Ford Transit: Aktiver Park-Assistent ermöglicht stressfreie Ein- und Ausparkmanöver

Köln (ots) Für den Fahrer eines Transporters kann das Ein- und Ausparken eine echte Herausforderung sein – nicht nur unter Zeitdruck und nicht nur in überlasteten Innenstädten oder auf engen Betriebshöfen.

Dellen und Schrammen wirken sich zudem ungünstig auf die Versicherungsprämien aus. Gut zu wissen: Der Ford Transit, angesiedelt im Zwei-Tonnen-Nutzlast-Segment, nimmt mit fortschrittlichen Technologien wie dem auf Wunsch verfügbaren Aktiven Park-Assistenten mit Ein- und Ausparkfunktion den Rangierstress und hilft dabei, potenzielle Parkrempler am eigenen sowie an fremden Fahrzeugen zu vermeiden. Nach der Aktivierung per Knopfdruck sucht das System eine geeignete Parklücke, die sowohl längs als auch quer zur Fahrtrichtung liegen kann, und steuert das Fahrzeug sicher hinein – und auch wieder heraus. Der Fahrer muss lediglich Gas, Bremse und Ganghebel bedienen.

Selbst engste Parklücken sind kein Problem: Der Aktive Park-Assistent mit Ein- und Ausparkfunktion funktioniert sogar bei Parklücken oder Ladebuchten, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Fahrzeug. Das System basiert unter anderem auf 12 Ultraschallsensoren, die rund um das Fahrzeug verteilt sind. Es kann den Transporter selbst dann einparken, wenn keine Bordsteinkante vorhanden ist, indem es sich an anderen geparkten Fahrzeugen orientiert – dies funktioniert auch beim Ein- und Ausparken an Steigungen.

Dies ist der Link auf ein entsprechendes YouTube-Video: https://youtu.be/BtzT5gdvP2s

Ford Transit auch als EcoBlue-Mild-Hybrid mit 48-Volt-Technologie lieferbar

Die innovative 48-Volt-Mild-Hybrid-Technologie von Ford hält erstmals Einzug in das Transit-Segment. Sie steht optional für die front- und heckgetriebenen Modelle zur Wahl und ermöglicht im WLTP-Normzyklus gegenüber vergleichbaren EcoBlue-Diesel-Varianten einen Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteil von zusätzlichen drei Prozent*.

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