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DeutschlandScout.com – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

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Heute stelle ich das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz vor. Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Okertalsperre bei Altenau im Harz

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Die Okertalsperre ist eine Talsperre bei Altenau im Harz im niedersächsischen Landkreis Goslar. Sie befindet sich im Oberharz im Naturpark Harz. Dort, wo sich heute der Stausee ausbreitet, befanden sich bis zum Jahre 1954 die kleinen Orte Unter- und Mittelschulenberg. Sie wurden vom ansteigenden Wasser überflutet. Mit der “MS AquaMarin” kann man eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen und dabei die wunderschöne Harzlandschaft mit ihren Buchten kennenlernen. Der von der Oker durchflossener Stausee, auch Okerstausee genannt, hat bei Stauziel 2,25 Quadratkilometer Wasseroberfläche und einen Speicherraum von 46,85 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Staumauer ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch. Bei der Staumauer der Okertalsperre handelt es sich um eine Bogengewichtsstaumauer. Das aufgestaute Wasser treibt die Turbine des Wasserkraftwerks Romkerhalle an. Die Talsperre wird von den Harzwasserwerken betrieben.
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DeutschlandScout.com – Rosstrappe bei Thale über dem Bodetal im Harz.

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Ich stehe hier vor der Rosstrappe im Harzer Bodetal.
Die sagenhafte Rosstrappe im Harzer Bodetal bei Thale muss man erwandern, man wird mit einer tollen Aussicht ins Tal belohnt. Es gibt auch einen Sessellift von Thale. Nun können auch ältere Menschen bequem die Rosstrappe besuchen. Festes Schuhwerk ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Schon in den ältesten Reisebeschreibungen und Nachrichten von der Rosstrappe tritt die Sage auf, aber auch immer wieder in den verschiedensten Fassungen, die Gebrüder Grimm bringen allein fünf verschiedene Arten derselben, jedoch ist der Kern stets derselbe, eine fliehende, verfolgte Königstochter, die in der Angst der Verzweiflung den grässlichen Sprung wagt und glücklich vollendet, während der Verfolger in die Tiefe stürzt. Tief prägt sich der Huf von dem gewaltigen Aufschlag in den Felsen ein, doch Brunhilde ist gerettet. Nur die goldene Krone ist von ihrem Haupte gefallen und von den Fluten des Bergstromes verschlungen. Man hat von der Rosstrappe einen sprichwörtlich sagenhaften Ausblick. Von der Rosstrappe kann man über die Schurre, einen in Serpentinen angelegten Pfad, ins Bodetal absteigen. Als Aufstieg empfiehlt sich der Präsidentenweg (Länge rund 4 km). Die Rosstrappe ist als Nr. 71 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Wenn man im Harz ist muss man die Rosstrappe einfach besuchen.
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DeutschlandScout.com – Hexentanzplatz bei Thale im Harz

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Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich im Harz den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
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DeutschlandScout.com – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

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Ich stehe hier vor der Teufelsmauer in Weddersleben im Harz.
Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg (Harz) verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits seit 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.
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DeutschlandScout.com – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg im Harz.
Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg,
Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
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DeutschlandScout.com – Fürstenteich bei Silberhütte im Harz

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Ich stehe hier am Fürstenteich bei Silberhütte im Harz, auch Fürst Viktor genannt. Wie der Name Silberhütte schon sagt wurde hier früher im Bergbau Silber gewonnen. Im Jahr 1692 wurde Silberhütte gegründet und wurde schnell zu einem der bedeutendsten deutschen Silberhütten. In der Blütezeit wurden jährlich bis zu 1600 kg reinen Silbers erschmolzen. Eine solche Silber Hütte benötigte viel Wasser, der Ort hatte vier Schmelzöfen. Im Jahr 1729 wurde begonnen den Teufelsbach aufzustauen. Der abgeleitete Kunstgraben hatte den Namen Fürst Viktor Kunstgraben. Seinen Namen Fürstenteich erhielt er aber erst nachdem die Silberverhüttung bereits eingestellt wurde. Das Geschlecht der Stolberg-Wernigeröder Fürsten und Grafen, die das Bergbaurecht inne hatten, standen für den Namen Pate. Nach dem Ende der Bergbauzeit wurde der Teich ausgebaut und bis 1997 als Trinkwasserspeicher genutzt. Der Damm des Fürstenteiches ist heute 13 Meter hoch und 110 Meter lang und staut ca. 2,7 Hektar Wasserfläche. Mit seinen etwa 370 Metern Länge und 80 Metern Breite zählt der Fürstenteich zu den kleinsten Harzer Talsperren. Ein Besuch des Fürstenteich bei Silberhütte im Harz lohnt sich.
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DeutschlandScout.com – Ottofelsen bei Wernigerode im Harz

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Ich stehe hier am Fuß der Felsformation „Ottofelsen“ im Harz.
Der Ottofelsen ist ein Granithärtling und liegt zwischen Drei Annen Hohne und der Steinernen Renne (südwestlich von Wernigerode). Das beliebte Wanderziel ist von beiden Stellen aus zu Fuß zu erreichen. Er befindet sich auf der Nordostflanke des Hohnekamms oberhalb vom Tal des Braunen Wassers. Der etwa 36 Meter hohe Felsen steht auf rund 584 Meter über Normal Null, woraus sich am Gipfel zirka 620 Meter über Normal Null ergeben. Er besteht aus grobkörnigem Granit. Der Fels kann über Eisenleitern, die als Aufstiegsmöglichkeit am 27. Juli 1892 feierlich eingeweiht und nach 1990 erneuert wurden, bestiegen werden. Er dient auch als Klettergipfel für Bergsteiger. Wer wagemutig genug ist und ein guter Kletterer kann den steilen Treppenaufgang hinauf zum 36 Meter hohen „Gipfel“ wagen. Es lohnt sich dort hinauf zu klettern. Sie werden mit einer tollen Aussicht in die schöne Harzlandschaft belohnt. Von seinem Gipfel fällt der Blick über Berge und Täler des Harzes bis zum Brocken, nach Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode und bis weit in das nördliche Harzvorland. Der Felsen ist als Nr. 27 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Also ein Besuch des Ottofelsen im Harz lohnt sich auf alle Fälle.
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DeutschlandScout.com – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

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Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode
als Teil der Teufelsmauer im Harz.
Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes “Drei Zinnen”, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
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DeutschlandScout.com – Schleuse Rothensee bei Magdeburg

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Die Schleuse Rothensee ist Teil des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg und liegt im Rothenseer Verbindungskanal. Dieser verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee, das nicht mehr den Anforderungen der heutigen Binnenschifffahrt entspricht. Sie ist als Sparschleuse konzipiert, damit der durch die Schleusungen entstehende Wasserverlust geringer gehalten wird. Die Schleusenkammer ist circa 12,50 Meter breit und 190 Meter lang. Sie hat eine vom Elbwasserstand abhängige Fallhöhe von 10,45 bis 18,46 Meter. Das Obertor ist ein 5,10 Meter hohes Zugsegmenttor. Das Unterhaupt verschließt wegen der stark wechselnden Elbwasserstände ein fast 22 Meter hohes Stemmtor. Gebaut wurde die Schleuse in der Zeit vom April 1997 bis Mai 2001.
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DeutschlandScout.com – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

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Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
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DeutschlandScout.com – Schiffshebewerk Rothensee bei Magdeburg

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Heute berichte ich vom historischen Schiffshebewerk in Rothensee bei Magdeburg. Das Schiffshebewerk Rothensee befindet sich nördlich von Magdeburg und überbrückt den Höhenunterschied zwischen dem Mittellandkanal und dem Rothenseer Verbindungskanal, welcher die Verbindung mit der Elbe und dem Magdeburger Hafen herstellt. Das Schiffshebewerk ist ein technisches Denkmal. Das Schiffshebewerk hat bei normalen Wasserständen einen Höhenunterschied von 16 Metern auszugleichen. Je nach Wasserstand der Elbe kann der Wert jedoch zwischen 11 und 18 Metern schwanken. Die Hubzeit betrug 3 Minuten. Die gesamte Abfertigung mit Einfahren des Schiffes, Schließen und Öffnen der Tore benötigte etwa 20 Minuten. Täglich konnten etwa 70 Schiffe mit einer Gesamtlast von 45.000 Tonnen transportiert werden. Die zulässige Schiffsgröße betrug 1.000 Tonnen. Besuchen Sie das Schiffshebewerk in Rothensee. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Carlswerk bei Mägdesprung im Selketal im Harz

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Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung im Selketal im Harz. Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr 1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
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DeutschlandScout.com – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Ich stehe hier vor der “längsten Hängebrücke im Harz” an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht.Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der “Weltweit längsten Hängebrücke” kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die “längste Hängebrücke” und die Rappbodetalsperre im Harz.
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DeutschlandScout.com – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

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Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg: Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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DeutschlandScout.com – Königsburg bei Königshütte im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als “castrum Königshof” erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als “castrum Köningshof acqisivit”, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke  fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
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DeutschlandScout.com – Ringheiligtum Pömmelte im Salzlandkreis

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Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen “Ringheiligtum Pömmelte”. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Kloster Michaelstein Musikmaschine im Harz

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Heute befinde ich mich im Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz. Vor dem Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt. Ein Besuch lohnt sich.
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DeutschlandScout.com – Endorfer Windmühle bei Aschersleben

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Die schöne Endorfer Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke an der Landstraße bei Endorf auf einer Hochebene unmittelbar am Harzrand. Die Fotos stammen von Paul Bertrams aus Aschersleben. Der herrliche Blick ins Land reicht vom Brocken im Westen bis hin zum Petersberg im Osten. Ursprünglich war die Endorfer Windmühle mit zwei Mahlgängen ausgestattet. Erst nachträglich wurde ein Walzenstuhl eingebaut. Über viele Generationen diente die Mühle den Bauern der umliegenden Ortschaften, um aus ihrem Korn Mehl zu mahlen bzw. Tierfutter zu schroten. Seit 1972 standen die Räder in dieser Mühle still. Im Jahre 1991 übernahm der „Förderkreis Konradsburg“ die völlig desolate Windmühle. Ein Ziel dieses gemeinnützigen Vereins ist die geschichtlich gewachsene Kulturlandschaft der Region zu erhalten. Seit November 1993 drehen sich die neu angefertigten Flügel im Wind. Unter Verwendung der noch brauchbaren alten Substanz wurde das stark restaurierungsbedürftige Innenleben der Mühle wieder in annähernd originalen Zustand versetzt. Seit dem 1. Deutschen Mühlentag im Jahre 1994 ist die voll funktionstüchtige Windmühle zu besichtigen.
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DeutschlandScout.com – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

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Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz. Ihr DeutschlandScout.