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Schmerzlicher Verlust der Braunbärin Mascha im Tierpark Hexentanzplatz

Nach Krankheit Publikumsmagnet verstorben.

Am Montagmorgen vergangener Woche stellte der zuständige Tierpfleger eine deutliche Veränderung im Verhalten der alten Bärin fest, auch eingesetzte Schmerzmittel brachten keine wesentliche Besserung.

Tierparkleiter Uwe Köhler verständigte daraufhin ein international arbeitendes spezialisiertes Team von Tierärzten des Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) am Leibnitz-Institut in Berlin. Diese nahmen sich umgehend der Bärin direkt in Thale an und konnte anhand von Videomaterial leider keine positive Prognose abgeben. Wegen ihres für Bären sehr hohen Alters von immerhin fast 35 Jahren wurde Mascha daraufhin in den frühen Morgenstunden des 10.06.2020 durch die Experten von ihren Qualen erlöst.

Zu wissenschaftlichen Zwecken, für Lehre und Forschung wurde sie danach am IZW mittels Computertomografie untersucht.
Geboren wurde die bei allen Besuchern des Tierparks sehr beliebte Bärin 1986 im Bergzoo Halle. Mit Braunbär Jonas lebte Mascha bis 2005 auf der alten Bärenanlage. Am 07.07.2005 konnten sie dann in die neue 5.300 m² große Anlage umziehen. Auf dem naturbelassenen Areal fühlte sie sich bis zuletzt sehr wohl.

Für das Team um den Tierparkleiter Uwe Köhler ist dieser Verlust sehr schmerzlich und schwer zu verkraften. „Sie ist nach all den Jahren wie zu einem festen Familienmitglied geworden.“ Derzeit tummeln sich noch 3 Polarfüchse auf der Anlage und können dort entdeckt werden.

„Das „Wann?“ können wir noch nicht beantworten. Dennoch sind wir uns mit dem Geschäftsführer der Bodetal Tourismus GmbH, Ronny Große einig, dass wir neue Bären für unsere Besucherinnen und Besucher brauchen.“ sagt Uwe Köhler.

Die Bären im Tierpark hat schon lange Tradition: seit dem 25.09.1975 gab es Braunbären (damals Jenny und Mischka).

Im Tierpark Hexentanzplatz gibt es über 60 Tierarten, welche im Harz heimisch sind oder waren, zu entdecken. Bewusst kann man hier auf Entdeckungsreise in einem naturbelassenen Landschaftspark mit unvergleichlichem, über 200 Jahre alten Buchenbestand, am Rande des Naturschutzgebietes Bodetal, gehen.

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Bodetal Tourismus GmbH  

Ronny Große
Geschäftsführer
Intendant Harzer Bergtheater & Waldbühne Altenbrak

Walpurgisstraße 37

D- 06502 Thale

Tel.:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 31
Fax:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 49

E- Mail:  grosse@bodetal.de

www.bodetal.de

www.facebook.com/bodetal 

Die Bodetal Therme Thale öffnet wieder ihre Pforten

Mit einigen Einschränkungen ist der Besuch im Thermen- und Saunenbereich wieder möglich.

„Endlich dürfen unsere Gäste wieder „Erholung pur ins sagenhafter Natur“ genießen.“ freut sich der Geschäftsführer Ronny Große der betreibenden Freizeitanlagen Betriebsgesellschaft mbH darauf, dass die Bodetal Therme die Tore wieder für ihre Gäste öffnen darf.

Seit zweieinhalb Monaten Schließung auf Grund der Covid-19-Pandemie dürfen die Gäste ab Samstag, 30. Mai 2020, 10:00 Uhr wieder Wellness, Badespaß, Sauna und das kulinarische Angebot genießen. „Die Genehmigung durch das Gesundheitsamt des Landkreises Harz ereilte uns am Mittwoch. Seit dem bereiten wir mit unserem Personal alles vor, um den Aufenthalt in der idyllischen Wohlfühltherme für unsere Besucherinnen und Besucher trotz der Hygienevorschriften so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir freuen uns, dass wir sowohl den Therme- als auch den Saunabereich einschließlich der gastronomischen Angebote und den Wellnessbetrieb aufrecht erhalten können.“ beschreibt Ronny Große die jetzige Situation. Nur das Wedeln (Spezialaufgüsse) seien nicht erlaubt.
Was sind nun die hauptsächlichen Hygienebedingungen?
Das Betreten der Therme ist aufgrund der Enge am Ein- und Ausgang mit einem Mund- und Nasenschutz vorgesehen. In der Einrichtung direkt ist dies nicht notwendig. Die Abstandsregeln von 1,50 m sind allumfassend zu wahren. Am Wochenende und am Pfingstmontag sind Reservierungen notwendig, um die verringerten Besucherzahlen zu koordinieren. Handtücher und Bademäntel dürfen nicht verliehen werden, Altbestände werden allerdings zu einem Unkostenbeitrag von 2,50 € zum Kauf angeboten.

Sämtliche weitergehenden Informationen und auch das einfach zu bedienende Reservierungstool sind auf www.therme-bodetal.de zu erfahren.
Die Öffnungszeiten bleiben unverändert montags bis donnerstags von 10:00 Uhr – 22:00 Uhr, freitags und samstags bis 23:00 Uhr und sonntags 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Am Pfingstsonntag wird bis 22:00 Uhr geöffnet.

Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz.

Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee,
welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz.
Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche, weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Für die etwas größeren gibt es die Möglichkeit Tischtennis zu spielen. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke.Ein Volleyball Platz lädt zur sportlichen Betätigung ein. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub.
Zum Abschluß sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.

DeutschlandScout.com – Okertalsperre bei Altenau im Harz

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Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Die Okertalsperre ist eine Talsperre bei Altenau im Harz im niedersächsischen Landkreis Goslar. Sie befindet sich im Oberharz im Naturpark Harz. Dort, wo sich heute der Stausee ausbreitet, befanden sich bis zum Jahre 1954 die kleinen Orte Unter- und Mittelschulenberg. Sie wurden vom ansteigenden Wasser überflutet. Mit der “MS AquaMarin” kann man eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen und dabei die wunderschöne Harzlandschaft mit ihren Buchten kennenlernen. Der von der Oker durchflossener Stausee, auch Okerstausee genannt, hat bei Stauziel 2,25 Quadratkilometer Wasseroberfläche und einen Speicherraum von 46,85 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Staumauer ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch. Bei der Staumauer der Okertalsperre handelt es sich um eine Bogengewichtsstaumauer. Das aufgestaute Wasser treibt die Turbine des Wasserkraftwerks Romkerhalle an. Die Talsperre wird von den Harzwasserwerken betrieben.
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DeutschlandScout.com – Rosstrappe bei Thale über dem Bodetal im Harz.

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Ich stehe hier vor der Rosstrappe im Harzer Bodetal.
Die sagenhafte Rosstrappe im Harzer Bodetal bei Thale muss man erwandern, man wird mit einer tollen Aussicht ins Tal belohnt. Es gibt auch einen Sessellift von Thale. Nun können auch ältere Menschen bequem die Rosstrappe besuchen. Festes Schuhwerk ist aber auf jeden Fall zu empfehlen. Schon in den ältesten Reisebeschreibungen und Nachrichten von der Rosstrappe tritt die Sage auf, aber auch immer wieder in den verschiedensten Fassungen, die Gebrüder Grimm bringen allein fünf verschiedene Arten derselben, jedoch ist der Kern stets derselbe, eine fliehende, verfolgte Königstochter, die in der Angst der Verzweiflung den grässlichen Sprung wagt und glücklich vollendet, während der Verfolger in die Tiefe stürzt. Tief prägt sich der Huf von dem gewaltigen Aufschlag in den Felsen ein, doch Brunhilde ist gerettet. Nur die goldene Krone ist von ihrem Haupte gefallen und von den Fluten des Bergstromes verschlungen. Man hat von der Rosstrappe einen sprichwörtlich sagenhaften Ausblick. Von der Rosstrappe kann man über die Schurre, einen in Serpentinen angelegten Pfad, ins Bodetal absteigen. Als Aufstieg empfiehlt sich der Präsidentenweg (Länge rund 4 km). Die Rosstrappe ist als Nr. 71 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Wenn man im Harz ist muss man die Rosstrappe einfach besuchen.
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DeutschlandScout.com – Hexentanzplatz bei Thale im Harz

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Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich im Harz den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
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Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus öffnet wieder wie gewohnt

Zwangspause nach Corona beendet

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Foto: Heike Albrecht)

Nachdem auch der Nationalpark Harz Corona-bedingt alle seine Besuchereinrichtungen geschlossen hatte, öffnet nun ab dem 7. Mai 2020 das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus wieder die Pforten für seine Gäste. Es gelten bis auf weiteres die bekannten Öffnungszeiten.

„Wir sind froh, dass wir nun wieder Rede und Antwort stehen können zu den Fragen rund um den Nationalpark und zu den Wandermöglichkeiten im Harz“, so die Leiterin Heike Albrecht-Fechtler vom BUND. „Nun hoffen wir auf viele neugierige Gäste, die die wieder gewonnene Freiheit für sich entdecken.“

Um die Besucher vor einer möglichen Infektionsgefahr zu schützen, gelten die üblichen Hygieneregeln:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • es dürfen nur max. 10 Gäste gleichzeitig eintreten, d. h. nur mit einem der abgezählten Einkaufskörbe
  • bitte den Mindestabstand von 1,5 m zu allen anderen Menschen in der Ausstellung einhalten
  • wenn möglich Bitte um bargeldlose Zahlung
  • das Nationalpark-Kino ist noch nicht wieder geöffnet und es gibt aus hygienischen Gründen keine Gästetoilette.

Wir folgen bei diesen Maßnahmen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der zuständigen Behörden, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die beliebten Naturerlebnisexkursionen finden leider noch nicht wieder statt.

Das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit jährlich über 100.000 Gästen. Betrieben wird es federführend vom BUND-Landesverband Niedersachsen in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Seit 2011 ist es auch Geopark-Infozentrum.

https://www.nationalpark-harz.de

DeutschlandScout.com – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg im Harz.
Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg,
Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
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DeutschlandScout.com – Fürstenteich bei Silberhütte im Harz

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Ich stehe hier am Fürstenteich bei Silberhütte im Harz, auch Fürst Viktor genannt. Wie der Name Silberhütte schon sagt wurde hier früher im Bergbau Silber gewonnen. Im Jahr 1692 wurde Silberhütte gegründet und wurde schnell zu einem der bedeutendsten deutschen Silberhütten. In der Blütezeit wurden jährlich bis zu 1600 kg reinen Silbers erschmolzen. Eine solche Silber Hütte benötigte viel Wasser, der Ort hatte vier Schmelzöfen. Im Jahr 1729 wurde begonnen den Teufelsbach aufzustauen. Der abgeleitete Kunstgraben hatte den Namen Fürst Viktor Kunstgraben. Seinen Namen Fürstenteich erhielt er aber erst nachdem die Silberverhüttung bereits eingestellt wurde. Das Geschlecht der Stolberg-Wernigeröder Fürsten und Grafen, die das Bergbaurecht inne hatten, standen für den Namen Pate. Nach dem Ende der Bergbauzeit wurde der Teich ausgebaut und bis 1997 als Trinkwasserspeicher genutzt. Der Damm des Fürstenteiches ist heute 13 Meter hoch und 110 Meter lang und staut ca. 2,7 Hektar Wasserfläche. Mit seinen etwa 370 Metern Länge und 80 Metern Breite zählt der Fürstenteich zu den kleinsten Harzer Talsperren. Ein Besuch des Fürstenteich bei Silberhütte im Harz lohnt sich.
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DeutschlandScout.com – Ottofelsen bei Wernigerode im Harz

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Ich stehe hier am Fuß der Felsformation „Ottofelsen“ im Harz.
Der Ottofelsen ist ein Granithärtling und liegt zwischen Drei Annen Hohne und der Steinernen Renne (südwestlich von Wernigerode). Das beliebte Wanderziel ist von beiden Stellen aus zu Fuß zu erreichen. Er befindet sich auf der Nordostflanke des Hohnekamms oberhalb vom Tal des Braunen Wassers. Der etwa 36 Meter hohe Felsen steht auf rund 584 Meter über Normal Null, woraus sich am Gipfel zirka 620 Meter über Normal Null ergeben. Er besteht aus grobkörnigem Granit. Der Fels kann über Eisenleitern, die als Aufstiegsmöglichkeit am 27. Juli 1892 feierlich eingeweiht und nach 1990 erneuert wurden, bestiegen werden. Er dient auch als Klettergipfel für Bergsteiger. Wer wagemutig genug ist und ein guter Kletterer kann den steilen Treppenaufgang hinauf zum 36 Meter hohen „Gipfel“ wagen. Es lohnt sich dort hinauf zu klettern. Sie werden mit einer tollen Aussicht in die schöne Harzlandschaft belohnt. Von seinem Gipfel fällt der Blick über Berge und Täler des Harzes bis zum Brocken, nach Wernigerode mit dem Schloss Wernigerode und bis weit in das nördliche Harzvorland. Der Felsen ist als Nr. 27 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Also ein Besuch des Ottofelsen im Harz lohnt sich auf alle Fälle.
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Goslar feiert Walpurgis zuhause

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Ideen. Ursprünglich wollten wir am 30. April auf dem mystisch geschmückten Marktplatz Walpurgis mit Ihnen feiern.

Stattdessen kann die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Für uns Grund genug über Alternativen nachzudenken. Lassen Sie uns am 30. April die Walpurgisnacht einfach zuhause feiern – im kleinen Kreis mit der Familie. Wir haben für Sie ein paar Aktionen vorbereitet, mit denen Sie hoffentlich einen teuflich guten Abend verleben werden…

Die Zutaten für Ihre Goslar-feiert-Walpurgis-zuhause-Party:

Kostüm

Vielleicht haben Sie aus den Vorjahren noch ein geeignetes Kostüm oder Sie basteln sich einfach eins. Gerade Kinder haben garantiert Spaß daran, kreativ zu werden. Wir haben Ihnen passend dazu ein paar Schminktipps für kleine und große Hexen und Teufel zusammengestellt.

Schminkvorlage herunterladen…

Walpurgis-Instagram-Filter

Nutzen Sie alternativ unseren Walpurgis-Instagram-Filter. Sie finden diesen auf dem Instagram-Kanal www.instagram.com/makerlounge/ in den Highlights.

Gewinnen Sie mit Ihrem Walpurgisfoto

Damit sich der Schminkspaß gleich doppelt lohnt, können Sie uns ihr ganz persönliches „Goslar feiert Walpurgis zuhause“ Foto zukommen lassen und dabei gewinnen. Zeigen Sie uns Ihre Walpurgis-Schminkkreationen und schicken Sie uns Ihr Bild bis zum 30. April um Mitternacht an veranstaltungen@goslar.de. Die Gewinner werden am 4. Mai bekanntgegeben.

Wir verlosen drei Hauptpreise und 20 Trostpreise. Lassen Sie sich überraschen.

Essen & Getränke

Die Goslarer Gastronomen zaubern Ihnen eine leckere Mahlzeit aus der Teufelsküche. Freuen Sie sich auf leckere Gerichte wie den Spinnenkuchen, die Dämonenenrolle oder den Harz Witch Burger und vieles mehr. Haben Sie schon mal Hexenschuss getrunken? Alle Details zu den Anbietern, Preisen und Bestellmöglichkeiten finden Sie in unserer extra für Sie erstellten Walpurgis-Speisekarte. Nur gültig am 30. April 2020. (Weitere Anbieter werden in den nächsten Tagen noch ergänzt.) Diese ist ergänzend zum allgemein bestehenden Lieferservice zu betrachten.

Sie unterstützen mit Ihrer Bestellung in der aktuell schwierigen Zeit Ihre Lieblingsrestaurants. Vielen Dank dafür.

Zur Walpurgis-Speisekarte…

Musik

Für die Walpurgisnacht auf dem Marktplatz hatten wir die Band Red Pepper gebucht. Wir verlegen das Konzert spontan ins Wohnzimmer und Sie können über einen Live-Stream gemütlich von zuhause dabei sein. Red Pepper spielt in kleiner Besetzung Rock und Pop für Sie.

Wo: www.facebook.com/UNESCO.Weltkulturerbe.Goslar und www.facebook.com/goslarsche/Wann: 30. April 2020, 20.30 bis 21.30 Uhr

Autokino

Auch das Cineplex Goslar sieht sich mit der aktuellen Corona-Situation konfrontiert und startet passend zur Walpurgisnacht mit einem Autokino. Thematisch spielen auch hier die Hexen eine Rolle und so heißt der Film zum Auftakt um 18.30 Uhr „Die kleine Hexe“. Um 22 Uhr geht es mit dem „Joker“ weiter.

Informationen und Tickets bekommen Sie online unter www.cineplex.de/goslar/.

DeutschlandScout.com – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

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Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode
als Teil der Teufelsmauer im Harz.
Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes “Drei Zinnen”, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
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DeutschlandScout.com – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Ich stehe hier vor der “längsten Hängebrücke im Harz” an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht.Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der “Weltweit längsten Hängebrücke” kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die “längste Hängebrücke” und die Rappbodetalsperre im Harz.
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DeutschlandScout.com – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

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Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg: Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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DeutschlandScout.com – Königsburg bei Königshütte im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als “castrum Königshof” erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als “castrum Köningshof acqisivit”, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke  fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
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Wald im Wandel zur neuen Wildnis

Warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten

Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Natur­wald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand.

Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst. Unser Film erklärt die Zusammenhänge in dieser ganz besonderen Baustelle der Natur. Er gibt Einblicke in den Wandel zur Wildnis, lässt Experten aus anderen Nationalparken zu Wort kommen und zeigt, dass der Wald trotz vieler toter Bäume so lebendig und dynamisch ist, wie selten zuvor – schauen Sie mal rein.

https://www.nationalpark-harz.de

DeutschlandScout.com – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

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Willkommen am Birnbaumteich bei Neudorf im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz.

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Ich stehe hier auf der Burgruine Regenstein. Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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Teufel vom Hexentanzplatz in der Glaskugel

Den Hexentanzplatz muss man vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal.

Aber der Hexentanzplatz hat selber viel zu bieten.
So der bekannte Teufel.

Die Plastiken auf dem Hexentanzplatz stammen von Jochen Müller, Diplom-Metallgestalter aus Quedlinburg. Sie wurden am 21. April 1996 enthüllt. Die Hauptfigur in der Mitte der Kette aus Findlingen ist der Teufel.

Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Also auf zum Hexentanzplatz.