Schlagwort-Archive: Wandern

DeutschlandScout.com – Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Willkommen bei DeutschlandScout.com

Hallo ich bin Ben, Ihr DeutschlandScout. Ich werde Sie, an viele schöne und historische Orte in Deutschland führen.

Heute berichte ich hier über die Wasserburg Egeln. Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Vorharz. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Ihr DeutschlandScout.

Harzer Wandernadel – Station 6 Daneilshöhle, Huy

Die letzte und 6. Station der Wandersaison 2019/20 ist vom 16. Februar bis 15. April an der Daneilshöhle im Huy.

Die Daneilshöhle, auch Räuberhöhle genannt, befindet sich an der Nordseite des Huy genannten Gebirgszugs. Sie bildet in einer Felswand des mittleren Bundsandsteins drei miteinander verbundene Hohlräume, die unter Naturschutz stehen. Die Höhle erhielt ihren Namen nach der Sage über den Räuber Daneil, der in dieser Höhle sein Schlupfnest gehabt haben soll. Die Höhle weist Spuren vielfältiger menschlicher Aktivitäten auf und wurde offensichtlich in frühen Zeiten bewohnt.

Koordinaten: N 51°57.748, O 010°59.239

Die Wandernadel

Update zum Luchs-Gehege des Nationalparks Harz

Dritter Luchs im Harz zurück im Gehege – Öffentliche Luchsfütterung entfällt bis auf Weiteres

Gute Nachrichten für den Luchsbeauftragen des Nationalparks Ole Anders und sein Team: Nachdem bereits vergangene Woche zwei der drei ausgebrochenen Luchse wieder eingefangen werden konnten, ist nun auch Luchs-Kuder „Paul“ zurück in einem Gehege an den Rabenklippen bei Bad Harzburg.

Luchs-Kuder Paul ist zurück und nach einem Autounfall wieder auf den Beinen – hier in einem kleinen Separationsgehege an den Rabenklippe
(Foto: Nationalpark Harz)

„Pauls“ Rückkehr gestaltete sich allerdings um einiges dramatischer, als es bei den Luchsdamen „Alice“ und „Ellen“ der Fall war. Der Nationalpark hatte am Montagmorgen eine Meldung von einem Autofahrer erhalten, der die Kollision seines Autos mit einem Luchs schilderte. Kurz darauf machten sich Ole Anders und seine Kollegen zum Unfallort zwischen Stapelburg und Ilsenburg auf – dort war vom Luchs zunächst aber keine Spur zu finden, nur einige Blutspritzer stachen den Experten ins Auge. „Die Informationen zum Unfallhergang wirkten sehr dramatisch“, erzählt Anders. Das Tier sei direkt in das Fahrzeug gelaufen und von diesem überrollt worden, anschließend aber trotzdem wieder unter dem Auto hervorgekommen, um die Flucht in den angrenzenden Wald anzutreten.

Gemeinsam mit dem zuständigen Jagdpächter ging das Team um Anders im unmittelbaren Umfeld auf die Suche nach dem Luchs – zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, ob es sich um „Paul“ handelt. Rund 50 Meter entfernt vom Straßenrand wurde schließlich ein Luchs entdeckt. Nach mehreren Anläufen gelang die Betäubung mit dem mitgeführten Narkosegwehr. „Das Tier hat sich mehrfach von uns entfernt. Für mich ein gutes Zeichen, die Verletzungen schienen zum Glück nicht allzu schlimm zu sein“, sagt Ole Anders. Dass es sich auch tatsächlich um „Paul“ handelt, konnte nach der Betäubung schnell und unkompliziert mit einem Chip-Lesegerät ermittelt werden.

Vom Unfallort aus ging es für den Kuder zum Tierarzt Thomas Went nach Harlingerorde, der bereits einige Erfahrung mit Luchsen sammeln konnte. In der Praxis wurden bei „Paul“ fünf gebrochene Rippen, mehrere Prellungen und ein blutunterlaufenes Auge festgestellt. Lebensgefahr bestand laut Went nicht, dennoch muss die Entwicklung des Tieres in den nächsten Tagen genau im Blick gehalten werden.

Nachdem er wieder eingefangen werden konnte,
ging es für Paul erstmal zum Tierarzt
(Foto: Nationalpark Harz)

Mittlerweile ist „Paul“ in einem separaten und vor allem ruhigen Gehege an der Rabenklippe bei Bad Harzburg untergebracht. Alle Beteiligten sind froh, dass die Odyssee der Luche nach nunmehr zwei Wochen beendet ist. Durch Orkan Sabine war nicht nur das Gehege durch herabfallende Bäume stark beschädigt worden, auch Luchs „Tamino“ kam bei dem massiven Wetterereignis ums Leben.

Am Schaugehege an den Rabenklippen dauern indes die umfangreichen Aufräum- und Reparaturarbeiten weiter an. Das Gelände bleibt für Besucher gesperrt. Die öffentlichen Luchsfütterungen entfallen bis auf Weiteres. Vielen Dank an alle, die uns bei der Suche nach unseren Gehegeluchsen unterstützt haben!

https://www.nationalpark-harz.de

Römerstein bei Bad Sachsa

Etwa drei Kilometer südlich von Bad Sachsa
(Wanderweg 12 V von Steina; oder an der B 243 von Mackenrode nach Osterhagen in Nüxei rechts abbiegen) ragen die Römersteine als kahle weiße Felszacken wie riesige Ruinen inmitten der Felder in den Himmel.

Es handelt sich um die herausragenden Teile eines großen Korallenriffs. Mit der bizarren Felsformation sind einige Sagen verbunden: Demnach haben früher auf der Burg Sachsenstein oberhalb Bad Sachsas Zwerge gewohnt, die stark mit einem benachbarten Riesenstamm verfeindet waren. Die Zwerge waren zwar kleiner als die Riesen, aber auch schlauer. Um sich vor den gewitzten Zwergen zu schützen, türmten daher die Riesen die gewaltigen Römersteine zu einer Burg aufeinander. Während einer Jagd begegnete dem Riesenjüngling Romar einst die Tochter des Zwergenkönigs, Ruma. Die beiden verliebten sich ineinander und trafen sich fortan heimlich, da die verfeindeten Eltern die Liaison niemals gutgeheißen hätten. Als der Zwergenkönig dies entdeckte, verbannte er seine Tochter in eine Höhle ganz in der Nähe. Einen gemeinsamen Sohn der beiden zerschmetterte er vor Wut an einem Felsen. Da die leidende Ruma ihrer Traurigkeit freien Lauf ließ und hemmungslos weinte, wurde ihr Verlies Weingartenloch genannt (zwei Kilometer westlich der Römersteine). Ruma konnte schließlich der finsteren Grotte entkommen, indem sie sich in ein Bächlein verwandelte, das unter dem Fels emportrat. Jetzt konnte sie endlich wieder ihren Geliebten treffen. Doch der Zwergenkönig entdeckte auch diesen Betrug und verfluchte seine Tochter, auf immer ein Bergquell zu bleiben, aber an anderer Stelle auszutreten. Dort, wo die verwandelte Zwergentochter als Quell aus dem Boden schoß, entstand alsbald die Rumequelle (Rhumequelle, 10 km westlich zwischen Pöhlde und Rhumspringe). Noch heute soll das Wasser der Rhumequelle gelegentlich vom Blut des getöteten Sohnes rot werden; eine bestimmte Algenart ist für dieses Phänomen verantwortlich. Die Stelle, an der sich Romar und Ruma (als Nixe) ein letztes Mal getroffen hatten, wurde seitdem Nixei (der Ort heißt heute Nüxei) genannt. Die Steine der Riesenburg heißen nach Romar die „Römersteine“.
Quelle: Schwarzer Führer Harz

Megazipline an der Rappbodetalsperre im Harz.

Europas größte Doppelseilrutsche die Mega Zipline mit 2 Seilen auf 1000 Metern Länge, 120 Metern Höhe und bis zu 85 km/h im Parallelflug im Harz erleben.

Es erwartet Euch 120 Meter über dem Abgrund der Rappbodetalsperre die größte Doppelseilrutsche Europas! Auf zum Starturm. Der Ausblick über die Rappbodetalsperre und das Wendefurther Sportbecken ist atemberaubend. Ein kleiner weit entfernter Punkt im unteren Bereich der Rappbode, dort könnte der Zielbereich sein. Die Anlage ist TÜV-geprüft und wird nur von speziell geschultem Personal bedient. Alle Systeme sind doppelt vorhanden und befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Also los geht es, aber seht selbst. Das Video wurde von Julia und Sebastian zur Verfügung gestellt.

Erlebnisspaziergang und Buchlesung „Im Schatten der Hexen“, Anmeldungen ab sofort im Museum möglich

Im vergangenen Jahr veranstaltete die Stadt Halberstadt im Rahmen einer Sponsorenveranstaltung einen Erlebnisspaziergang mit Sektempfang auf den Martinitürmen und anschließender Führung durch Halberstadt auf den Spuren der Romane „Im Schatten der Hexen“ mit Kathrin R. Hotowetz.

Die einhellig positive Resonanz regte das Städtische Museum, als verantwortlichen Bereich für die Martinitürme und Kathrin R. Hotowetz an, über eine öffentliche Aktion dieser Art nachzudenken.

Entstanden ist ein „Erlebnisspaziergang mit Buchlesung „Im Schatten der Hexen““, die in diesem Jahr erstmals angeboten wird. Im Mittelpunkt steht dabei der Aspekt der vorchristlichen Zeit aus den Büchern von Kathrin R. Hotowetz.

Am Beginn steht die sportliche Betätigung für alle Beteiligten. Es geht auf die Türme der Martinikirche, die gut bewacht vom Türmer Konrad einen Rundumblick über die Umgebung gestatten. Bei einem Gläschen Sekt und Wasser nehmen sie unser Türmer und Kathrin R. Hotowetz mit auf eine Reise durch die Vergangenheit. Anschließend gibt es einen Rundgang um den Halberstädter Domplatz in „vorchristlicher“ Zeit. Im Städtischen Museum wo die Originalfunde verschiedener archäologischer Grabungen in Hinblick auf diese Zeitepochen bestaunt werden können erwartet die Gäste eine Stärkung. Bei einem kleinen deftigen Imbiss bei Wein oder Bier wird Kathrin R. Hotowetz aus ihrem Roman lesen.

Erstmalig möchten wir Sie am 11. Juni 2020, in der Zeit von 17 bis 20 Uhr zu diesem besonderen Erlebnis einladen.

Als weitere Termine in diesem Jahr sind der 27. August und der 3. September angedacht.
Karten gibt es im Vorverkauf im Städtischen Museum Halberstadt zum Preis von 19,50 € (inkl. Imbiss und Getränke). Anmeldungen nimmt das Museum ab sofort unter 03941/551474 oder staedtischesmuseum@halberstadt.de entgegen.

http://www.museum-halberstadt.de

Achtung Sturmgefahr! – Warnung vor dem Betreten der Wälder!

Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

Laut aktuellen Angaben des Deutschen Wetterdienstes ist am Wochenende und auch Anfang der nächsten Woche mit sehr stürmischen Wetter zu rechnen, das in den Höhenlagen der Mittelgebirge auch Orkanstärke erreichen kann.

Dadurch besteht im Wald eine akute Gefahr für Leib und Leben, weil Äste herunterfallen oder sogar Bäume entwurzelt werden können. Während des Sturmes und auch die ersten Tage danach sollte deshalb auf Waldbesuche unbedingt verzichtet werden, bis evtl. umgestürzte Bäume geräumt sind und noch in den Kronen hängende Äste herabgefallen sind. Bitte nehmen Sie die Warnungen ernst!

https://www.nationalpark-harz.de

Goslar – Stadtführung „Tausend Schritte durch die Altstadt“

Der klassische Stadtrundgang durch den historischen Stadtkern.

Goslar, die tausendjährige Kaiserstadt am Harz, lädt ein zu einer erlebnisreichen Zeitreise vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Wo einst Kaiser und Könige regierten, finden Besucher heute eine lebhafte Stadt mit malerischen Gassen und Plätzen zum Bummeln, Verweilen, Shoppen, Genießen und Entspannen.

Die besondere Atmosphäre Goslars, die Mischung aus Tradition, Geschichte und Moderne, wird bei einem Streifzug durch die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannte Altstadt deutlich. Neben imposanten Bauwerken verschiedenster Epochen, Kirchen und Fachwerkhäusern finden sich Objekte zeitgenössischer Künstler aus der ganzen Welt. Historische Gebäude, wie das Große Heilige Kreuz, bieten heute Kunsthandwerkern Raum für kreative Arbeiten.

Ganzjährig täglich um 10:00 Uhr Uhr (Dauer ca. 2 Stunden)
Treffpunkt: Tourist-Information am Marktplatz

  • Erwachsene EUR 8,00
  • Inhaber Gästekarte Goslar/Kurkarte Hahnenklee EUR 7,00
  • Schüler/Studenten EUR 6,00

Tel. 05321-780621, Fax 05321-780644
E-Mail stadtfuehrungen@goslar.de

https://www.goslar.de/

Band 17 der Nationalpark-Schriftenreihe erschienen

Heile Welt Nationalpark?“ ist als Druckversion und Download erhältlich.

Der 17. Band der Nationalpark-Schriftenreihe „Heile Welt Nationalpark?“ ist druckfrisch für 5 Euro + Versand beim Nationalpark oder in den Nationalparkhäusern erhältlich, ebenso wie zahlreiche frühere Bände. Er steht auch – wem es digital genügt – als kostenloser PDF-Download auf der Nationalpark-Webseite zum Herunterladen zur Verfügung.

Nationalparke mit ihrer Prämisse „Natur Natur sein lassen“ sind besonders wirkungsvolle Instrumente des Naturschutzes. Dennoch stellen diese Gebiete keine „Käseglocken“ dar – auch sie sind von äußeren Einflüssen betroffen, wie z.B. Klimaveränderungen, atmosphärischen Stoffeinträgen, Einwandern von teilweise invasiven Arten inklusive pathogener Organismen. Besonders der Klimawandel ist inzwischen auch im Harz mit aller Deutlichkeit angekommen und äußert sich in einer geradezu dramatischen Waldentwicklung, die sich zunächst in den Wäldern des Nationalparks, seit dem Dürrejahr 2018 aber auch in allen Wirtschaftswälder im gesamten Mittelgebirge zeigt.

Im Nationalpark gelten dabei eigene gesetzliche Regelungen, aber das Schutzgebiet ist darüber hinaus in übergeordnete rechtliche Rahmenbedingungen eingebunden. Dies kann u.a. zu Zielkonflikten zwischen dem Zulassen der natürlichen Dynamik und dem Schutz nutzungsabhängiger Biotope oder Arten führen.

Download: Band 17: Heile Welt Nationalpark?
PDF (nicht barrierefrei), 47.07 KB
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Der Mensch stellt die unterschiedlichsten Anforderungen an den Wald und damit auch an einen Waldnationalpark: Während lange Zeit ruhige Erholung in schöner Natur im Vordergrund stand, verstärkt sich der Wunsch nach Events und Spaß, zunehmender Individualverkehr verlärmt die Natur. Gleichzeitig besteht Dissens in der Frage, wie die Natur rechts und links der Wege aussehen sollte – wild wie ein Nationalpark oder aufgeräumt wie die Kulturlandschaft, an die sich die Menschen gewöhnt haben?

Die Tagung „Heile Welt Nationalpark?“ widmete sich im Tagungszentrum Kloster Drübeck 2018 diesen drei Themenfeldern. So analysiert die naturwissenschaftliche Forschung die Auswirkungen äußerer Einflüsse auf ausgewählte Biotope und Arten und zeigt die Grenzen der Schutzmöglichkeiten von Nationalparken auf. Ein zweiter Vortragsblock behandelte die rechtlichen Rahmenbedingungen und stellte an praktischen Beispielen die Frage, ob diese immer nur hilfreich sind oder auch problematisch sein können. Die etwas provokante Frage „Mensch und Nationalpark – ein Widerspruch in sich?“ stand hinter den Vorträgen des dritten Blocks.

https://www.nationalpark-harz.de

Winterfest in Hahnenklee vom 1. bis 4 Februar

Egal ob auf zwei Kufen, auf zwei Brettern oder – für die ganz Mutigen – auf einem Board, der Winter in Hahnenklee ist vielseitig.

Lernen Sie unsere schönen Ski- und Rodelabfahrten kennen und erleben Sie ein Festprogramm, das für jeden etwas zu bieten hat. Nutzen Sie die Möglichkeit an der stimmungsvollen Fackelabfahrt teilzunehmen und machen Sie die Nacht zum Tage bei der Open Air Ski Party. Für kleine Winterfreunde bieten wir eine Winterolympiade an.

Für den kleinen Hunger haben Sie beim Wintermarkt in der Rathausstraße die Wahl zwischen kalten & warmen, sowie süßen & herzhaften Speisen. Der Markt hat täglich von 11.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.

Wichtiger Hinweis: Je nach Wetterlage kann es zu Programmänderungen kommen.

Samstag, 1. Februar 2020

  • 09.00 – 16.00 Uhr: Eishockey und Eisstockschießen auf dem Kranicher Teich (je nach Wetterlage)
  • 11.00 – 16.00 Uhr: Setzbügeleisenschießen auf dem Kranicher Teich, alternativ in der Rathausstraße
  • 11.00 – 17.00 Uhr: „Schätze vom Dachboden“, Flohmarkt im Heimatmuseum, Rathausstraße 12
  • 14.30 – 15.30 Uhr: Musikalische Unterhaltung in der Rathausstraße
  • 16.30 Uhr: „Zwerg Nase“ Theater in der Stabkirche, Spende von 5,00 Euro pro Person gebeten, Karten erhalten Sie in der Stabkirche, Veranstaltung der Stiftung Hahnenklee, Theater der Nacht (Northeim)
  • 17.30 Uhr: Fackelabfahrt mit Ski Party im Auslauf der Familienabfahrt (Treff für interessierte Teilnehmer: 17.00 Uhr, Bergstation Kabinenbahn) Fackeln kostenfrei, zzgl. Liftgebühren
  • 19.30 Uhr: Fackelwanderung mit Glühweineinkehr
    Treffpunkt: Paul-Lincke-Platz
  • bis 21.30 Uhr: Nachtrodeln und Après Ski Party auf der Bocksberghütte (wetterabhängig)

Sonntag, 2. Februar 2020

  • 09.00 – 16.00 Uhr: Eishockey und Eisstockschießen auf dem Kranicher Teich (je nach Wetterlage)
  • 10.00 – 12.00 Uhr: „Der Schatz im Winterwald“ – Kinderschatzsuche mit Heidi
    Treffpunkt: Paul-Lincke-Platz, Preis: Kinder (5–15 Jahre): 3,00 €, Karten in der Tourist-Information
  • 14.00 – 16.00 Uhr: Familien-Erlebnistour „Spuren im Winterwald“
    Treffpunkt: Paul-Lincke-Platz, ab 5 Jahren, Erwachsene ohne Kurkarte: 4,00 €, mit Kurkarte & Kinder (5–15 Jahre): 3,00 €, Karten & Anmeldung bis 31. Januar, 15.00 Uhr in der Tourist-Information
  • 11.00 – 16.00 Uhr: Setzbügeleisenschießen auf dem Kranicher Teich, alternativ in der Rathausstraße
  • 17.30 Uhr: Fackelabfahrt mit Ski Party im Auslauf der Familienabfahrt
    Treff für interessierte Teilnehmer: 17.00 Uhr, Bergstation Kabinenbahn, Fackeln kostenfrei, zzgl. Liftgebühren
  • 18.45 Uhr: Feuershow in der Rathausstraße
  • bis 21.30 Uhr: Nachtrodeln und Après Ski Party auf der Bocksberghütte (wetterabhängig)


Montag, 3. Februar 2020

  • 09.00 – 16.00 Uhr: Eishockey und Eisstockschießen auf dem Kranicher Teich (je nach Wetterlage)
  • 10.00 – 12.00 Uhr: Geführte Schneeschuhwanderung,
    Treffpunkt: Kurhaus, begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung bis 30. Januar, 15.00 Uhr in der Tourist-Information, Erwachsene: 29,00 €, Kinder bis 14 Jahren: 15,00 € (je nach Wetterlage)
  • 19.00 Uhr: Familien-Erlebnistour „Nachts im Wald“,
    Treffpunkt: Paul-Lincke-Platz, ab 5 Jahren, Erwachsene ohne Kurkarte: 4,00 €, mit Kurkarte & Kinder (5–15 Jahre): 3,00 €, Karten und Anmeldung bis 31. Januar, 15.00 Uhr in der Tourist-Information
  • bis 21.30 Uhr: Nachtrodeln am Erlebnisbocksberg

Dienstag, 4. Februar 2020

  • 09.00 – 16.00 Uhr: Eishockey und Eisstockschießen auf dem Kranicher Teich (je nach Wetterlage)
  • 10.00 – 12.00 Uhr: Familien-Erlebnistour „Was ist los im Winterwald“
    Treffpunkt: Paul-Lincke-Platz, ab 5 Jahren, Erwachsene ohne Kurkarte: 4,00 €, mit Kurkarte & Kinder (5–15 Jahre): 3,00 €, Karten & Anmeldung bis 2. Februar, 12.00 Uhr in der Tourist-Information

Weitere Informationen:

Tourist-Information Hahnenklee
Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee
Tel.: 05325 5104-0, Fax: 05325 5104-17
E-Mail: info@hahnenklee.de
www.hahnenklee.de

Besucherleitsystem auf dem Brocken

Falls noch mal wer fragt, warum man das braucht …

Im Herbst 2019 wurden neben der neuen Ausstellung im Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus und den Infotafeln am Brocken-Rundweg auch zahlreiche neue Wegweiser und Übersichtskarten auf der Brockenkuppe installiert.

Warum so ein Besucherleitsystem auf dem Brocken benötigt wird, zeigt unser Vergleichsfoto von zwei aufeinander folgenden Tagen eindrucksvoll.

https://www.nationalpark-harz.de

KlosterCard2020 – Kloster Michaelstein

Mit der KlosterCard2020 können Sie 25% bei jedem* Ticket sparen! Sie haben freier Eintritt ins Museum und können das Klosterfest 2020 mit der KlosterCard2020 besuchen!

* Die KlosterCard2020 kostet 25,- €, gilt vom 1.1.-31.12.2020 auf reguläre, nicht ermäßigte Kartenpreise und Sie ist übertragbar. Pro Konzert kann ein Ticket zum KosterCard-Tarif erworben werden.

Außerdem enthalten: Freier Eintritt in unser Museum (außer Veranstaltungen und Führungen) im Jahr 2020 und freier Eintritt zum Klosterfest 2020! Wenn Sie Veranstaltungskarten mit der KlosterCard kaufen möchten: Bitte zunächst die KlosterCard in den Warenkorb legen und bezahlen, anschließend ausdrucken. Die 12-stellige Nummer auf der KlosterCard benötigen Sie, um die ansonsten nicht sichtbaren Preisstufen auswählen zu können.

https://kloster-michaelstein.reservix.de/artikel

Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung

Der Sonderstempel 30 Jahre Brockenmaueröffnung wird bis Ende des Jahres im Brockenhaus für Euch bereit stehen.

Die Wandernadel Sie wandern oder radwandern gern und wollen im Urlaub Natur und Berge genießen?          Dann entdecken Sie den Harz – Deutschlands nördlichstes Mittelgebirge – und werden Sie Harzer Wanderkönig oder gar Wanderkaiser. Erleben Sie Erholung in unbeschwerter Natur und erwandern Sie ihre persönliche „Harzer Wandernadel“.

Die Wandernadel

Braunlage – Unsere beliebte Wurmbergseilbahn erwartet Sie!

Schweben Sie mit der längsten Seilbahn Norddeutschlands in bequemen 6-Personenkabinen in ca. 15 Minuten zur Spitze des Wurmbergs auf eine Höhe von 971 m über dem Meeresspiegel und erleben Sie dabei den bezaubernden Ausblick in die herrlichen Landschaften des Harzes!

Mit einer Förderleistung von 960 Personen pro Stunde und Richtung wird unsere Seilbahn betrieben. Sie gehört zu den derzeit modernsten Einseilumlaufbahnen in Europa und hat dem Sportgebiet Wurmberg neuen Auftrieb verliehen.

Im Sommer ist der Wurmberg ein beliebtes Ausflugsziel. Der fantastische Ausblick über den Harz und zum Brocken ist einmalig!

Für Ihr leibliches Wohl sorgen bestens die „Wurmberg-Alm“ auf dem Berggipfel, die für schöne Tage auch eine Sonnenterrasse mit Liegewiese bietet und das „Rodelhaus“ mit großem Wintergarten und Kinderspielplatz. Von der zünftigen Brotzeit bis zur Hüttengaudi ist hier alles möglich. Hinab geht’s dann rasant mit unseren Monsterrollern.

Viel Spaß für Kinder

Für die Kinder gibt es direkt neben der großen Biergartenterrasse der Wurmberg Alm einen großen Abenteuer-Spielplatz. Ein großer Sandkasten sowie zahlreiche Klettergerüste und Spielgeräte beschäftigen ihre Kinder für einige Stunden. Der Spielplatz wurde so angelegt das die Eltern bei schönem Wetter im Biergraten ihren Kaffee ungestört immer in Sichtweite der Kinder genießen können. 

Ein weiterer Spielplatz befindet sich knapp 70m von der Berggaststätte Wurmberg Alm direkt an der Bergstation der Seilbahn.

Zwischen der Bergstation der Seilbahn und der Wurmberg Alm liegt das große Ziegengehege. Das Gehege kann von den Kindern begangen werden und bietet ein aufregendes Spiel Erlebnis. 

Unweit des Ziegengeheges steht das Hasengehege. Mit kleinen und großen Hasen, Zwergkaninchen und Meerschweinchen zieht dieses Gehege immer wieder Kinderscharen an. Ihre Kinder werden noch lange von einem Ausflug auf dem Gipfel des Wurmberges schwärmen!

Wer Glück hat kann im Frühjahr den Almauftrieb oder im Herbst den Almabtrieb der Tiere live mit erleben.

Übrigens transportiert die Seilbahn auch ihren Kinderwagen bis zum Gipfel oder Sie können zu Fuß mit Kinderwagen über den 4,5km langen geteerten Wanderweg zum Gipfel aufsteigen. Eine Wickelstation für die ganz Kleinen steht in der Wurmberg Alm zur Verfügung.


Nehmen Sie zur kalten Jahreszeit unsere zahlreichen Wintersportangebote wahr:
•    Alpin Ski,
•    Skilanglauf,
•    Snowboardfahren,
•    Rodeln,
•    Winterwandern

Überzeugen Sie sich selbst und wagen Sie die Fahrt auf den Gipfel des Wurmberges!

Weitere Informationen zu Schneehöhen und den aktuellen Betriebszeiten unserer Lifte erhalten Sie auf www.schneenews.de und www.wurmberg-seilbahn.de!

Wurmbergseilbahn GmbH und Co. KG
Am Amtsweg 5
38700 Braunlage

Tel. 05520/999328
Fax  05520/999329

info(at)wurmberg-seilbahn.de

www.wurmberg-seilbahn.de

Wasserburg Egeln im Salzlandkreis

Die Wasserburg in Egeln von oben gesehen.



Vor dem Torhaus, mit dem 36 Meter hohen Bergfried beginnt der Drohnenflug, auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Im Dreißigjährigen Krieg war die Burg zeitweilig Heereshauptquartier der Schwedischen Armee und Wohnsitz der Familie des Generalfeldmarschall Johann Banèr. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller und ein Sonderausstellungsraum. Zu einer richtigen Burg gehört natürlich auch ein Burgverlies. Das Hochzeitszimmer wird gerne für romantische Trauungen genutzt. Natürlich können Hochzeiten auch im Burghof durchgeführt werden. Im romanischen Tonnengewölbe der Burg ist es möglich Feiern und Veranstaltungen aller Art zu organisieren. Es gibt eine große Freilichtbühne für Open-Air Veranstaltungen, eine Kleinkunstbühne und eine mittelalterliche Taverne im Kellergewölbe der Burg sowie ein Kräutergarten. Sie finden hier auf der Wasserburg eine Burgherberge mit historischen Zimmern und ein rustikales historisches Café mit 34 Sitzplätzen. Im Hof der Wasserburg Egeln, finden Märkte, Ritterkämpfe und zahlreiche Veranstaltungen statt.

Ein Besuch der Wasserburg in Egeln lohnt sich auf jeden Fall.

www.Wasserburg-Egeln.de

Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Teufelsmauer in Weddersleben.



Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg im Harz verläuft. Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits im Jahr 1833 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.

Shop – Stockbeschläge

Willkommen im Shop.Deutschland.Guide:

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Hier unser Angebot:

Stockbeschlag: Burg Falkenstein
Siebdruck in Aluminium gefasst
Höhe 40mm Breite 28mm

Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst.

Für 3,90 Euro.
Hier kostenpflichtig bestellen:

Hier unser Angebot:

Stockbeschlag: Josephshöhe mit Josephskreuz
Siebdruck in Aluminium gefasst
Höhe 40mm Breite 28mm

Das historische Josephskreuz. Auf dem Weg nach oben kann man auf der Straße der Lieder die eigenen Gesangskünste testen. Das Josephskreuz im Harz ist ein auf dem 580 Meter hohen Großen Auerberg, im südöstlichen Harz in Stahlfachwerk errichteter Aussichtsturm in Form eines Doppelkreuzes. Die Konstruktion wird von etwa 100.000 Nieten zusammengehalten. Mit dem Bau eines neuen Josephskreuzes nach einem Entwurf von Otto Beißwänger wurde am 20. April 1896 begonnen. Am 9. August 1896 wurde das neue Josephskreuz eingeweiht.

Für 3,90 Euro.
Hier kostenpflichtig bestellen:

Hier unser Angebot:

Stockbeschlag: Josephshöhe mit Josephskreuz geprägt
Prägung in Aluminium gefasst
Höhe 40mm Breite 25mm

Das historische Josephskreuz. Auf dem Weg nach oben kann man auf der Straße der Lieder die eigenen Gesangskünste testen. Das Josephskreuz im Harz ist ein auf dem 580 Meter hohen Großen Auerberg, im südöstlichen Harz in Stahlfachwerk errichteter Aussichtsturm in Form eines Doppelkreuzes. Die Konstruktion wird von etwa 100.000 Nieten zusammengehalten. Mit dem Bau eines neuen Josephskreuzes nach einem Entwurf von Otto Beißwänger wurde am 20. April 1896 begonnen. Am 9. August 1896 wurde das neue Josephskreuz eingeweiht.

Für 3,90 Euro.
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Hier unser Angebot:

Stockbeschlag: Wolfswarte bei Altenau geprägt
Prägung in Aluminium gefasst
Höhe 35mm Breite 40mm

Die Wolfswarte bei Altenau im Harz ist eine  Felsgruppe  aus Quarzit. Dieses schöne Bruchbergmassiv bietet einen herrlichen Rundumblick, auf große Teile des Hochharzes bis weit in das nördliche Harzvorland. Zwischen Altenau und Torfhaus, erhebt sich die Wolfswarte in einer Höhe von über 900 Metern über Null. Die Wolfswarte mit den schroffen Felsklippen, zählt zu den besonderen Wanderzielen dieser Gegend.

Für 3,90 Euro.
Hier kostenpflichtig bestellen:

Danke.

Neue Themeninseln an Brockenstraße entstehen

Blick hinter die Kulissen der Baustelle Natur im Nationalpark Harz

Im Nationalpark Harz darf Natur sich frei entfalten – nach ihren ganz eigenen Regeln. Auch ehemaliger Wirtschaftswald wandelt sich wieder zum wilden Naturwald. Tote Fichten sind Zeichen dieses Wandels und wichtige Lebensgrundlage für viele Lebewesen. Zwischen ihren Silberstämmen wächst eine neue Wildnis heran.

Doch die aktuellen Waldbilder werfen bei vielen Gästen auch Fragen auf. Im Bereich der Brockenstraße entstehen deshalb momentan vier Themeninseln, die einen Blick hinter die Kulissen der Baustelle Natur werfen. Sie erläutern, warum tote Bäume nicht das Ende des Waldes, sondern den Beginn der neuen Waldwildnis einläuten, warum und wo der Nationalpark noch in Naturgeschehnisse eingreift und wo eben nicht.

Die ersten Schilder am Eckerlochstieg stehen bereits. An der bepflanzten Borkenkäfersicherungsfläche direkt hinter dem Nationalparkhaus Schierke trocknen gerade die Fundamente. Vielen Dank an die fleißigen Kollegen unserer Nationalpark-Werkstatt, die Firma movit aus Hardegsen und alle weiteren Helfer für die tolle Unterstützung.

https://www.nationalpark-harz.de