Schlagwort-Archive: Harz

Neuer Revierleiter für das Nationalparkrevier Scharfenstein bei Ilsenburg

Lukas Wachsmann übernimmt Gebiet von Hans-Henning Scheithauer

Nachdem im Herbst letzten Jahres der langjährige Revierleiter Hans-Henning Scheithauer in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet wurde, hat ein neuer Kollege zum Jahresbeginn das Revier Scharfenstein bei Ilsenburg übernommen. Die Flächen des Nationalparkreviers befinden sich zwischen der Eckertalsperre im Westen und Ilsenburg im Nordosten. Der neue Revierleiter heißt Lukas Wachsmann.

Er ist 25 Jahre alt, wurde in Braunschweig geboren und wuchs in Schöppenstedt auf. Für ihn ist das Thema Nationalpark Harz nicht unbekannt. Bereits während seines Forststudiums und im Rahmen seines Vorbereitungsdienstes in Göttingen war er öfter zu Lehrveranstaltungen und Exkursionen hier. Seine Bachelorarbeit befasste sich ebenfalls mit einem Nationalparkthema.

Bevor Lukas Wachsmann sich für die Tätigkeit im Nationalpark Harz beworben hatte, leitete er das Jugendwaldheim Loppin der Landesforsten Mecklenburg-Vorpommern. Er läutet sozusagen den Generationswechsel bei den Nationalparkförstern ein – wir wünschen ihm viel Erfolg bei dieser gerade in der jetzigen Zeit sehr spannenden Tätigkeit mitten im klimatisch beschleunigten Waldwandel und freuen uns auf die Zusammenarbeit.

https://www.nationalpark-harz.de

TV.Deutschland.Guide – Obscurum Thale – Museum der Hexerei und der dunklen Mächte

Willkommen bei TV.Deutschland.Guide.
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland.
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik, Lifestyle, Tourismus, Freizeit und vieles mehr.

Heute berichte ich über das Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude Thale. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das “Böse” überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom “Vampir von Venedig”, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der “Zombies” finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das “Unglaubliche” erwartet Sie im Obscurum Thale.
Ihre Pia. Danke.

TV.Deutschland.Guide – Hexentanzplatz im Harz im Winter

Willkommen bei TV.Deutschland.Guide.
Das erste virtuelle TV Studio für Deutschland.
Mein Name ist PIA und ich berichte hier über Business, Politik, Lifestyle, Tourismus, Freizeit und vieles mehr.

Ich berichte heute vom Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal im Harz. Diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei einem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte.
Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Ihre Pia. Danke.

Braunlage – Unsere beliebte Wurmbergseilbahn erwartet Sie!

Schweben Sie mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands in bequemen 6-Personenkabinen in ca. 15 Minuten zur Spitze des Wurmbergs auf eine Höhe von 971 m über dem Meeresspiegel und erleben Sie dabei den bezaubernden Ausblick in die herrlichen Landschaften des Harzes!

Mit einer Förderleistung von 960 Personen pro Stunde und Richtung wird unsere Seilbahn betrieben. Sie gehört zu den derzeit modernsten Einseilumlaufbahnen in Europa und hat dem Sportgebiet Wurmberg neuen Auftrieb verliehen.

Im Sommer ist der Wurmberg ein beliebtes Ausflugsziel. Der fantastische Ausblick über den Harz und zum Brocken ist einmalig!

Für Ihr leibliches Wohl sorgen bestens die „Wurmberg-Alm“ auf dem Berggipfel, die für schöne Tage auch eine Sonnenterrasse mit Liegewiese bietet und das „Rodelhaus“ mit großem Wintergarten und Kinderspielplatz. Von der zünftigen Brotzeit bis zur Hüttengaudi ist hier alles möglich. Hinab geht’s dann rasant mit unseren Monsterrollern.

Viel Spaß für Kinder

Für die Kinder gibt es direkt neben der großen Biergartenterrasse der Wurmberg Alm einen großen Abenteuer-Spielplatz. Ein großer Sandkasten sowie zahlreiche Klettergerüste und Spielgeräte beschäftigen ihre Kinder für einige Stunden. Der Spielplatz wurde so angelegt das die Eltern bei schönem Wetter im Biergraten ihren Kaffee ungestört immer in Sichtweite der Kinder genießen können. 

Ein weiterer Spielplatz befindet sich knapp 70m von der Berggaststätte Wurmberg Alm direkt an der Bergstation der Seilbahn.

Zwischen der Bergstation der Seilbahn und der Wurmberg Alm liegt das große Ziegengehege. Das Gehege kann von den Kindern begangen werden und bietet ein aufregendes Spiel Erlebnis. 

Unweit des Ziegengeheges steht das Hasengehege. Mit kleinen und großen Hasen, Zwergkaninchen und Meerschweinchen zieht dieses Gehege immer wieder Kinderscharen an. Ihre Kinder werden noch lange von einem Ausflug auf dem Gipfel des Wurmberges schwärmen!

Wer Glück hat kann im Frühjahr den Almauftrieb oder im Herbst den Almabtrieb der Tiere live mit erleben.

Übrigens transportiert die Seilbahn auch ihren Kinderwagen bis zum Gipfel oder Sie können zu Fuß mit Kinderwagen über den 4,5km langen geteerten Wanderweg zum Gipfel aufsteigen. Eine Wickelstation für die ganz Kleinen steht in der Wurmberg Alm zur Verfügung.


Nehmen Sie zur kalten Jahreszeit unsere zahlreichen Wintersportangebote wahr:
•    Alpin Ski,
•    Skilanglauf,
•    Snowboardfahren,
•    Rodeln,
•    Winterwandern

Überzeugen Sie sich selbst und wagen Sie die Fahrt auf den Gipfel des Wurmberges!

Weitere Informationen zu Schneehöhen und den aktuellen Betriebszeiten unserer Lifte erhalten Sie auf www.schneenews.de und www.wurmberg-seilbahn.de!

Wurmbergseilbahn GmbH und Co. KG
Am Amtsweg 5
38700 Braunlage

Tel. 05520/999328
Fax  05520/999329

info(at)wurmberg-seilbahn.de

www.wurmberg-seilbahn.de

Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Die Warnstedter Mühle bei Thale.
Wer sich dem Ort Warnstedt aus Richtung Osten nähert, sieht schon von Weitem auf einer Anhöhe am Ortsrand das Wahrzeichen dieser Siedlung im nördlichen Harzvorland.


Dort steht auf einem gut einsehbaren Areal eine der klassischen Windmühlen, wie sie einstmals z.B. zum Mahlen von Getreide verwendet wurden. Der Mühlenverein Warnstedt hat sich den Erhalt dieses historischen Bauwerks zur Aufgabe gemacht. Anläßlich des Mühlentages lädt der Verein zur Besichtigung der Warnstedter Mühle ein. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Blick ins Innere dieses Gebäudes und auf die dortige Technik aus vorindustrieller Zeit zu werfen. Der Standort der Mühle eignet sich außerdem gut für eine Aussicht auf die Teufelsmauer zwischen Thale und Warnstedt.

Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Teufelsmauer in Weddersleben.



Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg im Harz verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits im Jahr 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.

Mitmachausstellung für Familien öffnet ihre Türen im Schraube-Museum.

Wohnkultur um 1900 in Halberstadt.

Am 6. Dezember eröffnete das Städtische Museum erstmals eine reine Kinder- und Jugendausstellung mit dem Titel „LiebeLiebe – lots of love“.

Diese Mitmach-Ausstellung für Familien wird in der Ausstellungsscheune des Schraube-Museums in der Voigtei 48 bis 29. März 2020 präsentiert.

Die Eröffnung wird der Nikolaus persönlich mit Kindern aus Halberstädter Kindereinrichtungen und Schulen vornehmen. Ab 11 Uhr ist die Ausstellung dann freigegeben, dann heißt es: Mitmachen – Anfassen erlaubt.

Dabei geht es um das große unfassbare Ding, das zwischen den Menschen existiert – die Liebe. Doch handelt es sich dabei nicht nur um die Beziehung zwischen zwei Menschen, denn Liebe ist weit mehr. Zu ihr gehört der ganze Bereich der zwischenmenschlichen Gefühle, zu den Eltern, Großeltern, Geschwistern, Verwandten sowie Freunden. Daneben sind Glück und Nächstenliebe, Geborgenheit und Heimat ebenso ganz spezielle Ausdrücke von Liebe, die in dieser Ausstellung nachempfunden und verbildlicht werden.

Die „liebe“ Liebe begleitet uns von Anfang an, ein Leben lang – als größtes Glück, Hoffnung, Wunschbild für ein erfülltes Leben oder wenn die Liebe fehlt als Verlust und tiefer Schmerz! Dazu verändert Sie sich unablässig mit steigendem Alter und Erfahrung.

Die „Fünf Zimmer“ geben der Ausstellung ihren Rahmen. In der „Wohnküche“ dreht sich alles um das soziale Miteinander in einer Familie, um Pflichten und Alltägliches im Zusammenleben. Im „Bad“ geht es um das eigene Ich, die eigenen Wünsche, Sehnsüchte, Zweifel. Das „Schlafzimmer“ ist die Welt des Bettes, Rückzugsort, Kuschelkoje. Das „Kinderzimmer“ blickt auf die anderen Generationen: Würde ich so leben wollen wie meine Eltern oder Großeltern? Im „Festsaal“ können die Besucher Liebesbriefe schreiben. Vordrucke liegen bereit. Am „Liebeskraftmesser“ können Paare testen, wie stark ihre Zuneigung zueinander ist.
Diese Ausstellung entstand 2018 aus Beiträgen eines Geschichtenwettbewerbs im UNIKATUM Kindermuseum Leipzig und ist nun auf Wanderschaft in Halberstadt.

http://www.museum-halberstadt.de

Hamburger Wappen bei Timmenrode Teufelsmauer im Harz

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer.



Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.

„Gault&Millau“ kürt Weinstube am Brühl

Die Weinstube am Brühl ist laut Restaurantführer „Gault&Millau“ eines der besten Restaurants des Landes Sachsen-Anhalt.

Mit Freude hat die Welterbestadt Quedlinburg zur Kenntnis genommen, dass das Restaurant „Weinstube“ im Romantikhotel am Brühl seine hervorragende Bewertung in der Gastronomie-Bibel „Gault&Millau“ aus dem Vorjahr bestätigen konnte.

Mit 14 von 20 möglichen Wertungspunkten gehört die Weinstube zu den besten Restaurants Sachsen-Anhalts. Sebastian Lorenz und sein Küchenteam engagieren sich hier jeden Tag für eine junge, frische und kreative Küche. Ein Grundstein für die Küche ist die Verwendung ausschließlich frischer Produkte möglichst aus der Region.


Allen voran Oberbürgermeister Frank Ruch möchte nicht nur gratulieren, sondern auch seine Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, dass mit der Weinstube ein gastronomisches Aushängeschild sowie ein großes Stück Lebensqualität ihren festen Platz in der Welterbestadt Quedlinburg gefunden hat.

https://www.quedlinburg.de

Gegensteine bei Ballenstedt im Harz

Die Gegensteine bei Ballenstedt im Harz.
Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine.



An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt. Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.

Neue Themeninseln an Brockenstraße entstehen

Blick hinter die Kulissen der Baustelle Natur im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz darf Natur sich frei entfalten – nach ihren ganz eigenen Regeln. Auch ehemaliger Wirtschaftswald wandelt sich wieder zum wilden Naturwald. Tote Fichten sind Zeichen dieses Wandels und wichtige Lebensgrundlage für viele Lebewesen. Zwischen ihren Silberstämmen wächst eine neue Wildnis heran.

Doch die aktuellen Waldbilder werfen bei vielen Gästen auch Fragen auf. Im Bereich der Brockenstraße entstehen deshalb momentan vier Themeninseln, die einen Blick hinter die Kulissen der Baustelle Natur werfen. Sie erläutern, warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten, warum und wo der Nationalpark noch in Naturgeschehnisse eingreift und wo eben nicht.

Die ersten Schilder am Eckerlochstieg stehen bereits. An der bepflanzten Borkenkäfersicherungsfläche direkt hinter dem Nationalparkhaus Schierke trocknen gerade die Fundamente. Vielen Dank an die fleißigen Kollegen unserer Nationalpark-Werkstatt, die Firma movit aus Hardegsen und alle weiteren Helfer für die tolle Unterstützung.

https://www.nationalpark-harz.de