Schlagwort-Archive: Landschaft

DeutschlandScout.com – Hängeseilbrücke an der Rappbodetalsperre im Harz

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Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Ich stehe hier vor der “längsten Hängebrücke im Harz” an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht.Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der “Weltweit längsten Hängebrücke” kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die “längste Hängebrücke” und die Rappbodetalsperre im Harz.
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DeutschlandScout.com – Baumwipfelpfad bei Bad Harzburg im Harz

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Heute stehe ich vor dem Baumwipfelpfad in Bad Harzburg: Die Natur aus einer anderen Perspektive erleben. Auf geht’s! Rauf geht’s! Niedersachsens ersten Baumwipfelpfad erleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Der Harz ist um eine Attraktion reicher. Hoch hinaus geht es auf dem Baumwipfelpfad Harz in Bad Harzburg. Jung und jung gebliebene, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung haben auf dem ersten Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens die Möglichkeit barrierefrei die Natur aus einer völlig neuen Perspektive kennen zu lernen. Am Fuße des Burgbergs mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 Meter lange Pfad und führt den Gast auf über 20 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Gast Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Die Höhe des Einstiegsturms beträgt ca. 30 Meter. Die Höhe der Aussichtsplattform an der Eingangskrone: ist ca. 26 Meter Es gibt 20 Brücken mit Höhen von 10 bis 35 Meter. Eines der besonderen Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Zudem führt der Pfad über einen Teich,gewährt Einblicke in den Nationalpark Harz und gibt letztlich einen Einblick in die spannende Tier und Pflanzenwelt des nördlichsten Mittelgebirges Deutschlands. Es gibt 33 Erlebniselemente auf den Plattformen, welche aus Lärchenholz für Laufbelege, Podeste, Wege, Handlauf, etc gefertigt wurden. Auf 18 Plattformen findet der Gast 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor. Thematische Führungen zu Insekten, der Natur oder Sonnenauf- und Sonnenuntergangsführungen sind dabei nur ein kleiner Teil des Jahresprogrammes. Der Baumwipfelpfad Bad HarzBurg ist ein Projekt der Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg. Betrieben wird er durch die HarzVenture GmbH – die Erlebnismanufaktur. Der Pfad ist ganzjährig geöffnet. Von April bis Oktober ist er von 09.30 Uhr bis 18.00 Uhr erlebbar und von November bis März von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr. Im Internet finden Sie weitere Informationen unter: www.baumwipfelpfad-harz.de
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DeutschlandScout.com – Königsburg bei Königshütte im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als “castrum Königshof” erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als “castrum Köningshof acqisivit”, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke  fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
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Wald im Wandel zur neuen Wildnis

Warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten

Ausgedehnte Wälder im Wandel zur Wildnis, wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen – im Nationalpark Harz darf die Natur ihren eigenen Weg gehen. Dadurch bietet sich die seltene Gelegenheit, den natürlichen Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Natur­wald zu erleben. In einigen Bereichen geht dieser Wandel aktuell sehr rasant von statten und die Waldbilder dieser Übergangsphase wirken auf viele Menschen zunächst befremdlich. Wenn man heute durch den Nationalpark Harz wandert, bietet sich auf einigen Waldflächen tatsächlich ein bizarres Bild. Graue Holzgerippe abgestorbener alter Fichten dominieren die Landschaft und wirken auf zahlreiche Einheimische und Gäste schockierend. Viele sorgen sich um den Wald und stellen Fragen zu seinem Zustand.

Die Antwort auf diese Fragen gibt die Natur selbst. Unser Film erklärt die Zusammenhänge in dieser ganz besonderen Baustelle der Natur. Er gibt Einblicke in den Wandel zur Wildnis, lässt Experten aus anderen Nationalparken zu Wort kommen und zeigt, dass der Wald trotz vieler toter Bäume so lebendig und dynamisch ist, wie selten zuvor – schauen Sie mal rein.

https://www.nationalpark-harz.de

DeutschlandScout.com – Ringheiligtum Pömmelte im Salzlandkreis

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Heute berichte ich über die Kreisgrabenanlage von Pömmelte in Zackmünde, einem Ortsteil der Stadt Barby im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt ist ein ritueller Ort, der auf das Ende des 3. Jahrtausends vor Christus datiert wird. Sie wurde durch Flugprospektion entdeckt. Im Jahr 2005 bis zum Jahr 2006 fanden geomagnetische Untersuchungen statt, die Luftbildstrukturen bestätigten und weitere Ringanlagen, eine kleinere Kreisgrabenanlage, die von der großen überlagert wird, sowie eine Reihe von Gruben erbrachte. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde ist ein komplexer Ritualort, an dem vielfältige religiöse Handlungen ausgeübt wurden. Seit Dezember 2015 trägt die Anlage den Namen “Ringheiligtum Pömmelte”. Die Gesamtanlage hat einen Durchmesser von etwa 115 Metern, wobei der Kreisgraben, bei dem es sich um einen Kultplatz vom Ende des 3. Jahrtausends vor Christus handelt, einen Durchmesser von etwa 80 Meter aufweist. Die siebenteilige Anlage setzt sich wie folgt zusammen: Ein äußerer Pfostenring welcher partiell mit Gräben umgeben ist. Dann ein Ringgraben, der aus einzelnen Gruben besteht. Innen folgt dann der eigentliche Kreisgraben, mit einer innen liegenden Palisade. Vor diesem Graben befindet sich ein äußerer Wall, der nur durch Einrieselung im Graben nachgewiesen werden konnte. Im Inneren des Kreisgraben stehen zwei Pfostenkränze. Der Kreisgraben verfügt in regelmäßigem Abstand über vier Durchlässe. Das rituelle Interagieren unterschiedlicher Kulturen bestätigt eine Theorie, die besagt, dass alle Ackerbauern gemeinsame religiöse Wurzeln besitzen. Erstmals liegt mit der Anlage von Pömmelte-Zackmünde ein rituell-religiöses Bauwerk der Schnurkeramik- und Glockenbecherkulturen und der Aunjetitzer Kultur in Mitteleuropa vor, die Rückschlüsse auf das Weltbild und die Glaubenswelt dieser für die weitere Entwicklung Europas so entscheidenden Epoche zulässt. Die Kreisgrabenanlage von Pömmelte-Zackmünde gehört in die entwickelte Aunjetitzer Kultur der frühen Bronzezeit, in der auch die Himmelsscheibe von Nebra entstand. Ein Besuch lohnt sich auf alle Fälle. Ihr DeutschlandScout.

DeutschlandScout.com – Endorfer Windmühle bei Aschersleben

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Die schöne Endorfer Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke an der Landstraße bei Endorf auf einer Hochebene unmittelbar am Harzrand. Die Fotos stammen von Paul Bertrams aus Aschersleben. Der herrliche Blick ins Land reicht vom Brocken im Westen bis hin zum Petersberg im Osten. Ursprünglich war die Endorfer Windmühle mit zwei Mahlgängen ausgestattet. Erst nachträglich wurde ein Walzenstuhl eingebaut. Über viele Generationen diente die Mühle den Bauern der umliegenden Ortschaften, um aus ihrem Korn Mehl zu mahlen bzw. Tierfutter zu schroten. Seit 1972 standen die Räder in dieser Mühle still. Im Jahre 1991 übernahm der „Förderkreis Konradsburg“ die völlig desolate Windmühle. Ein Ziel dieses gemeinnützigen Vereins ist die geschichtlich gewachsene Kulturlandschaft der Region zu erhalten. Seit November 1993 drehen sich die neu angefertigten Flügel im Wind. Unter Verwendung der noch brauchbaren alten Substanz wurde das stark restaurierungsbedürftige Innenleben der Mühle wieder in annähernd originalen Zustand versetzt. Seit dem 1. Deutschen Mühlentag im Jahre 1994 ist die voll funktionstüchtige Windmühle zu besichtigen.
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DeutschlandScout.com – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Ihr DeutschlandScout

Ilsenstein Tour im Harz

Blochhauer – Ilsestein – Plessenburg – Ilsefälle – Ilsetal

Vom Blochhauer, dem zentralen Wanderpunkt und Anfang vieler Wanderwege, startet der Rundwanderweg Richtung Ilsestein. Dort angelangt, sollte der Aufstieg zum Kreuz nicht versäumt werden, von wo man einen schönen Blick zum Brocken und auf Ilsenburg hat. Hier lädt die Raststätte Ilsestein zum Verweilen ein. Weiter Richtung Plessenburg, vorbei an den Paternosterklippen geht es über den Unteren Gebbertsberg zu den Ilsefällen. Zurück führt der Weg zum Zanthierplatz unterhalb des Ilsesteins.

DAUER: ca. 4 Stunden

LÄNGE: ca. 13 Kilometer

SCHWIERIGKEITSGRAD: mittel 

https://www.ilsenburg-tourismus.de

Mountainbiken im Harz

Cross Country, Marathon, Freeride, Downhill, Dirt – im Harz sind so gut wie alle Facetten des Mountainbikesports möglich. Das Angebot reicht von Bikeparks über Singletrails bis hin zu großen Mountainbikeevents.

Für viele Biker steht deshalb längst fest: Der Harz ist die beste Mountainbike-Region im Norden Deutschlands. Auf seinen sehr gut ausgeschilderten Routen bietet er für jeden Anspruch das Passende: leicht bis extrem, hoch hinauf oder downhill, kurz und bequem oder lang und anstrengend.

Volksbank Arena Harz

Besonders beliebt sind die Routen der Volksbankarena Harz. Sie erschließen auf 74 Routen ein Gebiet von mehr als 40 x 40 Kilometern. Insgesamt sind 50.000 Höhenmeter, 2.200 Kilometer Streckennetz und 31 Standorte in drei markierten Schwierigkeitsgraden zu erfahren.

Bodetal-Routen

Nicht ganz so umfangreich, aber genauso abwechslungsreich sind die sieben Routen durch das Bodetal. Das „schroffste Felsental nördlich der Alpen“ genannt macht es seinem Namen alle Ehre. Dichte Wälder, schmale wurzelreiche Pfade und eindrucksvolle Aussichtsplätze. 

Bikeparks

Der Harz verfügt mit dem Rosstrappendownhill in Thale, dem Bikepark Braunlage, dem Racepark Schulenberg, dem Bikepark Hahnenklee und dem MSB-X-Trail in Sankt Andreasberg gleich über fünf Bikeparks, die in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und auf verschiedenen Strecken einiges zu bieten haben.

Und wenn das nicht das Richtige ist – wir haben auch etwas für noch mehr Action und etwas für ein bisschen weniger Action!

Erleben Sie den besonderen Kick – im Harz!

https://www.harzinfo.de

Update zum Luchs-Gehege des Nationalparks Harz

Dritter Luchs im Harz zurück im Gehege – Öffentliche Luchsfütterung entfällt bis auf Weiteres

Gute Nachrichten für den Luchsbeauftragen des Nationalparks Ole Anders und sein Team: Nachdem bereits vergangene Woche zwei der drei ausgebrochenen Luchse wieder eingefangen werden konnten, ist nun auch Luchs-Kuder „Paul“ zurück in einem Gehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg.

Luchs-Kuder Paul ist zurück und nach einem Autounfall wieder auf den Beinen – hier in einem kleinen Separationsgehege an den Rabenklippe
(Foto: Nationalpark Harz)

„Pauls“ Rückkehr gestaltete sich allerdings um einiges dramatischer, als es bei den Luchsdamen „Alice“ und „Ellen“ der Fall war. Der Nationalpark hatte am Montagmorgen eine Meldung von einem Autofahrer erhalten, der die Kollision seines Autos mit einem Luchs schilderte. Kurz darauf machten sich Ole Anders und seine Kollegen zum Unfallort zwischen Stapelburg und Ilsenburg auf – dort war vom Luchs zunächst aber keine Spur zu finden, nur einige Blutspritzer stachen den Experten ins Auge. „Die Informationen zum Unfallhergang wirkten sehr dramatisch“, erzählt Anders. Das Tier sei direkt in das Fahrzeug gelaufen und von diesem überrollt worden, anschließend aber trotzdem wieder unter dem Auto hervorgekommen, um die Flucht in den angrenzenden Wald anzutreten.

Gemeinsam mit dem zuständigen Jagdpächter ging das Team um Anders im unmittelbaren Umfeld auf die Suche nach dem Luchs – zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, ob es sich um „Paul“ handelt. Rund 50 Meter entfernt vom Straßenrand wurde schließlich ein Luchs entdeckt. Nach mehreren Anläufen gelang die Betäubung mit dem mitgeführten Narkosegwehr. „Das Tier hat sich mehrfach von uns entfernt. Für mich ein gutes Zeichen, die Verletzungen schienen zum Glück nicht allzu schlimm zu sein“, sagt Ole Anders. Dass es sich auch tatsächlich um „Paul“ handelt, konnte nach der Betäubung schnell und unkompliziert mit einem Chip-Lesegerät ermittelt werden.

Vom Unfallort aus ging es für den Kuder zum Tierarzt Thomas Went nach Harlingerorde, der bereits einige Erfahrung mit Luchsen sammeln konnte. In der Praxis wurden bei „Paul“ fünf gebrochene Rippen, mehrere Prellungen und ein blutunterlaufenes Auge festgestellt. Lebensgefahr bestand laut Went nicht, dennoch muss die Entwicklung des Tieres in den nächsten Tagen genau im Blick gehalten werden.

Nachdem er wieder eingefangen werden konnte,
ging es für Paul erstmal zum Tierarzt
(Foto: Nationalpark Harz)

Mittlerweile ist „Paul“ in einem separaten und vor allem ruhigen Gehege an der Rabenklippe bei Bad Harzburg untergebracht. Alle Beteiligten sind froh, dass die Odyssee der Luche nach nunmehr zwei Wochen beendet ist. Durch Orkan Sabine war nicht nur das Gehege durch herabfallende Bäume stark beschädigt worden, auch Luchs „Tamino“ kam bei dem massiven Wetterereignis ums Leben.

Am Schaugehege an den Rabenklippen dauern indes die umfangreichen Aufräum- und Reparaturarbeiten weiter an. Das Gelände bleibt für Besucher gesperrt. Die öffentlichen Luchsfütterungen entfallen bis auf Weiteres. Vielen Dank an alle, die uns bei der Suche nach unseren Gehegeluchsen unterstützt haben!

https://www.nationalpark-harz.de

Große Bäume braucht die Stadt! Nachpflanzungen im urbanen Raum

Berlin (ots) Der Herbst und frostfreie Wochen im Winter sind die besten Zeiten, um alte und kranke Bäume zu ersetzen. Meist fällt jetzt genügend Niederschlag und die Bäume haben vor dem Frühjahrsaustrieb Zeit, ihre Wurzeln am neuen Standort gut zu verankern. Vor allem für Nachpflanzungen im urbanen Raum sind große Bäume wesentlich besser als kleine. Die größeren Pflanzen kommen bei entsprechender Pflege gut mit den schweren Bedingungen in der Stadt klar und wachsen in der Regel optimal an.

Vor allem für Nachpflanzungen im urbanen Raum sind große Bäume wesentlich besser als kleine / Nachpflanzungen im urbanen Raum. Quellenangabe: “obs/Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V./Ferdinand Graf Luckner”

Wenn ein großer Baum ersetzt werden muss, sollte man sich genau überlegen, ob man stattdessen einen kleineren oder größeren Jungbaum nachpflanzt. Wichtig ist, vorab zu klären, welche ökologischen Ziele man sofort und welche man langfristig erreichen will; also ob man einige Jahre warten kann. “Die Pflanzung größerer Bäume ist aber aus mehreren Gründen äußerst vorteilhaft”, betont Verkaufsleiter Hanno Leight von der Baumschule Lorberg aus Tremmen. “Der Kronenansatz großer älterer Bäume befindet sich schon in einer gewissen Höhe, die Bäume wachsen daher nicht mehr so leicht in die Fahrbahn hinein. Der Pflegeaufwand für die Stadt verringert sich also beträchtlich.” Durch die Verschulung, d.h. ein mehrmaliges Umsetzen in der Baumschule, sind die Wurzelballen sehr kompakt und gut auf Umpflanzungen vorbereitet. Größere Bäume haben schon in der Baumschule eine Kronenerziehung genossen und verfügen in sich bereits über eine gewisse Stabilität. Vandalismus und vorbeirauschenden LKWs können sie daher viel besser standhalten als kleinere Bäume. Ein mehrere Jahre alter Baum produziert bedeutend mehr Sauerstoff als ein Setzling und fungiert schneller als wichtiger Luftfilter indem er mehr Staub und CO2 bindet. Er kühlt die Luft besser und sieht natürlich auch optisch einfach ansprechender als ein sehr kleiner und junger Baum aus.

Vor allem in verdichteten und aufgeheizten urbanen Räumen ist es ein großer Unterschied, ob die gewünschten Ziele wie Sauerstoffproduktion und Schattenwurf in zwei oder in zwanzig Jahren erreicht werden. Zudem holen in der Stadt kleinere Bäume den Vorsprung der großen -entsprechende Pflege vorausgesetzt – auch in vielen Jahren Standzeit nicht mehr ein, da die urbane Umgebung für die Pflanzen beträchtlichen Stress bedeutet. Das Pflanzen größerer Bäume hat natürlich auch einen Nachteil. Bedingt durch die vorangegangene Erziehung und mehrjährige Pflege in den Baumschulen ist der Preis pro Baum höher.

Die Kosten für die Pflanzung selbst, für das Vorbereiten der Pflanzgrube und die mehrjährige Anwachspflege ist bei allen Bäumen dagegen ähnlich. “Inzwischen sehen wir es öfter, dass Straßenbauämter, die früher kleine Bäume eingekauft hatten, jetzt wieder zu den größeren Bäumen zurückkehren.” sagt Baumschulexperte Leight. “Mit einem größeren Exemplar bekommen sie ein fertiges Produkt, das der Stadt und ihren für Pflanzen schwierigen Bedingungen viel besser gewachsen ist.” Unterm Strich gewinnt man durch das Pflanzen von größeren Bäumen also ausgesprochen viel.

www.gruen-ist-leben.de

Römerstein bei Bad Sachsa

Etwa drei Kilometer südlich von Bad Sachsa
(Wanderweg 12 V von Steina; oder an der B 243 von Mackenrode nach Osterhagen in Nüxei rechts abbiegen) ragen die Römersteine als kahle weiße Felszacken wie riesige Ruinen inmitten der Felder in den Himmel.

Es handelt sich um die herausragenden Teile eines großen Korallenriffs. Mit der bizarren Felsformation sind einige Sagen verbunden: Demnach haben früher auf der Burg Sachsenstein oberhalb Bad Sachsas Zwerge gewohnt, die stark mit einem benachbarten Riesenstamm verfeindet waren. Die Zwerge waren zwar kleiner als die Riesen, aber auch schlauer. Um sich vor den gewitzten Zwergen zu schützen, türmten daher die Riesen die gewaltigen Römersteine zu einer Burg aufeinander. Während einer Jagd begegnete dem Riesenjüngling Romar einst die Tochter des Zwergenkönigs, Ruma. Die beiden verliebten sich ineinander und trafen sich fortan heimlich, da die verfeindeten Eltern die Liaison niemals gutgeheißen hätten. Als der Zwergenkönig dies entdeckte, verbannte er seine Tochter in eine Höhle ganz in der Nähe. Einen gemeinsamen Sohn der beiden zerschmetterte er vor Wut an einem Felsen. Da die leidende Ruma ihrer Traurigkeit freien Lauf ließ und hemmungslos weinte, wurde ihr Verlies Weingartenloch genannt (zwei Kilometer westlich der Römersteine). Ruma konnte schließlich der finsteren Grotte entkommen, indem sie sich in ein Bächlein verwandelte, das unter dem Fels emportrat. Jetzt konnte sie endlich wieder ihren Geliebten treffen. Doch der Zwergenkönig entdeckte auch diesen Betrug und verfluchte seine Tochter, auf immer ein Bergquell zu bleiben, aber an anderer Stelle auszutreten. Dort, wo die verwandelte Zwergentochter als Quell aus dem Boden schoß, entstand alsbald die Rumequelle (Rhumequelle, 10 km westlich zwischen Pöhlde und Rhumspringe). Noch heute soll das Wasser der Rhumequelle gelegentlich vom Blut des getöteten Sohnes rot werden; eine bestimmte Algenart ist für dieses Phänomen verantwortlich. Die Stelle, an der sich Romar und Ruma (als Nixe) ein letztes Mal getroffen hatten, wurde seitdem Nixei (der Ort heißt heute Nüxei) genannt. Die Steine der Riesenburg heißen nach Romar die „Römersteine“.
Quelle: Schwarzer Führer Harz

Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Die Warnstedter Mühle bei Thale.
Wer sich dem Ort Warnstedt aus Richtung Osten nähert, sieht schon von Weitem auf einer Anhöhe am Ortsrand das Wahrzeichen dieser Siedlung im nördlichen Harzvorland.


Dort steht auf einem gut einsehbaren Areal eine der klassischen Windmühlen, wie sie einstmals z.B. zum Mahlen von Getreide verwendet wurden. Der Mühlenverein Warnstedt hat sich den Erhalt dieses historischen Bauwerks zur Aufgabe gemacht. Anläßlich des Mühlentages lädt der Verein zur Besichtigung der Warnstedter Mühle ein. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Blick ins Innere dieses Gebäudes und auf die dortige Technik aus vorindustrieller Zeit zu werfen. Der Standort der Mühle eignet sich außerdem gut für eine Aussicht auf die Teufelsmauer zwischen Thale und Warnstedt.

Waldbühne Altenbrak im Harz

Nur knapp zehn Kilometer Luftlinie vom Harzer Bergtheater entfernt liegt, inmitten des wildromantischen Bodetals, die Waldbühne Altenbrak. Auf der zauberhaften Freilichtbühne finden alljährlich von Juli bis September Theater- und Musikfestspiele statt. Zu den Höhepunkten gehört der alljährliche Jodlerwettstreit am ersten Septemberwochenende.

Die Waldbühne in Altenbrak ist im Jahre 1951 entstanden. Es handelt sich um eine Naturbühne im Stile eines antiken Amphitheaters, die an einem Berghang am Ostrand in Altenbrak gelegen ist. Die stufigen Sitzreihen bieten eine hervorragende Sicht auf die Bühne und Platz für bis zu 900 Besucher. Gerade in den Sommermonaten finden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. 

Der Spielplan beinhaltet Musikfestspiele und jährlich wechselnde Theateraufführungen. Als traditionelles Highlight gilt der, immer am ersten Sonntag im September, stattfindende „Harzer Jodlerwettstreit“. Einen Besuch ist das Theater, schon aufgrund seiner idyllischen Lage auf jeden Fall wert.

https://www.bodetal.de

Erlebnisspaziergang und Buchlesung „Im Schatten der Hexen“, Anmeldungen ab sofort im Museum möglich

Im vergangenen Jahr veranstaltete die Stadt Halberstadt im Rahmen einer Sponsorenveranstaltung einen Erlebnisspaziergang mit Sektempfang auf den Martinitürmen und anschließender Führung durch Halberstadt auf den Spuren der Romane „Im Schatten der Hexen“ mit Kathrin R. Hotowetz.

Die einhellig positive Resonanz regte das Städtische Museum, als verantwortlichen Bereich für die Martinitürme und Kathrin R. Hotowetz an, über eine öffentliche Aktion dieser Art nachzudenken.

Entstanden ist ein „Erlebnisspaziergang mit Buchlesung „Im Schatten der Hexen““, die in diesem Jahr erstmals angeboten wird. Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt der vorchristlichen Zeit aus den Büchern von Kathrin R. Hotowetz.

Am Beginn steht die sportliche Betätigung für alle Beteiligten. Es geht auf die Türme der Martinikirche, die gut bewacht vom Türmer Konrad einen Rundumblick über die Umgebung gestatten. Bei einem Gläschen Sekt und Wasser nehmen sie unser Türmer und Kathrin R. Hotowetz mit auf eine Reise durch die Vergangenheit. Anschließend gibt es einen Rundgang um den Halberstädter Domplatz in „vorchristlicher“ Zeit. Im Städtischen Museum wo die Originalfunde verschiedener archäologischer Grabungen in Hinblick auf diese Zeitepochen bestaunt werden können erwartet die Gäste eine Stärkung. Bei einem kleinen deftigen Imbiss bei Wein oder Bier wird Kathrin R. Hotowetz aus ihrem Roman lesen.

Erstmalig möchten wir Sie am 11. Juni 2020, in der Zeit von 17 bis 20 Uhr zu diesem besonderen Erlebnis einladen.

Als weitere Termine in diesem Jahr sind der 27. August und der 3. September angedacht.
Karten gibt es im Vorverkauf im Städtischen Museum Halberstadt zum Preis von 19,50 € (inkl. Imbiss und Getränke). Anmeldungen nimmt das Museum ab sofort unter 03941/551474 oder staedtischesmuseum@halberstadt.de entgegen.

http://www.museum-halberstadt.de

Traurige Nachrichten aus dem Luchs-Gehege des Nationalparks Harz

Drei Luchse entlaufen, ein Tier ist tot – Luchsfütterung entfällt bis auf Weiteres

Durch Orkan Sabine sind zwei alte Buchen auf das Luchsgeheges an den Rabenklippen bei Bad Harzburg gefallen und haben Zäune beider Gehegeteile zerstört. Ein Tier – der 15 jährige Tamino – wurde dabei getötet.

Drei weitere Luchse befinden sich auf freiem Fuß. Das Gehege bleibt zunächst für Besucher gesperrt, die öffentlichen Luchsfütterung entfallen bis auf Weiteres.

Nach den entlaufenen Tieren wird nun gesucht. Luchs-Projektleiter Ole Anders schätzt die Überlebenschancen der ausgebrochenen Tiere zunächst als gut ein. „Es gibt eine gute Wahrscheinlichkeit, dass sie eine Weile klar kommen. Sie sind gut genährt und können auch ohne Jagderfolg ca. zwei Wochen überstehen“. Das größere Risiko sieht der Luchs-Experte des Nationalparks Harz in möglichen Rivalenkämpfen mit wildlebenden Luchsen, in die die Tiere in der aktuellen Paarungszeit geraten könnten.

Bitte melden Sie Hinweise auf den Verbleib der Tiere oder aktuelle Sichtungen direkt an Ole Anders unter der Telefonnummer 0170 206 1123 oder an die Nationalpark-Zentrale unter 03943 5502-0.

https://www.nationalpark-harz.de

13. Harzer KulturWinter – Hahnenklee: Fackelwanderung

Nur vom Schein einer Fackel geführt, wandern Sie  durch den dunklen Wald rund um den schönen heilklimatischen Kurort.

Sie starten jeden Samstag am Kurhaus. Von dort aus wandern Sie bis zu einem der schönen Ausflugslokale, wo Sie bei einer Tasse Glühwein oder Punsch wieder warm werden. Gleichzeitig mystisch und romantisch zeigt sich der Wald im schönen Oberharz. Der Schein der Fackeln spiegelt den Wald in einem ganz anderen Licht wieder. Bäume, Mulden und Wurzeln erscheinen plötzlich größer und irgendwie geheimnisumwoben. Genießen Sie in Ihrem Urlaub ein besonderes Erlebnis und nehmen Sie an einer geführten Fackelwanderung teil. Danach bringt Sie der Wanderführer wieder zurück zum Kurhaus.

Treffpunkt: Kurhaus Zeitpunkt: 17.00 Uhr

Preis:
Die Wanderung ist für Gäste mit Gästekarte kostenfrei, sonst 2 Euro pro Person (exklusive Speisen und/oder Getränke).

Hiweis: Wir bitten um Verständnis, dass aus Sicherheitsgründen Kleinkinder und Kinderwagen an der Fackelwanderung nicht teilnehmen können. 

https://www.hahnenklee.de

13. Harzer KulturWinter – Wendefurth: Führung durch die Talsperre Wendefurth

Ort: Informationszentrum Talsperre Wendefurth, Am Stausee, 06502 Thale Termin: 10.2. – 15.2. jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr
Preis: Erwachsene 4 €, Kinder 2 €, Rentner 3,50 €

Die Talsperre Wendefurth dient unter anderem dem Hochwasserschutz und ist der Rappbodetalsperre nachgeschaltet. Bei einer Sonderführung geht es ins Innere der 43,5 Meter hohen Staumauer. Zudem wird ein Informationsfilm über das multifunktionale Bodesystem gezeigt. Keine Anmeldung erforderlich!

Infos: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt, Tel. 03944 942236,info@talsperren-lsa.de,
www.talsperren-lsa.de
Täglich vom 10.02.2020-15.02.2020

Achtung Sturmgefahr! – Warnung vor dem Betreten der Wälder!

Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Laut aktuellen Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist am Wochenende und auch Anfang der nächsten Woche mit sehr stürmischen Wetter zu rechnen, das in den Höhenlagen der Mittelgebirge auch Orkanstärke erreichen kann.

Dadurch besteht im Wald eine akute Gefahr für Leib und Leben, weil Äste herunterfallen oder sogar Bäume entwurzelt werden können. Während des Sturmes und auch die ersten Tage danach sollte deshalb auf Waldbesuche unbedingt verzichtet werden, bis evtl. umgestürzte Bäume geräumt sind und noch in den Kronen hängende Äste herabgefallen sind. Bitte nehmen Sie die Warnungen ernst!

https://www.nationalpark-harz.de

13. Harzer KulturWinter – Uftrungen: Unterirdische Welt erleben – Karsthöhle Heimkehle

Gips, Fledermäuse, tiefe Seen, Grotten, Geologie und Menschheitsgeschichte – die Heimkehle ist ein geschichtsträchtiger Ort.

Sie ist aber auch Natur zum Erleben. Drei kleine Flüsschen haben eine mächtige unterirdische Höhlenwelt geschaffen. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Höhle bereits im Jahr 1357. Erleben Sie Fledermaus- und Taschenlampenführungen. Bitte eigene Taschenlampen mitbringen.
Anmeldung für Gruppen erforderlich!

Ort: Höhle Heimkehle, An der Heimkehle 1,
06536 Uftrungen
Termin: 5.2., 7.2., 12.2., 13.2. und 14.2. jeweils um 15 Uhr
Preis: Erwachsene 5,50 €, Kinder 3,10 €
Infos: Tourist-Information Stolberg, Tel. 034654 4 54 oder Höhle Heimkehle Tel. 034653 305,
info@tourismus-suedharz.de,
info@hoehle-heimkehle.de,
www.hoehle-heimkehle.de