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HAUS-GARTEN-FREIZEIT in Leipzig war voller Erfolg.

Vom 15. bis 23. Februar 2020 erwartete Sie mit dem Messeverbund aus HAUS-GARTEN-FREIZEIT und der mitteldeutschen handwerksmesse eine der größten Einkaufs- und Erlebnismessen Deutschlands.

Über 1.100 Aussteller aus 20 Ländern präsentierten ihre Produkte und Leistungen aus den Bereichen Bauen, Wohnen, Garten, Gesundheit, Gastronomie, Freizeit, Mode und Heimtier. Darüber hinaus machten Workshops, Fachvorträge und ein attraktives Rahmenprogramm den Messetag perfekt.

https://www.leipziger-messe.de

Nayoki-Gründer André Soulier: “Digital Insights waren ein voller Erfolg!”

München (ots) Die Gäste bekamen bei der 4. Ausgabe der Digital Insights exklusive Einblicke aus der Welt des Online-Marketings geboten, und feierten anschließend ausgelassen bei feinsten Drinks und Live-Musik.

Gemeinsam auf der Bühne die Top-Speaker mit den Geschäftsführern der Nayoki Group: (v. l. n. r.) Florian Welz von Zooplus, Helge Fuhst von ARD Aktuell, Nayoki Beirat Wolfram Winter, Geschäftsführer von Nayoki André Soulier, Geschäftsführer von Addfame Stephan Fehske, Dennis Turkmanovic von Philip Morris, Lena Zilbauer von Nayoki, Claudia Soulier von der JESA Foundation, Geschäftsführer von Nayoki Raphael Hahn und Christoph Kull von Adobe. Quellenangabe: “obs/Nayoki GmbH/Viktor Schwenk Fotografie”

In der wunderschönen Kulisse der Kraemer´schen Kunstmühle kamen rund 200 Fachleute aus dem Bereich des Online-Marketings zusammen. Zooplus-Vorstand Florian Welz, Dennis Turkmanovic (Head of Digital Marketing IQOS), Christoph Kull (Managing Director Central Europe von Adobe) und ARD Aktuell Chefredakteur Helge Fuhst im Gespräch mit Nayoki-Beirat Wolfram Winter präsentierten exklusive Einblicke in die Trends und Entwicklungen der Digitalisierung in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern.

“Die Digitalisierung ist inzwischen bei vielen Unternehmen nicht nur theoretisch angekommen, die Entwicklungen, besonders im digitalen Marketing, sind teilweise gewaltig. Wir freuen uns, dass wir mit unserem Event so viele Top-Speaker unserer Kunden gewinnen können, die bereit sind, ihre Insights mit unseren Gästen zu teilen. Dieser Dialog macht richtig Freude!” so Nayoki-Gründer und CEO, André Soulier.

Zu den hochkarätigen Gästen gehörten unter anderem Meet Your Master-Gründerin Viktoria Lauterbach, Stefan Mennerich vom FC Bayern München, der ehemalige Vorstandschef von Fortuna Düsseldorf Robert Schäfer, W&V Chefredakteur Holger Schellkopf, Sky-Moderator Stefan Hempel, MediaPlus-Geschäftsführer Andrea Malgara, sowie die Chefredakteurin der Zeitschrift Madame Petra Winter.

Das Publikum wurde mit israelischen Köstlichkeiten von Dallmayr Catering und Livemusik von Michèle Lombardo unterhalten.

Bei einer Verlosung konnten die Gäste wertvolle Gewinne wie ein Wellnesswochenende oder VIP-Tickets für ein Spiel des FC Bayern gewinnen. Mit den Einnahmen aus dem Losverkauf unterstützt Nayoki die eigens gegründete JESA Foundation, die ermöglicht, dass benachteiligte Kinder in Peru eine angemessene Bildung erhalten.

Durch den Abend führte Nayoki-Managerin Lena Zilbauer.

Lena Zilbauer
Telefon: +49 89 12223-4816
E-Mail: lena.zilbauer@nayoki.de
www.nayoki.com

Mecklenburg-Vorpommern legen die meisten Kilometer mit dem Auto zurück

München (ots) Autofahrer aus Mecklenburg-Vorpommern legen im Jahr durchschnittlich 13.079 Kilometer zurück. Das sind 3.548 Kilometer bzw. 37 Prozent mehr als Berliner fahren (Ø 9.531 Kilometer). Im Bundesdurchschnitt fahren CHECK24-Kunden nach eigener Auskunft jährlich 11.733 Kilometer.*

Quellenangabe: “obs/CHECK24 GmbH”

Halter aus den Stadtstaaten sind mit ihrem Pkw weniger unterwegs als Kunden aus den Flächenländern. Im Kfz-Versicherungsvergleich geben sie im Schnitt eine gut 1.600 Kilometer geringere Jahresfahrleistung an.

“Autofahrer haben in der Stadt kürzere Wege als auf dem Land und können auch auf einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr ausweichen”, sagt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei CHECK24. “Deswegen sind Städter deutlich weniger Kilometer mit ihrem Auto unterwegs als Landbewohner.”

300 CHECK24-Experten beraten bei allen Themen rund um die Kfz-Versicherung

Verbraucher, die Fragen zu ihrer Kfz-Versicherung haben, erhalten bei über 300 CHECK24-Versicherungsexperten an sieben Tagen die Woche eine persönliche Beratung per Telefon oder E-Mail. In ihrem persönlichen Versicherungscenter verwalten Kunden ihre Versicherungsverträge – unabhängig davon, bei wem sie diese abgeschlossen haben. Sie profitieren dadurch von automatischen Preis- und Leistungschecks und können so ihren Versicherungsschutz einfach optimieren und gleichzeitig sparen.

Vergleichsportale fördern Anbieterwettbewerb – Gesamtersparnis von 318 Mio. Euro im Jahr

Vergleichsportale fördern den Wettbewerb zwischen Anbietern von Kfz-Versicherungen. So sparten Verbraucher innerhalb eines Jahres insgesamt 318 Mio. Euro. Das ergab eine repräsentative Studie der WIK-Consult, einer Tochter des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK).**

*Betrachtet wurden alle 2019 über CHECK24 abgeschlossenen Kfz-Versicherungen nach Kundenangaben zur jährlichen Fahrleistung.

**WIK-Consult: Vergleichsportale in Deutschland, http://www.wik.org/fileadmin/Studien/2018/2017_CHECK24.pdf

Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz: Lieferengpass-Maßnahmen für Apotheken noch nicht ausreichend

Berlin (ots) Die im Fairer-Kassenwettbewerb-Gesetz (FKG) beschlossenen Maßnahmen gegen die anhaltenden Lieferengpässe von versorgungsrelevanten Arzneimitteln sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, gehen aber noch nicht weit genug.

Quellenangabe: “obs/ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände”

“Lieferengpässe müssen an mehreren Fronten bekämpft werden”, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. “Dass Patienten künftig keine Mehrkosten mehr bei Nichtlieferbarkeit mehr fürchten müssen und Präparate leichter ausgetauscht werden können, ist fair und vernünftig. Das erleichtert auch die Versorgung in den Apotheken, denn statt über Geld kann wieder mehr über die Therapie gesprochen werden.” Schmidt weiter: “Auch strengere Meldepflichten für Hersteller und Großhändler bei Lieferengpässen sind richtig. Dass der ‘Jour Fixe’ beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in einen Beirat umgewandelt wird und mehr Kompetenzen erhält, ist ebenfalls begrüßenswert. Die Apotheker werden sich dort aktiv einbringen.”

Gleichwohl bleibt Schmidt skeptisch: “Der hohe zeitliche und organisatorische Mehraufwand durch Lieferengpässe in den Apotheken wird weiterhin nicht honoriert. Da wird aber hart gearbeitet, und das muss auch vergütet werden.” Es gebe hier genauso dringenden Handlungsbedarf wie bei den ungelösten ordnungspolitischen Problemen. “Wir haben immer noch keine Klarheit in Sachen einheitlicher Abgabepreise für verschreibungspflichtige Arzneimittel. Das Vor-Ort-Apotheken-Stärkungsgesetz hängt seit Monaten zwischen dem Bundeskabinett in Berlin und der Europäischen Kommission in Brüssel fest. Es muss dringend in den Bundestag eingebracht und verabschiedet werden. Zugleich muss es für das kommende E-Rezept einen verbindlichen Rahmen mit einem echten Makelverbot geben, damit sich nicht Dritte zwischen Arzt, Patient und Apotheke schieben, um aus der Manipulation von Patienten und dem Handel mit E-Rezepten Kapital zu schlagen. Wir brauchen Klarheit, auch damit sich wieder mehr junge Apothekerinnen und Apotheker in die Selbständigkeit wagen – gerade in ländlichen Regionen.”

Mehr Informationen unter www.abda.de

Charity Gala der Deutschen Postcode Lotterie: Jetzt handeln!

Düsseldorf (ots) Zur dritten Charity Gala der Soziallotterie versammelten sich dreihundert hochkarätige Gäste im Düsseldorfer Lofthaus. Darunter gemeinnützige Organisationen aus 16 Bundesländern, Botschafter Katarina Witt und Kai Pflaume sowie Oberbürgermeister Thomas Geisel und Stadtdirektor Burkhard Hintzsche. Gemeinsam feierten sie eine Fördersumme von 19,5 Millionen Euro in 2019, die den guten Zweck vorantreibt. Zu den Highlights des Abends zählte Michael Patrick Kelly mit seinem Projekt #PeaceBell: “Ich habe selten so einen positiven Bezug zu Geld gespürt wie heute Abend.”

Die Akteure des Abends feiern gemeinsam mit den geförderten Organisationen aus 2019 und den Vertretern der Deutschen Postcode Lotterie. Quellenangabe: “obs/Deutsche Postcode Lotterie/Postcode Lotterie/Wolfgang Wedel”

Unter dem Motto Jetzt handeln zelebrierte die Deutsche Postcode Lotterie am 12. Februar gemeinsam mit Mitarbeitern und hochkarätigen Gästen ein Rekordjahr 2019. Die Mission der Soziallotterie ist es, die Welt zu einem besseren Ort und dank ihrer Teilnehmer Deutschland sozialer und grüner zu machen. 2019 konnte die Fördersumme im Vergleich zum Vorjahr fast verdoppelt werden: 19,5 Millionen Euro gingen an fast 800 Förderprojekte.

Geschäftsführerin Annemiek Hoogenboom war begeistert von der Magie des Abends: “Das diesjährige Gala-Motto “Jetzt handeln” steht für unsere Mission als Soziallotterie, aber vor allem auch für die Menschen, die starke Vorbilder sind. Sie setzen sich mit Mut und Leidenschaft gemeinsam für die gute Sache ein. Heute Abend ist es uns gelungen, diesen Menschen eine besondere Bühne zu geben. Für sie geht es weniger um die Frage “Wie mache ich einen Unterschied in der Welt?”, als darum jetzt zu handeln und Menschen dabei zu verbinden. Mich macht es sehr stolz, dass wir sie dank unserer Teilnehmer hierbei unterstützen können.” Beiratsvorsitzende der Deutschen Postcode Lotterie und ehemalige Präsidentin des Deutschen Bundestags Prof. Dr. Rita Süssmuth, konnte nicht persönlich vor Ort sein, wurde aber per Videobotschaft hinzugeschaltet: “Ich bin sehr glücklich, dass die Fördersumme dank der wachsenden Teilnehmeranzahl stetig zunimmt. Wir erleben das große Engagement und den Zusammenhalt der Menschen, die dank der Soziallotterie unterschiedlichste Projekte verwirklichen können.”

Prominente Gäste begleiten den Abend: Katarina Witt, Kai Pflaume sowie Michael Patrick Kelly:

Musiker und Friedensaktivist Michael Patrick Kelly lud die Gäste mit seinem Projekt #PeaceBell zu einer Schweigeminute ein: “Ich habe selten so einen positiven Bezug zu Geld gespürt wie heute Abend.” Auch Botschafter der Lotterie Katarina Witt und Kai Pflaume, die regelmäßig die Gewinner überraschen, wollten es sich nicht nehmen lassen an diesem Abend mit dabei zu sein. Der charmante TV-Moderator schaltete sich live nach Bali und durfte den zwei Gründerinnen des Projektes Bye Bye Plastic Bags Melati (17) and Isabel (15) einen Überraschungs-Scheck in Höhe von 60.000 Euro überreichen. “Die Deutsche Postcode Lotterie hat in den vergangenen drei Jahren eine unglaubliche Summe von 33,6 Millionen Euro an Organisationen, Stiftungen und Vereine gegeben. Damit können wichtige grüne und soziale Projekte weiter vorangetrieben werden. Gleichzeitig konnten sich Losbesitzer über Gewinne in Höhe von 37,8 Millionen Euro freuen. Während sich die einen lang gehegte Wünsche erfüllen konnten, freuen sich die anderen über verlässliche Unterstützung bei ihren wichtigen Aufgaben, alles möglich gemacht durch Teilnehmer der Soziallotterie”, so Kai Pflaume.

Eine Million Euro für grüne Schulhöfe in Düsseldorf:

Der Abend endetet mit einem absoluten Highlight: Der Traumtaler in Höhe von 500.000 Euro ging dieses Jahr an das Projekt lebendige Schulhöfe der BürgerStiftung Düsseldorf. Stadtdirektor Burkhard Hintzsche, der neben Oberbürgermeister Thomas Geisel ebenfalls Gast der Gala war, freute sich über die Unterstützung: “Wir erreichen damit 10.000 Schüler, das sind fast 10 Prozent. Wir werden jeden Betrag, den die BürgerStiftung bekommt, mit einem Euro matchen.” Damit verkündete er noch vor Ort, dass die Stadt Düsseldorf weitere 500.000 Euro drauflegt. Vorstandsvorsitzende Sabine Tüllmann von der BürgerStiftung Düsseldorf konnte es kaum fassen: “Damit können wir so viel machen. Wer mich kennt, weiß ich bin selten sprachlos. Jetzt bin ich es. Ich freue mich derartig, dass wir den Kindern jetzt so viel mehr bieten können. Insektenplätze, Obstgärten, Grünflächen. Das ist toll!” Das Projekt bildet eine Vorbildfunktion für alle Städte in Deutschland, weil durch mehr Grünflächen die steigende Hitze eingedämmt wird.

Die Ziehung: Persönliche Gewinnbenachrichtigung

Die monatliche Ziehung besteht aus fünf Einzelziehungen. An diesen Ziehungen nehmen sämtliche gültigen Lose teil und es gibt jeden Tag garantierte Gewinner. Erwerben kann man diese unter www.postcode-lotterie.de oder unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 – 800 6680. Die Gewinner werden per Anruf, Brief oder E-Mail informiert. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich. Die nächste Ziehung ist am 5. März.

VAPIANO präsentiert neue Speisekarte und digitales Bestellsystem in Berlin

Köln (ots) Veganer und Fleischesser vereint: Die vegane TV-Köchin Stina Spiegelberg und Deutschlands einziger Metzger mit Stern, Wolfgang Müller, präsentieren die neue Speisekarte von VAPIANO

VAPIANO präsentiert neue Speisekarte und digitales Bestellsystem in BerlinQuellenangabe: “obs/Vapiano SE/PAUL AIDAN PERRY”

VAPIANO bricht die Regeln und bringt zum Launch der neuen Speisekarte die vegane TV-Köchin und Kochbuchautorin, Stina Spiegelberg, sowie Deutschlands einzigen Metzger mit Stern, Wolfgang Müller, an einen Tisch. Bei einem Live-Event in dem Berliner VAPIANO-Restaurant in der Friedrichstraße kochten sie am 6. Februar jeweils ihr Lieblingsgericht aus der neuen Speisekarte und zeigten dabei zwei der unzähligen Möglichkeiten an Gerichten auf. In allen deutschen Restaurants können die von den sogenannten VAPIANISTI frisch zubereiteten Gerichte der neuen Speisekarte ab sofort bestellt werden. Dabei können Gäste die meisten Gerichte nach individuellen Wünschen kombinieren und verfeinern lassen. Zudem testet die Restaurantkette ein neues Bestellsystem, das für einen zügigen Ablauf sorgt.

Mit der veganen Köchin und dem Metzger treffen an den Kochstationen von VAPIANO zwei kulinarische Welten aufeinander. Ihre Wahl der Gerichte aus der neuen Speisekarte könnte dabei unterschiedlicher nicht ausfallen. Während Wolfgang Müller das Reef’n Beef wählt und mit seiner ganz persönlichen Note verfeinert, entscheidet sich Stina Spiegelberg für eine vegane Crema di Funghi mit Pappardelle. Dabei hebt die vegane TV-Köchin die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten hervor, indem sie zu ihrem Gericht gegrillte Aubergine und veganes Pesto kombiniert.

Joachim Rehkämper, Vice President Germany der VAPIANO SE, sagte: “Getreu dem neuen Motto von VAPIANO “be yourself” bieten wir unseren Gästen mit der Einführung der neuen Speisekarte noch mehr Freiheitsgrade und Möglichkeiten, auch beim Essen ganz sie selbst zu sein. Neben neuen italienischen Gerichten nehmen wir dabei auch aktuelle Food-Trends auf, wie unsere neuen Bowls. Somit bieten wir allen ein kulinarisches Zuhause, vom Veganer bis zum Fleischesser.”

Neue Speisekarte von VAPIANO bietet unzählige Möglichkeiten

Gesunde Ernährung gehört heute zu den angesagtesten Food-Trends und ist in der Gastronomie nicht mehr wegzudenken. Getragen wird dieser Trend auch durch das Verlangen nach mehr Vielfalt und persönlicher Entscheidungsfreiheit. Die neue Speisekarte von VAPIANO nimmt diesen Zeitgeist auf und bietet für alle Vorlieben eine große Vielfalt an Gerichten und Variationsmöglichkeiten. Neben traditioneller Pasta und Pizza sind darunter zahlreiche Neuerungen wie frische Bowls sowie zusätzliche vegane Gerichte. Weitere kulinarische Neuheiten der Restaurantkette sind unter anderem Antipasti-Teller, Burrata zur Pasta und auf der Pizza sowie Gnocchi als Alternative zur Pasta. Gemäß dem Slogan “be yourself” lassen sich die meisten Gerichte ganz nach Belieben individuell zusammenstellen. So wären selbst unvorstellbare Kombinationen wie das vegane Pesto alla Genovese mit extra Rinderfilet bei VAPIANO möglich. Die hohe Qualität der Zutaten und die täglich hausgemachte Pasta bleiben dabei unverändert ein zentraler Bestandteil der VAPIANO-Philosophie.

‘Break the Rules’-Kampagne stellt Individualisierung in den Mittelpunkt

Das Restaurantkonzept von VAPIANO ist auf Individualisierung und Auswahlmöglichkeiten sowie auf kompromissloser Frische und hoher Qualität der Zutaten aufgebaut. Es ist nicht nur ein systemgastronomisches Konzept, sondern ein Anlaufpunkt für alle, für die Vielfalt nicht nur Haltung, sondern auch in der Küche ein wichtiges Kriterium ist. Mit der neuen Speisekarte baut das Unternehmen auf diesem Grundgedanken auf und entwickelt ihn weiter.

Joachim Rehkämper erklärte: “Mit unserer ‘Break the Rules’-Kampagne zum Launch der neuen Speisekarte möchten wir unsere Gäste ermutigen, die vielen Variationsmöglichkeiten bei VAPIANO auszuprobieren. Der Erfolg von VAPIANO baut darauf auf, dass die gängigen Gastronomieregeln seit Bestehen des Unternehmens konsequent gebrochen wurden. Wer hätte damals gedacht, dass italienisches Essen zubereitet in einem asiatischen Wok eine solche Geschichte schreibt.”

Berliner Restaurant gehört zu den Teststandorten für das neue Bestellsystem

VAPIANO stellt aktuell ein neues Bestellsystem vor, die sogenannte Guest Journey 3.0, das als Pilotprojekt in ausgewählten VAPIANO-Restaurants eingeführt wurde – unter anderem in dem Berliner VAPIANO-Restaurant in der Friedrichstraße. Dieses ermöglicht gleichzeitiges Bestellen und sorgt für einen schnelleren Ablauf im Bestellprozess. Das hat den Vorteil, dass auch größere Gruppen zusammensitzen und gleichzeitig die Vielfalt der VAPIANO-Speisekarte genießen können. Das neue Bestellsystem sieht Bestellungen zukünftig via digitalem Orderpoint oder persönlicher Bestellung an einem zentralen und von einem Mitarbeiter besetzten Order Point vor. So erhalten Gäste durch einen zügigeren Bestell- und Zubereitungsprozess ihre Gerichte um bis zu 50% schneller.

https://www.vapiano.de/

AbbVie ist erneut “Top Employer”

Wiesbaden (ots) AbbVie hat es wieder geschafft: Das Unternehmen zählt branchenübergreifend zu den 10 Top-Arbeitgebern in Deutschland.

Ellen Fischer, Talent Acquisition Manager, nahm die Auszeichnung für AbbVie entgegen. Quellenangabe: “obs/AbbVie Deutschland GmbH & Co KG”

Das Unternehmen konnte auch 2020 den renommierten Preis “Top Employer Deutschland” entgegennehmen. AbbVie entwickelt sich weiter und in dynamischen Zeiten setzt die Auszeichnung ein positives Zeichen.

Gibt es im Unternehmen herausragende Arbeitsbedingungen? Werden Talente gut betreut und gefördert? Bietet der Arbeitgeber nachhaltige Weiterentwicklungsmöglichkeiten? Das sind Parameter, denen sich AbbVie im Rennen um die begehrte “Top Employer”-Auszeichnung stellen musste. Zu den 128 Mitbewerbern, die zertifiziert wurden, gehören bekannte Größen mit gutem Ruf. Einen der vorderen Plätze zu erkämpfen, war also kein Leichtes, zumal AbbVie sich vor einigen Jahren aufgemacht hat, sein Portfolio auszubauen und sich auf eine breitere Basis zu stellen. Solche Entwicklungsprozesse bringen immer auch eine besondere Dynamik mit sich, die Arbeitsbedingungen konstant gut zu halten, ist also eine besondere Anforderung.

Dass AbbVie Deutschland das gelungen ist, bestätigt nun der “Top-Employer”-Preis: AbbVie zählt branchenübergreifend zu den 10 besten Arbeitgebern Deutschlands. Geschäftsführer Olaf Weppner, ordnet das entsprechend ein: “Wir sind ein junges, innovatives Pharmaunternehmen mit einer enorm gut gefüllten Forschungspipeline und einem stabilen Wachstum”. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat sich AbbVie kontinuierlich entwickelt und gehört mittlerweile zu den führenden Pharmaunternehmen weltweit. AbbVie zeichnet sich durch eine Firmenkultur aus, die auf Patientennutzen ausgerichtet ist. “Dazu gehört auch eine klare Strategie, mit der Top-Talente angeworben und Mitarbeiter im Unternehmen weiterentwickelt werden”, so Olaf. “Das geht nur über ein sinnvolles und nachhaltiges Konzept zur Förderung und Weiterentwicklung. Dass dieses nun wieder mit dem ‘Top Employer’ honoriert wird, ist für mich vor dem Hintergrund unserer Ambitionen für die Zukunft doppelt wertvoll”.

Was einen Top Employer ausmacht

Das Top Employers Institute zertifiziert jährlich Arbeitgeber, die herausragende Bedingungen für Mitarbeiter bieten, Talente in allen Bereichen des Unternehmens fördern und sich dabei stetig weiterentwickeln. Bewertungskriterien für die “Top Employer”-Auszeichnung liegen in den Bereichen Personalmanagement und Unternehmenskultur; dazu gehören Trainings- und Entwicklungsprogramme, Performance Management sowie Arbeitgeberleistungen. Für die Auszeichnung durchlief AbbVie erfolgreich ein mehrstufiges Zertifizierungsprogramm, in dessen Rahmen die Kategorien von unabhängigen Experten auditiert und bewertet wurden.

“AbbVie Deutschland sucht für die Bereiche Forschung, Produktion und Vertrieb kontinuierlich neugierige, engagierte Menschen, die wissen, wofür sie morgens aufstehen wollen”, zitiert Mira Manck, HR Director Ludwigshafen augenzwinkernd die Arbeitgeberkampagne von AbbVie. “Für AbbVie zu arbeiten heißt, sich für eine bessere Gesundheitsversorgung und Lebensqualität für Patienten einzusetzen. Das erfordert ein hohes Maß an Eigenengagement. Dafür bieten wir auch einiges: Flexibilität, herausragende Leistungen und eine echte Chance, die Zukunft mitzugestalten.”

Über AbbVie

AbbVie (NYSE:ABBV) ist ein globales, forschendes BioPharma-Unternehmen, das sich der Entwicklung innovativer Therapien für einige der komplexesten und schwerwiegendsten Erkrankungen der Welt verschrieben hat. Mission des Unternehmens ist es, mit seiner Expertise, seinen engagierten Mitarbeitern und seinem Innovationsanspruch die Behandlungsmöglichkeiten in vier Therapiegebieten deutlich zu verbessern: Immunologie, Onkologie, Virologie und Neurowissenschaften. In mehr als 75 Ländern arbeiten AbbVie-Mitarbeiter jeden Tag daran, die Gesundheitsversorgung für Menschen auf der ganzen Welt voranzutreiben.

In Deutschland ist AbbVie an seinem Hauptsitz in Wiesbaden und seinem Forschungs- und Produktionsstandort in Ludwigshafen vertreten. Insgesamt beschäftigt AbbVie Deutschland rund 2.600 Mitarbeiter. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.abbvie.com und www.abbvie.de. Folgen Sie @abbvie_de auf Twitter oder besuchen Sie unsere Profile auf Facebook, Instagram oder LinkedIn.

Thorsten Dietsche über zwei Jahrzehnte im IT-Job und seine Liebe zu Hamburg

Hamburg (ots) Thorsten Dietsche arbeitet seit zwei Dekaden bei news aktuell. Der stellvertretende Leiter der IT ist sozusagen ein “alter Hase” der na-Familie. In “Behind the scenes bei news aktuell” beschreibt er, wie umfassend sich die IT und sein Job durch die Digitalisierung verändert haben. Aber Thorsten verrät uns auch, welche Rolle gänzlich analoge Dinge wie Zwiebeln, Schallplatten und der Fernwanderweg E1 in seinem Leben spielen.

Thorsten Dietsche über zwei Jahrzehnte im IT-Job und seine Liebe zu Hamburg. Quellenangabe: “obs/news aktuell GmbH”

news aktuell: Du bist bereits seit 2001 bei news aktuell und feierst im nächsten Jahr dein 20- jähriges Dienstjubiläum. Wie blickst Du auf die letzten beiden Jahrzehnte bei news aktuell zurück?

Thorsten: Es sind wirklich schon fast 20 Jahre – eigentlich ist es kaum zu glauben, dass ich schon so lange dabei bin. Denn es fühlt sich tatsächlich gar nicht so an, vermutlich weil mir meine Arbeit in den vielen Jahren nie langweilig geworden ist. Meine Aufgaben und die vielzähligen Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe, waren immer wieder herausfordernd und abwechslungsreich, die Arbeit mit ganz vielen tollen Kollegen hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und news aktuell ist dabei immer ein Unternehmen gewesen, das sich in einem stetigen Wandel befunden hat. An all dem teilzunehmen und die Entwicklung mitzugestalten, hat mich sehr erfüllt.

news aktuell: Du hast bei news aktuell kurz nach Deinem Studium als Softwareentwickler angefangen und bist inzwischen Stellvertretender Leiter der IT. Wie hat sich Dein Job über die Jahre verändert?

Thorsten: Zuallererst: Ich programmiere nur noch sehr selten und da werde ich fast ein wenig wehmütig, denn das Entwickeln von Software ist eine fantastische Kombination aus Handwerk und kreativem Prozess. Das habe ich mit viel Leidenschaft gemacht. Zum Glück bin ich in meiner jetzigen Funktion immer noch nah genug an der Softwareentwicklung dran und kann immer noch meinen Beitrag zu der Weiterentwicklung unserer Anwendungen leisten. Mein jetziger Arbeitsalltag besteht aus einer bunten Mischung aus klassischen Leitungsfunktionen, konzeptioneller und strategischer Arbeit und vielen Absprachen. In meinen ersten Jahren war ich maßgeblich daran beteiligt, in einem sehr kleinen Team zentrale Anwendungen ganz neu zu entwickeln. Das hatte schon fast etwas von der Arbeit in einem Start-up. Mittlerweile sind die Teams viel größer geworden, die Anwendungswelt deutlich komplexer – neue Methoden und Technologien haben die Arbeit in der IT gewaltig verändert. Zum Beispiel sind etablierte agile Vorgehensweisen bei uns auch abteilungsübergreifend längst der Standard. Insgesamt ist das kaum noch vergleichbar mit der Art und Weise wie wir vor 20 Jahren gearbeitet haben.

news aktuell: Was ist Dir in Deiner täglichen Arbeit wichtig?

Thorsten: Das ist ziemlich einfach zu beantworten: Gemeinsam mit Freude, Spaß und Leidenschaft spannende Projekte voranzubringen und unsere Software noch besser zu machen – und dabei unterschiedliche und gern auch anspruchsvolle Aufgaben zu haben. Wichtig ist mir aber auch, zwischendurch etwas Sonne an der Alster abzubekommen und mich am Ende eines abwechslungsreichen Arbeitstages Dingen widmen zu können, die nichts mehr mit der Arbeit zu tun haben.

news aktuell: Künstliche Intelligenz, Blockchain und Big Data sind in aller Munde – bestimmen diese Themen zukünftig die IT?

Thorsten: Na klar, es gibt die großen Themen in der IT, von denen vermutlich jeder schon mal gehört hat und die auch uns bei news aktuell beschäftigen. Künstliche Intelligenz ist ein wichtiges Thema für uns, Big Data am Rande auch. Aber gerade der rasante technologische Wandel ist eine dauerhafte Herausforderung für unsere Arbeit. Da müssen wir als Abteilung gemeinsam schauen, wie wir am Ball bleiben und eine Balance zwischen Stabilität und kontinuierlichen Wandel hinbekommen. Das ist nicht einfach, ist aber auch immer wieder ein Garant für spannende neue Aufgaben. Und nicht zuletzt ist und bleibt die Suche nach geeigneten Mitarbeitern eine der größten Herausforderungen in unserem Bereich. Auch deshalb haben wir uns entschieden, selbst auszubilden und bieten mittlerweile Plätze für die Ausbildung zum Fachinformatiker und für ein duales Studium an. Das Tolle dabei ist, dass es wahnsinnig viel Spaß bringt, junge Menschen auf ihrem Weg in die faszinierende Welt der IT zu begleiten.

news aktuell: Auf welches Projekt freust Du Dich in diesem Jahr besonders?

Thorsten: Da fällt mir sofort unser KI-Projekt ein. Wir entwickeln aktuell eine eigene Machine-Learning-Lösung, die wir in den kommenden Monaten in unsere Produkte integrieren werden und damit dann ganz neue Anwendungsfälle umsetzen können. Mit dem Thema KI habe ich mich schon während meines Informatikstudiums intensiv beschäftigt. Ich hatte es dann aus den Augen verloren, mein Interesse wurde wieder geweckt als das Thema durch neue Technologieentwicklungen und Erfolge in letzter Zeit präsenter wurde. Letztes Jahr konnte ich mit meiner Kollegin Paulette van Heel Vorträge zum Thema KI halten und habe mich dabei auch intensiv mit den gesellschaftlichen und philosophischen Aspekten auseinandergesetzt. Das war herausfordernd, wahnsinnig spannend und hat sehr viel Spaß gemacht. Jetzt an einem Projekt teilzunehmen, das sich mit der praktischen Umsetzung von KI befasst, ist einfach nur toll und rundet das Ganze für mich ab.

news aktuell: Wie findest Du im analogen Leben einen Ausgleich für Deine Arbeit am Computer?

Thorsten: Ich koche unheimlich gern. Nach einem anstrengenden Arbeitstag eine Zwiebel zu schneiden, einen Teig zu kneten und im Topf zu rühren, ist für mich absolute Entspannung. Wenn es dann noch gut schmeckt, ist alles perfekt und die Familie freut sich auch. Ein langjähriges Wanderprojekt gemeinsam mit meiner Frau mit dem Ziel, auf dem Fernwanderweg E1 irgendwann einmal Italien zu Fuß zu erreichen, bringt mich immer wieder in die Natur und hilft mir, den Kopf freizubekommen. Und dann ist da noch die Musik: Seit vielen Jahren sammle ich Schallplatten aus längst vergangenen Zeiten – vor allem Soul aus den 60ern – und lege regelmäßig in kleineren Clubs auf St. Pauli und gelegentlich auch in anderen Städten auf. Das bringt verdammt viel Spaß und ist so gar nicht digital.

news aktuell: Wer Dich kennt, weiß: Du bist durch und durch ein “Hamburger Jung”. Was verbindest Du mit Hamburg? Gab es jemals “Fremdgehgefühle” für eine andere Stadt?

Thorsten: So schön mein Arbeitsplatz nahe der Alster auch ist, und die Mittagspausen dort am Wasser sind wirklich herrlich, am wohlsten fühle ich mich in einer Stadt da, wo Gegensätze aufeinanderprallen und Brüche sichtbar und spürbar sind. Das bietet mir in Hamburg mein Viertel St. Pauli mit seinem bunten Leben und der Elbe mit dem Hafen in direkter Nachbarschaft. Vergleichbare Orte fallen mir da nicht viele ein. Berlin vielleicht, aber Berlin ist auch nah genug, um regelmäßig dort zu sein. Und das Auflegen von Musik ermöglicht es mir, von Zeit zu Zeit auch andere spannende europäische Städte kennenzulernen. Nächsten Monat zum Beispiel Glasgow, da freue ich mich schon riesig drauf.

Interview: Martin Marsmann

Smart Meter: Tipps für Verbraucher Vergleich von Kosten und Sparpotenzial

Smart Meter können beim Energiesparen helfen
Mieter mit freier Auswahl bis Ende 2020

Berlin (ots) Mieter und Eigentümer können mit Smart Metern ihren Energieverbrauch und ihre CO2-Emssionen deutlich senken. Darauf weist die Kampagne “Meine Heizung kann mehr” (www.meine-heizung.de) der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hin.

www.co2online.de | Phil Dera / Quellenangabe: “obs/co2online gGmbH”

Beim Einsatz von Smart Metern ist allerdings einiges zu beachten. Wichtig ist vor allem, die laufenden und einmaligen Kosten für ein Smart Meter zu prüfen – und mit dem persönlichen Sparpotenzial zu vergleichen.

Sparpotenzial bei Strom übersteigt Kosten für Smart Meter häufig

Ein Strom-Smart-Meter für einen durchschnittlichen Haushalt mit vier Personen im Einfamilienhaus kostet pro Jahr in der Regel maximal 60 Euro. Das Sparpotenzial liegt laut Studien im Schnitt bei 60 bis 150 Euro. Pro Haushalt können zwischen 100 und 260 kg CO2 vermieden werden.

Das persönliche Sparpotenzial beim Stromverbrauch kann allerdings auch kleiner sein. Dann rechnet sich ein Smart Meter womöglich nicht. Prüfen können Mieter und Eigentümer ihr Stromsparpotenzial zum Beispiel auf https://www.co2online.de/smart-meter. Außerdem sind zusätzliche Kosten möglich: vor allem durch einen Umbau des Zählerkastens. Das ist laut Verbraucherzentrale bei etwa einem Viertel aller Haushalte nötig.

Mit flexiblen Stromtarifen ist das Sparpotenzial von Smart Metern noch größer – vor allem für Nutzer von Wärmepumpen, Elektroautos, Stromspeichern oder anderen Geräten, die viel Strom verbrauchen. Solche Tarife sind allerdings noch vergleichsweise selten und nicht alle Smart Meter dafür geeignet.

Mieter können Smart Meter bis Ende 2020 frei wählen

Wer Eigentümer oder Mieter einer Wohnung oder eines Hauses ist, kann auch freiwillig ein Smart Meter einbauen lassen. Mieter können das für Strom noch bis Ende des Jahres selbst entscheiden. Danach ist es Sache des Vermieters.

Für den freiwilligen Einbau eines Smart Meters gibt es zwei Ansprechpartner:

Messstellenbetreiber mit Smart-Meter-Angebot oder – Stromanbieter mit Tarifen inklusive Smart Meter.

Allerdings gelten bei einem solchen freiwilligen Wechsel keine gesetzlichen Preisobergrenzen für Smart Meter. Für Umbauten am Zählerkasten oder andere Zusatzleistungen gelten generell keine Preisobergrenzen.

Smart Meter: Schnittstellen wichtig – auch Option für Erdgas

Bei der Auswahl eines Messstellenbetreibers oder Stromtarifs mit Smart Meter sollten Eigentümer und Mieter auch auf Schnittstellen achten. Denn nur wenige Smart Meter lassen sich bisher mit anderen Geräten wie privaten Ladesäulen für Elektroautos, Wärmepumpen oder Smart-Home-Zentralen verbinden.

Möglich ist der Einsatz von Smart Metern auch für Erdgas. Die Kosten für deren Einbau sind höher, das durchschnittliche Sparpotenzial allerdings auch. Für Wasser und Fernwärme sind Smart-Meter-Angebote für Privathaushalte dagegen noch selten.

Smart Meter selber machen

Für mehr Überblick beim Strom- oder Gasverbrauch ist ein Smart Meter nicht unbedingt nötig. Die Daten können auch auf anderen Wegen erfasst und ausgewertet werden.

Am einfachsten ist das Ablesen per Hand. Voraussetzung dafür ist ein Zugang zum Stromzähler. Apps wie der EnergieCheck von co2online erleichtern das Ablesen, Speichern und Auswerten der Zählerstände.

Für das automatische Ablesen an einem herkömmlichen oder digitalen Stromzähler können Sensoren mit Übertragungseinheit angebracht werden.

Die Daten landen dann auf einem Display, in einem Speicher oder direkt in einer Online-Anwendung. Bei nach 2008 installierten Gaszählern gibt es eine entsprechende Schnittstelle.
Wer keinen Zugang zum Stromzähler hat, kann den Sicherungskasten nutzen:

Elektriker können darin manuelle oder automatische Lösungen installieren zum Beispiel Stromkabel-Sensoren oder Hutschienenzähler.

Für das Auswerten von Zählerständen bieten sich auch unabhängige Online-Portale wie das Energiesparkonto (https://www.energiesparkonto.de) an.

Dort lassen sich Daten importieren und Veränderungen beim Stromverbrauch sichtbar machen.

VdF veröffentlicht Endergebnis: Niedrigste Apfelsaftmenge seit 1991 gekeltert

Bonn (ots) Die sehr schwache Streuobsternte in 2019 war der Grund für die niedrigste in Deutschland produzierte Apfelsaftmenge seit 1991.

Die sehr schwache Streuobsternte in 2019 war der Grund für die niedrigste in Deutschland produzierte Apfelsaftmenge seit 1991.Quellenangabe: “obs/VdF Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie/Angela Hammer”

Mit 262 Mio. Litern betrug sie nur die Hälfte des langjährigen Mittels. Nur im Jahr 1991 lag sie mit 216 Mio. Litern noch darunter. Die Ursachen liegen in den klimatischen Veränderungen, die die Obstbäume in den vergangenen Jahren unter Stress setzten. Während im Jahr 2017 ein Spätfrost bundesweit die Blüten schädigte, fehlte im Jahr 2019 das Wasser. Ein übriges taten die Temperaturen im Juni des vergangenen Jahres mit über 40 Grad an mehreren Tagen. “Der jährliche Wechsel zwischen sehr großen Ernten und sehr schwachen Ernten stellt die Fruchtsaftbetriebe vor Herausforderungen. Investitionen in Tanklager sind eine Möglichkeit der Reaktion der Industrie” sagt VdF-Geschäftsführer Klaus Heitlinger. Auch auf die Endverbraucherpreise für Apfelsaft hat die schwache Ernte Einfluss. Die Preise stiegen an, insbesondere im Bio-Segment.

Klaus Heitlinger
Geschäftsführer
Verband der deutschen
Fruchtsaft-Industrie e. V.

Mainzer Straße 253
D-53179 Bonn
Telefon: 02 28 9 54 60-0
www.fruchtsaft.de

HATIX: Landkreise unterzeichnen Kooperationsvertrag

Urlauberticket HATIX auch im Westharz

Rund vier Wochen nach dem Start des Urlauber-Tickets HATIX im West- und Südharz haben die Verwaltungsspitzen aus den Landkreisen Goslar, Harz und Göttingen den Kooperationsvertrag zur gegenseitigen Anerkennung der Verkehrsleistungen offiziell unterzeichnet.

Die Landräte Thomas Brych (Goslar) und Martin Skiebe (Harz), Göttingens Erste Kreisrätin Christel Wemheuer sowie Vertretungen vom Nationalpark Harz, den Verkehrsträgern und des Harzer Tourismusverbandes nutzten die Gelegenheit sogleich ein Fazit der ersten Wochen zu ziehen, und die Bedeutung von HATIX für den Tourismus zu unterstreichen.

Zur Unterzeichnung des Vertrages sagte Landrat Thomas Brych: „Es freut mich, dass wir unsere Zusammenarbeit nun auch schriftlich bekräftigen. Somit steht einem landkreis- und länderübergreifenden Angebot für unsere Übernachtungsgäste nichts mehr im Wege.“

Auch Landrat Martin Skiebe zeigte sich zufrieden und erklärte ebenfalls, dass der Vertrag eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von HATIX bildet. „Der Kooperationsvertrag schafft Planungssicherheit für alle beteiligten Partner.“

Christel Wemheuer vom Landkreis Göttingen, räumte wiederum ein, dass der Start mit viel Überzeugungsarbeit und Regelungsbedarf im Detail verbunden war. „Die Fristen zur Umsetzung waren am Ende sehr knapp bemessen. Das hat einige Kommunen vor große Herausforderungen gestellt und an der einen oder anderen Stelle auch Sonderlösungen erfordert. Aber wir haben es geschafft, weil es den Harz stärkt.

Hennig Brandes, Verbandsdirektor des Regionalverbandes Großraum Braunschweig stellt schon jetzt eine wachsende Nachfrage des ÖPNV fest. Genau das hatte er sich vom HATIX erhofft.

Michael Frömming, Verbandsgeschäftsführer des Zweckverbandes Verkehrsverbund Süd-Niedersachsen (ZVSN), teilt diese Einschätzung weist aber hinsichtlich der Beförderung größerer Gruppen daraufhin, dass auch weiterhin eine vorherige Anmeldung erforderlich bleibt.

Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes, erhofft sich von dem Urlauberticket einen nachhaltigen Marketingeffekt und Mehrwert für die Reisedestination Harz als Ganzes. „HATIX, davon bin ich überzeugt, ist ein zusätzlicher Service für unsere Gäste insbesondere mit Blick auf die Nachhaltigkeit unserer Angebote, und eine sinnvolle Unterstützung unserer Marketingstrategie.“

Dr. Friedhart Knolle, Pressesprecher des Nationalparks Harz, lobte die Initiative der Landräte zur Einführung von HATIX im Westharz und ist zuversichtlich, dass durch die harzweite Verfügbarkeit des Angebots eine spürbare Reduzierung des Autoverkehrs erreicht und somit auch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz im Harz geleistet wird. „Dies ist ganz im Sinne der langjährigen Kampagne „Fahrtziel Natur“ in Kooperation von Nationalpark, Deutscher Bahn und Umweltverbänden“, so Dr. Knolle.

Wer Fragen rund um die Funktionsweise und den Geltungsbereich des Urlauber-Tickets HATIX hat, kann sich an die jeweiligen Tourismusinformationen in seinem Urlaubsort wenden.

Im Landkreis Goslar sind folgende Tourist-Informationen zuständig:
Die Tourist-Information im Oberharz
Telefon: (05328) 802-0
E-Mail: info@oberharz.de
www.oberharz.de

Tourist-Information Goslar
Markt 7 / 38640 Goslar
Telefon: (05321) 78060
Email: marketing@goslar.de

Tourist-Information Braunlage
Elbingeröder Straße 17 / 38700 Braunlage
Telefon: (05520) 93070
Email: tourist-info@braunlage.de

Tourist-Information Wolfshagen im Harz
Im Tölletal 21 / 38685 Wolfshagen im Harz
Email: info@wolfshagen.de
www.wolfshagen.de

Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH
Nordhäuser Straße 4 / 38667 Bad Harzburg
Telefon: (05322) 75330
Email: info@bad-harzburg.de
www.bad-harzburg.de

Mehr dazu auf www.hatix.info.

Cover des Jahres 2019: Das ‘Greenpeace Magazin’ legt den Klima-Schalter um

Hamburg (ots) Eine hochkarätige Jury aus Medien- und Kommunikationsexperten des Magazin-Wettbewerbs Cover des Monats (www.cover-des-monats.de) hat das ‘Greenpeace Magazin’ 1/2020 (erschienen im Dezember 2019) zum Cover des Jahres 2019 gekürt. Das Thema Klimawandel traf den Zeitgeist und der Schalter, der zum Handeln aufruft, den Nerv der Juroren. Entwickelt wurde der Titel von Michael Pauli (Chefredakteur), Bettina Rosenow und Andrea Neuhaus (Art Direction), Nele Gülck und Peter Lindhorst (Bildredaktion) sowie Leif Diefenthaler (Gestaltung).

Der im Dezember 2019 erschienene Titel ist das Cover des Jahres 2020. Gestaltung: Greenpeace Media Quellenangabe: “obs/new business”

‘Greenpeace Magazin’-Chefredakteur Michael Pauli charakterisiert das Cover des Jahres 2019 im Interview mit dem Medienmagazin ‘new business’ (www.new-business.de): “Ein fast haptisch wirkendes Cover, der Kippschalter schält sich plastisch aus dem Hintergrund. Das Rot des Hintergrundes hat Signalwirkung, ohne dabei aggressiv zu wirken. Die Botschaft ist einfach, aber nicht platt: Den Schalter umlegen. Genug geredet, jetzt wird gehandelt! Zum einen steckt darin die Forderung an die Politik: Redet nicht so viel, macht endlich (das Richtige). Gleichzeitig wird aber auch an die Überprüfung des eigenen Handelns appelliert: Wenn ich jetzt den Schalter umlege, kann ich selber den Motor der Veränderung zum Laufen bringen.”

Für das Cover des Jahres waren die zwölf Monatsgewinner von Januar bis Dezember 2019 nominiert. Silber geht an ’11Freunde Spezial Liebe & Hass’, Bronze erhält ‘Barbara’ Nr. 33 (‘Stimmt was nicht?’).

Der Wettbewerb Cover des Monats (www.cover-des-monats.de) wird ausgerichtet vom New Business Verlag, Hamburg.

Spielwarenmesse erzielt mit Internationalität und Qualität neue Bestwerte

Nürnberg (ots) Zu ihrer 71. Ausgabe behauptet die Spielwarenmesse ihre Stellung als Branchenevent Nr. 1. Sowohl bei den Besuchern als auch Ausstellern erreichte der internationale Anteil das bisher höchste Niveau.

Spielwarenmesse erzielt mit Internationalität und Qualität neue Bestwerte / Die 71. Spielwarenmesse erzielt mit Internationalität sowie Qualität neue Bestwerte und behauptet damit ihre Stellung als weltweites Top-Event der Branche.Quellenangabe: “obs/Spielwarenmesse eG/Spielwarenmesse/Alex Schelbert”

Vom 29. Januar bis zum 2. Februar kamen 63.500 Fachhändler und Einkäufer aus 136 Ländern (2019: 66.876/132) auf das Nürnberger Messegelände. Der Besucher-Rückgang ist auf die Sorge um das Coronavirus zurückzuführen. Unter den Ausstellern war die Stimmung dennoch bestens: 2.843 Unternehmen aus 70 Ländern (2019: 2.886/68) boten einen umfassenden Marktüberblick.

Auf Besucherseite sind 66 Prozent (2019: 62%) aus dem Ausland angereist. Im Länderranking erzielten Großbritannien und die USA das höchste Wachstum. Zudem war das Nachfragevolumen auf der Spielwarenmesse stabil. Bei den Ausstellern zeigen sich 92 Prozent mit dem Messeverlauf sehr zufrieden bis zufrieden und loben vor allem die Qualität der Fachbesucher. Die Spielwarenmesse erzielt zudem Bestnoten als Marketingtool für Aussteller: 97 Prozent erachten die Branchenschau für ihr Unternehmen als sehr wichtig bis wichtig.

Vor allem die drei Trends “Toys for Future”, “Digital goes Physical” und “Be You!” haben großen Anklang bei Fachbesuchern und Ausstellern gefunden, weil sie ein aktuelles Spiegelbild des Marktes darstellen. Neben Toleranz und Inklusion liegt der Fokus auf der Verknüpfung von digitalen und klassischen Spielwelten sowie Umweltbewusstsein. Für die kommende Spielwarenmesse plant der Veranstalter den Ausbau des Themas Nachhaltigkeit.

“Der hohe internationale Besucheranteil und die positive Stimmung unter den Ausstellern unterstreichen die zukunftsorientierte Ausrichtung der Spielwarenmesse. Wir haben frühzeitig die richtigen Weichen gestellt, um unsere Branche erfolgreich in ein neues Geschäftsjahr zu führen”, resümiert Ernst Kick, Vorstandsvorsitzender der Spielwarenmesse eG. 92 Prozent der Aussteller werden vom 27. bis zum 31. Januar 2021 erneut in Nürnberg vertreten sein.

Spielwarenmesse: www.spielwarenmesse.de

Focus on: Kirschessigfliege Drosophila suzukii und Solve Problem

Einnetzen der Obstkulturen gegen die Kirschessigfliege (KEF)

Köln (ots) Seit 2011 hat sich die Kirschessigfliege (KEF) als invasiver Schädling in Deutschland etabliert und befällt ein breites Spektrum an weichschaligem Obst, wie Kirschen, Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren. Das Resultat sind befallene Früchte, die nicht mehr vermarktungsfähig sind und damit in der Saison zu Verlusten von 40-60.000 Euro/ha je Fruchtart und Vermarktungssystem führen können.

Ovipositor/Eilegeapparat der weiblichen Kirschessigfliege Drosphila suzukii.Quellenangabe: “obs/Landwirtschaftskammer NRW/Dr. Silke Benz”

Um den Maßnahmenpakten des Nationalen Aktionsplanes zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln gerecht zu werden und den Sorgen und Nöten der Anbauer nachzugehen, wurde 2017 das Demonstrationsvorhaben: Einnetzen der Obstkulturen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege Drosophila suzukii vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ins Leben gerufen. Das Ziel dieses Vorhabens besteht in der Einführung und Etablierung von Einnetzung im Obstbau, um die KEF gezielt von der reifenden und intakten Frucht abzuhalten. Die KEF kann nicht gänzlich eliminiert und ferngehalten werden, durch die Einnetzung wird aber ein Zeitfenster geschaffen, in dem eine befallsfreie Ernte möglich ist und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden kann.

Das Demonstrationsprojekt wird durch das Julius Kühn-Institut geleitet. Die Bundesländer Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen (NRW), vertreten durch die Pflanzenschutzdienste, betreuen die 22 Demonstrationsbetriebe. Die Landwirtschaftskammer NRW betreut und berät sieben konventionelle wie auch Biobetriebe, die als Vorzeige- und Demonstrationsbetriebe ihre Kirsch-, Himbeer-, Brombeer- oder Heidelbeerkulturen eingenetzt haben. Es erfolgt eine komplette Einnetzung, wobei das Netz zumeist seitlich am Tunnel oder der Regendachanlage angebracht wird. Die Netze sind nur während des Reifezeitraums der Früchte geschlossen, d. h. beispielsweise bei Kirschen nach der Blüte bis Ende Ernte und bei Himbeeren mit Eintritt der sich verfärbenden Frucht bis Ernteende. Jede Anlage verfügt über eine Netzbespannung mit einer Maschenweite von 0,8 x 0,8 mm, die ein Durchschlüpfen der KEF verhindert.

Die Kirschessigfliege kann innerhalb von 8-10 Tagen eine Generation entwickeln, wobei ein Weibchen bis zu 300-400 Eier legen kann. Hierdurch wird ersichtlich, wie sie in kürzesten Abständen ganze Anlagen vernichten und hohe Verluste verursachen kann. Die Netze haben relativ geringe Investitionskosten für den Anbauer. Der Einsatz der Netze inkl. Montage, führt beim Konsumenten zu erhöhten Kosten von ca. 10-30 Cent je kg Früchte.

Die Landwirtschaftskammer NRW möchte weitere Anbauer animieren und überzeugen, dass mit den Netzen eine nicht chemische Pflanzenschutzmaßnahme zur Verfügung steht, die der wachsenden Nachfrage nach reduzierter Pflanzenschutzmittelanwendung entgegenkommt und effektiv gegen den nur 3 mm großen, gefährlichen Schädling eingesetzt werden kann. Gleichzeitig soll die Bevölkerung darüber informiert werden, dass vermeintliche Sichtbarrieren durch die Netze zeitlich begrenzt sind und damit ein Zuflug von weiteren Insekten oder Vögeln später wieder möglich ist. Außerdem können auf diese Weise Früchte mit minimalem Insektizideinsatz produziert werden. Präsentationen auf Veranstaltungen und Hoftagen dienen zum Erfahrungsaustausch zwischen den Anbauern und der Aufklärung der Bevölkerung:

– 13.02.2020: Vortrag zum Demonstrationsvorhaben im Rahmen des 5. Ökobeerenobsttages im Bildungszentrum für Landwirtschaft und Gartenbau, Münsterstr. 62-68, 48167 Münster-Wolbeck. Beitrag um 9.00 Veranstaltungsende ca. 16.30 Uhr. – 02.07.2020: Hoftag auf dem Mönchhof Burscheid (Heidelbeerplantage), ab 14.00 Uhr.

Kontakt und Zusatzinfos:

Die Förderung des Vorhabens erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages. Die Projektträgerschaft erfolgt über die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung. FKZ: 2815MD500

Demonstrationsvorhaben “Einnetzen von Obstkulturen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)” http://droso-demo-netz.julius-kuehn.de

https://www.landwirtschaftskammer.de/gartenbau/beratung/obstbau/artikel/kirschessigfliege.htm

Neuer Markenauftritt: OCC wird digital

Lübeck (ots) Die OCC Assekuradeur GmbH wird digital. Der Lübecker Anbieter von Spezialversicherungen für Oldtimer, Youngtimer, Veteranen-Sammlungen, klassische Motorräder, historische Nutzfahrzeuge und Wohnmobile tritt ab sofort mit neuem Logo und verändertem Corporate Design auf.

Die Internet-Präsenz www.occ.eu wurde neu konzipiert und die Gestaltung überarbeitet.

Désirée Mettraux, Vorsitzende der OCC-Geschäftsführung / Quellenangabe: “obs/OCC Assekuradeur GmbH/Leila Ivarsson”

Nach dem Relaunch hat die Website ein klares, modernes Gesicht und bietet einen informativen Überblick über die angebotene Produktpalette. Für eine bessere Übersicht wurde die Seitenstruktur komplett neu entwickelt. “Dazu gehört auch eine optimale User Experience. Alle Versicherungsprodukte werden übersichtlich präsentiert. Kunden stellen heute hohe Anforderungen an Service-Anbieter, sie erwarten schnelle, unkomplizierte und vor allem digitale Antworten und Lösungen,” so Désirée Mettraux, Vorsitzende der OCC-Geschäftsführung. Zum neuen Design gehört auch eine Überarbeitung von Markenelementen wie Farbsets, Typografie, Fotografie, Illustrationsstil und der Marken-Tonalität. OCC demonstriert bei der Farbauswahl, dass das Lübecker Unternehmen ein Herz für Autoenthusiasten hat. Die neuen Grundfarben heißen OCC-Lackblau, Käfer-Rot, Bugatti-Beige, Citroën-Gelb, Opel-Orange, Cadillac-Rosa, Aston-Aqua und Jaguar-Grün.

OCC-Geschäftsführerin Désirée Mettraux: “Blau, Rot, Beige und Grün stehen jeweils für die vier Grundwerte von OCC. Echt, Spezialist, Leidenschaft und Vertrauen. Gelb, Orange, Rosa und Aqua symbolisieren die Bereiche Klassik, Sammlung, Aktionen und Digital auf der neuen Homepage.” Die Buttons in den jeweiligen Farben sollen auf der Webseite als Marker und Wegweiser fungieren. “Die neue Maxime ,echt OCC’ signalisiert unsere Verbundenheit zur Oldtimer-Szene, aus der OCC erst entstanden ist. Wir sind echt, wir haben Lösungen, wir wissen als Spezialisten, was unsere Kunden wollen und brauchen, weil wir eben auch Oldtimer-Liebhaber sind”, erklärt Mettraux. Elementarer Bestandteil der neuen Webseite wird die Möglichkeit, sich künftig mit wenigen Mausklicks ein individuelles Versicherungsangebot von OCC erstellen zu lassen und online einen Versicherungsvertrag abzuschließen. Die Führung durch die Menus erfolgt intuitiv. Flankiert wird die neu OCC-Webseite von einem großen Magazin-Teil, der interessierte Besucher mit exklusiv produzierten Stories, Hintergrundberichten, aktuellen Interviews und Nachrichten aus der Welt der automobilen Klassiker versorgt.

Désirée Mettraux: “Ein altes Auto erzählt immer auch Geschichten. Was haben Besitzer mit ihm erlebt? Woran erinnern sie sich noch? Was hat sie geprägt? Hochzeit, Urlaubsreise, Krisen, Trennungen, Geburten, Kinder, Leidenschaft, Trauer, Freude, Freiheit – das Auf und Ab des Lebens wird oft auch von einem Automobil begleitet. Diese emotionalen Elemente bereiten wir in unserem neuen Magazin auf. Getreu unserem Motto: Wir versichern Ihre Geschichten.”

OCC Assekuradeur GmbH
Unternehmenskommunikation
Dorian Rätzke
Wielandstraße 14b-c
23558 Lübeck
Tel. 0451 871 84 224
E-Mail: presse@occ.eu

NORTEC 2020 findet großen Anklang in der Industrie und Digitalwirtschaft

Hamburg (ots) Gespannt wurde auf die NORTEC 2020 mit dem Leitmotiv ‘Zukunft? Läuft!’ geblickt. Rund 430 Aussteller begeisterten rund 10.000 Besucher auf der Fachmesse für Produktion mit Campus für den Mittelstand.

NORTEC 2020 findet großen Anklang in der Industrie und Digitalwirtschaft Quellenangabe: “obs/Hamburg Messe und Congress GmbH/HMC / Rolf Otzipka”

Der erste Branchentreffpunkt im neuen Jahr fand in einer Zeit statt, in der sich insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau in einem radikalen Strukturwandel befindet. Schlagworte wie digitale Transformation, internationale Handelsstreitigkeiten oder die vielerorts spürbare Konjunkturdelle beschreiben die aktuelle Marktlage. In Hamburg wurden die Ärmel hochgekrempelt und die Branche präsentierte sich selbstbewusst in ihrer ganzen Produktions- und Servicevielfalt.

Die Teilnehmer nutzten die NORTEC zur Erschließung neuer Geschäftsfelder sowie zum branchenübergreifenden Austausch in Zeiten der Industrie 4.0. Die Aussteller präsentierten alle Stationen entlang der Wertschöpfung moderner Produktion sowie die Potenziale durch digitale Technologien. Im Fokus der viertägigen Branchenveranstaltung standen die Bedürfnisse von klein- und mittelständischen Unternehmen sowie die fundierte Beratung zu Topthemen wie künstliche Intelligenz, additive Fertigung, Robotik oder Automation.

“In Zeiten der Industrie 4.0 und immer kürzeren Innovationszyklen ist die Branche aufgerufen, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und mit neuen Kooperationen wertvolle Perspektiven für ihren Erfolg zu erschließen. Die NORTEC bildet dafür die ideale Plattform. Wir freuen uns, dass unser neues Format aus Fachmesse und Campus für den Mittelstand so gut im Markt ankommt”, resümiert Bernd Aufderheide, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hamburg Messe und Congress GmbH.

Die positive Resonanz der Branchenvertreter auf das neue Format der NORTEC zeigt sich auch in den Ergebnissen der Besucherbefragung: Rund 80 Prozent bewerteten die NORTEC mit ‘sehr gut’ oder ‘gut’ und würden sie weiterempfehlen. 93 Prozent der Besucher lobten den umfassenden Überblick über Neuheiten, Trends und Innovationen sowie die zahlreichen Möglichkeiten zu Fachgesprächen und Erfahrungsaustausch.

Die nächste NORTEC findet vom 25. bis 28. Januar 2022 statt. Weitere Informationen unter www.nortec-hamburg.de

Vorläufiges Fazit: Grüne Woche 2020 – Starke Impulse für eine nachhaltige Land- und Ernährungswirtschaft

Berlin (ots) Die Auswirkungen des Klimawandels sowie die intensive Diskussion um nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktionsverfahren prägten den agrarpolitischen Messeverlauf .

Die über 400.000 Besucher der Grünen Woche zeigten sich konsumfreudig und gaben mehr als 52 Millionen Euro aus. Quellenangabe: “obs/Messe Berlin GmbH”

Ein intensiv geführter agrarpolitischer Dialog, eine globale Übersicht der nationalen und internationalen Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie ein überaus hoher Erlebniswert für das Publikum: Die Internationale Grüne Woche Berlin hat auch 2020 ihren Stellenwert als globale Leitmesse für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau unterstrichen. Bis Sonntagabend werden wie im Vorjahr über 400.000 Messe- und Kongressbesucher in den Messehallen am Berliner Funkturm erwartet, darunter etwa 90.000 Fachbesucher (2019: 85.000) aus 75 Ländern. Im Zentrum der Diskussionen standen die Herausforderungen des Klimawandels für die Land- und Ernährungswirtschaft sowie Lösungsansätze für nachhaltige, ressourcenschonende und umweltfreundliche Produktions-verfahren. Die Qualität und Sicherheit von Nahrungsmitteln, das Tierwohl und die Sicherung der Welternährung waren viel diskutierte Themen der Messe. Erstmals beteiligte sich auch die Bewegung “Fridays for Future” an der Grünen Woche. Großen Anklang fand auch der neue Gemeinschaftsstand mit Produzenten aus 14 afrikanischen Ländern, die exportfähige Waren auf dem europäischen Markt vorstellten.

Länder und Bundesländer berichten von einer starken Ordertätigkeit und guten Kontakten zum Lebensmitteleinzelhandel. Das schließt auch bilaterale Geschäftsanbahnungen zwischen einzelnen Ländern mit ein.

Das Publikum zeigte sich konsumfreudig und gab mehr als 52 Millionen Euro (2019: 51 Mio. EUR) für den Verzehr vor Ort beziehungsweise für den Kauf von Waren aus. Die 85. Grüne Woche fand vom 17. bis 26. Januar 2020 mit der Rekordbeteiligung von 1.810 Ausstellern (2019: 1.751) aus 72 Ländern (2019: 61) auf 129.000 Quadratmetern Hallenfläche (2019 125.000 qm) statt.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH: “Die Grüne Woche 2020 hat mehr denn je ihre Funktion als wichtigste Dialogplattform für die Herausforderungen der Land- und Ernährungswirtschaft unterstrichen. Sie vereint alle Marktteilnehmer und bietet allen gesellschaftlichen Gruppen eine Bühne, um lösungsorientiert die Zukunftsfragen der Land- und Ernährungswirtschaft im nationalen und globalen Kontext zu erörtern. So war die Grüne Woche ein Spiegelbild der aktuell geführten gesellschaftlichen Auseinander-setzung um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz. Dieser Dialog wurde nicht nur intensiv auf dem Messegelände, sondern auch landesweit bei zahlreichen Kundgebungen geführt. Dies belegt die besondere gesellschaftspolitische und mediale Ausstrahlung der Grünen Woche. Für tausende Vertreter des Lebensmittelhandels war die Grüne Woche Kontakt- und Geschäftsbörse, für die Aussteller Testmarkt für Produkte und Marketingkonzepte mit hunderttausenden Verbrauchern, für Trendsetter und Startups medienwirksame Präsentationsbühne. Und den Konsumenten – das sind die Entscheider an der Ladentheke – bot die Grüne Woche hohen Informationswert und Erlebnischarakter. Für die Messe Berlin war die Grüne Woche 2020 ein Traumstart ins neue Messejahr.”

Partnerland Kroatien erwartet Exportschub

Das diesjährige Partnerland Kroatien präsentierte die Spitzenprodukte seiner Land- und Ernährungswirtschaft aus den Regionen Istrien, Slawonien, Dalmatien und Zentralkroatien unter dem Slogan “Die Kultur der Agrikultur”. Der Premierminister des Landes, Andrej Plenković, nannte die Partnerschaft mit der Grünen Woche “die Krone unserer Teilnahme”. Da sich Kroatien und Deutschland 2020 die EU-Ratspräsidentschaft teilten, setzten sie sich auch gemeinsam für die Verabschiedung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik gemäß den Wünschen der Landwirtschaft ein. Europäische Lebensmittel müssten den globalen Standard setzen, forderte er. Die kroatische Landwirtschaftsministerin Marija Vučković gab sich sicher, dass die Partnerschaft mit der Grünen Woche zu einem Schub bei den kroatischen Lebensmittelexporten führe. Das letztjährige Partnerland Finnland verzeichnete in den ersten fünf Monaten nach der Grünen Woche 2019 nach Aussagen der finnischen Botschafterin in Berlin einen Anstieg von 48 Prozent.

Starkes Engagement der Bundesregierung

Besonders hervorzuheben war in diesem Jahr das Engagement der Bundesregierung. Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, resümierte: “Mit unserem Hallenmotto ‘Du entscheidest’ haben wir den Besuchern einen Perspektivenwechsel ermöglicht. Sie konnten bei uns erfahren, was sie als Verbraucher im Alltag mitbestimmen und entscheiden können – und damit Einfluss ausüben, was auf Dauer produziert wird. Die Grüne Woche war zudem Startpunkt für unsere Dialogreihe. Landwirte und Verbraucher fühlen sich häufig missverstanden, den Bauern fehlt es an Wertschätzung. Deshalb werden wir ab dem Frühjahr bundesweit einladen, alle gemeinsam an einen Tisch – Umweltverbände, Politik, Medien, Verbraucher und natürlich unsere Bauern. Wir müssen offen sein für die Position, die Haltung des anderen.” Neben dem Bundes-landwirtschaftsministerium präsentierten sich das Bundesentwicklungs-, Bundesumwelt- und Bundesforschungs-ministerium in eigenen Sonderschauen. Insgesamt sieben Bundesministerinnen und Bundesminister informierten sich mit eigenen Rundgängen auf der Grünen Woche 2020: Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Svenja Schulze, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Franziska Giffey, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin der Verteidigung, sowie Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung. Zahlreiche Ministerpräsidenten der Bundesländer sowie Spitzenvertreter der im Bundestag vertretenen Parteien informierten sich auf gesonderten Rundgängen. Zu den hochrangigen Gästen zählten außerdem Janusz Wojciechowski, EU-Kommissar für Landwirtschaft, und Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

www.gruenewoche.de

Tradition und Innovation: Ford elektrifiziert im 70. Rosenmontagszug die gesamte Bagagewagen-Flotte

Köln (ots) Die diesjährige Karnevalssession ist für die Ford-Werke eine ganz Besondere. Denn es stehen gleich zwei Jubiläen an: Zum einen geht Ford in seine 70. Session als Mobilitätspartner des Kölner Karnevals und stellt zum 70. Mal in Folge die Bagagewagen beim Rosenmontagszug. Doch Ford stellt nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Fahrer – womit wir beim zweiten Jubiläum wären. Seit dem Jahr 2000, also seit 20 Jahren, übernehmen Ford-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter beim ‘Zoch’ die ehrenamtlichen Chauffeur-Dienste und fahren die Bagagewagen.

Bei der traditionellen Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum zeigt Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann (links) dem Kölner Dreigestirn Prinz Christian II. (Mitte), Bauer Frank und Jungfrau Griet sowie dem Kinderdreigestirn Kinderprinz Vincent I., Kinderbauer Emil und Kinderjungfrau Darleen den neuen Ford Transit Custom Plug-in-Hybrid, der beim diesjährigen Rosenmontagszug als einer von 55 Bagagewagen die Kamelle transportiert. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH/Friedrich Stark”

Auf dieses doppelte Jubiläum verwies Ford-Werke-Chef Gunnar Herrmann auch bei der traditionellen Wagenübergabe an das Festkomitee des Kölner Karnevals im Karnevalsmuseum. “Zwei Jubiläen in einem Jahr erlebt man nur selten, selbst im Karneval”, sagte Herrmann. “Unsere treue Partnerschaft mit dem Festkomitee des Kölner Karnevals belegt, wie eng wir als Unternehmen mit dem Karneval verbunden, und wie tief wir in der Stadt Köln und ihrem Brauchtum verwurzelt sind.”

Ford sorgt schon seit 1951 dafür, dass ‘d’r Zoch’ auch wirklich ‘kütt’ und die Jecken am Straßenrand mit Kamelle und Strüßjer versorgt werden. In den Genuss in den Top-Modellen von Ford chauffiert zu werden, kam das Dreigestirn allerdings erst mehr als ein Jahrzehnt später. 1965, als Ford als offizieller Fahrzeugsponsor für das Festkomitee des Kölner Karnevals einstieg, waren die Tollitäten noch in einem Ford Taunus 20M Cabrio unterwegs. Bei der diesjährigen Wagenübergabe freuten sich Prinz Christian II., Bauer Frank und Jungfrau Griet über die Schlüssel zu ihren drei Ford Galaxy.

Bei den Bagagewagen fällt die Wahl hingegen seit mehr als 50 Jahren auf das gleiche Erfolgsmodell, den Ford Transit. Doch in diesem Jahr setzt Ford dabei auf alternative Antriebssysteme und elektrifiziert die komplette Flotte im Rosenmontagszug. Von den 55 eingesetzten Bagagewagen fahren 25 Transit Custom Plug-in-Hybride im ‘Zoch’ ausschließlich elektrisch. Die restlichen 30 sind Mild-Hybrid-Varianten. Damit führt Ford die Elektrifizierung des Rosenmontagszugs fort, die der Kölner Autohersteller im vergangenen Jahr mit dem Einsatz von drei von Ford in Köln-Niehl produzierten StreetScooter WORK XL begonnen hatte.

Emissionsfreie Mobilität in der Innenstadt

“Wir verbinden beim Rosenmontagszug Tradition mit Innovation und zeigen mit unserer elektrisierten Flotte, wie wir uns emissionsfreie Mobilität in der Innenstadt – auch im Lieferverkehr – vorstellen”, sagte Gunnar Herrmann. “Und wenn dabei noch Kamelle und Strüßjer transportiert werden, ist das doch umso schöner.”

Ford stellt dem Festkomitee, der Interessenvertretung der 110 Kölner Karnevalsgesellschaften, in diesem Jahr insgesamt 70 Fahrzeuge zur Verfügung: sieben Ford Galaxy für das Dreigestirn und Vertreter des Festkomitees, fünf Ford Tourneo als Shuttlefahrzeuge sowie die 55 Ford Transit Custom als Bagagewagen für den Rosenmontagszug. Und auch in dieser Session sind wieder 70 Ford-Beschäftigte beim Rosenmontagszug im ehrenamtlichen Einsatz. Sie fahren nicht nur die Bagagewagen, sondern kümmern sich als Mechatroniker auch um etwaige Pannen.

Diese großzügige und engagierte Unterstützung von Ford weiß Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees, natürlich sehr zu schätzen: „Ford ist ein fester und wichtiger Bestandteil von unserem Fastelovend und macht den Kölner Zoch erst möglich. Ich freue mich, dass wir auch in dieser Session eine so große Zahl an ehrenamtlichen Helfern im Zoch dabei haben. Als Ausdruck unserer Wertschätzung für diese Partnerschaft möchte ich Ford heute die Fördermitgliedschaft im Festkomitee Kölner Karneval anbieten. Ford und das immaterielle Kulturerbe Kölner Karneval gehören fest zusammen, auch in der Zukunft.“

Bei der Wagenübergabe im Kölner Karnevalsmuseum nahmen außer Mitgliedern des Festkomitees auch das Kölner Kinderdreigestirn 2020 und Bürgermeister Hans-Werner Bartsch als Vertreter der Stadt teil. Der Bürgermeister betonte, wie sehr die Stadt Köln die Partnerschaft von Ford und Festkomitee begrüßt. “Ford und der Karneval sind wahre Aushängeschilder unserer Stadt, für die Köln weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist”, sagte Bartsch. “Wir sind sehr froh, dass Ford als echt kölsche Institution den Karneval so engagiert unterstützt. Und, dass der Rosenmontagszug dabei zunehmend auf alternative Antriebskonzepte setzt, freut uns natürlich umso mehr.”

www.Ford.com

Klimaschutz an Schulen: Energiesparmeister 2020 gesucht

Preise im Wert von 50.000 Euro für 16 Landessieger und einen Sonderpreisträger
Bewerbung bis 31. März 2020 auf www.energiesparmeister.de

Berlin (ots) Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von 50.000 Euro – diese Belohnung winkt den besten Klimaschutzprojekten an deutschen Schulen. Ob verpackungsfreier Schulkiosk, Energie-Rallye durch das Schulhaus oder Upcycling-Projekt: Der Energiesparmeister-Wettbewerb prämiert das in Sachen Kreativität, Nachhaltigkeit und Kommunikation überzeugendste Projekt aus jedem Bundesland.

Klimaschutz an Schulen: Energiesparmeister 2020 gesucht. www.energiesparmeister.de. Quellenangabe: “obs/co2online gGmbH”

Bewerben können sich Lehrer und Schüler aller Schularten und Altersklassen bis zum 31. März 2020 auf www.energiesparmeister.de. Der Schulwettbewerb wird unterstützt durch die vom Bundesumweltministerium beauftragte Kampagne “Mein Klimaschutz” und ist eine Aktion der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online.

Energiesparmeister for Future – seit 12 Jahren für den Klimaschutz

“Was seit Fridays for Future die ganze Welt weiß, können wir schon seit zwölf Jahren beobachten”, sagt Tanja Loitz, Geschäftsführerin von co2online. “Tausende Schülerinnen und Schüler in Deutschland setzen sich mit großer Leidenschaft und kreativen Projekten für den Schutz des Klimas ein. Dieses Engagement belohnen wir mit dem Energiesparmeister-Wettbewerb – und machen Lust zum Nachahmen.”

Schulen sind in zweifacher Hinsicht der beste Ort, um sich im Klimaschutz zu üben: Durch ihren Strom- und Heizenergieverbrauch verursacht eine mittelgroße Schule rund 300 Tonnen CO2 jährlich – so viel CO2 binden etwa 24.000 Buchen im Jahr. Mit ihren Klimaschutzprojekten tragen junge Menschen dazu bei, die CO2-Bilanz von Schulen zu verbessern und erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten.

Jury wählt 16 Landessieger und einen Sonderpreisträger

Welches Projekt aus jedem Bundesland gewinnt, entscheidet Ende April eine Expertenjury aus Politik und Gesellschaft. Die sechzehn Landessieger erhalten je 2.500 Euro Preisgeld, eine Patenschaft mit einem Unternehmen oder einer Institution in ihrer Region sowie die Chance auf den mit weiteren 2.500 Euro dotierten Bundessieg. Der Bundessieger wird Ende Mai in einer Online-Abstimmung auf www.energiesparmeister.de bestimmt. Für alle Preisträger geht es am 19. Juni 2020 zur Preisverleihung ins Bundesumweltministerium in Berlin.

Auch ehemalige Preisträger erhalten wieder die Chance auf einen Gewinn. Sie können sich für den Sonderpreis “langfristiges Engagement” bewerben. Das Projekt mit der überzeugendsten Weiterentwicklung seit seiner Auszeichnung wird mit 1.000 Euro und der Reise zur Preisverleihung in Berlin belohnt.

Paten und Unterstützer des Wettbewerbs

Neben Geld- und Sachpreisen werden die Gewinner-Schulen mit einer Patenschaft eines Partners aus Wirtschaft und Gesellschaft belohnt. Die Paten unterstützen ihren Energiesparmeister bei der Öffentlichkeitsarbeit. Die diesjährigen Paten des Wettbewerbs sind: atmosfair gGmbH, Brandenburger Isoliertechnik GmbH & Co. KG, Bremer Energiehaus-Genossenschaft eG, eins energie in sachsen GmbH & Co. KG, ENGIE Deutschland, Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein GmbH, Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH, Ostdeutscher Sparkassenverband, Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg, Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen, die Sparkassen in Niedersachsen und WEMAG AG.

Zusätzlich unterstützen den Wettbewerb a&o Hostels, Florida-Eis Manufaktur GmbH, MELAWEAR, memo AG, Spreeprint Textildruck e.K., Vaude GmbH & Co. KG und Zentralverband Sanitär Heizung Klima. Als Medienpartner agieren der auf pädagogisch-didaktische Fachzeitschriften spezialisierte Friedrich-Verlag, das Naturkostmagazin Schrot&Korn sowie das bundesweite Schülermagazin YAEZ. Unterstützt wird der Wettbewerb auch von Deutschlandfunk Kultur mit Berichterstattung in der Sendung “Kakadu”.

Über den Energiesparmeister-Wettbewerb

Der Energiesparmeister-Wettbewerb (https://www.energiesparmeister.de) wird durch die Kampagne “Mein Klimaschutz” im Auftrag des Bundesumweltministeriums unterstützt. Der Schulwettbewerb wird seit zwölf Jahren von co2online realisiert. Dabei werden jedes Jahr Preise im Wert von insgesamt 50.000 Euro an engagierte Schüler und Lehrer vergeben.

Über “Mein Klimaschutz” und co2online

“Mein Klimaschutz” (https://www.mein-klimaschutz.de) ist eine Mitmachkampagne von co2online im Auftrag des Bundesumweltministeriums. Sie motiviert Verbraucher, den eigenen CO2-Fußabdruck dauerhaft zu verkleinern.

Die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online (https://www.co2online.de) setzt sich dafür ein, den klimaschädlichen CO2-Ausstoß zu senken. Seit 2003 helfen die Energie- und Kommunikationsexperten privaten Haushalten, ihren Strom- und Heizenergieverbrauch zu reduzieren. Unterstützt wird co2online von der Europäischen Kommission, dem Bundesumweltministerium sowie Partnern aus Medien, Wissenschaft und Wirtschaft.

Eröffnungsfeier Grüne Woche 2020: Landwirtschaft setzt auf Dialog

Politiker versprechen Einsatz für moderne Landwirtschaft und Handel auf Augenhöhe – Eröffnungsfeier der Grünen Woche

Rukwied: Wir setzen auf Dialog – Klöckner: Will keine rückwärtsgewandte Agrarwende – Plenkovic: Partnerschaft ist die Krone unserer Teilnahme

Das Bekenntnis zur Dialogbereitschaft hat die Reden von Politikern und Vertretern der  Land- und ernährungswirtschaft bei der Eröffnungsfeier der 85. Internationalen Grünen Woche in Berlin am Donnerstagabend bestimmt. Vor rund 3.600 Ehrengästen betonten sie, dass die Landwirtschaft der Zukunft einerseits moderne industrielle Methoden braucht, aber andererseits Anforderungen an Nachhaltigkeit und Umweltschutz gerecht werden müsse.

Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), Wolfgang Ingold, betonte in seinem Grußwort: „Wir folgen dem Verbraucher“, und erklärte, die Branche versuche, Lebensmittel verantwortungsvoll herzustellen und zu vertreiben, und das „verdient Respekt“. „Wir sind nicht das Problem, wir sind die Lösung“, meinte er.

Joachim Rukwied, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, bat um Verständnis für die „Zukunftsängste“ der Bauern. Sowohl die Anforderungen an ihre Tätigkeit als auch der Wettbewerb im Markt stiegen immens. Die Demonstranten mit ihren Treckern in vielen europäischen Ländern brächten die Botschaft: „Wir sehen die Chance auf einen neuen und zukunftsgerichteten Dialog!“ Von der Politik erwarte die Landwirtschaft, dass sie den richtigen Rahmen setze zwischen Ökologie und Wettbewerb. Jene Verbraucher, „die es sich leisten könnten, sollen bereit sein, einen höheren Preis zu zahlen, wenn sie Lebensmittel haben wollen, die nach höheren Standards hergestellt worden sind“. Allerdings kündigte Rukwied Widerstand gegen das Freihandelsabkommen der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten an. „Das können wir so nicht akzeptieren.“

Janusz Wojciechowski, der neue EU-Landwirtschaftskommissar, versprach, sich in Brüssel für die Sicherheit der Verbraucher, „aber auch der Bauern“ einzusetzen. Unter Anspielung auf das Mercosur-Abkommen forderte er, die Standards, die europäische Landwirte bei ihren Produkten erfüllten, müssten auch für Importe gelten.

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erklärte: „Wir wollen keine rückwärtsgewandte Agrarwende.“ Vielmehr müsse die Landwirtschaft „Teil der Moderne“ sein. Dabei werde es Zielkonflikte geben, die ohne Notstandsrhetorik ausdiskutiert und gelöst werden müssten. „Ländliche Räume sind mehr als Kompensationsorte für städtische Wünsche“. Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt hatte zuvor „Massentierhaltung und Überdüngung“ kritisiert und betont: „Die Agrarwende ist noch nicht vorbei“.

Der Premierminister des Partnerlandes Kroatien, Andrej Plenkovic, nannte die Partnerschaft mit der Grünen Woche „die Krone unserer Teilnahme“ an der weltgrößten Agrarmesse. Da sich Kroatien und Deutschland 2020 die EU-Ratspräsidentschaft teilten, setzten sie sich auch gemeinsam für die Verabschiedung der neuen Gemeinsamen Agrarpolitik gemäß den Wünschen der Landwirtschaft ein. Europäische Lebensmittel müssten den globalen Standard setzen, forderte er in seiner auf Deutsch gehaltenen Rede. Plenkovic gab sich sicher, dass die Patenschaft zu einem Schub in den kroatischen Lebensmittelexporten führe. Der CEO der Messe Berlin GmbH, Christian Göke, hatte in seiner Eröffnungsansprache darauf verwiesen, dass das vorjährige Partnerland Finnland einen Exportzuwachs bei Agrarprodukten von 48 Prozent verzeichnen konnte. Einen ähnlichen Erfolg wünschte er dem diesjährigen Partnerland Kroatien und verwies damit auf den überaus hohen Stellenwert Grünen Woche als Marketing Plattform.

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