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Fast 89.000 Besucher bei Händel in Halle (Saale) Stiftung Händel-Haus zieht positive Jahresbilanz 2019

Das Jahr 2019 war für die Stiftung Händel-Haus ein sehr erfolgreiches Jahr: Die Händel-Festspiele vom 31. Mai bis zum 16. Juni konnten mit rund 58.000 Besuchern den Besucherrekord von 2018 halten, und auch die Museumsangebote stießen auf großes Interesse.

So besuchten fast 30.000 Gäste die Ausstellungen und Veranstaltungen im Händel-Haus und im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Die Besucher kamen aus aller Welt, u. a. aus England, Irland, Frankreich, Malta, Portugal, Tschechien, Norwegen, Mexiko, den USA, Kanada, Indien, Japan, Korea, Indonesien und Australien, um die beiden Museen der Stiftung Händel-Haus aufzusuchen. Die Besucherzahl blieb gegenüber 2018 mit mehr als 30.500 Besuchern, 2017 mit mehr als 31.500 und 2016 mit 30.200 Gästen nahezu konstant. Die stärksten Besuchermonate sind zwar weiterhin die Sommermonate, allerdings nutzen im Vergleich zu vergangenen Jahren immer weniger Menschen diese Monate für den Museumsbesuch. Ein Grund hierfür sind heiße Sommer mit hohen Temperaturen auch in den Ausstellungsräumen, weil diese aufgrund des alten, denkmalgeschützten Hauses nur bedingt klimatisiert werden können. Insgesamt nutzten fast 89.000 Menschen die vielfältigen Angebote der Stiftung Händel-Haus, die von der Ausrichtung der beiden Festivals „HändelFestspiele“ und „Händel im Herbst“, Konzerten im Händel-Haus, offenen Besuchertagen über musikpädagogische Veranstaltungen bis hin zu populärwissenschaftlichen Vortragsreihen reichen.

Die Stiftung Händel-Haus zeigte 2019 neben den Dauerausstellungen „Händel – der Europäer“ und „Historische Musikinstrumente“ im Händel-Haus und der Ausstellung „Musikstadt Halle“ im Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, auch die Jahresausstellung „Ladies first“. Besucherreiche Tage sind vor allem bekannte Spezialtage wie der Tag der offenen Tür im Herbst und die Museumsnacht Halle-Leipzig im Frühjahr. Am 11. Mai 2019 fanden über 1.100 Menschen die Wege in das Händel-Haus und in das Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus. Erstmalig öffnete das Händel-Haus auch zusätzlich an drei Tagen im Dezember seine Türen kostenfrei für Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale). Diese Aktion wurde sehr gut und dankend angenommen.

Das Jahr 2019 war ebenso reich geprägt an Veranstaltungen. Wie die Jahre zuvor präsentierte die Stiftung Händel-Haus über 200 Veranstaltungen und zeigte damit erneut, welche Vielfalt Kultur für Jung und Alt bieten kann. Fast 1.500 Besucher kamen zu den eigenen, kleinen Konzertreihen „Musik im Händel-Haus“, „Focus Bohlenstube“ und dem „Jazz-Sommer“. Eine besonders beliebte Reihe unter den Gästen ist auch die populärwissenschaftliche Vortragsreihe „Musik hinterfragt“, die einmal monatlich mittwochs stattfindet. Aber auch das Seniorenkolleg von Frau Dr. Zauft und das jeden Mittwoch stattfindende musikpädagogische Projekt „Schallspiele“ für Kinder ab sechs Jahre sind, vor allem in den Ferien, sehr beliebt. Insgesamt besuchten über 1.700 Kinder die beiden Museen und ihre Veranstaltungen.

Auch Fremdveranstalter buchen zunehmend gern die historischen Räumlichkeiten im Geburtshaus von Georg Friedrich Händel für verschiedene Veranstaltungen und Events.

Wir danken im Namen der rund 89.000 Besucher unserer Stifterin, der Stadt Halle (Saale), dem Land Sachsen-Anhalt, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Lotto Sachsen-Anhalt und der Saalesparkasse gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung.

Informationen zum Händel-Haus

Stiftung Händel-Haus 0345 / 500 90 221 Große Nikolaistraße 5 stiftung@haendelhaus.de 06118 Halle (Saale) www.haendelhaus.de

Interaktive Erlebniswelten erobern Hamburg

Hamburg (ots) In Hamburg entstehen immer neue interaktive und digitale Erlebniswelten, die neben den klassischen Attraktionen für neue Abwechslung in der Tourismusmetropole sorgen. Die neugeschaffenen Angebote setzen auf Interaktion, Virtual Reality oder Edutainment.

OPOLUM Werbeplakat. Quellenangabe: “obs/TwistedRooms Entertainment GmbH/Maximilian Witte”

Ein neuer Trend ist dabei schon jetzt erkennbar: Im Vergleich zu den klassischen Attraktionen reicht das passive Zuschauen zukünftig nicht mehr aus. Der Besucher wird immer mehr zum Mittelpunkt des Geschehens und darf mit modernster Technik, aufwendigen Kulissen oder Darstellern interagieren. Das Erlebniskonzept OPOLUM Adventures existiert seit 2018 zentral in der Speicherstadt und setzt auf Interaktion in fiktiven Welten.

“Wir möchten unsere Besucher ganz analog in andere Welten entführen und ihnen eine Mission geben.”, sagt der 29-jährige Geschäftsführer Christoph Freese. Die Besucher sind mit Betreten der Attraktion direkt in einer fantasievollen Welt und werden auf eine abenteuerliche Mission geschickt, um die Welt zu retten. Als Betreiber des Hamburger Escape Rooms TwistedRooms war für Freese nach einem Besuch in einem “Immersive Theatre” in London klar, dass die Zukunft der Escape Rooms nicht in den Rätseln, sondern in immersiven Geschichten mit interaktiven Aufgaben liegt. Freese sagt dazu weiter: “Wir haben komplett auf Denkrätsel oder komplexe Zusammenhänge verzichtet. Wir sprechen daher nicht mehr von Rätseln, sondern von Aufgaben, die innerhalb der von Schauspielern erzählten Geschichte erfüllt werden müssen.”

Seit mehreren Jahren ist in der Hansestadt ein neuer Trend erkennbar. Museum, Ausstellungen und Erlebniswelten erschaffen vielseitige neue Methoden, den Besucher interaktiv mit einzubeziehen. Neben den vielen klassischen Museen und Ausstellungen in Hamburg haben zwei neue Edutainment-Formate auf Innovation und Technik gesetzt. Das Discovery Dock Hamburg lässt die Besucher an verschiedenen Stationen selbst zum Entdecker werden. So kann jeder mit Hilfe einer VR-Brille zum Kranfahrer im Hafen werden. Die Panik City zeigt das Leben von Udo Lindenberg auf ganz neuen Wegen. Hier können Besucher mit einer VR-Brille ein Live-Konzert sehen oder auf Touch-Monitoren Liquor-Bilder malen.

Im OPOLUM Adventure wird bewusst auf die virtuelle Realität verzichtet. “Wir kombinieren analoge Unterhaltungsformen zu einem einzigartigen Erlebnis, das überrascht.”, erklärt Freese. Für den Besucher entsteht das Erlebnis durch das gekonnte Zusammenspiel aus modernster Technik, liebevollen Filmkulissen, interaktiven Aufgaben und leidenschaftlichen Schauspielern. “Ohne moderne Technik funktionieren Attraktionen heutzutage nicht mehr. Die Leute sind an vieles gewöhnt und möchten immer neue Technologien sehen.”, berichtet Freese. Das OPOLUM funktioniert auf 700qm vollautomatisiert. Es setzt unter anderem auf “Projection Mapping”. Dabei strahlen Beamer nur auf bestimmte Bereiche und erzeugen so für das menschliche Auge beeindruckende Illusionen.

Neue Erlebniswelten werden in Zukunft eine wichtige Rolle für den Tourismus spielen. Modernste Technik wird dabei unverzichtbar. Die Einheimischen und die Touristen möchten zukünftig im Mittelpunkt stehen, persönlich angesprochen werden und mit der Umgebung interagieren. Ob mit oder ohne Virtual Reality ist dabei Geschmackssache. Die hohe Diversität an unterschiedlichen Erlebniskonzepten zeigt schon jetzt, dass Hamburg ein Vorreiter im Tourismus der Zukunft ist.

Maximilian Witte
017684646926
m.witte@opolum.com

KlosterCard2020 – Kloster Michaelstein

Mit der KlosterCard2020 können Sie 25% bei jedem* Ticket sparen! Sie haben freier Eintritt ins Museum und können das Klosterfest 2020 mit der KlosterCard2020 besuchen!

* Die KlosterCard2020 kostet 25,- €, gilt vom 1.1.-31.12.2020 auf reguläre, nicht ermäßigte Kartenpreise und Sie ist übertragbar. Pro Konzert kann ein Ticket zum KosterCard-Tarif erworben werden.

Außerdem enthalten: Freier Eintritt in unser Museum (außer Veranstaltungen und Führungen) im Jahr 2020 und freier Eintritt zum Klosterfest 2020! Wenn Sie Veranstaltungskarten mit der KlosterCard kaufen möchten: Bitte zunächst die KlosterCard in den Warenkorb legen und bezahlen, anschließend ausdrucken. Die 12-stellige Nummer auf der KlosterCard benötigen Sie, um die ansonsten nicht sichtbaren Preisstufen auswählen zu können.

https://kloster-michaelstein.reservix.de/artikel

Finissage mit Schatzgeschichte im Städtischen Museum 19. Januar 2020, 15 Uhr Schatzgeschichten bei Wein:

Wie alles begann… 30 Jahre Städtepartnerschaft Halberstadt und Wolfsburg

In den letzten Wochen zeigte das Museum eine besondere Ausstellung, die sich nun ihrem Ende neigt. Im Rahmen des Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Halberstadt und Wolfsburg präsentierten die Fotoclubs aus diesen Städten ihre Bilder, die Bilder ihrer Stadt. Am Ende dieser Ausstellung soll nun noch einmal der Anlass in den Mittelpunkt gerückt werden. Am Sonntag, dem 19. Januar 2020 heißt es dann wieder: Schatzgeschichten bei Wein: Wie alles begann… 30 Jahre Städtepartnerschaft Halberstadt und Wolfsburg.

Vor 30 Jahren wurde ein Vertrag über eine Städtepartnerschaft zwischen zwei Städten, in zwei Ländern, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik unterzeichnet.
Im Jahre 1988 nahm die Stadt Wolfsburg Kontakt zur ständigen Vertretung der DDR in Bonn und zum damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker auf. Immer wieder bemühte sich Wolfsburg und brachte das Thema in zahlreichen Schreiben und bei persönlichen Besuchen zur Sprache. DDR Führung genehmigte schließlich das Vorhaben. So begann die Odyssee der Schreiben und Zuständigkeiten, die eine Kontaktaufnahme mit einer „nichtsozialistischen“ Stadt mit sich brachte. Am 24. Oktober 1989, schon in den Wirren der Wende und des Zusammenbruchs der DDR, konnte der Vertrag in Halberstadt unterzeichnet werden. Seit dem Abschluss des Vertrages ist die gemeinsame Städtepartnerschaft ein Miteinander, das nicht nur auf dem Papier fixiert wurde, eine Partnerschaft, die bis heute wirklich gelebt wird.
An diesem Nachmittag werden Menschen, die am Beginn dieser bis heute gelebten Partnerschaft mit dabei waren aus ihren Erinnerungen erzählen.

Wir möchten Sie herzlich zu dieser Veranstaltung einladen und bitten um Voranmeldung unter Tel. 03941/551474.

http://www.museum-halberstadt.de

TV.Deutschland.Guide – Obscurum Thale – Museum der Hexerei und der dunklen Mächte

Willkommen bei TV.Deutschland.Guide.
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Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik, Lifestyle, Tourismus, Freizeit und vieles mehr.

Heute berichte ich über das Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude Thale. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das “Böse” überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom “Vampir von Venedig”, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der “Zombies” finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das “Unglaubliche” erwartet Sie im Obscurum Thale.
Ihre Pia. Danke.

111 Jahre Jugendherberge in Deutschland

DJH will mit Jubiläumsaktion #andersalsdudenkst Vorurteile aufbrechen

Detmold (ots) Jungen Menschen einfache Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit diese die Welt um sie herum in allen Facetten entdecken können: Dieses Ziel hatte Richard Schirrmann im Sinn, als er im August 1909 seine Jugendherbergsidee in die Tat umsetzte.

111 Jahre Jugendherberge in Deutschland / DJH will mit Jubiläumsaktion #andersalsdudenkst Vorurteile aufbrechen / Lagerfeuer und Stockbrot mit der ganzen Familie: Jugendherbergen sind nach wie vor lebendige Orte der Begegnung, an denen täglich Werte gelebt werden, die das Leben bereichern!Quellenangabe: “obs/DJH – Deutsches Jugendherbergswerk/© DJH”

2020, also 111 Jahre später, zählen rund 450 Häuser zum Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) – weltweit sind es sogar über 4000 in fast 90 Ländern. Diese Zahlen belegen: Die Jugendherbergsidee mit ihren tragenden Werten wie Völkerverständigung, Toleranz, Weltoffenheit sowie Soziales Lernen und nachhaltige Umweltbildung hat nichts von ihrem ursprünglichen Spirit eingebüßt. Für das DJH ein guter Grund, um den 111. Geburtstag dieser weltumspannenden Bewegung gebührend zu feiern und zwar #andersalsdudenkst.

Unter diesem Hashtag will das DJH Vorurteile aufbrechen und zwar gleich doppelt. “Viele Menschen haben die Jugendherbergen aus ihrer eigenen Kindheit in Erinnerung und tragen die damit verbundenen Bilder auch heute noch im Kopf. Moderne Jugendherbergen bieten heute aber viel mehr als `Bett und Brötchen´, sind nicht nur für Schulklassen beliebte Urlaubs- und Ferienziele und haben beispielsweise über 2000 verschiedene Programme im Angebot: Von Waldyoga bis zur hauseigenen Segelschule ist alles dabei – eben #andersalsdudenkst”, erklärt Oliver Peters, stellvertretender DJH-Hauptgeschäftsführer.

Das zweite Anliegen von #andersalsdudenkst zielt mitten in die Gesellschaft und wird sich mit Vorurteilen beschäftigen, die für das Zusammenleben eine große Rolle spielen. “Die jüngsten Ergebnisse des GemeinwohlAtlas haben dem DJH seine wichtige Rolle für die deutsche Zivilgesellschaft erneut unterstrichen. Auch deshalb wollen wir uns im Jubiläumsjahr nicht nur selbst feiern, sondern auch unseren Teil für den Erhalt und die Stärkung des Gemeinwohls in Deutschland beitragen”, führt Oliver Peters aus. Die Idee: Alle rund 2,4 Millionen DJH-Mitglieder können sich bei einer Aktion auf kreative Art und künstlerische Weise mit Vorurteilen aller Art auseinandersetzen und aufzeigen, was alles #andersalsdudenkst sein kann. “Mehr werden wir noch im Frühjahr verraten, nur so viel: Es wird ein deutschlandweit einmaliges Projekt werden, was es so in dieser Form noch nie gegeben hat und von dem wir hoffen, dass es ein möglichst großes Echo in der Gesellschaft erzeugen wird”, so Oliver Peters.

Das Ergebnis der Aktion wird am 22. August 2020 im Rahmen des großen DJH-Jubiläumsfestivals auf dem Gelände der Jugendherberge Horner Rennbahn in Hamburg zu bestaunen sein – vier Tage vor dem offiziellen Gründungstag der Jugendherbergen in Deutschland, dem 26. August 1909. Unter dem Motto “Jugendherberge XXL” wird in Hamburg alles am Start sein, was Jugendherberge heute ausmacht: Von Kreativworkshops bis hin zu sportlichen Competitions für die ganze Familie und natürlich darf auch ein Mega-Lagerfeuer inklusive Stockbrot nicht fehlen.

Alle Infos rund um das DJH-Jubiläumsjahr, den einzelnen Aktionen und Events sowie weitere spannende Aspekte zum Wandel der Jugendherbergen gibt es im Internet unter www.111-jahre.jugendherberge.de.

Schauhöhle „Heimkehle“ im Harz

Die Schauhöhle „Heimkehle“ liegt ca.1,5km westlich der Gemeinde Uftrungen es handelt sich um eine Schauhöhle mit einem natürlich entstandenen Hohlraum die Einwirkung des Wasser’s als Niederschlags-, Oberflächen- oder Grundwasser führt zu einer besonderen Formenvielfalt an den leichtlösbaren Gesteinen es bilden schroffe, schrattige Felspartien, muldenartige Hohlformen und Räume als Schlotten und Höhlen.

Voraussetzung zur Bildung von Lösungshohlräumen ist das Vorhandensein von lösungsfähigem Gestein und Wasser. Lösungsfähige Gesteine sind Kalksteine, Dolomit, Anhydrit bzw. Gips und Steinsalz. Der Betreiber der Schauhöhle ist der Kommunale Eigenbetrieb Südharz. Die Gesamtlänge beträgt etwa 2 km.

Der für Besucher zugängliche Teil ist aber zur Zeit nur ca. 600m lang. In der Höhle verläuft die Landesgrenze zwischen Sachsen Anhalt und Thüringen. Besuchen Sie diese Vielfalt !

Schauhöhle Heimkehle
OT Uftrungen
An der Heimkehle 3
D-06536 Südharz
Telefon: +49 (0) 34653 / 305
Telefax: +49 (0) 34653 / 72341
e-mail: info@hoehle-heimkehle.de

http://www.hoehle-heimkehle.de

Rübeländer Tropfsteinhöhlen

Im Tal der Bode gelegenen Höhlenort Rübeland befinden sich die weltbekannten „Rübeländer Tropfsteinhöhlen“. Um den Besuch der Baumanns- und Hermannshöhle kommt man bei einem Harzbesuch einfach nicht drum herum.

Bereits an den Ortseingängen werden Sie von den Höhlenbären begrüßt, die einst in den Höhlen lebten.
Die „Rübeländer Tropfsteinhöhlen“ verzaubern die Besucher immer wieder mit ihren einzigartigen Naturreichtümern und der Vielzahl an Tropfsteinformationen und Sintergebilden.
Tauchen Sie ein in eine faszinierende Welt voller Geheimnisse und reizenden Naturspektakeln die nur tief unter der Erde zu entdecken sind.

Erleben Sie beide Höhlen in außergewöhnlichen und aufschlussreichen Führungen, in denen Sie alles rund um die Geologie, Tropfsteine und Höhlenbewohner erfahren.
Jedoch gleicht keine Höhle der Anderen und Sie werden feststellen, dass jede ihren eigenen Reiz besitzt.

Was beide Höhlen gemein haben, ist die Durchschnittstemperatur von 8 Grad Celsius. Somit wird für den Höhlenbesuch also warme Kleidung und festes Schuhwerk empfohlen.
In beiden Höhlen müssen jeweils ca. 300 Stufen überwunden werden und sind somit leider nicht Rollstuhl- und Kinderwagengerecht.

Suchen Sie einen außergewöhnlichen Ort für eine Trauung, ein Event oder den Kindergeburtstag? Dann sind Sie bei den Rübeländer Tropfsteinhöhlen genau richtig! Sie bieten Ihnen eine besondere Location für ein ganz besonderes Ereignis.
Für alle Kinder und Schülergruppen ab 10 bis ca. 20 Personen bieten Ihnen die „Rübeländer Tropfsteinhöhlen“ ganz besondere Erlebnisführungen an, in denen es Neues aus der Welt des Höhlenschutzes, der Höhlenforschung oder des Lebens in der Höhle zu erkunden gibt.

Faszinierend sowohl für Klein als auch für Groß sind die Höhlenfestspiele. Theaterstücke werden Ihnen hier vor einer atemberaubenden Naturkulisse präsentiert.

Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen bieten ebenfalls für viele Wanderer des Harzer-Hexen-Stieges eine willkommene und kühle Abwechslung zur fantastisch oberirdisch herrschenden Natur.

https://www.oberharzinfo.de

Frankenberger Winterabend auch 2020

Auf in die 22. Saison der Frankenberger Winterabende: Vorträge plus Diskussion erneut aktuelle historische, politische und theologische Themen auf.

Wie schon zwei Jahrzehnte lang finden die Frankenberger Winterabende im Kleinen Heiligen Kreuz statt. Beginn ist jeweils um 20 Uhr, auf Ausnahmen wird hingewiesen.

Mittwoch, 22. Januar 2020

Am Mittwoch, 22. Januar 2020 referiert der Politologe und Publizist Prof. Dr. Ulrich Teusch zum Thema: „Nicht schwindelfrei – Über Wahrheit, Lücken und Lügen im Journalismus“. Seiner Meinung nach stecken die etablierten Medien in einer massiven Glaubwürdigkeitskrise, da öffentliche und veröffentlichte Meinung auseinanderdriften. Er missbilligt dabei ausdrücklich den Begriff der „Lügenpresse“, beklagt aber eine „Lückenpresse“, in der manch wichtige Meldung unter den Tisch fällt. Teusch ist Mitarbeiter verschiedener öffentlich rechtlicher Hörfunkprogramme und betreibt seit 2016 den Blog „augenaufunddurch.net“. 2013 erhielt er den Roman-Herzog-Medienpreis.

Mittwoch, 03. Februar 2020

Die Publizistin und Unternehmerin Yvonne Hofstetter wird am Mittwoch, dem 3. Februar die Hauptlinien ihres Buches darlegen: „Das Ende der Demokratie: Wenn künstliche Intelligenz (KI) das Denken und Entscheiden übernimmt“. Hofstetter ist Gründerin eines Unternehmens, das KI-basierte Lagebilder der Finanzmärkte entwickelt, um die Risiken ausländischer Handelsaktivitäten grenzüberschreitend tätiger Firmen zu bewerten. Je mehr wir uns vernetzen, je intelligenter wir die Welt als „Internet of Everything“ um uns herum sehen, desto rasanter entwickelt sich durch die elektronischen Geräte ein Ökosystem intelligenter Maschinen, deren Modelle und Vorhersagen uns Menschen immer mehr einschätzen. Aus transparenten Konsumenten werden manipulierte Käufer, aus gläsernen Bürgern die programmierte Nation.

Dienstag, 03. März 2020

Für Dienstag, 03. März hat unter Vorbehalt der Juso – Vorsitzende Kevin Kühnert zugesagt, um der Frage nachzugehen, ob das gegenwärtige Wirtschaftssystem wirklich eine Antwort auf die globalen Herausforderungen finden kann. Unter dem Schlagwort eines demokratischen Sozialismus hat Kühnert eine kontroverse Debatte losgetreten, als er auf die gesellschaftspolitische Verantwortung der Märkte hinwies. Will er Enteignung oder gar zurück in das Wirtschaftssystem der DDR? Kühnert kann nur unter Vorbehalt zusagen, denn im November wird der Juso – Vorsitz neu gewählt. Er weiß noch nicht, an welcher Stelle er im März 2020 eingespannt sein wird.

Donnerstag, 19. März 2020

Den Abschluss der Saison bildet am Donnerstag, 19. März, die Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen. Prof. Dr. Maja Göpel, Berlin, Politökonomin, Expertin für Klimapolitik, Leuphana Lüneburg. Sie hat die Initiative „Scientists for future“ mit begründet und setzt sich besonders auch für eine CO2 Bepreisung ein, die die Wirtschaft in Deutschland und darüber hinaus zum Umdenken bewegt. Kann sie mit den Beschlüssen der Bundesregierung zufrieden sein?

Die „Frankenberger Winterabende“ beginnen jeweils um 20 Uhr und finden in Goslar, im Kleinen Heiligen Kreuz, Frankenberger Plan 8 statt. Wenn der Raum dort zu eng ist, wird in die Frankenberger Kirche ausgewichen. Ein Eintritt wird nicht erhoben, um jedem den Zugang zu diesen Abenden zu ermöglichen. Neben der Information über wichtige Themen ist es den Organisatoren ein Anliegen, dass eine Begegnung unter den Besuchern stattfinden kann. Deswegen wird auch ein kleiner Imbiss gereicht. Zur Finanzierung z. B. auch der Honorare, gibt jeder am Ausgang, was er zur Fortsetzung der Winterabende beitragen kann.

Kontakt & Information

Arbeitskreis Frankenberger Winterabend
Frankenberger Plan 8, 38640 Goslar
www.frankenberg-goslar.de

TV.Deutschland.Guide – Hexentanzplatz im Harz im Winter

Willkommen bei TV.Deutschland.Guide.
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Ich berichte heute vom Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal im Harz. Diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei einem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte.
Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Braunlage – Unsere beliebte Wurmbergseilbahn erwartet Sie!

Schweben Sie mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands in bequemen 6-Personenkabinen in ca. 15 Minuten zur Spitze des Wurmbergs auf eine Höhe von 971 m über dem Meeresspiegel und erleben Sie dabei den bezaubernden Ausblick in die herrlichen Landschaften des Harzes!

Mit einer Förderleistung von 960 Personen pro Stunde und Richtung wird unsere Seilbahn betrieben. Sie gehört zu den derzeit modernsten Einseilumlaufbahnen in Europa und hat dem Sportgebiet Wurmberg neuen Auftrieb verliehen.

Im Sommer ist der Wurmberg ein beliebtes Ausflugsziel. Der fantastische Ausblick über den Harz und zum Brocken ist einmalig!

Für Ihr leibliches Wohl sorgen bestens die „Wurmberg-Alm“ auf dem Berggipfel, die für schöne Tage auch eine Sonnenterrasse mit Liegewiese bietet und das „Rodelhaus“ mit großem Wintergarten und Kinderspielplatz. Von der zünftigen Brotzeit bis zur Hüttengaudi ist hier alles möglich. Hinab geht’s dann rasant mit unseren Monsterrollern.

Viel Spaß für Kinder

Für die Kinder gibt es direkt neben der großen Biergartenterrasse der Wurmberg Alm einen großen Abenteuer-Spielplatz. Ein großer Sandkasten sowie zahlreiche Klettergerüste und Spielgeräte beschäftigen ihre Kinder für einige Stunden. Der Spielplatz wurde so angelegt das die Eltern bei schönem Wetter im Biergraten ihren Kaffee ungestört immer in Sichtweite der Kinder genießen können. 

Ein weiterer Spielplatz befindet sich knapp 70m von der Berggaststätte Wurmberg Alm direkt an der Bergstation der Seilbahn.

Zwischen der Bergstation der Seilbahn und der Wurmberg Alm liegt das große Ziegengehege. Das Gehege kann von den Kindern begangen werden und bietet ein aufregendes Spiel Erlebnis. 

Unweit des Ziegengeheges steht das Hasengehege. Mit kleinen und großen Hasen, Zwergkaninchen und Meerschweinchen zieht dieses Gehege immer wieder Kinderscharen an. Ihre Kinder werden noch lange von einem Ausflug auf dem Gipfel des Wurmberges schwärmen!

Wer Glück hat kann im Frühjahr den Almauftrieb oder im Herbst den Almabtrieb der Tiere live mit erleben.

Übrigens transportiert die Seilbahn auch ihren Kinderwagen bis zum Gipfel oder Sie können zu Fuß mit Kinderwagen über den 4,5km langen geteerten Wanderweg zum Gipfel aufsteigen. Eine Wickelstation für die ganz Kleinen steht in der Wurmberg Alm zur Verfügung.


Nehmen Sie zur kalten Jahreszeit unsere zahlreichen Wintersportangebote wahr:
•    Alpin Ski,
•    Skilanglauf,
•    Snowboardfahren,
•    Rodeln,
•    Winterwandern

Überzeugen Sie sich selbst und wagen Sie die Fahrt auf den Gipfel des Wurmberges!

Weitere Informationen zu Schneehöhen und den aktuellen Betriebszeiten unserer Lifte erhalten Sie auf www.schneenews.de und www.wurmberg-seilbahn.de!

Wurmbergseilbahn GmbH und Co. KG
Am Amtsweg 5
38700 Braunlage

Tel. 05520/999328
Fax  05520/999329

info(at)wurmberg-seilbahn.de

www.wurmberg-seilbahn.de

Schatzgeschichten bei Wein: Was sind Rotarier?

10.1.2020, 19 Uhr im Museum – Halberstadt

Rotary, mittlerweile eine der bedeutendsten Service-Organisationen mit 12 Millionen Mitgliederin in 160 Ländern, wurde 1905 vom Anwalt Paul Harris in Chicago, USA, als „Reaktion auf die egoistische Kälte des Geld- und Machstrebens“ gegründet.

Gegenseitige Achtung und Anerkennung der indivudiellen Fähigkeiten jedes Mitmenschen sowie verbindende Freundschaft war und ist rotarisches Hauptanliegen.

Im Gebiet der ehemaligen DDR trat nach anfänglicher Euphorie 1990 ein Werteverlust ein, der einherging mit fehlender Lebensorientierung und sinkendem Selbstbewusstsein der Bevölkerung. Dem sollte mit der durch den Rotary Club Wolfsburg initiierten Gründung eines Pendants in der Partnerstadt Halberstadt entgegen gewirkt werden. Um potentielle Mitglieder dafür zu finden und diesen eine Orientierung im bundesdeutschen Neuland zu vermitteln, wurde eine Vortragsreihe zu politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen im Kolpinghaus mit hochkaratigen Referenten, bspw. den VW-Vorständen, vom RC Wolfsburg organisiert.

Nach fast zweijähriger Gründungsphase konnte am 19. Mai 1992 der Rotary Club Halberstadt mit 26 Mitgliedern gegründet werden. Dabei erhielten die Halberstädter Rotarier die hier gezeigte, vom RC Wolfsburg gestiftete Glocke, die seitdem bei jedem Meeting gemeinsam mit den Wimpeln der befreundeten RC zum Einsatz kommt. Sie gehört mit der hier ausgestellten Präsidentenkette zu den ältesten und zugleich wertvollsten, zeremoniellen Insignien des RC Halberstadt. Nicht jeder RC hat so eine Kette, die bei besonders offiziellen und festlichen Anlässen vom Präsidenten getragen wird. Die Halberstädter Kette ist ein Geschenk des über den RC Wolfsburg vermittelten Partner-Rotary Club Luton in England. Sie trägt die Namen aller bisherigen Präsidenten und einer Präsidentin des RC Halberstadt – ein Name für jedes rotarische Jahr.
Das „selbstlose Dienen“ ist das Leitprinzip der rotarischen Idee, daher begleitet und unterstützt der RC Halberstadt zahlreiche gemeinnützige Projekte vor Ort und weltweit. Zu den ersten großen karitativen Projekten der Halberstädter Rotarier gehörten u. a. die Unterstützung des Kreispflegeheims Huysburg in Dingelstedt (1991), der Jugendbegnungsstätte „Manna“ in Halberstadt (1993), der Kinder- und Jugendkantorei im Dom, der Errichtung der „Steine der Erinnerung“ (1992) sowie das Blindenrelief von Halberstadt auf dem Fischmarkt (1999).

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte und mit Mitgliedern des Vereins ins Gespräch kommen möchte, laden wir herzlich am 10. Januar 2020 um 19 Uhr in das Städtische Museum, Domplatz 36 ein.

Voranmeldung ab sofort möglich unter: Tel. 03941/551474 oder über staedtischesmuseum@halberstadt.de.

http://www.museum-halberstadt.de

Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Teufelsmauer in Weddersleben.



Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg im Harz verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits im Jahr 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.

Strandsolbad Leopoldshall in Staßfurt

Das einzigartige Strandsolbad in Staßfurt Leopoldshall ist immer einen Besuch wert.

Mit echtem Strand und einem Salzgehalt, welcher höher als die Nordsee ist, ist es einzigartig im Salzlandkreis und ganz Deutschland. Das Strandsolbad entstand als Folge eines Tagesbruchs im ausgehenden 19 ten Jahrhundert. Am 26.05.1929 wurde das Bad der Öffentlichkeit übergeben. Das Strandsolbad in Staßfurt erfreut sich wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung großer Beliebtheit. Das klare Wasser hat einen hohen Salzgehalt. Es ist das einzige Binnensolfreibad in Mitteleuropa. Die Schwimmplattform mit Rutsche und der Spielplatz sind besonders für Kinder ein Anziehungspunkt. Auf der Sommerterrasse mit Seeblick kann man in aller Ruhe die Sonne genießen. Das Strandsolbad hat vom Saisonbeginn Anfang Mai bis Saisonende Anfang September (je nach Wetterlage) täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In den Ferien und bei sehr guter Wetterlage wird das Strandsolbad von 9.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet. Jährlich finden die beliebten Strandfeste statt. Das Strandsolbad ist eine Station der Salzigen Tour in Staßfurt.

Stadtsee Staßfurt im Salzlandkreis

Der Stadtsee in der Salzstadt Staßfurt.

Bis zu sieben Meter tief sind Teile der Altstadt von Staßfurt abgesunken, als Folge unsachgemäßer Sicherung der Kali stollen aus dem 19. Jahrhundert. Mehrere hundert Gebäude, darunter die Stadtkirche und der Markt, mussten in den vergangenen fünfzig Jahren deshalb abgerissen werden. An dieser Stelle entstand der neue Stadt see um das Zentrum wieder aufzuwerten. Der Stadtsee entstand im Rahmen des I B A Projektes Sachsen-Anhalt. Ein Besuch des Stadtseebereiches lohnt sich auf alle Fälle.

Löderburger Schachtsee bei Staßfurt

Der Löderburger See ist ein Baggersee bei Löderburg im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt.

Er entstand aus einem ehemaligen Tagebau, der 1918 eröffnet wurde. 1924 wurde die Kohleförderung eingestellt, bis 1930 wurde nur noch Abraum gefördert. Anfang der 1970er Jahre wurde der Restlochsee zu einem Naherholungsgebiet ausgebaut und im Juli 1977 eingeweiht. 1974 begann die Herstellung des heutigen Strandes. Nach 1990 wurde das Tourismuszentrum „Löderburger See“ privatisiert, bevor es der Gemeinde Löderburg 2001 rückübertragen wurde. Im Jahr 2002 wurden Sicherungsmaßnahmen an der Steilküste durchgeführt, ein Jahr später die Gaststätte und das Bad saniert. Eine Rutschbahn wurde 2004 eingeweiht. 2006 wurde die Löderburger See GmbH privatisiert. Ein neuer Campingplatz entstand 2008. Außer dem Touristenzentrum befindet sich am See eine Wasserskianlage.