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200.000 Duldungen: Keine Papiere? Kein Problem! – AfD-Fraktion im Bundestag

Die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer steigt, rund 250 000 sind es aktuell, doch die Rückführungen sinken weiter, nun schon das 4. Jahr in Folge. Bund und Länder hofften daher auf eine freiwillige Ausreise von Migranten.

Die haben aber keine Lust, wissen sie doch, dass man diesem Staat auf der Nase herumtanzen kann, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Von der groß angekündigten Abschiebeoffensive der GroKo ist nichts mehr übrig. Im Gegenteil, Ausreisepflichtige mit Duldung erhalten mittlerweile eine Mitteilung, dass die Bundesrepublik sie „vorübergehend“ nicht abschieben kann. Für Alice Weidel, die AfD-Fraktionvorsitzende, ein ungeheuerlicher Vorgang: „Für diesen Irrsinn werden die Bürger mit Steuern und Abgaben geschröpft. Dieses Staatsversagen auf ganzer Linie muss sofort gestoppt werden!“ Offizieller Kanal der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag Jetzt abonnieren ► https://www.youtube.com/channel/UC_dZ…

Sahra Wagenknecht zu “Oma die Umweltsau” und “alte weiße Männer”: Das ist eine Lügendebatte

Bekannte Vertreter der Linke sind am Sonntag im Großraumkino “Kosmos” in Berlin zusammengekommen, um den Jahresauftakt 2020 ihrer Partei einzuläuten. Es wurden grundsätzliche politische Themen, Probleme und Richtungen thematisiert.

Als Sahra Wagenknecht auf die Bühne kam, schilderte sie, was sie von der aktuellen Klima-Diskussion halte. Nichts, denn diese sei eine einzige Lügendebatte, die auf Kosten der Armen ausgeführt werde, während die größten Umweltverschmutzer unangetastet blieben. Bei der Veranstaltung, die den Titel “Für einen starken Sozialstaat und konsequente Abrüstung” trug, fragte sie Parteikollege Dieter Dehm: Wir haben ja so was, wie die Inszenierung eines Kriegs der kleinen Leute. Erst sind es die ‘alten weißen Männer’, die an allem Schuld sind, dann ist die ‘Oma die Umweltsau’. Wie kann man denn wieder etwas Vernunft in diese Diskussion bringen? Wie Wagenknecht dann schildert, werde diese Debatte ganz bewusst so geführt und das Thema der sozialen Frage gezielt ignoriert und bewusst eine Lügendebatte geführt. Ich muss sagen, ich finde das Lied überhaupt nicht gut und ich finde es auch nicht lustig. Das werfe ich nicht den Kindern vor, sondern denen, die dafür politisch verantwortlich sind. Da gibt es zum Beispiel eine wirklich böse Zeile, wo die Oma ja dann auch noch dafür angegriffen wird, dass sie das Kotelett aus dem Discounter kauft. Das ist ja keine Generationenfrage, wer sich Koteletts im Discounter kauft, sondern eine soziale Frage Und weiter: Ich habe mir jetzt noch mal angeguckt, was die durchschnittliche Rente ist, die heute ein neuer Rentner bekommt, also der neu in die Rente geht. Da ist die Durchschnittsrente heute 830 Euro, und so zu tun, als ob diese Rentner jetzt die Hauptumweltverschmutzer sind, das ist eine so perfide Lügendebatte, während die Oberschicht im Privatjet um den Globus fliegt, während die Konzerne ihre Öl-Dampfschiffe überall hin schaffen, während Wegwerfproduktion an der Tagesordnung steht. Darüber müssen wir reden! Sie verstehe deshalb all jene Leute, die diese Debatte ablehnen und ihr den Rücken zuwenden. Das Problem ist, dass es immer wieder solche Debatten gibt und dass das die Leute ganz bewusst aufbringt. Und ich bin überzeugt, dass man so natürlich nicht den Klimawandel voranbringen kann. Im Gegenteil: So schafft man eine Stimmung, wo das Thema Umweltschutz bei Teilen der Bevölkerung inzwischen Aversionen erzeugt, weil sie das genaue Gefühl haben, da geht es gar nicht ums Klima, da geht es immer nur darum, ihnen schon wieder in die Tasche zu greifen, und dass die Klimadebatte im Grunde nur die Ablenkungsdebatte sei. Nutzungsrechte Video: Die Linke Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

111 Jahre Jugendherberge in Deutschland

DJH will mit Jubiläumsaktion #andersalsdudenkst Vorurteile aufbrechen

Detmold (ots) Jungen Menschen einfache Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung stellen, damit diese die Welt um sie herum in allen Facetten entdecken können: Dieses Ziel hatte Richard Schirrmann im Sinn, als er im August 1909 seine Jugendherbergsidee in die Tat umsetzte.

111 Jahre Jugendherberge in Deutschland / DJH will mit Jubiläumsaktion #andersalsdudenkst Vorurteile aufbrechen / Lagerfeuer und Stockbrot mit der ganzen Familie: Jugendherbergen sind nach wie vor lebendige Orte der Begegnung, an denen täglich Werte gelebt werden, die das Leben bereichern!Quellenangabe: “obs/DJH – Deutsches Jugendherbergswerk/© DJH”

2020, also 111 Jahre später, zählen rund 450 Häuser zum Deutschen Jugendherbergswerk (DJH) – weltweit sind es sogar über 4000 in fast 90 Ländern. Diese Zahlen belegen: Die Jugendherbergsidee mit ihren tragenden Werten wie Völkerverständigung, Toleranz, Weltoffenheit sowie Soziales Lernen und nachhaltige Umweltbildung hat nichts von ihrem ursprünglichen Spirit eingebüßt. Für das DJH ein guter Grund, um den 111. Geburtstag dieser weltumspannenden Bewegung gebührend zu feiern und zwar #andersalsdudenkst.

Unter diesem Hashtag will das DJH Vorurteile aufbrechen und zwar gleich doppelt. “Viele Menschen haben die Jugendherbergen aus ihrer eigenen Kindheit in Erinnerung und tragen die damit verbundenen Bilder auch heute noch im Kopf. Moderne Jugendherbergen bieten heute aber viel mehr als `Bett und Brötchen´, sind nicht nur für Schulklassen beliebte Urlaubs- und Ferienziele und haben beispielsweise über 2000 verschiedene Programme im Angebot: Von Waldyoga bis zur hauseigenen Segelschule ist alles dabei – eben #andersalsdudenkst”, erklärt Oliver Peters, stellvertretender DJH-Hauptgeschäftsführer.

Das zweite Anliegen von #andersalsdudenkst zielt mitten in die Gesellschaft und wird sich mit Vorurteilen beschäftigen, die für das Zusammenleben eine große Rolle spielen. “Die jüngsten Ergebnisse des GemeinwohlAtlas haben dem DJH seine wichtige Rolle für die deutsche Zivilgesellschaft erneut unterstrichen. Auch deshalb wollen wir uns im Jubiläumsjahr nicht nur selbst feiern, sondern auch unseren Teil für den Erhalt und die Stärkung des Gemeinwohls in Deutschland beitragen”, führt Oliver Peters aus. Die Idee: Alle rund 2,4 Millionen DJH-Mitglieder können sich bei einer Aktion auf kreative Art und künstlerische Weise mit Vorurteilen aller Art auseinandersetzen und aufzeigen, was alles #andersalsdudenkst sein kann. “Mehr werden wir noch im Frühjahr verraten, nur so viel: Es wird ein deutschlandweit einmaliges Projekt werden, was es so in dieser Form noch nie gegeben hat und von dem wir hoffen, dass es ein möglichst großes Echo in der Gesellschaft erzeugen wird”, so Oliver Peters.

Das Ergebnis der Aktion wird am 22. August 2020 im Rahmen des großen DJH-Jubiläumsfestivals auf dem Gelände der Jugendherberge Horner Rennbahn in Hamburg zu bestaunen sein – vier Tage vor dem offiziellen Gründungstag der Jugendherbergen in Deutschland, dem 26. August 1909. Unter dem Motto “Jugendherberge XXL” wird in Hamburg alles am Start sein, was Jugendherberge heute ausmacht: Von Kreativworkshops bis hin zu sportlichen Competitions für die ganze Familie und natürlich darf auch ein Mega-Lagerfeuer inklusive Stockbrot nicht fehlen.

Alle Infos rund um das DJH-Jubiläumsjahr, den einzelnen Aktionen und Events sowie weitere spannende Aspekte zum Wandel der Jugendherbergen gibt es im Internet unter www.111-jahre.jugendherberge.de.