Rund 4000 Neugierige in der Pop-Up Lounge der Bundeswehr

München (ots) Karriereberatung der Bundeswehr für kurze Zeit in einem Einkaufszentrum. “Das neue Konzept kommt gut an”, sagt Brigadegeneral Frank Reiland. “Wir kommen mit den Besuchern ins Gespräch.

(PIZ Personal/Bundeswehr) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116137 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Presse- und Informationszentrum Personal”

Seit Mitte November mit rund 4000 – und wir sind noch bis Mitte Januar hier in den “Pasing Arcaden” vor Ort.”, sagt der zuständige General für die Personalgewinnung im Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr.

Hintergrund:

Seit dem 16. November 2019 betreibt die Bundeswehr im Einkaufszentrum “Pasing Arcaden” in München ein neues Projekt der Karriereberatung. In einem temporär angemieteten Geschäft eröffnete hier der bundesweit erste “Pop-Up Store” der Bundeswehr. Montags bis samstags stehen noch bis zum 13. Januar 2020 von 09:30 Uhr bis 20:00 Uhr Karriereberater für alle Fragen rundum die Bundeswehr für Interessierte bereit.

Presse- und Informationszentrum Personal
Telefon: 0221 9571 4001
E-Mail: pizpersonalpresse@bundeswehr.org
http://www.personal.bundeswehr.de

Hamburger Wappen bei Timmenrode Teufelsmauer im Harz

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.



Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

„Gault&Millau“ kürt Weinstube am Brühl

Die Weinstube am Brühl ist laut Restaurantführer „Gault&Millau“ eines der besten Restaurants des Landes Sachsen-Anhalt.

Mit Freude hat die Welterbestadt Quedlinburg zur Kenntnis genommen, dass das Restaurant „Weinstube“ im Romantikhotel am Brühl seine hervorragende Bewertung in der Gastronomie-Bibel „Gault&Millau“ aus dem Vorjahr bestätigen konnte.

Mit 14 von 20 möglichen Wertungspunkten gehört die Weinstube zu den besten Restaurants Sachsen-Anhalts. Sebastian Lorenz und sein Küchenteam engagieren sich hier jeden Tag für eine junge, frische und kreative Küche. Ein Grundstein für die Küche ist die Verwendung ausschließlich frischer Produkte möglichst aus der Region.


Allen voran Oberbürgermeister Frank Ruch möchte nicht nur gratulieren, sondern auch seine Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dass mit der Weinstube ein gastronomisches Aushängeschild sowie ein großes Stück Lebensqualität ihren festen Platz in der Welterbestadt Quedlinburg gefunden hat.

https://www.quedlinburg.de

Gegensteine bei Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz.
Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.



An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt. Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

Naturerlebnis-Programm 2020 des Nationalparks Harz ist online

Fast 1000 Termine und Veranstaltungen für Natur-Fans

Das Naturerlebnis-Programm 2020 des Nationalparks Harz steht ab sofort als Downloadversion auf unserer Internetseite www.nationalpark-harz.de zur Verfügung.

Etwa 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Auerhuhn- und Borkenkäfer-Sprechstunde, Luchsfütterungen, Fledermaus-Exkursion, Vorträge, z.B. zum Vogel des Jahres, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.

Auch 2020 hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ und den Klimawandel gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. Das neue Angebot der Borkenkäfer-Sprechstunde kommt dem entgegen.

Das Naturerlebnis-Programm enthält zusätzlich zu den Veranstaltungsterminen 2020 wieder viele Zusatzinformationen über all das, was der Nationalpark darüber hinaus zu bieten hat, angefangen bei den Nationalparkhäusern, den Nationalpark-Partnern und Nationalparkgemeinden bis hin zu öffentlichen Verkehrsanbindungen, Umweltbildung und vielem mehr. 

Das Programm wird noch vor dem Weihnachtsfest auch in gedruckter Form erhältlich sein.

www.nationalpark-harz.de

Hier als blätterbares eBook:

Hier als Vollbild:
https://harztour.de/travelebook/harz2020/harz.html

Hier als Windows PC .exe Datei:
(einfach kostenlos herunterladen ca. 21MB und offline durchblättern.)
https://harztour.de/travelebook/harz2020/harz.exe

Auch Ihre PDF Datei als blätterbares TraveleBook.de
Informationen unter der E-Mail: presse@dpwa.de anfordern.

Danke.

Förderturm für Wetterschacht in Ilberstedt im Salzlandkreis

Der Förderturm vom Wetterschacht am Bahnhof Ilberstedt .

Dieser gehört zum nördlichen Teil der Lagerstätte. Gröna, Bernburg, Kalirevier Staßfurt. Der alte Förderturm dient heute nur noch als Wetterschacht, also der Belüftung der Kammern in etwa einem halben Kilometer Tiefe. Dort unten wird heute Steinsalz durch Das Steinsalzbergwerk Bernburg gewonnen. Es gilt als eines der reinsten in ganz Deutschland. Ilberstedt ist eine Gemeinde im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Sie gehört der Verbandsgemeinde Saale-Wipper an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Güsten hat. Im Jahr 1990 hatte Ilberstedt noch mehr als 1.600 Einwohner, heute sind es nur noch knapp 1.200. Im Jahr 1952 waren es noch doppelt so viele gewesen. Ilberstedt senkt sich nach Berechnungen der Steinsalzbergwerke Bernburg, jährlich um 28 Zentimeter und die Senkungsgeschwindigkeiten nehmen derzeit zu.

Lindner: Tsipras bestätigt unsere Befürchtungen

Berlin (ots) Zu den Äußerungen des griechischen Ministerpräsidenten Tsipras erklärt der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner:

“Alexis Tsipras bleibt seiner Linie des Täuschens, Tricksens und Tarnens treu. Er bestätigt damit unsere Befürchtungen, dass er selbst die Umsetzung des Hilfspakets in Griechenland untergräbt. Dabei steht unter allen vereinbarten Reformen seine Unterschrift. Wir erwarten die vollständige Umsetzung des Spar- und Reformprogramms.

Daneben bleiben die Zweifel an der Schuldentragfähigkeit Griechenlands bestehen. In Wahrheit leisten die Geldgeber keine Hilfskredite, sondern Transferzahlungen. Für uns bleibt ein Mitwirken des Internationalen Währungsfonds an der Stabilisierung Griechenlands unerlässlich. Sollte sich der IWF im Januar gegen eine Beteiligung an den Hilfen entscheiden, entzieht das dem dritten Hilfspaket die Geschäftsgrundlage. Dann muss auch in Deutschland neu über die Hilfen für Griechenland diskutiert werden.”

Freie Demokraten (FDP)
Nils Droste
Pressesprecher der FDP
Telefon: 030 284958-41
E-Mail: nils.droste@fdp.de

Der Wald ruft – Hör nicht weg!

Manch einer im Harz möchte sagen: der Wald schreit auf. Jahrzehntelange Einwirkungen auf das Klima werden jetzt schmerzlich sichtbar. In einigen Teilen, wo einst herrliches Grün für schattige Wege sorgte, ragen kahle, silbergraue Stämme in den Himmel. Wegschauen geht nicht mehr. Hinschauen ist angesagt. Und Handeln. Dafür sind Mitarbeiter der Forst, des Nationalparks, beauftragte Firmen und Helfer rund um die Uhr im Einsatz.

Wir zeigen Ihnen was momentan im Wald passiert, welche Ursachen vorliegen und vor welchen Herausforderungen die Akteure im Harz stehen. Informieren Sie sich neben möglichen Beeinträchtigungen durch Waldarbeiten auch über touristische Angebote zum Thema Wald im Wandel oder über die unterschiedlichen Arbeitsweisen zwischen Nationalpark und den Wirtschaftswäldern im Harz. Weitersagen hilft! Unterstützen Sie unsere Initiative und verbreiten Sie mit unserer Hilfe Wissen statt Panik.

Weitere und stets aktuelle Informationen finden Sie unter: www.harzinfo.de/derwaldruft

Shop – Bücher

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Bergwerke & Höhlen im Harz
Bildband zur EXPO 2000 (gebraucht)

in Deutsch & Englisch
Der Harz, bis ins Mittelalter Hart (‚Bergwald‘) genannt, ist ein Mittelgebirge in Deutschland und das höchste Gebirge Norddeutschlands. Die Höhlen bieten eine Besonderheit im Harz. 106 Seiten viele Fotos von Höhlen und Bergwerksstollen. Erleben Sie den Harz im Untergrund.

Für 6,00 Euro.
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Buch „Roßtrappe, Hexentanzplatz, Bodetal in landschaftlicher und geschichteter Beziehung und ihre Sagenwelt“ von Theodor Nolte (* 3. Dezember 1848 in Magdeburg; † 15. Februar 1919 in Thale)

Er war ein Heimatforscher und Heimatdichter mit Arbeitsschwerpunkt in der Region um Thale und dem Bodetal im Harz. Er war stetig auf Wanderschaft und ließ sich aber in Quedlinburg als Bäcker nieder. 1877 heiratete er die jüngste Tochter des verarmten Rittergutsbesitzers und Schlossherrn Olberg. Das Bäckerhandwerk gab er auf und verzog um 1880 nach Thale, wo er mit einem Verkaufsstand für Harzandenken seinen Lebensunterhalt verdiente. Darüber hinaus verfasste er diverse Schriften in Bezug auf die Region um Thale. Seine Frau und ein Sohn verstarben früh. Mehrere Töchter führten sein Andenkengewerbe fort. Er erlangte als Chronist von Thale und Umgebung überregionale Bekanntheit. Trotzdem verstarb er 1919 durch den Hunger der Kriegs- und Nachkriegszeit gezeichnet verarmt in Thale.
Das Buch „Roßtrappe, Hexentanzplatz, Bodetal in landschaftlicher und geschichteter Beziehung und ihre Sagenwelt.“ Harzromantik, Poetische Erinnerungen ist eine eine Neuauflage von 2001.

Mit Erzählungen und Gedichten rund um den Harz mit Schwerpunkt des Bodetals.
95 Seiten mit 13 historischen SW Repros.
Auflage nur 500 Stück

Für 19,90 Euro.
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#meinbildfürgoslar – Kalender von Goslar-Liebhabern ab sofort erhältlich

Der Kalender #meinbildfürgoslar ist das Ergebnis eines Online-Fotowettbewerbs der GOSLAR marketing gmbh – der erste Kalender von Goslar-Liebhabern für Goslar-Liebhaber.

Er zeigt die schönsten Seiten der Kaiserstadt, aufgenommen von Hobby-Fotografen. Herausgekommen sind liebevolle Detailaufnahmen von Alltagsbegegnungen, ungewöhnliche Perspektiven der Goslarer Wahrzeichen und eine Stimmung, wie sie nur von echten Goslar-Fans eingefangen werden kann.

Wir waren begeistert von der Kreativität und der Vielzahl der Einsendungen und hoffen, dass Ihnen die Auswahl der Bilder genauso gut gefällt, wie uns. Der Goslar-Kalender ist ab sofort in der Tourist-Information am Marktplatz für 9,95 Euro erhältlich.

Ob für Sie selbst oder als Geschenk, wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem #meinbildfürgoslar-Kalender und ein fantastisches Jahr 2020 – wir sehen uns in Goslar!

Eine Wiederholung der Foto-Aktion ist auch für das nächste Jahr geplant. Vielleicht sind Sie dann auch mit Ihrem Bild dabei?

Zum Online-Shop…

Weitere Informationen

Tourist-Information Goslar
Markt 7, 38640 Goslar
Tel. 05321 78060, Fax 05321 780644
E-Mail tourist-information@goslar.de

https://www.goslar.de

Gartenträume-Jubiläum 2020: Sonderausstellung im Schloss Wernigerode

50 Gartenträume aus Sachsen-Anhalt stellen sich vor – der Brockengarten ist auch dabei

Die Sonderausstellung „Leidenschaft für Schönheit – Gartenträume in Sachsen-Anhalt“ anlässlich des 20. Geburtstags des touristischen „Gartenträume“-Netzwerks ist bis zum 3. Mai 2020 im Schloss Wernigerode zu sehen.

Seit Oktober 2017 gehört auch der 1890 gegründete Brockengarten auf dem Brockengipfel mitten im Nationalpark Harz zu den 50 „Gartenträumen“. Die Ausstellung erzählt anhand von jeweils drei markanten, wertvollen und überraschenden Objekten etwas über das Wesen und die Einzigartigkeit jeder Parkanlage.



Impressionen der „Gartenträume“ zeigt der Trailer zum Ausstellungs-Bildband „Leidenschaft für Schönheit“.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf den Webseiten des Schlosses Wernigerode und der Gartenträume Sachsen-Anhalt.

Elbebrücke Schönebeck im Salzlandkreis

Die neue ElbeBrücke in Schönebeck.

Mit dieser 1129 Meter langen Brücke wurde der letzte Bauabschnitt der Ortsumgehung geschlossen. Das neue Brückenbauwerk überquert dabei die Stromelbe. Das eigentliche Stromfeld von 185 Metern ist mit einer „Schrägseilbrücke“ frei überspannt. Bei dieser modernen Brückenform wird die Fahrbahn über Seile zu einem Pylon hin abgespannt. Das weit spannende Stromfeld ist aus einer leichten Stahlkonstruktion, mit einer dünnen Betonplatte erstellt wurden und wird über Schrägseile durch drei schwere Betonseitenfelder im Gleichgewicht gehalten. Der frei in der Elblandschaft stehende A-Pylon wurde mit einer Höhe von 73 Metern errichtet. Durch die A-förmige Gestaltung der Schäfte können die großen Lasten der Strombrücke auf eine möglichst breite Gründungsfläche verteilt werden. Wenn man hier an der Elbebrücke steht, ist man nur vom Anblick begeistert. Also ein Besuch der Schönebecker Elbebrücke lohnt sich auf alle Fälle.

Wasserturm in Athensleben OT von Staßfurt

Der Ort Athensleben wird erstmals urkundlich im Jahr 1174 als Atteneslove und kirchlich im Jahr 1195 in einer Urkunde des Klosters „Unser Lieben Frauen“ in Magdeburg als Athensleue erwähnt.

Bis zum Jahre 1342 gehörte Athensleben zu Anhalt, danach politisch zu Magdeburg, kirchlich aber noch zu Halberstadt. Seit 2003 gehört Athensleben als Ortsteil zu Staßfurt. Der alte Wasserturm in Athensleben wurde im Jahr 1912 erbaut. Dieser wurde zu einem Aussichts turm umgebaut und ist seit dem Jahr 1998 ein interessantes Wanderziel geworden. Leider kann er jedoch nicht oft bestiegen werden, weil er nur unregelmäßig geöffnet wird. Die Parkanlage im Umfeld vermittelt dem Besucher eine beschauliche Ruhe.

Kaliwerk in Zielitz bei Magdeburg

Das Kaliwerk Zielitz ist ein Bergwerk zum Abbau von Kalisalzen und der zugehörige Verarbeitungsbetrieb bei Zielitz in Sachsen-Anhalt.

Es ist das größte Kalibergwerk in Deutschland und eines der größten weltweit. Die Geschichte des Kalibergbaus bei Zielitz begann 1960 mit dem Bohrprogramm zur Erkundung der Kalilagerstätte „Scholle von Calvörde“. Die Gesamtproduktion im Kalibergwerk Zielitz lag Mitte der 2010er-Jahre bei über 300 Millionen Tonnen Rohsalz. Das geförderte Rohsalz wird in der werkseigenen Fabrik vor Ort weiterverarbeitet. Der Abraum wird auf Halden nordöstlich des Bergwerks verbracht. Diese Halden werden aufgrund ihrer Weißfärbung im Volksmund Kalimandscharo genannt. 2016 sind im Kalibergwerk Zielitz etwa 1800 Arbeitnehmer beschäftigt.

Trogbrücke Mittellandkanal über die Elbe bei Magdeburg

Die Trogbrücke bei Magdeburg

Eine Trogbrücke ist ein Brückentyp, bei dem die Fahrbahnplatte nicht über den Längsträgern angeordnet ist, wie bei einer Deckbrücke, sondern zwischen den Hauptträgern, und tiefer liegt als die Oberkante der Hauptträger. Trogbrücken zeichnen sich durch eine geringe Bauhöhe aus und werden unter anderem bei Eisenbahnüberführungen oder bei Überführungen von Fuß- und Radwegen über Bäche oder kleine Flüsse verwendet. Die größte Brücke dieser Art ist die 918 Meter lange Kanalbrücke Magdeburg, ein Teil des Wasserstraßenkreuzes bei Magdeburg. Dort führt der Mittellandkanal über die Elbe. Das Wasserstraßenkreuz Magdeburg wurde der Schifffahrt am 10. Oktober 2003 übergeben. Es ist der Schwerpunkt des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17, das im Zuge der deutschen Vereinigung den Ausbau der Wasserstraßenverbindung Hannover–Magdeburg–Berlin für eine moderne Binnenschifffahrt vorsieht. Jetzt kann die Binnenschifffahrt das ganze Jahr über die Elbe hinweg mit planbarem Tiefgang zwischen Ost und West verkehren.

Wasserturm Groß Börnecke bei Hecklingen

Wasserturm in Groß Börnecke.

Groß Börnecke ist ein Ortsteil der Stadt Hecklingen im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Der Ort zählt etwa 1.850 Einwohner. Er befindet sich ungefähr 12 km westlich von Staßfurt und 30 km südlich von Magdeburg. Die Gemeinde Preußisch Börnecke wurde am 2. November 1950 in Groß Börnecke umbenannt. Seit dem 27. Februar 2004 gehört der Ort zur neuen Stadt Hecklingen. Der Wasserturm das Wahrzeichen von Groß Börnecke, wurde 1913 errichtet. Nun wurden auch alle Häuser mit einer zentralen Wasserleitung versorgt. Das alte Wasserwerk steht nicht mehr nur noch der Wasserturm.

Neue Bodebrücke in Staßfurt im Salzlandkreis

Die neue Staßfurter Bodebrücke einmal von oben gesehen.

Leider konnte sich Staßfurt nicht dazu durchringen, der Bodebrücke einen Namen zu geben. Hier gibt es wohl rechtliche Bedenken. Die neue Bodebrücke verbindet Alt Staßfurt mit dem Zentrum. Vom Prinzenberg über die Brücke zur Lehrter Straße. Oder über den Kreisverkehr zum Postring und Steinstraße. Sehenswert ist diese Bodebrücke auf alle Fälle. Also besuchen Sie Staßfurt und die neue Bodebrücke.

Bodewehr Rothenförde bei Staßfurt im Salzlandkreis

Das Bodewehr in Rothenförde wurde abgerissen und dann wieder neu aufgebaut.

Die Säulenfundamente waren nicht mehr tragfähig. Da die Stützpfeiler in einem schlechteren Zustand waren als angenommen, kam eine Sanierung nicht mehr in Betracht. Das Rothenförder Wehr wurde neu gebaut, im Jahr 2015 eröffnet und ist jetzt das neueste von 29 beweglichen Wehren in Sachsen-Anhalt. Das Rothenförder Wehr hat nicht nur die Funktion, die Wasserstände zu regulieren, sondern setzt auch den Naturschutz mit der neu erbauten Fischaufstiegstreppe um, so dass Lachs und Stöhr wieder bessere Lebensbedingungen in der Bode finden. Deshalb müssen auch die Wehrtafeln unterschiedlich eingestellt werden. Das Wehr ist heute ein Wahrzeichen von Rothenförde. Rothenförde ist ein Ortsteil von Staßfurt in Sachsen-Anhalt. Erreichen kann man es zu Fuß oder mit dem Fahrrad über den Boderadweg. Ein Besuch lohnt zu jeder Jahreszeit.

Ihr Deutschland Guide!