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Fiesta WRC von M-Sport Ford starten mit spektakulärem neuem Design in die Rallye-Weltmeisterschaft 2020

Köln (ots) Knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Start der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 enthüllt M-Sport Ford das rundum neue Design, mit dem die Fiesta WRC des Teams in dieser Saison an den Start gehen werden.

Knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Start der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2020 enthüllt M-Sport Ford das rundum neue Design, mit dem die Fiesta WRC des Teams in dieser Saison an den Start gehen werden.Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Für die Lackierung der von einem rund 380 PS starken Ford EcoBoost-Vierzylinder mit 1,6 Liter Hubraum angetriebenen Turbo-Allradler zeichnet erneut Grafik-Designer Phil Dixon verantwortlich. Der Brite ist ebenso wie das Team M-Sport Ford in der britischen Grafschaft Cumbria beheimatet. Seine Fahrzeug-Designs genießen bei Rallye-Fans seit langem Kult-Status.

Das neue Erscheinungsbild des Fiesta WRC knüpft nahtlos an diese Tradition an. Quellenangabe: “obs/Ford-Werke GmbH”

Das neue Erscheinungsbild des Fiesta WRC knüpft nahtlos an diese Tradition an. Damit dürfte das World Rally Car, das auf der in Köln-Niehl produzierten Kompakt-Baureihe basiert, erneut zum Publikumsliebling avancieren. Hierfür ließ sich Dixon von Print-Designs aus den 1990er-Jahren inspirieren. Das Resultat: Die Ford Fiesta WRC von Esapekka Lappi/Janne Ferm und Teemu Suninen/Jarmo Lehtinen erstrahlen im modernen Retro-Look. Bei neun ausgewählten WM-Läufen schickt das Team zudem einen identisch gestalteten dritten Ford Fiesta WRC für das britische Nachwuchstalent Gus Greensmith und Beifahrer Elliott Edmondson ins Rennen. Mit dem neuen Design spannt M-Sport gekonnt den Bogen von der Vergangenheit zur Zukunft. Für diese Saison fühlt sich das Team gut gewappnet – unter anderem setzt sie auf eine der jüngsten Fahrer-Paarungen in der Rallye-Weltmeisterschaft. Die diesjährige Saison beginnt am 23. Januar mit der legendären Rallye Monte-Carlo.

Im neuen Dekor des Fiesta WRC dominiert die Grundfarbe Weiß, die Dixon gekonnt mit blauen und grünen Akzenten kombiniert. Diese symbolisieren die enge Partnerschaft mit Ford sowie die nochmals intensivierte Unterstützung durch Castrol. Die verstärkte Zusammenarbeit zwischen M-Sport und dem Spezialisten für Industrie- und Fahrzeug-Schmierstoffe wurde durch die enge weltweite Kooperation erleichtert, die Ford und Castrol miteinander verbindet. Auch die übrigen Team-Partner – die meisten davon seit langer Zeit an Bord – sind auf der Karosserie des Fiesta WRC prominent vertreten, darunter MS-RT, Michelin, Sparco, OZ Racing, NGK, Lazer, Stilo, Acronis, Endless, Audes und Eibach sowie SWP.

An der britischen Teambasis hat die Crew um Geschäftsführer Malcolm Wilson wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Das neue M-Sport Evaluation Centre – in dem das offizielle Fotoshooting für den Ford Fiesta WRC 2020 stattfand – befindet sich aktuell im Bau und nimmt rasch Gestalt an. Die Fertigstellung ist für den Herbst geplant. Bereits im vergangenen Jahr eröffnete das Traditionsteam dort seine neue, 2,5 Kilometer lange State-of-the-Art-Teststrecke. Derzeit treiben die Experten von Northern Developments den Bau des 10.723 Quadratmeter großen Werkstattbereichs voran. Hierfür haben sie bereits 550 Tonnen Stahl für das strukturelle Grundgerüst installiert und die Außenmauern hochgezogen. Die Investitionen in das Entwicklungszentrum am Rande des Nationalparks Lake District markiert den Beginn einer neuen Ära für M-Sport und wurde durch Subventionen durch das britische Regierungsprogramm für regionales Wachstum sowie einen Fonds des CLEP (Cumbria Local Enterprise Partnership) unterstützt.

“Meine grundlegende Inspiration stammt von dem Escort RS Cosworth, den François Delecour 1995 fuhr”, bekennt Grafik-Designer Phil Dixon und erklärt: “Weiße Autos kommen immer gut an, und angesichts des verstärkten Engagements von Castrol passte das Farbschema perfekt. Insgesamt zeigt das Design leichte Anklänge an die frühen bis mittleren 1990er-Jahre. Muster und Mode dieser Ära sind aktuell viel zu sehen. Deshalb hat es mich interessiert, etwas in diesem Stil zu kreieren und gleichzeitig aktuelle Trends aufzunehmen und einen für die heutige Zeit relevanten Look zu schaffen.”

Teamchef Richard Millener lobt Dixons Entwurf: “Phil besitzt großes Talent. Seine Designs gehören Jahr für Jahr zu den Favoriten der Fans. Für diese Saison hat er ein bisschen Nostalgiegefühle eingefangen und sie in etwas absolut Modernes und Neuartiges überführt. Ich halte die diesjährige Lackierung für eine seiner besten Arbeiten überhaupt.”

Auch M-Sport Geschäftsführer Malcolm Wilson schwärmt vom neuen Auftritt der World Rally Cars: “Ich finde es großartig, dass unsere enge Verbundenheit zu Ford ebenso deutlich zum Ausdruck kommt wie die stärkere Unterstützung durch Castrol”, betont der 63-jährige Brite. “Auch viele andere Partner sind deutlich hervorgehoben. Wie jeder Rallye-Fan freue ich mich darauf, die neue Lackierung auf der Strecke zu erleben. Das Team hat wirklich fantastische Arbeit geleistet. Der Rallye-Sport bildet das Herz unseres Unternehmens und wir haben ein Team aufgebaut, auf das ich extrem stolz bin. Um weiterhin erfolgreich zu bleiben, stellen wir uns dennoch breiter auf, und das neue M-Sport Evaluation Centre gibt uns die Möglichkeit dazu.”

Mit Blick auf das neue Test- und Entwicklungszentrum schwärmt Malcolm Wilson: “Wir bauen eine großartige Anlage, auf der die Top-Adressen aus der Automobilindustrie und dem Motorsport alle Möglichkeiten vorfinden werden – von der Konzept-Erstellung bis zur Produktion. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir bei M-Sport etwas Besonderes besitzen. Die neue Anlage nutzt dieses außergewöhnliche Potenzial und positioniert Dovenby Hall als herausragendes Zentrum für Entwicklungskompetenz.”

www.ford.com

NATO-Einsatzverbände – Minenjagdboot “Fulda” bis Sommer ins Mittelmeer

Kiel (ots) Am Mittwoch, dem 8. Januar 2020 wird das Minenjagdboot “Fulda” um 13 Uhr den Heimathafen Kiel verlassen.

Am 05. August 2016 lief das Minenjagdboot FULDA in den Sophia Einsatz aus.

Das Boot untersteht in den kommenden fünfeinhalb Monaten dem Ständigen NATO-Minenabwehrverband SNMCMG2 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 2), den das Bündnis im Mittelmeer und im Schwarzen Meer einsetzt und der von den NATO-Partnern dauerhaft mit Schiffen und Booten besetzt wird.

Unter dem Kommando von Kapitänleutnant Mario Bewert (32) macht sich die rund 40-köpfige Besatzung zunächst auf den annähernd zwei Wochen dauernden Transit und wird sich Mitte Januar dem Verband anschließen. “Die wichtigste Aufgabe am Anfang wird es sein, dass sich die ‘Fulda’ schnell in die SNMCMG2 einreiht, um die Handlungsfähigkeit dieses Verbands als Teil der Eingreifkräfte NATO Response Force zu beweisen”, betont Geschwaderkommandeur Fregattenkapitän Christian Meister (42). Die SNMCMG2 trainiert alle Aspekte der Minenkampfführung, ist mit Minenlegern, Minenabwehrfahrzeugen und Führungsschiffen in ständiger Einsatzbereitschaft.

Das Minenjagdboot “Fulda” hat in den vergangenen Monaten ein forderndes Einsatzausbildungsprogramm absolviert. Die Besatzung wurde im Oktober durch das Minenabwehr-Zentrum MOST (Mine Countermeasure Vessels Operational Sea Training) der belgisch-niederländischen Minenkriegsschule als einsatzklar zertifiziert und hat zuletzt im November die ABC-Abwehrfähigkeitsüberprüfung in Kiel gemeistert. Mit der “Fulda” entsendet das 3.Minensuchgeschwader erneut und zuverlässig auf höchstem Standard ausgebildete Minenjäger zur NATO.

Das Boot mit der Rumpfnummer M1058 ist ein Minenjagdboot der Frankenthal-Klasse. Diese Einheiten suchen mit Sonaranlagen unter Wasser nach Objekten und können sie mit ferngelenkten Drohnen identifizieren und zerstören. Wo die Technik an ihre Grenzen stößt, setzen die Jäger auch Minentaucher ein – beispielsweise in flachem Wasser, in Häfen, oder dort, wo Minen in der Nähe von Pipelines oder Unterwasserkabeln liegen. Zum Schutz vor dem Ansprechverhalten von Minen sind die Boote aus amagnetischem Stahl gefertigt und unterdrücken aktiv die Magnetfelder, die die eigenen elektronischen Anlagen erzeugen. Außerdem können sie auf extrem leise Schleichfahrt gehen und geben kaum Unterwasserschall ab. Die Boote können selbst Seeminen legen, um Wasserstraßen zu sperren oder eigene Gewässer gegen andere Schiffe zu schützen.

Boot und Besatzung werden für die Dauer des NATO-Deployments dem Marinehauptquartier Allied Maritime Command in Northwood (Großbritannien) unterstellt. Sie werden kurz vor der Kieler Woche 2020 in Kiel zurückerwartet.

www.bundeswehr.org

Weltpremiere: Revolution in der Tiefgarage – Volkswagen lässt die Laderoboter los

Wolfsburg (ots) Volkswagen erlaubt einen Blick in die Zukunft, in der die Suche nach Ladeplätzen für E-Autos ein Ende hat. Der mobile Laderoboter der Volkswagen Group Components übernimmt diese Aufgabe – und fährt vollkommen autonom zum E-Auto.

Der mobile Laderoboter der Volkswagen Group Components bringt einen Anhänger als fahrbaren Energiespeicher zum Fahrzeug* / Weltpremiere: Revolution in der Tiefgarage – Volkswagen lässt die Laderoboter los Quellenangabe: “obs/Volkswagen Konzern Komponente/Volkswagen Group Components”

Gestartet via App oder Car-to-X-Kommunikation steuert der Laderoboter eigenständig das zu ladende Fahrzeug an und kommuniziert mit diesem. Vom Öffnen der Ladeklappe, über das Anschließen des Steckers bis hin zum Entkoppeln – der gesamte Ladevorgang verläuft ohne jegliche menschliche Beteiligung. Der Clou: Der mobile Roboter bringt einen Anhänger als fahrbaren Energiespeicher zum Fahrzeug, schließt diesen an und lädt damit die Batterie des E-Fahrzeugs auf. Der bewegliche Energiespeicher verbleibt während des Ladevorgangs beim Auto. Der Roboter kümmert sich unterdessen um das Laden weiterer E-Fahrzeuge. Ist der Ladeservice beendet, holt er den mobilen Energiespeicher eigenständig ab und bringt ihn zurück an die Ladestation.

“Der mobile Laderoboter kann eine Revolution beim Laden zum Beispiel in Parkhäusern, auf Parkplätzen oder in Tiefgaragen auslösen. Denn mit ihm bringen wir die Ladeinfrastruktur einfach zum Auto und nicht umgekehrt. Wir elektrifizieren damit auf einen Schlag ohne aufwändige infrastrukturelle Einzelmaßnahmen nahezu jeden Parkplatz”, fasst Mark Möller, Entwicklungschef der Volkswagen Group Components, zusammen. “Es ist eine visionäre Studie, die aber durchaus schnell Realität werden kann, wenn die Rahmenbedingungen stimmen”, so Möller weiter. Die Volkswagen Group Components forscht an unterschiedlichen Ansätzen zum Aufbau der Ladeinfrastruktur und hat bereits einige Produkte erfolgreich entwickelt. So gehören bereits die flexible Schnellladesäule und eine DC-Wallbox zur künftigen Ladefamilie. Im Mittelpunkt der Forschung stehen kundengerechte, intelligente und flexible Ladeansätze. Weitere innovative Produkte wie der Laderoboter befinden sich in der Entwicklung.

Autonom, kompakt und flexibel

Die Studie besteht aus einem kompakten, selbst fahrenden Roboter und flexibel beweglichen Energiespeichern, sogenannten Akkuwaggons. Diese verfügen voll aufgeladen über einen Energiegehalt von jeweils zirka 25 kWh. Ein Laderoboter kann mehrere der Akkuwaggons gleichzeitig bewegen. Auf Abruf via App oder Car-to-X-Kommunikation bringt er einen Energiespeicher zum E-Fahrzeug und schließt diesen eigenständig an. Am Fahrzeug ermöglicht der Akkuwagon mit integrierter Ladeelektronik das DC-Schnellladen mit bis zu 50 kW.

Der autonom fahrende Roboter ist ausgestattet mit Kameras, Laserscannern und Ultraschallsensoren. Die Kombination dieser Systeme ermöglicht ihm nicht nur, den Ladevorgang vollkommen eigenständig abzuwickeln, sondern auch, sich frei im Parkraum zu bewegen, mögliche Hindernisse zu erkennen und auf diese zu reagieren. Je nach Größe des Parkareals oder der Tiefgarage können mehrere Laderoboter parallel eingesetzt und so viele Fahrzeuge zeitgleich bedient werden.

Jeder Parkplatz kann zum flexiblen Ladepunkt werden

Für den mobilen Laderoboter sind vielfältige Anwendungsmöglichkeiten denkbar. Denn er ist nicht nur ein Roboterarm, der ein Auto mit einer fest verankerten Ladesäule verbindet. Stattdessen haben Fahrerinnen und Fahrer freie Parkplatzwahl – unabhängig von einer gegebenenfalls vorhandenen Ladesäule. Der Roboter bringt die Ladesäule in Form des mobilen Energiespeichers direkt zum Fahrzeug. Für Betreiber von Parkplätzen, Parkhäusern und Tiefgaragen kann somit jeder Stellplatz schnell und einfach elektrifiziert werden. “In diesem Ansatz steckt ein enormes wirtschaftliches Potenzial”, sagt Möller. “Denn nicht nur der bauliche Aufwand für den Aufbau einer Ladeinfrastruktur, sondern auch die Kosten können durch den Einsatz der Roboter deutlich reduziert werden.”

Durch seine kompakte Bauform eignet sich der Laderoboter perfekt für Anwendungen in begrenzten Parkräumen ohne Ladeinfrastruktur wie zum Beispiel Tiefgaragen. Möller weiter: “Auch das vielfach bekannte Problem der von einem anderen Fahrzeug blockierten Ladesäule wird es mit unserem Konzept nicht mehr geben. Sie wählen einfach wie gewohnt einen beliebigen Parkplatz. Den Rest erledigt unser elektronischer Helfer.”

Der mobile Laderoboter ist eine Studie der Volkswagen Group Components, die damit einen Blick in die Zukunft der Ladeinfrastruktur ermöglicht. Für einen möglichen Marktstart des Laderoboters gibt es noch keinen Termin.

Volkswagen engagiert sich auf verschiedenen Ebenen für den Aufbau der Ladeinfrastruktur. Zusammen mit seinen Händlern baut das Unternehmen bis 2025 insgesamt 36.000 Ladepunkte in ganz Europa auf. Ein Großteil davon wird öffentlich verfügbar sein. Mit dem ID.Charger kommt eine eigene Wallbox für das Laden zu Hause auf den Markt. Und über das Joint Venture IONITY beteiligt sich Volkswagen am Aufbau von 400 Schnellladeparks an europäischen Autobahnen. Mittelfristig soll das Laden eines E-Autos genauso einfach werden wie das Laden eines Smartphones.

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Der mobile Laderoboter im Video unter: https://youtu.be/yMC1H__xL3Y

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Bilder und Video finden Sie auch unter www.volkswagen-newsroom.com

Warnstedter Mühle bei Thale im Harz

Die Warnstedter Mühle bei Thale.
Wer sich dem Ort Warnstedt aus Richtung Osten nähert, sieht schon von Weitem auf einer Anhöhe am Ortsrand das Wahrzeichen dieser Siedlung im nördlichen Harzvorland.


Dort steht auf einem gut einsehbaren Areal eine der klassischen Windmühlen, wie sie einstmals z.B. zum Mahlen von Getreide verwendet wurden. Der Mühlenverein Warnstedt hat sich den Erhalt dieses historischen Bauwerks zur Aufgabe gemacht. Anläßlich des Mühlentages lädt der Verein zur Besichtigung der Warnstedter Mühle ein. An diesem Tag haben Sie die Möglichkeit, einen Blick ins Innere dieses Gebäudes und auf die dortige Technik aus vorindustrieller Zeit zu werfen. Der Standort der Mühle eignet sich außerdem gut für eine Aussicht auf die Teufelsmauer zwischen Thale und Warnstedt.

Sodawerk Ciech in Stassfurt

Das Sodawerk Staßfurt ist ein deutscher Hersteller von Ammoniaksoda und Natron.

Es beschäftigt sich seit 130 Jahren mit der Herstellung der Ammoniaksoda unter Nutzung der Kalkstein- und Steinsalzvorkommen. Im Jahr 2007 wurde das Werk durch die Firma Ciech übernommen und ein Jahr später wurde die neue Produktionsanlage für die Herstellung von Schwersoda in Betrieb genommen. Es ist neben der Remondis-Müllverbrennungsanlage und der TechniSat Teledigital GmbH die wichtigste Produktionseinheit in Staßfurt-Nord.

Schleuse Rothensee bei Magdeburg

Die Schleuse Rothensee ist Teil des Wasserstraßenkreuzes Magdeburg und liegt im Rothenseer Verbindungskanal.

Dieser verbindet den Mittellandkanal mit den Magdeburger Häfen und der Elbe. Die Schleuse ersetzt das Schiffshebewerk Rothensee, das nicht mehr den Anforderungen der heutigen Binnenschifffahrt entspricht. Sie ist als Sparschleuse konzipiert, damit der durch die Schleusungen entstehende Wasserverlust geringer gehalten wird. Die Schleusenkammer ist circa 12,50 Meter breit und 190 Meter lang. Sie hat eine vom Elbwasserstand abhängige Fallhöhe von 10,45 bis 18,46 Meter. Das Obertor ist ein 5,10 Meter hohes Zugsegmenttor. Das Unterhaupt verschließt wegen der stark wechselnden Elbwasserstände ein fast 22 Meter hohes Stemmtor. Gebaut wurde die Schleuse in der Zeit vom April 1997 bis Mai 2001.

KÜS Trend-Tacho: Kfz-Wartung und Service – Das Internet auf dem Vormarsch!

Werkstätten bleiben Ansprechpartner Nummer 1 – Internet häufiger von jungen Fahrern genutzt

Losheim am See (ots) Die ersten Ansprechpartner bei Fragen zu Service, Reparatur und Wartung bleiben die Werkstätten. 40 % der Autofahrer fragen bei der freien Werkstatt an, 31 % wenden sich an die Vertragswerkstatt. Allerdings sind es hier besonders die älteren Fahrzeugnutzer, die sich an die Werkstätten wenden. Insgesamt 13 % fragen im Bekanntenkreis nach und nur 11 % bemühen das Internet. Wobei auch hier eine Altersverschiebung festzustellen ist, denn besonders junge Pkw-Fahrer nutzen verstärkt das Netz und vertrauen auf die Ratschläge von Freunden und Familie.

KÜS Trend-Tacho: Kfz-Wartung und Service – Das Internet auf dem Vormarsch!Quellenangabe: “obs/KÜS-Bundesgeschäftsstelle”

Worüber wird sich im Internet informiert? Hauptsächlich Reifen (66 %), Autoteile (48 %) und Zubehör (40 %). Dabei wird das Netz vor allem aus Preisfindungsgründen genutzt: 64 % wollen Preise vergleichen und 58 % den günstigsten Preis finden. Weniger interessant ist, ein Teilehändler (10 %) oder eine Werkstatt für den Einbau zu finden (9 %). Bei der Suche nach einer guten Werkstatt wird weitaus mehr auf Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis gehört (75 %), als im Netz zu suchen (25 %). Dennoch wird Bewertungen im Netz vertraut, sodass Werkstätten sich aktiv um ihre Netz-Reputation kümmern sollten. Auch hier sind es besonders die jüngeren Generationen, die sich von Online-Rezensionen beeinflussen lassen.

Und was wird dann tatsächlich online gekauft? Bereits 28 % der Befragten haben Reifen im Netz bestellt. 26 % haben schon Verschleißteile und Autoteile für einfache Reparaturen geordert. 49 % haben allerdings bisher noch nichts im Internet bestellt. Die Bereitschaft online Teile zu kaufen ist bei jüngeren Fahrern deutlich höher.

Das gilt auch für die Buchung von Werkstattleistungen. Bisher haben 14 % schon mal online gebucht und würden das wieder tun. Allein 43 % davon sind Personen unter 29 Jahren. Es steckt viel Potenzial für die Werkstätten darin, die Buchung ihrer Dienstleistungen im Netz anzubieten, denn weitere 44 % der Pkw-Fahrer können sich das vorstellen. Auch wenn hier erneut die jungen Autofahrer im besonderen Maße Interesse zeigen, sind die Werte durchgängig in allen Altersklassen hoch. Es gibt also viele potenzielle Kunden. Beliebt bei bisherigen Buchungen waren folgende Services: Reifenwechsel (45 %), HU/AU-Termine (44 %) und Inspektionen (32 %).

Kümmern sich Werkstätten bereits jetzt um einen guten Ruf und das Angebot von Teilen und Servicedienstleistungen im Netz, ist das eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Der Trend-Tacho wird für die Prüforganisation KÜS und das Fachmagazin kfz-betrieb vom Kölner Institut BBE Automotive GmbH erstellt. Es handelt sich um eine Mixed-Mode-Befragung, telefonisch (CATI) von 300 Personen und online (CAWI) von 700 Personen. Zielpersonen sind Pkw-Fahrer, die im Haushalt für Fragen rund um das Auto mitverantwortlich sind. Die Befragung wurde im November 2019 durchgeführt. Die Gewichtung der Befragungsergebnisse erfolgt mit den KBA-Daten (Bestandsanteile Pkw-Marken, Alterssegmente).

KÜS
Herr Hans-Georg Marmit
Tel.: 06872/9016-380
E-Mail: presse@kues.de

Förderturm für Wetterschacht in Ilberstedt im Salzlandkreis

Der Förderturm vom Wetterschacht am Bahnhof Ilberstedt .

Dieser gehört zum nördlichen Teil der Lagerstätte. Gröna, Bernburg, Kalirevier Staßfurt. Der alte Förderturm dient heute nur noch als Wetterschacht, also der Belüftung der Kammern in etwa einem halben Kilometer Tiefe. Dort unten wird heute Steinsalz durch Das Steinsalzbergwerk Bernburg gewonnen. Es gilt als eines der reinsten in ganz Deutschland. Ilberstedt ist eine Gemeinde im Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt. Sie gehört der Verbandsgemeinde Saale-Wipper an, die ihren Verwaltungssitz in der Stadt Güsten hat. Im Jahr 1990 hatte Ilberstedt noch mehr als 1.600 Einwohner, heute sind es nur noch knapp 1.200. Im Jahr 1952 waren es noch doppelt so viele gewesen. Ilberstedt senkt sich nach Berechnungen der Steinsalzbergwerke Bernburg, jährlich um 28 Zentimeter und die Senkungsgeschwindigkeiten nehmen derzeit zu.