Archiv der Kategorie: Soziales

Jan Korte: „Einsatz für Bitterfelder Kulturpalast von Erfolg gekrönt“

Das Bundesinnenministerium hat heute eine Liste mit 26 herausragenden Projekten des Städtebaus vorlegt, die im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit insgesamt 75 Mio. Euro gefördert werden, unter ihnen auch der Bitterfelder Kulturpalast. Dazu äußert sich Jan Korte, anhaltischer Bundestagsabgeordneter und Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der LINKEN im Bundestag:

Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender

„Ich freue mich außerordentlich, dass es nun endlich geklappt hat und die jahrelangen parteiübergreifenden Bemühungen für den Kulturpalast schließlich Erfolg hatten. Manchmal zahlen sich ein langer Atem und Hartnäckigkeit eben doch aus. Dass der geschichtsträchtige Kulturpalast nun mit 4,37 Mio. Euro gefördert wird und nach langem Leerstand denkmalgerecht und energetisch erneuert werden kann, um ihn als zeitgemäßer Veranstaltungsort wieder nutzen zu können, ist ein starkes Signal an die Menschen in der gesamten Region. Mein Glückwunsch geht an die Betreiber, mein Dank geht an alle Unterstützer für die gemeinsame kollegiale Arbeit der letzten Jahre!“

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg

Tel./Fax.: 03471 /622947
jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

Krawalle in Stuttgart Polizeigewerkschafter Rainer Wendt: “Das sind Staatsfeinde!”

Nach den stundenlangen Krawallen am Wochenende in Stuttgart hat sich Rainer Wendt, Bundeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, auf HALLO MEINUNG klar zu den Ursachen geäußert. Man solle die Randalierer nicht mehr niedlich als “Partygänger” bezeichnen, sondern als das, was sie sind: Plünderer und Schläger.

Krawalle in Stuttgart – Polizeigewerkschafter Rainer Wendt: "Das sind Staatsfeinde!"

Krawalle in Stuttgart Polizeigewerkschafter Rainer Wendt: "Das sind Staatsfeinde!" Nach den stundenlangen Krawallen am Wochenende in Stuttgart hat sich Rainer Wendt, Bundeschef der Deutschen Polizeigewerkschaft, auf HALLO MEINUNG klar zu den Ursachen geäußert. Man solle die Randalierer nicht mehr niedlich als "Partygänger" bezeichnen, sondern als das, was sie sind: Plünderer und Schläger. Die Randalierer seien Feinde unserer Gesellschaft insgesamt. Wendt sagt voraus: Krawalle wie in Stuttgart werden kein Einzelfall in Deutschland bleiben… ___________________HALLO MEINUNG will und wird, mit der Unterstützung eines jeden Einzelnen, Deutschland verändern, damit die Bürger sich wieder wohl fühlen. Das alles geht aber nur mit eurer Unterstützung, egal ob groß oder klein, denn jede Unterstützung hilft uns alternativen Medien dabei für Meinungsfreiheit und Demokratie zu kämpfen. Hier findet ihr wichtige Infos zu HALLO MEINUNG und auch unsere Kontoverbindung: www.hallo-meinung.de Falls ihr unsere Arbeit mit einer kleinen Spende unterstützen möchtet, geht das einfach unter: https://paypal.me/HalloMeinungDu möchtest keines der Videos von Peter verpassen? Trage dich für unseren Newsletter ein:https://hallo-meinung.de/#aktuell Peters Videos landen dann direkt in deinem Postfach!HALLO MEINUNG. Wir bewegen Deutschland! 🇩🇪

Gepostet von Hallo Meinung am Montag, 22. Juni 2020

Die Randalierer seien Feinde unserer Gesellschaft insgesamt. Wendt sagt voraus: Krawalle wie in Stuttgart werden kein Einzelfall in Deutschland bleiben…

HALLO MEINUNG will und wird, mit der Unterstützung eines jeden Einzelnen, Deutschland verändern, damit die Bürger sich wieder wohl fühlen. Das alles geht aber nur mit eurer Unterstützung, egal ob groß oder klein, denn jede Unterstützung hilft uns alternativen Medien dabei für Meinungsfreiheit und Demokratie zu kämpfen.Hier findet ihr wichtige Infos zu HALLO MEINUNG und auch unsere Kontoverbindung: www.hallo-meinung.de

Dr. Gottfried Curio zu Stuttgart!

Dr. Gottfried Curio zu Stuttgart

+++ Teilen! Dr. Gottfried Curio zu Stuttgart! +++Zu den Gewaltausschreitungen in Stuttgart erklärt der Innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Dr. Gottfried Curio: "Diese Regierung, in ihrem grenzenlosen Anbiederungs-Opportunismus an die Linkspresse ist tatsächlich gemeingefährlich. Man leugnet auch wider den Augenscheinbeweis der zahlreichen Tatvideos die wirklichen Tätergruppen – auf dass nur nicht das politische Lieblingsklientel beschädigt, sowie das große Immigrationsprogramm hinterfragt werde – und wenn importierte Gewalt noch so vielen deutschen Bürgern Schaden antut. Diesen gewissenlosen Gesellen muss endlich politisch das Handwerk gelegt werden!"

Gepostet von AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag am Montag, 22. Juni 2020
Zu den Gewaltausschreitungen in Stuttgart erklärt der Innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Dr. Gottfried Curio: “Diese Regierung, in ihrem grenzenlosen Anbiederungs-Opportunismus an die Linkspresse ist tatsächlich gemeingefährlich. Man leugnet auch wider den Augenscheinbeweis der zahlreichen Tatvideos die wirklichen Tätergruppen – auf dass nur nicht das politische Lieblingsklientel beschädigt, sowie das große Immigrationsprogramm hinterfragt werde – und wenn importierte Gewalt noch so vielen deutschen Bürgern Schaden antut. Diesen gewissenlosen Gesellen muss endlich politisch das Handwerk gelegt werden!”

DIE LINKE: Konjunkturprognose: sozial-ökologischer Umbau für Beschäftigung

Zur Konjunkturprognose der “Wirtschaftsweisen” sagt Bernd Riexinger, der Vorsitzende der Partei DIE LINKE:

Die so genannten Wirtschaftsweisen betreiben Kaffeesatzleserei. Davon zu fabulieren, dass die deutsche Wirtschaft im kommenden Jahr wieder Wachstum generiere, sind Durchhalteparolen für die letzten Marktliberalen.

Jetzt müssen die Weichen für eine andere Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik gestellt werden, sonst erleben wir die größte soziale Krise seit der Gründung der Bundesrepublik. Ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket, das massiv in die öffentliche Infrastruktur investiert, wäre der richtige Weg. Systemrelevante Arbeit muss wesentlich besser bezahlt werden, in Gesundheit, Verkehr und Bildung braucht es massive Stellenaufstockungen. Sichere Beschäftigung ist gut für die Wirtschaft. Wenn die Reallöhne hingegen sinken, bedeutet das Gift für die Konjunktur. Der Mindestlohn muss auf 13 Euro erhöht werden. Wir wollen Arbeit  insgesamt gerechter verteilt werden, durch eine kurze Vollzeit für alle statt einem Paradigma aus Burn out einerseits und Erwerbslosigkeit andererseits.

Unternehmen, die Hilfsgeld erhalten müssen im Gegenzug Arbeitsplätze sichern. Die Konzerne laufen sich bereits warm und haben keinerlei Skrupel, trotz Milliarden Zuschüssen aus Steuergeldern im Zuge der Corona-Pandemie Tausende von Beschäftigten auf die Straße zu setzen. Privilegien für Konzerne, die das Geld in Steueroasen verstecken, schaden dem Gemeinwohl.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79512

Westpfalz: “Christoph 66” fliegt 1000. Einsatz

Patient nach Traktorunfall mit ADAC Rettungshubschrauber ins Westpfalzklinikum transportiert
ADAC Luftrettung seit September 2019 in Eßweiler

München (ots) Der in der Westpfalz stationierte Intensivtransport- und Rettungshubschrauber (ITH) der gemeinnützigen ADAC Luftrettung ist Ende vergangener Woche seinen 1000. Einsatz geflogen.

In der Westpfalz schwer gefragt: “Christoph 66” der ADAC Luftrettung: Der 1000. Einsatz des in Eßweiler im Landkreis Kusel stationierten ADAC Rettungshubschraubers war ein schwerer Traktorunfall.Quellenangabe: “obs/ADAC SE/Feuerwehr Glan-Münchweiler”

Dabei musste “Christoph 66” zu einem Traktorunfall in Nanzdietschweiler im Landkreis Kusel ausrücken. Der schwer verletzte Patient wurde von der Crew ins Westpfalzklinikum nach Kaiserslautern geflogen. Seit seinem Betriebsbeginn am 2. September 2019 fliegt der ADAC Rettungshubschrauber im Durchschnitt drei bis vier Einsätze am Tag. Seinen Interimsstandort hat der Helikopter mit dem Funkrufnamen “Christoph 66” auf dem Segelflugplatz Eßweiler im Landkreis Kusel.

Neben “Christoph 5” (Ludwigshafen), “Christoph 23” (Koblenz), “Christoph 77” (Mainz) und “Christoph 10” (Wittlich) gehört er zu den fünf in Rheinland-Pfalz stationierten ADAC Rettungshubschraubern. Wegen der Coronapandemie wurde Anfang April mit “Christoph 112” kurzfristig ein sechster Hubschrauber bereitgestellt. Er hat seinen Standort ebenfalls in Ludwigshafen und kann befristet als erster bundesweit eingesetzter Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber auch von anderen Ländern, der Bundeswehr und weiteren Bundesbehörden angefordert werden. Bisher wurde “Christoph 112” bereits rund 130 Mal alarmiert.

Die Mehrzahl der 1000 Einsätze von “Christoph 66” in der Westpfalz wurde im Rettungsdienstbereich Kaiserslautern geflogen – und dort vor allem im Landkreis Kusel (rund 24 Prozent), in der Stadt und dem Landkreis Kaiserslautern (rund 18 Prozent) sowie dem Donnersbergkreis (rund 17 Prozent). Alle weiteren Patienten wurden in umliegenden Rettungsdienstbereichen notfallmedizinisch versorgt. Die meisten Einsätze flog der Rettungshubschrauber im Umkreis von bis zu 50 Kilometern. Bis auf wenige Einzelfälle war “Christoph 66” nur in Rheinland-Pfalz unterwegs.

Bei den Alarmierungen handelte es sich in 87 Prozent der Fälle um Rettungseinsätze wegen internistischer Notfälle – wie zum Beispiel akuter Herzkreislauferkrankungen – oder Verkehrsunfällen, Schlaganfällen, Freizeit-, Arbeits-, und häuslichen Unfällen. Die übrigen 13 Prozent entfielen auf intensivmedizinische Verlegungsflüge von Klinik zu Klinik. Geflogen wird auftragsmäßig von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang.

Die Crew bestand beim 1.000. Einsatz aus Pilot Toni Blumentritt, Notarzt Dr. David Conrad und Notfallsanitäter (TC HEMS) Eike Maxin. Unterstützt wurden sie vor Ort vom Rettungsdienst Rotkreuz Kaiser aus Landstuhl und den Freiwilligen Feuerwehren der Verbandsgemeinde Oberes Glantal.

“Christoph 66” wird als öffentlich-rechtlicher Hubschrauber von der Leitstelle Kaiserslautern disponiert. Die Entscheidung, wer die Hilfe des Hubschraubers benötigt und an welchem Ort, entscheidet einzig die Leitstelle. Sie alarmiert das jeweils nächstgelegene, am besten geeignete Rettungsmittel.

Der Intensivtransporthubschrauber (ITH) des Typs H145 gehört zu den modernsten Rettungshubschraubern. der einen schnellen und schonenden Transport von Patienten ermöglicht. Als sogenannter Dual Use Hubschrauber eignet er sich auch bestens für Inkubatortransporte schwer erkrankter Früh- und Neugeborener sowie für ECMO-Transporte schwer lungenkranker Patienten. In der Westpfalz wird der Hubschrauber mit einem Anteil von bisher 13 Prozent an Verlegungstransporten auch seinem überregionalen Einsatzauftrag in jeder Hinsicht gerecht.

Mit dem Westpfalz-Klinikum, der Uniklinik Homburg und der Klinik in Idar-Oberstein stehen der ADAC Luftrettung zuverlässige Partner für eine hochqualifizierte Notfallversorgung zur Seite. Deren Ärzte werden auf “Christoph 66” eingesetzt. Die großen Vorteile des Hubschraubers sind seine Einsatzgeschwindigkeit von rund 230 km/h, seine Schnelligkeit und seine Unabhängigkeit von schwierigen Straßen- oder Verkehrslagen. So kann er 70 Kilometer Entfernung in nur 20 Minuten zurücklegen.

Über die ADAC Luftrettung gGmbH

Mit mehr 50 Rettungshubschraubern und 37 Stationen ist die gemeinnützige ADAC Luftrettung eine der größten Luftrettungsorganisationen Europas. Die ADAC Rettungshubschrauber gehören zum deutschen Rettungsdienstsystem und werden immer über die Notrufnummer 112 bei der Leitstelle angefordert und sind im Notfall für jeden Verunglückten oder Erkrankten zur Stelle. “Gegen die Zeit und für das Leben” lautet der Leitsatz der ADAC Luftrettung gGmbH. Denn gerade bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen gilt: Je schneller der Patient in eine geeignete Klinik transportiert wird oder vor Ort vom Notarzt versorgt wird, desto besser sind seine Überlebenschancen bzw. seine Rekonvaleszenz. Seit 2017 ist die ADAC Luftrettung ein Tochterunternehmen der ADAC Stiftung.

Web: ADAC.de

Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!

Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!

Milliardentransfers: Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!Meine Antwort auf Angela Merkels Regierungserklärung zur EU-Ratspräsidentschaft!

Gepostet von Alice Weidel am Donnerstag, 18. Juni 2020

Milliardentransfers: Merkel verpfändet deutsches Volksvermögen!Meine Antwort auf Angela Merkels Regierungserklärung zur EU-Ratspräsidentschaft!

Mitten in der “Corona-Krise”: Rekordanmeldungen für die Ausbildung zur Pflegefachkraft bei Asklepios

Hamburg (ots) Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe verzeichnet höchste Anmeldungszahl seit sieben Jahren

Gruppenfoto von Auszubildenden des Asklepios Bildungszentrums für Gesundheitsberufe (BZG) von Ende 2019. Das Hamburger BZG ist die größte Ausbildungseinrichtung für Gesundheitsberufe in Deutschland. Quellenangabe: “obs/Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA/M.Kuhn”

Das Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG), Hamburgs größter Ausbildungsbetrieb, verzeichnet trotz – oder gerade wegen – der “Corona-Krise” eine Rekordanzahl an Bewerbungen und Zusagen für die Ausbildungsplätze zur Pflegefachkraft. “Die Ausbildung startet im August, und schon jetzt haben wir einem Drittel mehr Bewerberinnen und Bewerbern zugesagt als in den sieben Jahren davor: 172 statt 129. Dieser Rekord ist wirklich sehr beeindruckend”, sagt Holger Graber, Leiter des BZG. “Das Ansehen der Pflegeberufe hat sich in den vergangenen Wochen ganz erheblich verbessert. Die Menschen haben auf den Balkonen gestanden und den Schwestern und Pflegern für ihre Leistung in der Corona-Krise gedankt – das macht sich jetzt bemerkbar. Die Ausbildung zur Pflegefachkraft wird eindeutig attraktiver”, so Graber, der Deutschlands größte Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe mit rund 1.000 Ausbildungsplätzen allein für die Pflegeberufe leitet.

Für die Ausbildung “Pflegefachfrau/Pflegefachmann” im Asklepios Bildungszentrum für Gesundheitsberufe (BZG) gibt es jedes Jahr drei Starttermine: 1. April, 15. August und 1. November. “Die Corona-Krise macht deutlich, wie wichtig und eben auch krisensicher die Gesundheitsberufe sind. Obendrein sind sie anspruchsvoll, vielseitig und bieten viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft”, führt BZG-Leiter Holger Graber aus. Dazu gehören auch Bachelor- und Master-Studiengänge. “Auf unseren Webseiten haben wir detaillierte Informationen zusammengestellt, mit denen man sich ein sehr gutes Bild über die Ausbildungen, Tätigkeiten und Zukunftsmöglichkeiten der Berufe machen kann”, sagt Graber. Auch Auskünfte zu den Anforderungen an die Bewerber, die Höhe der Ausbildungsvergütung, die Starttermine und Bewerbungsfristen sind dort zu finden. Informationen zu den folgenden Berufen gibt es auf der Internetseite des Asklepios Bildungszentrums für Gesundheitsberufe:

-  Pflegefachfrau/Pflegefachmann (ehemals Gesundheits- und Krankenpfleger bzw. Krankenschwester) - auch in Teilzeit 
-  Pflegefachfrau/Pflegefachmann plus Bachelor of Science 
-  Pflegefachfrau/Pflegefachmann mit Vertiefung Pädiatrie 
-  Operationstechnischer Assistent OTA (w/m/d) 
-  Anästhesietechnischer Assistent ATA (w/m/d) 
-  Medizinisch-technischer Radiologieassistent MTRA (w/m/d) 
-  Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent MTLA (w/m/d)  

Wer sich für die Berufsbilder Ergotheraphie, Logopädie oder Physiotherapie interessiert, wird auf den Webseiten der Medizinischen Akademie Hamburg (MAH) fündig. Von den Webseiten des BZG und der MAH führt jeweils auch ein direkter Link zur Online-Bewerbung.

Menschen brauchen Menschen

Langfristige Kooperation der Deutschen Vermögensberatung und Tafel Deutschland.

Frankfurt (ots) In Zukunft gehen die größte eigenständige Finanzberatung Deutschlands und Tafel Deutschland e.V. gemeinsame Wege. Getreu dem Unternehmensleitsatz “Menschen brauchen Menschen” startet die Kooperation mit einem besonderen Projekt: Die Deutsche Vermögensberatung unterstützt Tafel Deutschland dabei, ein in diesen Zeiten dringend benötigtes zentrales Logistiksystem weiter auszubauen. So werden unter anderem weitere Lager- und Transportkapazitäten in den Regionen geschaffen, damit die Tafeln noch mehr Lebensmittel retten können. Die Tafeln unterstützen damit armutsbetroffene Menschen und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Menschen brauchen Menschen / Langfristige Kooperation der Deutschen Vermögensberatung und Tafel Deutschland / Die Deutsche Vermögensberatung unterstützt maßgeblich den gemeinnützigen Verein “Menschen brauchen Menschen e.V.”Quellenangabe: “obs/DVAG Deutsche Vermögensberatung AG”

Andreas Pohl, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), sieht in der Kooperation eine Herzensangelegenheit: “Wir wissen um unsere hohe gesellschaftliche Verantwortung: als Familienunternehmen und Mittelständler, als große Berufsgemeinschaft und als regional stark verwurzeltes Unternehmen. Gerade in diesen unruhigen Zeiten zeigt sich, dass Gemeinschaft und Zusammenhalt das sind, was zählt! Wir möchten sowohl akut als auch langfristig helfen und uns für die so wichtige Arbeit der Tafel Deutschland einsetzen.”

Jochen Brühl, Vorsitzender Tafel Deutschland e.V., erklärt: “Wir freuen uns, dass die Deutsche Vermögensberatung zum Auftakt unserer Kooperation den Ausbau der bundesweiten Tafel-Logistik in den Mittelpunkt rückt. Dies hilft uns künftig noch mehr Lebensmittel zu retten und damit Menschen zu helfen. Wir können Lebensmittelverschwendung als Gesellschaft nicht hinnehmen. Erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass es auch in Deutschland Menschen gibt, denen es an ausreichend und gesunden Lebensmitteln fehlt.”

Gemeinsam stärker: Menschen machen den Unterschied

Im 45. Jubiläumsjahr der Deutschen Vermögensberatung wird das soziale Engagement deutlich ausgebaut. Neben der langfristigen Kooperation mit Tafel Deutschland, die zunächst auf drei Jahre festgelegt wurde, wird das Familienunternehmen die Arbeit des in Gründung befindlichen gemeinnützigen Vereins “Menschen brauchen Menschen e.V.” fördern. Das gemeinsame Ziel des Engagements ist es, sich für ein mitmenschliches und verantwortungsbewusstes Miteinander in der Gesellschaft starkzumachen. Einen Tätigkeitsschwerpunkt bilden dabei Hilfsprojekte, die insbesondere die soziale Teilhabe und die Bildungschancen von wirtschaftlich und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen verbessern und fördern.

Daher wird sich der gemeinnützige Verein “Menschen brauchen Menschen e.V.” zusammen mit Tafel Deutschland für eine besondere Förderung dieser Projekte auch auf regionaler Ebene einsetzen. Hierfür macht sich die dritte Generation der Familie Pohl als zentrale Gründungsmitglieder des Vereins stark. Nathalie Pohl und Annabell Pohl werden den hohen Anspruch an das gesellschaftliche Engagement der Deutschen Vermögensberatung auch in den Verein hineintragen und aktiv leben. Beide erklären: “Gleiche Bildungschancen für alle und soziale Teilhabe sind heute der Schlüssel für ein gleichberechtigtes Miteinander und für eine starke Gemeinschaft. Gerade in diesen Zeiten zeigt sich die enorme Bedeutung für ein solches Engagement!” Die Deutsche Vermögensberatung macht sich bereits seit Jahren für zahlreiche gemeinnützige und soziale Projekte stark. Die Stiftungen der Gründerfamilie, die Dr. Reinfried Pohl Stiftung und die Anneliese Pohl Stiftung, setzen sich für Unterstützung und Fortschritt in Medizin und Wissenschaft ein. Zudem engagiert sich das Familienunternehmen für regionale Projekte in den Bereichen Sport, Kunst und Kultur, insbesondere an den Unternehmensstandorten Frankfurt am Main und Marburg.

Über Menschen brauchen Menschen e.V.

“Menschen brauchen Menschen e.V.” ist ein in Gründung befindlicher gemeinnütziger Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat die Lebensgrundlagen und -bedingungen in der Gesellschaft nachhaltig zu stärken und zu fördern. Daher unterstützt er insbesondere Projekte und Organisationen aus den Bereichen Bildung & Entwicklungsförderung, Forschung und Wissenschaft, sowie Natur- und Umweltschutz. Der gemeinnützige Verein wird maßgeblich von der Deutschen Vermögensberatung unterstützt. Weitere Informationen unter www.menschen-brauchen-menschen.org

Über Tafel Deutschland e.V.

Die Tafel Deutschland vertritt, koordiniert und unterstützt über 940 Tafeln in Deutschland, die Lebensmittel retten und an armutsbetroffene Menschen verteilen. Die Tafeln sind mit rund 60.000 überwiegend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern Deutschlands größte sozial-ökologische Bewegung. Rund 1.65 Millionen Bedürftige in Deutschland nutzen die Angebote ihrer örtlichen Tafel. 1/3 davon sind Kinder und Jugendliche, deren Elternhaushalte durch die Tafeln eine wichtige Entlastung erfahren.

Über die Deutsche Vermögensberatung Gruppe

Mit über 5.000 Direktionen und Geschäftsstellen betreut die Deutsche Vermögensberatung Unternehmensgruppe rund 8 Mio. Kunden zu den Themen Finanzen, Vorsorge und Absicherung. Die DVAG ist Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung. Aktuelle Informationen und Unternehmensnachrichten finden Sie unter www.dvag.de

DIE LINKE: Lufthansa-Rettung – Mangelnder Gestaltungwille der Bundesregierung rächt sich

Im Vorfeld der Lufthansa-Hauptversammlung ringen Gewerkschaften und Konzern um ein Sparpaket. Bis zu 26.000 Jobs stehen dabei auf der Kippe. Hierzu sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE:

Es rächt sich jetzt, dass die Bundesregierung keine Bedingungen für Beschäftigungsgarantien gestellt hat. Trotz neun Milliarden Euro Überbrückungshilfe möchte die Lufthansa massenhaft Arbeitsplätze vernichten. Das Ringen von Konzern und Gewerkschaften zeigt eindrucksvoll, welche Konsequenzen der mangelnde Mitbestimmungswille der Bundesregierung haben könnte. Sollte es zu keiner Einigung kommen, drohen viele Tausend Jobs wegzubrechen.

Die Bundesregierung hätte es in der Hand gehabt, dieses Szenario bereits im Vorfeld zu vermeiden und die Vergabe von Staatshilfe an klare, regulative Bedingungen zu knüpfen. Ihre ideologischen Scheuklappen drohen zu einem sozialpolitischen Bumerang zu werden. Staatliche Hilfen bedürfen klarer Bedingungen und Mitspracherechte.

Es ist gut, wenn keine Kündigungen ausgesprochen werden sollen, aber bestimme Arbeitsplätze würden trotzdem wegbrechen. Leidtragende wären unter anderem befristet Beschäftigte, deren Arbeitsplätze es nicht mehr gäbe. Der Konzern ist jetzt in der Pflicht, das Rettungspaket zum Erhalt von Jobs zu verstehen. Neun Milliarden Euro Steuergelder dürfen nicht zum Freibrief für Kündigung werden.

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Quelle: https://www.die-linke.de/?id=3665&tx_news_pi1%5Bnews%5D=79386

3.000 Aktionen am “Tag der Nachbarn”

Bundespräsident Steinmeier honoriert nachbarschaftliches Engagement bei Aktions-Besuch

Berlin (ots) Am “Tag der Nachbarn” finden in ganz Deutschland rund 3.000 Aktionen statt: Nachbar*innen greifen die Initiative der nebenan.de Stiftung auf und setzen mit kleinen und großen Gesten ein Zeichen für gute Nachbarschaft.

Am “Tag der Nachbarn” wird gute Nachbarschaft gefeiert – dieses Jahr mit kreativen Aktionen auf Distanz – Bundespräsident Steinmeier honoriert nachbarschaftliches Engagement bei Aktions-Besuch. Quellenangabe: “obs/nebenan.de Stiftung gGmbH”

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte am Morgen eine der Aktionen im Berliner Hansaviertel und betonte dort die Bedeutung des nachbarschaftlichen Engagements: “Wir wollen heute all denjenigen danken, die in den letzten Wochen im Kleinen Großes geleistet haben. Ich hoffe, dass wir viel von der nachbarschaftlichen Solidarität, die wir in den letzten Wochen erlebt haben, hinüberretten in die Zeit nach Corona. Wir werden auch in Zukunft gute Nachbarschaft brauchen. Herzlichen Dank an alle, die sie zeigen.”

Im Hansaviertel bepflanzte Nachbarin Sonja einen verwilderten Blumenkübel vor dem Haus, um ihren Nachbarn in diesen schwierigen Zeiten eine Freude zu machen: “Wenn ich meinen Nachbarn mit meiner kleinen Blumenaktion ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann, hat es sich schon gelohnt. Der Tag der Nachbarn ist dafür die perfekte Gelegenheit.”

Der Tag der Nachbarn ist eine jährliche Initiative der nebenan.de Stiftung zur Stärkung des gesellschaftlichen Miteinanders und findet heute zum dritten Mal statt. In diesem Jahr rief die Stiftung angesichts der aktuellen Krise dazu auf, sich mit Corona-konformen Aktionen für die Nachbarschaft einzusetzen. Hierfür stellte sie auf der Aktionswebsite www.tagdernachbarn.de fünf einfach umsetzbare Aktions-Ideen vor – bei denen unbedingt die geltenden Abstands- und Hygieneregeln zu beachten sind.

Besonders beliebte Aktionen sind Postkarten- und Blumengrüße sowie gefüllte Jutebeutel an den Türklinken der Nachbarn. Auch größere Aktionen wie Balkon-Bingo und Hinterhof-Konzerte finden heute mit gebührendem Abstand statt.

Der Tag der Nachbarn wird gefördert durch das Bundesfamilienministerium sowie durch die Deutsche Fernsehlotterie, die Diakonie Deutschland, Edeka, Wall und den Deutschen Städtetag.

ADAC Stiftung: Erste Hilfe leisten – auch während Corona

Für rund 50 Prozent ist ein Automatischer Externer Defibrillator (AED) kein Begriff
Fazit: hoher Aufklärungsbedarf zum Thema Wiederbelebung

München (ots) Schnelle erste Hilfe ist bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand überlebenswichtig. Durch das Einmaleins der Wiederbelebung “Prüfen, Rufen, Drücken” werden erste lebensrettende Maßnahmen eingeleitet. Allerdings obliegt insbesondere es in Zeiten der Corona-Pandemie der helfenden Person, ob eine Herzdruckmassage durchgeführt wird. Unterstützen kann hier zusätzlich der Einsatz eines Automatisierten Externen Defibrillators.

ADAC Stiftung: Erste Hilfe leisten – auch während Corona / Für rund 50 Prozent ist ein Automatischer Externer Defibrillator (AED) kein Begriff / Fazit: hoher Aufklärungsbedarf zum Thema WiederbelebungQuellenangabe: “obs/ADAC SE/ADAC Stiftung”

“Bei einem Notfall steht grundsätzlich der Eigenschutz immer an erster Stelle und jeder Ersthelfer muss in dieser Zeit selbst entscheiden, welche Maßnahmen er durchführen möchte, erläutert Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung. “Aber auch in Corona-Zeiten gibt es Möglichkeiten, erste Hilfe zu leisten, der verunfallten Person zur Seite zu stehen und sich gleichzeitig selbst ausreichend zu schützen. Ansprache der Person, Notruf wählen und vor Ort bleiben, bis der Rettungsdienst eingetroffen ist – das geht auch mit einem Sicherheitsabstand von 1,50 Meter.”

Wie wichtig aktive Hilfe ist, zeigen die Zahlen: Über 50.000 Menschen erleiden deutschlandweit außerhalb eines Krankenhauses jährlich einen plötzlichen Herz-Kreislaufstillstand, circa 60 Prozent davon zuhause. Nur jeder zehnte Betroffene überlebt, denn ohne Hilfe kommt es innerhalb von drei bis fünf Minuten zu irreversiblen Schäden am Gehirn, der Rettungsdienst benötigt jedoch durchschnittlich acht bis zehn Minuten zum Einsatzort.

Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte kann jeder mit einer Herzdruckmassage lebensrettende Maßnahmen einleiten – aber nur 42 Prozent der Deutschen helfen. In anderen europäischen Ländern liegt die Quote bei bis zu 75 Prozent. Neben den grundlegenden Maßnahmen “Prüfen, Rufen, Drücken” ist eine zusätzliche Beatmung sinnvoll. Sie sollte aber nur von geschulten Personen durchgeführt werden. Ebenso kann der Einsatz eines AED die Überlebenschancen erhöhen, wenn sichergestellt ist, dass die Herzdruckmassage nur für wenige Sekunden, während der Abgabe des Schocks durch den AED, unterbrochen wird. Wie ein AED funktioniert, zeigt die Grafik.

Die ADAC Stiftung hat eine repräsentative Befragung über das Wissen zum Einsatz von AED im Rahmen der Laienreanimation durchgeführt. Nur für etwas mehr als die Hälfte der befragten Personen ohne medizinische Fachkenntnisse ist AED ein Begriff. Je älter die Befragten sind, desto unbekannter ist der Automatische Externe Defibrillator. Zudem wissen 84 Prozent nicht, wo sich der nächste AED befindet, weder im häuslichen Umfeld noch am Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz. Nur ca. 40 Prozent kennen die richtige Reihenfolge bzw. Priorisierung für Erste-Hilfe-Maßnahmen “Prüfen – Rufen – Drücken – Beatmen – AED”.

“Unsere Befragung zeigt, dass hoher Aufklärungsbedarf zum Thema Automatischer Externer Defibrillator besteht. Unser Ziel ist es daher, weiter über die wichtigsten Erste Hilfe Maßnahmen undden richtigen Einsatz eines AED zusätzlich zur Herzdruckmassage und ggf. Beatmung aufzuklären und damit die Überlebenschancen bei plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillständen zu erhöhen, erklärt Dr. Andrea David.

Die repräsentative Befragung erfolgte im Auftrag der ADAC Stiftung im November 2019 unter 1.033 Teilnehmern des Bilendi Panels nach CAWI (Computer-Aided-Web-Interviewing) . Die ADAC Stiftung hat bereits 2019 die bundesweite Aufklärungs-Kampagne #heldkannjeder – Das Einmaleins der Wiederbelebung zur Laienreanimation durchgeführt.

Ausführliche Informationen zur Befragung
finden Sie unter stiftung.adac.de

ANNE WILL am 24. Mai 2020 um 21:45 Uhr im Ersten:

Milliarden gegen die Krise – wird das Geld richtig investiert?

München (ots) Es sind beispiellose Summen, die die Bundesregierung mobilisiert, um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abzufedern.

NORDDEUTSCHER RUNDFUNK Anne Will Moderatorin Anne Will führt durch den Sonntagstalk im Ersten. © NDR/Wolfgang Borrs, Quellenangabe: “obs/ARD Das Erste”

Schon jetzt belaufen sich die geplanten Corona-Hilfen auf rund 1,25 Billionen Euro – darin enthalten ist auch das geplante milliardenschwere Hilfspaket für die angeschlagene Lufthansa. Beteiligen will sich die Bundesregierung auch an einem 500-Milliarden-Euro schweren EU-Wiederaufbaufonds. Darüber hinaus soll ein Konjunkturprogramm für die deutsche Wirtschaft auf den Weg gebracht werden. Sind die Hilfsgelder richtig und nachhaltig investiert? Kommen Maßnahmen aus dem geplanten Konjunkturpaket am Ende auch bei Bürgerinnen und Bürgern an? Und wie teuer wird es für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler?

Zu Gast bei Anne Will:

Olaf Scholz (SPD, Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen) Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen, Parteivorsitzende) Carsten Linnemann (CDU, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsunion, MIT) Monika Schnitzer (Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung) Reiner Holznagel (Präsident des Bundes der Steuerzahler)

Web: DasErste.de

Ortsrundgänge mit LINKE-Bundestagsabgeordneten Jan Korte

Salzlandkreis. Der LINKE-Bundestagsabgeordnete Jan Korte machte anlässlich seiner jüngsten Wahlkreistour durch den Salzlandkreis unter anderem in Osmarsleben und Cochstedt Station.

Gemeinsam mit dem Osmarslebener Dorfklub-Vorsitzenden Lars Lehmann und dem Cochstedter Ortsbürgermeister Wolfgang Weißbart tauschte sich Korte unter Wahrung der geltenden Abstands- und Hygieneregeln während der Ortsrundgänge über aktuelle Anliegen und Sorgen der Einwohner aus. Neben diesen Besuchen stand auch ein Gespräch mit Bernburgs Oberbürgermeister Henry Schütze auf dem Programm des Abgeordneten.

Im Mittelpunkt des Meinungsaustausches standen die Folgen der Corona-Pandemie auf die soziale Situation, den Arbeitsmarkt und die Kommunalfinanzen sowie das Vereinsleben.

Im Anschluss an seine Wahlkreistour erklärt Korte: “Die Krise zeigt radikal die Schwächen der herrschenden Bundespolitik der vergangenen drei Jahrzehnte auf, die auf Investitionen verzichtet, unsere Gesundheit der Rendite unterordnet und öffentliche Leistungen privatisiert hat.”

Korte und seine Bundestagsfraktion fordern daher in den zurückliegenden  Sitzungswochen im Bundestag mit Nachdruck ein soziales und ökologisches Konjunktur- und Investitionsprogramm gegen die Corona-Krise. Zur Finanzierung der Krise will DIE LINKE das reichste ein Prozent der Bevölkerung, die Milliardäre und Multimillionäre, über eine gerechte Vermögensabgabe an der Bewältigung der Krise beteiligen.

Denn es dürfe nicht sein, so der Linkspolitiker, dass Geringverdiener, Rentner, Erwerbslose und Familien durch steigende Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit, sowie finanziell klamme Gemeinden und das Vereinsleben, unter den Folgen der Krise leiden, während Konzerne, die über milliardenschwere Rücklagen verfügten, bedingungslos großzügige Staatshilfen bekämen.

Jörg Lemmert
Wahlkreismitarbeiter MdB Jan Korte

MdB Jan Korte
1.Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE
Bürgerbüro Bernburg
Kleine Wilhelmstraße 2b
06406 Bernburg
Tel./Fax.: 03471 /622947

jan.korte.wk@bundestag.de

www.jankorte.de

Zoll-Jahresbilanz 2019

Zoll setzt ausgezeichnete Arbeit auch in Krisenzeiten fort

Bonn (ots) Mit der Jahresbilanz 2019 legt der deutsche Zoll wieder ein beeindruckendes Zeugnis seiner Leistungsfähigkeit vor. Nicht nur bei der Schwarzarbeitsbekämpfung mit einer Steigerung von 10 Prozent bei festgestellten Verstößen gegen den gesetzlichen Mindestlohn, sondern auch bei der Abfertigung von Rekordmengen an Waren zeigt sich, dass der Zoll gut aufgestellt ist.

Kontrollen – Quellenangabe: “obs/Generalzolldirektion/HZA Duisburg”

Bundesfinanzminister Olaf Scholz: “Auf unseren Zoll ist Verlass! Das gilt auch und gerade unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Krise. Der Zoll hat die Unterstützungsleistungen der Bundesregierung in seinem Bereich zügig umgesetzt. Der Zoll unterstützt viele Unternehmen unbürokratisch und sorgt dafür, dass der internationale Warenverkehr auch unter den veränderten Gegebenheiten schnell abgefertigt wird. Dafür ein herzliches Dankeschön an alle Zöllnerinnen und Zöllner, die ihren Dienst auch jetzt zuverlässig und engagiert in allen Aufgabenbereichen leisten.”

Präsidentin Colette Hercher: “Die Ergebnisse des vergangenen Jahres sind erfreulich. Jetzt in der Krise gilt es jedoch, nach vorne zu schauen und alles Notwendige für das Funktionieren unseres Gemeinwesens beizutragen. Dessen ist sich die Zollverwaltung sehr bewusst. Wir alle arbeiten unter den in dieser Zeit geltenden besonderen Bedingungen weiterhin mit Hochdruck daran, die für unsere Unternehmen so wichtigen Lieferketten zuverlässig zu bedienen, die von der Bundesregierung beschlossenen Erleichterungen schnell und adressatengerecht umzusetzen, Zollkriminalität weiterhin zuverlässig zu bekämpfen und nicht zuletzt Steuern zuverlässig zu erheben.”

Die Schwerpunkte der Bilanz 2019 im Einzelnen:

Steuereinnahmen

Mit über 141 Milliarden Euro hat der Zoll 2019 fast 45 Prozent der Steuereinnahmen des Bundes eingenommen. Den größten Anteil an den Einnahmen hatten mit 65,8 Milliarden Euro die Verbrauchsteuern.

Bekämpfung des Rauschgiftschmuggels

Die Zollverwaltung bewegt sich bei der Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs regelmäßig in einem Spannungsfeld. Einerseits ist es das Ziel, mit einer zügigen Zollabfertigung den für unsere Wirtschaft wichtigen schnellen Warenfluss sicherzustellen. Gleichzeitig sollen die Kontrollen wirksam verhindern, dass zum Schutz der Bevölkerung Waren illegal ins Land gelangen. Nicht zuletzt gilt es, alle Formen der damit zusammenhängenden Kriminalität effektiv zu bekämpfen. Auch im vergangenen Jahr ist es dem Zoll wieder gut gelungen, dieser Stellung gerecht zu werden. Bei über 250 Millionen Zollabfertigungen im Warenverkehr mit Nicht-EU-Staaten im Gesamtwert von über einer Billion Euro stellten die Zöllnerinnen und Zöllner im vergangenen Jahr – neben vielen weiteren Schmuggelgütern – erneut Rekordmengen an Rauschgift sicher. So haben die Kokainsicherstellungen von über 10 Tonnen an den deutschen Häfen ein Rekordniveau erreicht und reihen sich in die Rekordaufgriffe in anderen europäischen Häfen ein. Auch die Sicherstellungen von Heroin, Marihuana, Methylamphetamin und Amphetamine haben sich im Vergleich zum Vorjahr teilweise erheblich erhöht. Bei der sichergestellten Menge Heroin (938 kg) ist eine nahezu fünffache Steigerung zu verzeichnen, die u.a. auf eine Großsicherstellung von 660 kg durch das Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg zurückzuführen ist. Die Sicherstellungen bei Ecstasy – hier mit dem Schwerpunkt im Luftverkehr – haben sich mit über 1,6 Millionen Tabletten gegenüber 2018 fast verdreifacht. Auffällig ist, dass weiterhin vermehrt der Postverkehr für den Rauschgiftschmuggel genutzt wird.

Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) überprüfte im Jahr 2019 mehr als 55.000 Arbeitgeber und leitete rund 115.000 Strafverfahren ein. Knapp 116.000 Strafverfahren wurden erfolgreich abgeschlossen. Neben der kontinuierlich fortgesetzten personellen Verstärkung ist die Steigerung bei den Arbeitgeberprüfungen bei der Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen

Beschäftigung auch auf einen zielorientierten Ressourceneinsatz in der FKS zurückzuführen. Dabei wurden rund 10 Prozent mehr Verstöße gegen den gesetzlichen Mindestlohn festgestellt als noch im Jahr 2018. Durch das am 18. Juli 2019 in Kraft getretene Gesetz gegen illegale Beschäftigung und Sozialleistungsmissbrauch hat die FKS zusätzliche Befugnisse erhalten, die sie in die Lage versetzen, noch besser für Ordnung und Fairness auf dem Arbeitsmarkt zu sorgen.

Bekämpfung der Marken- und Produktpiraterie Im vergangenen Jahr erhöhte sich der Wert der beschlagnahmten Waren auf knapp 225 Millionen Euro. Bei leicht rückläufiger Anzahl an festgestellten Fällen und nahezu gleicher Stückzahl an beschlagnahmten Waren, zeigt dies, dass gerade hochpreisige Markenwaren beliebte Fälschungsobjekte sind. Besonders Luxusuhren mit einem Originalwert von mindestens 12.000 Euro je Stück fielen 2019 auf. Mit einem Zuwachs von rund 54 % zum Vorjahr ist der Warenbereich des persönlichen Zubehörs, wie Uhren, Schmuck, Brillen oder Taschen, mit Abstand Spitzenreiter in Hinblick auf die Warenwerte. Betrachtet man allein die Menge beschlagnahmter Waren führen weiterhin Waren wie Maschinen und Werkzeuge, Fahrzeuge einschließlich Zubehör oder auch Verpackungsmaterialien die “Hitliste” an.

Erhalt der Artenvielfalt

Die illegale Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und Pflanzen, die dem Artenschutz unterliegen, ist verglichen mit dem Vorjahr leider erneut gestiegen. Bei 1.444 Aufgriffen des Zolls wurden insgesamt 469.520 Stück und 37.965 kg geschützte Tiere und Pflanzen sowie Teile und Erzeugnisse daraus sichergestellt. Im Postverkehr wurden 52% und im Flugverkehr 44 % der Aufgriffe festgestellt. Die hohen Sicherstellungsmengen sind u.a. auf die Großaufgriffe von lebenden Aalen (Glasaale) als auch Aalfleisch zurückzuführen. Der illegale Handel mit Aalen (Europäischer Aal) hat im Jahr 2019 weiter an Bedeutung gewonnen. Der (Ausfuhr-)Schmuggel der streng geschützten Glasaale ist für die Täter besonders lukrativ, weil sie in Asien als Delikatesse gelten und ihnen eine potenzsteigernde Wirkung nachgesagt wird. Die Gewinnmargen sind ähnlich hoch wie beim Drogenhandel.

Eucon spendet 10.000 Atemschutzmasken an die Malteser

Münster, 15. Mai 2020 – 10.000 Mund-Nasen-Schutzmasken nach DIN EN 14683 für Ehrenamtliche und Mitarbeitende hat der Digitalisierungsexperte Eucon Group den Maltesern in Münster gespendet. Die Masken stammen vom Automobilzulieferer Hengst Filtration. Der Spezialist für Filtrationslösungen produziert in seinem Werk in Münster aktuell rund 100.000 Schutzmasken täglich.

(V.r.n.l.) Für die Spende von 10.000 Atemschutzmasken für die Malteser in Münster bedankten sich Franziska Heeg (stv. Diözesangeschäftsführerin) und Dr. Gabrielle von Schierstaedt (Diözesanleiterin) bei Sven Krüger (CEO) und Barbara Greissinger (Head of Corporate Communications), die das soziale Engagement der Eucon Group koordiniert. Die unkonventionelle Übergabe fand am Donnerstag unter Einhaltung von Mindestabstand und Hygienevorschriften auf dem Gelände der Diözesangeschäftsstelle statt. Foto: Eucon

Die unkonventionelle Übergabe der Atemschutzmasken fand am Donnerstag in der Diözesangeschäftsstelle der Malteser in Münster statt. Dr. Gabrielle von Schierstaedt, Diözesanleiterin der Malteser im Bistum Münster, bedankte sich herzlich für die Spende, die „genau zur richtigen Zeit kommt“. Für Sven Krüger ist es gerade in Zeiten wie diesen besonders wichtig, dass Unternehmen ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen: „Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, das Sozial- und Gesundheitswesen im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen, und allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz danken. Gleichzeitig liegt es uns am Herzen, die Innovationskraft der Automobilindustrie wertzuschätzen. Die konkrete Idee hatten wir, als wir hörten, dass der Filtrationsspezialist Hengst aus Münster jetzt auch Atemmasken produziert.“

Zum Schutz der Bevölkerung und im Kampf gegen die aktuelle Covid-19-Pandemie sind Ehrenamtliche sowie Mitarbeitende der Malteser derzeit im Dauereinsatz. Sie helfen, Personen auf das Coronavirus zu testen, und errichten Fieberambulanzen sowie Behelfskrankenhäuser, wie in Laer im Kreis Steinfurt. „Die von Eucon gespendeten Atemschutzmasken helfen uns dabei, unseren Einsatz und unsere Angebote unter den strengen Schutzauflagen zu gewährleisten“, sagten Franziska Heeg und Kai Flottmann, die den Krisenstab der Malteser im Bistum Münster leiten. „Jede Woche benötigen wir circa 300 Masken, um die Gefahr der Übertragung zu reduzieren“, erklärte Kai Flottmann. „Gerade jetzt, wo wir auch unseren Fahrdienst und Schulbegleitdienst wieder durchführen, wird jede Maske gebraucht“, ergänzte Franziska Heeg.

Viele Ehrenamtliche und Mitarbeitende der Malteser sind geschult, um Menschen in Not auch unter strengen Schutzauflagen sicher und zuverlässig helfen zu können. „In der Corona-Krise haben wir einige neue Hilfsangebote geschaffen: Mit Einkaufshilfen und Telefonbesuchsdiensten unterstützen wir insbesondere Risikogruppen und Personen in Quarantäne. Angehörige von Demenzkranken erhalten Rat und Hilfe per Telefon und vieles mehr“, sagte Gabrielle von Schierstaedt, erste Ansprechpartnerin aller ehrenamtlichen Malteser im Bistum Münster. Sie sind derzeit mit den hauptamtlichen Maltesern im Einsatz, um den hohen Bedarf an medizinischem und sanitätsdienstlichem Personal zu decken.

Die Eucon Group engagiert sich seit Jahren aktiv für diverse soziale Projekte, etwa im Rahmen der Stiftung Mind & Move Network.

Über die Malteser

Der Malteser Hilfsdienst e.V. ist mit über einer Million Mitgliedern und Förderern einer der großen caritativen Dienstleister in Deutschland. Die katholische Hilfsorganisation ist bundesweit an mehr als 700 Orten vertreten, 30 davon im Bistum Münster, wo sich mehr als 2.800 ehrenamtlich Helfende engagieren. 1953 durch den Malteserorden und den Deutschen Caritasverband in Münster gegründet, steht der christliche Dienst am Bedürftigen im Mittelpunkt der Arbeit. Weitere Details zu den Maltesern im Bistum Münster: www.malteser-muenster.de

Über Eucon

Eucon ist ein digitaler Pionier der Daten- und Prozessintelligenz. Seit 20 Jahren kombiniert das Unternehmen Marktdaten und Expertenwissen mit neuesten Technologien zu intelligenten Automatisierungslösungen. Als Digitalisierungspartner ist Eucon auf die Branchen Automotive, Versicherungen und Real Estate spezialisiert. Auf Basis von modernen Technologien wie Robotic Process Automation (RPA) und Künstlicher Intelligenz (KI) bietet Eucon daten- und technologiebasierte Lösungen. Kunden profitieren von Effizienz- und Kostenvorteilen und realisieren neue Wertschöpfungspotenziale, indem sie ihre Datenschätze gewinnbringend nutzen und Geschäftsprozesse automatisieren. Mit rund 400 Mitarbeitern betreut das Unternehmen 250 Kunden in mehr als 80 Ländern von globalen Niederlassungen in Europa, Nord- und Lateinamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.

Web: eucon.com

Eine Aufgabe für den Heimatschutz: Auch Bundeswehrreservisten der RSU-Kompanien im Corona-Hilfseinsatz

Bonn (ots) Seit dem 4. Mai sind Reservisten der Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanie (RSU) aus Saarlouis im Landkreis St. Wendel (Saarland) im Corona-Hilfseinsatz. Drei Teams sind im Auftrag des Gesundheitsamtes selbstständig unterwegs, um Abstriche bei Kontaktpersonen von Corona-Infizierten zu nehmen und an ein Labor zu liefern. Auch für die Reservisten anderer RSU-Kompanien gibt es Eventualfallpläne für Corona-Hilfseinsätze, beispielsweise in den Bundesländern Hamburg und Bayern.

Nach dem Einsatz sind die Maske, der Schutzanzug und die Schutzhandschuhe “infektiöser Abfall” und müssen speziell verpackt und entsorgt werden. Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis/Bundeswehr/Rupertus”

Welche Aufgaben aber haben RSU-Kompanien jenseits der Corona-Krise? Die 30 RSU-Kompanien der Bundeswehr sind nichtaktive Bestandteile der Territorialen Reserve für den regionalen Heimatschutz. Sie gehören zur Streitkräftebasis und werden durch das Landeskommando des jeweiligen Bundeslandes geführt. Sie unterstützen die Streitkräfte bei Wach- und Sicherungsaufgaben von militärischen Liegenschaften, Anlagen und Einrichtungen.

Der Abstrich bei Kontaktpersonen erfolgt grundsätzlich im Rachenraum und in der Nase des Betroffenen.Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum der Streitkräftebasis/Bundeswehr/Rupertus”

In den RSU-Kompanien leisten Soldatinnen und Soldaten der Reserve aller Dienstgradgruppen und Teilstreitkräfte freiwillig Dienst mit regionalem Bezug zu ihrem Bundesland. Im Rahmen der zivil-militärischen Zusammenarbeit können die RSU-Kompanien durch die jeweiligen Landeskommandos zu unterstützenden Hilfeleistungen im Katastrophenfall herangezogen werden – wie auch jetzt in der Corona-Krise. Um sich auf solche Einsätze vorzubereiten, bieten RSU-Kompanien jährlich mehrere Ausbildungswochenenden an. Als Pilotprojekt ist in Bayern im Jahr 2019 das erste Landesregiment aufgestellt worden, dass die drei RSU-Kompanien aus Franken führt und organisatorisch zusammenhält.

Web: bundeswehr.org

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik?

Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM Karlsruhe.

Karlsruhe (ots) Freitag, 22.05. bis Sonntag, 24.05.2020 (Ausstellung: Sa, 23.05.2020 – So, 28.02.2021)

Am Freitag, den 22.05.2020 um 18 Uhr eröffnet das ZKM mit einem Streaming-Festival die Ausstellung Critical Zones.

Nicht auf der Welt, sondern in der kritischen Zone. Bist du bereit für eine neue Erdpolitik? / Live-Streaming-Festival zur Eröffnung der Ausstellung “Critical Zones” am ZKM KarlsruheQuellenangabe: “obs/ZKM Karlsruhe”

Via Website und ZKM-Youtube-Kanal werden live Vorträge, Filme, Theaterstücke, Führungen und Künstlergespräche übertragen. Das Publikum – die Öffentlichkeit – ist in Diskussionspodien und Workshops ebenfalls live dabei. Darüber hinaus wird der Telegram-Kanal fortwährend die Gelegenheit bieten, Fragen zu stellen, Anmerkungen zu geben und zu diskutieren. Gemeinsam denken und sprechen wir über den Zustand unserer Erde und schauen über alle Kanäle des ZKM in den Horizont einer neuen Erdpolitik.

Am Freitagabend laden PETER WEIBEL und BRUNO LATOUR ab 18 Uhr zur Ausstellungseröffnung ein. Die Kuratoren werden in die wissenschaftliche Begrifflichkeit und Philosophie der Critical Zones im Rahmen eines Gesprächs einführen. Sie bringen einen internationalen Kreis an WissenschaftlerInnen und KünstlerInnen mit: Donna Haraway, Lynn Margulis, Joseph Koerner, Adam G. Riess – um nur einige wenige zu nennen. Mit ihnen geht es durch Feuer, Wasser, Luft und Erde – die Elemente der Erde sind Programm des Eröffnungswochenendes, das sich kritisch mit der Situation der Erde auseinandersetzen möchte.

Als Zentrum der Medien und Künste erforscht das ZKM neue Formen, um nicht nur das analoge Gewohnte in ein gewöhnlich gemachtes Digitales umzusetzen, sondern neue Kommunikationsformen im virtuellen Raum auszubilden. So werden zwei Ausstellungsformen im Stream zu entdecken sein: eine live-Führung im Dialog durch den realen Raum der Ausstellung in den Lichthöfen des ZKM wie auch die virtuelle Ausstellung, die derzeit auf einer digitalen Plattform entsteht und auf die wir zur Eröffnung einladen. Sobald der Besucher bzw. die BesucherIn den digitalen Ausstellungsraum betritt, geht er/sie in Beziehung mit diesem und verändert ihn.

Immer wieder wird die Open Bar in den gestreamten Kanälen von Zoom und Youtube dazu einladen, gemeinsam mit den KünstlerInnen und PhilosophInnen, den KuratorInnen und dem sich zugeschalteten Publikum über die kritische Situation der Erde in dieser kritischen Zeit zu sprechen, zu diskutieren und nachzudenken – nachdem wissenschaftliche Vorträge und Künstlergespräche gehört, Videobotschaften empfangen, bei Podiumsdiskussionen eifrig mitdiskutiert und Filme, die die Situation der Erde betrachten, gesehen wurden.

Feiern, denken, hören und diskutieren Sie mit uns am Live-Streaming-Wochenende unserer Ausstellungseröffnung Critical Zones – Horizonte einer neuen Erdpolitik.

Link zum Livestream auf der Website:

zkm.de/de/livestream

Link zur virtuellen Ausstellung:

zkm.de/critical-zones

DIE LINKE: Kipping zum Aktionstag “Wir klagen die CDU an” zum Berliner Mietendeckel

Im Rahmen des Aktionstages “Wir klagen die CDU an” nahm die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Katja Kipping, heute an einer Aktion vor der Parteizentrale der CDU in Berlin teil. Dazu erklärt Kipping:

“Der Berliner Mietendeckel ist ein hervorragendes Mittel gegen zu hohe Mieten. Hätte die CDU die Interessen der Mieterinnen und Mieter im Sinn, würde sie mit uns zusammenarbeiten und eventuelle Unsicherheiten ausräumen. Indem sie stattdessen nach juristischen Schlupflöchern sucht, um ein Gesetz zum Schutz der Mieterinnen und Mieter zu Fall zu bringen, entlarvt sie sich als Lakai der Mietenlobby.

Wir klagen die CDU an, die Interessen der Immobilienkonzerne immer höher als Mieterinteressen zu werten. Deshalb sind wir heute vor die CDU Zentralen gezogen. Jeder darf klagen, niemand muss dafür gemocht werden.

Dass die Argumente der Gegner des Mietendeckels auf Sand gebaut sind, lässt sich auch mit Zahlen belegen: Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen ist 2019 auf 18.999 gestiegen, 2.293 Wohnungen beziehungsweise 13,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Bei Mehrfamilienhäusern waren es sogar etwa 20 Prozent mehr als 2018.”

Weitere Infos zum Aktionstag “Wir klagen die CDU an” auf https://www.miete-bezahlbar.de/mitmachen/aktionstag/

Schweigen macht schutzlos – Prominente machen sich stark gegen häusliche Gewalt

Bundesweite Kampagne wirbt für Opferhilfe des WEISSEN RINGS

Mainz (ots) “Schweigen macht schutzlos, mach’ Dich laut” – unter diesem Motto erheben prominente Frauen in einer bundesweiten Kampagne ihre Stimme gegen häusliche Gewalt. Ihre Botschaft, die sie ab diesem Mittwoch im Fernsehen, auf Plakatwänden und in den Sozialen Medien millionenfach verbreiten werden, lautet: Passt auf euch auf, achtet auf eure Mitmenschen, holt Hilfe – meldet euch bei den Opferhelfern des WEISSEN RINGS unter Telefon 116 006!

“Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn ein Mensch übergriffig wird. Niemand sollte einem anderen Menschen ausgeliefert sein. Aus Erfahrung weiß ich: Wer einmal schlägt, tut es sicher ein weiteres Mal.” Katy Karrenbauer, Schauspielerin (Foto: Viktor Strasse)Quellenangabe: “obs/Weisser Ring e.V./Viktor Strasse”

Häusliche Gewalt geschieht in jeder einzelnen Minute des Tages. Betroffen davon sind überwiegend Frauen: Jede dritte Frau in Deutschland hat schon einmal Gewalt erfahren. Das Dunkelfeld ist riesig; der WEISSE RING geht davon aus, dass allenfalls jede fünfte Tat bei der Polizei angezeigt wird. Dabei kann sich die Spirale häuslicher Gewalt bis zum Schlimmsten steigern, wenn sie nicht gestoppt wird: Jede dritte getötete Frau in Deutschland wird von ihrem eigenen Partner umgebracht.

“Wer kein sicheres, liebevolles Zuhause hat, erlebt diese Corona-Zeit gerade als Bedrohung”, sagt Fernsehmoderatorin Marlene Lufen, die die Kampagne gemeinsam mit weiteren Prominenten wie Schauspielerin Katy Karrenbauer, Model & Autorin Marie von den Benken oder Radiomoderatorin Lola Weippert unterstützt. “Deshalb ist es so wichtig, dass wir darüber sprechen, dass wir keine Tabus haben. Wir müssen hinschauen – und helfen!”

Die Opferhelfer des WEISSEN RINGS wissen aus jahrzehntelanger Erfahrung, dass häusliche Gewalt immer dann zunimmt, wenn Familien längere Zeit auf engem Raum zusammen sind und wenn Stressfaktoren die Menschen belasten. Die Coronakrise bietet beides: wochenlanges Zuhausebleiben und Ängste vor wirtschaftlicher Not, Arbeitslosigkeit, Krankheit.

“Wir sind gerade alle zu Hause. Deswegen ist es super wichtig, dass wir unsere Ohren spitzen”, sagt Sängerin Mogli, die ebenfalls mitwirkt bei der Aktion: “Weil wir damit wirklich helfen können!” Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein TV-Spot, der ab diesem Mittwoch von den Sendern der ProSiebenSat.1-Gruppe ausgestrahlt wird. Die teilnehmenden Prominenten und weitere Influencer wollen zudem mit dem Spot unter dem Hashtag #machdichlaut das Internet regelrecht fluten. Großflächige Fotos, auf denen die Frauen einen Mund-Nasen-Schutz tragen mit dem Aufdruck “Schweigen macht schutzlos”, werden außerdem auf digitalen Plakatwänden in zahlreichen deutschen Städten zu sehen sein. “Wir gehen davon aus, dass wir mit dieser 360-Grad-Kampagne einen sehr großen Teil der Menschen im Land erreichen werden”, sagen Friedrich-Paul Spielhagen und Daniel Koller, die Initiatoren des Kreativ-Kollektivs “Home Office” und Mitarbeiter der SevenOne Adfactory, des Vermarkters von ProSiebenSat.1 Media SE.

Entstanden ist die Idee zur Kampagne zu Hause im Home-Office, genauer: nach einem Gespräch Spielhagens mit einer Bekannten, die als junges Mädchen häusliche Gewalt erfahren musste. Spielhagen und Koller gründeten kurzerhand das Kreativ-Kollektiv “Das Home Office” und realisierten die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Tom Schwarz, Geschäftsführer der SevenOne AdFactory. Der TV-Spot wurde in Brandenburg gedreht, unter strikter Einhaltung aller aktuellen Sicherheits- und Hygienevorschriften. Alle Beteiligten verzichteten auf ein Honorar.

“Wir sind sehr dankbar für diese großartige Unterstützung unserer Arbeit”, sagt Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS in Mainz. Die Mitarbeiter der Opferhilfe verstünden sich als Lotsen, die gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg aus der belastenden Situation suchten. “Es ist mir persönlich besonders wichtig zu vermitteln, dass Opfer sexualisierter Gewalt niemals schuld an den Verbrechen sind”, sagt Biwer. “Ihnen ist schreckliches Unrecht widerfahren, und sie haben einen Anspruch darauf, zurückzufinden in ein selbstbewusstes und freies und selbstbestimmtes Leben.”

Folgende Unternehmen unterstützen die Pro-bono-Kampagne: Booh! Merchandise & Textildruck GmbH, Filmgerätverleih Pille & Ludwig, Celluloid VFX und RGBalpha, Taikonauten, MDG Filmstudios, Studio71; Sonder – das Regie-Duo, Hey na! Filmproduktion (Produktion und Umsetzung); ProSiebenSat.1, Wall (Medienpartner).

Die Homepage zur Kampagne: www.schweigenmachtschutzlos.de