicht nur auf dem Papier fixiert wurde, eine Partnerschaft, die bis heute wirklich gelebt wird.
An diesem Nachmittag werden Menschen, die am Beginn dieser bis heute gelebten Partnerschaft mit dabei waren aus ihren Erinnerungen erzählen.

Wir möchten Sie herzlich zu dieser Veranstaltung einladen und bitten um Voranmeldung unter Tel. 03941/551474.

http://www.museum-halberstadt.de

Gekommen, um zu bleiben Deutsche Wildtier Stiftung:

Der milde Januar bietet gefiederten Wintergästen aus dem Hohen Norden optimale Bedingungen

Hamburg/Klepelshagen (ots) Gekommen, um zu bleiben

Der Besuch ist da! Endlich wieder was los in Feld und Flur. Während die Pflanzen jetzt im Winterschlaf liegen und Botaniker vor dem Kamin die Bücher studieren, sind viele Ornithologen mit dem Fernglas bewaffnet draußen in der Natur unterwegs. “Mittlerweile sind jede Menge Wintergäste eingetroffen – ein echtes Highlight für alle Vogelfreunde”, sagt Michael Tetzlaff von der Deutschen Wildtier Stiftung.

Gekommen, um zu bleiben: Für Seidenschwänze aus der russischen Taiga ist der momentan milde Winter in Deutschland ideal. Quellenangabe: “obs/Deutsche Wildtier Stiftung/Michael Tetzlaff / DeWiSt”

In Tetzlaffs Streifgebiet, dem Wildtierland in Klepelshagen in Mecklenburg-Vorpommern, wurden die ersten bunten Seidenschwänze schon in der ersten Januarwoche gesichtet. Nun lautet die spannende Frage: Werden es bis Februar noch mehr werden? Wild und verwegen ihr Anblick mit Federhaube, Stirnband und Augenstreif! Die “schöne Bande” kommt in Trupps angeflogen. Erwartungsvoll sitzt sie nun mit aufgeplusterten Federn in den Zweigen der Bäume und Sträucher und hält Ausschau nach den letzten Beeren, die die Natur für sie bereithält. Vor allem Mistel- und Ebereschenbeeren sowie die Früchte von Schneeball, Hundsrose und Liguster sind ein Schmaus für die Weichfutterer aus der russischen Taiga. “Ans Futterhaus kommt diese Vogelart leider nur selten”, sagt Tetzlaff. “Wer sie anlocken möchte, kann es aber mit getrockneten Beeren oder Äpfeln versuchen”, rät er.

Noch mehr Vögel aus Sibirien sind jetzt gern bei uns zu Gast. Im Naturschutzgebiet Galenbecker See und in der angrenzenden Friedländer Großen Wiese, beides nahe des Stiftungsgutes der Deutschen Wildtier Stiftung gelegen, nutzen sibirische Singschwäne – etwas kleiner als der hierzulande heimische Höckerschwan – das hier noch reichhaltige Nahrungsangebot. “Der bisher sehr milde Winter bietet den Wintergästen und auch Hiergebliebenen optimale Bedingungen”, berichtet Michael Tetzlaff. “3.150 nordische Gänse, 1.175 Kraniche und über 400 Singschwäne: das ist das Ergebnis der letzten Schlafplatzzählung. So viele Durchzügler hatten wir im Januar hier noch nie.” Die Vögel versuchen so viel Energie wie möglich zu sparen. Der Weiterflug in südlichere Gebiete wird daher so lange wie möglich vermieden.

Welche Gäste aus dem hohen Norden erwarten die Ornithologen im Winter 2020 noch? Raufußbussarde, Kornweihen und Raubwürger aus Skandinavien nutzen das hiesige Vorkommen von Mäusen. In ihrer Brutheimat wären diese jetzt unter einer dicken Schneedecke verborgen und für die Vögel nur schwer zu erreichen. Nordische Wacholderdrosseln fallen jetzt über das Fallobst in unseren Gärten her. Mit den hier ebenfalls überwinternden und verwandten Rotdrosseln lassen sie sich aber auch die Beeren unserer heimischen Sträucher schmecken, können daher auch gut mit Rosinen und getrockneten Beeren an eine Futterstelle im heimischen Garten gelockt werden. Rotbehelmte Taigabirken- und grüngelb gefärbte Erlenzeisige werden ebenfalls von den Ornithologen schon sehnsüchtig erwartet! Sie sind auf die Samen der frühblühenden Bäume wie Erle und Birke aus.

www.DeutscheWildtierStiftung.de

Andreas Aumann ist Pressesprecher des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V.

Berlin (ots) Andreas Aumann ist seit dem 1. Januar 2020 Pressesprecher und Geschäftsfeldleiter Kommunikation beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. Außerdem ist er Mitglied des BPI-Managementboards für den Bereich Kommunikation.

Andreas Aumann ist Pressesprecher des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) / Andreas Aumann, Pressesprecher BPI e.V. Quellenangabe: “obs/BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie”

Der 43-Jährige hatte diese Funktionen bereits seit dem Wechsel seiner Vorgängerin Julia Richter zum Berliner Tagesspiegel im August 2019 kommissarisch übernommen.

Der studierte Germanist, Historiker und Kommunikationswissenschaftler Aumann verfügt über langjährige Erfahrungen in der politischen Kommunikation und Verbands-PR. Seit 2011 ist er beim BPI tätig, war zunächst Pressereferent und dann ab 2015 stellvertretender Pressesprecher. Zuvor hatte Aumann unter anderem als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesfamilienministerium unter der Leitung von Ursula von der Leyen gearbeitet.

Pressekontakt: Ihr Ansprechpartner:
Andreas Aumann, Tel. 030 27909-123,
aaumann@bpi.de

Grüne Woche – Eröffnungsfeier am 16. Januar im CityCube Berlin

Eröffnungsrundgang beginnt am 17. Januar beim Partnerland Kroatien in Halle 10.2

Die Eröffnungsfeier der Internationalen Grünen Woche Berlin 2020 (17.-26.1.) findet am 16. Januar im CityCube Berlin statt (Beginn 18 Uhr). Das Partnerland Kroatien gestaltet das kulturelle Rahmenprogramm sowie den anschließenden Empfang für die über 3.600 geladenen Ehrengäste und Delegationen aus rund 100 Ländern.

Kroatien — Partnerland der IGW 2019

Zur Begrüßung sprechen Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, sowie Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Es folgen Ansprachen von Dr. Wolfgang Ingold, Vorsitzender der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Janusz Wojciechowski, EU-Kommissar für Landwirtschaft, sowie Andrej Plenković, Ministerpräsident von Kroatien. Eröffnet wird die 85. Internationale Grüne Woche Berlin durch Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft.

Kroatien präsentiert nationale Kulturgüter zur Eröffnung

Das Partnerland Kroatien nimmt die Gäste der Eröffnungsfeier mit auf eine musikalische Reise an die Adria. Der vielfach ausgezeichnete Tenor Đani Stipaničev bringt den Klang Kroatiens nach Berlin. Begleitet wird er von der prominenten Theaterschauspielerin und Sängerin Renata Sabljak. Einen weiteren Einblick in Kroatiens vielfältiges Kulturerbe gibt „Folklorelektro“. Die junge Tanz- und Gesangsgruppe kombiniert kroatische Volksmusik mit elektronischer Musik und zeigt traditionelle Tanzeinlagen in farbenfrohen Volkstrachten.

Partnerlandsempfang: Köstlichkeiten aus Kroatien

Die kroatische Küche lockt mit vielfältigen Köstlichkeiten für jeden Geschmack. Davon können sich die etwa 3.600 geladenen Gäste auf dem Eröffnungsempfang überzeugen. Sie erwarten Delikatessen wie „kulen“ und „dalmatinski pršut“ (Dalmatinischer Schinken), traditioneller Käse, „Zagorska purica“ („Zagorje Truthahn“), Olivenöle, kroatische Weine sowie ein Gericht vom ursprünglichen kroatischen Rind aus der Region Istrien. Das ist nur eine Auswahl der frischen Lebensmittel mit geschützter geografischer Herkunftsangabe, die die kroatischen Köche auf traditionelle Weise verarbeiten.

Auch in der Kroatien-Halle 10.2 haben Feinschmecker Gelegenheit, die traditionelle kroatische Küche kennenzulernen. Hier erwarten die Besucher täglich „fuži s tartufima“ (Pasta mit Trüffeln), Lammkoteletts, Risotto mit Meeresfrüchten, Fisch, „pašticada“, Truthahn mit „mlinci“ (dünner Teig, der zuerst gebacken wird), „štrukli“. Außerdem gibt es viele weitere Delikatessen aus dem Land, das sich durch abwechslungsreiche Landschaften, vielfältige landwirtschaftliche Kulturpflanzen und eine variantenreiche Küche auszeichnet.

Eröffnungsrundgang am 17. Januar um 8 Uhr

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, sowie Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller werden gemeinsam den Eröffnungsrundgang der Grünen Woche Berlin 2020 anführen. Der Rundgang beginnt beim diesjährigen Partnerland Kroatien (17.1. 8 Uhr, Halle 10.2). Hier begrüßen Andrej Plenković, Ministerpräsident von Kroatien, und die kroatische Landwirtschaftsministerin Marija Vučković die Gäste.

https://www.gruenewoche.de

Planen und sparen mit dem neuen ADAC Campingführer 2020

Über 3.500 Rabatte mit der ADAC Campcard
Alle Campingplätze von ADAC Experten geprüft

München (ots) Es ist das Nachschlagewerk für Camper, die ihren Urlaub professionell planen möchten: der ADAC Campingführer 2020 in zwei Bänden. Erfahrene ADAC Experten besuchen jedes Jahr weit über tausend Campingplätze in ganz Europa. Die Inspekteure prüfen dabei vor allem Sanitärausstattung, Platzgelände, Freizeitangebote und Bademöglichkeiten. Für den schnellen Überblick gibt es die bewährte ADAC Campingplatz-Klassifikation und eine 5-Sterne-Gesamtbewertung für jeden Platz.

ADAC Campingführer Bände 2020.
Quellenangabe: “obs/ADAC SE/PiNCAMP”

Die aktuellen Preisangaben umfassen alle Nebenkosten. Um das Kostenniveau eines Platzes einschätzen zu können, gibt es einen ADAC Vergleichspreis. GPS-Koordinaten sorgen für eine zielgenaue Navigation. Klare Piktogramme erläutern, für welche Zielgruppen ein Platz besonders geeignet ist: zum Beispiel für Familien mit Kindern, Wohnmobilfahrer oder Wintercamper.

Beide Bände beinhalten jeweils eine herausnehmbare, große Planungskarte sowie die “ADAC Campcard 2020”. Mit ihr kann der Besitzer auf Camping- und Wohnmobil-Stellplätzen in ganz Europa über 3.500 attraktive Vorteilsangebote in Anspruch nehmen – von Sonderpreisen in der Haupt- und Nebensaison über Rabatte bis hin zu Ermäßigungen bei Mietunterkünften.

Produktangebot

Der ADAC Campingführer für Deutschland und Nordeuropa (ISBN: 978-3-86207-247-7)beschreibt auf 980 Seiten über 2.900 attraktive Plätze in 18 Ländern. Der ADAC Campingführer Südeuropa (ISBN: 978-3-86207-246-0) bietet alles Wissenswerte auf über 1.100 Seiten zu rund 2.900 Campingplätzen in 19 Ländern. Die Bände sind für je 22,80 Euro erhältlich im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop.

Auf www.pincamp.de, dem Campingportal des ADAC, können Plätze ganz nach individuellen Wünschen ausgewählt, online reserviert und teilweise bereits verbindlich gebucht werden.

Hans Haacke legt die Mechanismen von Machtstrukturen offen

Der Goslarer Kaiserring 2020 geht an den deutschen Konzeptkünstler.

Hans Haacke
Gift Horse, 2014

Goslar. Hans Haacke erhält den Goslarer Kaiserring des Jahres 2020, einen der renommiertesten Kunstpreise der Gegenwart. Das gab Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk heute beim traditionellen Neujahrsempfang in der Goslarer Kaiserpfalz bekannt. Der deutsche Konzeptkünstler gilt als Vorreiter einer aktivistischen, politisch wachen Kunst und wurde erst kürzlich vom Kunstmagazin „Monopol“ zur aktuell einflussreichsten Persönlichkeit der Kunstwelt gekürt. Der Preisträger freut sich über die Auszeichnung und verknüpft bereits einige Erinnerungen mit dem Kaiserring. 1959 habe er als Kunststudent auf der Baustelle der Documenta II in Kassel eine Skulptur von Henry Moore fotografiert, der 16 Jahre später den ersten Kaiserring erhielt. „In meinen alten Tagen amüsieren mich solche Dinge“, erklärt Hans Haacke heute. „Im vergangenen November hatte ich das Vergnügen, in Goslar zu sehen, wie Barbara Kruger in der Stadt der Kaiserpfalz geehrt worden war. Sie ist eine von mir hochgeschätzte Mitstreiterin.“ Hans Haacke wird den Kaiserring am 26. September 2020 in Goslar entgegennehmen.

In ihrer Begründung schreibt die Kaiserring-Jury: „Hans Haacke legt in seinem Werk von Beginn an die Mechanismen von Machtstrukturen und Abhängigkeitsverhältnissen in der Gesellschaft und somit auch in der Kunst offen. Wobei Gesellschaft für ihn nicht nur aus Menschen bestand, sondern auch aus Möwen und Pflanzen. Die verhängnisvollen ideologischen Verschränkungen von Nationalität, Klasse, Ethnie werden in seinen Arbeiten in ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz und eleganten Oberflächlichkeit auf verstörende Weise sichtbar, der Weg des Kapitals in seiner globalen Dominanz unleugbar.“

Self Portrait, Hans Haacke. © Hans Haacke

Hans Haacke
Hans Haacke (*1936 in Köln) lebt und arbeitet in New York. Er verbindet seine künstlerische Praxis stets mit einer kritischen, investigativen Arbeit in den Bereichen Kunst, Ökonomie, Politik und Gesellschaft. Im besten, streitbarsten Sinne setzt er sich immer wieder für eine demokratische Gesellschaft ein, indem er mit seinen Werken Strukturen, Vorgänge und Haltungen offenlegt. Er hatte zahlreiche Einzelausstellungen in renommierten Institutionen wie der Akademie der Künste in Berlin (2006), dem Centre Georges Pompidou in Paris (1989), der Tate Gallery London oder dem New Museum of Contemporary Art in New York (beide 1984) und nahm an so wegweisenden Ausstellungen wie Harald Szeemanns Live in Your Head: When Attitudes Become Form, 1969 teil. Hans Haacke war vier Mal bei den Documenta-Ausstellungen und zwei Mal bei den Skulpturprojekten in Münster vertreten. Für das Reichstagsgebäude in Berlin konzipierte er die Installation Der Bevölkerung, die 2000 eröffnet wurde. Im Jahr 1993 erhielt er für seinen Beitrag im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig den Goldenen Löwen. 1991 wurde er von der College Art Association in New York für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Kaiserring Goslar
Der Goslarer Kaiserring ist einer der weltweit renommiertesten Preise für moderne Kunst. Er wird seit 1975 verliehen. Die ersten Preisträger waren Henry Moore, Max Ernst und Alexander Calder. Ihnen folgten Pioniere der Gegenwartskunst wie Joseph Beuys, Gerhard Richter, Nam June Paik, Christo, Cindy Sherman oder Jenny Holzer. Vor Hans Haacke erhielten in den letzten Jahren unter anderem Andreas Gursky, Bridget Riley, David Lynch, Olafur Eliasson, Wolfgang Tillmans und zuletzt Barbara Kruger den Preis.

Kontakt:
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Mönchehaus Museums (www.moenchehaus.de) und der Stadt Goslar (www.goslar.de).

Fiesta WRC von M-Sport Ford starten mit spektakulärem neuem Design in die Rallye-Weltmeisterschaft 2020

Köln (ots) Knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Start der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 enthüllt M-Sport Ford das rundum neue Design, mit dem die Fiesta WRC des Teams in dieser Saison an den Start gehen werden.

Knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Start der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 enthüllt M-Sport Ford das rundum neue Design, mit dem die Fiesta WRC des Teams in dieser Saison an den Start gehen werden.Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Für die Lackierung der von einem rund 380 PS starken Ford EcoBoost-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum angetriebenen Turbo-Allradler zeichnet erneut Grafik-Designer Phil Dixon verantwortlich. Der Brite ist ebenso wie das Team M-Sport Ford in der britischen Grafschaft Cumbria beheimatet. Seine Fahrzeug-Designs genießen bei Rallye-Fans seit langem Kult-Status.

Das neue Erscheinungsbild des Fiesta WRC knüpft nahtlos an diese Tradition an. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Das neue Erscheinungsbild des Fiesta WRC knüpft nahtlos an diese Tradition an. Damit dürfte das World Rally Car, das auf der in Köln-Niehl produzierten Kompakt-Baureihe basiert, erneut zum Publikumsliebling avancieren. Hierfür ließ sich Dixon von Print-Designs aus den 1990er-Jahren inspirieren. Das Resultat: Die Ford Fiesta WRC von Esapekka Lappi/Janne Ferm und Teemu Suninen/Jarmo Lehtinen erstrahlen im modernen Retro-Look. Bei neun ausgewählten WM-Läufen schickt das Team zudem einen identisch gestalteten dritten Ford Fiesta WRC für das britische Nachwuchstalent Gus Greensmith und Beifahrer Elliott Edmondson ins Rennen. Mit dem neuen Design spannt M-Sport gekonnt den Bogen von der Vergangenheit zur Zukunft. Für diese Saison fühlt sich das Team gut gewappnet – unter anderem setzt sie auf eine der jüngsten Fahrer-Paarungen in der Rallye-Weltmeisterschaft. Die diesjährige Saison beginnt am 23. Januar mit der legendären Rallye Monte-Carlo.

Im neuen Dekor des Fiesta WRC dominiert die Grundfarbe Weiß, die Dixon gekonnt mit blauen und grünen Akzenten kombiniert. Diese symbolisieren die enge Partnerschaft mit Ford sowie die nochmals intensivierte Unterstützung durch Castrol. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen M-Sport und dem Spezialisten für Industrie- und Fahrzeug-Schmierstoffe wurde durch die enge weltweite Kooperation erleichtert, die Ford und Castrol miteinander verbindet. Auch die übrigen Team-Partner – die meisten davon seit langer Zeit an Bord – sind auf der Karosserie des Fiesta WRC prominent vertreten, darunter MS-RT, Michelin, Sparco, OZ Racing, NGK, Lazer, Stilo, Acronis, Endless, Audes und Eibach sowie SWP.

An der britischen Teambasis hat die Crew um Geschäftsführer Malcolm Wilson wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Das neue M-Sport Evaluation Centre – in dem das offizielle Fotoshooting für den Ford Fiesta WRC 2020 stattfand – befindet sich aktuell im Bau und nimmt rasch Gestalt an. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Bereits im vergangenen Jahr eröffnete das Traditionsteam dort seine neue, 2,5 Kilometer lange State-of-the-Art-Teststrecke. Derzeit treiben die Experten von Northern Developments den Bau des 10.723 Quadratmeter großen Werkstattbereichs voran. Hierfür haben sie bereits 550 Tonnen Stahl für das strukturelle Grundgerüst installiert und die Außenmauern hochgezogen. Die Investitionen in das Entwicklungszentrum am Rande des Nationalparks Lake District markiert den Beginn einer neuen Ära für M-Sport und wurde durch Subventionen durch das britische Regierungsprogramm für regionales Wachstum sowie einen Fonds des CLEP (Cumbria Local Enterprise Partnership) unterstützt.

“Meine grundlegende Inspiration stammt von dem Escort RS Cosworth, den François Delecour 1995 fuhr”, bekennt Grafik-Designer Phil Dixon und erklärt: “Weiße Autos kommen immer gut an, und angesichts des verstärkten Engagements von Castrol passte das Farbschema perfekt. Insgesamt zeigt das Design leichte Anklänge an die frühen bis mittleren 1990er-Jahre. Muster und Mode dieser Ära sind aktuell viel zu sehen. Deshalb hat es mich interessiert, etwas in diesem Stil zu kreieren und gleichzeitig aktuelle Trends aufzunehmen und einen für die heutige Zeit relevanten Look zu schaffen.”

Teamchef Richard Millener lobt Dixons Entwurf: “Phil besitzt großes Talent. Seine Designs gehören Jahr für Jahr zu den Favoriten der Fans. Für diese Saison hat er ein bisschen Nostalgiegefühle eingefangen und sie in etwas absolut Modernes und Neuartiges überführt. Ich halte die diesjährige Lackierung für eine seiner besten Arbeiten überhaupt.”

Auch M-Sport Geschäftsführer Malcolm Wilson schwärmt vom neuen Auftritt der World Rally Cars: “Ich finde es großartig, dass unsere enge Verbundenheit zu Ford ebenso deutlich zum Ausdruck kommt wie die stärkere Unterstützung durch Castrol”, betont der 63-jährige Brite. “Auch viele andere Partner sind deutlich hervorgehoben. Wie jeder Rallye-Fan freue ich mich darauf, die neue Lackierung auf der Strecke zu erleben. Das Team hat wirklich fantastische Arbeit geleistet. Der Rallye-Sport bildet das Herz unseres Unternehmens und wir haben ein Team aufgebaut, auf das ich extrem stolz bin. Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, stellen wir uns dennoch breiter auf, und das neue M-Sport Evaluation Centre gibt uns die Möglichkeit dazu.”

Mit Blick auf das neue Test- und Entwicklungszentrum schwärmt Malcolm Wilson: “Wir bauen eine großartige Anlage, auf der die Top-Adressen aus der Automobilindustrie und dem Motorsport alle Möglichkeiten vorfinden werden – von der Konzept-Erstellung bis zur Produktion. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir bei M-Sport etwas Besonderes besitzen. Die neue Anlage nutzt dieses außergewöhnliche Potenzial und positioniert Dovenby Hall als herausragendes Zentrum für Entwicklungskompetenz.”

www.ford.com

Informationen zum HATIX-Urlauberticket seit 01.01.2020

Einsteigen, zurücklehnen, losfahren – und den Harz auf entspannte, umweltfreundliche Art entdecken? Das gelingt mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX. Den kostenfreien Fahrschein für alle öffentlichen Bus und Straßenbahnlinien im Harz erhalten  gästebeitragspflichtige Übernachtungsgäste bequem und unbürokratisch mit der Anmeldung in ihrer Unterkunft.

Als Eintrittskarte für einen komfortablen Harz-Besuch gilt das Urlaubs-Ticket während des gesamten Aufenthalts. Gültig ist es in Verbindung mit dem ausgefüllten Meldeschein bzw. der Gästekarte für alle darauf vermerkten Personen in den Landkreisen Harz, Mansfeld-Südharz und neuerdings während der Pilotphase bis 2022 auch in den Landkreisen Goslar und Göttingen (In den Landkreisen Mansfeld-Südharz und Göttingen ist HATIX nur auf ausgewählten Linien gültig).

Flyer downloaden: HATIX – harzweit mobil…

Was ist HATIX und wie funktioniert es?

Mit HATIX erhalten alle Übernachtungsgäste von Goslar die Möglichkeit kostenfrei mit dem Bus zu fahren. Im Gegenzug für den fälligen Gästebeitrag, den der Gast in seiner Unterkunft zahlt, erhält er eine Meldeschein/ Gästekarte mit integriertem HATIX-Logo. Dieser gilt zusammen mit einem Lichtbildausweis als Fahrschein.

Das HATIX- Ticket ist nur in Kombination mit dem vollständig ausgefüllten Meldeschein/ der Gästekarte gültig. Lediglich die auf dem Meldeschein/ der Gästekarte eingetragenen Personen werden kostenfrei befördert. Das HATIX ist nicht auf andere Personen übertragbar!

Nutzt eine Reisegruppe das HATIX gemeinsam, ist es ausreichend, einen Meldeschein/ Gästekarte durch den Beherbergungsbetrieb ausfüllen zu lassen und mitzuführen (mit Fahrschein). Reist die Gruppe während ihres Aufenthalts getrennt, so ist für jedes Gruppenmitglied eine Ersatzgästekarte durch die Unterkunft ausstellen zu lassen (je ein Fahrschein).

HATIX gilt für die kostenfreie Beförderung von Personen. Wenn es die Fahrzeugkapazität gestattet, können auch Fahrräder kostenfrei transportiert werden, wobei Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwagen Vorrang haben. Im Zweifel entscheidet das Fahrpersonal gemäß den Beförderungsbestimmungen.

Wo gilt HATIX?

Tarifzone 80/ Landkreis Goslar
Stadtverkehr Goslar, Bad Harzburg und Seesen, Skibus Braunlage, viele Überlandfahrten z.B. in Richtung Seesen, Liebenburg, Oberharz
Wichtiger Hinweis: auf den KVG- Buslinien 866 und 875 (Saisonverkehr) müssen pro Fahrgast € 0,50 Tages-Maut im Bus bezahlt werden.

Landkreis Göttingen (Altlandkreis Osterode bzw. ausgewählte Linien)
z.B. Osterode – Clausthal-Zellerfeld, Südharz

Tarifzone 20/ Landkreis Harz
Stadtverkehr Wernigerode, Quedlinburg, Halberstadt und sämtliche Überlandfahrten

Speziell für Übernachtungsgäste aus Goslar gilt das HATIX auf den Linien der Stadtbus Goslar, der RBB, der KVG Braunschweig, der HarzBus GbR, Pülm Reisen, der Verkehrsgesellschaft Südniedersachsen und Hahne Reisen.

Führt die Fahrt über das HATIX-Gebiet hinaus, ist das reguläre Beförderungsentgelt ab dem letzten Ort im HATIX-Gebiet zu entrichten. Im Verkehrsverbund Region Braunschweig ist das Lösen einer Erweiterungskarte im Zusammenhang mit HATIX nicht gestattet.

Wo gilt HATIX nicht?

HATIX gilt nicht in Sonderbussen, Bussen und Zügen des Fernverkehrs, Anrufsammeltaxis (AST), Anruflinientaxis (ALT) sowie in den Zügen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) und der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB).
Ausnahme: im Landkreis Goslar können die ALT- Linien ohne Komfortzuschlag und die AST- Linien inkl. Komfortzuschlag mit HATIX genutzt werden.

Derzeit ist ein HATIX- Flyer mit sämtlichen Informationen und einer Übersichtskarte in Arbeit. Die Aktualisierung der Seite www.hatix.info erfolgt ebenfalls.

TV.Deutschland.Guide – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Willkommen bei TV.Deutschland.Guide.
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland.
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik, Lifestyle, Tourismus, Freizeit und vieles mehr.

Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Salzlandkreis. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Ihre Pia. Danke.