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KlosterCard2020 – Kloster Michaelstein

Mit der KlosterCard2020 können Sie 25% bei jedem* Ticket sparen! Sie haben freier Eintritt ins Museum und können das Klosterfest 2020 mit der KlosterCard2020 besuchen!

* Die KlosterCard2020 kostet 25,- €, gilt vom 1.1.-31.12.2020 auf reguläre, nicht ermäßigte Kartenpreise und Sie ist übertragbar. Pro Konzert kann ein Ticket zum KosterCard-Tarif erworben werden.

Außerdem enthalten: Freier Eintritt in unser Museum (außer Veranstaltungen und Führungen) im Jahr 2020 und freier Eintritt zum Klosterfest 2020! Wenn Sie Veranstaltungskarten mit der KlosterCard kaufen möchten: Bitte zunächst die KlosterCard in den Warenkorb legen und bezahlen, anschließend ausdrucken. Die 12-stellige Nummer auf der KlosterCard benötigen Sie, um die ansonsten nicht sichtbaren Preisstufen auswählen zu können.

https://kloster-michaelstein.reservix.de/artikel

“Gesundheit!” Wie viel Strom verbraucht eigentlich eine Erkältung?

München (ots) Taschentuch gefällig? Im Januar haben Husten, Schnupfen und Heiserkeit Hochsaison: Statistisch erwischt es jeden erwachsenen Deutschen zwei bis vier Mal pro Jahr, was sich zu beachtlichen 208 Millionen Erkältungsfällen jährlich summiert.

Allein der Fernsehkonsum bei Erkältungen verursacht deutschlandweit Stromkosten von über 54,6 Millionen Euro pro Jahr. Quellenangabe: “obs/E.ON Energie Deutschland GmbH/Kelly Sikkema / Unsplash”

Im Ernstfall bevorzugen deutsche “Schniefnasen” sanfte Heilmethoden und zum Glück benötigen selbst elektrische Wohlfühlgeräte nur recht wenig Strom: Inhalatoren, beispielsweise, verbrauchen mit 56 bis 59 Watt 0,056 kWh. Bei einer erkältungstäglichen Nutzung von drei Mal 20 Minuten – also einer Stunde täglich – addieren sie pro Jahr lediglich 35 Cent auf die Stromrechnung. Auch Infrarot-Lampen, mit 300 Watt, fallen aufgrund der empfohlenen Nutzung von 20 bis 30 Minuten täglich höchstens mit 4,5 Cent, also weniger als einem Euro jährlich, ins Gewicht.

Der zusätzliche Medienkonsum im Krankheitsfall läppert sich

Einziger “wunder Punkt” in der Energiestatistik im Erkältungsfall ist der zusätzliche Medienkonsum: 17 % aller Erkälteten setzen auf mediale Ablenkung. “Wer einen Erkältungstag vor dem Fernseher verbringt, verbraucht 0,735 kWh Strom. Bei durchschnittlich 21 Krankheitstagen pro Jahr schlägt das pro Person immerhin mit Stromkosten von 4,63 Euro zu Buche”, erklärt E.ON Geschäftsführer Philip Beckmann. “Insgesamt ergeben sich durch den Medienkonsum der erkälteten Deutschen damit beachtliche Mehrkosten von rund 54,6 Millionen Euro pro Jahr.”

Die beste Medizin ist oft kostenlos

Gleichermaßen wirkungsvoll, klimaschonend und (nahezu) kostenlos sind Spaziergänge an der frischen Luft, warme Kleidung und die Vermeidung von Stress, und im Ernstfall tun ohnehin bereits die meisten Befragten genau das Richtige: 37 % gönnen sich heiße Süppchen, 25 % inhalieren, 23 % nehmen Gesundheitsbäder, 62 % achten auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Tees, Wasser und Säften sowie auf ausgewogene Ernährung, 32 % waschen sich häufig die Hände und 57 % … ruhen sich einfach aus.*

Na dann: Gute Besserung!

*Quelle: Repräsentative Online-Befragung von Statista zum Gesundheitszustand in Deutschland 2019 Angenommen wurde ein Strompreis von 30 Cent pro kWh.

E.ON Energie Deutschland GmbH
Arnulfstraße 203
80634 München
www.eon.de

Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung

Der Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung wird bis Ende des Jahres im Brockenhaus für Euch bereit stehen.

Die Wandernadel Sie wandern oder radwandern gern und wollen im Urlaub Natur und Berge genießen?          Dann entdecken Sie den Harz – Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge – und werden Sie Harzer Wanderkönig oder gar Wanderkaiser. Erleben Sie Erholung in unbeschwerter Natur und erwandern Sie ihre persönliche „Harzer Wandernadel“.

Die Wandernadel

Andreas Aumann ist Pressesprecher des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V.

Berlin (ots) Andreas Aumann ist seit dem 1. Januar 2020 Pressesprecher und Geschäftsfeldleiter Kommunikation beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. Außerdem ist er Mitglied des BPI-Managementboards für den Bereich Kommunikation.

Andreas Aumann ist Pressesprecher des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) / Andreas Aumann, Pressesprecher BPI e.V. Quellenangabe: “obs/BPI Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie”

Der 43-Jährige hatte diese Funktionen bereits seit dem Wechsel seiner Vorgängerin Julia Richter zum Berliner Tagesspiegel im August 2019 kommissarisch übernommen.

Der studierte Germanist, Historiker und Kommunikationswissenschaftler Aumann verfügt über langjährige Erfahrungen in der politischen Kommunikation und Verbands-PR. Seit 2011 ist er beim BPI tätig, war zunächst Pressereferent und dann ab 2015 stellvertretender Pressesprecher. Zuvor hatte Aumann unter anderem als Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Bundesfamilienministerium unter der Leitung von Ursula von der Leyen gearbeitet.

Pressekontakt: Ihr Ansprechpartner:
Andreas Aumann, Tel. 030 27909-123,
aaumann@bpi.de

Planen und sparen mit dem neuen ADAC Campingführer 2020

Über 3.500 Rabatte mit der ADAC Campcard
Alle Campingplätze von ADAC Experten geprüft

München (ots) Es ist das Nachschlagewerk für Camper, die ihren Urlaub professionell planen möchten: der ADAC Campingführer 2020 in zwei Bänden. Erfahrene ADAC Experten besuchen jedes Jahr weit über tausend Campingplätze in ganz Europa. Die Inspekteure prüfen dabei vor allem Sanitärausstattung, Platzgelände, Freizeitangebote und Bademöglichkeiten. Für den schnellen Überblick gibt es die bewährte ADAC Campingplatz-Klassifikation und eine 5-Sterne-Gesamtbewertung für jeden Platz.

ADAC Campingführer Bände 2020.
Quellenangabe: “obs/ADAC SE/PiNCAMP”

Die aktuellen Preisangaben umfassen alle Nebenkosten. Um das Kostenniveau eines Platzes einschätzen zu können, gibt es einen ADAC Vergleichspreis. GPS-Koordinaten sorgen für eine zielgenaue Navigation. Klare Piktogramme erläutern, für welche Zielgruppen ein Platz besonders geeignet ist: zum Beispiel für Familien mit Kindern, Wohnmobilfahrer oder Wintercamper.

Beide Bände beinhalten jeweils eine herausnehmbare, große Planungskarte sowie die “ADAC Campcard 2020”. Mit ihr kann der Besitzer auf Camping- und Wohnmobil-Stellplätzen in ganz Europa über 3.500 attraktive Vorteilsangebote in Anspruch nehmen – von Sonderpreisen in der Haupt- und Nebensaison über Rabatte bis hin zu Ermäßigungen bei Mietunterkünften.

Produktangebot

Der ADAC Campingführer für Deutschland und Nordeuropa (ISBN: 978-3-86207-247-7)beschreibt auf 980 Seiten über 2.900 attraktive Plätze in 18 Ländern. Der ADAC Campingführer Südeuropa (ISBN: 978-3-86207-246-0) bietet alles Wissenswerte auf über 1.100 Seiten zu rund 2.900 Campingplätzen in 19 Ländern. Die Bände sind für je 22,80 Euro erhältlich im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen und im Internet unter www.adac.de/shop.

Auf www.pincamp.de, dem Campingportal des ADAC, können Plätze ganz nach individuellen Wünschen ausgewählt, online reserviert und teilweise bereits verbindlich gebucht werden.

Informationen zum HATIX-Urlauberticket seit 01.01.2020

Einsteigen, zurücklehnen, losfahren – und den Harz auf entspannte, umweltfreundliche Art entdecken? Das gelingt mit dem Harzer Urlaubs-Ticket HATIX. Den kostenfreien Fahrschein für alle öffentlichen Bus und Straßenbahnlinien im Harz erhalten  gästebeitragspflichtige Übernachtungsgäste bequem und unbürokratisch mit der Anmeldung in ihrer Unterkunft.

Als Eintrittskarte für einen komfortablen Harz-Besuch gilt das Urlaubs-Ticket während des gesamten Aufenthalts. Gültig ist es in Verbindung mit dem ausgefüllten Meldeschein bzw. der Gästekarte für alle darauf vermerkten Personen in den Landkreisen Harz, Mansfeld-Südharz und neuerdings während der Pilotphase bis 2022 auch in den Landkreisen Goslar und Göttingen (In den Landkreisen Mansfeld-Südharz und Göttingen ist HATIX nur auf ausgewählten Linien gültig).

Flyer downloaden: HATIX – harzweit mobil…

Was ist HATIX und wie funktioniert es?

Mit HATIX erhalten alle Übernachtungsgäste von Goslar die Möglichkeit kostenfrei mit dem Bus zu fahren. Im Gegenzug für den fälligen Gästebeitrag, den der Gast in seiner Unterkunft zahlt, erhält er eine Meldeschein/ Gästekarte mit integriertem HATIX-Logo. Dieser gilt zusammen mit einem Lichtbildausweis als Fahrschein.

Das HATIX- Ticket ist nur in Kombination mit dem vollständig ausgefüllten Meldeschein/ der Gästekarte gültig. Lediglich die auf dem Meldeschein/ der Gästekarte eingetragenen Personen werden kostenfrei befördert. Das HATIX ist nicht auf andere Personen übertragbar!

Nutzt eine Reisegruppe das HATIX gemeinsam, ist es ausreichend, einen Meldeschein/ Gästekarte durch den Beherbergungsbetrieb ausfüllen zu lassen und mitzuführen (mit Fahrschein). Reist die Gruppe während ihres Aufenthalts getrennt, so ist für jedes Gruppenmitglied eine Ersatzgästekarte durch die Unterkunft ausstellen zu lassen (je ein Fahrschein).

HATIX gilt für die kostenfreie Beförderung von Personen. Wenn es die Fahrzeugkapazität gestattet, können auch Fahrräder kostenfrei transportiert werden, wobei Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwagen Vorrang haben. Im Zweifel entscheidet das Fahrpersonal gemäß den Beförderungsbestimmungen.

Wo gilt HATIX?

Tarifzone 80/ Landkreis Goslar
Stadtverkehr Goslar, Bad Harzburg und Seesen, Skibus Braunlage, viele Überlandfahrten z.B. in Richtung Seesen, Liebenburg, Oberharz
Wichtiger Hinweis: auf den KVG- Buslinien 866 und 875 (Saisonverkehr) müssen pro Fahrgast € 0,50 Tages-Maut im Bus bezahlt werden.

Landkreis Göttingen (Altlandkreis Osterode bzw. ausgewählte Linien)
z.B. Osterode – Clausthal-Zellerfeld, Südharz

Tarifzone 20/ Landkreis Harz
Stadtverkehr Wernigerode, Quedlinburg, Halberstadt und sämtliche Überlandfahrten

Speziell für Übernachtungsgäste aus Goslar gilt das HATIX auf den Linien der Stadtbus Goslar, der RBB, der KVG Braunschweig, der HarzBus GbR, Pülm Reisen, der Verkehrsgesellschaft Südniedersachsen und Hahne Reisen.

Führt die Fahrt über das HATIX-Gebiet hinaus, ist das reguläre Beförderungsentgelt ab dem letzten Ort im HATIX-Gebiet zu entrichten. Im Verkehrsverbund Region Braunschweig ist das Lösen einer Erweiterungskarte im Zusammenhang mit HATIX nicht gestattet.

Wo gilt HATIX nicht?

HATIX gilt nicht in Sonderbussen, Bussen und Zügen des Fernverkehrs, Anrufsammeltaxis (AST), Anruflinientaxis (ALT) sowie in den Zügen des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) und der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB).
Ausnahme: im Landkreis Goslar können die ALT- Linien ohne Komfortzuschlag und die AST- Linien inkl. Komfortzuschlag mit HATIX genutzt werden.

Derzeit ist ein HATIX- Flyer mit sämtlichen Informationen und einer Übersichtskarte in Arbeit. Die Aktualisierung der Seite www.hatix.info erfolgt ebenfalls.

Grüne Woche 2020: Neue Hallengliederung der Erlebniswelt

Berlin (ots)

Neue Halle 27 bietet einen Hektar “Lust aufs Land” – Partnerland Kroatien in der kompletten Halle 10.2

Geländeplan für die Internationale Grüne Woche Berlin 2020. Quellenangabe: “obs/Messe Berlin GmbH”

Die Internationale Grüne Woche Berlin lädt zum 85. Mal in die Messehallen unter dem Berliner Funkturm ein. Vom 17. bis 26. Januar präsentiert die weltgrößte Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau eine globale Marktübersicht der Nahrungs- und Genussmittel sowie eine Leistungsschau der Landwirtschaft und des Gartenbaus.

Das diesjährige Partnerland Kroatien stellt seine Traditionen und kulinarischen Highlights in der kompletten Halle 10.2 unter dem Motto “Die Kultur der Agrikultur” vor.

Mit dem hub27 steht der Grünen Woche erstmals die nunmehr größte Halle des Berliner Messegeländes zur Verfügung. Sie bietet auf knapp 10.000 Quadratmetern Hallenfläche einen Hektar “Lust aufs Land. Die geballte Land-Power vereint die sechs Segmente “Ländliche Entwicklung”, “Multitalent Holz”, “Nachwachsende Rohstoffe”, “Wald, Wild, Jagd und Natur”, “Bioökonomie” sowie “Ökologischer Landbau”. Die Halle 27 schließt durch zwei überdachte Übergänge zu den Hallen 1 und 25 den Rundgang über das Gelände. Sie schafft den Ausgleich für den Hallenzug rund um den Berliner Funkturm, der wegen Modernisierungsarbeiten derzeit geschlossen ist. Die damit einhergehende Verlegung einzelner Ausstellungsbereiche begünstigt eine optimierte Hallenstruktur.

Afrikanische Aussteller sind jetzt in Halle 1.2b angesiedelt. Russland präsentiert sich in Halle 2.2. Die Alpenrepubliken gruppieren sich in Halle 4.2. Halle 6.2 beherbergt unter anderem asiatische Aussteller. Die Halle 8.2 vereinigt die nordischen Länder mit Skandinavien und den baltischen Staaten. Die komplette Halle 10.2 ist dem diesjährigen Partnerland Kroatien vorbehalten.

Hallenbelegung für die Internationale Grüne Woche Berlin 2020

Halle 1.2a
- Markthalle / Streetfood 
Halle 1.2b 
- Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) - Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 
(BMZ) 
- Präsentation afrikanischer Staaten: Algerien, Äthiopien, Benin, Cote d'Ivoire, Demokratische Republik Kongo, Burkina Faso, Madagaskar, Mali, Mosambik, Ruanda, Senegal, Togo, Tunesien, Uganda 
Halle 2.2 
- Russland, Usbekistan 
Halle 3.2 
- Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und Lebensmittelverband Deutschland - ErlebnisBauernhof - #klimapraktiker (was trägt Moderne Landwirtschaft zum Klimaschutz bei) 
Halle 4.2 
- Alpenrepubliken: Frankreich, Italien mit Südtirol, Liechtenstein, Nordmazedonien, Mongolei, Österreich, Schweiz 
Halle 5.2a 
- Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein 
Halle 5.2b 
- Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern 
Halle 6.2a 
- Afghanistan, Aserbaidschan, Brasilien, Irland, Japan, Kolumbien, Qatar, Slowakische Republik, Sri Lanka, Thailand, Ungarn, Vietnam, Südafrika 
Halle 6.2b 
- Belarus, Belgien, Indien, Kenia, Mexiko, Mongolei, Peru, Türkei, Küchenausstattung 
Halle 6.3 
- Messeleitung und Pressezentrum 
Halle 7.2a 
- Luxemburg, Ukraine 
Halle 7.2b 
- Dänemark, Großbritannien, Iran, Kolumbien, Tunesien, Vietnam 
Halle 7.2c 
- Armenien, Georgien, Irland, Kanada, Nepal, Portugal, USA 
Halle 8.2 
- Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Norwegen, Schweden 
Halle 8.1 
- Garten Halle 9 -Blumenhalle "Natur in ihrer ganzen Vielfalt" -Verbände des Gartenbaus 
Halle 10.1 
- Garten 
Halle 10.2 
- Partnerland Kroatien "Die Kultur der Agrikultur" 
Halle 11.1 
- Haustechnik Halle 11.2 -Bulgarien, Polen, Tschechien, Ungarn 
Halle 12 
- Garten 
Halle 18 
- Kosovo, Marokko, Niederlande, Rumänien, Slowenien 
Halle 19 
- Eingangshalle Nord, Hostessendienst 
Halle 20
- Niedersachsen, Thüringen Halle 21a -Brandenburg 
Halle 21b 
- Sachsen 
Halle 22a 
- Berlin, Hessen, Rheinland-Pfalz und WeinWerk 
Halle 22b 
- Bayern 
Halle 23a 
- BMEL - Bundesministerium Für Ernährung und Landwirtschaft "Du entscheidest" 
Halle 23b 
- Sachsen-Anhalt 
Halle 25 
- Tierhalle 
- 4. Bundesschau schwarz-rot-gold ROBUST-Rinder 17. - 19. 01. 2020 und ein vielfältiges Schauprogramm mit vielen Tierrassen in der Arena 
Halle 26 a + b 
- HIPPOLOGICA vom 24. - 26. Januar: Das Reitsportevent der Internationalen Grünen Woche Berlin 
Halle 26 c 
- Heimtiere - MEKI - Messekindergarten 
Halle 27 
- Lust aufs Land 
- Bioökonomie 
- Ländliche Entwicklung 
- Multitalent Holz -Nachwachsende Rohstoffe 
- Ökologischer Landbau 
- Wald / Wild / Jagd / Natur 
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.gruenewoche.de

Tanken 2019 etwas billiger als im Vorjahr

Preise ziehen um den Jahreswechsel deutlich an

München (ots) Nachdem die Kraftstoffpreise 2018 deutlich gestiegen waren, konnten sich Autofahrer im vergangenen Jahr zumindest über eine leichte Entlastung freuen. Ein Liter Super E10 kostete 2019 durchschnittlich 1,405 Euro und damit 2,3 Cent weniger als 2018. Auch Diesel wurde billiger: Der Preis sank im Durchschnitt um 2,1 Cent je Liter auf 1,262 Euro im Jahr 2019.

Kraftstoffpreise im Dezember 2019.
Quellenangabe: “obs/ADAC e.V.”

Für Autofahrer weniger erfreulich war die Preisentwicklung im Dezember. Wie die monatliche Marktauswertung des ADAC zeigt, kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel im Dezember 1,387 Euro und damit 0,4 Cent mehr als im November. Für einen Liter Diesel mussten Autofahrer im Schnitt 1,272 Euro bezahlen, im Vormonat waren es noch 1,5 Cent weniger.

Noch drastischer war der Anstieg der Spritpreise im Vergleich zur Vorwoche. Am 31. Dezember, zugleich der Tag mit den höchsten Preisen des vergangenen Monats, kostete ein Liter Super E10 im Schnitt 1,422 Euro, das sind 2,9 Cent mehr als noch sieben Tage zuvor. Für einen Liter Diesel musste man 1,313 Euro bezahlen, ein Anstieg gegenüber der Vorwoche um 2,7 Cent.

Der ADAC empfiehlt Autofahrern, vor dem Tanken die Preise zu vergleichen. Wer die teilweise erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, spart bares Geld und stärkt zudem den Wettbewerb zwischen den Anbietern. So tankt man nach einer aktuellen Auswertung des ADAC in der Regel am günstigsten zwischen 18 und 22 Uhr. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App “ADAC Spritpreise”. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

455 Kilogramm Haushaltsabfälle pro Kopf im Jahr 2018: 7 Kilogramm weniger als 2017

Trockenheit sorgt für Rückgang bei Bioabfällen und geringere Pro-Kopf-Abfallmenge

Wiesbaden (ots) Im Jahr 2018 wurden bei den privaten Haushalten nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) insgesamt 37,8 Millionen Tonnen Abfälle eingesammelt. Dies waren 0,5 Millionen Tonnen weniger als 2017. Das Pro-Kopf-Aufkommen an Haushaltsabfällen (Haus- beziehungsweise Restmüll, Bioabfälle, Wertstoffe sowie Sperrmüll) sank von 462 auf 455 Kilogramm. Maßgeblich für den Rückgang des Abfallaufkommens um 7 Kilogramm pro Person waren die Bioabfälle (Garten- und Parkabfälle sowie Abfälle aus der Biotonne): Aufgrund der Trockenheit fielen 2018 mit 9,9 Millionen Tonnen fast 0,4 Millionen Tonnen weniger Bioabfälle an als 2017. Pro Kopf war das ein Rückgang um 5 Kilogramm auf 120 Kilogramm.

Hausmüll-Aufkommen nahezu unverändert bei 157 Kilogramm pro Person

Das Aufkommen an Hausmüll (Restmüll) und Sperrmüll blieb 2018 mit 15,6 Millionen Tonnen nahezu unverändert zum Vorjahr. Das Hausmüll-Aufkommen belief sich dabei auf 13,0 Millionen Tonnen beziehungsweise 157 Kilogramm je Einwohnerin und Einwohner. Beim Sperrmüll wurden bei den privaten Haushalten 2,5 Millionen Tonnen oder 31 Kilogramm pro Person eingesammelt.

146 Kilogramm Wertstoffe pro Person eingesammelt

Die Sammelmenge an Wertstoffen sank 2018 um 0,1 Millionen Tonnen auf 12,1 Millionen Tonnen gegenüber dem Vorjahr, pro Kopf entspricht dies einem Rückgang um knapp 2 Kilogramm auf 146 Kilogramm. Zu den Wertstoffen zählen unter anderem Papier, gemischte Verpackungen und Glas.

Insgesamt betrug das Aufkommen der im Jahr 2018 getrennt von Haus- und Sperrmüll gesammelten Haushaltsabfälle wie Wertstoffe und Bioabfälle 22,2 Millionen Tonnen (2017: 22,7 Millionen Tonnen).

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de zu finden.

Zahl der Verkehrstoten sinkt deutlich

ADAC Prognose: 3040 Menschen kamen 2019 bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben
Rückgang um 7,2 Prozent

München (ots) Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland wird laut einer aktuellen Prognose des ADAC im Jahr 2019 um etwa 7,2 Prozent auf 3.040 sinken. Dies wäre der niedrigste Stand seit Beginn der Aufzeichnungen. Der bisherige Tiefststand war 2017 mit 3.180 Verkehrstoten erreicht worden. Im Vorjahr waren 3.275 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Der diesjährige Rückgang ist bei allen Verkehrsbeteiligten zu verzeichnen – außer bei den Radfahrern. Aufgrund der deutlich gestiegenen Zahl schwerer Unfälle von Pedelec-Fahrern wird die Gesamtzahl der getöteten Radfahrer in diesem Jahr zunehmen.

Rückläufig ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden: Der ADAC erwartet für dieses Jahr etwa 297.000 Unfälle, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Das entspricht im Vergleich zu 2018 einem Rückgang von 3,8 Prozent. Die Zahl der Verunglückten wird 2019 voraussichtlich bei 382.000 liegen. Das sind 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr.

Leicht zugenommen haben nach ADAC Schätzungen hingegen die polizeilich erfassten Verkehrsunfälle. Für 2019 rechnet der Club im Vergleich zum Vorjahr mit einem Anstieg um 0,9 Prozent auf rund 2.660.000 Unfälle.

Obwohl der deutliche Rückgang der Verkehrstotenzahl ein positives Signal ist, besteht laut ADAC unverändert großer Handlungsbedarf zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Sorgen bereiten vor allem die steigenden Zahlen von getöteten Radfahrern. So steigen immer mehr ältere Menschen aufs Fahrrad oder Pedelec. Aufgrund des Alters steigt jedoch das Risiko für schwere Verletzungen. Auch die Zunahme des Radverkehrs selbst sorgt für Handlungsdruck und zeigt, dass dringend ein Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur erfolgen muss.

Hoffnungen auf eine bessere Verkehrssicherheit durch die zunehmende Automatisierung bei Pkw werden in den nächsten Jahren noch nicht erfüllt werden können, da der Anteil dieser Fahrzeuge noch zu gering ist.

www.ADAC.de

Wenn der Neujahrsvorsatz allein nicht reicht

Experten der Oberberg Fachkliniken klären über Suchterkrankungen auf

Berlin (ots) Der Jahreswechsel bringt häufig gute Vorsätze mit sich: nicht mehr so viel rauchen, trinken, essen, spielen, dafür mehr Sport, mehr Zeit für die Familie und für sich…

So schön es ist, Gewohnheiten zu pflegen, so schwer ist es, aus ihnen auszubrechen, falls sie schon zur Sucht geworden sind. Copyright: VisionPic.net for Pexels | www.oberbergkliniken.de / Quellenangabe: “obs/Oberberg Gruppe/VisionPic.net for Pexels”

Ist allerdings aus einer eher schlechten Gewohnheit eine Sucht geworden, reicht die bewusste Entscheidung oder der Neujahrsvorsatz meistens nicht mehr aus, um sich wieder von ihr zu lösen. Wenn kleine Hilfestellungen im Alltag und Veränderungen im Tagesablauf nichts bewirken, sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden. Längst nicht alles macht süchtig und auch nicht jede “schlechte” Gewohnheit ist gleich pathologisch. Doch wo ist die Grenze, wann ist sie überschritten?

Experten der Oberberg Fachkliniken geben Antworten.

Wann wird Gewohnheit zur Sucht?

Die Grenze ist fließend. Der schleichende Weg in die Abhängigkeit beginnt in der Regel mit der positiven Wirkung des Suchtmittels: Es entsteht Euphorie. Eine direkte und rasche Stimmungsverbesserung stellt sich ein, unangenehme Zustände werden erleichtert oder deutlich vermindert. Stress, privater und beruflicher Ärger, Einsamkeit, Langeweile, Schmerz, Depression, Ängste, Unsicherheit, aber auch traumatische Erfahrungen und Erlebnisse können in dem Moment vermeintlich leichter ertragen werden. Die Betroffenen fühlen sich gestärkt, selbstsicherer oder auch entspannter, aber immer nur so lange, bis die Wirkung nachlässt und das Verlangen nach Nachschub erneut einsetzt. In manchen, seltenen Fällen kann bereits der einmalige Konsum eines Stoffes der erste Schritt in die Abhängigkeit sein; regelmäßiger Konsum führt jedoch bei vielen Substanzen mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Suchtspirale hinein, der Konsum wird zum Zwang.

Was sind Süchte ohne Stoff?

Viele assoziieren mit Suchtmitteln Stoffe wie Alkohol, Tabak, Koffein, Medikamente, Cannabis, Kokain oder Amphetamine. Nicht-stoffgebundene Süchte wie Spielsucht, Onlinesucht, Kaufsucht oder auch “Ess- und Magersucht” sind nicht weniger problematisch. Denn die Wirkung ist im Prinzip dieselbe wie die Wirkungsweise von süchtig machenden Stoffen. Sie verursachen ebenso Suchtdruck, in manchen Fällen auch Entzugserscheinungen, organische wie auch psychische Folgekrankheiten sowie potenziell schwerwiegende soziale Folgen.

Viele haben zum Jahreswechsel gute Vorsätze. Funktionieren diese bei Suchtkranken?

Viele Menschen mit Abhängigkeitserkrankung durchleben immer wieder Phasen, in denen sie den ernst gemeinten Vorsatz fassen, auf ihr Rauschmittel zu verzichten. Doch sie werden immer wieder von sich selbst enttäuscht, wenn sie nach einiger Zeit ihr hochgestecktes Ziel des Verzichts verfehlen. Sie merken, dass es ihnen offenbar nicht möglich ist, ihr Suchtverhalten zu kontrollieren. Ein häufiger Vorsatz ist: “Ich trinke ab sofort höchstens ein Glas Wein am Abend.” Doch Abhängigkeit lässt sich kaum dosieren. Eine Sucht kann und darf daher nicht als Charakterschwäche gewertet werden. Auch Menschen ohne Abhängigkeitserkrankungen sollten mit Regeln und Vorsätzen nicht übertreiben und sich auch Ausnahmen gönnen, ohne schlechtes Gewissen oder Schuldgefühle. Zu hohe, perfektionistische Selbstansprüche und mit sich selbst zu hart ins Gericht zu gehen, kann Störungen wie Orthorexie (“überoptimiertes Essen”) oder Anorexie (“Magersucht”) begünstigen.

Was muss man tun, um eine Sucht langfristig zu überwinden?

Es ist niemals zu spät, sich offen und ehrlich seinem Suchtproblem zu stellen und aktiv dagegen anzugehen. Manchen Menschen genügt dafür der regelmäßige Besuch einer Selbsthilfegruppe, in der sie sich mit anderen austauschen und gegenseitig dabei unterstützen können, die häufig auftauchenden Klippen im Alltag zu umschiffen. Auch eine ambulante Therapie bei einem erfahrenen Suchttherapeuten kann zu einem Leben ohne Sucht führen. Ebenso hilfreich kann die Kombination aus einer stationären Kurzzeittherapie sein, der eine längere ambulante Nachsorge am Wohnort folgt, um die Resilienz gegen die Sucht zu stärken. Je nachdem, wie weit die Abhängigkeitserkrankung bereits fortgeschritten ist, sollten Betroffene eine stationäre Therapie zur Hilfe nehmen. Darin lernen diese mit professioneller Hilfe genauer hinzusehen und ihre Gefühlswelt näher kennenzulernen, um sich dann drei entscheidende Fragen ehrlich zu beantworten: Was hat mir meine Sucht gebracht? In welchen Lebensbereichen hat mir meine Sucht geschadet? Was muss ich ändern, damit es mir auch ohne meinen favorisierten Suchtstoff gut geht?

Wenn Sie unter einer Sucht- oder Abhängigkeitserkrankung leiden, erhalten Sie in den Oberberg Fachkliniken professionelle Unterstützung. Die Akutkliniken erlauben eine stationäre Aufnahme innerhalb kürzester Zeit.

Weitere Informationen unter:
www.oberbergkliniken.de/krankheitsbilder/abhaengigkeitserkrankungen
www.oberbergkliniken.de/aufnahme-ueber-weihnachten-und-neujahr 

Zum neuen Jahr Verträge prüfen, wechseln und fast 5.000 Euro sparen

München (ots) Vergleich und Wechsel von Anbietern spart Geld und verbessert Tarifleistungen / Versicherungen: Hunderte Euro Sparpotenzial, vor allem bei der Kfz-Versicherung / Energiekosten: Familie spart durch Versorgerwechsel mehr als 700 Euro im Jahr

Zum Jahreswechsel sollten Verbraucher ihre privaten Finanzen auf den Prüfstand stellen. Es lohnt sich, Verträge für Versicherungen, Energie und Finanzen sowie Internet und Mobilfunk zu vergleichen. Eine Familie spart durch den Wechsel ihrer Verträge fast 5.000 Euro im Jahr. Bei einem Single beträgt das Sparpotenzial gut 2.500 Euro. Quellenangabe: “obs/CHECK24 GmbH”

Zum Jahreswechsel sollten Verbraucher ihre privaten Finanzen auf den Prüfstand stellen. Es lohnt sich, Verträge für Versicherungen, Energie und Finanzen sowie Internet und Mobilfunk zu vergleichen. Eine Familie spart durch den Wechsel ihrer Verträge fast 5.000 Euro im Jahr. Bei einem Single beträgt das Sparpotenzial gut 2.500 Euro.*

Selbst bei geringer Ersparnis kann ein Tarifwechsel sinnvoll sein. Denn in vielen Bereichen der privaten Finanzen verbessern sich mit einem neuen Vertrag auch die Leistungen. Bestandskunden dagegen zahlen nicht nur häufig zu viel, sondern profitieren auch nicht von Leistungsverbesserungen.

Versicherungen: Single spart durch Anbieterwechsel 1.800 Euro, Familie 3.300 Euro im Jahr

Eine private Haftpflichtversicherung braucht jeder. Trotzdem verfügt jeder Fünfte noch nicht über diesen existenziellen Schutz. Für einen der fünf günstigsten Tarife mit guten Leistungen zahlt ein Single im Schnitt 39 Euro, eine Familie 55 Euro jährlich. Das Sparpotenzial im Vergleich zum teuersten Anbieter liegt bei 95 Euro bzw. 104 Euro.

Der Wechsel der Kfz-Versicherung bietet eines der größten Sparpotenziale für Verbraucher. Im Beispielprofil zahlt ein 30-Jähriger für seinen Fiat 500 durch einen Wechsel in einen der fünf günstigsten Tarife im Schnitt 370 Euro weniger. Eine 45-Jährige kann für ihren VW Touran, den sie gemeinsam mit ihrem volljährigen Kind nutzt, sogar mehr als 850 Euro sparen.

Die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) unterscheiden sich deutlich. Durch den Wechsel der GKV spart ein Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 30.000 Euro im Jahr 167 Euro. Bei einem Einkommen in Höhe der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze von 54.450 Euro liegt das Sparpotenzial bei 302 Euro.

Mehrere Hundert Euro Ersparnis bieten außerdem Tarifvergleiche bei der Hundehaftpflicht-, Risikolebens-, Rechtsschutz-, Zahnzusatz-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung.

Energie: Familie senkt Kosten für Strom und Gas durch Tarifwechsel um mehr als 700 Euro

Wer noch teuren Strom aus der Grundversorgung bezieht, sollte zu einem alternativen Anbieter wechseln. Das jährliche Sparpotenzial beträgt im Schnitt der 100 größten deutschen Städte für einen Single (1.500 kWh Jahresverbrauch) 85 Euro, für eine Familie (4.250 kWh) 218 Euro.

Durch einen Wechsel aus der Grundversorgung zum günstigsten Anbieter reduziert ein Einpersonenhaushalt (5.000 kWh Jahresverbrauch) seine jährlichen Kosten für Gas um 125 Euro, eine Familie (20.000 kWh) um 512 Euro.

Konto, Kreditkarte, Ratenkredit: Dispoausgleich und kostenlose Konten/Karten sparen Hunderte Euro

Deutsche Banken verlangen laut Stiftung Warentest im Schnitt 9,68 Prozent Zinsen für einen Dispokredit.** Überziehen Kunden ihr Konto um 3.000 Euro, entstehen ihnen Dispokosten in Höhe von 448 Euro. Gleichen sie die Summe stattdessen mit einem Ratenkredit zu einem durchschnittlichen Zinssatz von 3,74 Prozent aus, zahlen sie nur 173 Euro Zinsen – und sparen 275 Euro.

Vor allem Direktbanken bieten nach wie vor kostenlose Girokonten und Kreditkarten. Alleine an Kontoführungs- bzw. Jahresgebühren lassen sich so knapp 150 Euro im Jahr sparen.

Internet, Telefon, Mobilfunk: rund 300 Euro im Jahr weniger zahlen durch günstigeren Anbieter

Die Treue zum Internetanbieter lohnt nicht. Denn nach der Mindestvertragslaufzeit fallen oft deutliche Mehrkosten an. In den fünf größten deutschen Städten zahlen Neukunden für eine Doppelflatrate aus Internet und Telefon mit mindestens 50 MBit/s bei den fünf günstigsten Anbietern im Schnitt 245 Euro jährlich. Der teuerste Vergleichstarif kostet 419 Euro. Wer vergleicht und wechselt, spart im Schnitt 174 Euro im Jahr.

Mobilfunktarife mit Allnet-Flat und drei Gigabyte LTE-Datenvolumen gibt es bei den fünf günstigsten Anbietern für durchschnittlich 71 Euro im Jahr. Beim teuersten Anbieter zahlen Kunden für die vergleichbare Leistung 190 Euro jährlich. Ein Wechsel spart 119 Euro.

*Informationen zu den Beispielprofilen und Tabellen der berechneten Tarife unter http://ots.de/fDXuY6

**Quelle: https://www.test.de/Girokonten-Dispozinsen-4586765-0/, Stand: 9.12.2019